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	<title>MN-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Kartenorganisation</title>
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		<updated>2021-10-21T16:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{simoff}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einrichtung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kartenorganisationen&#039;&#039;&#039; sind Organisationen, die eine Weltkarte für Mikronationen bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der deutschen Kartenorganisationen==&lt;br /&gt;
Seit Beginn der Mikronationen in Deutschland hat es immer wieder Versuche gegeben alle Mikronationen über einen Staatenbund wie den [[UVNO]] an einen Tisch zu bringen. Diese Organisationen waren aber nur nur von kurzem Bestand. Was jedoch überlebt hat, war die Idee eine Weltkarte zu erstellen. So wurde das BIK gegründet. Das BIK war anfangs Teil der [[UVNO]], jedoch wurde mit der Zeit gerade deswegen Kritik laut, vor allem, als die UVNO in die Inaktivität abzurutschen drohte. Auch wurden Starrheit und Probleme bei einer Lösungsfindung kritisiert. Daraufhin wurde auf Initiative mehrerer Personen die IOK als Konkurrenzorganisation gegründet. Der nachfolgende Streit zwischen den BIK-Anhängern und IOK-Anhängern (besser: BIK-Gegner) wurde erbittert geführt und man einigte sich schließlich auf einen Zusammenschluss der Organisationen zur [[OIK]]. Die OIK arbeitete lange Zeit mit hoher Aktivität. Mit der Zeit wuchs aber erneut die Unzufriedenheit mit den langsamen Entscheidungsprozessen und der fehlenden Übereinstimmung mit dem RL, so dass einige Staaten zusammen die [[GF]] gründeten.&amp;lt;br /&amp;gt;Am 15.09.2005 löschte die Administratorin der OIK Philomela Sidhé die OIK-Beiträge und eröffnete das [[Institut für mikronationale Cartographie]] (IMC). Die OIK wurde daraufhin auf einem anderen Forum weitergeführt. Die IMC wurde aufgrund mangelnder Nachfrage sehr schnell inaktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==heute==&lt;br /&gt;
{{Stand|16.05.2011}}Derzeit existieren die [[OIK|Organisation für Internationale Kartographie]] und die [[CartA]] parallel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;39&#039;&#039;&#039; Mitglieder der &#039;&#039;&#039;OIK&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aquatropolis]], &lt;br /&gt;
[[Ascaaron]], &lt;br /&gt;
[[Atraverdo]], &lt;br /&gt;
[[Attekarien]], &lt;br /&gt;
[[Austbard]], &lt;br /&gt;
[[Badoslawien]], &lt;br /&gt;
[[Bananaworld]], &lt;br /&gt;
[[Bergen]], &lt;br /&gt;
[[Cuello]], &lt;br /&gt;
[[Dezirujo]], &lt;br /&gt;
[[Dionysos]], &lt;br /&gt;
[[Doroog]], &lt;br /&gt;
[[Drachenstein]], &lt;br /&gt;
[[Reich von Ephèbe]], &lt;br /&gt;
[[Fuchsen]], &lt;br /&gt;
[[Gran Novara]], &lt;br /&gt;
[[Great Alemin and Bretland]], &lt;br /&gt;
[[Greifenburg]], &lt;br /&gt;
[[Kaputistan]], &lt;br /&gt;
[[Korland]], &lt;br /&gt;
[[Merovinges]], &lt;br /&gt;
[[Neudüsterstein]], &lt;br /&gt;
[[PFKanien]], &lt;br /&gt;
[[Pizzaros]], &lt;br /&gt;
[[Pottyland]], &lt;br /&gt;
[[Priedgallen]], &lt;br /&gt;
[[Reunion]], &lt;br /&gt;
[[Targa]], &lt;br /&gt;
[[Tir Na nÒg]], &lt;br /&gt;
[[Tomanien]], &lt;br /&gt;
[[Turanien]], &lt;br /&gt;
[[USSRAT]], &lt;br /&gt;
[[Vereinigtes Großfürstentum]], &lt;br /&gt;
[[Nøresund]], &lt;br /&gt;
[[Victorien]], &lt;br /&gt;
[[Wintersbrunn]], &lt;br /&gt;
[[Wolfenstein]], &lt;br /&gt;
[[Xinhai]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;28&#039;&#039;&#039; Mitglieder der &#039;&#039;&#039;CartA&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albernia]], &lt;br /&gt;
[[Andro]], &lt;br /&gt;
[[Astor]], &lt;br /&gt;
[[Aurora]], &lt;br /&gt;
[[Bazen]], &lt;br /&gt;
[[Sergiye]], &lt;br /&gt;
[[Chinopien]], &lt;br /&gt;
[[Cranberra]], &lt;br /&gt;
[[Cuello]], &lt;br /&gt;
[[Demokratische Union]], &lt;br /&gt;
[[Dionysos]], &lt;br /&gt;
[[Dreibürgen]], &lt;br /&gt;
[[Futuna]], &lt;br /&gt;
[[Gran Novara]], &lt;br /&gt;
[[Grasonce]], &lt;br /&gt;
[[Korland]], &lt;br /&gt;
[[Liga Freier Republiken]], &lt;br /&gt;
[[Meltania]], &lt;br /&gt;
[[Nambewe]], &lt;br /&gt;
[[Nordmark]], &lt;br /&gt;
[[Pottyland]], &lt;br /&gt;
[[Severanien]], &lt;br /&gt;
[[Stralien]], &lt;br /&gt;
[[Targa]], &lt;br /&gt;
[[Téngóku]], &lt;br /&gt;
[[Tomanien]], &lt;br /&gt;
[[Valsanto]], &lt;br /&gt;
[[Vereinigtes Kaiserreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges== &lt;br /&gt;
Auch die englischsprachigen Mikronationen besitzen eine eigene Kartenorganisation, die MCS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
*[https://carta.mn-orga.de/forum/ CartA]&lt;br /&gt;
*[http://graphein.sethos.org Graphein Foundation]&lt;br /&gt;
*[http://www.micromaps.org/ MCS]&lt;br /&gt;
*[http://oik.virtuacom.de/ OIK]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Cartographie-Assoziation&amp;diff=58389</id>
		<title>Cartographie-Assoziation</title>
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		<updated>2021-10-21T16:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Organisation]]{{Simoff}}&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[BILD:Carta-logo.png|250px]]|TITEL=Das Logo der CartA}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Cartographie-Assoziation&#039;&#039;&#039; (kurz &#039;&#039;&#039;CartA&#039;&#039;&#039;) ist mit derzeit 31 Mitgliedern (Stand: 01.10.2013) nach der [[OIK]] die zweitgrößte [[Kartenorganisation]] im deutschsprachigen Raum der Mikronationen. Sie entstand im Herbst 2008 als Zusammenschluss der [[Graphein Foundation]] (GF) und der [[Association Internationale de Cartographie]] (AIC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[Bild:Karte20131001.png|350px]]|TITEL=Aktuelle Karte, Stand: 29.08.2018}}&lt;br /&gt;
Die Karte der Cartographie-Assoziation ist eine querachsige, flächengetreue Azimutalprojektion (Wagners Entwurf 20b bzw. Wagner VII) des kartographierten Planeten, der in Form und Größe etwa der realen Erde entspricht. Die Oberfläche des Planeten ist circa 510 Mio. km² groß. Ungefähr 400 Mio. km², also fast vier Fünftel der Oberfläche, sind mit Wasser bedeckt (Stand Juli 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der offiziell von der Cartographie-Assoziation herausgegebenen Referenzkarte entspricht ein Pixel 358,7178 km². Die Karte weist Längen- und Breitengraden vor. Eine Klimakarte ist zwar in der Grundordnung der CartA vorgesehen, wurde bisher jedoch nicht graphisch umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte wird nach jeder Reservierung, Eintragung, Änderung oder Löschung aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cartographie-Assoziation hat vier Organe:&lt;br /&gt;
* Die Vollversammlung ist das zentrale Organ der Kartenorganisation und Vertretung aller Mitgliedsstaaten. Jedes Mitglied entsendet einen Delegierten in die Vollversammlung. Sie wählt Kuratorium, Direktorium und Schiedsgericht und entscheidet über Änderungen der Grundordnung.&lt;br /&gt;
* Das Kuratorium entscheidet über Eintragungen, Änderungen und Löschungen von Mitgliedsstaaten und erledigt somit das administrative Tagesgeschäft der Cartographie-Assoziation.&lt;br /&gt;
* Das Direktorium besteht aus dem Direktor, dem Vizedirektor und dem Direktor für Kartographie. Während der Direktor die Sitzungen der Vollversammlung leitet, bearbeitet der Vizedirektor die Kartenanträge. Der Direktor für Kartographie erstellt und pflegt die Karte.&lt;br /&gt;
* Das Schiedsgericht entscheidet Streitigkeiten über die Vereinbarkeit von Verfahren mit der Grundordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Nationen sind derzeit Mitglied der CartA und auf ihrer Karte eingetragen (Stand: 18.01.2014):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable sortable&amp;quot; border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 1em 0 1em 0; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Land&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Offizieller Name des Staates&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Fläche in km²&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Einwohner pro km²&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Kürzel&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Link&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Albernia]] || Königreich Albernia || [[Aldenroth]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.948.166 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 75.000.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 46.4 || A || [http://www.albernia.info/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Alcasalsa]] || República Alcasalsa || [[Perturbado]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7.378.488 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 295.527.200 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 40 || ALS || [http://www.alcasalsa.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Föderale Republik Andro|Andro]] || Föderale Republik Andro || [[Koskow]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.341.817 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 142.500.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 18,2 || AND || [http://andro.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Anturien]] || Adelsrepublik Anturien || [[Lothander]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 200.530 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 50.435.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 219 || AA || [http://www.mn-host.de/anturien/hp/index.html]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Astor]] || Vereinigte Staaten von Astor || [[Astoria City]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;0&amp;lt;/span&amp;gt;5.622.313 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;107.767.700|| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;19 || US || [http://www.vs-astor.info/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Aurora]] || [[Aurorianische Konföderation]] ([[Union of Aurora|Aurora]], [[Ozeania]], [[Huangzhou]])|| [[Aurey]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.124.115 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 47.200.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 70.1 || AUR || [http://www.ozeania.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Barnstorvia]] || Königreich Barnstorvia || [[Brissac]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.235.380 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | - || align=&amp;quot;right&amp;quot; | - || BAR || [http://barnstorvia.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Bazen]] || Großherzogtum Bazen || [[Ludwigsruh]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 41.335 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.300.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 100 || BAZ || [http://bazen.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Bergen]] || Republik Bergen || [[Freie Stadt Bergen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 91.544 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 19.527.717 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 228 || RB || [http://mn-bergen.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Chinopien]] || Kaiserreich Chinopien || [[Qianlongjing]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;0&amp;lt;/span&amp;gt;6.829.581 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;657.420.400 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;130 || QD || [http://chinopien.mn-welt.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Cranberra]] || Dominion Cranberra || [[Oustburgh]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.481.038 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.335.750 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.1 || DCB || [http://www.cranberra.org/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Union]] || Demokratische Union || [[Manuri]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.957.693 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 85.521.624 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 29 || DU || [http://www.dur2005.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Dionysos]] || Republik Dionysos || [[Klauth]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;161.369 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;11.743.703 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;77 || DY || [http://www.republik-dionysos.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Dreibürgen]] || Kaiserreich Dreibürgen || [[Reichstal]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.546.061 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 294.118.678 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 108 || DB || [http://www.dreibuergen.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Eldeyja]] || Republik Eldeyja || [[Höfudfjörður]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 69.193 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 565.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8 || ELD || [http://eldeyja.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Fuchsen]] || Freistaat Fuchsen || [[Klapsmühltal]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 644.902 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16.400.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 25 || FFU || [http://www.freistaat-fuchsen.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Futuna]] || Futunische Hegemonie || [[Mehita]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;566.763 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;103.100.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;110 || FUT || [http://www.futunischehegemonie.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Glenverness]] || Ryal Realm o Glenverness || [[Glenverdeen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;39.147 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;4.000.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;105 || GVS || [http://www.glenverness.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Guaimara]] || Republica Libre de Guaimara || [[Site de Guaimara]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 44.520 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.400.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 102 || GUA || [http://guaimara.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Korland]] || Freistaat Korland || [[Kaisersburg]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 37.759 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.500.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 119 || KLD || [http://www.korland.herobo.com/homepage/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Medianisches Imperium]] || Senatus Populusque Medianicum || [[Mediana]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;0&amp;lt;/span&amp;gt;2.985.501 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;292.179.288 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;92 || IMP || [http://medianisches-imperium.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Nordmark]] || Forente Kongeriket Nordmark || [[Parma]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 518.939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 21.367.985 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 33 || VKN || [http://nordmark.mikronation.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Pahlawan]] || Kerajaan Pahlawan || [[Tengah]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 189.407 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16.800.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 75 || KPW || [http://pahlawan.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Pottyland]] || Königreich Pottyland || [[Potopia]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;45.905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.00&amp;lt;/span&amp;gt;4.200.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;95 || KPD || [http://www.pottyland.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Schwyz]] || Schwyzerische Demokratische Republik || [[Martinsthal]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 157.628 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24.300.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 150 || SDR || [http://sdr.mn-welt.de/hp/index.php]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Severanien]] || Sozialistische Bundesrepublik Severanien || [[Vinasy]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;512.134 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;49.000.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;93 || S || [http://www.severanija.net/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Téngóku]] || Republik Téngóku || [[Asuka]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;911.401 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;182.584.238 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;370 || TK || [http://www.tengoku-kyo.info/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Turanien]] || Föderation Turanischer Republiken || [[Turan]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 251.106 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 124.997.801 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 498 || TUR || [http://www.turanien.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Valsanto]] || Staat Valsanto || [[San Pedro]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.468 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 239.700 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 56 || VAL || [http://ecclesia.mnforen.net/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Victorien]] || Republik Victorien || [[Gateford]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 386.572 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 60.000.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 155 || VIC || [http://www.victorien.de/hp/index.htm]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Zedarien]] || Neufalitisches Reich || [[Hadiqa]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.022.437 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 150.400.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 74 || EN || [http://salu.mn-welt.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktoren ==&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable sortable&amp;quot; border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 1em 0 1em 0; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr.&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Amtszeit&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Nationalität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1 || &#039;&#039;&#039;[[Vesta Spondylos]]&#039;&#039;&#039; || 16. September – 11. November 2008 || {{Flagge|Dionysos}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2 || &#039;&#039;&#039;[[Tiuri von Tehuri]]&#039;&#039;&#039; || 11. November 2008 – 17. März 2009 || [[Tehuri]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 3 || &#039;&#039;&#039;[[Platzmeister]]&#039;&#039;&#039; || 17. März 2009 – 12. Februar 2011 || [[Marktplatz der Micronationen]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 4 || &#039;&#039;&#039;[[Mehregaan|Mehregaan al Talib]]&#039;&#039;&#039; || 12. Februar 2011 – 25. März 2012 || {{Flagge|Targa}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 5 || &#039;&#039;&#039;[[Denne Ziang Belai]]&#039;&#039;&#039; || 25. März 2012 – 6. April 2013 || {{Flagge|Chinopien}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 6 || &#039;&#039;&#039;[[Ryu Chishu]]&#039;&#039;&#039; || 6. April – 4. Oktober 2013  || {{Flagge|Tengoku}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 7 || &#039;&#039;&#039;[[Andreas Blumbach]]&#039;&#039;&#039; || 4. Oktober – 21. Dezember 2013  || {{Flagge|Bergen}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 8 || &#039;&#039;&#039;[[Denne Ziang Belai]]&#039;&#039;&#039; || 21. Dezember 2013 - 29. Juli 2014  || {{Flagge|Chinopien}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 9 || &#039;&#039;&#039;[[Mehregaan]]&#039;&#039;&#039; || 29. Juli 2014 – 24. Januar 2016  || {{Flagge|Targa}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 10 || &#039;&#039;&#039;[[Louis Moumont]]&#039;&#039;&#039; || seit 24. Januar 2016  || [[Königreich beider Archipele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://carta.mn-orga.de/forum/cms/index.php/startseite/ Website der CartA]&lt;br /&gt;
* [https://carta.mn-orga.de/forum/ Forum der CartA]&lt;br /&gt;
* [https://carta.mn-orga.de/forum/index.php/Thread/2258-Kartographisches-Archiv/ Kartenbibliothek der CartA]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Cartographie-Assoziation&amp;diff=58388</id>
		<title>Cartographie-Assoziation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Cartographie-Assoziation&amp;diff=58388"/>
		<updated>2021-10-21T15:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Einrichtung]][[Kategorie:Organisation]]{{Simoff}}&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[BILD:Carta-logo.png|250px]]|TITEL=Das Logo der CartA}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Cartographie-Assoziation&#039;&#039;&#039; (kurz &#039;&#039;&#039;CartA&#039;&#039;&#039;) ist mit derzeit 31 Mitgliedern (Stand: 01.10.2013) nach der [[OIK]] die zweitgrößte [[Kartenorganisation]] im deutschsprachigen Raum der Mikronationen. Sie entstand im Herbst 2008 als Zusammenschluss der [[Graphein Foundation]] (GF) und der [[Association Internationale de Cartographie]] (AIC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=[[Bild:Karte20131001.png|350px]]|TITEL=Aktuelle Karte, Stand: 29.08.2018}}&lt;br /&gt;
Die Karte der Cartographie-Assoziation ist eine querachsige, flächengetreue Azimutalprojektion (Wagners Entwurf 20b bzw. Wagner VII) des kartographierten Planeten, der in Form und Größe etwa der realen Erde entspricht. Die Oberfläche des Planeten ist circa 510 Mio. km² groß. Ungefähr 400 Mio. km², also fast vier Fünftel der Oberfläche, sind mit Wasser bedeckt (Stand Juli 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der offiziell von der Cartographie-Assoziation herausgegebenen Referenzkarte entspricht ein Pixel 358,7178 km². Die Karte weist Längen- und Breitengraden vor. Eine Klimakarte ist zwar in der Grundordnung der CartA vorgesehen, wurde bisher jedoch nicht graphisch umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karte wird nach jeder Reservierung, Eintragung, Änderung oder Löschung aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cartographie-Assoziation hat vier Organe:&lt;br /&gt;
* Die Vollversammlung ist das zentrale Organ der Kartenorganisation und Vertretung aller Mitgliedsstaaten. Jedes Mitglied entsendet einen Delegierten in die Vollversammlung. Sie wählt Kuratorium, Direktorium und Schiedsgericht und entscheidet über Änderungen der Grundordnung.&lt;br /&gt;
* Das Kuratorium entscheidet über Eintragungen, Änderungen und Löschungen von Mitgliedsstaaten und erledigt somit das administrative Tagesgeschäft der Cartographie-Assoziation.&lt;br /&gt;
* Das Direktorium besteht aus dem Direktor, dem Vizedirektor und dem Direktor für Kartographie. Während der Direktor die Sitzungen der Vollversammlung leitet, bearbeitet der Vizedirektor die Kartenanträge. Der Direktor für Kartographie erstellt und pflegt die Karte.&lt;br /&gt;
* Das Schiedsgericht entscheidet Streitigkeiten über die Vereinbarkeit von Verfahren mit der Grundordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Nationen sind derzeit Mitglied der CartA und auf ihrer Karte eingetragen (Stand: 18.01.2014):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable sortable&amp;quot; border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 1em 0 1em 0; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Land&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Offizieller Name des Staates&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Fläche in km²&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Einwohner pro km²&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Kürzel&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Link&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Albernia]] || Königreich Albernia || [[Aldenroth]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.948.166 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 75.000.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 46.4 || A || [http://www.albernia.info/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Alcasalsa]] || República Alcasalsa || [[Perturbado]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7.378.488 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 295.527.200 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 40 || ALS || [http://www.alcasalsa.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Föderale Republik Andro|Andro]] || Föderale Republik Andro || [[Koskow]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.341.817 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 142.500.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 18,2 || AND || [http://andro.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Anturien]] || Adelsrepublik Anturien || [[Lothander]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 200.530 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 50.435.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 219 || AA || [http://www.mn-host.de/anturien/hp/index.html]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Astor]] || Vereinigte Staaten von Astor || [[Astoria City]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;0&amp;lt;/span&amp;gt;5.622.313 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;107.767.700|| align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;19 || US || [http://www.vs-astor.info/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Aurora]] || [[Aurorianische Konföderation]] ([[Union of Aurora|Aurora]], [[Ozeania]], [[Huangzhou]])|| [[Aurey]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.124.115 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 47.200.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 70.1 || AUR || [http://www.ozeania.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Barnstorvia]] || Königreich Barnstorvia || [[Brissac]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.235.380 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | - || align=&amp;quot;right&amp;quot; | - || BAR || [http://barnstorvia.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Bazen]] || Großherzogtum Bazen || [[Ludwigsruh]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 41.335 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.300.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 100 || BAZ || [http://bazen.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Bergen]] || Republik Bergen || [[Freie Stadt Bergen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 91.544 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 19.527.717 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 228 || RB || [http://mn-bergen.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Chinopien]] || Kaiserreich Chinopien || [[Qianlongjing]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;0&amp;lt;/span&amp;gt;6.829.581 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;657.420.400 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;130 || QD || [http://chinopien.mn-welt.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Cranberra]] || Dominion Cranberra || [[Oustburgh]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.481.038 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10.335.750 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.1 || DCB || [http://www.cranberra.org/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Demokratische Union]] || Demokratische Union || [[Manuri]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.957.693 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 85.521.624 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 29 || DU || [http://www.dur2005.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Dionysos]] || Republik Dionysos || [[Klauth]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;161.369 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;11.743.703 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;77 || DY || [http://www.republik-dionysos.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Dreibürgen]] || Kaiserreich Dreibürgen || [[Reichstal]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.546.061 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 294.118.678 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 108 || DB || [http://www.dreibuergen.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Eldeyja]] || Republik Eldeyja || [[Höfudfjörður]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 69.193 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 565.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8 || ELD || [http://eldeyja.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Fuchsen]] || Freistaat Fuchsen || [[Klapsmühltal]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 644.902 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16.400.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 25 || FFU || [http://www.freistaat-fuchsen.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Futuna]] || Futunische Hegemonie || [[Mehita]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;566.763 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;103.100.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;110 || FUT || [http://www.futunischehegemonie.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Glenverness]] || Ryal Realm o Glenverness || [[Glenverdeen]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;39.147 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;4.000.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;105 || GVS || [http://www.glenverness.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Guaimara]] || Republica Libre de Guaimara || [[Site de Guaimara]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 44.520 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.400.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 102 || GUA || [http://guaimara.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Korland]] || Freistaat Korland || [[Kaisersburg]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 37.759 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.500.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 119 || KLD || [http://www.korland.herobo.com/homepage/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Medianisches Imperium]] || Senatus Populusque Medianicum || [[Mediana]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;0&amp;lt;/span&amp;gt;2.985.501 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;292.179.288 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;92 || IMP || [http://medianisches-imperium.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Nordmark]] || Forente Kongeriket Nordmark || [[Parma]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 518.939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 21.367.985 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 33 || VKN || [http://nordmark.mikronation.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Pahlawan]] || Kerajaan Pahlawan || [[Tengah]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 189.407 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16.800.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 75 || KPW || [http://pahlawan.mikronation.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Pottyland]] || Königreich Pottyland || [[Potopia]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;45.905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.00&amp;lt;/span&amp;gt;4.200.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;95 || KPD || [http://www.pottyland.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Schwyz]] || Schwyzerische Demokratische Republik || [[Martinsthal]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 157.628 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24.300.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 150 || SDR || [http://sdr.mn-welt.de/hp/index.php]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Severanien]] || Sozialistische Bundesrepublik Severanien || [[Vinasy]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;512.134 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;49.000.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.0&amp;lt;/span&amp;gt;93 || S || [http://www.severanija.net/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Téngóku]] || Republik Téngóku || [[Asuka]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;911.401 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;182.584.238 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;visibility: hidden&amp;quot;&amp;gt;00.&amp;lt;/span&amp;gt;370 || TK || [http://www.tengoku-kyo.info/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Turanien]] || Föderation Turanischer Republiken || [[Turan]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 251.106 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 124.997.801 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 498 || TUR || [http://www.turanien.de/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Valsanto]] || Staat Valsanto || [[San Pedro]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.468 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 239.700 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 56 || VAL || [http://ecclesia.mnforen.net/]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Victorien]] || Republik Victorien || [[Gateford]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 386.572 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 60.000.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 155 || VIC || [http://www.victorien.de/hp/index.htm]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Zedarien]] || Neufalitisches Reich || [[Hadiqa]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.022.437 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 150.400.000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 74 || EN || [http://salu.mn-welt.de]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktoren ==&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable sortable&amp;quot; border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 1em 0 1em 0; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr.&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Amtszeit&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;Nationalität&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 1 || &#039;&#039;&#039;[[Vesta Spondylos]]&#039;&#039;&#039; || 16. September – 11. November 2008 || {{Flagge|Dionysos}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 2 || &#039;&#039;&#039;[[Tiuri von Tehuri]]&#039;&#039;&#039; || 11. November 2008 – 17. März 2009 || [[Tehuri]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 3 || &#039;&#039;&#039;[[Platzmeister]]&#039;&#039;&#039; || 17. März 2009 – 12. Februar 2011 || [[Marktplatz der Micronationen]]&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 4 || &#039;&#039;&#039;[[Mehregaan|Mehregaan al Talib]]&#039;&#039;&#039; || 12. Februar 2011 – 25. März 2012 || {{Flagge|Targa}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 5 || &#039;&#039;&#039;[[Denne Ziang Belai]]&#039;&#039;&#039; || 25. März 2012 – 6. April 2013 || {{Flagge|Chinopien}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 6 || &#039;&#039;&#039;[[Ryu Chishu]]&#039;&#039;&#039; || 6. April – 4. Oktober 2013  || {{Flagge|Tengoku}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 7 || &#039;&#039;&#039;[[Andreas Blumbach]]&#039;&#039;&#039; || 4. Oktober – 21. Dezember 2013  || {{Flagge|Bergen}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 8 || &#039;&#039;&#039;[[Denne Ziang Belai]]&#039;&#039;&#039; || 21. Dezember 2013 - 29. Juli 2014  || {{Flagge|Chinopien}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 9 || &#039;&#039;&#039;[[Mehregaan]]&#039;&#039;&#039; || 29. Juli 2014 – 24. Januar 2016  || {{Flagge|Targa}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| 10 || &#039;&#039;&#039;[[Louis Moumont]]&#039;&#039;&#039; || seit 24. Januar 2016  || [[Königreich beider Archipele]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://vgeo.de Website der CartA]&lt;br /&gt;
* [http://vgeo.de/forum/index.php Forum der CartA]&lt;br /&gt;
* [http://vgeo.de/forum/thread.php?threadid=902 Kartenbibliothek der CartA]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futuna&amp;diff=58134</id>
		<title>Futuna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futuna&amp;diff=58134"/>
		<updated>2021-07-11T14:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUNG: Vorliegende Informationen sind teilweise oder völlig veraltet und spiegeln nicht die realen Gegebenheiten wieder. Zentrales und maßgebliches Informationswerk ist die Website der Futunischen Hegemonie. Die Pflege der Daten im mn-wiki hat nachrangige Priorität und ist nicht vor Abschluss der maßgeblichen inneren Ausgestaltung aller Teilstaaten geplant.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039; (wörtlich: Vorherrschaft Futuna; offiziell: Futunische Hegemonie) ist eine Ansammlung von autonomen und abhängigen Gebieten unter Oberhoheit des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039; am nordöstlichen Ende [[Nerica|Nericas]]. Das Sha&#039;nat kann auf eine kontinuierliche Staatsgeschichte seit dem Altertum zurückblicken. Teile der Staatsgemeinschaft liegen in der [[Straße von Nerica]] und im [[Asurik]]. Das Sha&#039;nat grenzt davon abgesehen an [[Al-Bathia]] und [[Farnestan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Futunische Hegemonie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/1/1e/4b159189e1a855d911787de32742ece2e8594f97.png&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/2/2d/4530e0c20096e856cc0400e96c78100158f01966.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Mit dem Segen der Götter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Hauptstädte unabhängiger Staaten|Hauptstadt]]&#039;&#039;&#039; || [[Mehita]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle heilige Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Fläche]]&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]]&#039;&#039;&#039; || 106,46 Mio. (nur Kernreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 01.01.0 n.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Heilige Geburt des Sha&#039;in Futuna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Ayada&#039;ash&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. Januar (Heilige Geburt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der internationalen Telefonvorwahlen|Telefonvorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Kfz-Nationalitätskennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || FUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || [http://www.futunischehegemonie.de/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.futunischehegemonie.de/forum/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simoff - Vorbemerkung und Disclaimer ==&lt;br /&gt;
Futuna behandelt als Simulation eine Reihe von riskanten Problemen, darunter Religion, Xenophobie, alternative Moralvorstellungen und Gegenentwürfe zum allgemeinen gesellschaftlichen Hintergrund der meisten Mitspieler. Die MN versteht sich in gewisser Weise als erwachsene Simulation ohne anderen virtuellen Staaten deren Ernsthaftigkeit aberkennen zu wollen. Da es in der Vergangenheit mehrere Beispiele für Simulationen gegeben hat, die komplizierte Themen wie Terror als doch eher seicht und offensichtlich negativ auch in der Simulation darstellten, sei angemerkt, dass Futuna sich in der Simulation völlig ernst und gerechtfertigt hält, auch wenn sehr viele Punkte den Spielern dahinter missfallen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung des Namens ==&lt;br /&gt;
Das Wort Futuna stammt aus dem alten Tarawari und ist eine Bezeichnung dieses Volkes für die am Galis ansässigen Hochfutunen; deren unmittelbare Gegner. Konkret bedeutet es in etwa &amp;quot;würdiger Feind&amp;quot; und stellt eine anerkennde Ehrerbietung der tarawarischen Stämme für die frühfutunischen Staatsbildungen dar. In der modernen futunischen Sprache ist der Begriff ein Eigenname ohne weitere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat gliedert sich in das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039;, das so genannte Kernreich zwischen dem nördlichen und dem südlichen Taneshgebirge sowie dem Asurik und der Straße von Nerica, &#039;&#039;&#039;Khotso&#039;&#039;&#039;, eine von Futuna durch das Hochland von Banaba und den Abd&#039;ral getrennte südlich gelegene im Innern autonome Stammesrepublik, den &#039;&#039;&#039;Onak&#039;&#039;&#039;, ein von islamisierten Futunen bewohntes Gebiet westlich des Sha&#039;in, nördlich von Farnestan und östlich von Al-bathia gelegenes Gebiet, &#039;&#039;&#039;Kadesh&#039;&#039;&#039;, einer Insel am Ende der Straße von Nerica, deren ursprünglich futunische Einwohnerschaft noch viel stärker als im Onak religiös und kulturell anders beeinflusst wurde, sowie &#039;&#039;&#039;Deret&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Monarinseln&#039;&#039;&#039;, die sich südlich der Provinz Vashir befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen Futunas und die Regionen des Onak stellen lediglich Sitzblöcke im [[Hoher Rat|Hohen Rat]] dar, sind jedoch real in eine Vielzahl von Herrschaftsgebieten unterteilt. Alle dieser Gebiete besitzen eine Repräsentation im Hohen Rat, auch wenn sie sich zum Teil auch die einzelnen Gebiete teilen. So wird etwa &#039;&#039;&#039;Persuna&#039;&#039;&#039; in Alegon im Hohen Rat gleichermaßen von der Heiligen Stadt Persuna (demokratische Selbstverwaltung der Stadt), der [[Akademie von Persuna]] (Meritokratie des Unterbezirks der Akademie), dem Priester von Persuna (Theokratie; Sitz jedoch in Persuna-Sadai, einem westlichen gelegenen Vorort) sowie dem militärischen Mandat Persuna (nicht stimmberechtigte Direktverwaltung des Militärhafens Persuna) repräsentiert. Die verschiedenen Gebiete reichen vom Shaikhan Banaba (konstitutionelle Monarchie), das bis auf Timor und einige abgelegene Täler fast ganz Banaba umfasst, bis zur demokratisch regierten Gemeinde Kandir auf einer winzigen Insel in der Straße von Futuna mit 87 Einwohnern. Dazu kommen Sitze ohne Gebiete, aber mit Ansprüchen (vor allem in Farnestan, das in Folge dessen offiziell nicht anerkannt wird), die in der Regel kein Stimmrecht besitzen, Repräsentanten der abhängigen Gebiete sowie Sitz- und Stimmrechte für die Stiftung Persuna, Tiamat, den Ashantir, die Mahdia, den Erzschamanen, die Sprecher der Provinzen und den Ersten Arsham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat erhebt Ansprüche auf Gebiete in [[Farnestan]] und [[Zedarien]], welche jedoch nur pro forma bestehen und der Historie geschuldet sind, da mit diesen Sitz- und selten auch Stimmrechte im Hohen Rat verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/d/d6/Fut%2Bkhot.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sha&#039;in Futuna und Khotso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat besitzt eine Reihe vielfältiger Klimata und Vegetationen, die sich jedoch allesamt im tropischen und subtropischen Bereich befinden. Auf den Inseln in der Straße von Nerica und im Asurika herrscht tropisches Inselklima und Vegetation, während der [[Onak]] durch seine relative Isolation im gleichen Breitengrad von Trockensavannen, kargen Hochländern sowie Salz- und Steinwüsten dominiert wird. Das Sha&#039;in Futuna besteht aus tropischen Bergregenwäldern in Tarawa, Feuchtsavannen in Solaman, dem nördlichen Banaba, Hargan und Alegon sowie Küstentropenwald in Alegon und Vashir. Der Großteil Banabas ist eine Trockensavanne die in bergiges Hochland übergeht. Khotso wird von Savannen, Steppen und Mangrovenwäldern dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;in verfügt über sehr fruchtbare und nährstoffreiche Böden, die Fauna und Flora des Landes sind überaus reichhaltig. Da Bergketten Futuna bis auf kleine Lücken an der Küste nach Osten und Südosten abschirmen, ist der vor allem vom Ozean kommende Wind für reichhaltigen Niederschlag verantwortlich. In Futuna ist es größtenteils gleichbleibend warm mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 26°C und 31°C, allein in Banaba werden die Winter vergleichsweise mild mit durchschnittlich 16°C bis 22°C. In der banabischen Steppe kann es dagegen nachts sogar extrem kalt werden. Im Onak variieren die Temperaturen erheblich; während an der Küste und im westlichen Delta zu Futuna ähnliche Temperaturen herrschen, heizt sich die Luft im Landesinnern bis zu über 40°C auf und fällt nachts unter den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
Die Futunen sind eine künstlich geschaffene Ethnie im Selbstverständnis des Sha&#039;in Futuna im Sinne der Blutgesetze. Sie umfassen die Ethnie der Hochfutunen, welche vor allem im Onak, in Alegon, Banaba, Solaman und Vashir beheimatet sind und eng mit den anticäischen Völkern verwandt ist, das nericanische Volk der Tarawari in Tarawa und Hargan sowie die harnarisierten Futunen in Kadesh. Diese Bezeichnung ist religiöses Gesetz im Sha&#039;nat und eine Abweichung davon gilt als religiöses Verbrechen - Ketzerei gilt als Hochverrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen indigene Gruppen in Khotso und dem westlichen Onak sowie den Monarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Gesellschaft, Politik und eigentlich jegliches Handeln haben im Sha&#039;nat einen religiösen Kontext. Staatssystem und Regierung sind göttlich legitimiert, die beiden Staatsoberhäupter - [[Prophetin]] und [[Ashantir]] - gelten als heilig. Im Land dominieren die beiden Staatsreligionen des [[Tempelkult|Tempelkults]] und des [[Geisterkult|Geisterkults]], die sich sowohl gegenseitig ergänzen als auch widersprechen. Atheisten werden in Futuna akzeptiert, andere Religionen jedoch unterdrückt. Das Bistum Tabar als Repräsentation der etwa 20.000 Christen Futunas besitzt durch einen Kompromiss jedoch einen nicht stimmberechtigten Sitz im Hohen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der futunischen Religionen steht die Verehrung des Lebens und der Natur. Damit nimmt die religiöse Auslegung zuweilen groteske Züge ein. So ist das Sha&#039;nat nach Selbstverständnis nur Verwalter für die Schöpfung, welchen den vorgebrachten Anspruch auf das Staatsgebiet hat. Faktisch dient diese Vorstellung dazu, der futunischen Bürokratie zu erlauben, Grund und Boden nach Belieben einzuziehen und Nichtfutunen zu benachteiligen. Religiöser Umweltschutz ist der Hauptbestandteil juristischer Verhandlungen im Sha&#039;nat, wobei unter anderem der Großkonzern Tiamat mit Raubbau in Hargan Erfolg hatte, ein ähnlich gearteter Fall ausländischer Konsortien aber scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographische Struktur und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung im Sha&#039;nat wird durch starke Unterschiede geprägt. Während im Sha&#039;in Futuna die Bevölkerung weitgehend stabil bleibt, wird sich die Bevölkerung des Onak(Faresh) bis 2050 von 7,8 Mio. (Stand 2018) auf etwa 15 Mio. fast verdoppeln und die Einwohnerzahlen in Khotso (2,2 Mio 2017) und auf Khadesh (3,1 Mio 2018) verdreifachen. Das Sha&#039;in Futuna ist größtenteils urbanisiert (82%), während der Großteil der Bevölkerung in den übrigen Gebieten auf dem Land leben (53% bis zu 71% in Khotso).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Provinz&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Fläche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alegon || align=right | 25,4 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Banaba || align=right | 14,3 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Faresh || align=right | 7,8 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hargan || align=right | 1,9 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Khadesh || align=right | 3,1 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Khotso || align=right | 2,2 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mehita || align=right | 5,2 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Solaman|| align=right | 18,5 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tarawa || align=right | 16,1 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vashir|| align=right | 2,9 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Gesamt&#039;&#039;&#039;|| align=right | 96,46 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die futunische Vorgeschichte ist auf Grund des religiösen Kontextes ungesichert. Die futunische Zeitrechnung beginnt erst mit dem Gründungsmythos um 4000 v.T. Hierbei soll der mythische Wettergott und [[Wächter (Futuna)|Wächter]] [[Ga&#039;algosh]] die futunischen Stämme von der Tyrannei der Zeitmagier befreit haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde Futuna ungefähr am Ende der Altsteinzeit zum ersten Mal besiedelt, dafür sprechen Funde am oberen Galis sowie in diversen Sumpflöchern nach deren Trockenlegung. Die ersten Anfänge von Zivilisation begannen dann im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit mit der Einführung der Schrift. Zu diesem Zeitpunkt findet sich eine relativ ähnliche Kultur am oberen Galis, in der es mit Goman und Tatakoto bedeutende Städte gibt. Die fruchtbaren Ebenen sorgen mit Einführung der Bewässerung für eine Bevölkerungsexlosion. Durch die Menge von Flussarmen und Sumpfgebieten findet jedoch keine Sammlung verschiedener Gebiete zu etwagigen Reichen statt. Der Großteil des Handels ist auf die Schifffahrt auf Flüssen und Seen begrenzt. Im jetzigen Futuna entspricht die Reichweite dieser Kultur in etwa Solaman, auch wenn die Überlappung nicht 1:1 ist. Im vierten und dritten Jahrtausend kommt es schließlich zur schrittweisen Gründung des Shaikhan Banaba (Herrschaft der Banaben), welches teilweise lediglich Timor umfasst, aber regelmäßig bis Tarawa ausgedehnt wird. Ermöglicht wird diese Expansion vor allem durch die bedeutenden Erzschürfungen in Westbanaba. Diese Reichsbildung ermöglicht schließlich die Entwicklung einer einheitlichen Sprache in Solaman und Banaba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schatten dieser weitaus bedeutenderen Zivilisationsfortschritte besiedeln Angehörige der später als Hochfutunen zu klassifizierenden Bevölkerung Solamans schrittweise weiter die Ufer des Galis und schließlich die Küstenregionen. Aus diesen Siedlungen entsteht Ende des zweiten Jahrtausends schließlich Alegon, nachdem die systematische Anlage von Bewässerungssystemen einen Großteil des Sumpflandes um den Galis urbar gemacht hat. Im Gegensatz zu den autoritären Systemen in Solaman und Banaba besteht Alegon aus einem Verband verschiedener Siedlungen und Handelshäusern, die sich zum Schutz und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen verbündet haben. Dies liegt vor allem an der Erdbebenhäufigkeit und den regelmäßig auftretenden Stürmen, die zu Fluten führen. Erst um 840 v.u.Z. bildet sich mit Persuna ein Zentrum heraus. Die letzte Phase Alegons ist als Alegonisches Weltreich bekannt; dieser irreführende Name bezieht sich jedoch mitnichten auf etwagige Eroberungen, sondern stellt den Umfang des betriebenen Seehandels dar, durch den Alegon zwischen Chinopien und Antica ungeahnte Reichtümer umschlägt. Ein Seuchenausbruch in Renzia trifft jedoch dadurch auch das Alegonische Reich und entvölkert einen Großteil Futunas, wodurch jegliche größere Reichsbildungen schrumpfen und im Falle Alegons zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der wilden Gebiete und Festungen Tarawas durch den banabischen Shaikh Arashir al-banabi wird im Jahr 0 u.Z. in Mehita das Shah&#039;in Futuna (Reich des obersten Herrschers Futuna) begründet. Die entgültige Eingliederung Alegons und Tarawas gelingt jedoch erst zwei Jahrhunderte später. Erste Erwerbung außerhalb ist das bis dahin weitgehend unbesiedelte Vashir. im dritten und vierten Jahrhundert unterwerfen die futunischen Herrscher schließlich den Onak, Khotso und diverse andere Gebiete (letzteres ist mit entsprechenden MNs zu vereinbaren). Ab dahin verliehen sich diese dann den Titel Ashantir (Höchster Herrscher der Welt). Im Gegensatz zu den Handelsanstregungen Alegons stellt das Futunische Großreich jedoch einen Verlust dar, da es durch die geographischen Gegebenheiten nur sehr teuer tatsächliche Macht nach außen projezieren kann und die nunmehr verfestigten Religionsgesetze eine Kontrolle äußerer Besitzungen gegenüber dem Heiligen Land Futuna unattraktiv machen. Durch den Expansionskurs kann das Großreich dem Islam nicht standhalten und muss einen Großteil der Besitzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] und zwei Siegen der futunischen Flotte kann die islamische Eroberung Futunas abgewendet werden. Die Zersplitterung der muslimischen Gebiete und äußere Unkenntnis bewahren in der Folge Futuna vor dem Fall. Das Shah&#039;in hat in seiner Abwehr vierzig Prozent seiner Bevölkerung verloren und liegt wirtschaftlich wie militärisch am Boden. Auf dieser Grundlage gelingt es einer Reihe inspirierter Reformer das Reich neu zu gestalten. Shah und Mahdia werden durch den Beamtenapparat faktisch entmachtet und auf vor allem repräsentative Funktionen beschränkt. Tempel- und Geisterkult werden zu gemeinsamen Stützen der Blutgesetze, welche die Verfassung Futunas bilden. Zur Verhinderung einer erneuten Zentralisierung und damit möglichen Überdehnung werden die Gebiete in Teilherrschaften zersplittert und die Hauptstadt nach Mehita verlegt. Timor verbleibt damit &amp;quot;lediglich&amp;quot; als Regierungssitz des Shahs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elften Jahrhundert hat sich Futuna dann weitestgehend erholt. Im Ausland wird es vor allem durch Händlerfürsten auffällig, welche seltsamen Göttern huldigen, Seide und andere Kostenbarkeiten anbieten und generell nur ungefähre Angaben ihrer Herkunft abgeben. Die meisten sind Spione im Auftrag des futunischen Staates, um Informationen zu sammeln, mögliche Gegner Futunas gegeneinander aufzuhetzen, Wissen zu stehlen und Forscher entweder zu töten oder sie zu diffamieren, um ihrer Heimat einen Vorsprung und andere Vorteile zu ermöglichen. Durch die erweiterte und immer weiter verstärkte Mauer von Solaman ist Futuna nach Westen hin geschützt und futunische Maxime ist die systematische Versenkung fremder Schiffe in der futunischen See, um keinen Kontakt anderer zu ermöglichen, während Futunen unerkannt durch Welt wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des anticäischen Kolonialismus schlägt die futunische Flotte zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jahrhundert insgesamt siebenunddreißig Abwehrschlachten bis der Hohe Rat und Shah Nashir al-banabi übereinkommen, das Problem dauerhaft auf andere Weise zu lösen. Mit einer Reihe von Verträgen und sieben weiteren &amp;quot;notwendigen&amp;quot; Schlachten wird die Parität und Einflussphäre Futunas in Khotso, Vashir und generell Nordostnericas bestätigt. Im Gegenzug dürfen einige Reiche Anticas auch in Vashir direkt Handel treiben und Gesandtschaften unterhalten. Auf dem Festland ist dieses Privileg dem befreundeten [[Chinopien]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung und der Imperialismus treffen Futuna zwar vorbereitet, jedoch nur phasenweise. Die Zugstrecke Persuna-Tzaris wird in der erste Hälfte des 19. Jahrhunderts fertig gestellt, die zwischen Persuna und Mehita jedoch erst um 1900. Alegon wird das Herz futunischer Industrie. Fortschritte in der Chemie und Medizin erlauben schließlich die Weltmarktposition Futunas in der Tropenmedizin und bei Aufputschmitteln. In den größeren Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts bleibt Futuna neutral und gehört durch seine Geschäfte zu den Kriegsgewinnern. Zur Jahrtausendwende ist Futuna der reichste Staat Nericas und kann sich problemlos zur ersten Welt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweite Hälfte des letzten Jahrhundert annektiert das Sha&#039;in erneut den Onak (ohne großen Widerstand der Einheimischen), die Monarinseln (unter Protesten der Einwohner) und Khadesh (gegen bewaffneten Widerstand). Daraufhin wird als moderne Version des antiken Großreiches das Sha&#039;nat Futuna geschaffen und der Titel Ashantir wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsaufbau ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates stehen [[Ashantir]], der Schatten der Götter auf Erden, und [[Prophetin]], die Stimme der Götter auf Erden, als oberste Repräsentanten. Sie stehen für die ultimative Verbindung von weltlicher Macht und göttlicher Legitimation. Beide sind den Futunen heilig, auch denen die nicht dem Tempelkult angehören. Beide werden ihr Leben lang ausgebildet, wobei dem Ashantir als zukünftigen obersten Leiter der Exekutive besondere Aufmerksamkeit zukommt. Geist und Charakter müssen optimal gebildet sein, um eine derart erleuchtete Kultur führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Organ ist jedoch der &#039;&#039;&#039;[[Hoher Rat|Hohe Rat]]&#039;&#039;&#039; in der Heiligen Stadt Mehita, in dem alle nach den Blutgesetzen stimmfähigen Gebiete die futunische Politik entscheiden. Von den fast zweihundert Sitzen sind etwa 176 stimmfähig. Daneben sind die Stimmen nach Bevölkerung gewichtet. In der Tagespolitik halten sich die meisten Stimmhalter an die so bezeichneten Großen Sechs: Die Phönixdynastie (teils konstitutionelle, teils autokratische Herrschaften der al-banabis), der Tempelkult (repräsentiert durch geistliche Fürstentümer und die Mahdia), der Bund des Einhorns (ein in Tarawa dominierendes Bündnis aus vor allem demokratisch verfassten Gebieten), die Akademie von Persuna (Quasimonopol auf Bildung und Forschung sowie damit verbundene Patente), die Stiftung Persuna (ein Amalgam aus Agrarkonzern und Leichtindustrie sowie Finanzhandel) und Tiamat (Schwerindustrie und Chemie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunisches Recht unterscheidet zwischen Blutgesetz, das Futunen bevorzugt, aber nur für das Shah&#039;in und den Onak gilt, und allgemeinen Recht für alle anderen. Blutrechte gelten in einigen Ausnahmen auch für  Chinopen und die Stämme in Khotso. Blutgesetze werden von den Assassinen überwacht, normales Gesetz von der Staatsanwaltschaft. Futunische Gerichte sind unabhängig soweit Futunen betroffen sind. In allen anderen Fällen handelt es sich um Glücksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität liegt die Macht bei der futunischen Bürokratie, welche leistungsfähig im Hintergrund agiert und nur zum Teil von den Großen Sechs unterwandert wurde. Sie erlaubt es dem Sha&#039;nat flexibel und schnell am Hohen Rat vorbeizuhandeln, dessen Debatten legendäre Langatmigkeit besitzen. Das höchste Organ in dieser Bürokratie ist das &#039;&#039;&#039;Haus der Sieben Weisheiten&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiheit und Menschenrechte===&lt;br /&gt;
Die futunische Hegemonie kann mit dem Großteil westlicher Freiheits- und Rechtsvorstellungen wenig anfangen. Es ergeben sich daher zum Teil erhebliche Widersprüche für den ausländischen Beobachter. Während etwa Sexualität kaum Tabus unterliegt und ein engmaschiges soziales Netz Kinder, Behinderte und Senioren umfassend absichert, besteht eine erhebliche Rechtsdiskrepanz zwischen Ausländern und Futunen besonders beim Besitz, der Religions- und Meinungsfreiheit. Dabei kann man je nach Region und Stimmrechtsbesitzer mit einem Augenzwinkern bis zur Zwangsarbeit abgeurteilt werden, was es für Außenstehende schwierig macht, die Rechtslage zu durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Regionen haben allein das muslimische Khadesh und das stammesdominierte Khotso eine mit dem westlichen Weltbild vereinbare Vorstellung von konservativ, liberal oder reaktionär. Ein futunischer Priester etwa würde bei sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit kaum mit der Wimper zucken, aktiv die Stammzellenforschung fördern und mit grimmigen Eifer den ausländischen Touristen wegen einem in den Busch geworfenen Kaugummi zu zwölf Tagen Haft ohne Bewährung bei den Behörden anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die futunische Wirtschaft wird vor allem durch die Konglomerate der Stiftung Persuna und Tiamat sowie im beschränkteren Maße durch die Akademie von Persuna, der Phönixdynastie und kleineren Unternehmen dominiert. Das vorherrschende System ist ein Mischung aus Frei- und Marktwirtschaft, bei welcher der Zinshandel starken Beschränkungen unterliegt und Bankrücklagen gesetzlich begrenzt werden. Diese Grenzen für die Kapitalrücklagen führten in den 80&#039;er Jahren fast zum Zusammenbruch der futunischen Wirtschaft, da es an Investitionsmöglichkeiten mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Unternehmer und andere Staaten mit wirtschaftlicher Aktivität müssen futunische Ableger gründen und dürfen nicht direkt tätig werden. Dies gilt jedoch nicht für den Freihafen Persunas und den Handelshafen von Hargash, in welchen auch ausländische Unternehen geduldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft und Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Futunische Landwirtschaft hat einen starken ökologischen Faktor sowie erhebliche Einschränkungen durch die Blutgesetze, welch von der Stiftung Persuna deshalb an vielen Punkten unterlaufen werden. Der gesamte Anbau von Lebens- und Genussmitteln ist Monopol der Stiftung, auch wenn dies durch das Netz von Subunternehmern und Strohfirmen nicht immer so erscheint. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Kaffee, Kakao, Südfrüchte, Reis und Maniok. Vashir ist vor allem für den Anbau von Rauschmitteln bekannt. Diese werden zum Teil weiterverarbeitet und medizinisch verwendet oder direkt dem weltweiten legalen und illegalen Drogenhandel zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunische Rohstoffe umfassen zum Großteil Gasvorkommen in der Futunischen See und Straße von Nerica, Ölverkommen im Onak und seltene Erden auf Khadesh. Der Großteil der einst reichen Mineralvorkommen wurde im Laufe der Geschichte erschöpft. Prospektoren vermuten jedoch vor allem im Onak noch wirtschaftlich ausbeutbare Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Industrieller Sektor===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten industriellen Produkte stellen Schiffsteile und Schiffe, chemische Produkte - vor allem Medikamente - und Textilien dar. Im begrenzten Maße finden sich dazu auch Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik. Die bedeutenste innerfutunische Industrie ist die Bauindustrie, dich gefolgt von der Chemie und Haushaltstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiamat besitzt ein Monopol in der Energieerzeugung (vor allem Geothermie, Solar und Gas) und Weltraumtechnologie sowie der Militärtechnik. Futunische Bio- und Giftgaswaffen sind nicht für den Export bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dienstleistungen, Verkehr und Handel===&lt;br /&gt;
Die Futunische Börse befindet sich in Persuna; dort befindet sich auch das Herz des futunischen Handels. Die vier nichtmilitärischen Häfen Persunas (Alter Hafen, Freihafen Persuna, Güterhafen, Deltahafen) bilden gemeinsam den viertgrößten Güterumschlagshafen der Welt als wichtigsten Punkt zwischen Nerica, Renzia, Harnar und dem Asurik. Der Flughafen Persuna besitzt das größte Passigier- und Güteraufkommen im Land, erst mit weitem Abstand folgen Mehita, Timor, Tabar und Tzaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des innerfutunischen Verkehrs erfolgt auf dem Galis und seinen Nebenflüssen. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Straßen und Schienennetz. Die Infrastruktur in Khotso, dem Onak und Khadash ist jedoch im Vergleich mittelalterlich und wird mit niedriger Prioriät bedacht, außer es sind wirtschaftliche Interessen im Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kultur in Futuna ist vor allem stark religiös geprägt und in weiten Teilen auf die Vergangenheit konzentriert. In der futunischen Geschichte fand kaum Befruchtung der Kultur in provozierender Weise von außen statt, wie man es als gegenseitigen Abtausch in anderen Kulturkreisen kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Futunische &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; ist naturbezogen und -fixiert, bei fast allen Wettbewerben und Ausstellungen dominieren Landschaftsbilder und Collagen. Es gibt zwei große Strömungen, die sich nicht unbedingt widersprechen, aber unterschiedliche Auffassungen zur Abbildung der Natur haben. Die eine Seite bildet dabei die Natur möglichst detailgetreu ab, während die zweite Seite in so gut wie all ihren Bildern mystische und religiöse Züge verarbeitet. Ansonsten sind noch Darstellungen mythisch-historischer Ereignisse aus den Epen von Ga&#039;algosh und Gilgamesh sowie dem Golden Zeitalter weit verbreitet. Die meisten Futunen tendieren dazu, zumindestens ein Bild der detailgetreuen Landschaftsdarstellung im Haus zu haben. Die größte Ausstellung zur zeitgenössischen und historischen Malerei befindet sich seit 1921 n.T. in der Palastburg von Tabar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Bei der futunischen Volksmusik dominieren Saiteninstrumente, berühmt sind futunische Pfauenhafen, denen nur besonders begabte Künstler das entlocken können, was in Futuna als Seelengesang bekannt ist. Ansonsten hat sich Futuna hier der Moderne durchaus angepasst und verfügt über ein großes Sortiment moderner Stilrichtungen und bekannter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur &amp;amp; Baukunst ===&lt;br /&gt;
Als herausragend ist die futunische Architektur und Baukunst bekannt. Die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit ist in der Welt legendär. Futunische Baumeister, Schnitzer und Bildhauer stehen im Ruf, selbst eine Hütte wie einen Palast erscheinen lassen zu können. Fast die gesamte kreative Energie der futunischen Künstler steckt bis zum kleinsten Detail in der Architektur, dem einzigen Kunstbereich, der nicht von der Religion für sich mitbeansprucht wurde. Da die Bautätigkeit auf die Städte konzentriert ist, gelang den Architekten etwas ebenso Phantastisches wie unfassbar Schwieriges: Die Umwandlung der Heiligen Städte in im Innern harmonische Gesamtkunstwerke, die in sich trotzdem aus verschiedenen Stilen zusammensetzen und den zahlreichen Bewohner ein behagliches Gefühl geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckenstes Bauwerk Futunas ist der Palast des Volkes in [[Mehita]], in dem das [[Konzil von Mehita]] stattfand und der Hohe Rat tagt. Der in sich geschlossene Komplex harmoniert phantastisch mit der umgebenden Landschaft und bindet sie teilweise ein. Das Gebäude ist futunisches Nationalheiligtum. Andere bedeutende Bauwerke stellen der Palast in Timor, die Mauer von Solaman und die Festung Tabar dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Zweig der Architektur ist die Landschaftsgestaltung, hier geht es in Futuna vor allem darum, natürlich wirkendende und naturbelassene Landschaftsgärten zu gestalten. Diese sind als &amp;quot;grüne Lungen&amp;quot; in den Städten von großer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Trotz allem ist der vielfältigste Kunstbereich Futunas die Literatur. Sämtlichen Meinungen und Ansichten, die im Laufe der Geschichte einmal als wichtig bezeichnet wurden, sind hier aufgeschrieben und mit vielfältigen Kommentaren - natürlich in Buchform - bedacht worden. Durch die durchgängige Alphabetisierung der Bevölkerung ab dem Alegonischen Weltreich ist die Zahl der Personen, die in der Lage waren, Bücher zu verfassen, im futunischen Kulturraum praktisch fast genauso hoch gewesen wie die anderer Nationen weltweit. Futunische Bibliotheken - die berühmteste die verbotene [[Bibliothek der Weisheit]] - gehören zu denen mit den größten Beständen international. Dabei kann fast jede von ihnen auf besondere Exemplare oder Originale in ihrem Bestand stolz sein. Der Buchhandel und -druck ist eine der größten Industrien im Land, die so gut wie nur für den Eigenbedarf produziert. Nach Ansicht vieler Futunen sind andere Völker eh kaum in der Lage, gute Bücher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
Futunische Küche ist nicht einheitlich, sondern besitzt zuweilen sehr starke regionale Unterschiede, die sich bis heute bewahrt haben. Das berühmteste Nahrungsmittelprodukt aus dem Schahtum ist mit Sicherheit der gut zu exportierende [[Futunischer Tee|Tee]], ansonsten kennt man vielleicht noch den Kakao und Kaffee. Aber da Futunen ungern außerhalb der Region siedeln - wenn es schon nicht in Futuna sein kann -, gibt es in der Welt kaum Gelegenheit, futunische Restaurants und andere Gastronomitäten außerhalb dieses Gebietes zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die futunische Küche unterteilt sich in drei große Richtungen: Die solamische oder klassische Küche ist hierbei am weitesten verbreitet. In ihr dominieren würzige, deftige Gerichte mit Fleisch und die Verwendung von Getreideprodukten. Das berühmteste Gericht dieser Kochkunst ist mit Sicherheit das mit Safran, Nüssen, Hirse und tropischen Früchten im Blätterteig gebackene Fasanenhuhn, auch genannt &amp;quot;Kirim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alegonische Küche dagegen ist sehr auf die längste natürliche Grenze Futunas fixiert, die Küste. Fische, Krabben und Muscheln werden hier gerne in den Mittelpunkt gestellt. Am schmackhaftesten ist dabei die in unzähligen Varianten angebotene &amp;quot;Große Meeressuppe&amp;quot;, der sogenannte &amp;quot;Fashar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg geht die tarawarische Küche, hier werden vor allem Süßspeisen kreiert. Ob Kakaokuchen, der wirklich zum größten Teil aus richtigem Kakao besteht, cremige &amp;quot;Halga&#039;as&amp;quot; aus Sahne, Kokos und Fruchtmuß oder dem &amp;quot;Rebellensalat&amp;quot; mit einer breiten Auswahl an tropischen Früchten, dieser Stil erfreut Geschmack und Zahnärzte gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wahrer Hochform laufen die Futunen dann bei Getränken auf. Neben den verschiedensten Sorten von Tee und Kaffee existieren der bereits genannte Kakao, desweiteren [[Kymiss]], ein aus vergorener Kamelmilch hergestelltes alkoholisches Getränk, verschiedene Fruchtsäfte sowie Alegonischer Kokosschnaps. Seltener sind das [[Timor Altbier]] und nur Könige können sich eine Flasche [[Tzaris-Wein]] leisten. Daneben existenen noch unzählige andere Getränke und Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit klassischen Sportarten tun sich die Futunen etwas schwer, sie erfreuen sich nur geringerer Beliebtheit als die seltsamen Extreme, denen die Einheimischen gerne frönen. Zu diesen gehören das so genannte Schneeschwimmen in den schneebedeckten Höhlenlagen Alegons und Banabas, das Kamelrennen, bei dem auf Kamel, Dromedar und Lama versucht wird, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Strecke zwischen zwei Städten zurückzulegen - und der Mammutlauf, bei dem es gelingen muss, dem als Mammut bezeichneten futunischen Waldelefanten durch dichtes Dickicht zu entkommen, bevor dieser einen mit dem Rüssel einfängt. Natürlich sind die betreffenden Tiere gezähmt, dennoch ist es erschreckend, wenn einem ein tonnenschweres, dicht behaartes Wesen durch den Wald nachtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden sich im Schahtum noch zwei Fußballvereine, die allerdings allein auf regionaler und internationaler Ebene spielen, ein erfolgreicher Fahrradverband, mehrere Wintersportverbände, die zum guten Abschneiden futunischer Sportler bei den Winterspielen beigetragen haben - was zu großer Verwunderung bei Futuna-Unkundigen geführt hat -, und ein nationales Netz von Schwimmverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land der Welt gibt es eine schärfere Umweltgesetzgebung als in Futuna. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel des Landes sind Totalreservat. Diese Gegenden sind unberührt seit Jahrtausenden und beherbergen zum Teil noch unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Die Heiligkeit der Natur steht in Futuna über allen anderen Dingen, allerdings gleichauf mit der des Lebens allgemein. Müll in den Wald zu werfen wird im Schahtum mit einer Haftstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft. In Haft dürfen die Straftäter dann unter Anweisung die Schäden selbst wieder sorgfältig beheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nerica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ACHTUN: Vorliegende Informationen sind teilweise oder völlig veraltet und spiegeln nicht die realen Gegebenheiten wieder. Zentrales und maßgebliches Informationswerk ist die Website der Futunischen Hegemonie. Die Pflege der Daten im mn-wiki hat nachrangige Priorität und ist nicht vor Abschluss der maßgeblichen inneren Ausgestaltung aller Teilstaaten geplant.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039; (wörtlich: Vorherrschaft Futuna; offiziell: Futunische Hegemonie) ist eine Ansammlung von autonomen und abhängigen Gebieten unter Oberhoheit des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039; am nordöstlichen Ende [[Nerica|Nericas]]. Das Sha&#039;nat kann auf eine kontinuierliche Staatsgeschichte seit dem Altertum zurückblicken. Teile der Staatsgemeinschaft liegen in der [[Straße von Nerica]] und im [[Asurik]]. Das Sha&#039;nat grenzt davon abgesehen an [[Al-Bathia]] und [[Farnestan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Futunische Hegemonie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/2/2d/4530e0c20096e856cc0400e96c78100158f01966.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Mit dem Segen der Götter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Hauptstädte unabhängiger Staaten|Hauptstadt]]&#039;&#039;&#039; || [[Mehita]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle heilige Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Fläche]]&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 01.01.0 n.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Heilige Geburt des Sha&#039;in Futuna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Ayada&#039;ash&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Kfz-Nationalitätskennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || FUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.futunischehegemonie.de/forum/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simoff - Vorbemerkung und Disclaimer ==&lt;br /&gt;
Futuna behandelt als Simulation eine Reihe von riskanten Problemen, darunter Religion, Xenophobie, alternative Moralvorstellungen und Gegenentwürfe zum allgemeinen gesellschaftlichen Hintergrund der meisten Mitspieler. Die MN versteht sich in gewisser Weise als erwachsene Simulation ohne anderen virtuellen Staaten deren Ernsthaftigkeit aberkennen zu wollen. Da es in der Vergangenheit mehrere Beispiele für Simulationen gegeben hat, die komplizierte Themen wie Terror als doch eher seicht und offensichtlich negativ auch in der Simulation darstellten, sei angemerkt, dass Futuna sich in der Simulation völlig ernst und gerechtfertigt hält, auch wenn sehr viele Punkte den Spielern dahinter missfallen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung des Namens ==&lt;br /&gt;
Das Wort Futuna stammt aus dem alten Tarawari und ist eine Bezeichnung dieses Volkes für die am Galis ansässigen Hochfutunen; deren unmittelbare Gegner. Konkret bedeutet es in etwa &amp;quot;würdiger Feind&amp;quot; und stellt eine anerkennde Ehrerbietung der tarawarischen Stämme für die frühfutunischen Staatsbildungen dar. In der modernen futunischen Sprache ist der Begriff ein Eigenname ohne weitere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat gliedert sich in das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039;, das so genannte Kernreich zwischen dem nördlichen und dem südlichen Taneshgebirge sowie dem Asurik und der Straße von Nerica, &#039;&#039;&#039;Khotso&#039;&#039;&#039;, eine von Futuna durch das Hochland von Banaba und den Abd&#039;ral getrennte südlich gelegene im Innern autonome Stammesrepublik, den &#039;&#039;&#039;Onak&#039;&#039;&#039;, ein von islamisierten Futunen bewohntes Gebiet westlich des Sha&#039;in, nördlich von Farnestan und östlich von Al-bathia gelegenes Gebiet, &#039;&#039;&#039;Kadesh&#039;&#039;&#039;, einer Insel am Ende der Straße von Nerica, deren ursprünglich futunische Einwohnerschaft noch viel stärker als im Onak religiös und kulturell anders beeinflusst wurde, sowie &#039;&#039;&#039;Deret&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Monarinseln&#039;&#039;&#039;, die sich südlich der Provinz Vashir befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen Futunas und die Regionen des Onak stellen lediglich Sitzblöcke im [[Hoher Rat|Hohen Rat]] dar, sind jedoch real in eine Vielzahl von Herrschaftsgebieten unterteilt. Alle dieser Gebiete besitzen eine Repräsentation im Hohen Rat, auch wenn sie sich zum Teil auch die einzelnen Gebiete teilen. So wird etwa &#039;&#039;&#039;Persuna&#039;&#039;&#039; in Alegon im Hohen Rat gleichermaßen von der Heiligen Stadt Persuna (demokratische Selbstverwaltung der Stadt), der [[Akademie von Persuna]] (Meritokratie des Unterbezirks der Akademie), dem Priester von Persuna (Theokratie; Sitz jedoch in Persuna-Sadai, einem westlichen gelegenen Vorort) sowie dem militärischen Mandat Persuna (nicht stimmberechtigte Direktverwaltung des Militärhafens Persuna) repräsentiert. Die verschiedenen Gebiete reichen vom Shaikhan Banaba (konstitutionelle Monarchie), das bis auf Timor und einige abgelegene Täler fast ganz Banaba umfasst, bis zur demokratisch regierten Gemeinde Kandir auf einer winzigen Insel in der Straße von Futuna mit 87 Einwohnern. Dazu kommen Sitze ohne Gebiete, aber mit Ansprüchen (vor allem in Farnestan, das in Folge dessen offiziell nicht anerkannt wird), die in der Regel kein Stimmrecht besitzen, Repräsentanten der abhängigen Gebiete sowie Sitz- und Stimmrechte für die Stiftung Persuna, Tiamat, den Ashantir, die Mahdia, den Erzschamanen, die Sprecher der Provinzen und den Ersten Arsham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat erhebt Ansprüche auf Gebiete in [[Farnestan]] und [[Zedarien]], welche jedoch nur pro forma bestehen und der Historie geschuldet sind, da mit diesen Sitz- und selten auch Stimmrechte im Hohen Rat verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/d/d6/Fut%2Bkhot.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sha&#039;in Futuna und Khotso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat besitzt eine Reihe vielfältiger Klimata und Vegetationen, die sich jedoch allesamt im tropischen und subtropischen Bereich befinden. Auf den Inseln in der Straße von Nerica und im Asurika herrscht tropisches Inselklima und Vegetation, während der [[Onak]] durch seine relative Isolation im gleichen Breitengrad von Trockensavannen, kargen Hochländern sowie Salz- und Steinwüsten dominiert wird. Das Sha&#039;in Futuna besteht aus tropischen Bergregenwäldern in Tarawa, Feuchtsavannen in Solaman, dem nördlichen Banaba, Hargan und Alegon sowie Küstentropenwald in Alegon und Vashir. Der Großteil Banabas ist eine Trockensavanne die in bergiges Hochland übergeht. Khotso wird von Savannen, Steppen und Mangrovenwäldern dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;in verfügt über sehr fruchtbare und nährstoffreiche Böden, die Fauna und Flora des Landes sind überaus reichhaltig. Da Bergketten Futuna bis auf kleine Lücken an der Küste nach Osten und Südosten abschirmen, ist der vor allem vom Ozean kommende Wind für reichhaltigen Niederschlag verantwortlich. In Futuna ist es größtenteils gleichbleibend warm mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 26°C und 31°C, allein in Banaba werden die Winter vergleichsweise mild mit durchschnittlich 16°C bis 22°C. In der banabischen Steppe kann es dagegen nachts sogar extrem kalt werden. Im Onak variieren die Temperaturen erheblich; während an der Küste und im westlichen Delta zu Futuna ähnliche Temperaturen herrschen, heizt sich die Luft im Landesinnern bis zu über 40°C auf und fällt nachts unter den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
Die Futunen sind eine künstlich geschaffene Ethnie im Selbstverständnis des Sha&#039;in Futuna im Sinne der Blutgesetze. Sie umfassen die Ethnie der Hochfutunen, welche vor allem im Onak, in Alegon, Banaba, Solaman und Vashir beheimatet sind und eng mit den anticäischen Völkern verwandt ist, das nericanische Volk der Tarawari in Tarawa und Hargan sowie die harnarisierten Futunen in Kadesh. Diese Bezeichnung ist religiöses Gesetz im Sha&#039;nat und eine Abweichung davon gilt als religiöses Verbrechen - Ketzerei gilt als Hochverrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen indigene Gruppen in Khotso und dem westlichen Onak sowie den Monarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Gesellschaft, Politik und eigentlich jegliches Handeln haben im Sha&#039;nat einen religiösen Kontext. Staatssystem und Regierung sind göttlich legitimiert, die beiden Staatsoberhäupter - [[Prophetin]] und [[Ashantir]] - gelten als heilig. Im Land dominieren die beiden Staatsreligionen des [[Tempelkult|Tempelkults]] und des [[Geisterkult|Geisterkults]], die sich sowohl gegenseitig ergänzen als auch widersprechen. Atheisten werden in Futuna akzeptiert, andere Religionen jedoch unterdrückt. Das Bistum Tabar als Repräsentation der etwa 20.000 Christen Futunas besitzt durch einen Kompromiss jedoch einen nicht stimmberechtigten Sitz im Hohen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der futunischen Religionen steht die Verehrung des Lebens und der Natur. Damit nimmt die religiöse Auslegung zuweilen groteske Züge ein. So ist das Sha&#039;nat nach Selbstverständnis nur Verwalter für die Schöpfung, welchen den vorgebrachten Anspruch auf das Staatsgebiet hat. Faktisch dient diese Vorstellung dazu, der futunischen Bürokratie zu erlauben, Grund und Boden nach Belieben einzuziehen und Nichtfutunen zu benachteiligen. Religiöser Umweltschutz ist der Hauptbestandteil juristischer Verhandlungen im Sha&#039;nat, wobei unter anderem der Großkonzern Tiamat mit Raubbau in Hargan Erfolg hatte, ein ähnlich gearteter Fall ausländischer Konsortien aber scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographische Struktur und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung im Sha&#039;nat wird durch starke Unterschiede geprägt. Während im Sha&#039;in Futuna die Bevölkerung weitgehend stabil bleibt, wird sich die Bevölkerung des Onak(Faresh) bis 2050 von 7,8 Mio. (Stand 2018) auf etwa 15 Mio. fast verdoppeln und die Einwohnerzahlen in Khotso (2,2 Mio 2017) und auf Khadesh (3,1 Mio 2018) verdreifachen. Das Sha&#039;in Futuna ist größtenteils urbanisiert (82%), während der Großteil der Bevölkerung in den übrigen Gebieten auf dem Land leben (53% bis zu 71% in Khotso).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Provinz&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Fläche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alegon || align=right | 25,4 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Banaba || align=right | 14,3 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Faresh || align=right | 7,8 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hargan || align=right | 1,9 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Khadesh || align=right | 3,1 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Khotso || align=right | 2,2 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mehita || align=right | 5,2 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Solaman|| align=right | 18,5 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tarawa || align=right | 16,1 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vashir|| align=right | 2,9 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Gesamt&#039;&#039;&#039;|| align=right | 96,46 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die futunische Vorgeschichte ist auf Grund des religiösen Kontextes ungesichert. Die futunische Zeitrechnung beginnt erst mit dem Gründungsmythos um 4000 v.T. Hierbei soll der mythische Wettergott und [[Wächter (Futuna)|Wächter]] [[Ga&#039;algosh]] die futunischen Stämme von der Tyrannei der Zeitmagier befreit haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde Futuna ungefähr am Ende der Altsteinzeit zum ersten Mal besiedelt, dafür sprechen Funde am oberen Galis sowie in diversen Sumpflöchern nach deren Trockenlegung. Die ersten Anfänge von Zivilisation begannen dann im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit mit der Einführung der Schrift. Zu diesem Zeitpunkt findet sich eine relativ ähnliche Kultur am oberen Galis, in der es mit Goman und Tatakoto bedeutende Städte gibt. Die fruchtbaren Ebenen sorgen mit Einführung der Bewässerung für eine Bevölkerungsexlosion. Durch die Menge von Flussarmen und Sumpfgebieten findet jedoch keine Sammlung verschiedener Gebiete zu etwagigen Reichen statt. Der Großteil des Handels ist auf die Schifffahrt auf Flüssen und Seen begrenzt. Im jetzigen Futuna entspricht die Reichweite dieser Kultur in etwa Solaman, auch wenn die Überlappung nicht 1:1 ist. Im vierten und dritten Jahrtausend kommt es schließlich zur schrittweisen Gründung des Shaikhan Banaba (Herrschaft der Banaben), welches teilweise lediglich Timor umfasst, aber regelmäßig bis Tarawa ausgedehnt wird. Ermöglicht wird diese Expansion vor allem durch die bedeutenden Erzschürfungen in Westbanaba. Diese Reichsbildung ermöglicht schließlich die Entwicklung einer einheitlichen Sprache in Solaman und Banaba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schatten dieser weitaus bedeutenderen Zivilisationsfortschritte besiedeln Angehörige der später als Hochfutunen zu klassifizierenden Bevölkerung Solamans schrittweise weiter die Ufer des Galis und schließlich die Küstenregionen. Aus diesen Siedlungen entsteht Ende des zweiten Jahrtausends schließlich Alegon, nachdem die systematische Anlage von Bewässerungssystemen einen Großteil des Sumpflandes um den Galis urbar gemacht hat. Im Gegensatz zu den autoritären Systemen in Solaman und Banaba besteht Alegon aus einem Verband verschiedener Siedlungen und Handelshäusern, die sich zum Schutz und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen verbündet haben. Dies liegt vor allem an der Erdbebenhäufigkeit und den regelmäßig auftretenden Stürmen, die zu Fluten führen. Erst um 840 v.u.Z. bildet sich mit Persuna ein Zentrum heraus. Die letzte Phase Alegons ist als Alegonisches Weltreich bekannt; dieser irreführende Name bezieht sich jedoch mitnichten auf etwagige Eroberungen, sondern stellt den Umfang des betriebenen Seehandels dar, durch den Alegon zwischen Chinopien und Antica ungeahnte Reichtümer umschlägt. Ein Seuchenausbruch in Renzia trifft jedoch dadurch auch das Alegonische Reich und entvölkert einen Großteil Futunas, wodurch jegliche größere Reichsbildungen schrumpfen und im Falle Alegons zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der wilden Gebiete und Festungen Tarawas durch den banabischen Shaikh Arashir al-banabi wird im Jahr 0 u.Z. in Mehita das Shah&#039;in Futuna (Reich des obersten Herrschers Futuna) begründet. Die entgültige Eingliederung Alegons und Tarawas gelingt jedoch erst zwei Jahrhunderte später. Erste Erwerbung außerhalb ist das bis dahin weitgehend unbesiedelte Vashir. im dritten und vierten Jahrhundert unterwerfen die futunischen Herrscher schließlich den Onak, Khotso und diverse andere Gebiete (letzteres ist mit entsprechenden MNs zu vereinbaren). Ab dahin verliehen sich diese dann den Titel Ashantir (Höchster Herrscher der Welt). Im Gegensatz zu den Handelsanstregungen Alegons stellt das Futunische Großreich jedoch einen Verlust dar, da es durch die geographischen Gegebenheiten nur sehr teuer tatsächliche Macht nach außen projezieren kann und die nunmehr verfestigten Religionsgesetze eine Kontrolle äußerer Besitzungen gegenüber dem Heiligen Land Futuna unattraktiv machen. Durch den Expansionskurs kann das Großreich dem Islam nicht standhalten und muss einen Großteil der Besitzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] und zwei Siegen der futunischen Flotte kann die islamische Eroberung Futunas abgewendet werden. Die Zersplitterung der muslimischen Gebiete und äußere Unkenntnis bewahren in der Folge Futuna vor dem Fall. Das Shah&#039;in hat in seiner Abwehr vierzig Prozent seiner Bevölkerung verloren und liegt wirtschaftlich wie militärisch am Boden. Auf dieser Grundlage gelingt es einer Reihe inspirierter Reformer das Reich neu zu gestalten. Shah und Mahdia werden durch den Beamtenapparat faktisch entmachtet und auf vor allem repräsentative Funktionen beschränkt. Tempel- und Geisterkult werden zu gemeinsamen Stützen der Blutgesetze, welche die Verfassung Futunas bilden. Zur Verhinderung einer erneuten Zentralisierung und damit möglichen Überdehnung werden die Gebiete in Teilherrschaften zersplittert und die Hauptstadt nach Mehita verlegt. Timor verbleibt damit &amp;quot;lediglich&amp;quot; als Regierungssitz des Shahs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elften Jahrhundert hat sich Futuna dann weitestgehend erholt. Im Ausland wird es vor allem durch Händlerfürsten auffällig, welche seltsamen Göttern huldigen, Seide und andere Kostenbarkeiten anbieten und generell nur ungefähre Angaben ihrer Herkunft abgeben. Die meisten sind Spione im Auftrag des futunischen Staates, um Informationen zu sammeln, mögliche Gegner Futunas gegeneinander aufzuhetzen, Wissen zu stehlen und Forscher entweder zu töten oder sie zu diffamieren, um ihrer Heimat einen Vorsprung und andere Vorteile zu ermöglichen. Durch die erweiterte und immer weiter verstärkte Mauer von Solaman ist Futuna nach Westen hin geschützt und futunische Maxime ist die systematische Versenkung fremder Schiffe in der futunischen See, um keinen Kontakt anderer zu ermöglichen, während Futunen unerkannt durch Welt wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des anticäischen Kolonialismus schlägt die futunische Flotte zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jahrhundert insgesamt siebenunddreißig Abwehrschlachten bis der Hohe Rat und Shah Nashir al-banabi übereinkommen, das Problem dauerhaft auf andere Weise zu lösen. Mit einer Reihe von Verträgen und sieben weiteren &amp;quot;notwendigen&amp;quot; Schlachten wird die Parität und Einflussphäre Futunas in Khotso, Vashir und generell Nordostnericas bestätigt. Im Gegenzug dürfen einige Reiche Anticas auch in Vashir direkt Handel treiben und Gesandtschaften unterhalten. Auf dem Festland ist dieses Privileg dem befreundeten [[Chinopien]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung und der Imperialismus treffen Futuna zwar vorbereitet, jedoch nur phasenweise. Die Zugstrecke Persuna-Tzaris wird in der erste Hälfte des 19. Jahrhunderts fertig gestellt, die zwischen Persuna und Mehita jedoch erst um 1900. Alegon wird das Herz futunischer Industrie. Fortschritte in der Chemie und Medizin erlauben schließlich die Weltmarktposition Futunas in der Tropenmedizin und bei Aufputschmitteln. In den größeren Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts bleibt Futuna neutral und gehört durch seine Geschäfte zu den Kriegsgewinnern. Zur Jahrtausendwende ist Futuna der reichste Staat Nericas und kann sich problemlos zur ersten Welt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweite Hälfte des letzten Jahrhundert annektiert das Sha&#039;in erneut den Onak (ohne großen Widerstand der Einheimischen), die Monarinseln (unter Protesten der Einwohner) und Khadesh (gegen bewaffneten Widerstand). Daraufhin wird als moderne Version des antiken Großreiches das Sha&#039;nat Futuna geschaffen und der Titel Ashantir wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsaufbau ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates stehen [[Ashantir]], der Schatten der Götter auf Erden, und [[Prophetin]], die Stimme der Götter auf Erden, als oberste Repräsentanten. Sie stehen für die ultimative Verbindung von weltlicher Macht und göttlicher Legitimation. Beide sind den Futunen heilig, auch denen die nicht dem Tempelkult angehören. Beide werden ihr Leben lang ausgebildet, wobei dem Ashantir als zukünftigen obersten Leiter der Exekutive besondere Aufmerksamkeit zukommt. Geist und Charakter müssen optimal gebildet sein, um eine derart erleuchtete Kultur führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Organ ist jedoch der &#039;&#039;&#039;[[Hoher Rat|Hohe Rat]]&#039;&#039;&#039; in der Heiligen Stadt Mehita, in dem alle nach den Blutgesetzen stimmfähigen Gebiete die futunische Politik entscheiden. Von den fast zweihundert Sitzen sind etwa 176 stimmfähig. Daneben sind die Stimmen nach Bevölkerung gewichtet. In der Tagespolitik halten sich die meisten Stimmhalter an die so bezeichneten Großen Sechs: Die Phönixdynastie (teils konstitutionelle, teils autokratische Herrschaften der al-banabis), der Tempelkult (repräsentiert durch geistliche Fürstentümer und die Mahdia), der Bund des Einhorns (ein in Tarawa dominierendes Bündnis aus vor allem demokratisch verfassten Gebieten), die Akademie von Persuna (Quasimonopol auf Bildung und Forschung sowie damit verbundene Patente), die Stiftung Persuna (ein Amalgam aus Agrarkonzern und Leichtindustrie sowie Finanzhandel) und Tiamat (Schwerindustrie und Chemie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunisches Recht unterscheidet zwischen Blutgesetz, das Futunen bevorzugt, aber nur für das Shah&#039;in und den Onak gilt, und allgemeinen Recht für alle anderen. Blutrechte gelten in einigen Ausnahmen auch für  Chinopen und die Stämme in Khotso. Blutgesetze werden von den Assassinen überwacht, normales Gesetz von der Staatsanwaltschaft. Futunische Gerichte sind unabhängig soweit Futunen betroffen sind. In allen anderen Fällen handelt es sich um Glücksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität liegt die Macht bei der futunischen Bürokratie, welche leistungsfähig im Hintergrund agiert und nur zum Teil von den Großen Sechs unterwandert wurde. Sie erlaubt es dem Sha&#039;nat flexibel und schnell am Hohen Rat vorbeizuhandeln, dessen Debatten legendäre Langatmigkeit besitzen. Das höchste Organ in dieser Bürokratie ist das &#039;&#039;&#039;Haus der Sieben Weisheiten&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiheit und Menschenrechte===&lt;br /&gt;
Die futunische Hegemonie kann mit dem Großteil westlicher Freiheits- und Rechtsvorstellungen wenig anfangen. Es ergeben sich daher zum Teil erhebliche Widersprüche für den ausländischen Beobachter. Während etwa Sexualität kaum Tabus unterliegt und ein engmaschiges soziales Netz Kinder, Behinderte und Senioren umfassend absichert, besteht eine erhebliche Rechtsdiskrepanz zwischen Ausländern und Futunen besonders beim Besitz, der Religions- und Meinungsfreiheit. Dabei kann man je nach Region und Stimmrechtsbesitzer mit einem Augenzwinkern bis zur Zwangsarbeit abgeurteilt werden, was es für Außenstehende schwierig macht, die Rechtslage zu durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Regionen haben allein das muslimische Khadesh und das stammesdominierte Khotso eine mit dem westlichen Weltbild vereinbare Vorstellung von konservativ, liberal oder reaktionär. Ein futunischer Priester etwa würde bei sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit kaum mit der Wimper zucken, aktiv die Stammzellenforschung fördern und mit grimmigen Eifer den ausländischen Touristen wegen einem in den Busch geworfenen Kaugummi zu zwölf Tagen Haft ohne Bewährung bei den Behörden anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die futunische Wirtschaft wird vor allem durch die Konglomerate der Stiftung Persuna und Tiamat sowie im beschränkteren Maße durch die Akademie von Persuna, der Phönixdynastie und kleineren Unternehmen dominiert. Das vorherrschende System ist ein Mischung aus Frei- und Marktwirtschaft, bei welcher der Zinshandel starken Beschränkungen unterliegt und Bankrücklagen gesetzlich begrenzt werden. Diese Grenzen für die Kapitalrücklagen führten in den 80&#039;er Jahren fast zum Zusammenbruch der futunischen Wirtschaft, da es an Investitionsmöglichkeiten mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Unternehmer und andere Staaten mit wirtschaftlicher Aktivität müssen futunische Ableger gründen und dürfen nicht direkt tätig werden. Dies gilt jedoch nicht für den Freihafen Persunas und den Handelshafen von Hargash, in welchen auch ausländische Unternehen geduldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft und Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Futunische Landwirtschaft hat einen starken ökologischen Faktor sowie erhebliche Einschränkungen durch die Blutgesetze, welch von der Stiftung Persuna deshalb an vielen Punkten unterlaufen werden. Der gesamte Anbau von Lebens- und Genussmitteln ist Monopol der Stiftung, auch wenn dies durch das Netz von Subunternehmern und Strohfirmen nicht immer so erscheint. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Kaffee, Kakao, Südfrüchte, Reis und Maniok. Vashir ist vor allem für den Anbau von Rauschmitteln bekannt. Diese werden zum Teil weiterverarbeitet und medizinisch verwendet oder direkt dem weltweiten legalen und illegalen Drogenhandel zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunische Rohstoffe umfassen zum Großteil Gasvorkommen in der Futunischen See und Straße von Nerica, Ölverkommen im Onak und seltene Erden auf Khadesh. Der Großteil der einst reichen Mineralvorkommen wurde im Laufe der Geschichte erschöpft. Prospektoren vermuten jedoch vor allem im Onak noch wirtschaftlich ausbeutbare Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Industrieller Sektor===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten industriellen Produkte stellen Schiffsteile und Schiffe, chemische Produkte - vor allem Medikamente - und Textilien dar. Im begrenzten Maße finden sich dazu auch Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik. Die bedeutenste innerfutunische Industrie ist die Bauindustrie, dich gefolgt von der Chemie und Haushaltstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiamat besitzt ein Monopol in der Energieerzeugung (vor allem Geothermie, Solar und Gas) und Weltraumtechnologie sowie der Militärtechnik. Futunische Bio- und Giftgaswaffen sind nicht für den Export bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dienstleistungen, Verkehr und Handel===&lt;br /&gt;
Die Futunische Börse befindet sich in Persuna; dort befindet sich auch das Herz des futunischen Handels. Die vier nichtmilitärischen Häfen Persunas (Alter Hafen, Freihafen Persuna, Güterhafen, Deltahafen) bilden gemeinsam den viertgrößten Güterumschlagshafen der Welt als wichtigsten Punkt zwischen Nerica, Renzia, Harnar und dem Asurik. Der Flughafen Persuna besitzt das größte Passigier- und Güteraufkommen im Land, erst mit weitem Abstand folgen Mehita, Timor, Tabar und Tzaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des innerfutunischen Verkehrs erfolgt auf dem Galis und seinen Nebenflüssen. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Straßen und Schienennetz. Die Infrastruktur in Khotso, dem Onak und Khadash ist jedoch im Vergleich mittelalterlich und wird mit niedriger Prioriät bedacht, außer es sind wirtschaftliche Interessen im Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kultur in Futuna ist vor allem stark religiös geprägt und in weiten Teilen auf die Vergangenheit konzentriert. In der futunischen Geschichte fand kaum Befruchtung der Kultur in provozierender Weise von außen statt, wie man es als gegenseitigen Abtausch in anderen Kulturkreisen kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Futunische &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; ist naturbezogen und -fixiert, bei fast allen Wettbewerben und Ausstellungen dominieren Landschaftsbilder und Collagen. Es gibt zwei große Strömungen, die sich nicht unbedingt widersprechen, aber unterschiedliche Auffassungen zur Abbildung der Natur haben. Die eine Seite bildet dabei die Natur möglichst detailgetreu ab, während die zweite Seite in so gut wie all ihren Bildern mystische und religiöse Züge verarbeitet. Ansonsten sind noch Darstellungen mythisch-historischer Ereignisse aus den Epen von Ga&#039;algosh und Gilgamesh sowie dem Golden Zeitalter weit verbreitet. Die meisten Futunen tendieren dazu, zumindestens ein Bild der detailgetreuen Landschaftsdarstellung im Haus zu haben. Die größte Ausstellung zur zeitgenössischen und historischen Malerei befindet sich seit 1921 n.T. in der Palastburg von Tabar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Bei der futunischen Volksmusik dominieren Saiteninstrumente, berühmt sind futunische Pfauenhafen, denen nur besonders begabte Künstler das entlocken können, was in Futuna als Seelengesang bekannt ist. Ansonsten hat sich Futuna hier der Moderne durchaus angepasst und verfügt über ein großes Sortiment moderner Stilrichtungen und bekannter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur &amp;amp; Baukunst ===&lt;br /&gt;
Als herausragend ist die futunische Architektur und Baukunst bekannt. Die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit ist in der Welt legendär. Futunische Baumeister, Schnitzer und Bildhauer stehen im Ruf, selbst eine Hütte wie einen Palast erscheinen lassen zu können. Fast die gesamte kreative Energie der futunischen Künstler steckt bis zum kleinsten Detail in der Architektur, dem einzigen Kunstbereich, der nicht von der Religion für sich mitbeansprucht wurde. Da die Bautätigkeit auf die Städte konzentriert ist, gelang den Architekten etwas ebenso Phantastisches wie unfassbar Schwieriges: Die Umwandlung der Heiligen Städte in im Innern harmonische Gesamtkunstwerke, die in sich trotzdem aus verschiedenen Stilen zusammensetzen und den zahlreichen Bewohner ein behagliches Gefühl geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckenstes Bauwerk Futunas ist der Palast des Volkes in [[Mehita]], in dem das [[Konzil von Mehita]] stattfand und der Hohe Rat tagt. Der in sich geschlossene Komplex harmoniert phantastisch mit der umgebenden Landschaft und bindet sie teilweise ein. Das Gebäude ist futunisches Nationalheiligtum. Andere bedeutende Bauwerke stellen der Palast in Timor, die Mauer von Solaman und die Festung Tabar dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Zweig der Architektur ist die Landschaftsgestaltung, hier geht es in Futuna vor allem darum, natürlich wirkendende und naturbelassene Landschaftsgärten zu gestalten. Diese sind als &amp;quot;grüne Lungen&amp;quot; in den Städten von großer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Trotz allem ist der vielfältigste Kunstbereich Futunas die Literatur. Sämtlichen Meinungen und Ansichten, die im Laufe der Geschichte einmal als wichtig bezeichnet wurden, sind hier aufgeschrieben und mit vielfältigen Kommentaren - natürlich in Buchform - bedacht worden. Durch die durchgängige Alphabetisierung der Bevölkerung ab dem Alegonischen Weltreich ist die Zahl der Personen, die in der Lage waren, Bücher zu verfassen, im futunischen Kulturraum praktisch fast genauso hoch gewesen wie die anderer Nationen weltweit. Futunische Bibliotheken - die berühmteste die verbotene [[Bibliothek der Weisheit]] - gehören zu denen mit den größten Beständen international. Dabei kann fast jede von ihnen auf besondere Exemplare oder Originale in ihrem Bestand stolz sein. Der Buchhandel und -druck ist eine der größten Industrien im Land, die so gut wie nur für den Eigenbedarf produziert. Nach Ansicht vieler Futunen sind andere Völker eh kaum in der Lage, gute Bücher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
Futunische Küche ist nicht einheitlich, sondern besitzt zuweilen sehr starke regionale Unterschiede, die sich bis heute bewahrt haben. Das berühmteste Nahrungsmittelprodukt aus dem Schahtum ist mit Sicherheit der gut zu exportierende [[Futunischer Tee|Tee]], ansonsten kennt man vielleicht noch den Kakao und Kaffee. Aber da Futunen ungern außerhalb der Region siedeln - wenn es schon nicht in Futuna sein kann -, gibt es in der Welt kaum Gelegenheit, futunische Restaurants und andere Gastronomitäten außerhalb dieses Gebietes zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die futunische Küche unterteilt sich in drei große Richtungen: Die solamische oder klassische Küche ist hierbei am weitesten verbreitet. In ihr dominieren würzige, deftige Gerichte mit Fleisch und die Verwendung von Getreideprodukten. Das berühmteste Gericht dieser Kochkunst ist mit Sicherheit das mit Safran, Nüssen, Hirse und tropischen Früchten im Blätterteig gebackene Fasanenhuhn, auch genannt &amp;quot;Kirim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alegonische Küche dagegen ist sehr auf die längste natürliche Grenze Futunas fixiert, die Küste. Fische, Krabben und Muscheln werden hier gerne in den Mittelpunkt gestellt. Am schmackhaftesten ist dabei die in unzähligen Varianten angebotene &amp;quot;Große Meeressuppe&amp;quot;, der sogenannte &amp;quot;Fashar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg geht die tarawarische Küche, hier werden vor allem Süßspeisen kreiert. Ob Kakaokuchen, der wirklich zum größten Teil aus richtigem Kakao besteht, cremige &amp;quot;Halga&#039;as&amp;quot; aus Sahne, Kokos und Fruchtmuß oder dem &amp;quot;Rebellensalat&amp;quot; mit einer breiten Auswahl an tropischen Früchten, dieser Stil erfreut Geschmack und Zahnärzte gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wahrer Hochform laufen die Futunen dann bei Getränken auf. Neben den verschiedensten Sorten von Tee und Kaffee existieren der bereits genannte Kakao, desweiteren [[Kymiss]], ein aus vergorener Kamelmilch hergestelltes alkoholisches Getränk, verschiedene Fruchtsäfte sowie Alegonischer Kokosschnaps. Seltener sind das [[Timor Altbier]] und nur Könige können sich eine Flasche [[Tzaris-Wein]] leisten. Daneben existenen noch unzählige andere Getränke und Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit klassischen Sportarten tun sich die Futunen etwas schwer, sie erfreuen sich nur geringerer Beliebtheit als die seltsamen Extreme, denen die Einheimischen gerne frönen. Zu diesen gehören das so genannte Schneeschwimmen in den schneebedeckten Höhlenlagen Alegons und Banabas, das Kamelrennen, bei dem auf Kamel, Dromedar und Lama versucht wird, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Strecke zwischen zwei Städten zurückzulegen - und der Mammutlauf, bei dem es gelingen muss, dem als Mammut bezeichneten futunischen Waldelefanten durch dichtes Dickicht zu entkommen, bevor dieser einen mit dem Rüssel einfängt. Natürlich sind die betreffenden Tiere gezähmt, dennoch ist es erschreckend, wenn einem ein tonnenschweres, dicht behaartes Wesen durch den Wald nachtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden sich im Schahtum noch zwei Fußballvereine, die allerdings allein auf regionaler und internationaler Ebene spielen, ein erfolgreicher Fahrradverband, mehrere Wintersportverbände, die zum guten Abschneiden futunischer Sportler bei den Winterspielen beigetragen haben - was zu großer Verwunderung bei Futuna-Unkundigen geführt hat -, und ein nationales Netz von Schwimmverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land der Welt gibt es eine schärfere Umweltgesetzgebung als in Futuna. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel des Landes sind Totalreservat. Diese Gegenden sind unberührt seit Jahrtausenden und beherbergen zum Teil noch unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Die Heiligkeit der Natur steht in Futuna über allen anderen Dingen, allerdings gleichauf mit der des Lebens allgemein. Müll in den Wald zu werfen wird im Schahtum mit einer Haftstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft. In Haft dürfen die Straftäter dann unter Anweisung die Schäden selbst wieder sorgfältig beheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nerica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futuna&amp;diff=58132</id>
		<title>Futuna</title>
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		<updated>2021-07-11T14:31:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039; (wörtlich: Vorherrschaft Futuna; offiziell: Futunische Hegemonie) ist eine Ansammlung von autonomen und abhängigen Gebieten unter Oberhoheit des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039; am nordöstlichen Ende [[Nerica|Nericas]]. Das Sha&#039;nat kann auf eine kontinuierliche Staatsgeschichte seit dem Altertum zurückblicken. Teile der Staatsgemeinschaft liegen in der [[Straße von Nerica]] und im [[Asurik]]. Das Sha&#039;nat grenzt davon abgesehen an [[Al-Bathia]] und [[Farnestan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Futunische Hegemonie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Mit dem Segen der Götter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Hauptstädte unabhängiger Staaten|Hauptstadt]]&#039;&#039;&#039; || [[Mehita]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle heilige Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Fläche]]&#039;&#039;&#039; || -&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]]&#039;&#039;&#039; || 106,46 Mio. (nur Kernreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 01.01.0 n.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Heilige Geburt des Sha&#039;in Futuna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Ayada&#039;ash&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. Januar (Heilige Geburt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der internationalen Telefonvorwahlen|Telefonvorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Kfz-Nationalitätskennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || FUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || [http://www.futunischehegemonie.de/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.futunischehegemonie.de/forum/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simoff - Vorbemerkung und Disclaimer ==&lt;br /&gt;
Futuna behandelt als Simulation eine Reihe von riskanten Problemen, darunter Religion, Xenophobie, alternative Moralvorstellungen und Gegenentwürfe zum allgemeinen gesellschaftlichen Hintergrund der meisten Mitspieler. Die MN versteht sich in gewisser Weise als erwachsene Simulation ohne anderen virtuellen Staaten deren Ernsthaftigkeit aberkennen zu wollen. Da es in der Vergangenheit mehrere Beispiele für Simulationen gegeben hat, die komplizierte Themen wie Terror als doch eher seicht und offensichtlich negativ auch in der Simulation darstellten, sei angemerkt, dass Futuna sich in der Simulation völlig ernst und gerechtfertigt hält, auch wenn sehr viele Punkte den Spielern dahinter missfallen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung des Namens ==&lt;br /&gt;
Das Wort Futuna stammt aus dem alten Tarawari und ist eine Bezeichnung dieses Volkes für die am Galis ansässigen Hochfutunen; deren unmittelbare Gegner. Konkret bedeutet es in etwa &amp;quot;würdiger Feind&amp;quot; und stellt eine anerkennde Ehrerbietung der tarawarischen Stämme für die frühfutunischen Staatsbildungen dar. In der modernen futunischen Sprache ist der Begriff ein Eigenname ohne weitere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat gliedert sich in das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039;, das so genannte Kernreich zwischen dem nördlichen und dem südlichen Taneshgebirge sowie dem Asurik und der Straße von Nerica, &#039;&#039;&#039;Khotso&#039;&#039;&#039;, eine von Futuna durch das Hochland von Banaba und den Abd&#039;ral getrennte südlich gelegene im Innern autonome Stammesrepublik, den &#039;&#039;&#039;Onak&#039;&#039;&#039;, ein von islamisierten Futunen bewohntes Gebiet westlich des Sha&#039;in, nördlich von Farnestan und östlich von Al-bathia gelegenes Gebiet, &#039;&#039;&#039;Kadesh&#039;&#039;&#039;, einer Insel am Ende der Straße von Nerica, deren ursprünglich futunische Einwohnerschaft noch viel stärker als im Onak religiös und kulturell anders beeinflusst wurde, sowie &#039;&#039;&#039;Deret&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Monarinseln&#039;&#039;&#039;, die sich südlich der Provinz Vashir befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen Futunas und die Regionen des Onak stellen lediglich Sitzblöcke im [[Hoher Rat|Hohen Rat]] dar, sind jedoch real in eine Vielzahl von Herrschaftsgebieten unterteilt. Alle dieser Gebiete besitzen eine Repräsentation im Hohen Rat, auch wenn sie sich zum Teil auch die einzelnen Gebiete teilen. So wird etwa &#039;&#039;&#039;Persuna&#039;&#039;&#039; in Alegon im Hohen Rat gleichermaßen von der Heiligen Stadt Persuna (demokratische Selbstverwaltung der Stadt), der [[Akademie von Persuna]] (Meritokratie des Unterbezirks der Akademie), dem Priester von Persuna (Theokratie; Sitz jedoch in Persuna-Sadai, einem westlichen gelegenen Vorort) sowie dem militärischen Mandat Persuna (nicht stimmberechtigte Direktverwaltung des Militärhafens Persuna) repräsentiert. Die verschiedenen Gebiete reichen vom Shaikhan Banaba (konstitutionelle Monarchie), das bis auf Timor und einige abgelegene Täler fast ganz Banaba umfasst, bis zur demokratisch regierten Gemeinde Kandir auf einer winzigen Insel in der Straße von Futuna mit 87 Einwohnern. Dazu kommen Sitze ohne Gebiete, aber mit Ansprüchen (vor allem in Farnestan, das in Folge dessen offiziell nicht anerkannt wird), die in der Regel kein Stimmrecht besitzen, Repräsentanten der abhängigen Gebiete sowie Sitz- und Stimmrechte für die Stiftung Persuna, Tiamat, den Ashantir, die Mahdia, den Erzschamanen, die Sprecher der Provinzen und den Ersten Arsham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat erhebt Ansprüche auf Gebiete in [[Farnestan]] und [[Zedarien]], welche jedoch nur pro forma bestehen und der Historie geschuldet sind, da mit diesen Sitz- und selten auch Stimmrechte im Hohen Rat verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/d/d6/Fut%2Bkhot.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sha&#039;in Futuna und Khotso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat besitzt eine Reihe vielfältiger Klimata und Vegetationen, die sich jedoch allesamt im tropischen und subtropischen Bereich befinden. Auf den Inseln in der Straße von Nerica und im Asurika herrscht tropisches Inselklima und Vegetation, während der [[Onak]] durch seine relative Isolation im gleichen Breitengrad von Trockensavannen, kargen Hochländern sowie Salz- und Steinwüsten dominiert wird. Das Sha&#039;in Futuna besteht aus tropischen Bergregenwäldern in Tarawa, Feuchtsavannen in Solaman, dem nördlichen Banaba, Hargan und Alegon sowie Küstentropenwald in Alegon und Vashir. Der Großteil Banabas ist eine Trockensavanne die in bergiges Hochland übergeht. Khotso wird von Savannen, Steppen und Mangrovenwäldern dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;in verfügt über sehr fruchtbare und nährstoffreiche Böden, die Fauna und Flora des Landes sind überaus reichhaltig. Da Bergketten Futuna bis auf kleine Lücken an der Küste nach Osten und Südosten abschirmen, ist der vor allem vom Ozean kommende Wind für reichhaltigen Niederschlag verantwortlich. In Futuna ist es größtenteils gleichbleibend warm mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 26°C und 31°C, allein in Banaba werden die Winter vergleichsweise mild mit durchschnittlich 16°C bis 22°C. In der banabischen Steppe kann es dagegen nachts sogar extrem kalt werden. Im Onak variieren die Temperaturen erheblich; während an der Küste und im westlichen Delta zu Futuna ähnliche Temperaturen herrschen, heizt sich die Luft im Landesinnern bis zu über 40°C auf und fällt nachts unter den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
Die Futunen sind eine künstlich geschaffene Ethnie im Selbstverständnis des Sha&#039;in Futuna im Sinne der Blutgesetze. Sie umfassen die Ethnie der Hochfutunen, welche vor allem im Onak, in Alegon, Banaba, Solaman und Vashir beheimatet sind und eng mit den anticäischen Völkern verwandt ist, das nericanische Volk der Tarawari in Tarawa und Hargan sowie die harnarisierten Futunen in Kadesh. Diese Bezeichnung ist religiöses Gesetz im Sha&#039;nat und eine Abweichung davon gilt als religiöses Verbrechen - Ketzerei gilt als Hochverrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen indigene Gruppen in Khotso und dem westlichen Onak sowie den Monarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Gesellschaft, Politik und eigentlich jegliches Handeln haben im Sha&#039;nat einen religiösen Kontext. Staatssystem und Regierung sind göttlich legitimiert, die beiden Staatsoberhäupter - [[Prophetin]] und [[Ashantir]] - gelten als heilig. Im Land dominieren die beiden Staatsreligionen des [[Tempelkult|Tempelkults]] und des [[Geisterkult|Geisterkults]], die sich sowohl gegenseitig ergänzen als auch widersprechen. Atheisten werden in Futuna akzeptiert, andere Religionen jedoch unterdrückt. Das Bistum Tabar als Repräsentation der etwa 20.000 Christen Futunas besitzt durch einen Kompromiss jedoch einen nicht stimmberechtigten Sitz im Hohen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der futunischen Religionen steht die Verehrung des Lebens und der Natur. Damit nimmt die religiöse Auslegung zuweilen groteske Züge ein. So ist das Sha&#039;nat nach Selbstverständnis nur Verwalter für die Schöpfung, welchen den vorgebrachten Anspruch auf das Staatsgebiet hat. Faktisch dient diese Vorstellung dazu, der futunischen Bürokratie zu erlauben, Grund und Boden nach Belieben einzuziehen und Nichtfutunen zu benachteiligen. Religiöser Umweltschutz ist der Hauptbestandteil juristischer Verhandlungen im Sha&#039;nat, wobei unter anderem der Großkonzern Tiamat mit Raubbau in Hargan Erfolg hatte, ein ähnlich gearteter Fall ausländischer Konsortien aber scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographische Struktur und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung im Sha&#039;nat wird durch starke Unterschiede geprägt. Während im Sha&#039;in Futuna die Bevölkerung weitgehend stabil bleibt, wird sich die Bevölkerung des Onak(Faresh) bis 2050 von 7,8 Mio. (Stand 2018) auf etwa 15 Mio. fast verdoppeln und die Einwohnerzahlen in Khotso (2,2 Mio 2017) und auf Khadesh (3,1 Mio 2018) verdreifachen. Das Sha&#039;in Futuna ist größtenteils urbanisiert (82%), während der Großteil der Bevölkerung in den übrigen Gebieten auf dem Land leben (53% bis zu 71% in Khotso).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Provinz&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Fläche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alegon || align=right | 25,4 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Banaba || align=right | 14,3 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Faresh || align=right | 7,8 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hargan || align=right | 1,9 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Khadesh || align=right | 3,1 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Khotso || align=right | 2,2 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mehita || align=right | 5,2 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Solaman|| align=right | 18,5 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tarawa || align=right | 16,1 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vashir|| align=right | 2,9 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Gesamt&#039;&#039;&#039;|| align=right | 96,46 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die futunische Vorgeschichte ist auf Grund des religiösen Kontextes ungesichert. Die futunische Zeitrechnung beginnt erst mit dem Gründungsmythos um 4000 v.T. Hierbei soll der mythische Wettergott und [[Wächter (Futuna)|Wächter]] [[Ga&#039;algosh]] die futunischen Stämme von der Tyrannei der Zeitmagier befreit haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde Futuna ungefähr am Ende der Altsteinzeit zum ersten Mal besiedelt, dafür sprechen Funde am oberen Galis sowie in diversen Sumpflöchern nach deren Trockenlegung. Die ersten Anfänge von Zivilisation begannen dann im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit mit der Einführung der Schrift. Zu diesem Zeitpunkt findet sich eine relativ ähnliche Kultur am oberen Galis, in der es mit Goman und Tatakoto bedeutende Städte gibt. Die fruchtbaren Ebenen sorgen mit Einführung der Bewässerung für eine Bevölkerungsexlosion. Durch die Menge von Flussarmen und Sumpfgebieten findet jedoch keine Sammlung verschiedener Gebiete zu etwagigen Reichen statt. Der Großteil des Handels ist auf die Schifffahrt auf Flüssen und Seen begrenzt. Im jetzigen Futuna entspricht die Reichweite dieser Kultur in etwa Solaman, auch wenn die Überlappung nicht 1:1 ist. Im vierten und dritten Jahrtausend kommt es schließlich zur schrittweisen Gründung des Shaikhan Banaba (Herrschaft der Banaben), welches teilweise lediglich Timor umfasst, aber regelmäßig bis Tarawa ausgedehnt wird. Ermöglicht wird diese Expansion vor allem durch die bedeutenden Erzschürfungen in Westbanaba. Diese Reichsbildung ermöglicht schließlich die Entwicklung einer einheitlichen Sprache in Solaman und Banaba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schatten dieser weitaus bedeutenderen Zivilisationsfortschritte besiedeln Angehörige der später als Hochfutunen zu klassifizierenden Bevölkerung Solamans schrittweise weiter die Ufer des Galis und schließlich die Küstenregionen. Aus diesen Siedlungen entsteht Ende des zweiten Jahrtausends schließlich Alegon, nachdem die systematische Anlage von Bewässerungssystemen einen Großteil des Sumpflandes um den Galis urbar gemacht hat. Im Gegensatz zu den autoritären Systemen in Solaman und Banaba besteht Alegon aus einem Verband verschiedener Siedlungen und Handelshäusern, die sich zum Schutz und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen verbündet haben. Dies liegt vor allem an der Erdbebenhäufigkeit und den regelmäßig auftretenden Stürmen, die zu Fluten führen. Erst um 840 v.u.Z. bildet sich mit Persuna ein Zentrum heraus. Die letzte Phase Alegons ist als Alegonisches Weltreich bekannt; dieser irreführende Name bezieht sich jedoch mitnichten auf etwagige Eroberungen, sondern stellt den Umfang des betriebenen Seehandels dar, durch den Alegon zwischen Chinopien und Antica ungeahnte Reichtümer umschlägt. Ein Seuchenausbruch in Renzia trifft jedoch dadurch auch das Alegonische Reich und entvölkert einen Großteil Futunas, wodurch jegliche größere Reichsbildungen schrumpfen und im Falle Alegons zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der wilden Gebiete und Festungen Tarawas durch den banabischen Shaikh Arashir al-banabi wird im Jahr 0 u.Z. in Mehita das Shah&#039;in Futuna (Reich des obersten Herrschers Futuna) begründet. Die entgültige Eingliederung Alegons und Tarawas gelingt jedoch erst zwei Jahrhunderte später. Erste Erwerbung außerhalb ist das bis dahin weitgehend unbesiedelte Vashir. im dritten und vierten Jahrhundert unterwerfen die futunischen Herrscher schließlich den Onak, Khotso und diverse andere Gebiete (letzteres ist mit entsprechenden MNs zu vereinbaren). Ab dahin verliehen sich diese dann den Titel Ashantir (Höchster Herrscher der Welt). Im Gegensatz zu den Handelsanstregungen Alegons stellt das Futunische Großreich jedoch einen Verlust dar, da es durch die geographischen Gegebenheiten nur sehr teuer tatsächliche Macht nach außen projezieren kann und die nunmehr verfestigten Religionsgesetze eine Kontrolle äußerer Besitzungen gegenüber dem Heiligen Land Futuna unattraktiv machen. Durch den Expansionskurs kann das Großreich dem Islam nicht standhalten und muss einen Großteil der Besitzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] und zwei Siegen der futunischen Flotte kann die islamische Eroberung Futunas abgewendet werden. Die Zersplitterung der muslimischen Gebiete und äußere Unkenntnis bewahren in der Folge Futuna vor dem Fall. Das Shah&#039;in hat in seiner Abwehr vierzig Prozent seiner Bevölkerung verloren und liegt wirtschaftlich wie militärisch am Boden. Auf dieser Grundlage gelingt es einer Reihe inspirierter Reformer das Reich neu zu gestalten. Shah und Mahdia werden durch den Beamtenapparat faktisch entmachtet und auf vor allem repräsentative Funktionen beschränkt. Tempel- und Geisterkult werden zu gemeinsamen Stützen der Blutgesetze, welche die Verfassung Futunas bilden. Zur Verhinderung einer erneuten Zentralisierung und damit möglichen Überdehnung werden die Gebiete in Teilherrschaften zersplittert und die Hauptstadt nach Mehita verlegt. Timor verbleibt damit &amp;quot;lediglich&amp;quot; als Regierungssitz des Shahs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elften Jahrhundert hat sich Futuna dann weitestgehend erholt. Im Ausland wird es vor allem durch Händlerfürsten auffällig, welche seltsamen Göttern huldigen, Seide und andere Kostenbarkeiten anbieten und generell nur ungefähre Angaben ihrer Herkunft abgeben. Die meisten sind Spione im Auftrag des futunischen Staates, um Informationen zu sammeln, mögliche Gegner Futunas gegeneinander aufzuhetzen, Wissen zu stehlen und Forscher entweder zu töten oder sie zu diffamieren, um ihrer Heimat einen Vorsprung und andere Vorteile zu ermöglichen. Durch die erweiterte und immer weiter verstärkte Mauer von Solaman ist Futuna nach Westen hin geschützt und futunische Maxime ist die systematische Versenkung fremder Schiffe in der futunischen See, um keinen Kontakt anderer zu ermöglichen, während Futunen unerkannt durch Welt wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des anticäischen Kolonialismus schlägt die futunische Flotte zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jahrhundert insgesamt siebenunddreißig Abwehrschlachten bis der Hohe Rat und Shah Nashir al-banabi übereinkommen, das Problem dauerhaft auf andere Weise zu lösen. Mit einer Reihe von Verträgen und sieben weiteren &amp;quot;notwendigen&amp;quot; Schlachten wird die Parität und Einflussphäre Futunas in Khotso, Vashir und generell Nordostnericas bestätigt. Im Gegenzug dürfen einige Reiche Anticas auch in Vashir direkt Handel treiben und Gesandtschaften unterhalten. Auf dem Festland ist dieses Privileg dem befreundeten [[Chinopien]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung und der Imperialismus treffen Futuna zwar vorbereitet, jedoch nur phasenweise. Die Zugstrecke Persuna-Tzaris wird in der erste Hälfte des 19. Jahrhunderts fertig gestellt, die zwischen Persuna und Mehita jedoch erst um 1900. Alegon wird das Herz futunischer Industrie. Fortschritte in der Chemie und Medizin erlauben schließlich die Weltmarktposition Futunas in der Tropenmedizin und bei Aufputschmitteln. In den größeren Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts bleibt Futuna neutral und gehört durch seine Geschäfte zu den Kriegsgewinnern. Zur Jahrtausendwende ist Futuna der reichste Staat Nericas und kann sich problemlos zur ersten Welt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweite Hälfte des letzten Jahrhundert annektiert das Sha&#039;in erneut den Onak (ohne großen Widerstand der Einheimischen), die Monarinseln (unter Protesten der Einwohner) und Khadesh (gegen bewaffneten Widerstand). Daraufhin wird als moderne Version des antiken Großreiches das Sha&#039;nat Futuna geschaffen und der Titel Ashantir wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsaufbau ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates stehen [[Ashantir]], der Schatten der Götter auf Erden, und [[Prophetin]], die Stimme der Götter auf Erden, als oberste Repräsentanten. Sie stehen für die ultimative Verbindung von weltlicher Macht und göttlicher Legitimation. Beide sind den Futunen heilig, auch denen die nicht dem Tempelkult angehören. Beide werden ihr Leben lang ausgebildet, wobei dem Ashantir als zukünftigen obersten Leiter der Exekutive besondere Aufmerksamkeit zukommt. Geist und Charakter müssen optimal gebildet sein, um eine derart erleuchtete Kultur führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Organ ist jedoch der &#039;&#039;&#039;[[Hoher Rat|Hohe Rat]]&#039;&#039;&#039; in der Heiligen Stadt Mehita, in dem alle nach den Blutgesetzen stimmfähigen Gebiete die futunische Politik entscheiden. Von den fast zweihundert Sitzen sind etwa 176 stimmfähig. Daneben sind die Stimmen nach Bevölkerung gewichtet. In der Tagespolitik halten sich die meisten Stimmhalter an die so bezeichneten Großen Sechs: Die Phönixdynastie (teils konstitutionelle, teils autokratische Herrschaften der al-banabis), der Tempelkult (repräsentiert durch geistliche Fürstentümer und die Mahdia), der Bund des Einhorns (ein in Tarawa dominierendes Bündnis aus vor allem demokratisch verfassten Gebieten), die Akademie von Persuna (Quasimonopol auf Bildung und Forschung sowie damit verbundene Patente), die Stiftung Persuna (ein Amalgam aus Agrarkonzern und Leichtindustrie sowie Finanzhandel) und Tiamat (Schwerindustrie und Chemie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunisches Recht unterscheidet zwischen Blutgesetz, das Futunen bevorzugt, aber nur für das Shah&#039;in und den Onak gilt, und allgemeinen Recht für alle anderen. Blutrechte gelten in einigen Ausnahmen auch für  Chinopen und die Stämme in Khotso. Blutgesetze werden von den Assassinen überwacht, normales Gesetz von der Staatsanwaltschaft. Futunische Gerichte sind unabhängig soweit Futunen betroffen sind. In allen anderen Fällen handelt es sich um Glücksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität liegt die Macht bei der futunischen Bürokratie, welche leistungsfähig im Hintergrund agiert und nur zum Teil von den Großen Sechs unterwandert wurde. Sie erlaubt es dem Sha&#039;nat flexibel und schnell am Hohen Rat vorbeizuhandeln, dessen Debatten legendäre Langatmigkeit besitzen. Das höchste Organ in dieser Bürokratie ist das &#039;&#039;&#039;Haus der Sieben Weisheiten&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiheit und Menschenrechte===&lt;br /&gt;
Die futunische Hegemonie kann mit dem Großteil westlicher Freiheits- und Rechtsvorstellungen wenig anfangen. Es ergeben sich daher zum Teil erhebliche Widersprüche für den ausländischen Beobachter. Während etwa Sexualität kaum Tabus unterliegt und ein engmaschiges soziales Netz Kinder, Behinderte und Senioren umfassend absichert, besteht eine erhebliche Rechtsdiskrepanz zwischen Ausländern und Futunen besonders beim Besitz, der Religions- und Meinungsfreiheit. Dabei kann man je nach Region und Stimmrechtsbesitzer mit einem Augenzwinkern bis zur Zwangsarbeit abgeurteilt werden, was es für Außenstehende schwierig macht, die Rechtslage zu durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Regionen haben allein das muslimische Khadesh und das stammesdominierte Khotso eine mit dem westlichen Weltbild vereinbare Vorstellung von konservativ, liberal oder reaktionär. Ein futunischer Priester etwa würde bei sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit kaum mit der Wimper zucken, aktiv die Stammzellenforschung fördern und mit grimmigen Eifer den ausländischen Touristen wegen einem in den Busch geworfenen Kaugummi zu zwölf Tagen Haft ohne Bewährung bei den Behörden anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die futunische Wirtschaft wird vor allem durch die Konglomerate der Stiftung Persuna und Tiamat sowie im beschränkteren Maße durch die Akademie von Persuna, der Phönixdynastie und kleineren Unternehmen dominiert. Das vorherrschende System ist ein Mischung aus Frei- und Marktwirtschaft, bei welcher der Zinshandel starken Beschränkungen unterliegt und Bankrücklagen gesetzlich begrenzt werden. Diese Grenzen für die Kapitalrücklagen führten in den 80&#039;er Jahren fast zum Zusammenbruch der futunischen Wirtschaft, da es an Investitionsmöglichkeiten mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Unternehmer und andere Staaten mit wirtschaftlicher Aktivität müssen futunische Ableger gründen und dürfen nicht direkt tätig werden. Dies gilt jedoch nicht für den Freihafen Persunas und den Handelshafen von Hargash, in welchen auch ausländische Unternehen geduldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft und Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Futunische Landwirtschaft hat einen starken ökologischen Faktor sowie erhebliche Einschränkungen durch die Blutgesetze, welch von der Stiftung Persuna deshalb an vielen Punkten unterlaufen werden. Der gesamte Anbau von Lebens- und Genussmitteln ist Monopol der Stiftung, auch wenn dies durch das Netz von Subunternehmern und Strohfirmen nicht immer so erscheint. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Kaffee, Kakao, Südfrüchte, Reis und Maniok. Vashir ist vor allem für den Anbau von Rauschmitteln bekannt. Diese werden zum Teil weiterverarbeitet und medizinisch verwendet oder direkt dem weltweiten legalen und illegalen Drogenhandel zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunische Rohstoffe umfassen zum Großteil Gasvorkommen in der Futunischen See und Straße von Nerica, Ölverkommen im Onak und seltene Erden auf Khadesh. Der Großteil der einst reichen Mineralvorkommen wurde im Laufe der Geschichte erschöpft. Prospektoren vermuten jedoch vor allem im Onak noch wirtschaftlich ausbeutbare Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Industrieller Sektor===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten industriellen Produkte stellen Schiffsteile und Schiffe, chemische Produkte - vor allem Medikamente - und Textilien dar. Im begrenzten Maße finden sich dazu auch Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik. Die bedeutenste innerfutunische Industrie ist die Bauindustrie, dich gefolgt von der Chemie und Haushaltstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiamat besitzt ein Monopol in der Energieerzeugung (vor allem Geothermie, Solar und Gas) und Weltraumtechnologie sowie der Militärtechnik. Futunische Bio- und Giftgaswaffen sind nicht für den Export bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dienstleistungen, Verkehr und Handel===&lt;br /&gt;
Die Futunische Börse befindet sich in Persuna; dort befindet sich auch das Herz des futunischen Handels. Die vier nichtmilitärischen Häfen Persunas (Alter Hafen, Freihafen Persuna, Güterhafen, Deltahafen) bilden gemeinsam den viertgrößten Güterumschlagshafen der Welt als wichtigsten Punkt zwischen Nerica, Renzia, Harnar und dem Asurik. Der Flughafen Persuna besitzt das größte Passigier- und Güteraufkommen im Land, erst mit weitem Abstand folgen Mehita, Timor, Tabar und Tzaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des innerfutunischen Verkehrs erfolgt auf dem Galis und seinen Nebenflüssen. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Straßen und Schienennetz. Die Infrastruktur in Khotso, dem Onak und Khadash ist jedoch im Vergleich mittelalterlich und wird mit niedriger Prioriät bedacht, außer es sind wirtschaftliche Interessen im Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kultur in Futuna ist vor allem stark religiös geprägt und in weiten Teilen auf die Vergangenheit konzentriert. In der futunischen Geschichte fand kaum Befruchtung der Kultur in provozierender Weise von außen statt, wie man es als gegenseitigen Abtausch in anderen Kulturkreisen kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Futunische &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; ist naturbezogen und -fixiert, bei fast allen Wettbewerben und Ausstellungen dominieren Landschaftsbilder und Collagen. Es gibt zwei große Strömungen, die sich nicht unbedingt widersprechen, aber unterschiedliche Auffassungen zur Abbildung der Natur haben. Die eine Seite bildet dabei die Natur möglichst detailgetreu ab, während die zweite Seite in so gut wie all ihren Bildern mystische und religiöse Züge verarbeitet. Ansonsten sind noch Darstellungen mythisch-historischer Ereignisse aus den Epen von Ga&#039;algosh und Gilgamesh sowie dem Golden Zeitalter weit verbreitet. Die meisten Futunen tendieren dazu, zumindestens ein Bild der detailgetreuen Landschaftsdarstellung im Haus zu haben. Die größte Ausstellung zur zeitgenössischen und historischen Malerei befindet sich seit 1921 n.T. in der Palastburg von Tabar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Bei der futunischen Volksmusik dominieren Saiteninstrumente, berühmt sind futunische Pfauenhafen, denen nur besonders begabte Künstler das entlocken können, was in Futuna als Seelengesang bekannt ist. Ansonsten hat sich Futuna hier der Moderne durchaus angepasst und verfügt über ein großes Sortiment moderner Stilrichtungen und bekannter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur &amp;amp; Baukunst ===&lt;br /&gt;
Als herausragend ist die futunische Architektur und Baukunst bekannt. Die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit ist in der Welt legendär. Futunische Baumeister, Schnitzer und Bildhauer stehen im Ruf, selbst eine Hütte wie einen Palast erscheinen lassen zu können. Fast die gesamte kreative Energie der futunischen Künstler steckt bis zum kleinsten Detail in der Architektur, dem einzigen Kunstbereich, der nicht von der Religion für sich mitbeansprucht wurde. Da die Bautätigkeit auf die Städte konzentriert ist, gelang den Architekten etwas ebenso Phantastisches wie unfassbar Schwieriges: Die Umwandlung der Heiligen Städte in im Innern harmonische Gesamtkunstwerke, die in sich trotzdem aus verschiedenen Stilen zusammensetzen und den zahlreichen Bewohner ein behagliches Gefühl geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckenstes Bauwerk Futunas ist der Palast des Volkes in [[Mehita]], in dem das [[Konzil von Mehita]] stattfand und der Hohe Rat tagt. Der in sich geschlossene Komplex harmoniert phantastisch mit der umgebenden Landschaft und bindet sie teilweise ein. Das Gebäude ist futunisches Nationalheiligtum. Andere bedeutende Bauwerke stellen der Palast in Timor, die Mauer von Solaman und die Festung Tabar dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Zweig der Architektur ist die Landschaftsgestaltung, hier geht es in Futuna vor allem darum, natürlich wirkendende und naturbelassene Landschaftsgärten zu gestalten. Diese sind als &amp;quot;grüne Lungen&amp;quot; in den Städten von großer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Trotz allem ist der vielfältigste Kunstbereich Futunas die Literatur. Sämtlichen Meinungen und Ansichten, die im Laufe der Geschichte einmal als wichtig bezeichnet wurden, sind hier aufgeschrieben und mit vielfältigen Kommentaren - natürlich in Buchform - bedacht worden. Durch die durchgängige Alphabetisierung der Bevölkerung ab dem Alegonischen Weltreich ist die Zahl der Personen, die in der Lage waren, Bücher zu verfassen, im futunischen Kulturraum praktisch fast genauso hoch gewesen wie die anderer Nationen weltweit. Futunische Bibliotheken - die berühmteste die verbotene [[Bibliothek der Weisheit]] - gehören zu denen mit den größten Beständen international. Dabei kann fast jede von ihnen auf besondere Exemplare oder Originale in ihrem Bestand stolz sein. Der Buchhandel und -druck ist eine der größten Industrien im Land, die so gut wie nur für den Eigenbedarf produziert. Nach Ansicht vieler Futunen sind andere Völker eh kaum in der Lage, gute Bücher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
Futunische Küche ist nicht einheitlich, sondern besitzt zuweilen sehr starke regionale Unterschiede, die sich bis heute bewahrt haben. Das berühmteste Nahrungsmittelprodukt aus dem Schahtum ist mit Sicherheit der gut zu exportierende [[Futunischer Tee|Tee]], ansonsten kennt man vielleicht noch den Kakao und Kaffee. Aber da Futunen ungern außerhalb der Region siedeln - wenn es schon nicht in Futuna sein kann -, gibt es in der Welt kaum Gelegenheit, futunische Restaurants und andere Gastronomitäten außerhalb dieses Gebietes zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die futunische Küche unterteilt sich in drei große Richtungen: Die solamische oder klassische Küche ist hierbei am weitesten verbreitet. In ihr dominieren würzige, deftige Gerichte mit Fleisch und die Verwendung von Getreideprodukten. Das berühmteste Gericht dieser Kochkunst ist mit Sicherheit das mit Safran, Nüssen, Hirse und tropischen Früchten im Blätterteig gebackene Fasanenhuhn, auch genannt &amp;quot;Kirim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alegonische Küche dagegen ist sehr auf die längste natürliche Grenze Futunas fixiert, die Küste. Fische, Krabben und Muscheln werden hier gerne in den Mittelpunkt gestellt. Am schmackhaftesten ist dabei die in unzähligen Varianten angebotene &amp;quot;Große Meeressuppe&amp;quot;, der sogenannte &amp;quot;Fashar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg geht die tarawarische Küche, hier werden vor allem Süßspeisen kreiert. Ob Kakaokuchen, der wirklich zum größten Teil aus richtigem Kakao besteht, cremige &amp;quot;Halga&#039;as&amp;quot; aus Sahne, Kokos und Fruchtmuß oder dem &amp;quot;Rebellensalat&amp;quot; mit einer breiten Auswahl an tropischen Früchten, dieser Stil erfreut Geschmack und Zahnärzte gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wahrer Hochform laufen die Futunen dann bei Getränken auf. Neben den verschiedensten Sorten von Tee und Kaffee existieren der bereits genannte Kakao, desweiteren [[Kymiss]], ein aus vergorener Kamelmilch hergestelltes alkoholisches Getränk, verschiedene Fruchtsäfte sowie Alegonischer Kokosschnaps. Seltener sind das [[Timor Altbier]] und nur Könige können sich eine Flasche [[Tzaris-Wein]] leisten. Daneben existenen noch unzählige andere Getränke und Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit klassischen Sportarten tun sich die Futunen etwas schwer, sie erfreuen sich nur geringerer Beliebtheit als die seltsamen Extreme, denen die Einheimischen gerne frönen. Zu diesen gehören das so genannte Schneeschwimmen in den schneebedeckten Höhlenlagen Alegons und Banabas, das Kamelrennen, bei dem auf Kamel, Dromedar und Lama versucht wird, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Strecke zwischen zwei Städten zurückzulegen - und der Mammutlauf, bei dem es gelingen muss, dem als Mammut bezeichneten futunischen Waldelefanten durch dichtes Dickicht zu entkommen, bevor dieser einen mit dem Rüssel einfängt. Natürlich sind die betreffenden Tiere gezähmt, dennoch ist es erschreckend, wenn einem ein tonnenschweres, dicht behaartes Wesen durch den Wald nachtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden sich im Schahtum noch zwei Fußballvereine, die allerdings allein auf regionaler und internationaler Ebene spielen, ein erfolgreicher Fahrradverband, mehrere Wintersportverbände, die zum guten Abschneiden futunischer Sportler bei den Winterspielen beigetragen haben - was zu großer Verwunderung bei Futuna-Unkundigen geführt hat -, und ein nationales Netz von Schwimmverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land der Welt gibt es eine schärfere Umweltgesetzgebung als in Futuna. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel des Landes sind Totalreservat. Diese Gegenden sind unberührt seit Jahrtausenden und beherbergen zum Teil noch unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Die Heiligkeit der Natur steht in Futuna über allen anderen Dingen, allerdings gleichauf mit der des Lebens allgemein. Müll in den Wald zu werfen wird im Schahtum mit einer Haftstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft. In Haft dürfen die Straftäter dann unter Anweisung die Schäden selbst wieder sorgfältig beheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nerica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:BPr_BRE&amp;diff=58112</id>
		<title>Benutzer Diskussion:BPr BRE</title>
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		<updated>2021-06-08T15:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo, ich weiß nicht, ob du es gesehen hast daher hier noch einmal ein Text, den ich schon auf der Diskussionsseite deines Artikels geschrieben habe: &amp;quot;Die Simulation ist eine Ableitung der Realität mit einer fiktionaler Geschichte auf der realen Welt.&amp;quot; Fragt sich immer noch WO diese Stattfindet. Heißt ein Link zum Forum wäre Nett. Was ich sagen will, ist das Deutsche Mikronationen im Sinne dieses Wikis ist keine Übersetzung des Englischen &amp;quot;Micronation&amp;quot;. Wir sehen uns eher als Online-Spiel und Staatensimulation. Bei den MNs hier im Wiki handelt es sich um Projekte die in Foren rein Virtuell einen fiktiven Staat, meist auf einer fiktiven Landkarte, simmulieren.--[[Benutzer:Willhelm von Bajar|Willhelm von Bajar]] ([[Benutzer Diskussion:Willhelm von Bajar|Diskussion]]) 20:00, 17. Mai 2021 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wäre dir sehr verbunden, wenn du deine interessanten Ideen in einem anderen Medium auslebst und nicht mutwillig unser seit Jahren gepflegtes Projekt virtueller Staaten OHNE reale Bezüge zerstörst. Ein Grundrespekt gegenüber anderen Menschen sollte eigentlich jeder besitzen. Danke im Voraus für dein Verständnis und auf die baldige Entfernung deines themenfremden Beitrages. --[[Benutzer:Gilgamesh|Gilgamesh]] ([[Benutzer Diskussion:Gilgamesh|Diskussion]]) 17:53, 8. Jun. 2021 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Faantir_Gried&amp;diff=56954</id>
		<title>Faantir Gried</title>
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		<updated>2021-02-24T13:18:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Faantir&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Gried&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=Herr der Kamele&lt;br /&gt;
 |BERUF=Vorsitzender der Stiftung Persuna&lt;br /&gt;
 |BILD=http://www.freistaat-fuchsen.de/avatar/avatar/938.jpg&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Persuna&lt;br /&gt;
 |LAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Marad&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM=06.11.1983&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;6. November 1983 in  [[Futuna]]) ist Shaikh (futunischer Titel, am ehesten einem Herzog entsprechend) von Alegon und Vorstandsvorsitzender sowie Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna. Sein Name ist eine selbstverliehene Kunstschöpfung, die er nach dem frühen Tod seiner Eltern annahm. Dabei bedeutet &amp;quot;Faantir&amp;quot; in etwa &amp;quot;Der Beste der Welt&amp;quot; (&amp;quot;Far&amp;quot; = Höher, Besser; &amp;quot;An&amp;quot; futunische Steigerung; &amp;quot;Tir&amp;quot; = Schöpfung, Welt) und Gried stellt eine Abkürzung für &amp;quot;Gri&#039;in Edir&amp;quot; (Vermächtnis des Blutes) dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder [[Jaavid Lya Gried]] ist Großwesir Futunas und hat sich mit ihm überworfen. Der offen bisexuelle Faantir Gried besitzt drei uneheliche Kinder aus wechselnden Beziehungen, die er allesamt adoptiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Von seiner frühen Kindheit ist wenig bekannt und bis auf sein Geburtsdatum und die feierliche Erklärung des [[Hoher Rat|Hohen Rates]], dass es sich bei ihm um einen reinen Futunen im Sinne der Blutgesetze handelt, lassen sich keine festen oder nachprüfbaren Angaben finden. In seiner angeblichen Geburtsstadt Marad gibt es keine Person, die ihn jemals kannte. Es steht lediglich fest, dass Faantir Gried mit seiner Volljährigkeit die Vormundschaft über seinen Bruder erhielt und aus einer Reihe undurchsichtiger Erbsachen 1994 als Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna hervortrat, wodurch er fast über Nacht zu den wichtigsten Personen Futunas mit beachtlicher persönlicher Macht avancierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner nun beachtlichen finanziellen Rücklagen schlug Gried das Angebot der Akademie von Persuna für weiterführende Studien aus und trat überraschend 1995 in die futunischen Streitkräfte ein. Hier absolvierte er auf Empfehlung der späteren Ersten Arsham &#039;&#039;&#039;Bitaa Marjaan&#039;&#039;&#039; eine Ausbildung zum Offizier und wechselte in das Trainingprogramm der &#039;&#039;&#039;Wächter des Waldes&#039;&#039;&#039;. Dieses schloss er 1998 mit Auszeichnung ab und wurde als jüngster Absolvent der bekannten Geschichte zum Farash (Champion) erhoben. Statt jedoch seinen Dienst anzutreten, nahm Gried nun den Titel/Namen &#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; statt der wechselnden Bezeichnungen an, die er bis dahin verwendet hatte, und verlieh seinem Bruder den neuen Namen &#039;&#039;&#039;Jaavid Gried&#039;&#039;&#039;. Daraufhin wurde er im Rang eines Atashs (entspricht einem Stabsoffizier) aus den futunischen Streitkräften ehrenvoll entlassen, womit er indirekt den Anspruch als Farash wieder verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausscheiden aus dem Militärdienst schrieb sich Gried nun bei der [[Akademie von Persuna]] ein und absolvierte dort eine diplomatische, juristische und bürokratische Ausbildung. Nach deren Abschluss 2003 wechselte er sofort in den Staatsdienst. Mehr noch dann als in der Zeit beim Militär war Gried nun in der Lage, die Macht und den Einfluss der Stiftung Persuna weiter auszubauen. Als ehemals schwächste der sechs großen Fraktionen im Hohen Rat sammelte sie in dieser Zeit erheblichen Einfluss in Form von Gefälligkeiten und Stimmen, die 2005 in Grieds Ernennung zum &#039;&#039;&#039;Großwesir&#039;&#039;&#039; mündeten. Dabei überwand er die traditionellen Animositäten und ging ein lange Jahre stabiles Bündnis mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde sein Bruder Jaavid Gried volljährig und setzte sich bereits 2007 zur Akademie von Persuna ab. Damit begann ein langer Zwist zwischen den Geschwistern, der 2016 mit der Wahl Jaavid Lya Grieds zum Großwesir seinen bisherigen Höhepunkt erreichte. Über seine adoptierten Kinder ist derweil wenig bekannt, diese werden von der Öffentlichkeit abgeschirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 verlieh der Hohe Rat Faantir Gried dann den speziellen Sitz, die dazugehörige Stimme und den Titel eines Shaikh von Alegon auf Lebenszeit. Sein persönliches Vermögen wird auf etwa 63 Mrd. Astordollar geschätzt, womit Gried reicher als der Ashantir selbst wäre. Dennoch hat er mit seinem Geld auch Alegon und dem Rest Futunas zu einigem Wohlstand verholfen, auch wenn diese Handlungen eher den Einfluss der Stiftung Persuna befördern sollten. Es ist nicht bekannt, womit er sein Geld verdient hat, aber da ein Großteil der Einnahmen der Stiftung Persuna neben dem Finanzhandel im Export bewusstseinsbeeinflussender Stoffe in den Rest der Welt besteht, sind entsprechende Rückschlüsse möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Auszeichnungen und Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrenbürgerschaft der Föderation Turanischer Republiken&lt;br /&gt;
=== Ämter ===&lt;br /&gt;
*August bis Oktober 2003: Staatssekretär für Kultur&lt;br /&gt;
*Oktober 2003 bis Dezember 2005 : Wesir für Äußeres&lt;br /&gt;
*Januar 2005 bis Februar 2006: Großwesir&lt;br /&gt;
*2003 mit Unterbrechungen bis heute: Botschafter in Turanien&lt;br /&gt;
*2005 bis heute: Botschafter in Dreibürgen&lt;br /&gt;
*2005 bis 2016: Wesir für Inneres&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Jikl%C3%A1_und_Lehim&amp;diff=56252</id>
		<title>Jiklá und Lehim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Jikl%C3%A1_und_Lehim&amp;diff=56252"/>
		<updated>2020-04-12T08:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jiklá und Lehim&#039;&#039;&#039; sind zwei [[Futuna|futunische Reiche]] innerhalb des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;, die sich im Orceanischen Meer befinden. Das Shaikhan Lehim entstand aus einem Stützpunkt des Alegonischen Weltreichs im ersten Jahrtausend vor unserer Zeit. Durch den Zusammenbruch des Weltreiches entwickelte es sich fast zweitausend Jahre unabhängig, bevor es sich im 16. Jahrhundert mit dem Sha&#039;in Futuna assoziierte. Die Republik Jiklá dagegen entstand erst nach der Assoziierung durch Besiedelungsanstrengungen des Sha&#039;in Futuna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Shaikhan Lehim&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Satrap Jiklá&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Herrschaft Lehim, Verbund Jiklá&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Beim eisernen Schwur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]], Lehim-Alegonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Ashar, Danur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle Monarchie]], [[Republik|Parlamentarische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Shaikh&amp;lt;/small&amp;gt;|| Nedek Banipal&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 18.08.1977 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || - km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl&#039;&#039;&#039; || 4,2 Mio., 0,1 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 7. Jahrhundert v.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Zusammenbruch des Alegonischen Weltreichs)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/9/99/Jikl%C3%A1_und_Lehim.png&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Lehim befindet sich auf der gleichnamigen Insel sowie den nordöstlich gelegenen kleineren Inseln Rashak, Fashar, Marak und Kamitar südlich von Jadaria im Orceanischen Meer. Es herrscht ganzjährlich Tagesklima mit immerfeuchter Vegetation. Der Norden Lehims sowie die beiden zugehörigen Inseln sind weitgehend kultiviert. Hier herrschen bewaldete Ebenen und flachere Gebiete vor. Der Süden Lehims dagegen ist durch das Wereshgebirge dominiert und fast vollständig von Bergregenwald bedeckt. &lt;br /&gt;
Die Republik Jiklá befindet sich auf den südöstlich von Lehim gelegenen Inseln, die geographisch den nördlichen Inseln gleichen. Jiklá wird regelmäßig durch Orkane heimgesucht. Die am weitesten westliche gelegene Insel Garesh wurde 1997 fast vollständig durch den Wirbelsturm &amp;quot;Fedrin&amp;quot; verwüstet und musste evakuiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
- folgt -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Datei:Jikl%C3%A1_und_Lehim.png&amp;diff=56251</id>
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jiklá und Lehim&#039;&#039;&#039; sind zwei [[Futuna|futunische Reiche]] innerhalb des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;, die sich im Orceanischen Meer befinden. Das Shaikhan Lehim entstand aus einem Stützpunkt des Alegonischen Weltreichs im ersten Jahrtausend vor unserer Zeit. Durch den Zusammenbruch des Weltreiches entwickelte es sich fast zweitausend Jahre unabhängig, bevor es sich im 16. Jahrhundert mit dem Sha&#039;in Futuna assoziierte. Die Republik Jiklá dagegen entstand erst nach der Assoziierung durch Besiedelungsanstrengungen des Sha&#039;in Futuna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Shaikhan Lehim&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Satrap Jiklá&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Herrschaft Lehim, Verbund Jiklá&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Beim eisernen Schwur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]], Lehim-Alegonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Ashar, Danur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle Monarchie]], [[Republik|Parlamentarische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Shaikh&amp;lt;/small&amp;gt;|| Nedek Banipal&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 18.08.1977 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || - km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl&#039;&#039;&#039; || 4,2 Mio., 0,1 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 7. Jahrhundert v.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Zusammenbruch des Alegonischen Weltreichs)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/9/99/Jikl%C3%A1_und_Lehim.png&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Lehim befindet sich auf der gleichnamigen Insel sowie den nordöstlich gelegenen kleineren Inseln Fashar, Marak und Kamitar südlich von Jadaria im Orceanischen Meer. Es herrscht ganzjährlich Tagesklima mit immerfeuchter Vegetation. Der Norden Lehims sowie die beiden zugehörigen Inseln sind weitgehend kultiviert. Hier herrschen bewaldete Ebenen und flachere Gebiete vor. Der Süden Lehims dagegen ist durch das Wereshgebirge dominiert und fast vollständig von Bergregenwald bedeckt. &lt;br /&gt;
Die Republik Jiklá befindet sich auf den südöstlich von Lehim gelegenen Inseln, die geographisch den nördlichen Inseln gleichen. Jiklá wird regelmäßig durch Orkane heimgesucht. Die am weitesten westliche gelegene Insel Garesh wurde 1997 fast vollständig durch den Wirbelsturm &amp;quot;Fedrin&amp;quot; verwüstet und musste evakuiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
- folgt -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<updated>2020-04-11T20:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jiklá und Lehim&#039;&#039;&#039; sind zwei [[Futuna|futunische Reiche]] innerhalb des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;, die sich im Orceanischen Meer befinden. Das Shaikhan Lehim entstand aus einem Stützpunkt des Alegonischen Weltreichs im ersten Jahrtausend vor unserer Zeit. Durch den Zusammenbruch des Weltreiches entwickelte es sich fast zweitausend Jahre unabhängig, bevor es sich im 16. Jahrhundert mit dem Sha&#039;in Futuna assoziierte. Die Republik Jiklá dagegen entstand erst nach der Assoziierung durch Besiedelungsanstrengungen des Sha&#039;in Futuna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Shaikhan Lehim&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Satrap Jiklá&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Herrschaft Lehim, Verbund Jiklá&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Beim eisernen Schwur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]], Lehim-Alegonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Ashar, Danur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle Monarchie]], [[Republik|Parlamentarische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Shaikh&amp;lt;/small&amp;gt;|| Nedek Banipal&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 18.08.1977 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || - km²&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl&#039;&#039;&#039; || 4,2 Mio., 0,1 Mio.&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 7. Jahrhundert v.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Zusammenbruch des Alegonischen Weltreichs)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/9/99/Jikl%C3%A1_und_Lehim.png&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Lehim befindet sich auf der gleichnamigen Insel sowie den nordöstlich gelegenen kleineren Inseln Marak und Kamitar südlich von Jadaria im Orceanischen Meer. Es herrscht ganzjährlich Tagesklima mit immerfeuchter Vegetation. Der Norden Lehims sowie die beiden zugehörigen Inseln sind weitgehend kultiviert. Hier herrschen bewaldete Ebenen und flachere Gebiete vor. Der Süden Lehims dagegen ist durch das Wereshgebirge dominiert und fast vollständig von Bergregenwald bedeckt. &lt;br /&gt;
Die Republik Jiklá befindet sich auf den südöstlich von Lehim gelegenen Inseln, die geographisch den nördlichen Inseln gleichen. Jiklá wird regelmäßig durch Orkane heimgesucht. Die am weitesten westliche gelegene Insel Garesh wurde 1997 fast vollständig durch den Wirbelsturm &amp;quot;Fedrin&amp;quot; verwüstet und musste evakuiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
- folgt -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Jikl%C3%A1_und_Lehim&amp;diff=56243</id>
		<title>Jiklá und Lehim</title>
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		<updated>2020-04-11T20:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jiklá und Lehim&#039;&#039;&#039; sind zwei [[Futuna|futunische Reiche]] innerhalb des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;, die sich im Orceanischen Meer befinden. Das Shaikhan Lehim entstand aus einem Stützpunkt des Alegonischen Weltreichs im ersten Jahrtausend vor unserer Zeit. Durch den Zusammenbruch des Weltreiches entwickelte es sich fast zweitausend Jahre unabhängig, bevor es sich im 16. Jahrhundert mit dem Sha&#039;in Futuna assoziierte. Die Republik Jiklá dagegen entstand erst nach der Assoziierung durch Besiedelungsanstrengungen des Sha&#039;in Futuna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Shaikhan Lehim&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Satrap Jiklá&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Herrschaft Lehim, Verbund Jiklá&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Beim eisernen Schwur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]], Lehim-Alegonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Ashar, Danur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle Monarchie]], [[Republik|Parlamentarische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Shaikh&amp;lt;/small&amp;gt;|| Nedek Banipal&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 18.08.1977 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || - km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl&#039;&#039;&#039; || 5,2 Mio., 0,6 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 7. Jahrhundert v.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Zusammenbruch des Alegonischen Weltreichs)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/9/99/Jikl%C3%A1_und_Lehim.png&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Lehim befindet sich auf der gleichnamigen Insel sowie den nordöstlich gelegenen kleineren Inseln Marak und Kamitar südlich von Jadaria im Orceanischen Meer. Es herrscht ganzjährlich Tagesklima mit immerfeuchter Vegetation. Der Norden Lehims sowie die beiden zugehörigen Inseln sind weitgehend kultiviert. Hier herrschen bewaldete Ebenen und flachere Gebiete vor. Der Süden Lehims dagegen ist durch das Wereshgebirge dominiert und fast vollständig von Bergregenwald bedeckt. &lt;br /&gt;
Die Republik Jiklá befindet sich auf den südöstlich von Lehim gelegenen Inseln, die geographisch den nördlichen Inseln gleichen. Jiklá wird regelmäßig durch Orkane heimgesucht. Die am weitesten westliche gelegene Insel Garesh wurde 1997 fast vollständig durch den Wirbelsturm &amp;quot;Fedrin&amp;quot; verwüstet und musste evakuiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
- folgt -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<title>Datei:Jiklá und Lehim.png</title>
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		<updated>2020-04-11T20:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<title>Jiklá und Lehim</title>
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		<updated>2020-04-11T15:37:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jiklá und Lehim&#039;&#039;&#039; sind zwei [[Futuna|futunische Reiche]] innerhalb des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;, die sich im Orceanischen Meer befinden. Das Shaikhan Lehim entstand aus einem Stützpunkt des Alegonischen Weltreichs im ersten Jahrtausend vor unserer Zeit. Durch den Zusammenbruch des Weltreiches entwickelte es sich fast zweitausend Jahre unabhängig, bevor es sich im 16. Jahrhundert mit dem Sha&#039;in Futuna assoziierte. Die Republik Jiklá dagegen entstand erst nach der Assoziierung durch Besiedelungsanstrengungen des Sha&#039;in Futuna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Shaikhan Lehim&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Satrap Jiklá&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Herrschaft Lehim, Verbund Jiklá&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Beim eisernen Schwur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]], Lehim-Alegonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Ashar, Danur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle Monarchie]], [[Republik|Parlamentarische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Shaikh&amp;lt;/small&amp;gt;|| Nedek Banipal&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 18.08.1977 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 7. Jahrhundert v.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Zusammenbruch des Alegonischen Weltreichs)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Lehim befindet sich auf der gleichnamigen Insel sowie den nordöstlich gelegenen kleineren Inseln Marak und Kamitar südlich von Jadaria im Orceanischen Meer. Es herrscht ganzjährlich Tagesklima mit immerfeuchter Vegetation. Der Norden Lehims sowie die beiden zugehörigen Inseln sind weitgehend kultiviert. Hier herrschen bewaldete Ebenen und flachere Gebiete vor. Der Süden Lehims dagegen ist durch das Wereshgebirge dominiert und fast vollständig von Bergregenwald bedeckt. &lt;br /&gt;
Die Republik Jiklá befindet sich auf den südöstlich von Lehim gelegenen Inseln, die geographisch den nördlichen Inseln gleichen. Jiklá wird regelmäßig durch Orkane heimgesucht. Die am weitesten westliche gelegene Insel Garesh wurde 1997 fast vollständig durch den Wirbelsturm &amp;quot;Fedrin&amp;quot; verwüstet und musste evakuiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
- folgt -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Jikl%C3%A1_und_Lehim&amp;diff=56240</id>
		<title>Jiklá und Lehim</title>
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		<updated>2020-04-11T15:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jiklá und Lehim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind zwei futunische Reiche innerhalb des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sha&amp;#039;nat Futuna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die sich im Orceanischen Meer befinden. Das Shaikhan Lehim en…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Jiklá und Lehim&#039;&#039;&#039; sind zwei [[Futuna|futunische Reiche]] innerhalb des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;, die sich im Orceanischen Meer befinden. Das Shaikhan Lehim entstand aus einem Stützpunkt des Alegonischen Weltreichs im ersten Jahrtausend vor unserer Zeit. Durch den Zusammenbruch des Weltreiches entwickelte es sich fast zweitausend Jahre unabhängig, bevor es sich im 16. Jahrhundert mit dem Sha&#039;in Futuna assoziierte. Die Republik Jiklá dagegen entstand erst nach der Assoziierung durch Besiedelungsanstrengungen des Sha&#039;in Futuna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Shaikhan Lehim&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Satrap Jiklá&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Herrschaft Lehim, Verbund Jiklá&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Beim eisernen Schwur&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]], Lehim-Alegonisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || Ashar, Danur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle Monarchie]], [[Republik|Parlamentarische Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Shaikh&amp;lt;/small&amp;gt;|| Nedek Banipal&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 18.08.1977 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || - km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl&#039;&#039;&#039; || 5,2 Mio., 0,6 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 7. Jahrhunder v.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Zusammenbruch des Alegonischen Weltreichs)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Lehim befindet sich auf der gleichnamigen Insel sowie den nordöstlich gelegenen kleineren Inseln Marak und Kamitar südlich von Jadaria im Orceanischen Meer. Es herrscht ganzjährlich Tagesklima mit immerfeuchter Vegetation. Der Norden Lehims sowie die beiden zugehörigen Inseln sind weitgehend kultiviert. Hier herrschen bewaldete Ebenen und flachere Gebiete vor. Der Süden Lehims dagegen ist durch das Wereshgebirge dominiert und fast vollständig von Bergregenwald bedeckt. &lt;br /&gt;
Die Republik Jiklá befindet sich auf den südöstlich von Lehim gelegenen Inseln, die geographisch den nördlichen Inseln gleichen. Jiklá wird regelmäßig durch Orkane heimgesucht. Die am weitesten westliche gelegene Insel Garesh wurde 1997 fast vollständig durch den Wirbelsturm &amp;quot;Fedrin&amp;quot; verwüstet und musste evakuiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
- folgt -&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futunische_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=56181</id>
		<title>Futunische Streitkräfte</title>
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		<updated>2020-02-25T10:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Futunischen Streitkräfte&#039;&#039;&#039; sind die Gesamtbezeichnung für eine Vielzahl militärischer und verbundener exekutiver Kräfte des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]] deren Aufgabe die Sicherung der futunischen Zivilisation darstellt. In Abgrenzung von Militärapparaten anderer Staaten steht nicht der Schutz des Hoheitsgebietes und der Bürger im Vordergrund, sondern der Zivilisationsbegriff an sich, welcher in Futuna religiös-ideologisch aufgeladen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Die rechtliche Grundlage der Streitkräfte stellt der &#039;&#039;&#039;Vertrag von Tabar&#039;&#039;&#039; dar, welcher die militärische Gewalt zwischen dem Wesirat für Äußeres, dem Wesirat für Inneres, dem Futunischen Oberkommando in Tzaris und den Großen Sechs aufteilt. Dabei sind nur die ersten drei dem [[Hoher Rat|Hohen Rat]] verantwortlich, doch dieser kann den Rahmen militärischen Handelns durch die Begrenzung der &#039;&#039;&#039;militärischen Mandate&#039;&#039;&#039; regeln. Militärische Mandate stellen permanente oder temporäre Einheiten im Futunischen Staatsverband dar und zwar egal ob sie auf futunischen Staatsgebiet liegen oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage des Vertrages stellen die Ratsmitglieder dem Futunischen Oberkommando &#039;&#039;&#039;Parshans&#039;&#039;&#039; (Soldaten) zur Verfügung, die dieses dann im Rahmen der Aufgaben nutzt. Die Großen Sechs stellen dem Wesirat für Äußeres oder dem Wesirat für Inneres Spezialkräfte zur Verfügung, die einem permanenten militärischen Mandat unterliegen. Dazu kommen die militärischen Kräfte, welche die Großen Sechs selbst unterhalten und die im Rahmen eines militärischen Mandates an Stelle der generellen Streitkräfte oder in Kooperation mit diesen eingesetzt werden können. Da die Doktrinen, die Ausbildung, die Führung und zum Teil auch die Ausrüstung erheblich voneinander abweichen, stellt eine solche Kooperation mitunter eine Belastung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Futunisches Oberkommando und reguläre Streitkräfte ==&lt;br /&gt;
Das Futunische Oberkommando besitzt nominell die volle Kontrolle über alle militärischen Kräfte Futunas und führt diese zentral von Tzaris aus. Es ist als Organ der Futunischen Zivilisation direkt dem Hohen Rat und nicht der Regierung gegenüber verantwortlich. In der Regel wird das Futunische Oberkommando vom Ersten Arsham (Kriegsherr/in) geführt. Die regulären Streitkräfte gliedern sich in die Militärischen Mandate Futuna - unter dem alle inneren Militärischen Mandate stehen -, Khotso - nominelles Mandat dem ein Stab zur Beobachtung zugeteilt wurde, Khorshim und die vier Futunischen Flotten. Im Gegensatz zu anderen Staaten gibt es in Futuna keine deutliche Trennung von Luft-, Boden-, See- und unterstützenden Streitkräften im Generellen; faktisch sind die Seestreitkräfte in den futunischen Flotten jedoch vom Rest der Streitkräfte abgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parshans des Futunischen Oberkommandos betragen etwa 420.000. Zur Ausrüstung gehören etwa 312 Schlachtpanzer, 133 leichte Panzer, 490 gepanzerte Fahrzeuge sowie 87 Panzerartillerien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Futunische Flotten ===&lt;br /&gt;
Zu den Futunischen Flotten gehören 36 Unterseeboote, 3 Schlachtschiffe - Futuna gehört zu den wenigen Staaten der Welt die moderne Großkampfschiffe an Stelle von Flugzeugträgern verwenden -, 12 Kreuzer, 38 Zerstörer, 3 Minensuchschiffe, 2 Spezialschiffe (amphibische Angriffsführung) sowie fünzig leichtere Schiffe. &lt;br /&gt;
Die Erste Flotte dient der Futunischen Seeraumverteidigung und ist auf Persuna und Tzaris verteilt. Ihr gehören das Schlachtschiff Serdir sowie die meisten der kleineren Schiffe an, da ihr Einsatzgebiet sich in der Regel auf die Straße von Nerica und das Meer von Futuna begrenzt und ist auf das Zusammenspiel mit anderen Teilen der Futunischen Streitkräfte durch Proximität abgestimmt. Die Zweite Flotte dient der Projektion in den südlichen Asurik und ist in Tzaris stationiert. Ihr gehören die restlichen Schlachtschiffe und das Gros der größeren Schiffe an. Die Dritte Flotte befindet sich zum Großteil in der Erneuerung und der Verstärkung. Geplante Heimat der Flotte ist die Marinebasis Harash. Die vierte Flotte besteht zum Großteil aus Unterseebooten und dient der ballitstischen Abdeckung der gesamten Welt zur Sicherung der Zweitschlagfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doktrin ===&lt;br /&gt;
Die Futunischen Streitkräfte des Oberkommandos verstehen sich als der militärische Arm zum &#039;&#039;&#039;Schutz&#039;&#039;&#039; der futunischen Zivilisation nach außen hin und sind daher von allen Streitkräften denen anderer Staaten am Ähnlichsten. Sie achten den Unterschied zwischen bewaffneten Kombatanten und Zivilisten und streben nach profesioneller Ausübung ihrer aufgetragenen Pflichten. Diese futunischen Streitkräfte sind stark in eine Befehlskette eingebunden, gut ausgebildet und in der Regel auch gut ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Futunischen Flotten können auf eine Vielzahl von Kampfeinsätzen in Bezug auf neuere Taktiken und Strategien zurückgreifen, während der Großteil der restlichen Streitkräfte seit fast zweihundert Jahren in keine militärischen Auseinandersetzungen mit anderen Staaten verwickelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesirat für Äußeres ==&lt;br /&gt;
Dem Wesirat für Äußeres sind die &#039;&#039;&#039;Hüter&#039;&#039;&#039; von der Stiftung Persuna, die &#039;&#039;&#039;Archivare&#039;&#039;&#039; von der Akademie von Persuna sowie Teile der &#039;&#039;&#039;Assassinen&#039;&#039;&#039; von der Phönixdynastie permanent zur Verfügung gestellt worden. Diese sind dem Wesirat direkt und in zweiter Linie indirekt dem Hohen Rat verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hüter ===&lt;br /&gt;
Die Hüter stellen den ausländischen Nachrichtendienst Futunas dar. Die Besonderheit dabei sind die so bezeichneten Hüterfamilien; clandestine Gesellschaften, die in andere Staaten in vergangenen Jahrhunderten verpflanzt wurden, um sie als versteckte Schläfer und Einfallstore zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivare ===&lt;br /&gt;
Die Archivare sind ein Nachrichtendienst, der sich auf die Sammlung und den Erwerb von Informationen, technischen Anleitungen und wissenschaftlichen Formeln sowie Patenten spezialisiert hat. Ihre besondere Expertise liegt in der Infiltration elektronischer Netzwerke und dem Diebstahl von Daten und Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assassinen ===&lt;br /&gt;
Die Assassinen des Wesirats für Äußeres sind Attentäter und Agenten zur Ausschaltung äußerer Bedrohungen, die in der Regel nur eine geringe Anzahl von Personen ausmacht oder Schlüsselfiguren umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesirat für Inneres ==&lt;br /&gt;
Dem Wesirat für Inneres werden vom Tempelkult die &#039;&#039;&#039;Bewahrer der Stille&#039;&#039;&#039;, von Tiamat der &#039;&#039;&#039;Drachenatem&#039;&#039;&#039; und von der Phönixdynastie der andere Teil der &#039;&#039;&#039;Assassinen&#039;&#039;&#039; zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewahrer der Stille ===&lt;br /&gt;
Entgegen ihres Namens sind die Bewahrer die spezielle Eingreiftruppe der Futunischen Streitkräfte im Innern und wird eingesetzt, wenn Assassinen der Sache nicht Herr werden. Sie verfügen über die beste Ausrüstung, eine strenge Auswahl und Aussiebung von Kandidaten und das härteste Training. Im Volksmund wird der Name auf den in der Regel fast lautlosen Einsatz der Kräfte bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drachenatem ===&lt;br /&gt;
Der Drachenatem ist eine Rückversicherung für den Fall, dass die futunischen Arsenale versagen sollten und stellt das letzte Kampfmittel Futunas dar. Worum es sich dabei handelt, ist jedoch unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assassinen ===&lt;br /&gt;
Die Assassinen des Wesirats für Inneres werden in der Regel für die Ausschaltung krimineller Kräfte eingesetzt, deren Tod erforderlich ist, um das Leben anderer zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phönixdynastie ==&lt;br /&gt;
Die Phönixdynastie verfügt über keine aktiven militärischen Kräfte. Sie unterhält jedoch eine aktive Reserve von fünfzigtausend Parshans auf welche die Futunischen Streitkräfte im Zweifelsfall zurückgreifen können. Die Doktrin der Reserve entspricht jener der regulären Futunischen Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelkult ==&lt;br /&gt;
Der Tempelkult unterhält die &#039;&#039;&#039;Tempelgarde&#039;&#039;&#039;, die sich im Vergleich zu regulären Streitkräften wie Elitedivisionen ausnehmen. In den Auseinandersetzungen mit der Sekte [[Totenwald]] durchbrach die Tempelgarde deren Bastionen in den von der Sekte verwüsteten und besetzten Gebieten. Sollte die Tempelgarde einmal im Ausland eingesetzt werden - also nie -, könnte die Welt einen futunischen Militärverband kennen lernen, der die moderne Kriegsführung gemeistert hat. Die Doktrin der Tempelgarde setzt auf die persönliche Verantwortung und begrenzte Einzelhandelsfähigkeit der jeweilgen Trupps, bei der diese ad-hoc-Handlungen vornehmen, falls die Befehlskette abreißt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bund des Einhorns ==&lt;br /&gt;
Der Bund des Einhorns besitzt die &#039;&#039;&#039;Hand des Lichtes&#039;&#039;&#039;, einen mobilen, teilweise bewaffneten (für den Selbstschutz) Rettungs-, Not- und Wiederaufbaudienst, der bei Friedenseinsätzen oder Katastrophenschutz zum Einsatz kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademie von Persuna ==&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte der Akademie stellen lediglich eine taktische und strategische Analyse möglicher Kombatanten und Orte zur Verfügung. Die genaue Art und Zusammensetzung der Streitkräfte ist jedoch unbekannt. Sie wurden das erste und letzte Mal in der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] eingesetzt und erlitten dort eine vernichtende Niederlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tiamat ==&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte Timats werden die &#039;&#039;&#039;Klauen des Drachen&#039;&#039;&#039; genannt und sind mit dem Neuesten vom Neuen und jedem möglichen experimentellen Gerät aus den Kriegsschmieden Tiamats ausgerüstet. Bei der Ausbildung wird vor allem auf die Wartung und Bediehnung der Militärtechnik wert gelegt und Tiamat sieht seine Einsätze eher als Testläufe für die Militärforschung denn als stringenten Militäreinsatz mit konkreten Zielen. In einer unterstütztenden Funktion kann Tiamat daher durchaus mit den regulären Streitkräfen kooperien, allein oder in Führung versandet das Mandat jedoch im Nirgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung Persuna ==&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte der Stiftung haben keine offizielle Bezeichnung, dafür aber jede Menge Spitznamen wie &amp;quot;Abschaum&amp;quot;, &amp;quot;Albträume&amp;quot; und &amp;quot;Pack&amp;quot;. Sie bestehen in erste Linie aus dem Bodensatz der futunischen Gesellschaft und wurden nach Gewissenslosigkeit und teilweise auch ihren kriminellen und soziopathischen Neigungen ausgewählt. Sie setzen auf asymmetrische Kriegsführung, messen der Trennung zwischen Kämpfenden und Zivilisten kaum Bedeutung zu und vertrauen auf Terrortaktiken und psychologische Kriegsführung. Ihre Ausrüstung umfasst dabei auch Nervengifte und irreguläre Glassplitterbomben oder Drahtfallen. Im Extremfall pumpt man einen Psychopathen mit Aufputschmitteln voll und setzt ihn mit allen möglichen Waffen, Karten und Werkzeug hinter feindlichen Linien aus. Da absolut niemand vom Rest der futunischen Streitkräfte mit ihnen kooperien kann oder will, werden die meisten futunischen Kriminellen mit soziopathischen Tendenzen schnellstmöglich von den Assassinen dauerhaft unschädlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wächter des Waldes ==&lt;br /&gt;
Die Wächter des Waldes sind die Ehrenwache futunischer Offizieller und besonderer Orte. In ihre Reihen werden nur Besten aufgenommen und sie müssen die Ideale der futunischen Zivilisation verkörpern. Die Wächter des Waldes sind dem Hohen Rat direkt unterstellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Faantir_Gried&amp;diff=56150</id>
		<title>Faantir Gried</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Faantir_Gried&amp;diff=56150"/>
		<updated>2020-02-09T21:54:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Faantir&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Gried&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=Herr der Kamele&lt;br /&gt;
 |BERUF=Vorsitzender der Stiftung Persuna&lt;br /&gt;
 |BILD=http://www.freistaat-fuchsen.de/avatar/avatar/938.jpg&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Persuna&lt;br /&gt;
 |LAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Marad&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM=06.11.1983&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;6. September 1976 in  [[Futuna]]) ist Shaikh (futunischer Titel, am ehesten einem Herzog entsprechend) von Alegon und Vorstandsvorsitzender sowie Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna. Sein Name ist eine selbstverliehene Kunstschöpfung, die er nach dem frühen Tod seiner Eltern annahm. Dabei bedeutet &amp;quot;Faantir&amp;quot; in etwa &amp;quot;Der Beste der Welt&amp;quot; (&amp;quot;Far&amp;quot; = Höher, Besser; &amp;quot;An&amp;quot; futunische Steigerung; &amp;quot;Tir&amp;quot; = Schöpfung, Welt) und Gried stellt eine Abkürzung für &amp;quot;Gri&#039;in Edir&amp;quot; (Vermächtnis des Blutes) dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder [[Jaavid Lya Gried]] ist Großwesir Futunas und hat sich mit ihm überworfen. Der offen bisexuelle Faantir Gried besitzt drei uneheliche Kinder aus wechselnden Beziehungen, die er allesamt adoptiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Von seiner frühen Kindheit ist wenig bekannt und bis auf sein Geburtsdatum und die feierliche Erklärung des [[Hoher Rat|Hohen Rates]], dass es sich bei ihm um einen reinen Futunen im Sinne der Blutgesetze handelt, lassen sich keine festen oder nachprüfbaren Angaben finden. In seiner angeblichen Geburtsstadt Marad gibt es keine Person, die ihn jemals kannte. Es steht lediglich fest, dass Faantir Gried mit seiner Volljährigkeit die Vormundschaft über seinen Bruder erhielt und aus einer Reihe undurchsichtiger Erbsachen 1994 als Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna hervortrat, wodurch er fast über Nacht zu den wichtigsten Personen Futunas mit beachtlicher persönlicher Macht avancierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner nun beachtlichen finanziellen Rücklagen schlug Gried das Angebot der Akademie von Persuna für weiterführende Studien aus und trat überraschend 1995 in die futunischen Streitkräfte ein. Hier absolvierte er auf Empfehlung der späteren Ersten Arsham &#039;&#039;&#039;Bitaa Marjaan&#039;&#039;&#039; eine Ausbildung zum Offizier und wechselte in das Trainingprogramm der &#039;&#039;&#039;Wächter des Waldes&#039;&#039;&#039;. Dieses schloss er 1998 mit Auszeichnung ab und wurde als jüngster Absolvent der bekannten Geschichte zum Farash (Champion) erhoben. Statt jedoch seinen Dienst anzutreten, nahm Gried nun den Titel/Namen &#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; statt der wechselnden Bezeichnungen an, die er bis dahin verwendet hatte, und verlieh seinem Bruder den neuen Namen &#039;&#039;&#039;Jaavid Gried&#039;&#039;&#039;. Daraufhin wurde er im Rang eines Atashs (entspricht einem Stabsoffizier) aus den futunischen Streitkräften ehrenvoll entlassen, womit er indirekt den Anspruch als Farash wieder verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausscheiden aus dem Militärdienst schrieb sich Gried nun bei der [[Akademie von Persuna]] ein und absolvierte dort eine diplomatische, juristische und bürokratische Ausbildung. Nach deren Abschluss 2003 wechselte er sofort in den Staatsdienst. Mehr noch dann als in der Zeit beim Militär war Gried nun in der Lage, die Macht und den Einfluss der Stiftung Persuna weiter auszubauen. Als ehemals schwächste der sechs großen Fraktionen im Hohen Rat sammelte sie in dieser Zeit erheblichen Einfluss in Form von Gefälligkeiten und Stimmen, die 2005 in Grieds Ernennung zum &#039;&#039;&#039;Großwesir&#039;&#039;&#039; mündeten. Dabei überwand er die traditionellen Animositäten und ging ein lange Jahre stabiles Bündnis mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde sein Bruder Jaavid Gried volljährig und setzte sich bereits 2007 zur Akademie von Persuna ab. Damit begann ein langer Zwist zwischen den Geschwistern, der 2016 mit der Wahl Jaavid Lya Grieds zum Großwesir seinen bisherigen Höhepunkt erreichte. Über seine adoptierten Kinder ist derweil wenig bekannt, diese werden von der Öffentlichkeit abgeschirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 verlieh der Hohe Rat Faantir Gried dann den speziellen Sitz, die dazugehörige Stimme und den Titel eines Shaikh von Alegon auf Lebenszeit. Sein persönliches Vermögen wird auf etwa 63 Mrd. Astordollar geschätzt, womit Gried reicher als der Ashantir selbst wäre. Dennoch hat er mit seinem Geld auch Alegon und dem Rest Futunas zu einigem Wohlstand verholfen, auch wenn diese Handlungen eher den Einfluss der Stiftung Persuna befördern sollten. Es ist nicht bekannt, womit er sein Geld verdient hat, aber da ein Großteil der Einnahmen der Stiftung Persuna neben dem Finanzhandel im Export bewusstseinsbeeinflussender Stoffe in den Rest der Welt besteht, sind entsprechende Rückschlüsse möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Auszeichnungen und Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrenbürgerschaft der Föderation Turanischer Republiken&lt;br /&gt;
=== Ämter ===&lt;br /&gt;
*August bis Oktober 2003: Staatssekretär für Kultur&lt;br /&gt;
*Oktober 2003 bis Dezember 2005 : Wesir für Äußeres&lt;br /&gt;
*Januar 2005 bis Februar 2006: Großwesir&lt;br /&gt;
*2003 mit Unterbrechungen bis heute: Botschafter in Turanien&lt;br /&gt;
*2005 bis heute: Botschafter in Dreibürgen&lt;br /&gt;
*2005 bis 2016: Wesir für Inneres&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Faantir_Gried&amp;diff=56149</id>
		<title>Faantir Gried</title>
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		<updated>2020-02-09T21:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Faantir&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Gried&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=Herr der Kamele&lt;br /&gt;
 |BERUF=Vorsitzender der Stiftung Persuna&lt;br /&gt;
 |BILD=http://www.freistaat-fuchsen.de/avatar/avatar/938.jpg&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Persuna&lt;br /&gt;
 |LAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Marad&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM=06.11.1981&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;6. September 1976 in  [[Futuna]]) ist Shaikh (futunischer Titel, am ehesten einem Herzog entsprechend) von Alegon und Vorstandsvorsitzender sowie Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna. Sein Name ist eine selbstverliehene Kunstschöpfung, die er nach dem frühen Tod seiner Eltern annahm. Dabei bedeutet &amp;quot;Faantir&amp;quot; in etwa &amp;quot;Der Beste der Welt&amp;quot; (&amp;quot;Far&amp;quot; = Höher, Besser; &amp;quot;An&amp;quot; futunische Steigerung; &amp;quot;Tir&amp;quot; = Schöpfung, Welt) und Gried stellt eine Abkürzung für &amp;quot;Gri&#039;in Edir&amp;quot; (Vermächtnis des Blutes) dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder [[Jaavid Lya Gried]] ist Großwesir Futunas und hat sich mit ihm überworfen. Der offen bisexuelle Faantir Gried besitzt drei uneheliche Kinder aus wechselnden Beziehungen, die er allesamt adoptiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Von seiner frühen Kindheit ist wenig bekannt und bis auf sein Geburtsdatum und die feierliche Erklärung des [[Hoher Rat|Hohen Rates]], dass es sich bei ihm um einen reinen Futunen im Sinne der Blutgesetze handelt, lassen sich keine festen oder nachprüfbaren Angaben finden. In seiner angeblichen Geburtsstadt Marad gibt es keine Person, die ihn jemals kannte. Es steht lediglich fest, dass Faantir Gried mit seiner Volljährigkeit die Vormundschaft über seinen Bruder erhielt und aus einer Reihe undurchsichtiger Erbsachen 1994 als Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna hervortrat, wodurch er fast über Nacht zu den wichtigsten Personen Futunas mit beachtlicher persönlicher Macht avancierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner nun beachtlichen finanziellen Rücklagen schlug Gried das Angebot der Akademie von Persuna für weiterführende Studien aus und trat überraschend 1995 in die futunischen Streitkräfte ein. Hier absolvierte er auf Empfehlung der späteren Ersten Arsham &#039;&#039;&#039;Bitaa Marjaan&#039;&#039;&#039; eine Ausbildung zum Offizier und wechselte in das Trainingprogramm der &#039;&#039;&#039;Wächter des Waldes&#039;&#039;&#039;. Dieses schloss er 1998 mit Auszeichnung ab und wurde als jüngster Absolvent der bekannten Geschichte zum Farash (Champion) erhoben. Statt jedoch seinen Dienst anzutreten, nahm Gried nun den Titel/Namen &#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; statt der wechselnden Bezeichnungen an, die er bis dahin verwendet hatte, und verlieh seinem Bruder den neuen Namen &#039;&#039;&#039;Jaavid Gried&#039;&#039;&#039;. Daraufhin wurde er im Rang eines Atashs (entspricht einem Stabsoffizier) aus den futunischen Streitkräften ehrenvoll entlassen, womit er indirekt den Anspruch als Farash wieder verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausscheiden aus dem Militärdienst schrieb sich Gried nun bei der [[Akademie von Persuna]] ein und absolvierte dort eine diplomatische, juristische und bürokratische Ausbildung. Nach deren Abschluss 2003 wechselte er sofort in den Staatsdienst. Mehr noch dann als in der Zeit beim Militär war Gried nun in der Lage, die Macht und den Einfluss der Stiftung Persuna weiter auszubauen. Als ehemals schwächste der sechs großen Fraktionen im Hohen Rat sammelte sie in dieser Zeit erheblichen Einfluss in Form von Gefälligkeiten und Stimmen, die 2005 in Grieds Ernennung zum &#039;&#039;&#039;Großwesir&#039;&#039;&#039; mündeten. Dabei überwand er die traditionellen Animositäten und ging ein lange Jahre stabiles Bündnis mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde sein Bruder Jaavid Gried volljährig und setzte sich bereits 2007 zur Akademie von Persuna ab. Damit begann ein langer Zwist zwischen den Geschwistern, der 2016 mit der Wahl Jaavid Lya Grieds zum Großwesir seinen bisherigen Höhepunkt erreichte. Über seine adoptierten Kinder ist derweil wenig bekannt, diese werden von der Öffentlichkeit abgeschirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 verlieh der Hohe Rat Faantir Gried dann den speziellen Sitz, die dazugehörige Stimme und den Titel eines Shaikh von Alegon auf Lebenszeit. Sein persönliches Vermögen wird auf etwa 63 Mrd. Astordollar geschätzt, womit Gried reicher als der Ashantir selbst wäre. Dennoch hat er mit seinem Geld auch Alegon und dem Rest Futunas zu einigem Wohlstand verholfen, auch wenn diese Handlungen eher den Einfluss der Stiftung Persuna befördern sollten. Es ist nicht bekannt, womit er sein Geld verdient hat, aber da ein Großteil der Einnahmen der Stiftung Persuna neben dem Finanzhandel im Export bewusstseinsbeeinflussender Stoffe in den Rest der Welt besteht, sind entsprechende Rückschlüsse möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Auszeichnungen und Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrenbürgerschaft der Föderation Turanischer Republiken&lt;br /&gt;
=== Ämter ===&lt;br /&gt;
*August bis Oktober 2003: Staatssekretär für Kultur&lt;br /&gt;
*Oktober 2003 bis Dezember 2005 : Wesir für Äußeres&lt;br /&gt;
*Januar 2005 bis Februar 2006: Großwesir&lt;br /&gt;
*2003 mit Unterbrechungen bis heute: Botschafter in Turanien&lt;br /&gt;
*2005 bis heute: Botschafter in Dreibürgen&lt;br /&gt;
*2005 bis 2016: Wesir für Inneres&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=56144</id>
		<title>Hoher Rat</title>
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		<updated>2020-02-04T21:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; ist in der Theorie das höchste und entscheidungsmächtigste Staatsorgan des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]]. In ihm sind alle Gebiete des Sha&#039;nat vertreten, die nach den Blutgesetzen Sitz und in den meisten Fällen auch Stimme haben. Diese Gebiete können eine Vielzahl von Dörfern, Städten und Landschaften, aber manchmal auch nur eine winzige Insel umfassen. Einige Gebiete liegen nicht einmal auf dem Gebiet, das vom Staat kontrolliert wird, sondern stellen historische Ansprüche dar, deren Erfüllung faktisch unmöglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simoff-Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat ist dem ewigen Reichstag des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation) nachempfunden und die Provinzen stellen dabei das Equivalent zu den Reichskreisen dar. Im Vergleich zur realen Vorlage ist der Rat effektiver in Entscheidungsfragen, aber genauso langsam und zerstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze der Provinz Alegon ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Alegon entspricht in etwa den Festlandbesitzungen des antiken Alegonischen Weltreiches in Futuna, doch da es sich bei dieser Reichsbildung eher um eine Verbindung verschiedener Gruppen als einen Zentralstaat handelte, ist die Provinz nach Tarawa diejenige mit den meisten Zersplitterungen und Sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shaikhan Alegon ===&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Alegon ist ein reiner Kunsttitel, der für eine einzige Person geschaffen wurde und diese für ihre Dienste auszeichnet. Diese Person ist [[Faantir Gried]]. Mit dem Titel sind sowohl Sitz als auch Stimme verbunden. Wie nicht anders zu erwarten ist dieser Sitz mit der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anshir ===&lt;br /&gt;
Die Inselgemeinde Anshir befindet sich auf der größten Insel in der [[Straße von Futuna]] und umfasst diese völlig. Die Insel ist das Zentrum der futunischen Erdgasförderung aus unterseeischen Vorkommen und in Folge dessen sehr wohlhabend. Da die mit der Erdgasförderung verbundenen Konsortien samt und sonders &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehören, stimmt Anshir auch immer mit diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Azir ===&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde Azir stellt das Tor der Provinz zu Tzaris dar und liegt in einem Hügelland zwischen den Mangrovensümpfen der Yanshirküste und dem Tarimfluss. Es befinden sich einige Dörfer, jedoch keine wirklich größere Siedlung in dem Gebiet. Die Gemeinde ist demokratisch organisiert und hat sich in ihrer Stimmabgabe selten lange auf eine Fraktion versteift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Benesh ===&lt;br /&gt;
Das langgezogene Fürstentum der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; stellt einen von drei Überresten der Macht derselben zu Zeiten des Futunischen Großreichs dar. Es umfasst im Wesentlichen wenig fruchtbares Ackerland und Schwemmböden an den Grenzen zu Hargan. Dabei nimmt es eine beachtliche Fläche ein, die verhältnismäßig unbesiedelt bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bu&#039;urdash ===&lt;br /&gt;
Die Stadt hat es zwischen Persuna und Tzaris zu moderatem Reichtum geschafft, ist jedoch als Hafen weit hinter diesen angesiedelt, da der Zugang von See her durch fortschreitende Verlandung und schwierige Navigation an Riffen vorbei behindert wird. Zur Stadt gehört ein fruchtbares Umland, das einigen Anteil zur alegonischen Landwirtschaft leistet. Die Stimme ist seit fast zwei Jahrhunderten fest in den Händen der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bysmial ===&lt;br /&gt;
Eine Inselgemeinde in der Straße von Persuna. Die Bewohner leben vom Fischfang und seltenen Touristen. Im Hohen Rat zählt diese Stimme zu den wenigen, mit denen der &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; in Alegon rechnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dau&#039;ur ===&lt;br /&gt;
Diese Küstenlandschaft erstreckt sich südlich von Tzaris bis zur Provinz Hargan und stellt ein Totalreservat dar. Als solches hat es einen priesterlichen Vertreter des &#039;&#039;&#039;Tempelkultes&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davir ===&lt;br /&gt;
Davir bezeichnet eine Allianz kleinerer Städte und aufstrebender Dörfer am unteren Galis vor dem Delta (das zu Persuna gehört). Die Gegend hat große Kontraste zwischen den alten Stadtkernen dieser Jahrtausende alten Handelszentren und der Modernität der Fiberelektronikindustrien und digitalen Unternehmenstrukturplanung. Das Aufblühen des Gebietes stellt den krönenden Abschluss einer Jahrzehnte umfassenden Planung der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; dar und wenn dieser Stimmen angeboten werden, so meist in der Hoffnung, das nächste Davir werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Nasil ===&lt;br /&gt;
Die Gruben und Erzdörfer von Era&#039;ain Nasil sind zum Großteil nur ein Schatten einer glorreichen Vergangenheit als einstiges Zentrum futunischer Eisenerzförderung an den Bergen, die Alegon von Banaba trennen. Nachdem die größten Vorkommen spätestens im 20. Jahrhundert ausgeplündert wurden, setzt man nunmehr auf Nickel, Mangan und seltene Erden, auch wenn der Umfang kaum so groß ist, dass man an die alte Pracht heranreichen kann. Dennoch sollte sich niemand der Illusion hingeben, dass die Berglandschaft nicht mit Leib und Seele &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Garash ===&lt;br /&gt;
Das südliche Gegenstück zu Nasil befindet sich zwischen Banaba, Hargan und dem restlichen Alegon. Hier findet der letzte Boom futunischer Erzförderung vor der entgültigen Erschöpfung statt. Eisen, aber auch andere Metalle werden hier der Erde entrissen, sehr zum Ärger von Priestern und Schamanen, welche den Raubbau seit Jahren als Ketzerei zu ahnden versuchen. Bislang ohne großen Erfolg, was dem Stimmempfänger &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Esir ===&lt;br /&gt;
Der reichste Überrest der verbliebenen Herrschaften der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist ein Stadtstaat der um eine Palastanlage am unteren Galis wuchs. Die Stadt profitiert von ihrer ausgezeichneten Lage als Flusshafen und Nachbbar von Davir, den Kornkammern Alegons und einer turbulenten Kunstszene, die das persönliche Werk des regierenden Fürsten Sidal al-banabi ist, das dieser inzwischen 93-jährige in den fast sechzig Jahren seiner Herrschaft schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fadash ===&lt;br /&gt;
Eine durch den Galis und zahlreiche kleinere Gebiete unterbrochene Landschaft, die zu den fruchtbarsten in Futuna gehört. Dieses größte Gebiet Alegons stellt das Herz seiner Landwirtschaft und zugleich der Macht der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Fina&#039;a ===&lt;br /&gt;
Der dritte und letzte Überrest aus der Glanzzeit der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist eine aufstrebende Stadt im Norden Alegons, die von Textilien und Mode lebt. Nach der Zerstörung der umliegenden Städte durch die Sekte Totenwald ist Fina&#039;a in der einzigartigen Position als größter verbliebener Standort der futunischen Seidenindustrie von dieser zu profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ghin ===&lt;br /&gt;
Eine Festungsstadt an der Grenze zu Tarawa mit historischer Altstadt und Wehrhafen. Die Stadt lebt neben dem Fischfang vor allem vom Tourismus und stellt einen der weltoffeneren Orte Futunas dar. Das größte Wahrzeichen der Stadt ist die lückenlos erhaltene Architektur der Oberstadt und des Alten Hafens aus dem ersten Jahrtausend. Damit ist die Stadt eine von drei Orten in ganz Futuna, an der sowohl Futunen als auch Ausländer intakte Überreste des Futunischen Großreichs bewundern können. In Ironie seiner Geschichte als Bollwerk gegen tarawarische Einfälle stimmt die demokratische verfasste Stadt seit Jahren für die Vorhaben des &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandir ===&lt;br /&gt;
Die kleinste Gemeinde Futunas und auch das Gebiet mit den wenigsten Einwohnern (87). Die Insel liegt in der Straße von Futuna und seine Bewohner leben vom Fischfang. Und davon ihre Stimme an den Meistbietenden zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Akademie von Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein von Persuna unabhängiger Stadtteil auf der größten Insel im Delta des Galis, von dem sich der Großteil auf einem felsigen Plateau befindet, das mit der Zeit ausgehölt wurde. Dazu kommen einige Exklaven im Rest Persunas und vereinzelt auch in allen Provinzen des Reiches. Würde die Akademie nicht Teil der Heiligen Stadt Persuna sein, so würde sie als am dichtesten besiedelste Region Futunas auf Platz Sechs der beölkerungsreichsten Städte noch vor Tzaris erscheinen. Die Stimme gehört natürlich in vollem Umfang der namensgebenden &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heiligtum von Persuna ===&lt;br /&gt;
Einer der fünf Hohepriestersitze im Reich, eng verbunden mit der Heiligkeit der Stadt. Sitz jedoch in einer Vorstadt namens Persuna-Sedai. Die Stimme gehört dem &#039;&#039;&#039;Tempelkult&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heilige Stadt Persuna ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Persuna und Umland, de facto das gesamte untere Delta des Galis, stellt das größte urbane Gebiet Futunas dar. Im Ballungsraum wohnen etwa zwölf Millionen Bürger, also ein Achtel der Gesamtbevölkerung. Die Stadt stellt das wichtigste Tor Futunas zur Außenwelt dar und den drittgrößten Hafen der Welt in Bezug auf das Frachtaufkommen und den fünftgrößten in Bezug auf die Passagiere. Dazu kommt auch der internationale Flughafen Persuna. Die Stadt ist das Herz futunischen Handels, der Dienstleistungen und leichter Industrien. Die Stimme der Heiligen Stadt wandert nur zwischen der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Militärisches Mandat Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein Gebiet ohne Stimmrechte in Repräsentation des zweitwichtigsten Flottenhafen Futunas nach Tzaris und der nahen Luftwaffenbasis sowie angeschlossener Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Schamane von Persuna ===&lt;br /&gt;
Der Repräsentant des Geisterkultes für Alegon verfügt über ein persönliches Stimmrecht, jedoch ohne direktes Gebiet. In der Regel stimmt er wie die meisten Schamanen mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rashif ===&lt;br /&gt;
Eine Stadt im Binnenland nördlich des Galis im Herzen der futunischen Seidenherstellung. Die Stadt wurde von der Sekte Totenwald verwüstet und befindet sich erst im Wiederaufbau. Auch deren Umland wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Es ist noch nicht ersichtlich wie die Stadt in Zukunft abstimmen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sabir ===&lt;br /&gt;
Die südlichste Einheit Alegons vor Hargan. Sabir besitzt die seltene Berühmtheit eine Küstenstadt ohne Hafen zu sein, nachdem dieser im zwölften Jahrhundert verlandete und die übrige Küstenlinie in der Gegend ungeeignet für eine Neuanlage war. Nachdem auch kein Holz mehr aus den Wäldern von Hargan für die Schiffe benötigt wurde, entkam die Stadt der entgültigen Verödung nur als Herz moderner Möbelindustrie und tropenholzbasierender Kunst. Subtile Finanzhilfen haben geholfen, diese neuen Wirtschaften gedeihen zu lassen. Wenig subtil stimmt die Stadt deshalb für die &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Militärisches Mandat Tzaris ===&lt;br /&gt;
Das einzige Militärische Mandat Futunas mit Stimmrecht als Sitz des futunischen Oberkommandos, des größten futunischen Militärhafens und angeschlossener Schulungseinrichtungen ist in einem erheblichen Teil von Tzaris beheimatet und nimmt etwa genau so viel Fläche ein wie der Rest der Stadt. Auch mit Stimme enthält sich das Militärische Mandat traditionell bei fast allen Abstimmungen, außer es sieht die futunische Sicherheit von außen bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Stadt Tzaris ===&lt;br /&gt;
Die zweitgröße Stadt Alegons und sechstgrößte Stadt Futunas ist um die natürliche Bucht von Tzaris gewachsen. Neben der Militärpräsenz ist allerdings auch die futunische Schwerindustrie bedeutend, die hier ihr Zentrum hat. Tzaris ist immerhin auf Platz 15 der Frachthäfen der Welt und besitzt einen internationalen Flughafen. Sollte man sich das Wunder der Stadt, die vielen langen Grotten knapp über dem Meeresspiegel, als Ausländer anschauen wollen, sollte man immer beachten, dass der Großteil der Einwohner irgendwie mit dem Militär verbunden ist. Und die Stadt das Herz der Macht von &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yanshirküste ===&lt;br /&gt;
Ein Naturschutzgebiet im Norden Alegons an der Küste, das sich nen Namen mit dem derzeitigen Allherrscher teilt. Als einziges Naturschutzgebiet außerhalb Tarawas untersteht dieses dem Geisterkult und einer Schamanin. In Stimmrechtsfragen ist diese in der Regel recht neutral solange ihr behütetes Gebiet nicht bedroht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahi&#039;insh - Militärisches Mandat Zahi-insh ===&lt;br /&gt;
Eines von drei temporären militärischen Mandaten ist dieses über den nördlichen Teil von Alegon verhängt worden, in welchem immer noch Kämpfe mit der Sekte Totenwald stattfinden. Davon sind drei derzeit inaktive Stimmmitglieder betroffen, deren Restauration nach Beendigung des Einsatzes vorgesehen ist. Das militärische Mandat hat kein Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze der Provinz Banaba==&lt;br /&gt;
Die Provinz Banaba stellt im Wesentlich die Form des alten Shaikhan Banaba dar, des ersten futunischen Reiches, das mehr als eine Handvoll Städte umfasste. Geographisch teilt sie sich in den Oberlauf des Galis, das banabische Hochland, das südliche Thaneshgebirge im Westen und den Abdral im Osten als Grenze zu Alegon, Hargan und dem östlichen Khotso. Auch wenn die Provinz etwa so groß wie Solaman ist, bringt sie es auf lediglich acht Ratsmitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shaikhan Banaba ===&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Banaba ist das größtflächigste Gebiet in den Futunischen Reichen. Es ist in Personalunion mit dem Sha&#039;in Futuna und dem Sha&#039;nat Futuna durch den Ashantir direkt regiert, auch wenn der Großteil der Provinz durch lokal gewählte Räte und eine beratende Versammlung aus diesen verwaltet wird. Sitz ist in der Altstadt von Timor, auch wenn diese nominell nicht mehr zum Shaikhan gehört. Es ist das Herz der Phönixdynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banabische Wüste ===&lt;br /&gt;
Eine Gesteinswüste am Nordrand des Banabischen Hochlands und die einzige ihrer Art in ganz Futuna. Ein Totalreservat für den Futunischen Sandwurm, dessen Kot einen wichtigen Rohstoff in der Teeproduktion darstellt. Wie die meisten Totalreservate ist dieses dem Tempelkult zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Nari ===&lt;br /&gt;
Ein kleines Bergfürstentum im äußersten Westen Futunas, dessen verblasster Reichtum prächtige Paläste aus der Vergangenheit hinterlassen hat. Da die reichen Edelsteinvorkommen vor Jahrhunderten ausgeplündert wurden, verdient es vor allem durch den Tourismus. Auch dieses Fürstentum gehört der Phönixdynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tianir ===&lt;br /&gt;
Eine Mischung zwischen Totalreservat und Sperrzone. Im Gebiet befinden sich neben einigen Ruinendörfern und Festung vor allem der namensgebende Supervulkan Tianir, der im Jahr 289 das gesamte südöstliche Banaba, den Norden Khotsos und den Westen Alegons und Hargans verwüstete. Wegen zahlreichen kleinen Ausbrüchen und Erdbeben wurde die Besiedelung später aufgegeben. Auch dieses Totalreservat gehört dem Tempelkult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timor - Heiligtum von Timor ===&lt;br /&gt;
Einer der fünf Hohepriestersitze im Reich und Zentrum der Reformbewegung der Vorboten, welche das Primat der Mahdia anzweifeln. Theoretisch Stimme für den Tempelkult, ist dies durch diese Splittung fraglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timor - Heilige Stadt Timor ===&lt;br /&gt;
Die demokratisch verwaltete Heilige Stadt ist die drittgrößte in den Futunischen Reichen und Regierungssitz sowie ehemalige Hauptstadt vor der Verlegung nach Mehita. Zu den Attraktionen zählen neben der Altstadt vor allem der Palast des Weißen Kranich und die Festung Timor, welche nach der Festung Tabar die gewaltigste in Futuna darstellt. Die Stimme geht in den meisten Fällen an die Phönixdynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timor - Militärisches Mandat Timor ===&lt;br /&gt;
Das Militärmandat für Timor und die nahen Stützpunkte ist nicht stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Udra&#039;at ===&lt;br /&gt;
Eine durch das banabische Hochland vom Rest Futunas abgetrennte futunische Siedlergemeinschaft an der Grenze zu Khotso. Sie stellt gewissermaßen die südliche Grenze zwischen Futuna und Khotso dar. Die Gemeinden leben von Viehzucht und dem Transit nach Süden sowie einer Pilgerroute zur Grenze des Heiligen Landes. Interessanterweise hat die Industriearmut die Gemeinschaft nicht davor bewahrt, seit zwei Jahrzehnten stabil für Tiamat zu stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Fortsetzung folgt ---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=56143</id>
		<title>Hoher Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=56143"/>
		<updated>2020-02-04T21:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: Banaba&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; ist in der Theorie das höchste und entscheidungsmächtigste Staatsorgan des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]]. In ihm sind alle Gebiete des Sha&#039;nat vertreten, die nach den Blutgesetzen Sitz und in den meisten Fällen auch Stimme haben. Diese Gebiete können eine Vielzahl von Dörfern, Städten und Landschaften, aber manchmal auch nur eine winzige Insel umfassen. Einige Gebiete liegen nicht einmal auf dem Gebiet, das vom Staat kontrolliert wird, sondern stellen historische Ansprüche dar, deren Erfüllung faktisch unmöglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simoff-Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat ist dem ewigen Reichstag des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation) nachempfunden und die Provinzen stellen dabei das Equivalent zu den Reichskreisen dar. Im Vergleich zur realen Vorlage ist der Rat effektiver in Entscheidungsfragen, aber genauso langsam und zerstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze der Provinz Alegon ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Alegon entspricht in etwa den Festlandbesitzungen des antiken Alegonischen Weltreiches in Futuna, doch da es sich bei dieser Reichsbildung eher um eine Verbindung verschiedener Gruppen als einen Zentralstaat handelte, ist die Provinz nach Tarawa diejenige mit den meisten Zersplitterungen und Sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shaikhan Alegon ===&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Alegon ist ein reiner Kunsttitel, der für eine einzige Person geschaffen wurde und diese für ihre Dienste auszeichnet. Diese Person ist [[Faantir Gried]]. Mit dem Titel sind sowohl Sitz als auch Stimme verbunden. Wie nicht anders zu erwarten ist dieser Sitz mit der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anshir ===&lt;br /&gt;
Die Inselgemeinde Anshir befindet sich auf der größten Insel in der [[Straße von Futuna]] und umfasst diese völlig. Die Insel ist das Zentrum der futunischen Erdgasförderung aus unterseeischen Vorkommen und in Folge dessen sehr wohlhabend. Da die mit der Erdgasförderung verbundenen Konsortien samt und sonders &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehören, stimmt Anshir auch immer mit diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Azir ===&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde Azir stellt das Tor der Provinz zu Tzaris dar und liegt in einem Hügelland zwischen den Mangrovensümpfen der Yanshirküste und dem Tarimfluss. Es befinden sich einige Dörfer, jedoch keine wirklich größere Siedlung in dem Gebiet. Die Gemeinde ist demokratisch organisiert und hat sich in ihrer Stimmabgabe selten lange auf eine Fraktion versteift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Benesh ===&lt;br /&gt;
Das langgezogene Fürstentum der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; stellt einen von drei Überresten der Macht derselben zu Zeiten des Futunischen Großreichs dar. Es umfasst im Wesentlichen wenig fruchtbares Ackerland und Schwemmböden an den Grenzen zu Hargan. Dabei nimmt es eine beachtliche Fläche ein, die verhältnismäßig unbesiedelt bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bu&#039;urdash ===&lt;br /&gt;
Die Stadt hat es zwischen Persuna und Tzaris zu moderatem Reichtum geschafft, ist jedoch als Hafen weit hinter diesen angesiedelt, da der Zugang von See her durch fortschreitende Verlandung und schwierige Navigation an Riffen vorbei behindert wird. Zur Stadt gehört ein fruchtbares Umland, das einigen Anteil zur alegonischen Landwirtschaft leistet. Die Stimme ist seit fast zwei Jahrhunderten fest in den Händen der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bysmial ===&lt;br /&gt;
Eine Inselgemeinde in der Straße von Persuna. Die Bewohner leben vom Fischfang und seltenen Touristen. Im Hohen Rat zählt diese Stimme zu den wenigen, mit denen der &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; in Alegon rechnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dau&#039;ur ===&lt;br /&gt;
Diese Küstenlandschaft erstreckt sich südlich von Tzaris bis zur Provinz Hargan und stellt ein Totalreservat dar. Als solches hat es einen priesterlichen Vertreter des &#039;&#039;&#039;Tempelkultes&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davir ===&lt;br /&gt;
Davir bezeichnet eine Allianz kleinerer Städte und aufstrebender Dörfer am unteren Galis vor dem Delta (das zu Persuna gehört). Die Gegend hat große Kontraste zwischen den alten Stadtkernen dieser Jahrtausende alten Handelszentren und der Modernität der Fiberelektronikindustrien und digitalen Unternehmenstrukturplanung. Das Aufblühen des Gebietes stellt den krönenden Abschluss einer Jahrzehnte umfassenden Planung der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; dar und wenn dieser Stimmen angeboten werden, so meist in der Hoffnung, das nächste Davir werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Nasil ===&lt;br /&gt;
Die Gruben und Erzdörfer von Era&#039;ain Nasil sind zum Großteil nur ein Schatten einer glorreichen Vergangenheit als einstiges Zentrum futunischer Eisenerzförderung an den Bergen, die Alegon von Banaba trennen. Nachdem die größten Vorkommen spätestens im 20. Jahrhundert ausgeplündert wurden, setzt man nunmehr auf Nickel, Mangan und seltene Erden, auch wenn der Umfang kaum so groß ist, dass man an die alte Pracht heranreichen kann. Dennoch sollte sich niemand der Illusion hingeben, dass die Berglandschaft nicht mit Leib und Seele &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Garash ===&lt;br /&gt;
Das südliche Gegenstück zu Nasil befindet sich zwischen Banaba, Hargan und dem restlichen Alegon. Hier findet der letzte Boom futunischer Erzförderung vor der entgültigen Erschöpfung statt. Eisen, aber auch andere Metalle werden hier der Erde entrissen, sehr zum Ärger von Priestern und Schamanen, welche den Raubbau seit Jahren als Ketzerei zu ahnden versuchen. Bislang ohne großen Erfolg, was dem Stimmempfänger &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Esir ===&lt;br /&gt;
Der reichste Überrest der verbliebenen Herrschaften der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist ein Stadtstaat der um eine Palastanlage am unteren Galis wuchs. Die Stadt profitiert von ihrer ausgezeichneten Lage als Flusshafen und Nachbbar von Davir, den Kornkammern Alegons und einer turbulenten Kunstszene, die das persönliche Werk des regierenden Fürsten Sidal al-banabi ist, das dieser inzwischen 93-jährige in den fast sechzig Jahren seiner Herrschaft schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fadash ===&lt;br /&gt;
Eine durch den Galis und zahlreiche kleinere Gebiete unterbrochene Landschaft, die zu den fruchtbarsten in Futuna gehört. Dieses größte Gebiet Alegons stellt das Herz seiner Landwirtschaft und zugleich der Macht der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Fina&#039;a ===&lt;br /&gt;
Der dritte und letzte Überrest aus der Glanzzeit der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist eine aufstrebende Stadt im Norden Alegons, die von Textilien und Mode lebt. Nach der Zerstörung der umliegenden Städte durch die Sekte Totenwald ist Fina&#039;a in der einzigartigen Position als größter verbliebener Standort der futunischen Seidenindustrie von dieser zu profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ghin ===&lt;br /&gt;
Eine Festungsstadt an der Grenze zu Tarawa mit historischer Altstadt und Wehrhafen. Die Stadt lebt neben dem Fischfang vor allem vom Tourismus und stellt einen der weltoffeneren Orte Futunas dar. Das größte Wahrzeichen der Stadt ist die lückenlos erhaltene Architektur der Oberstadt und des Alten Hafens aus dem ersten Jahrtausend. Damit ist die Stadt eine von drei Orten in ganz Futuna, an der sowohl Futunen als auch Ausländer intakte Überreste des Futunischen Großreichs bewundern können. In Ironie seiner Geschichte als Bollwerk gegen tarawarische Einfälle stimmt die demokratische verfasste Stadt seit Jahren für die Vorhaben des &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandir ===&lt;br /&gt;
Die kleinste Gemeinde Futunas und auch das Gebiet mit den wenigsten Einwohnern (87). Die Insel liegt in der Straße von Futuna und seine Bewohner leben vom Fischfang. Und davon ihre Stimme an den Meistbietenden zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Akademie von Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein von Persuna unabhängiger Stadtteil auf der größten Insel im Delta des Galis, von dem sich der Großteil auf einem felsigen Plateau befindet, das mit der Zeit ausgehölt wurde. Dazu kommen einige Exklaven im Rest Persunas und vereinzelt auch in allen Provinzen des Reiches. Würde die Akademie nicht Teil der Heiligen Stadt Persuna sein, so würde sie als am dichtesten besiedelste Region Futunas auf Platz Sechs der beölkerungsreichsten Städte noch vor Tzaris erscheinen. Die Stimme gehört natürlich in vollem Umfang der namensgebenden &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heiligtum von Persuna ===&lt;br /&gt;
Einer der fünf Hohepriestersitze im Reich, eng verbunden mit der Heiligkeit der Stadt. Sitz jedoch in einer Vorstadt namens Persuna-Sedai. Die Stimme gehört dem &#039;&#039;&#039;Tempelkult&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heilige Stadt Persuna ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Persuna und Umland, de facto das gesamte untere Delta des Galis, stellt das größte urbane Gebiet Futunas dar. Im Ballungsraum wohnen etwa zwölf Millionen Bürger, also ein Achtel der Gesamtbevölkerung. Die Stadt stellt das wichtigste Tor Futunas zur Außenwelt dar und den drittgrößten Hafen der Welt in Bezug auf das Frachtaufkommen und den fünftgrößten in Bezug auf die Passagiere. Dazu kommt auch der internationale Flughafen Persuna. Die Stadt ist das Herz futunischen Handels, der Dienstleistungen und leichter Industrien. Die Stimme der Heiligen Stadt wandert nur zwischen der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Militärisches Mandat Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein Gebiet ohne Stimmrechte in Repräsentation des zweitwichtigsten Flottenhafen Futunas nach Tzaris und der nahen Luftwaffenbasis sowie angeschlossener Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Schamane von Persuna ===&lt;br /&gt;
Der Repräsentant des Geisterkultes für Alegon verfügt über ein persönliches Stimmrecht, jedoch ohne direktes Gebiet. In der Regel stimmt er wie die meisten Schamanen mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rashif ===&lt;br /&gt;
Eine Stadt im Binnenland nördlich des Galis im Herzen der futunischen Seidenherstellung. Die Stadt wurde von der Sekte Totenwald verwüstet und befindet sich erst im Wiederaufbau. Auch deren Umland wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Es ist noch nicht ersichtlich wie die Stadt in Zukunft abstimmen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sabir ===&lt;br /&gt;
Die südlichste Einheit Alegons vor Hargan. Sabir besitzt die seltene Berühmtheit eine Küstenstadt ohne Hafen zu sein, nachdem dieser im zwölften Jahrhundert verlandete und die übrige Küstenlinie in der Gegend ungeeignet für eine Neuanlage war. Nachdem auch kein Holz mehr aus den Wäldern von Hargan für die Schiffe benötigt wurde, entkam die Stadt der entgültigen Verödung nur als Herz moderner Möbelindustrie und tropenholzbasierender Kunst. Subtile Finanzhilfen haben geholfen, diese neuen Wirtschaften gedeihen zu lassen. Wenig subtil stimmt die Stadt deshalb für die &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Militärisches Mandat Tzaris ===&lt;br /&gt;
Das einzige Militärische Mandat Futunas mit Stimmrecht als Sitz des futunischen Oberkommandos, des größten futunischen Militärhafens und angeschlossener Schulungseinrichtungen ist in einem erheblichen Teil von Tzaris beheimatet und nimmt etwa genau so viel Fläche ein wie der Rest der Stadt. Auch mit Stimme enthält sich das Militärische Mandat traditionell bei fast allen Abstimmungen, außer es sieht die futunische Sicherheit von außen bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Stadt Tzaris ===&lt;br /&gt;
Die zweitgröße Stadt Alegons und sechstgrößte Stadt Futunas ist um die natürliche Bucht von Tzaris gewachsen. Neben der Militärpräsenz ist allerdings auch die futunische Schwerindustrie bedeutend, die hier ihr Zentrum hat. Tzaris ist immerhin auf Platz 15 der Frachthäfen der Welt und besitzt einen internationalen Flughafen. Sollte man sich das Wunder der Stadt, die vielen langen Grotten knapp über dem Meeresspiegel, als Ausländer anschauen wollen, sollte man immer beachten, dass der Großteil der Einwohner irgendwie mit dem Militär verbunden ist. Und die Stadt das Herz der Macht von &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yanshirküste ===&lt;br /&gt;
Ein Naturschutzgebiet im Norden Alegons an der Küste, das sich nen Namen mit dem derzeitigen Allherrscher teilt. Als einziges Naturschutzgebiet außerhalb Tarawas untersteht dieses dem Geisterkult und einer Schamanin. In Stimmrechtsfragen ist diese in der Regel recht neutral solange ihr behütetes Gebiet nicht bedroht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahi&#039;insh - Militärisches Mandat Zahi-insh ===&lt;br /&gt;
Eines von drei temporären militärischen Mandaten ist dieses über den nördlichen Teil von Alegon verhängt worden, in welchem immer noch Kämpfe mit der Sekte Totenwald stattfinden. Davon sind drei derzeit inaktive Stimmmitglieder betroffen, deren Restauration nach Beendigung des Einsatzes vorgesehen ist. Das militärische Mandat hat kein Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze der Provinz Banaba==&lt;br /&gt;
Die Provinz Banaba stellt im Wesentlich die Form des alten Shaikhan Banaba dar, des ersten futunischen Reiches, das mehr als eine Handvoll Städte umfasste. Geographisch teilt sie sich in den Oberlauf des Galis, das banabische Hochland, das südliche Thaneshgebirge im Westen und den Abdral im Osten als Grenze zu Alegon, Hargan und dem östlichen Khotso. Auch wenn die Provinz etwa so groß wie Solaman ist, bringt sie es auf lediglich acht Ratsmitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shaikhan Banaba ===&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Banaba ist das größtflächigste Gebiet in den Futunischen Reichen. Es ist in Personalunion mit dem Sha&#039;in Futuna und dem Sha&#039;nat Futuna durch den Ashantir direkt regiert, auch wenn der Großteil der Provinz durch lokal gewählte Räte und eine beratende Versammlung aus diesen verwaltet wird. Sitz ist in der Altstadt von Timor, auch wenn diese nominell nicht mehr zum Shaikhan gehört. Es ist das Herz der Phönixdynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banabische Wüste ===&lt;br /&gt;
Eine Gesteinswüste am Nordrand des Banabischen Hochlands und die einzige ihrer Art in ganz Futuna. Ein Totalreservat für den Futunischen Sandwurm, dessen Kot einen wichtigen Rohstoff in der Teeproduktion darstellt. Wie die meisten Totalreservate ist dieses dem Tempelkult zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Nari ===&lt;br /&gt;
Ein kleines Bergfürstentum im äußersten Westen Futunas, dessen verblasster Reichtum prächtige Paläste aus der Vergangenheit hinterlassen hat. Da die reichen Edelsteinvorkommen vor Jahrhunderten ausgeplündert wurden, verdient es vor allem durch den Tourismus. Auch dieses Fürstentum gehört der Phönixdynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tianir ===&lt;br /&gt;
Eine Mischung zwischen Totalreservat und Sperrzone. Im Gebiet befinden sich neben einigen Ruinendörfern und Festung vor allem der namensgebende Supervulkan Tianir, der im Jahr 289 das gesamte südöstliche Banaba, den Norden Khotsos und den Westen Alegons und Hargans verwüstete. Wegen zahlreichen kleinen Ausbrüchen und Erdbeben wurde die Besiedelung später aufgegeben. Auch dieses Totalreservat gehört dem Tempelkult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timor - Heiligtum von Timor ===&lt;br /&gt;
Einer der fünf Hohepriestersitze im Reich und Zentrum der Reformbewegung der Vorboten, welche das Primat der Mahdia anzweifeln. Theoretisch Stimme für den Tempelkult, ist dies durch diese Splittung fraglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timor - Heilige Stadt Timor ===&lt;br /&gt;
Die demokratisch verwaltete Heilige Stadt ist die drittgrößte in den Futunischen Reichen und Regierungssitz sowie ehemalige Hauptstadt vor der Verlegung nach Mehita. Zu den Attraktionen zählen neben der Altstadt vor allem der Palast des Weißen Kranich und die Festung Timor, welche nach der Festung Tabar die gewaltigste in Futuna darstellt. Die Stimme geht in den meisten Fällen an die Phönixdynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timor - Militärisches Mandat Timor ===&lt;br /&gt;
Das Militärmandat für Timor und die nahen Stützpunkte ist nicht stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Udra&#039;at ===&lt;br /&gt;
Eine durch das banabische Hochland vom Rest Futunas abgetrennte futunische Siedlergemeinschaft an der Grenze zu Khotso. Sie stellt gewissermaßen die südliche Grenze zwischen Futuna und Khotso dar. Die Gemeinden leben von Viehzucht und dem Transit nach Süden sowie einer Pilgerroute zur Grenze des Heiligen Landes. Interessanterweise hat die Industriearmut die Gemeinschaft nicht davor bewahrt, seit zwei Jahrhunderten stabil für Tiamat zu stimmen.&lt;br /&gt;
--- Fortsetzung folgt ---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=55852</id>
		<title>Hoher Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=55852"/>
		<updated>2019-11-29T17:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Persuna - Heilige Stadt Persuna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; ist in der Theorie das höchste und entscheidungsmächtigste Staatsorgan des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]]. In ihm sind alle Gebiete des Sha&#039;nat vertreten, die nach den Blutgesetzen Sitz und in den meisten Fällen auch Stimme haben. Diese Gebiete können eine Vielzahl von Dörfern, Städten und Landschaften, aber manchmal auch nur eine winzige Insel umfassen. Einige Gebiete liegen nicht einmal auf dem Gebiet, das vom Staat kontrolliert wird, sondern stellen historische Ansprüche dar, deren Erfüllung faktisch unmöglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simoff-Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat ist dem ewigen Reichstag des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation) nachempfunden und die Provinzen stellen dabei das Equivalent zu den Reichskreisen dar. Im Vergleich zur realen Vorlage ist der Rat effektiver in Entscheidungsfragen, aber genauso langsam und zerstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze der Provinz Alegon ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Alegon entspricht in etwa den Festlandbesitzungen des antiken Alegonischen Weltreiches in Futuna, doch da es sich bei dieser Reichsbildung eher um eine Verbindung verschiedener Gruppen als einen Zentralstaat handelte, ist die Provinz nach Tarawa diejenige mit den meisten Zersplitterungen und Sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shaikhan Alegon ===&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Alegon ist ein reiner Kunsttitel, der für eine einzige Person geschaffen wurde und diese für ihre Dienste auszeichnet. Diese Person ist [[Faantir Gried]]. Mit dem Titel sind sowohl Sitz als auch Stimme verbunden. Wie nicht anders zu erwarten ist dieser Sitz mit der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anshir ===&lt;br /&gt;
Die Inselgemeinde Anshir befindet sich auf der größten Insel in der [[Straße von Futuna]] und umfasst diese völlig. Die Insel ist das Zentrum der futunischen Erdgasförderung aus unterseeischen Vorkommen und in Folge dessen sehr wohlhabend. Da die mit der Erdgasförderung verbundenen Konsortien samt und sonders &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehören, stimmt Anshir auch immer mit diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Azir ===&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde Azir stellt das Tor der Provinz zu Tzaris dar und liegt in einem Hügelland zwischen den Mangrovensümpfen der Yanshirküste und dem Tarimfluss. Es befinden sich einige Dörfer, jedoch keine wirklich größere Siedlung in dem Gebiet. Die Gemeinde ist demokratisch organisiert und hat sich in ihrer Stimmabgabe selten lange auf eine Fraktion versteift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Benesh ===&lt;br /&gt;
Das langgezogene Fürstentum der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; stellt einen von drei Überresten der Macht derselben zu Zeiten des Futunischen Großreichs dar. Es umfasst im Wesentlichen wenig fruchtbares Ackerland und Schwemmböden an den Grenzen zu Hargan. Dabei nimmt es eine beachtliche Fläche ein, die verhältnismäßig unbesiedelt bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bu&#039;urdash ===&lt;br /&gt;
Die Stadt hat es zwischen Persuna und Tzaris zu moderatem Reichtum geschafft, ist jedoch als Hafen weit hinter diesen angesiedelt, da der Zugang von See her durch fortschreitende Verlandung und schwierige Navigation an Riffen vorbei behindert wird. Zur Stadt gehört ein fruchtbares Umland, das einigen Anteil zur alegonischen Landwirtschaft leistet. Die Stimme ist seit fast zwei Jahrhunderten fest in den Händen der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bysmial ===&lt;br /&gt;
Eine Inselgemeinde in der Straße von Persuna. Die Bewohner leben vom Fischfang und seltenen Touristen. Im Hohen Rat zählt diese Stimme zu den wenigen, mit denen der &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; in Alegon rechnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dau&#039;ur ===&lt;br /&gt;
Diese Küstenlandschaft erstreckt sich südlich von Tzaris bis zur Provinz Hargan und stellt ein Totalreservat dar. Als solches hat es einen priesterlichen Vertreter des &#039;&#039;&#039;Tempelkultes&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davir ===&lt;br /&gt;
Davir bezeichnet eine Allianz kleinerer Städte und aufstrebender Dörfer am unteren Galis vor dem Delta (das zu Persuna gehört). Die Gegend hat große Kontraste zwischen den alten Stadtkernen dieser Jahrtausende alten Handelszentren und der Modernität der Fiberelektronikindustrien und digitalen Unternehmenstrukturplanung. Das Aufblühen des Gebietes stellt den krönenden Abschluss einer Jahrzehnte umfassenden Planung der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; dar und wenn dieser Stimmen angeboten werden, so meist in der Hoffnung, das nächste Davir werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Nasil ===&lt;br /&gt;
Die Gruben und Erzdörfer von Era&#039;ain Nasil sind zum Großteil nur ein Schatten einer glorreichen Vergangenheit als einstiges Zentrum futunischer Eisenerzförderung an den Bergen, die Alegon von Banaba trennen. Nachdem die größten Vorkommen spätestens im 20. Jahrhundert ausgeplündert wurden, setzt man nunmehr auf Nickel, Mangan und seltene Erden, auch wenn der Umfang kaum so groß ist, dass man an die alte Pracht heranreichen kann. Dennoch sollte sich niemand der Illusion hingeben, dass die Berglandschaft nicht mit Leib und Seele &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Garash ===&lt;br /&gt;
Das südliche Gegenstück zu Nasil befindet sich zwischen Banaba, Hargan und dem restlichen Alegon. Hier findet der letzte Boom futunischer Erzförderung vor der entgültigen Erschöpfung statt. Eisen, aber auch andere Metalle werden hier der Erde entrissen, sehr zum Ärger von Priestern und Schamanen, welche den Raubbau seit Jahren als Ketzerei zu ahnden versuchen. Bislang ohne großen Erfolg, was dem Stimmempfänger &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Esir ===&lt;br /&gt;
Der reichste Überrest der verbliebenen Herrschaften der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist ein Stadtstaat der um eine Palastanlage am unteren Galis wuchs. Die Stadt profitiert von ihrer ausgezeichneten Lage als Flusshafen und Nachbbar von Davir, den Kornkammern Alegons und einer turbulenten Kunstszene, die das persönliche Werk des regierenden Fürsten Sidal al-banabi ist, das dieser inzwischen 93-jährige in den fast sechzig Jahren seiner Herrschaft schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fadash ===&lt;br /&gt;
Eine durch den Galis und zahlreiche kleinere Gebiete unterbrochene Landschaft, die zu den fruchtbarsten in Futuna gehört. Dieses größte Gebiet Alegons stellt das Herz seiner Landwirtschaft und zugleich der Macht der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Fina&#039;a ===&lt;br /&gt;
Der dritte und letzte Überrest aus der Glanzzeit der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist eine aufstrebende Stadt im Norden Alegons, die von Textilien und Mode lebt. Nach der Zerstörung der umliegenden Städte durch die Sekte Totenwald ist Fina&#039;a in der einzigartigen Position als größter verbliebener Standort der futunischen Seidenindustrie von dieser zu profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ghin ===&lt;br /&gt;
Eine Festungsstadt an der Grenze zu Tarawa mit historischer Altstadt und Wehrhafen. Die Stadt lebt neben dem Fischfang vor allem vom Tourismus und stellt einen der weltoffeneren Orte Futunas dar. Das größte Wahrzeichen der Stadt ist die lückenlos erhaltene Architektur der Oberstadt und des Alten Hafens aus dem ersten Jahrtausend. Damit ist die Stadt eine von drei Orten in ganz Futuna, an der sowohl Futunen als auch Ausländer intakte Überreste des Futunischen Großreichs bewundern können. In Ironie seiner Geschichte als Bollwerk gegen tarawarische Einfälle stimmt die demokratische verfasste Stadt seit Jahren für die Vorhaben des &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandir ===&lt;br /&gt;
Die kleinste Gemeinde Futunas und auch das Gebiet mit den wenigsten Einwohnern (87). Die Insel liegt in der Straße von Futuna und seine Bewohner leben vom Fischfang. Und davon ihre Stimme an den Meistbietenden zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Akademie von Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein von Persuna unabhängiger Stadtteil auf der größten Insel im Delta des Galis, von dem sich der Großteil auf einem felsigen Plateau befindet, das mit der Zeit ausgehölt wurde. Dazu kommen einige Exklaven im Rest Persunas und vereinzelt auch in allen Provinzen des Reiches. Würde die Akademie nicht Teil der Heiligen Stadt Persuna sein, so würde sie als am dichtesten besiedelste Region Futunas auf Platz Sechs der beölkerungsreichsten Städte noch vor Tzaris erscheinen. Die Stimme gehört natürlich in vollem Umfang der namensgebenden &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heiligtum von Persuna ===&lt;br /&gt;
Einer der fünf Hohepriestersitze im Reich, eng verbunden mit der Heiligkeit der Stadt. Sitz jedoch in einer Vorstadt namens Persuna-Sedai. Die Stimme gehört dem &#039;&#039;&#039;Tempelkult&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heilige Stadt Persuna ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Persuna und Umland, de facto das gesamte untere Delta des Galis, stellt das größte urbane Gebiet Futunas dar. Im Ballungsraum wohnen etwa zwölf Millionen Bürger, also ein Achtel der Gesamtbevölkerung. Die Stadt stellt das wichtigste Tor Futunas zur Außenwelt dar und den drittgrößten Hafen der Welt in Bezug auf das Frachtaufkommen und den fünftgrößten in Bezug auf die Passagiere. Dazu kommt auch der internationale Flughafen Persuna. Die Stadt ist das Herz futunischen Handels, der Dienstleistungen und leichter Industrien. Die Stimme der Heiligen Stadt wandert nur zwischen der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Militärisches Mandat Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein Gebiet ohne Stimmrechte in Repräsentation des zweitwichtigsten Flottenhafen Futunas nach Tzaris und der nahen Luftwaffenbasis sowie angeschlossener Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Schamane von Persuna ===&lt;br /&gt;
Der Repräsentant des Geisterkultes für Alegon verfügt über ein persönliches Stimmrecht, jedoch ohne direktes Gebiet. In der Regel stimmt er wie die meisten Schamanen mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rashif ===&lt;br /&gt;
Eine Stadt im Binnenland nördlich des Galis im Herzen der futunischen Seidenherstellung. Die Stadt wurde von der Sekte Totenwald verwüstet und befindet sich erst im Wiederaufbau. Auch deren Umland wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Es ist noch nicht ersichtlich wie die Stadt in Zukunft abstimmen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sabir ===&lt;br /&gt;
Die südlichste Einheit Alegons vor Hargan. Sabir besitzt die seltene Berühmtheit eine Küstenstadt ohne Hafen zu sein, nachdem dieser im zwölften Jahrhundert verlandete und die übrige Küstenlinie in der Gegend ungeeignet für eine Neuanlage war. Nachdem auch kein Holz mehr aus den Wäldern von Hargan für die Schiffe benötigt wurde, entkam die Stadt der entgültigen Verödung nur als Herz moderner Möbelindustrie und tropenholzbasierender Kunst. Subtile Finanzhilfen haben geholfen, diese neuen Wirtschaften gedeihen zu lassen. Wenig subtil stimmt die Stadt deshalb für die &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Militärisches Mandat Tzaris ===&lt;br /&gt;
Das einzige Militärische Mandat Futunas mit Stimmrecht als Sitz des futunischen Oberkommandos, des größten futunischen Militärhafens und angeschlossener Schulungseinrichtungen ist in einem erheblichen Teil von Tzaris beheimatet und nimmt etwa genau so viel Fläche ein wie der Rest der Stadt. Auch mit Stimme enthält sich das Militärische Mandat traditionell bei fast allen Abstimmungen, außer es sieht die futunische Sicherheit von außen bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Stadt Tzaris ===&lt;br /&gt;
Die zweitgröße Stadt Alegons und sechstgrößte Stadt Futunas ist um die natürliche Bucht von Tzaris gewachsen. Neben der Militärpräsenz ist allerdings auch die futunische Schwerindustrie bedeutend, die hier ihr Zentrum hat. Tzaris ist immerhin auf Platz 15 der Frachthäfen der Welt und besitzt einen internationalen Flughafen. Sollte man sich das Wunder der Stadt, die vielen langen Grotten knapp über dem Meeresspiegel, als Ausländer anschauen wollen, sollte man immer beachten, dass der Großteil der Einwohner irgendwie mit dem Militär verbunden ist. Und die Stadt das Herz der Macht von &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yanshirküste ===&lt;br /&gt;
Ein Naturschutzgebiet im Norden Alegons an der Küste, das sich nen Namen mit dem derzeitigen Allherrscher teilt. Als einziges Naturschutzgebiet außerhalb Tarawas untersteht dieses dem Geisterkult und einer Schamanin. In Stimmrechtsfragen ist diese in der Regel recht neutral solange ihr behütetes Gebiet nicht bedroht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahi&#039;insh - Militärisches Mandat Zahi-insh ===&lt;br /&gt;
Eines von drei temporären militärischen Mandaten ist dieses über den nördlichen Teil von Alegon verhängt worden, in welchem immer noch Kämpfe mit der Sekte Totenwald stattfinden. Davon sind drei derzeit inaktive Stimmmitglieder betroffen, deren Restauration nach Beendigung des Einsatzes vorgesehen ist. Das militärische Mandat hat kein Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Fortsetzung folgt ---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=55851</id>
		<title>Hoher Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=55851"/>
		<updated>2019-11-29T17:20:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Persuna - Heilige Stadt Persuna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; ist in der Theorie das höchste und entscheidungsmächtigste Staatsorgan des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]]. In ihm sind alle Gebiete des Sha&#039;nat vertreten, die nach den Blutgesetzen Sitz und in den meisten Fällen auch Stimme haben. Diese Gebiete können eine Vielzahl von Dörfern, Städten und Landschaften, aber manchmal auch nur eine winzige Insel umfassen. Einige Gebiete liegen nicht einmal auf dem Gebiet, das vom Staat kontrolliert wird, sondern stellen historische Ansprüche dar, deren Erfüllung faktisch unmöglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simoff-Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat ist dem ewigen Reichstag des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation) nachempfunden und die Provinzen stellen dabei das Equivalent zu den Reichskreisen dar. Im Vergleich zur realen Vorlage ist der Rat effektiver in Entscheidungsfragen, aber genauso langsam und zerstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze der Provinz Alegon ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Alegon entspricht in etwa den Festlandbesitzungen des antiken Alegonischen Weltreiches in Futuna, doch da es sich bei dieser Reichsbildung eher um eine Verbindung verschiedener Gruppen als einen Zentralstaat handelte, ist die Provinz nach Tarawa diejenige mit den meisten Zersplitterungen und Sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shaikhan Alegon ===&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Alegon ist ein reiner Kunsttitel, der für eine einzige Person geschaffen wurde und diese für ihre Dienste auszeichnet. Diese Person ist [[Faantir Gried]]. Mit dem Titel sind sowohl Sitz als auch Stimme verbunden. Wie nicht anders zu erwarten ist dieser Sitz mit der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anshir ===&lt;br /&gt;
Die Inselgemeinde Anshir befindet sich auf der größten Insel in der [[Straße von Futuna]] und umfasst diese völlig. Die Insel ist das Zentrum der futunischen Erdgasförderung aus unterseeischen Vorkommen und in Folge dessen sehr wohlhabend. Da die mit der Erdgasförderung verbundenen Konsortien samt und sonders &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehören, stimmt Anshir auch immer mit diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Azir ===&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde Azir stellt das Tor der Provinz zu Tzaris dar und liegt in einem Hügelland zwischen den Mangrovensümpfen der Yanshirküste und dem Tarimfluss. Es befinden sich einige Dörfer, jedoch keine wirklich größere Siedlung in dem Gebiet. Die Gemeinde ist demokratisch organisiert und hat sich in ihrer Stimmabgabe selten lange auf eine Fraktion versteift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Benesh ===&lt;br /&gt;
Das langgezogene Fürstentum der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; stellt einen von drei Überresten der Macht derselben zu Zeiten des Futunischen Großreichs dar. Es umfasst im Wesentlichen wenig fruchtbares Ackerland und Schwemmböden an den Grenzen zu Hargan. Dabei nimmt es eine beachtliche Fläche ein, die verhältnismäßig unbesiedelt bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bu&#039;urdash ===&lt;br /&gt;
Die Stadt hat es zwischen Persuna und Tzaris zu moderatem Reichtum geschafft, ist jedoch als Hafen weit hinter diesen angesiedelt, da der Zugang von See her durch fortschreitende Verlandung und schwierige Navigation an Riffen vorbei behindert wird. Zur Stadt gehört ein fruchtbares Umland, das einigen Anteil zur alegonischen Landwirtschaft leistet. Die Stimme ist seit fast zwei Jahrhunderten fest in den Händen der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bysmial ===&lt;br /&gt;
Eine Inselgemeinde in der Straße von Persuna. Die Bewohner leben vom Fischfang und seltenen Touristen. Im Hohen Rat zählt diese Stimme zu den wenigen, mit denen der &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; in Alegon rechnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dau&#039;ur ===&lt;br /&gt;
Diese Küstenlandschaft erstreckt sich südlich von Tzaris bis zur Provinz Hargan und stellt ein Totalreservat dar. Als solches hat es einen priesterlichen Vertreter des &#039;&#039;&#039;Tempelkultes&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davir ===&lt;br /&gt;
Davir bezeichnet eine Allianz kleinerer Städte und aufstrebender Dörfer am unteren Galis vor dem Delta (das zu Persuna gehört). Die Gegend hat große Kontraste zwischen den alten Stadtkernen dieser Jahrtausende alten Handelszentren und der Modernität der Fiberelektronikindustrien und digitalen Unternehmenstrukturplanung. Das Aufblühen des Gebietes stellt den krönenden Abschluss einer Jahrzehnte umfassenden Planung der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; dar und wenn dieser Stimmen angeboten werden, so meist in der Hoffnung, das nächste Davir werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Nasil ===&lt;br /&gt;
Die Gruben und Erzdörfer von Era&#039;ain Nasil sind zum Großteil nur ein Schatten einer glorreichen Vergangenheit als einstiges Zentrum futunischer Eisenerzförderung an den Bergen, die Alegon von Banaba trennen. Nachdem die größten Vorkommen spätestens im 20. Jahrhundert ausgeplündert wurden, setzt man nunmehr auf Nickel, Mangan und seltene Erden, auch wenn der Umfang kaum so groß ist, dass man an die alte Pracht heranreichen kann. Dennoch sollte sich niemand der Illusion hingeben, dass die Berglandschaft nicht mit Leib und Seele &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Garash ===&lt;br /&gt;
Das südliche Gegenstück zu Nasil befindet sich zwischen Banaba, Hargan und dem restlichen Alegon. Hier findet der letzte Boom futunischer Erzförderung vor der entgültigen Erschöpfung statt. Eisen, aber auch andere Metalle werden hier der Erde entrissen, sehr zum Ärger von Priestern und Schamanen, welche den Raubbau seit Jahren als Ketzerei zu ahnden versuchen. Bislang ohne großen Erfolg, was dem Stimmempfänger &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Esir ===&lt;br /&gt;
Der reichste Überrest der verbliebenen Herrschaften der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist ein Stadtstaat der um eine Palastanlage am unteren Galis wuchs. Die Stadt profitiert von ihrer ausgezeichneten Lage als Flusshafen und Nachbbar von Davir, den Kornkammern Alegons und einer turbulenten Kunstszene, die das persönliche Werk des regierenden Fürsten Sidal al-banabi ist, das dieser inzwischen 93-jährige in den fast sechzig Jahren seiner Herrschaft schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fadash ===&lt;br /&gt;
Eine durch den Galis und zahlreiche kleinere Gebiete unterbrochene Landschaft, die zu den fruchtbarsten in Futuna gehört. Dieses größte Gebiet Alegons stellt das Herz seiner Landwirtschaft und zugleich der Macht der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Fina&#039;a ===&lt;br /&gt;
Der dritte und letzte Überrest aus der Glanzzeit der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist eine aufstrebende Stadt im Norden Alegons, die von Textilien und Mode lebt. Nach der Zerstörung der umliegenden Städte durch die Sekte Totenwald ist Fina&#039;a in der einzigartigen Position als größter verbliebener Standort der futunischen Seidenindustrie von dieser zu profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ghin ===&lt;br /&gt;
Eine Festungsstadt an der Grenze zu Tarawa mit historischer Altstadt und Wehrhafen. Die Stadt lebt neben dem Fischfang vor allem vom Tourismus und stellt einen der weltoffeneren Orte Futunas dar. Das größte Wahrzeichen der Stadt ist die lückenlos erhaltene Architektur der Oberstadt und des Alten Hafens aus dem ersten Jahrtausend. Damit ist die Stadt eine von drei Orten in ganz Futuna, an der sowohl Futunen als auch Ausländer intakte Überreste des Futunischen Großreichs bewundern können. In Ironie seiner Geschichte als Bollwerk gegen tarawarische Einfälle stimmt die demokratische verfasste Stadt seit Jahren für die Vorhaben des &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandir ===&lt;br /&gt;
Die kleinste Gemeinde Futunas und auch das Gebiet mit den wenigsten Einwohnern (87). Die Insel liegt in der Straße von Futuna und seine Bewohner leben vom Fischfang. Und davon ihre Stimme an den Meistbietenden zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Akademie von Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein von Persuna unabhängiger Stadtteil auf der größten Insel im Delta des Galis, von dem sich der Großteil auf einem felsigen Plateau befindet, das mit der Zeit ausgehölt wurde. Dazu kommen einige Exklaven im Rest Persunas und vereinzelt auch in allen Provinzen des Reiches. Würde die Akademie nicht Teil der Heiligen Stadt Persuna sein, so würde sie als am dichtesten besiedelste Region Futunas auf Platz Sechs der beölkerungsreichsten Städte noch vor Tzaris erscheinen. Die Stimme gehört natürlich in vollem Umfang der namensgebenden &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heiligtum von Persuna ===&lt;br /&gt;
Einer der fünf Hohepriestersitze im Reich, eng verbunden mit der Heiligkeit der Stadt. Sitz jedoch in einer Vorstadt namens Persuna-Sedai. Die Stimme gehört dem &#039;&#039;&#039;Tempelkult&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heilige Stadt Persuna ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Persuna und Umland, de facto das gesamte untere Delta des Galis, stellt das größte urbane Gebiet Futunas dar. Im Ballungsraum wohnen etwa zwölf Millionen Bürger, also etwa ein Achtel der Gesamtbevölkerung. Die Stadt stellt das wichtigste Tor Futunas zur Außenwelt dar und den drittgrößten Hafen der Welt in Bezug auf das Frachtaufkommen und den fünftgrößten in Bezug auf die Passagiere. Dazu kommt auch der internationale Flughafen Persuna. Die Stadt ist das Herz futunischen Handels, der Dienstleistungen und leichter Industrien. Die Stimme der Heiligen Stadt wandert nur zwischen der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Militärisches Mandat Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein Gebiet ohne Stimmrechte in Repräsentation des zweitwichtigsten Flottenhafen Futunas nach Tzaris und der nahen Luftwaffenbasis sowie angeschlossener Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Schamane von Persuna ===&lt;br /&gt;
Der Repräsentant des Geisterkultes für Alegon verfügt über ein persönliches Stimmrecht, jedoch ohne direktes Gebiet. In der Regel stimmt er wie die meisten Schamanen mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rashif ===&lt;br /&gt;
Eine Stadt im Binnenland nördlich des Galis im Herzen der futunischen Seidenherstellung. Die Stadt wurde von der Sekte Totenwald verwüstet und befindet sich erst im Wiederaufbau. Auch deren Umland wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Es ist noch nicht ersichtlich wie die Stadt in Zukunft abstimmen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sabir ===&lt;br /&gt;
Die südlichste Einheit Alegons vor Hargan. Sabir besitzt die seltene Berühmtheit eine Küstenstadt ohne Hafen zu sein, nachdem dieser im zwölften Jahrhundert verlandete und die übrige Küstenlinie in der Gegend ungeeignet für eine Neuanlage war. Nachdem auch kein Holz mehr aus den Wäldern von Hargan für die Schiffe benötigt wurde, entkam die Stadt der entgültigen Verödung nur als Herz moderner Möbelindustrie und tropenholzbasierender Kunst. Subtile Finanzhilfen haben geholfen, diese neuen Wirtschaften gedeihen zu lassen. Wenig subtil stimmt die Stadt deshalb für die &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Militärisches Mandat Tzaris ===&lt;br /&gt;
Das einzige Militärische Mandat Futunas mit Stimmrecht als Sitz des futunischen Oberkommandos, des größten futunischen Militärhafens und angeschlossener Schulungseinrichtungen ist in einem erheblichen Teil von Tzaris beheimatet und nimmt etwa genau so viel Fläche ein wie der Rest der Stadt. Auch mit Stimme enthält sich das Militärische Mandat traditionell bei fast allen Abstimmungen, außer es sieht die futunische Sicherheit von außen bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Stadt Tzaris ===&lt;br /&gt;
Die zweitgröße Stadt Alegons und sechstgrößte Stadt Futunas ist um die natürliche Bucht von Tzaris gewachsen. Neben der Militärpräsenz ist allerdings auch die futunische Schwerindustrie bedeutend, die hier ihr Zentrum hat. Tzaris ist immerhin auf Platz 15 der Frachthäfen der Welt und besitzt einen internationalen Flughafen. Sollte man sich das Wunder der Stadt, die vielen langen Grotten knapp über dem Meeresspiegel, als Ausländer anschauen wollen, sollte man immer beachten, dass der Großteil der Einwohner irgendwie mit dem Militär verbunden ist. Und die Stadt das Herz der Macht von &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yanshirküste ===&lt;br /&gt;
Ein Naturschutzgebiet im Norden Alegons an der Küste, das sich nen Namen mit dem derzeitigen Allherrscher teilt. Als einziges Naturschutzgebiet außerhalb Tarawas untersteht dieses dem Geisterkult und einer Schamanin. In Stimmrechtsfragen ist diese in der Regel recht neutral solange ihr behütetes Gebiet nicht bedroht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahi&#039;insh - Militärisches Mandat Zahi-insh ===&lt;br /&gt;
Eines von drei temporären militärischen Mandaten ist dieses über den nördlichen Teil von Alegon verhängt worden, in welchem immer noch Kämpfe mit der Sekte Totenwald stattfinden. Davon sind drei derzeit inaktive Stimmmitglieder betroffen, deren Restauration nach Beendigung des Einsatzes vorgesehen ist. Das militärische Mandat hat kein Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Fortsetzung folgt ---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futuna&amp;diff=55850</id>
		<title>Futuna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futuna&amp;diff=55850"/>
		<updated>2019-11-29T17:16:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Demographische Struktur und Entwicklung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039; (wörtlich: Vorherrschaft Futuna; offiziell: Futunische Hegemonie) ist eine Ansammlung von autonomen und abhängigen Gebieten unter Oberhoheit des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039; am nordöstlichen Ende [[Nerica|Nericas]]. Das Sha&#039;nat kann auf eine kontinuierliche Staatsgeschichte seit dem Altertum zurückblicken. Teile der Staatsgemeinschaft liegen in der [[Straße von Nerica]] und im [[Asurik]]. Das Sha&#039;nat grenzt davon abgesehen an [[Al-Bathia]] und [[Farnestan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Futunische Hegemonie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/1/1e/4b159189e1a855d911787de32742ece2e8594f97.png&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/2/2d/4530e0c20096e856cc0400e96c78100158f01966.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Mit dem Segen der Götter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Hauptstädte unabhängiger Staaten|Hauptstadt]]&#039;&#039;&#039; || [[Mehita]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle heilige Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Fläche]]&#039;&#039;&#039; || 606.008 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]]&#039;&#039;&#039; || 96,46 Mio.&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 01.01.0 n.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Heilige Geburt des Schahtums Futuna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Ayada&#039;ash&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. Januar (Heilige Geburt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der internationalen Telefonvorwahlen|Telefonvorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Kfz-Nationalitätskennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || FUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/169-futunische-hegemonie/ forum.schahtum-futuna.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simoff - Vorbemerkung und Disclaimer ==&lt;br /&gt;
Futuna behandelt als Simulation eine Reihe von riskanten Problemen, darunter Religion, Xenophobie, alternative Moralvorstellungen und Gegenentwürfe zum allgemeinen gesellschaftlichen Hintergrund der meisten Mitspieler. Die MN versteht sich in gewisser Weise als erwachsene Simulation ohne anderen virtuellen Staaten deren Ernsthaftigkeit aberkennen zu wollen. Da es in der Vergangenheit mehrere Beispiele für Simulationen gegeben hat, die komplizierte Themen wie Terror als doch eher seicht und offensichtlich negativ auch in der Simulation darstellten, sei angemerkt, dass Futuna sich in der Simulation völlig ernst und gerechtfertigt hält, auch wenn sehr viele Punkte den Spielern dahinter missfallen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung des Namens ==&lt;br /&gt;
Das Wort Futuna stammt aus dem alten Tarawari und ist eine Bezeichnung dieses Volkes für die am Galis ansässigen Hochfutunen; deren unmittelbare Gegner. Konkret bedeutet es in etwa &amp;quot;würdiger Feind&amp;quot; und stellt eine anerkennde Ehrerbietung der tarawarischen Stämme für die frühfutunischen Staatsbildungen dar. In der modernen futunischen Sprache ist der Begriff ein Eigenname ohne weitere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat gliedert sich in das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039;, das so genannte Kernreich zwischen dem nördlichen und dem südlichen Taneshgebirge sowie dem Asurik und der Straße von Nerica, &#039;&#039;&#039;Khotso&#039;&#039;&#039;, eine von Futuna durch das Hochland von Banaba und den Abd&#039;ral getrennte südlich gelegene im Innern autonome Stammesrepublik, den &#039;&#039;&#039;Onak&#039;&#039;&#039;, ein von islamisierten Futunen bewohntes Gebiet westlich des Sha&#039;in, nördlich von Farnestan und östlich von Al-bathia gelegenes Gebiet, &#039;&#039;&#039;Kadesh&#039;&#039;&#039;, einer Insel am Ende der Straße von Nerica, deren ursprünglich futunische Einwohnerschaft noch viel stärker als im Onak religiös und kulturell anders beeinflusst wurde, sowie &#039;&#039;&#039;Deret&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Monarinseln&#039;&#039;&#039;, die sich südlich der Provinz Vashir befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen Futunas und die Regionen des Onak stellen lediglich Sitzblöcke im [[Hoher Rat|Hohen Rat]] dar, sind jedoch real in eine Vielzahl von Herrschaftsgebieten unterteilt. Alle dieser Gebiete besitzen eine Repräsentation im Hohen Rat, auch wenn sie sich zum Teil auch die einzelnen Gebiete teilen. So wird etwa &#039;&#039;&#039;Persuna&#039;&#039;&#039; in Alegon im Hohen Rat gleichermaßen von der Heiligen Stadt Persuna (demokratische Selbstverwaltung der Stadt), der [[Akademie von Persuna]] (Meritokratie des Unterbezirks der Akademie), dem Priester von Persuna (Theokratie; Sitz jedoch in Persuna-Sadai, einem westlichen gelegenen Vorort) sowie dem militärischen Mandat Persuna (nicht stimmberechtigte Direktverwaltung des Militärhafens Persuna) repräsentiert. Die verschiedenen Gebiete reichen vom Shaikhan Banaba (konstitutionelle Monarchie), das bis auf Timor und einige abgelegene Täler fast ganz Banaba umfasst, bis zur demokratisch regierten Gemeinde Kandir auf einer winzigen Insel in der Straße von Futuna mit 87 Einwohnern. Dazu kommen Sitze ohne Gebiete, aber mit Ansprüchen (vor allem in Farnestan, das in Folge dessen offiziell nicht anerkannt wird), die in der Regel kein Stimmrecht besitzen, Repräsentanten der abhängigen Gebiete sowie Sitz- und Stimmrechte für die Stiftung Persuna, Tiamat, den Ashantir, die Mahdia, den Erzschamanen, die Sprecher der Provinzen und den Ersten Arsham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat erhebt Ansprüche auf Gebiete in [[Farnestan]] und [[Zedarien]], welche jedoch nur pro forma bestehen und der Historie geschuldet sind, da mit diesen Sitz- und selten auch Stimmrechte im Hohen Rat verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/d/d6/Fut%2Bkhot.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sha&#039;in Futuna und Khotso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat besitzt eine Reihe vielfältiger Klimata und Vegetationen, die sich jedoch allesamt im tropischen und subtropischen Bereich befinden. Auf den Inseln in der Straße von Nerica und im Asurika herrscht tropisches Inselklima und Vegetation, während der [[Onak]] durch seine relative Isolation im gleichen Breitengrad von Trockensavannen, kargen Hochländern sowie Salz- und Steinwüsten dominiert wird. Das Sha&#039;in Futuna besteht aus tropischen Bergregenwäldern in Tarawa, Feuchtsavannen in Solaman, dem nördlichen Banaba, Hargan und Alegon sowie Küstentropenwald in Alegon und Vashir. Der Großteil Banabas ist eine Trockensavanne die in bergiges Hochland übergeht. Khotso wird von Savannen, Steppen und Mangrovenwäldern dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;in verfügt über sehr fruchtbare und nährstoffreiche Böden, die Fauna und Flora des Landes sind überaus reichhaltig. Da Bergketten Futuna bis auf kleine Lücken an der Küste nach Osten und Südosten abschirmen, ist der vor allem vom Ozean kommende Wind für reichhaltigen Niederschlag verantwortlich. In Futuna ist es größtenteils gleichbleibend warm mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 26°C und 31°C, allein in Banaba werden die Winter vergleichsweise mild mit durchschnittlich 16°C bis 22°C. In der banabischen Steppe kann es dagegen nachts sogar extrem kalt werden. Im Onak variieren die Temperaturen erheblich; während an der Küste und im westlichen Delta zu Futuna ähnliche Temperaturen herrschen, heizt sich die Luft im Landesinnern bis zu über 40°C auf und fällt nachts unter den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
Die Futunen sind eine künstlich geschaffene Ethnie im Selbstverständnis des Sha&#039;in Futuna im Sinne der Blutgesetze. Sie umfassen die Ethnie der Hochfutunen, welche vor allem im Onak, in Alegon, Banaba, Solaman und Vashir beheimatet sind und eng mit den anticäischen Völkern verwandt ist, das nericanische Volk der Tarawari in Tarawa und Hargan sowie die harnarisierten Futunen in Kadesh. Diese Bezeichnung ist religiöses Gesetz im Sha&#039;nat und eine Abweichung davon gilt als religiöses Verbrechen - Ketzerei gilt als Hochverrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen indigene Gruppen in Khotso und dem westlichen Onak sowie den Monarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Gesellschaft, Politik und eigentlich jegliches Handeln haben im Sha&#039;nat einen religiösen Kontext. Staatssystem und Regierung sind göttlich legitimiert, die beiden Staatsoberhäupter - [[Prophetin]] und [[Ashantir]] - gelten als heilig. Im Land dominieren die beiden Staatsreligionen des [[Tempelkult|Tempelkults]] und des [[Geisterkult|Geisterkults]], die sich sowohl gegenseitig ergänzen als auch widersprechen. Atheisten werden in Futuna akzeptiert, andere Religionen jedoch unterdrückt. Das Bistum Tabar als Repräsentation der etwa 20.000 Christen Futunas besitzt durch einen Kompromiss jedoch einen nicht stimmberechtigten Sitz im Hohen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der futunischen Religionen steht die Verehrung des Lebens und der Natur. Damit nimmt die religiöse Auslegung zuweilen groteske Züge ein. So ist das Sha&#039;nat nach Selbstverständnis nur Verwalter für die Schöpfung, welchen den vorgebrachten Anspruch auf das Staatsgebiet hat. Faktisch dient diese Vorstellung dazu, der futunischen Bürokratie zu erlauben, Grund und Boden nach Belieben einzuziehen und Nichtfutunen zu benachteiligen. Religiöser Umweltschutz ist der Hauptbestandteil juristischer Verhandlungen im Sha&#039;nat, wobei unter anderem der Großkonzern Tiamat mit Raubbau in Hargan Erfolg hatte, ein ähnlich gearteter Fall ausländischer Konsortien aber scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographische Struktur und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung im Sha&#039;nat wird durch starke Unterschiede geprägt. Während im Sha&#039;in Futuna die Bevölkerung weitgehend stabil bleibt, wird sich die Bevölkerung des Onak(Faresh) bis 2050 von 7,8 Mio. (Stand 2018) auf etwa 15 Mio. fast verdoppeln und die Einwohnerzahlen in Khotso (2,2 Mio 2017) und auf Khadesh (3,1 Mio 2018) verdreifachen. Das Sha&#039;in Futuna ist größtenteils urbanisiert (82%), während der Großteil der Bevölkerung in den übrigen Gebieten auf dem Land leben (53% bis zu 71% in Khotso).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Provinz&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Fläche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alegon || align=right | 25,4 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Banaba || align=right | 14,3 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Faresh || align=right | 7,8 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hargan || align=right | 1,9 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Khadesh || align=right | 3,1 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Khotso || align=right | 2,2 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mehita || align=right | 5,2 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Solaman|| align=right | 18,5 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tarawa || align=right | 16,1 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vashir|| align=right | 2,9 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Gesamt&#039;&#039;&#039;|| align=right | 96,46 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die futunische Vorgeschichte ist auf Grund des religiösen Kontextes ungesichert. Die futunische Zeitrechnung beginnt erst mit dem Gründungsmythos um 4000 v.T. Hierbei soll der mythische Wettergott und [[Wächter (Futuna)|Wächter]] [[Ga&#039;algosh]] die futunischen Stämme von der Tyrannei der Zeitmagier befreit haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde Futuna ungefähr am Ende der Altsteinzeit zum ersten Mal besiedelt, dafür sprechen Funde am oberen Galis sowie in diversen Sumpflöchern nach deren Trockenlegung. Die ersten Anfänge von Zivilisation begannen dann im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit mit der Einführung der Schrift. Zu diesem Zeitpunkt findet sich eine relativ ähnliche Kultur am oberen Galis, in der es mit Goman und Tatakoto bedeutende Städte gibt. Die fruchtbaren Ebenen sorgen mit Einführung der Bewässerung für eine Bevölkerungsexlosion. Durch die Menge von Flussarmen und Sumpfgebieten findet jedoch keine Sammlung verschiedener Gebiete zu etwagigen Reichen statt. Der Großteil des Handels ist auf die Schifffahrt auf Flüssen und Seen begrenzt. Im jetzigen Futuna entspricht die Reichweite dieser Kultur in etwa Solaman, auch wenn die Überlappung nicht 1:1 ist. Im vierten und dritten Jahrtausend kommt es schließlich zur schrittweisen Gründung des Shaikhan Banaba (Herrschaft der Banaben), welches teilweise lediglich Timor umfasst, aber regelmäßig bis Tarawa ausgedehnt wird. Ermöglicht wird diese Expansion vor allem durch die bedeutenden Erzschürfungen in Westbanaba. Diese Reichsbildung ermöglicht schließlich die Entwicklung einer einheitlichen Sprache in Solaman und Banaba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schatten dieser weitaus bedeutenderen Zivilisationsfortschritte besiedeln Angehörige der später als Hochfutunen zu klassifizierenden Bevölkerung Solamans schrittweise weiter die Ufer des Galis und schließlich die Küstenregionen. Aus diesen Siedlungen entsteht Ende des zweiten Jahrtausends schließlich Alegon, nachdem die systematische Anlage von Bewässerungssystemen einen Großteil des Sumpflandes um den Galis urbar gemacht hat. Im Gegensatz zu den autoritären Systemen in Solaman und Banaba besteht Alegon aus einem Verband verschiedener Siedlungen und Handelshäusern, die sich zum Schutz und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen verbündet haben. Dies liegt vor allem an der Erdbebenhäufigkeit und den regelmäßig auftretenden Stürmen, die zu Fluten führen. Erst um 840 v.u.Z. bildet sich mit Persuna ein Zentrum heraus. Die letzte Phase Alegons ist als Alegonisches Weltreich bekannt; dieser irreführende Name bezieht sich jedoch mitnichten auf etwagige Eroberungen, sondern stellt den Umfang des betriebenen Seehandels dar, durch den Alegon zwischen Chinopien und Antica ungeahnte Reichtümer umschlägt. Ein Seuchenausbruch in Renzia trifft jedoch dadurch auch das Alegonische Reich und entvölkert einen Großteil Futunas, wodurch jegliche größere Reichsbildungen schrumpfen und im Falle Alegons zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der wilden Gebiete und Festungen Tarawas durch den banabischen Shaikh Arashir al-banabi wird im Jahr 0 u.Z. in Mehita das Shah&#039;in Futuna (Reich des obersten Herrschers Futuna) begründet. Die entgültige Eingliederung Alegons und Tarawas gelingt jedoch erst zwei Jahrhunderte später. Erste Erwerbung außerhalb ist das bis dahin weitgehend unbesiedelte Vashir. im dritten und vierten Jahrhundert unterwerfen die futunischen Herrscher schließlich den Onak, Khotso und diverse andere Gebiete (letzteres ist mit entsprechenden MNs zu vereinbaren). Ab dahin verliehen sich diese dann den Titel Ashantir (Höchster Herrscher der Welt). Im Gegensatz zu den Handelsanstregungen Alegons stellt das Futunische Großreich jedoch einen Verlust dar, da es durch die geographischen Gegebenheiten nur sehr teuer tatsächliche Macht nach außen projezieren kann und die nunmehr verfestigten Religionsgesetze eine Kontrolle äußerer Besitzungen gegenüber dem Heiligen Land Futuna unattraktiv machen. Durch den Expansionskurs kann das Großreich dem Islam nicht standhalten und muss einen Großteil der Besitzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] und zwei Siegen der futunischen Flotte kann die islamische Eroberung Futunas abgewendet werden. Die Zersplitterung der muslimischen Gebiete und äußere Unkenntnis bewahren in der Folge Futuna vor dem Fall. Das Shah&#039;in hat in seiner Abwehr vierzig Prozent seiner Bevölkerung verloren und liegt wirtschaftlich wie militärisch am Boden. Auf dieser Grundlage gelingt es einer Reihe inspirierter Reformer das Reich neu zu gestalten. Shah und Mahdia werden durch den Beamtenapparat faktisch entmachtet und auf vor allem repräsentative Funktionen beschränkt. Tempel- und Geisterkult werden zu gemeinsamen Stützen der Blutgesetze, welche die Verfassung Futunas bilden. Zur Verhinderung einer erneuten Zentralisierung und damit möglichen Überdehnung werden die Gebiete in Teilherrschaften zersplittert und die Hauptstadt nach Mehita verlegt. Timor verbleibt damit &amp;quot;lediglich&amp;quot; als Regierungssitz des Shahs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elften Jahrhundert hat sich Futuna dann weitestgehend erholt. Im Ausland wird es vor allem durch Händlerfürsten auffällig, welche seltsamen Göttern huldigen, Seide und andere Kostenbarkeiten anbieten und generell nur ungefähre Angaben ihrer Herkunft abgeben. Die meisten sind Spione im Auftrag des futunischen Staates, um Informationen zu sammeln, mögliche Gegner Futunas gegeneinander aufzuhetzen, Wissen zu stehlen und Forscher entweder zu töten oder sie zu diffamieren, um ihrer Heimat einen Vorsprung und andere Vorteile zu ermöglichen. Durch die erweiterte und immer weiter verstärkte Mauer von Solaman ist Futuna nach Westen hin geschützt und futunische Maxime ist die systematische Versenkung fremder Schiffe in der futunischen See, um keinen Kontakt anderer zu ermöglichen, während Futunen unerkannt durch Welt wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des anticäischen Kolonialismus schlägt die futunische Flotte zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jahrhundert insgesamt siebenunddreißig Abwehrschlachten bis der Hohe Rat und Shah Nashir al-banabi übereinkommen, das Problem dauerhaft auf andere Weise zu lösen. Mit einer Reihe von Verträgen und sieben weiteren &amp;quot;notwendigen&amp;quot; Schlachten wird die Parität und Einflussphäre Futunas in Khotso, Vashir und generell Nordostnericas bestätigt. Im Gegenzug dürfen einige Reiche Anticas auch in Vashir direkt Handel treiben und Gesandtschaften unterhalten. Auf dem Festland ist dieses Privileg dem befreundeten [[Chinopien]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung und der Imperialismus treffen Futuna zwar vorbereitet, jedoch nur phasenweise. Die Zugstrecke Persuna-Tzaris wird in der erste Hälfte des 19. Jahrhunderts fertig gestellt, die zwischen Persuna und Mehita jedoch erst um 1900. Alegon wird das Herz futunischer Industrie. Fortschritte in der Chemie und Medizin erlauben schließlich die Weltmarktposition Futunas in der Tropenmedizin und bei Aufputschmitteln. In den größeren Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts bleibt Futuna neutral und gehört durch seine Geschäfte zu den Kriegsgewinnern. Zur Jahrtausendwende ist Futuna der reichste Staat Nericas und kann sich problemlos zur ersten Welt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweite Hälfte des letzten Jahrhundert annektiert das Sha&#039;in erneut den Onak (ohne großen Widerstand der Einheimischen), die Monarinseln (unter Protesten der Einwohner) und Khadesh (gegen bewaffneten Widerstand). Daraufhin wird als moderne Version des antiken Großreiches das Sha&#039;nat Futuna geschaffen und der Titel Ashantir wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsaufbau ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates stehen [[Ashantir]], der Schatten der Götter auf Erden, und [[Prophetin]], die Stimme der Götter auf Erden, als oberste Repräsentanten. Sie stehen für die ultimative Verbindung von weltlicher Macht und göttlicher Legitimation. Beide sind den Futunen heilig, auch denen die nicht dem Tempelkult angehören. Beide werden ihr Leben lang ausgebildet, wobei dem Ashantir als zukünftigen obersten Leiter der Exekutive besondere Aufmerksamkeit zukommt. Geist und Charakter müssen optimal gebildet sein, um eine derart erleuchtete Kultur führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Organ ist jedoch der &#039;&#039;&#039;[[Hoher Rat|Hohe Rat]]&#039;&#039;&#039; in der Heiligen Stadt Mehita, in dem alle nach den Blutgesetzen stimmfähigen Gebiete die futunische Politik entscheiden. Von den fast zweihundert Sitzen sind etwa 176 stimmfähig. Daneben sind die Stimmen nach Bevölkerung gewichtet. In der Tagespolitik halten sich die meisten Stimmhalter an die so bezeichneten Großen Sechs: Die Phönixdynastie (teils konstitutionelle, teils autokratische Herrschaften der al-banabis), der Tempelkult (repräsentiert durch geistliche Fürstentümer und die Mahdia), der Bund des Einhorns (ein in Tarawa dominierendes Bündnis aus vor allem demokratisch verfassten Gebieten), die Akademie von Persuna (Quasimonopol auf Bildung und Forschung sowie damit verbundene Patente), die Stiftung Persuna (ein Amalgam aus Agrarkonzern und Leichtindustrie sowie Finanzhandel) und Tiamat (Schwerindustrie und Chemie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunisches Recht unterscheidet zwischen Blutgesetz, das Futunen bevorzugt, aber nur für das Shah&#039;in und den Onak gilt, und allgemeinen Recht für alle anderen. Blutrechte gelten in einigen Ausnahmen auch für  Chinopen und die Stämme in Khotso. Blutgesetze werden von den Assassinen überwacht, normales Gesetz von der Staatsanwaltschaft. Futunische Gerichte sind unabhängig soweit Futunen betroffen sind. In allen anderen Fällen handelt es sich um Glücksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität liegt die Macht bei der futunischen Bürokratie, welche leistungsfähig im Hintergrund agiert und nur zum Teil von den Großen Sechs unterwandert wurde. Sie erlaubt es dem Sha&#039;nat flexibel und schnell am Hohen Rat vorbeizuhandeln, dessen Debatten legendäre Langatmigkeit besitzen. Das höchste Organ in dieser Bürokratie ist das &#039;&#039;&#039;Haus der Sieben Weisheiten&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiheit und Menschenrechte===&lt;br /&gt;
Die futunische Hegemonie kann mit dem Großteil westlicher Freiheits- und Rechtsvorstellungen wenig anfangen. Es ergeben sich daher zum Teil erhebliche Widersprüche für den ausländischen Beobachter. Während etwa Sexualität kaum Tabus unterliegt und ein engmaschiges soziales Netz Kinder, Behinderte und Senioren umfassend absichert, besteht eine erhebliche Rechtsdiskrepanz zwischen Ausländern und Futunen besonders beim Besitz, der Religions- und Meinungsfreiheit. Dabei kann man je nach Region und Stimmrechtsbesitzer mit einem Augenzwinkern bis zur Zwangsarbeit abgeurteilt werden, was es für Außenstehende schwierig macht, die Rechtslage zu durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Regionen haben allein das muslimische Khadesh und das stammesdominierte Khotso eine mit dem westlichen Weltbild vereinbare Vorstellung von konservativ, liberal oder reaktionär. Ein futunischer Priester etwa würde bei sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit kaum mit der Wimper zucken, aktiv die Stammzellenforschung fördern und mit grimmigen Eifer den ausländischen Touristen wegen einem in den Busch geworfenen Kaugummi zu zwölf Tagen Haft ohne Bewährung bei den Behörden anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die futunische Wirtschaft wird vor allem durch die Konglomerate der Stiftung Persuna und Tiamat sowie im beschränkteren Maße durch die Akademie von Persuna, der Phönixdynastie und kleineren Unternehmen dominiert. Das vorherrschende System ist ein Mischung aus Frei- und Marktwirtschaft, bei welcher der Zinshandel starken Beschränkungen unterliegt und Bankrücklagen gesetzlich begrenzt werden. Diese Grenzen für die Kapitalrücklagen führten in den 80&#039;er Jahren fast zum Zusammenbruch der futunischen Wirtschaft, da es an Investitionsmöglichkeiten mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Unternehmer und andere Staaten mit wirtschaftlicher Aktivität müssen futunische Ableger gründen und dürfen nicht direkt tätig werden. Dies gilt jedoch nicht für den Freihafen Persunas und den Handelshafen von Hargash, in welchen auch ausländische Unternehen geduldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft und Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Futunische Landwirtschaft hat einen starken ökologischen Faktor sowie erhebliche Einschränkungen durch die Blutgesetze, welch von der Stiftung Persuna deshalb an vielen Punkten unterlaufen werden. Der gesamte Anbau von Lebens- und Genussmitteln ist Monopol der Stiftung, auch wenn dies durch das Netz von Subunternehmern und Strohfirmen nicht immer so erscheint. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Kaffee, Kakao, Südfrüchte, Reis und Maniok. Vashir ist vor allem für den Anbau von Rauschmitteln bekannt. Diese werden zum Teil weiterverarbeitet und medizinisch verwendet oder direkt dem weltweiten legalen und illegalen Drogenhandel zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunische Rohstoffe umfassen zum Großteil Gasvorkommen in der Futunischen See und Straße von Nerica, Ölverkommen im Onak und seltene Erden auf Khadesh. Der Großteil der einst reichen Mineralvorkommen wurde im Laufe der Geschichte erschöpft. Prospektoren vermuten jedoch vor allem im Onak noch wirtschaftlich ausbeutbare Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Industrieller Sektor===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten industriellen Produkte stellen Schiffsteile und Schiffe, chemische Produkte - vor allem Medikamente - und Textilien dar. Im begrenzten Maße finden sich dazu auch Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik. Die bedeutenste innerfutunische Industrie ist die Bauindustrie, dich gefolgt von der Chemie und Haushaltstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiamat besitzt ein Monopol in der Energieerzeugung (vor allem Geothermie, Solar und Gas) und Weltraumtechnologie sowie der Militärtechnik. Futunische Bio- und Giftgaswaffen sind nicht für den Export bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dienstleistungen, Verkehr und Handel===&lt;br /&gt;
Die Futunische Börse befindet sich in Persuna; dort befindet sich auch das Herz des futunischen Handels. Die vier nichtmilitärischen Häfen Persunas (Alter Hafen, Freihafen Persuna, Güterhafen, Deltahafen) bilden gemeinsam den viertgrößten Güterumschlagshafen der Welt als wichtigsten Punkt zwischen Nerica, Renzia, Harnar und dem Asurik. Der Flughafen Persuna besitzt das größte Passigier- und Güteraufkommen im Land, erst mit weitem Abstand folgen Mehita, Timor, Tabar und Tzaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des innerfutunischen Verkehrs erfolgt auf dem Galis und seinen Nebenflüssen. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Straßen und Schienennetz. Die Infrastruktur in Khotso, dem Onak und Khadash ist jedoch im Vergleich mittelalterlich und wird mit niedriger Prioriät bedacht, außer es sind wirtschaftliche Interessen im Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kultur in Futuna ist vor allem stark religiös geprägt und in weiten Teilen auf die Vergangenheit konzentriert. In der futunischen Geschichte fand kaum Befruchtung der Kultur in provozierender Weise von außen statt, wie man es als gegenseitigen Abtausch in anderen Kulturkreisen kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Futunische &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; ist naturbezogen und -fixiert, bei fast allen Wettbewerben und Ausstellungen dominieren Landschaftsbilder und Collagen. Es gibt zwei große Strömungen, die sich nicht unbedingt widersprechen, aber unterschiedliche Auffassungen zur Abbildung der Natur haben. Die eine Seite bildet dabei die Natur möglichst detailgetreu ab, während die zweite Seite in so gut wie all ihren Bildern mystische und religiöse Züge verarbeitet. Ansonsten sind noch Darstellungen mythisch-historischer Ereignisse aus den Epen von Ga&#039;algosh und Gilgamesh sowie dem Golden Zeitalter weit verbreitet. Die meisten Futunen tendieren dazu, zumindestens ein Bild der detailgetreuen Landschaftsdarstellung im Haus zu haben. Die größte Ausstellung zur zeitgenössischen und historischen Malerei befindet sich seit 1921 n.T. in der Palastburg von Tabar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Bei der futunischen Volksmusik dominieren Saiteninstrumente, berühmt sind futunische Pfauenhafen, denen nur besonders begabte Künstler das entlocken können, was in Futuna als Seelengesang bekannt ist. Ansonsten hat sich Futuna hier der Moderne durchaus angepasst und verfügt über ein großes Sortiment moderner Stilrichtungen und bekannter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur &amp;amp; Baukunst ===&lt;br /&gt;
Als herausragend ist die futunische Architektur und Baukunst bekannt. Die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit ist in der Welt legendär. Futunische Baumeister, Schnitzer und Bildhauer stehen im Ruf, selbst eine Hütte wie einen Palast erscheinen lassen zu können. Fast die gesamte kreative Energie der futunischen Künstler steckt bis zum kleinsten Detail in der Architektur, dem einzigen Kunstbereich, der nicht von der Religion für sich mitbeansprucht wurde. Da die Bautätigkeit auf die Städte konzentriert ist, gelang den Architekten etwas ebenso Phantastisches wie unfassbar Schwieriges: Die Umwandlung der Heiligen Städte in im Innern harmonische Gesamtkunstwerke, die in sich trotzdem aus verschiedenen Stilen zusammensetzen und den zahlreichen Bewohner ein behagliches Gefühl geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckenstes Bauwerk Futunas ist der Palast des Volkes in [[Mehita]], in dem das [[Konzil von Mehita]] stattfand und der Hohe Rat tagt. Der in sich geschlossene Komplex harmoniert phantastisch mit der umgebenden Landschaft und bindet sie teilweise ein. Das Gebäude ist futunisches Nationalheiligtum. Andere bedeutende Bauwerke stellen der Palast in Timor, die Mauer von Solaman und die Festung Tabar dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Zweig der Architektur ist die Landschaftsgestaltung, hier geht es in Futuna vor allem darum, natürlich wirkendende und naturbelassene Landschaftsgärten zu gestalten. Diese sind als &amp;quot;grüne Lungen&amp;quot; in den Städten von großer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Trotz allem ist der vielfältigste Kunstbereich Futunas die Literatur. Sämtlichen Meinungen und Ansichten, die im Laufe der Geschichte einmal als wichtig bezeichnet wurden, sind hier aufgeschrieben und mit vielfältigen Kommentaren - natürlich in Buchform - bedacht worden. Durch die durchgängige Alphabetisierung der Bevölkerung ab dem Alegonischen Weltreich ist die Zahl der Personen, die in der Lage waren, Bücher zu verfassen, im futunischen Kulturraum praktisch fast genauso hoch gewesen wie die anderer Nationen weltweit. Futunische Bibliotheken - die berühmteste die verbotene [[Bibliothek der Weisheit]] - gehören zu denen mit den größten Beständen international. Dabei kann fast jede von ihnen auf besondere Exemplare oder Originale in ihrem Bestand stolz sein. Der Buchhandel und -druck ist eine der größten Industrien im Land, die so gut wie nur für den Eigenbedarf produziert. Nach Ansicht vieler Futunen sind andere Völker eh kaum in der Lage, gute Bücher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
Futunische Küche ist nicht einheitlich, sondern besitzt zuweilen sehr starke regionale Unterschiede, die sich bis heute bewahrt haben. Das berühmteste Nahrungsmittelprodukt aus dem Schahtum ist mit Sicherheit der gut zu exportierende [[Futunischer Tee|Tee]], ansonsten kennt man vielleicht noch den Kakao und Kaffee. Aber da Futunen ungern außerhalb der Region siedeln - wenn es schon nicht in Futuna sein kann -, gibt es in der Welt kaum Gelegenheit, futunische Restaurants und andere Gastronomitäten außerhalb dieses Gebietes zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die futunische Küche unterteilt sich in drei große Richtungen: Die solamische oder klassische Küche ist hierbei am weitesten verbreitet. In ihr dominieren würzige, deftige Gerichte mit Fleisch und die Verwendung von Getreideprodukten. Das berühmteste Gericht dieser Kochkunst ist mit Sicherheit das mit Safran, Nüssen, Hirse und tropischen Früchten im Blätterteig gebackene Fasanenhuhn, auch genannt &amp;quot;Kirim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alegonische Küche dagegen ist sehr auf die längste natürliche Grenze Futunas fixiert, die Küste. Fische, Krabben und Muscheln werden hier gerne in den Mittelpunkt gestellt. Am schmackhaftesten ist dabei die in unzähligen Varianten angebotene &amp;quot;Große Meeressuppe&amp;quot;, der sogenannte &amp;quot;Fashar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg geht die tarawarische Küche, hier werden vor allem Süßspeisen kreiert. Ob Kakaokuchen, der wirklich zum größten Teil aus richtigem Kakao besteht, cremige &amp;quot;Halga&#039;as&amp;quot; aus Sahne, Kokos und Fruchtmuß oder dem &amp;quot;Rebellensalat&amp;quot; mit einer breiten Auswahl an tropischen Früchten, dieser Stil erfreut Geschmack und Zahnärzte gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wahrer Hochform laufen die Futunen dann bei Getränken auf. Neben den verschiedensten Sorten von Tee und Kaffee existieren der bereits genannte Kakao, desweiteren [[Kymiss]], ein aus vergorener Kamelmilch hergestelltes alkoholisches Getränk, verschiedene Fruchtsäfte sowie Alegonischer Kokosschnaps. Seltener sind das [[Timor Altbier]] und nur Könige können sich eine Flasche [[Tzaris-Wein]] leisten. Daneben existenen noch unzählige andere Getränke und Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit klassischen Sportarten tun sich die Futunen etwas schwer, sie erfreuen sich nur geringerer Beliebtheit als die seltsamen Extreme, denen die Einheimischen gerne frönen. Zu diesen gehören das so genannte Schneeschwimmen in den schneebedeckten Höhlenlagen Alegons und Banabas, das Kamelrennen, bei dem auf Kamel, Dromedar und Lama versucht wird, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Strecke zwischen zwei Städten zurückzulegen - und der Mammutlauf, bei dem es gelingen muss, dem als Mammut bezeichneten futunischen Waldelefanten durch dichtes Dickicht zu entkommen, bevor dieser einen mit dem Rüssel einfängt. Natürlich sind die betreffenden Tiere gezähmt, dennoch ist es erschreckend, wenn einem ein tonnenschweres, dicht behaartes Wesen durch den Wald nachtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden sich im Schahtum noch zwei Fußballvereine, die allerdings allein auf regionaler und internationaler Ebene spielen, ein erfolgreicher Fahrradverband, mehrere Wintersportverbände, die zum guten Abschneiden futunischer Sportler bei den Winterspielen beigetragen haben - was zu großer Verwunderung bei Futuna-Unkundigen geführt hat -, und ein nationales Netz von Schwimmverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land der Welt gibt es eine schärfere Umweltgesetzgebung als in Futuna. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel des Landes sind Totalreservat. Diese Gegenden sind unberührt seit Jahrtausenden und beherbergen zum Teil noch unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Die Heiligkeit der Natur steht in Futuna über allen anderen Dingen, allerdings gleichauf mit der des Lebens allgemein. Müll in den Wald zu werfen wird im Schahtum mit einer Haftstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft. In Haft dürfen die Straftäter dann unter Anweisung die Schäden selbst wieder sorgfältig beheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nerica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<title>Futuna</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039; (wörtlich: Vorherrschaft Futuna; offiziell: Futunische Hegemonie) ist eine Ansammlung von autonomen und abhängigen Gebieten unter Oberhoheit des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039; am nordöstlichen Ende [[Nerica|Nericas]]. Das Sha&#039;nat kann auf eine kontinuierliche Staatsgeschichte seit dem Altertum zurückblicken. Teile der Staatsgemeinschaft liegen in der [[Straße von Nerica]] und im [[Asurik]]. Das Sha&#039;nat grenzt davon abgesehen an [[Al-Bathia]] und [[Farnestan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Futunische Hegemonie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/1/1e/4b159189e1a855d911787de32742ece2e8594f97.png&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/2/2d/4530e0c20096e856cc0400e96c78100158f01966.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Mit dem Segen der Götter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Hauptstädte unabhängiger Staaten|Hauptstadt]]&#039;&#039;&#039; || [[Mehita]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle heilige Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Fläche]]&#039;&#039;&#039; || 606.008 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]]&#039;&#039;&#039; || 96,46 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 01.01.0 n.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Heilige Geburt des Schahtums Futuna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;Ayada&#039;ash&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. Januar (Heilige Geburt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der internationalen Telefonvorwahlen|Telefonvorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Kfz-Nationalitätskennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || FUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/169-futunische-hegemonie/ forum.schahtum-futuna.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simoff - Vorbemerkung und Disclaimer ==&lt;br /&gt;
Futuna behandelt als Simulation eine Reihe von riskanten Problemen, darunter Religion, Xenophobie, alternative Moralvorstellungen und Gegenentwürfe zum allgemeinen gesellschaftlichen Hintergrund der meisten Mitspieler. Die MN versteht sich in gewisser Weise als erwachsene Simulation ohne anderen virtuellen Staaten deren Ernsthaftigkeit aberkennen zu wollen. Da es in der Vergangenheit mehrere Beispiele für Simulationen gegeben hat, die komplizierte Themen wie Terror als doch eher seicht und offensichtlich negativ auch in der Simulation darstellten, sei angemerkt, dass Futuna sich in der Simulation völlig ernst und gerechtfertigt hält, auch wenn sehr viele Punkte den Spielern dahinter missfallen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung des Namens ==&lt;br /&gt;
Das Wort Futuna stammt aus dem alten Tarawari und ist eine Bezeichnung dieses Volkes für die am Galis ansässigen Hochfutunen; deren unmittelbare Gegner. Konkret bedeutet es in etwa &amp;quot;würdiger Feind&amp;quot; und stellt eine anerkennde Ehrerbietung der tarawarischen Stämme für die frühfutunischen Staatsbildungen dar. In der modernen futunischen Sprache ist der Begriff ein Eigenname ohne weitere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat gliedert sich in das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039;, das so genannte Kernreich zwischen dem nördlichen und dem südlichen Taneshgebirge sowie dem Asurik und der Straße von Nerica, &#039;&#039;&#039;Khotso&#039;&#039;&#039;, eine von Futuna durch das Hochland von Banaba und den Abd&#039;ral getrennte südlich gelegene im Innern autonome Stammesrepublik, den &#039;&#039;&#039;Onak&#039;&#039;&#039;, ein von islamisierten Futunen bewohntes Gebiet westlich des Sha&#039;in, nördlich von Farnestan und östlich von Al-bathia gelegenes Gebiet, &#039;&#039;&#039;Kadesh&#039;&#039;&#039;, einer Insel am Ende der Straße von Nerica, deren ursprünglich futunische Einwohnerschaft noch viel stärker als im Onak religiös und kulturell anders beeinflusst wurde, sowie &#039;&#039;&#039;Deret&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Monarinseln&#039;&#039;&#039;, die sich südlich der Provinz Vashir befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen Futunas und die Regionen des Onak stellen lediglich Sitzblöcke im [[Hoher Rat|Hohen Rat]] dar, sind jedoch real in eine Vielzahl von Herrschaftsgebieten unterteilt. Alle dieser Gebiete besitzen eine Repräsentation im Hohen Rat, auch wenn sie sich zum Teil auch die einzelnen Gebiete teilen. So wird etwa &#039;&#039;&#039;Persuna&#039;&#039;&#039; in Alegon im Hohen Rat gleichermaßen von der Heiligen Stadt Persuna (demokratische Selbstverwaltung der Stadt), der [[Akademie von Persuna]] (Meritokratie des Unterbezirks der Akademie), dem Priester von Persuna (Theokratie; Sitz jedoch in Persuna-Sadai, einem westlichen gelegenen Vorort) sowie dem militärischen Mandat Persuna (nicht stimmberechtigte Direktverwaltung des Militärhafens Persuna) repräsentiert. Die verschiedenen Gebiete reichen vom Shaikhan Banaba (konstitutionelle Monarchie), das bis auf Timor und einige abgelegene Täler fast ganz Banaba umfasst, bis zur demokratisch regierten Gemeinde Kandir auf einer winzigen Insel in der Straße von Futuna mit 87 Einwohnern. Dazu kommen Sitze ohne Gebiete, aber mit Ansprüchen (vor allem in Farnestan, das in Folge dessen offiziell nicht anerkannt wird), die in der Regel kein Stimmrecht besitzen, Repräsentanten der abhängigen Gebiete sowie Sitz- und Stimmrechte für die Stiftung Persuna, Tiamat, den Ashantir, die Mahdia, den Erzschamanen, die Sprecher der Provinzen und den Ersten Arsham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat erhebt Ansprüche auf Gebiete in [[Farnestan]] und [[Zedarien]], welche jedoch nur pro forma bestehen und der Historie geschuldet sind, da mit diesen Sitz- und selten auch Stimmrechte im Hohen Rat verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/d/d6/Fut%2Bkhot.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sha&#039;in Futuna und Khotso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat besitzt eine Reihe vielfältiger Klimata und Vegetationen, die sich jedoch allesamt im tropischen und subtropischen Bereich befinden. Auf den Inseln in der Straße von Nerica und im Asurika herrscht tropisches Inselklima und Vegetation, während der [[Onak]] durch seine relative Isolation im gleichen Breitengrad von Trockensavannen, kargen Hochländern sowie Salz- und Steinwüsten dominiert wird. Das Sha&#039;in Futuna besteht aus tropischen Bergregenwäldern in Tarawa, Feuchtsavannen in Solaman, dem nördlichen Banaba, Hargan und Alegon sowie Küstentropenwald in Alegon und Vashir. Der Großteil Banabas ist eine Trockensavanne die in bergiges Hochland übergeht. Khotso wird von Savannen, Steppen und Mangrovenwäldern dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;in verfügt über sehr fruchtbare und nährstoffreiche Böden, die Fauna und Flora des Landes sind überaus reichhaltig. Da Bergketten Futuna bis auf kleine Lücken an der Küste nach Osten und Südosten abschirmen, ist der vor allem vom Ozean kommende Wind für reichhaltigen Niederschlag verantwortlich. In Futuna ist es größtenteils gleichbleibend warm mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 26°C und 31°C, allein in Banaba werden die Winter vergleichsweise mild mit durchschnittlich 16°C bis 22°C. In der banabischen Steppe kann es dagegen nachts sogar extrem kalt werden. Im Onak variieren die Temperaturen erheblich; während an der Küste und im westlichen Delta zu Futuna ähnliche Temperaturen herrschen, heizt sich die Luft im Landesinnern bis zu über 40°C auf und fällt nachts unter den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
Die Futunen sind eine künstlich geschaffene Ethnie im Selbstverständnis des Sha&#039;in Futuna im Sinne der Blutgesetze. Sie umfassen die Ethnie der Hochfutunen, welche vor allem im Onak, in Alegon, Banaba, Solaman und Vashir beheimatet sind und eng mit den anticäischen Völkern verwandt ist, das nericanische Volk der Tarawari in Tarawa und Hargan sowie die harnarisierten Futunen in Kadesh. Diese Bezeichnung ist religiöses Gesetz im Sha&#039;nat und eine Abweichung davon gilt als religiöses Verbrechen - Ketzerei gilt als Hochverrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen indigene Gruppen in Khotso und dem westlichen Onak sowie den Monarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Gesellschaft, Politik und eigentlich jegliches Handeln haben im Sha&#039;nat einen religiösen Kontext. Staatssystem und Regierung sind göttlich legitimiert, die beiden Staatsoberhäupter - [[Prophetin]] und [[Ashantir]] - gelten als heilig. Im Land dominieren die beiden Staatsreligionen des [[Tempelkult|Tempelkults]] und des [[Geisterkult|Geisterkults]], die sich sowohl gegenseitig ergänzen als auch widersprechen. Atheisten werden in Futuna akzeptiert, andere Religionen jedoch unterdrückt. Das Bistum Tabar als Repräsentation der etwa 20.000 Christen Futunas besitzt durch einen Kompromiss jedoch einen nicht stimmberechtigten Sitz im Hohen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der futunischen Religionen steht die Verehrung des Lebens und der Natur. Damit nimmt die religiöse Auslegung zuweilen groteske Züge ein. So ist das Sha&#039;nat nach Selbstverständnis nur Verwalter für die Schöpfung, welchen den vorgebrachten Anspruch auf das Staatsgebiet hat. Faktisch dient diese Vorstellung dazu, der futunischen Bürokratie zu erlauben, Grund und Boden nach Belieben einzuziehen und Nichtfutunen zu benachteiligen. Religiöser Umweltschutz ist der Hauptbestandteil juristischer Verhandlungen im Sha&#039;nat, wobei unter anderem der Großkonzern Tiamat mit Raubbau in Hargan Erfolg hatte, ein ähnlich gearteter Fall ausländischer Konsortien aber scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographische Struktur und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung im Sha&#039;nat wird durch starke Unterschiede geprägt. Während im Sha&#039;in Futuna die Bevölkerung weitgehend stabil bleibt, wird sich die Bevölkerung des Onak(Faresh) bis 2050 von 7,8 Mio. (Stand 2018) auf etwa 15 Mio. fast verdoppeln und die Einwohnerzahlen in Khotso (2,2 Mio 2017) und auf Khadesh (3,1 Mio 2018) verdreifachen. Das Sha&#039;in Futuna ist größtenteils urbanisiert (82%), während der Großteil der Bevölkerung in den übrigen Gebieten auf dem Land leben (53% bis zu 71% in Khotso).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #ffffff; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#efefef&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Provinz&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Fläche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alegon || align=right | 25,4 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Banaba || align=right | 14,3 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Faresh || align=right | 7,8 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hargan || align=right | 1,9 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Khadesh || align=right | 3,1 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Khotso || align=right | 2,2 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mehita || align=right | 5,2 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Solaman|| align=right | 18,5 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tarawa || align=right | 16,1 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vashir|| align=right | 2,9 Mio. || align=right | -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die futunische Vorgeschichte ist auf Grund des religiösen Kontextes ungesichert. Die futunische Zeitrechnung beginnt erst mit dem Gründungsmythos um 4000 v.T. Hierbei soll der mythische Wettergott und [[Wächter (Futuna)|Wächter]] [[Ga&#039;algosh]] die futunischen Stämme von der Tyrannei der Zeitmagier befreit haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde Futuna ungefähr am Ende der Altsteinzeit zum ersten Mal besiedelt, dafür sprechen Funde am oberen Galis sowie in diversen Sumpflöchern nach deren Trockenlegung. Die ersten Anfänge von Zivilisation begannen dann im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit mit der Einführung der Schrift. Zu diesem Zeitpunkt findet sich eine relativ ähnliche Kultur am oberen Galis, in der es mit Goman und Tatakoto bedeutende Städte gibt. Die fruchtbaren Ebenen sorgen mit Einführung der Bewässerung für eine Bevölkerungsexlosion. Durch die Menge von Flussarmen und Sumpfgebieten findet jedoch keine Sammlung verschiedener Gebiete zu etwagigen Reichen statt. Der Großteil des Handels ist auf die Schifffahrt auf Flüssen und Seen begrenzt. Im jetzigen Futuna entspricht die Reichweite dieser Kultur in etwa Solaman, auch wenn die Überlappung nicht 1:1 ist. Im vierten und dritten Jahrtausend kommt es schließlich zur schrittweisen Gründung des Shaikhan Banaba (Herrschaft der Banaben), welches teilweise lediglich Timor umfasst, aber regelmäßig bis Tarawa ausgedehnt wird. Ermöglicht wird diese Expansion vor allem durch die bedeutenden Erzschürfungen in Westbanaba. Diese Reichsbildung ermöglicht schließlich die Entwicklung einer einheitlichen Sprache in Solaman und Banaba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schatten dieser weitaus bedeutenderen Zivilisationsfortschritte besiedeln Angehörige der später als Hochfutunen zu klassifizierenden Bevölkerung Solamans schrittweise weiter die Ufer des Galis und schließlich die Küstenregionen. Aus diesen Siedlungen entsteht Ende des zweiten Jahrtausends schließlich Alegon, nachdem die systematische Anlage von Bewässerungssystemen einen Großteil des Sumpflandes um den Galis urbar gemacht hat. Im Gegensatz zu den autoritären Systemen in Solaman und Banaba besteht Alegon aus einem Verband verschiedener Siedlungen und Handelshäusern, die sich zum Schutz und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen verbündet haben. Dies liegt vor allem an der Erdbebenhäufigkeit und den regelmäßig auftretenden Stürmen, die zu Fluten führen. Erst um 840 v.u.Z. bildet sich mit Persuna ein Zentrum heraus. Die letzte Phase Alegons ist als Alegonisches Weltreich bekannt; dieser irreführende Name bezieht sich jedoch mitnichten auf etwagige Eroberungen, sondern stellt den Umfang des betriebenen Seehandels dar, durch den Alegon zwischen Chinopien und Antica ungeahnte Reichtümer umschlägt. Ein Seuchenausbruch in Renzia trifft jedoch dadurch auch das Alegonische Reich und entvölkert einen Großteil Futunas, wodurch jegliche größere Reichsbildungen schrumpfen und im Falle Alegons zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der wilden Gebiete und Festungen Tarawas durch den banabischen Shaikh Arashir al-banabi wird im Jahr 0 u.Z. in Mehita das Shah&#039;in Futuna (Reich des obersten Herrschers Futuna) begründet. Die entgültige Eingliederung Alegons und Tarawas gelingt jedoch erst zwei Jahrhunderte später. Erste Erwerbung außerhalb ist das bis dahin weitgehend unbesiedelte Vashir. im dritten und vierten Jahrhundert unterwerfen die futunischen Herrscher schließlich den Onak, Khotso und diverse andere Gebiete (letzteres ist mit entsprechenden MNs zu vereinbaren). Ab dahin verliehen sich diese dann den Titel Ashantir (Höchster Herrscher der Welt). Im Gegensatz zu den Handelsanstregungen Alegons stellt das Futunische Großreich jedoch einen Verlust dar, da es durch die geographischen Gegebenheiten nur sehr teuer tatsächliche Macht nach außen projezieren kann und die nunmehr verfestigten Religionsgesetze eine Kontrolle äußerer Besitzungen gegenüber dem Heiligen Land Futuna unattraktiv machen. Durch den Expansionskurs kann das Großreich dem Islam nicht standhalten und muss einen Großteil der Besitzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] und zwei Siegen der futunischen Flotte kann die islamische Eroberung Futunas abgewendet werden. Die Zersplitterung der muslimischen Gebiete und äußere Unkenntnis bewahren in der Folge Futuna vor dem Fall. Das Shah&#039;in hat in seiner Abwehr vierzig Prozent seiner Bevölkerung verloren und liegt wirtschaftlich wie militärisch am Boden. Auf dieser Grundlage gelingt es einer Reihe inspirierter Reformer das Reich neu zu gestalten. Shah und Mahdia werden durch den Beamtenapparat faktisch entmachtet und auf vor allem repräsentative Funktionen beschränkt. Tempel- und Geisterkult werden zu gemeinsamen Stützen der Blutgesetze, welche die Verfassung Futunas bilden. Zur Verhinderung einer erneuten Zentralisierung und damit möglichen Überdehnung werden die Gebiete in Teilherrschaften zersplittert und die Hauptstadt nach Mehita verlegt. Timor verbleibt damit &amp;quot;lediglich&amp;quot; als Regierungssitz des Shahs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elften Jahrhundert hat sich Futuna dann weitestgehend erholt. Im Ausland wird es vor allem durch Händlerfürsten auffällig, welche seltsamen Göttern huldigen, Seide und andere Kostenbarkeiten anbieten und generell nur ungefähre Angaben ihrer Herkunft abgeben. Die meisten sind Spione im Auftrag des futunischen Staates, um Informationen zu sammeln, mögliche Gegner Futunas gegeneinander aufzuhetzen, Wissen zu stehlen und Forscher entweder zu töten oder sie zu diffamieren, um ihrer Heimat einen Vorsprung und andere Vorteile zu ermöglichen. Durch die erweiterte und immer weiter verstärkte Mauer von Solaman ist Futuna nach Westen hin geschützt und futunische Maxime ist die systematische Versenkung fremder Schiffe in der futunischen See, um keinen Kontakt anderer zu ermöglichen, während Futunen unerkannt durch Welt wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des anticäischen Kolonialismus schlägt die futunische Flotte zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jahrhundert insgesamt siebenunddreißig Abwehrschlachten bis der Hohe Rat und Shah Nashir al-banabi übereinkommen, das Problem dauerhaft auf andere Weise zu lösen. Mit einer Reihe von Verträgen und sieben weiteren &amp;quot;notwendigen&amp;quot; Schlachten wird die Parität und Einflussphäre Futunas in Khotso, Vashir und generell Nordostnericas bestätigt. Im Gegenzug dürfen einige Reiche Anticas auch in Vashir direkt Handel treiben und Gesandtschaften unterhalten. Auf dem Festland ist dieses Privileg dem befreundeten [[Chinopien]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung und der Imperialismus treffen Futuna zwar vorbereitet, jedoch nur phasenweise. Die Zugstrecke Persuna-Tzaris wird in der erste Hälfte des 19. Jahrhunderts fertig gestellt, die zwischen Persuna und Mehita jedoch erst um 1900. Alegon wird das Herz futunischer Industrie. Fortschritte in der Chemie und Medizin erlauben schließlich die Weltmarktposition Futunas in der Tropenmedizin und bei Aufputschmitteln. In den größeren Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts bleibt Futuna neutral und gehört durch seine Geschäfte zu den Kriegsgewinnern. Zur Jahrtausendwende ist Futuna der reichste Staat Nericas und kann sich problemlos zur ersten Welt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweite Hälfte des letzten Jahrhundert annektiert das Sha&#039;in erneut den Onak (ohne großen Widerstand der Einheimischen), die Monarinseln (unter Protesten der Einwohner) und Khadesh (gegen bewaffneten Widerstand). Daraufhin wird als moderne Version des antiken Großreiches das Sha&#039;nat Futuna geschaffen und der Titel Ashantir wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsaufbau ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates stehen [[Ashantir]], der Schatten der Götter auf Erden, und [[Prophetin]], die Stimme der Götter auf Erden, als oberste Repräsentanten. Sie stehen für die ultimative Verbindung von weltlicher Macht und göttlicher Legitimation. Beide sind den Futunen heilig, auch denen die nicht dem Tempelkult angehören. Beide werden ihr Leben lang ausgebildet, wobei dem Ashantir als zukünftigen obersten Leiter der Exekutive besondere Aufmerksamkeit zukommt. Geist und Charakter müssen optimal gebildet sein, um eine derart erleuchtete Kultur führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Organ ist jedoch der &#039;&#039;&#039;[[Hoher Rat|Hohe Rat]]&#039;&#039;&#039; in der Heiligen Stadt Mehita, in dem alle nach den Blutgesetzen stimmfähigen Gebiete die futunische Politik entscheiden. Von den fast zweihundert Sitzen sind etwa 176 stimmfähig. Daneben sind die Stimmen nach Bevölkerung gewichtet. In der Tagespolitik halten sich die meisten Stimmhalter an die so bezeichneten Großen Sechs: Die Phönixdynastie (teils konstitutionelle, teils autokratische Herrschaften der al-banabis), der Tempelkult (repräsentiert durch geistliche Fürstentümer und die Mahdia), der Bund des Einhorns (ein in Tarawa dominierendes Bündnis aus vor allem demokratisch verfassten Gebieten), die Akademie von Persuna (Quasimonopol auf Bildung und Forschung sowie damit verbundene Patente), die Stiftung Persuna (ein Amalgam aus Agrarkonzern und Leichtindustrie sowie Finanzhandel) und Tiamat (Schwerindustrie und Chemie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunisches Recht unterscheidet zwischen Blutgesetz, das Futunen bevorzugt, aber nur für das Shah&#039;in und den Onak gilt, und allgemeinen Recht für alle anderen. Blutrechte gelten in einigen Ausnahmen auch für  Chinopen und die Stämme in Khotso. Blutgesetze werden von den Assassinen überwacht, normales Gesetz von der Staatsanwaltschaft. Futunische Gerichte sind unabhängig soweit Futunen betroffen sind. In allen anderen Fällen handelt es sich um Glücksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität liegt die Macht bei der futunischen Bürokratie, welche leistungsfähig im Hintergrund agiert und nur zum Teil von den Großen Sechs unterwandert wurde. Sie erlaubt es dem Sha&#039;nat flexibel und schnell am Hohen Rat vorbeizuhandeln, dessen Debatten legendäre Langatmigkeit besitzen. Das höchste Organ in dieser Bürokratie ist das &#039;&#039;&#039;Haus der Sieben Weisheiten&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiheit und Menschenrechte===&lt;br /&gt;
Die futunische Hegemonie kann mit dem Großteil westlicher Freiheits- und Rechtsvorstellungen wenig anfangen. Es ergeben sich daher zum Teil erhebliche Widersprüche für den ausländischen Beobachter. Während etwa Sexualität kaum Tabus unterliegt und ein engmaschiges soziales Netz Kinder, Behinderte und Senioren umfassend absichert, besteht eine erhebliche Rechtsdiskrepanz zwischen Ausländern und Futunen besonders beim Besitz, der Religions- und Meinungsfreiheit. Dabei kann man je nach Region und Stimmrechtsbesitzer mit einem Augenzwinkern bis zur Zwangsarbeit abgeurteilt werden, was es für Außenstehende schwierig macht, die Rechtslage zu durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Regionen haben allein das muslimische Khadesh und das stammesdominierte Khotso eine mit dem westlichen Weltbild vereinbare Vorstellung von konservativ, liberal oder reaktionär. Ein futunischer Priester etwa würde bei sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit kaum mit der Wimper zucken, aktiv die Stammzellenforschung fördern und mit grimmigen Eifer den ausländischen Touristen wegen einem in den Busch geworfenen Kaugummi zu zwölf Tagen Haft ohne Bewährung bei den Behörden anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die futunische Wirtschaft wird vor allem durch die Konglomerate der Stiftung Persuna und Tiamat sowie im beschränkteren Maße durch die Akademie von Persuna, der Phönixdynastie und kleineren Unternehmen dominiert. Das vorherrschende System ist ein Mischung aus Frei- und Marktwirtschaft, bei welcher der Zinshandel starken Beschränkungen unterliegt und Bankrücklagen gesetzlich begrenzt werden. Diese Grenzen für die Kapitalrücklagen führten in den 80&#039;er Jahren fast zum Zusammenbruch der futunischen Wirtschaft, da es an Investitionsmöglichkeiten mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Unternehmer und andere Staaten mit wirtschaftlicher Aktivität müssen futunische Ableger gründen und dürfen nicht direkt tätig werden. Dies gilt jedoch nicht für den Freihafen Persunas und den Handelshafen von Hargash, in welchen auch ausländische Unternehen geduldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft und Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Futunische Landwirtschaft hat einen starken ökologischen Faktor sowie erhebliche Einschränkungen durch die Blutgesetze, welch von der Stiftung Persuna deshalb an vielen Punkten unterlaufen werden. Der gesamte Anbau von Lebens- und Genussmitteln ist Monopol der Stiftung, auch wenn dies durch das Netz von Subunternehmern und Strohfirmen nicht immer so erscheint. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Kaffee, Kakao, Südfrüchte, Reis und Maniok. Vashir ist vor allem für den Anbau von Rauschmitteln bekannt. Diese werden zum Teil weiterverarbeitet und medizinisch verwendet oder direkt dem weltweiten legalen und illegalen Drogenhandel zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunische Rohstoffe umfassen zum Großteil Gasvorkommen in der Futunischen See und Straße von Nerica, Ölverkommen im Onak und seltene Erden auf Khadesh. Der Großteil der einst reichen Mineralvorkommen wurde im Laufe der Geschichte erschöpft. Prospektoren vermuten jedoch vor allem im Onak noch wirtschaftlich ausbeutbare Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Industrieller Sektor===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten industriellen Produkte stellen Schiffsteile und Schiffe, chemische Produkte - vor allem Medikamente - und Textilien dar. Im begrenzten Maße finden sich dazu auch Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik. Die bedeutenste innerfutunische Industrie ist die Bauindustrie, dich gefolgt von der Chemie und Haushaltstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiamat besitzt ein Monopol in der Energieerzeugung (vor allem Geothermie, Solar und Gas) und Weltraumtechnologie sowie der Militärtechnik. Futunische Bio- und Giftgaswaffen sind nicht für den Export bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dienstleistungen, Verkehr und Handel===&lt;br /&gt;
Die Futunische Börse befindet sich in Persuna; dort befindet sich auch das Herz des futunischen Handels. Die vier nichtmilitärischen Häfen Persunas (Alter Hafen, Freihafen Persuna, Güterhafen, Deltahafen) bilden gemeinsam den viertgrößten Güterumschlagshafen der Welt als wichtigsten Punkt zwischen Nerica, Renzia, Harnar und dem Asurik. Der Flughafen Persuna besitzt das größte Passigier- und Güteraufkommen im Land, erst mit weitem Abstand folgen Mehita, Timor, Tabar und Tzaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des innerfutunischen Verkehrs erfolgt auf dem Galis und seinen Nebenflüssen. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Straßen und Schienennetz. Die Infrastruktur in Khotso, dem Onak und Khadash ist jedoch im Vergleich mittelalterlich und wird mit niedriger Prioriät bedacht, außer es sind wirtschaftliche Interessen im Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kultur in Futuna ist vor allem stark religiös geprägt und in weiten Teilen auf die Vergangenheit konzentriert. In der futunischen Geschichte fand kaum Befruchtung der Kultur in provozierender Weise von außen statt, wie man es als gegenseitigen Abtausch in anderen Kulturkreisen kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Futunische &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; ist naturbezogen und -fixiert, bei fast allen Wettbewerben und Ausstellungen dominieren Landschaftsbilder und Collagen. Es gibt zwei große Strömungen, die sich nicht unbedingt widersprechen, aber unterschiedliche Auffassungen zur Abbildung der Natur haben. Die eine Seite bildet dabei die Natur möglichst detailgetreu ab, während die zweite Seite in so gut wie all ihren Bildern mystische und religiöse Züge verarbeitet. Ansonsten sind noch Darstellungen mythisch-historischer Ereignisse aus den Epen von Ga&#039;algosh und Gilgamesh sowie dem Golden Zeitalter weit verbreitet. Die meisten Futunen tendieren dazu, zumindestens ein Bild der detailgetreuen Landschaftsdarstellung im Haus zu haben. Die größte Ausstellung zur zeitgenössischen und historischen Malerei befindet sich seit 1921 n.T. in der Palastburg von Tabar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Bei der futunischen Volksmusik dominieren Saiteninstrumente, berühmt sind futunische Pfauenhafen, denen nur besonders begabte Künstler das entlocken können, was in Futuna als Seelengesang bekannt ist. Ansonsten hat sich Futuna hier der Moderne durchaus angepasst und verfügt über ein großes Sortiment moderner Stilrichtungen und bekannter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur &amp;amp; Baukunst ===&lt;br /&gt;
Als herausragend ist die futunische Architektur und Baukunst bekannt. Die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit ist in der Welt legendär. Futunische Baumeister, Schnitzer und Bildhauer stehen im Ruf, selbst eine Hütte wie einen Palast erscheinen lassen zu können. Fast die gesamte kreative Energie der futunischen Künstler steckt bis zum kleinsten Detail in der Architektur, dem einzigen Kunstbereich, der nicht von der Religion für sich mitbeansprucht wurde. Da die Bautätigkeit auf die Städte konzentriert ist, gelang den Architekten etwas ebenso Phantastisches wie unfassbar Schwieriges: Die Umwandlung der Heiligen Städte in im Innern harmonische Gesamtkunstwerke, die in sich trotzdem aus verschiedenen Stilen zusammensetzen und den zahlreichen Bewohner ein behagliches Gefühl geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckenstes Bauwerk Futunas ist der Palast des Volkes in [[Mehita]], in dem das [[Konzil von Mehita]] stattfand und der Hohe Rat tagt. Der in sich geschlossene Komplex harmoniert phantastisch mit der umgebenden Landschaft und bindet sie teilweise ein. Das Gebäude ist futunisches Nationalheiligtum. Andere bedeutende Bauwerke stellen der Palast in Timor, die Mauer von Solaman und die Festung Tabar dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Zweig der Architektur ist die Landschaftsgestaltung, hier geht es in Futuna vor allem darum, natürlich wirkendende und naturbelassene Landschaftsgärten zu gestalten. Diese sind als &amp;quot;grüne Lungen&amp;quot; in den Städten von großer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Trotz allem ist der vielfältigste Kunstbereich Futunas die Literatur. Sämtlichen Meinungen und Ansichten, die im Laufe der Geschichte einmal als wichtig bezeichnet wurden, sind hier aufgeschrieben und mit vielfältigen Kommentaren - natürlich in Buchform - bedacht worden. Durch die durchgängige Alphabetisierung der Bevölkerung ab dem Alegonischen Weltreich ist die Zahl der Personen, die in der Lage waren, Bücher zu verfassen, im futunischen Kulturraum praktisch fast genauso hoch gewesen wie die anderer Nationen weltweit. Futunische Bibliotheken - die berühmteste die verbotene [[Bibliothek der Weisheit]] - gehören zu denen mit den größten Beständen international. Dabei kann fast jede von ihnen auf besondere Exemplare oder Originale in ihrem Bestand stolz sein. Der Buchhandel und -druck ist eine der größten Industrien im Land, die so gut wie nur für den Eigenbedarf produziert. Nach Ansicht vieler Futunen sind andere Völker eh kaum in der Lage, gute Bücher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
Futunische Küche ist nicht einheitlich, sondern besitzt zuweilen sehr starke regionale Unterschiede, die sich bis heute bewahrt haben. Das berühmteste Nahrungsmittelprodukt aus dem Schahtum ist mit Sicherheit der gut zu exportierende [[Futunischer Tee|Tee]], ansonsten kennt man vielleicht noch den Kakao und Kaffee. Aber da Futunen ungern außerhalb der Region siedeln - wenn es schon nicht in Futuna sein kann -, gibt es in der Welt kaum Gelegenheit, futunische Restaurants und andere Gastronomitäten außerhalb dieses Gebietes zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die futunische Küche unterteilt sich in drei große Richtungen: Die solamische oder klassische Küche ist hierbei am weitesten verbreitet. In ihr dominieren würzige, deftige Gerichte mit Fleisch und die Verwendung von Getreideprodukten. Das berühmteste Gericht dieser Kochkunst ist mit Sicherheit das mit Safran, Nüssen, Hirse und tropischen Früchten im Blätterteig gebackene Fasanenhuhn, auch genannt &amp;quot;Kirim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alegonische Küche dagegen ist sehr auf die längste natürliche Grenze Futunas fixiert, die Küste. Fische, Krabben und Muscheln werden hier gerne in den Mittelpunkt gestellt. Am schmackhaftesten ist dabei die in unzähligen Varianten angebotene &amp;quot;Große Meeressuppe&amp;quot;, der sogenannte &amp;quot;Fashar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg geht die tarawarische Küche, hier werden vor allem Süßspeisen kreiert. Ob Kakaokuchen, der wirklich zum größten Teil aus richtigem Kakao besteht, cremige &amp;quot;Halga&#039;as&amp;quot; aus Sahne, Kokos und Fruchtmuß oder dem &amp;quot;Rebellensalat&amp;quot; mit einer breiten Auswahl an tropischen Früchten, dieser Stil erfreut Geschmack und Zahnärzte gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wahrer Hochform laufen die Futunen dann bei Getränken auf. Neben den verschiedensten Sorten von Tee und Kaffee existieren der bereits genannte Kakao, desweiteren [[Kymiss]], ein aus vergorener Kamelmilch hergestelltes alkoholisches Getränk, verschiedene Fruchtsäfte sowie Alegonischer Kokosschnaps. Seltener sind das [[Timor Altbier]] und nur Könige können sich eine Flasche [[Tzaris-Wein]] leisten. Daneben existenen noch unzählige andere Getränke und Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit klassischen Sportarten tun sich die Futunen etwas schwer, sie erfreuen sich nur geringerer Beliebtheit als die seltsamen Extreme, denen die Einheimischen gerne frönen. Zu diesen gehören das so genannte Schneeschwimmen in den schneebedeckten Höhlenlagen Alegons und Banabas, das Kamelrennen, bei dem auf Kamel, Dromedar und Lama versucht wird, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Strecke zwischen zwei Städten zurückzulegen - und der Mammutlauf, bei dem es gelingen muss, dem als Mammut bezeichneten futunischen Waldelefanten durch dichtes Dickicht zu entkommen, bevor dieser einen mit dem Rüssel einfängt. Natürlich sind die betreffenden Tiere gezähmt, dennoch ist es erschreckend, wenn einem ein tonnenschweres, dicht behaartes Wesen durch den Wald nachtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden sich im Schahtum noch zwei Fußballvereine, die allerdings allein auf regionaler und internationaler Ebene spielen, ein erfolgreicher Fahrradverband, mehrere Wintersportverbände, die zum guten Abschneiden futunischer Sportler bei den Winterspielen beigetragen haben - was zu großer Verwunderung bei Futuna-Unkundigen geführt hat -, und ein nationales Netz von Schwimmverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land der Welt gibt es eine schärfere Umweltgesetzgebung als in Futuna. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel des Landes sind Totalreservat. Diese Gegenden sind unberührt seit Jahrtausenden und beherbergen zum Teil noch unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Die Heiligkeit der Natur steht in Futuna über allen anderen Dingen, allerdings gleichauf mit der des Lebens allgemein. Müll in den Wald zu werfen wird im Schahtum mit einer Haftstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft. In Haft dürfen die Straftäter dann unter Anweisung die Schäden selbst wieder sorgfältig beheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nerica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futunische_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=55705</id>
		<title>Futunische Streitkräfte</title>
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		<updated>2019-10-18T18:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Futunischen Streitkräfte&#039;&#039;&#039; sind die Gesamtbezeichnung für eine Vielzahl militärischer und verbundener exekutiver Kräfte des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]] deren Aufgabe die Sicherung der futunischen Zivilisation darstellt. In Abgrenzung von Militärapparaten anderer Staaten steht nicht der Schutz des Hoheitsgebietes und der Bürger im Vordergrund, sondern der Zivilisationsbegriff an sich, welcher in Futuna religiös-ideologisch aufgeladen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Die rechtliche Grundlage der Streitkräfte stellt der &#039;&#039;&#039;Vertrag von Tabar&#039;&#039;&#039; dar, welcher die militärische Gewalt zwischen dem Wesirat für Äußeres, dem Wesirat für Inneres, dem Futunischen Oberkommando in Tzaris und den Großen Sechs aufteilt. Dabei sind nur die ersten drei dem [[Hoher Rat|Hohen Rat]] verantwortlich, doch dieser kann den Rahmen militärischen Handelns durch die Begrenzung der &#039;&#039;&#039;militärischen Mandate&#039;&#039;&#039; regeln. Militärische Mandate stellen permanente oder temporäre Einheiten im Futunischen Staatsverband dar und zwar egal ob sie auf futunischen Staatsgebiet liegen oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage des Vertrages stellen die Ratsmitglieder dem Futunischen Oberkommando &#039;&#039;&#039;Parshans&#039;&#039;&#039; (Soldaten) zur Verfügung, die dieses dann im Rahmen der Aufgaben nutzt. Die Großen Sechs stellen dem Wesirat für Äußeres oder dem Wesirat für Inneres Spezialkräfte zur Verfügung, die einem permanenten militärischen Mandat unterliegen. Dazu kommen die militärischen Kräfte, welche die Großen Sechs selbst unterhalten und die im Rahmen eines militärischen Mandates an Stelle der generellen Streitkräfte oder in Kooperation mit diesen eingesetzt werden können. Da die Doktrinen, die Ausbildung, die Führung und zum Teil auch die Ausrüstung erheblich voneinander abweichen, stellt eine solche Kooperation mitunter eine Belastung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Futunisches Oberkommando und reguläre Streitkräfte ==&lt;br /&gt;
Das Futunische Oberkommando besitzt nominell die volle Kontrolle über alle militärischen Kräfte Futunas und führt diese zentral von Tzaris aus. Es ist als Organ der Futunischen Zivilisation direkt dem Hohen Rat und nicht der Regierung gegenüber verantwortlich. In der Regel wird das Futunische Oberkommando vom Ersten Arsham (Kriegsherr/in) geführt. Die regulären Streitkräfte gliedern sich in die Militärischen Mandate Futuna - unter dem alle inneren Militärischen Mandate stehen -, Khotso - nominelles Mandat dem ein Stab zur Beobachtung zugeteilt wurde, Khorshim und die vier Futunischen Flotten. Im Gegensatz zu anderen Staaten gibt es in Futuna keine deutliche Trennung von Luft-, Boden-, See- und unterstützenden Streitkräften im Generellen; faktisch sind die Seestreitkräfte in den futunischen Flotten jedoch vom Rest der Streitkräfte abgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parshans des Futunischen Oberkommandos betragen etwa 420.000. Zur Ausrüstung gehören etwa 312 Schlachtpanzer, 133 leichte Panzer, 490 gepanzerte Fahrzeuge sowie 87 Panzerartillerien. Zu den Futunischen Flotten gehören 36 Unterseeboote (4. Flotte), 3 Schlachtschiffe - Futuna gehört zu den wenigen Staaten der Welt die moderne Großkampfschiffe an Stelle von Flugzeugträgern verwenden -, 12 Kreuzer, 38 Zerstörer, 3 Minensuchschiffe, 2 Spezialschiffe (amphibische Angriffsführung) sowie fünzig leichtere Schiffe. Dazu kommen 390 militärische Fluggeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doktrin ===&lt;br /&gt;
Die Futunischen Streitkräfte des Oberkommandos verstehen sich als der militärische Arm zum &#039;&#039;&#039;Schutz&#039;&#039;&#039; der futunischen Zivilisation nach außen hin und sind daher von allen Streitkräften denen anderer Staaten am Ähnlichsten. Sie achten den Unterschied zwischen bewaffneten Kombatanten und Zivilisten und streben nach profesioneller Ausübung ihrer aufgetragenen Pflichten. Diese futunischen Streitkräfte sind stark in eine Befehlskette eingebunden, gut ausgebildet und in der Regel auch gut ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Futunischen Flotten können auf eine Vielzahl von Kampfeinsätzen in Bezug auf neuere Taktiken und Strategien zurückgreifen, während der Großteil der restlichen Streitkräfte seit fast zweihundert Jahren in keine militärischen Auseinandersetzungen mit anderen Staaten verwickelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arsenale ===&lt;br /&gt;
Die beiden futunischen Arsenale &#039;&#039;&#039;Ordnung&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Chaos&#039;&#039;&#039; beherbergen die futunischen Massenvernichtungswaffen. Deren Einsatz ist nur unter bestimmten Bedingungen ermöglich. Das Arsenal Ordnung umfasst die futunischen Chemiewaffen und kann als letztes Mittel futunischer Interessendurchsetzung im Ausland benutzt werden. Das Arsenal Chaos beinhaltet die futunischen Biowaffen und darf nur zum Einsatz kommen, wenn es zu einem Angriff auf das Heilige Land Futuna selbst kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesirat für Äußeres ==&lt;br /&gt;
Dem Wesirat für Äußeres sind die &#039;&#039;&#039;Hüter&#039;&#039;&#039; von der Stiftung Persuna, die &#039;&#039;&#039;Archivare&#039;&#039;&#039; von der Akademie von Persuna sowie Teile der &#039;&#039;&#039;Assassinen&#039;&#039;&#039; von der Phönixdynastie permanent zur Verfügung gestellt worden. Diese sind dem Wesirat direkt und in zweiter Linie indirekt dem Hohen Rat verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hüter ===&lt;br /&gt;
Die Hüter stellen den ausländischen Nachrichtendienst Futunas dar. Die Besonderheit dabei sind die so bezeichneten Hüterfamilien; clandestine Gesellschaften, die in andere Staaten in vergangenen Jahrhunderten verpflanzt wurden, um sie als versteckte Schläfer und Einfallstore zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivare ===&lt;br /&gt;
Die Archivare sind ein Nachrichtendienst, der sich auf die Sammlung und den Erwerb von Informationen, technischen Anleitungen und wissenschaftlichen Formeln sowie Patenten spezialisiert hat. Ihre besondere Expertise liegt in der Infiltration elektronischer Netzwerke und dem Diebstahl von Daten und Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assassinen ===&lt;br /&gt;
Die Assassinen des Wesirats für Äußeres sind Attentäter und Agenten zur Ausschaltung äußerer Bedrohungen, die in der Regel nur eine geringe Anzahl von Personen ausmacht oder Schlüsselfiguren umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesirat für Inneres ==&lt;br /&gt;
Dem Wesirat für Inneres werden vom Tempelkult die &#039;&#039;&#039;Bewahrer der Stille&#039;&#039;&#039;, von Tiamat der &#039;&#039;&#039;Drachenatem&#039;&#039;&#039; und von der Phönixdynastie der andere Teil der &#039;&#039;&#039;Assassinen&#039;&#039;&#039; zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewahrer der Stille ===&lt;br /&gt;
Entgegen ihres Namens sind die Bewahrer die spezielle Eingreiftruppe der Futunischen Streitkräfte im Innern und wird eingesetzt, wenn Assassinen der Sache nicht Herr werden. Sie verfügen über die beste Ausrüstung, eine strenge Auswahl und Aussiebung von Kandidaten und das härteste Training. Im Volksmund wird der Name auf den in der Regel fast lautlosen Einsatz der Kräfte bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drachenatem ===&lt;br /&gt;
Der Drachenatem ist eine Rückversicherung für den Fall, dass die futunischen Arsenale versagen sollten und stellt das letzte Kampfmittel Futunas dar. Worum es sich dabei handelt, ist jedoch unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assassinen ===&lt;br /&gt;
Die Assassinen des Wesirats für Inneres werden in der Regel für die Ausschaltung krimineller Kräfte eingesetzt, deren Tod erforderlich ist, um das Leben anderer zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phönixdynastie ==&lt;br /&gt;
Die Phönixdynastie verfügt über keine aktiven militärischen Kräfte. Sie unterhält jedoch eine aktive Reserve von fünfzigtausend Parshans auf welche die Futunischen Streitkräfte im Zweifelsfall zurückgreifen können. Die Doktrin der Reserve entspricht jener der regulären Futunischen Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelkult ==&lt;br /&gt;
Der Tempelkult unterhält die &#039;&#039;&#039;Tempelgarde&#039;&#039;&#039;, die sich im Vergleich zu regulären Streitkräften wie Elitedivisionen ausnehmen. In den Auseinandersetzungen mit der Sekte [[Totenwald]] durchbrach die Tempelgarde deren Bastionen in den von der Sekte verwüsteten und besetzten Gebieten. Sollte die Tempelgarde einmal im Ausland eingesetzt werden - also nie -, könnte die Welt einen futunischen Militärverband kennen lernen, der die moderne Kriegsführung gemeistert hat. Die Doktrin der Tempelgarde setzt auf die persönliche Verantwortung und begrenzte Einzelhandelsfähigkeit der jeweilgen Trupps, bei der diese ad-hoc-Handlungen vornehmen, falls die Befehlskette abreißt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bund des Einhorns ==&lt;br /&gt;
Der Bund des Einhorns besitzt die &#039;&#039;&#039;Hand des Lichtes&#039;&#039;&#039;, einen mobilen, teilweise bewaffneten (für den Selbstschutz) Rettungs-, Not- und Wiederaufbaudienst, der bei Friedenseinsätzen oder Katastrophenschutz zum Einsatz kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademie von Persuna ==&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte der Akademie stellen lediglich eine taktische und strategische Analyse möglicher Kombatanten und Orte zur Verfügung. Die genaue Art und Zusammensetzung der Streitkräfte ist jedoch unbekannt. Sie wurden das erste und letzte Mal in der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] eingesetzt und erlitten dort eine vernichtende Niederlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tiamat ==&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte Timats werden die &#039;&#039;&#039;Klauen des Drachen&#039;&#039;&#039; genannt und sind mit dem Neuesten vom Neuen und jedem möglichen experimentellen Gerät aus den Kriegsschmieden Tiamats ausgerüstet. Bei der Ausbildung wird vor allem auf die Wartung und Bediehnung der Militärtechnik wert gelegt und Tiamat sieht seine Einsätze eher als Testläufe für die Militärforschung denn als stringenten Militäreinsatz mit konkreten Zielen. In einer unterstütztenden Funktion kann Tiamat daher durchaus mit den regulären Streitkräfen kooperien, allein oder in Führung versandet das Mandat jedoch im Nirgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung Persuna ==&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte der Stiftung haben keine offizielle Bezeichnung, dafür aber jede Menge Spitznamen wie &amp;quot;Abschaum&amp;quot;, &amp;quot;Albträume&amp;quot; und &amp;quot;Pack&amp;quot;. Sie bestehen in erste Linie aus dem Bodensatz der futunischen Gesellschaft und wurden nach Gewissenslosigkeit und teilweise auch ihren kriminellen und soziopathischen Neigungen ausgewählt. Sie setzen auf asymmetrische Kriegsführung, messen der Trennung zwischen Kämpfenden und Zivilisten kaum Bedeutung zu und vertrauen auf Terrortaktiken und psychologische Kriegsführung. Ihre Ausrüstung umfasst dabei auch Nervengifte und irreguläre Glassplitterbomben oder Drahtfallen. Im Extremfall pumpt man einen Psychopathen mit Aufputschmitteln voll und setzt ihn mit allen möglichen Waffen, Karten und Werkzeug hinter feindlichen Linien aus. Da absolut niemand vom Rest der futunischen Streitkräfte mit ihnen kooperien kann oder will, werden die meisten futunischen Kriminellen mit soziopathischen Tendenzen schnellstmöglich von den Assassinen dauerhaft unschädlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wächter des Waldes ==&lt;br /&gt;
Die Wächter des Waldes sind die Ehrenwache futunischer Offizieller und besonderer Orte. In ihre Reihen werden nur Besten aufgenommen und sie müssen die Ideale der futunischen Zivilisation verkörpern. Die Wächter des Waldes sind dem Hohen Rat direkt unterstellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futunische_Streitkr%C3%A4fte&amp;diff=55704</id>
		<title>Futunische Streitkräfte</title>
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		<updated>2019-10-18T18:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: Die Seite wurde neu angelegt: „Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Futunischen Streitkräfte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind die Gesamtbezeichnung für eine Vielzahl militärischer und verbundener exekutiver Kräfte des Futuna|Sha&amp;#039;nat Futuna…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Futunischen Streitkräfte&#039;&#039;&#039; sind die Gesamtbezeichnung für eine Vielzahl militärischer und verbundener exekutiver Kräfte des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]] deren Aufgabe die Sicherung der futunischen Zivilisation darstellt. In Abgrenzung von Militärapparaten anderer Staaten steht nicht der Schutz des Hoheitsgebietes und der Bürger im Vordergrund, sondern der Zivilisationsbegriff an sich, welcher in Futuna religiös-ideologisch aufgeladen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Die rechtliche Grundlage der Streitkräfte stellt der &#039;&#039;&#039;Vertrag von Tabar&#039;&#039;&#039; dar, welcher die militärische Gewalt zwischen dem Wesirat für Äußeres, dem Wesirat für Inneres, dem Futunischen Oberkommando in Tzaris und den Großen Sechs aufteilt. Dabei sind nur die ersten beiden dem [[Hoher Rat|Hohen Rat]] verantwortlich, doch dieser kann den Rahmen militärischen Handelns durch die Begrenzung der &#039;&#039;&#039;militärischen Mandate&#039;&#039;&#039; regeln. Militärische Mandate stellen permanente oder temporäre Einheiten im Futunischen Staatsverband dar und zwar egal ob sie auf futunischen Staatsgebiet liegen oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage des Vertrages stellen die Ratsmitglieder dem Futunischen Oberkommando &#039;&#039;&#039;Parshans&#039;&#039;&#039; (Soldaten) zur Verfügung, die dieses dann im Rahmen der Aufgaben nutzt. Die Großen Sechs stellen dem Wesirat für Äußeres oder dem Wesirat für Inneres Spezialkräfte zur Verfügung, die einem permanenten militärischen Mandat unterliegen. Dazu kommen die militärischen Kräfte, welche die Großen Sechs selbst unterhalten und die im Rahmen eines militärischen Mandates an Stelle der generellen Streitkräfte oder in Kooperation mit diesen eingesetzt werden können. Da die Doktrinen, die Ausbildung, die Führung und zum Teil auch die Ausrüstung erheblich voneinander abweichen, stellt eine solche Kooperation mitunter eine Belastung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Futunisches Oberkommando und reguläre Streitkräfte ==&lt;br /&gt;
Das Futunische Oberkommando besitzt nominell die volle Kontrolle über alle militärischen Kräfte Futunas und führt diese zentral von Tzaris aus. Es ist als Organ der Futunischen Zivilisation direkt dem Hohen Rat und nicht der Regierung gegenüber verantwortlich. In der Regel wird das Futunische Oberkommando vom Ersten Arsham (Kriegsherr/in) geführt. Die regulären Streitkräfte gliedern sich in die Militärischen Mandate Futuna - unter dem alle inneren Militärischen Mandate stehen -, Khotso - nominelles Mandat dem ein Stab zur Beobachtung zugeteilt wurde, Khorshim und die vier Futunischen Flotten. Im Gegensatz zu anderen Staaten gibt es in Futuna keine deutliche Trennung von Luft-, Boden-, See- und unterstützenden Streitkräften im Generellen; faktisch sind die Seestreitkräfte in den futunischen Flotten jedoch vom Rest der Streitkräfte abgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parshans des Futunischen Oberkommandos betragen etwa 420.000. Zur Ausrüstung gehören etwa 312 Schlachtpanzer, 133 leichte Panzer, 490 gepanzerte Fahrzeuge sowie 87 Panzerartillerien. Zu den Futunischen Flotten gehören 36 Unterseeboote (4. Flotte), 3 Schlachtschiffe - Futuna gehört zu den wenigen Staaten der Welt die moderne Großkampfschiffe an Stelle von Flugzeugträgern verwenden -, 12 Kreuzer, 38 Zerstörer, 3 Minensuchschiffe, 2 Spezialschiffe (amphibische Angriffsführung) sowie fünzig leichtere Schiffe. Dazu kommen 390 militärische Fluggeräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Doktrin ===&lt;br /&gt;
Die Futunischen Streitkräfte des Oberkommandos verstehen sich als der militärische Arm zum &#039;&#039;&#039;Schutz&#039;&#039;&#039; der futunischen Zivilisation nach außen hin und sind daher von allen Streitkräften denen anderer Staaten am Ähnlichsten. Sie achten den Unterschied zwischen bewaffneten Kombatanten und Zivilisten und streben nach profesioneller Ausübung ihrer aufgetragenen Pflichten. Diese futunischen Streitkräfte sind stark in eine Befehlskette eingebunden, gut ausgebildet und in der Regel auch gut ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Futunischen Flotten können auf eine Vielzahl von Kampfeinsätzen in Bezug auf neuere Taktiken und Strategien zurückgreifen, während der Großteil der restlichen Streitkräfte seit fast zweihundert Jahren in keine militärischen Auseinandersetzungen mit anderen Staaten verwickelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arsenale ===&lt;br /&gt;
Die beiden futunischen Arsenale &#039;&#039;&#039;Ordnung&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Chaos&#039;&#039;&#039; beherbergen die futunischen Massenvernichtungswaffen. Deren Einsatz ist nur unter bestimmten Bedingungen ermöglich. Das Arsenal Ordnung umfasst die futunischen Chemiewaffen und kann als letztes Mittel futunischer Interessendurchsetzung im Ausland benutzt werden. Das Arsenal Chaos beinhaltet die futunischen Biowaffen und darf nur zum Einsatz kommen, wenn es zu einem Angriff auf das Heilige Land Futuna selbst kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesirat für Äußeres ==&lt;br /&gt;
Dem Wesirat für Äußeres sind die &#039;&#039;&#039;Hüter&#039;&#039;&#039; von der Stiftung Persuna, die &#039;&#039;&#039;Archivare&#039;&#039;&#039; von der Akademie von Persuna sowie Teile der &#039;&#039;&#039;Assassinen&#039;&#039;&#039; von der Phönixdynastie permanent zur Verfügung gestellt worden. Diese sind dem Wesirat direkt und in zweiter Linie indirekt dem Hohen Rat verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hüter ===&lt;br /&gt;
Die Hüter stellen den ausländischen Nachrichtendienst Futunas dar. Die Besonderheit dabei sind die so bezeichneten Hüterfamilien; clandestine Gesellschaften, die in andere Staaten in vergangenen Jahrhunderten verpflanzt wurden, um sie als versteckte Schläfer und Einfallstore zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivare ===&lt;br /&gt;
Die Archivare sind ein Nachrichtendienst, der sich auf die Sammlung und den Erwerb von Informationen, technischen Anleitungen und wissenschaftlichen Formeln sowie Patenten spezialisiert hat. Ihre besondere Expertise liegt in der Infiltration elektronischer Netzwerke und dem Diebstahl von Daten und Technologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assassinen ===&lt;br /&gt;
Die Assassinen des Wesirats für Äußeres sind Attentäter und Agenten zur Ausschaltung äußerer Bedrohungen, die in der Regel nur eine geringe Anzahl von Personen ausmacht oder Schlüsselfiguren umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesirat für Inneres ==&lt;br /&gt;
Dem Wesirat für Inneres werden vom Tempelkult die &#039;&#039;&#039;Bewahrer der Stille&#039;&#039;&#039;, von Tiamat der &#039;&#039;&#039;Drachenatem&#039;&#039;&#039; und von der Phönixdynastie der andere Teil der &#039;&#039;&#039;Assassinen&#039;&#039;&#039; zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewahrer der Stille ===&lt;br /&gt;
Entgegen ihres Namens sind die Bewahrer die spezielle Eingreiftruppe der Futunischen Streitkräfte im Innern und wird eingesetzt, wenn Assassinen der Sache nicht Herr werden. Sie verfügen über die beste Ausrüstung, eine strenge Auswahl und Aussiebung von Kandidaten und das härteste Training. Im Volksmund wird der Name auf den in der Regel fast lautlosen Einsatz der Kräfte bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drachenatem ===&lt;br /&gt;
Der Drachenatem ist eine Rückversicherung für den Fall, dass die futunischen Arsenale versagen sollten und stellt das letzte Kampfmittel Futunas dar. Worum es sich dabei handelt, ist jedoch unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Assassinen ===&lt;br /&gt;
Die Assassinen des Wesirats für Inneres werden in der Regel für die Ausschaltung krimineller Kräfte eingesetzt, deren Tod erforderlich ist, um das Leben anderer zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phönixdynastie ==&lt;br /&gt;
Die Phönixdynastie verfügt über keine aktiven militärischen Kräfte. Sie unterhält jedoch eine aktive Reserve von fünfzigtausend Parshans auf welche die Futunischen Streitkräfte im Zweifelsfall zurückgreifen können. Die Doktrin der Reserve entspricht jener der regulären Futunischen Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelkult ==&lt;br /&gt;
Der Tempelkult unterhält die &#039;&#039;&#039;Tempelgarde&#039;&#039;&#039;, die sich im Vergleich zu regulären Streitkräften wie Elitedivisionen ausnehmen. In den Auseinandersetzungen mit der Sekte [[Totenwald]] durchbrach die Tempelgarde deren Bastionen in den von der Sekte verwüsteten und besetzten Gebieten. Sollte die Tempelgarde einmal im Ausland eingesetzt werden - also nie -, könnte die Welt einen futunischen Militärverband kennen lernen, der die moderne Kriegsführung gemeistert hat. Die Doktrin der Tempelgarde setzt auf die persönliche Verantwortung und begrenzte Einzelhandelsfähigkeit der jeweilgen Trupps, bei der diese ad-hoc-Handlungen vornehmen, falls die Befehlskette abreißt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bund des Einhorns ==&lt;br /&gt;
Der Bund des Einhorns besitzt die &#039;&#039;&#039;Hand des Lichtes&#039;&#039;&#039;, einen mobilen, teilweise bewaffneten (für den Selbstschutz) Rettungs-, Not- und Wiederaufbaudienst, der bei Friedenseinsätzen oder Katastrophenschutz zum Einsatz kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademie von Persuna ==&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte der Akademie stellen lediglich eine taktische und strategische Analyse möglicher Kombatanten und Orte zur Verfügung. Die genaue Art und Zusammensetzung der Streitkräfte ist jedoch unbekannt. Sie wurden das erste und letzte Mal in der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] eingesetzt und erlitten dort eine vernichtende Niederlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tiamat ==&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte Timats werden die &#039;&#039;&#039;Klauen des Drachen&#039;&#039;&#039; genannt und sind mit dem Neuesten vom Neuen und jedem möglichen experimentellen Gerät aus den Kriegsschmieden Tiamats ausgerüstet. Bei der Ausbildung wird vor allem auf die Wartung und Bediehnung der Militärtechnik wert gelegt und Tiamat sieht seine Einsätze eher als Testläufe für die Militärforschung denn als stringenten Militäreinsatz mit konkreten Zielen. In einer unterstütztenden Funktion kann Tiamat daher durchaus mit den regulären Streitkräfen kooperien, allein oder in Führung versandet das Mandat jedoch im Nirgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung Persuna ==&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte der Stiftung haben keine offizielle Bezeichnung, dafür aber jede Menge Spitznamen wie &amp;quot;Abschaum&amp;quot;, &amp;quot;Albträume&amp;quot; und &amp;quot;Pack&amp;quot;. Sie bestehen in erste Linie aus dem Bodensatz der futunischen Gesellschaft und wurden nach Gewissenslosigkeit und teilweise auch ihren kriminellen und soziopathischen Neigungen ausgewählt. Sie setzen auf asymmetrische Kriegsführung, messen der Trennung zwischen Kämpfenden und Zivilisten kaum Bedeutung zu und vertrauen auf Terrortaktiken und psychologische Kriegsführung. Ihre Ausrüstung umfasst dabei auch Nervengifte und irreguläre Glassplitterbomben oder Drahtfallen. Im Extremfall pumpt man einen Psychopathen mit Aufputschmitteln voll und setzt ihn mit allen möglichen Waffen, Karten und Werkzeug hinter feindlichen Linien aus. Da absolut niemand vom Rest der futunischen Streitkräfte mit ihnen kooperien kann oder will, werden die meisten futunischen Kriminellen mit soziopathischen Tendenzen schnellstmöglich von den Assassinen dauerhaft unschädlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wächter des Waldes ==&lt;br /&gt;
Die Wächter des Waldes sind die Ehrenwache futunischer Offizieller und besonderer Orte. In ihre Reihen werden nur Besten aufgenommen und sie müssen die Ideale der futunischen Zivilisation verkörpern. Die Wächter des Waldes sind dem Hohen Rat direkt unterstellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schlacht_in_der_Pforte_von_Solaman&amp;diff=55675</id>
		<title>Schlacht in der Pforte von Solaman</title>
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		<updated>2019-10-09T17:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlacht in der Pforte von Solaman&#039;&#039;&#039; stellt eines der Daten dar, welche den Übergang von der Antike zum Mittelalter markieren. Die Schlacht fand zwischen dem [[Futuna|Futunischen Großreich]] und einer Allianz muslimischer Staaten unter der Führung des Kalifen &#039;&#039;&#039;Hashim&#039;&#039;&#039; statt und markiert das Ende militärischer Auseinandersetzungen auf dem Land zwischen Futuna und dem Islam. Mit zwischen &#039;&#039;&#039;80.000&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;94.000&#039;&#039;&#039; Gefallenen stellt sie eine der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Konflikt&#039;&#039;: Schlacht in der Pforte von Solaman&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Teil von&#039;&#039;: [[Islamische Invasion des Futunischen Großreichs]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Datum&#039;&#039;: 17.-19.08.681&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Ort&#039;&#039;: [[Pforte von Solaman]], [[Futuna]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Ergebnis&#039;&#039;: Abwehr der islamischen Eroberung des futunischen Kernreichs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Muslimische Koalition&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* I. Kalifat&lt;br /&gt;
* Emirat von Korshim&lt;br /&gt;
* farnische Stämme&lt;br /&gt;
* bathanisches Sultanat&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Futunisches Großreich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Shaikhan Banaba&lt;br /&gt;
* Akademie von Persuna&lt;br /&gt;
* Bund des Einhorns&lt;br /&gt;
* Tempelgarde&lt;br /&gt;
* futunische Kleinstaaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Anführer&#039;&#039;: I. Kalifat &#039;&#039;&#039;Selim Nabhin&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Emirat von Korshim &#039;&#039;&#039;Mashun al-nadir&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Bathanisches Sultanat &#039;&#039;&#039;Sihir al-batin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Abführer&#039;&#039;: Shaikhan Banaba &#039;&#039;&#039;1. Arsham Yari Kadir&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Akademie von Persuna &#039;&#039;&#039;Arsham Ni&#039;ir Badul&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Bund des Einhorns &#039;&#039;&#039;Arsham Erin Sirif&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Tempelgarde &#039;&#039;&#039;Champion Makara&#039;at&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Alegonische Koalition &#039;&#039;&#039;Atash Kaandir al-banabi&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Mannstärke&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;126,000&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* I. Kalifat 87.000&lt;br /&gt;
* Emirat von Korshim 7.000&lt;br /&gt;
* Bathanisches Sultanat 13.000&lt;br /&gt;
* farnische Stämme ca. 19.000&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Mannstärke&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;220.000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Shaikhan Banaba 55.000&lt;br /&gt;
* Akademie von Persuna 7.000&lt;br /&gt;
* Bund des Einhorns 100.000&lt;br /&gt;
* Tempelgarde ca. 200&lt;br /&gt;
* futunische Kleinstaaten 58.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Verluste&#039;&#039;: 41.000 getötet und verwundet&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Verluste&#039;&#039;: 50.000 getötet und verwundet&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Seit ca. 669 führte das I. Kalifat einen Eroberungskrieg gegen das Futunische Großreich. Futuna hatte sich derweil weitestgehend erschöpft und die Kosten der Herrschaft außerhalb des Kernreichs war wegen der geographischen Unwegsamkeiten und Konflikten mit einheimischen Stämmen, vor allem in Farnestan, ein ständiger Verlust von Mannstärke und Einnahmen. Dennoch knüpften die futunischen Allherrscher ihr persönliches Prestige an die Herrschaft über den Norden Nericas. Um die Bevölkerung der Kernprovinzen ruhig zu halten, waren [[Ashantir]] &#039;&#039;&#039;Barun al-banabi&#039;&#039;&#039; und sein Sohn &#039;&#039;&#039;Satir al-banabi&#039;&#039;&#039; gezwungen, verschiedenen Fraktionen in Alegon und Tarawa erhebliche Zugeständnisse bezüglich innerer Autonomie und Kontrolle zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des islamischen Ausgreifens nach Nerica waren die futunischen Kräfte bereits auf ihr äußertes gespannt und kollabierten innerhalb kürzester Zeit. Nach anderthalb Jahrhunderten futunischer Oberherrschaft begrüßten einheimische Herrscher und Stämme zum Großteil den neuen Glauben und erhoben sich im Gleichklang mit der Invasion gegen Futuna. Dennoch vermochten futunische Kräfte, unterstützt durch die bedeutende futunische Siedlergemeinschaft im Onak, dessen Eroberung fast 11 Jahre abzuwehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ernennung von &#039;&#039;&#039;Selim Nabhin&#039;&#039;&#039; gelang dem Kalifat der entscheidende Durchbruch. Der geübte Stammesführer galt als der beste Stratege seiner Zeit und war ein hochgebildeter Mann, der ein halbes Dutzend Sprachen lesen und schreiben konnte. Ironischerweise galt er als großer Bewunderer und Kenner der futunischen Kultur. Diese Einblicke in die futunische Denkweise gab ihm einen zusätzlichen Vorteil gegenüber dem untergehenden Reich. Mit fast 100.000 Stammeskriegern überrannte er 679-680 den Onak und Farnestan. Nun konnte die Eroberung des Kernreichs durch die &#039;&#039;&#039;Pforte von Solaman&#039;&#039;&#039;, einer Lücke zwischen den Gebirgen im Westen Futunas, in Angriff genommen werden. Mit dem futunischen Wissen im Besitz der Gläubigen könnte, so schrieb Nabhin an den Kalifen, keine Macht der Welt noch dem Islam standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck des Zusammenbruchs hatten sich derweil in Futuna Kräfte gesammelt, welche den äußeren und inneren Druck für eine allumfassende Reform nutzen suchten. Da die futunischen Kräfte so erschöpft waren, vermochte man es jedoch nur ein letztes Aufgebot an weitestgehend untrainierten Kräften unterstützt von den persönlichen Garden des Tempelkultes und des Allherrschers aufzustellen. Nach Einschätzung der Kriegsherrin &#039;&#039;&#039;Yari Kadir&#039;&#039;&#039; würden die Ausgehobenen nicht mehr als eine oder zwei Schlachten überstehen können. Eine Invasion zur See konnte durch die überlegene Flotte Futunas verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlachtaufstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsham Kadir wählte als Sammelpunkt der futunischen Kräfte die bereits vorhandenen vorgeschobenen Garnisionsmauern von Tatakoto, das diese zum Schutz gegen farnische Räuber errichtet hatte. Diese Anlage erstreckte sich über fünfundzwanzig Kilometer auf weitestgehend stabilem Boden und war ein strategisches Ziel, dessen Einnahme durch das Kalifat nötig war, um den Versorgungsweg sicherzustellen, da die Futunen vermuteten, dass die Schnelligkeit der islamischen Invasionsstreitmacht dieser nicht die Zeit gab, im Vorfeld mehr Informationen vor allem über die inneren Zustände Futunas einzuholen. Um nicht den berechtigten Eindruck zu erwecken, dass sich hier lediglich die letzten verbliebenen Truppen sammelten, wurden die verbliebenen Veteranen und Garden der Front am nächsten aufgestellt. Die futunischen Streitkäfte bestanden dabei aus etwa 115.000 Kämpfern beiderlei Geschlechts, welche vor allem aus Alegon, Solaman und Banaba zusammengezogen wurden. Dabei behielt die Oberste Kriegsherrin nominell den Oberbefehlt, auch wenn die alegonischen Kräfte sich &#039;&#039;&#039;Arsham Badul&#039;&#039;&#039; unterordneten. Die Bewaffnung und das Training etwa der Häfte der aufgestellten Streitkräfte entsprach dabei der geringstmöglichen Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber stellte das islamische Aufgebot zum Großteil kampferfahrende Veteranen dar, die durch geübte Stammeskrieger und Plünderer unterstützt wurden. In einem Kompromiss zur Sicherung der westlichen Flanke teilte sich Nabhin den Oberbefehl mit dem bathanischen Kommandeur al-batin, da eine erfolgreiche Eingliederung Al-Bathias noch in weiter Ferne lage, dieses jedoch den Glauben der Eroberer bereitwillig angenommen hatte. Gegenüber den eilig zusammengestellten futunischen Truppen gab sich das muslimische Heer eine straffe Ordnung, war jedoch durch den Gewaltmarsch durch die farnische Berg- und Wüstenlandschaft erschöpft und angeschlagen.&lt;br /&gt;
Zu den taktischen Vorteilen kam noch die Anzahl der berittenenen Truppen; mehr als 80% der aufgestellten Kräfte waren zu Pferde und etwa 1.000 der farnischen Stammeskrieger berittene Bogenschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlachtverlauf ==&lt;br /&gt;
=== 17. August ===&lt;br /&gt;
Die islamische Invasionsstreitmacht eröffnete mit einem Reitereiangriff in Richtung Nordosten im Versuch die Festungsanlage zu umgehen und gegebenfalls Teile der futunischen Armee aus der Deckung zu locken. Da diese scheinbare Lücke jedoch ins obere Sumpfland des Galis führte, hatte dieser Plan kaum Erfolg. Nach langer Verzögerung entschied sich die Oberste Kriegsherrin jedoch, eine Teilung der Angreifer zu versuchen. Dies erwies sich als taktischer Fehler, da es die Festung geschwächt zurückließ und die futunischen Verteidiger weiter zersplitterte. In der Folge wurden mehrere Tausend Rekruten von den viel beweglicheren Kräften der Angreifer vernichtet. In Folge dessen musste am Abend ein Teil der Verteidigungslinie aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. August ===&lt;br /&gt;
Die offensichtliche Schwäche der futunischen Truppen und die taktischen Fehlentscheidungen führten Nabhin zum Schluss, dass er die präsenten Verteidiger hier am besten vernichten könnte und so das Futunische Großreich weiter schwächen würde. Er ging davon aus, dass es sich hier um eine Vorhut handeln würde, deren Ausschaltung ihm Zeit geben würde, die Festung zu sichern und von hier aus weiter ins Innere vorzustoßen. Daher ließ er seine Truppen Scheinangriffe und Ausfälle gegen die geschwächte Verteidigung unternehmen ohne einen weiteren Durchbruch zu versuchen. Die futunischen Kriegsherren indes waren darauf bedacht, keine weiteren Einbußen hinzunehmen. Da sich Nabhan keine taktischen Fehler erlaubte, gelang ihm eine schrittweise Einnahme der Anlage bis zum Sonnenuntergang, bei der jedoch ein Großteil der Reittiere und der Versorgungstrosse weitgehend ungesichert vor der Anlage zurückblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. August ===&lt;br /&gt;
In Umgehung der Hauptroute hatte sich derweil das fast 100.000 Parshans zählende Heer des Bunds des Einhorns in den Rücken der Angreifer begeben und fiel mit der Morgendämmerung in den Rücken der islamischen Streitmacht. Da die Kämpfe innerhalb der Festungsanlage bereits wieder tobten, erreichte die Nachricht von der Vernichtung des Gros der Reittiere und der Verlust der Versorgungskarawanen Nabhan erst, als diese die Oberste Kriegsherrin und den anderen Arsham bereits überwunden hat, wobei erste fiel und letzter gefangen gesetzt wurde. Trotz der gebrochenen Moral seiner unmittelbaren Gegner vermochte Nabhan daraus keinen Gewinn zu schlagen, da die spärlichen Vorräte und schlechte Ausrüstung in der Festung zu katastrophalen Zuständen geführt hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nabhan unternahm daher mit seinen verbliebenen Kräften einen Ausbruch nach Süden und später Osten, der ihm unter großen Verlusten gelang. Dabei musste er alle Geiseln und Gefangen zurücklassen, um keinerlei unnötigen Ballast mitzunehmen. Durch den Rückzug empört desertierten die farnischen und al-bathanischen Hilfstruppen bereits nach Querung der Pforte und das muslimische Heer hatte nunmehr keine Wahl als sowohl Futuna als auch Farnestan in Richtung Onak zu verlassen, um seine Vorräte zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Mit dem Verlust der letzten eigenen Truppen gab der Allherrscher seine letzten Widerstände gegen die Reformen auf. Die Umwandlung Futunas von einem zentral regierten Reich zu einer Föderation von kleineren Staaten war damit unumkehrbar geworden. Die Reformen gaben dem gefallenen Reich jedoch die Mittel, einen völligen Zusammenbruch zu vermeiden, auch wenn es mehr als zwei Jahrhunderte dauern sollte, um sich von dem Verlust von Menschenleben, Material und Geld zu erholen. Die entsatzten Truppen benutzten die Fundamente und die von der neuen Bürokratie zusammen getragenen Mittel, um die vorhandenen Festungsanlagen in die gewaltige &#039;&#039;&#039;Mauer von Solaman&#039;&#039;&#039; zu verwandeln, eine die gesamte Pforte blockierende Verteidigung, die ständig von den besten Parshans bemannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung seines Heeres durch Desertation und die schwierige Rückkehr in den Onak machten Nabhin neben dem gewaltigen Prestigeverlust schwer zu schaffen, doch der Tod des Kalifen bewahrte ihn vor der schmachvollen Entlassung oder Hinrichtung. Durch den neuen Kalifen zur Unterwerfung Al-Bathias berufen, wurde er 649 jedoch von Attentätern am Vorabend des Ausrückens aus Korshim ermordet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=55666</id>
		<title>Hoher Rat</title>
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		<updated>2019-10-08T19:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Tzaris - Stadt Tzaris */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; ist in der Theorie das höchste und entscheidungsmächtigste Staatsorgan des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]]. In ihm sind alle Gebiete des Sha&#039;nat vertreten, die nach den Blutgesetzen Sitz und in den meisten Fällen auch Stimme haben. Diese Gebiete können eine Vielzahl von Dörfern, Städten und Landschaften, aber manchmal auch nur eine winzige Insel umfassen. Einige Gebiete liegen nicht einmal auf dem Gebiet, das vom Staat kontrolliert wird, sondern stellen historische Ansprüche dar, deren Erfüllung faktisch unmöglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simoff-Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat ist dem ewigen Reichstag des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation) nachempfunden und die Provinzen stellen dabei das Equivalent zu den Reichskreisen dar. Im Vergleich zur realen Vorlage ist der Rat effektiver in Entscheidungsfragen, aber genauso langsam und zerstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze der Provinz Alegon ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Alegon entspricht in etwa den Festlandbesitzungen des antiken Alegonischen Weltreiches in Futuna, doch da es sich bei dieser Reichsbildung eher um eine Verbindung verschiedener Gruppen als einen Zentralstaat handelte, ist die Provinz nach Tarawa diejenige mit den meisten Zersplitterungen und Sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shaikhan Alegon ===&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Alegon ist ein reiner Kunsttitel, der für eine einzige Person geschaffen wurde und diese für ihre Dienste auszeichnet. Diese Person ist [[Faantir Gried]]. Mit dem Titel sind sowohl Sitz als auch Stimme verbunden. Wie nicht anders zu erwarten ist dieser Sitz mit der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anshir ===&lt;br /&gt;
Die Inselgemeinde Anshir befindet sich auf der größten Insel in der [[Straße von Futuna]] und umfasst diese völlig. Die Insel ist das Zentrum der futunischen Erdgasförderung aus unterseeischen Vorkommen und in Folge dessen sehr wohlhabend. Da die mit der Erdgasförderung verbundenen Konsortien samt und sonders &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehören, stimmt Anshir auch immer mit diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Azir ===&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde Azir stellt das Tor der Provinz zu Tzaris dar und liegt in einem Hügelland zwischen den Mangrovensümpfen der Yanshirküste und dem Tarimfluss. Es befinden sich einige Dörfer, jedoch keine wirklich größere Siedlung in dem Gebiet. Die Gemeinde ist demokratisch organisiert und hat sich in ihrer Stimmabgabe selten lange auf eine Fraktion versteift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Benesh ===&lt;br /&gt;
Das langgezogene Fürstentum der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; stellt einen von drei Überresten der Macht derselben zu Zeiten des Futunischen Großreichs dar. Es umfasst im Wesentlichen wenig fruchtbares Ackerland und Schwemmböden an den Grenzen zu Hargan. Dabei nimmt es eine beachtliche Fläche ein, die verhältnismäßig unbesiedelt bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bu&#039;urdash ===&lt;br /&gt;
Die Stadt hat es zwischen Persuna und Tzaris zu moderatem Reichtum geschafft, ist jedoch als Hafen weit hinter diesen angesiedelt, da der Zugang von See her durch fortschreitende Verlandung und schwierige Navigation an Riffen vorbei behindert wird. Zur Stadt gehört ein fruchtbares Umland, das einigen Anteil zur alegonischen Landwirtschaft leistet. Die Stimme ist seit fast zwei Jahrhunderten fest in den Händen der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bysmial ===&lt;br /&gt;
Eine Inselgemeinde in der Straße von Persuna. Die Bewohner leben vom Fischfang und seltenen Touristen. Im Hohen Rat zählt diese Stimme zu den wenigen, mit denen der &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; in Alegon rechnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dau&#039;ur ===&lt;br /&gt;
Diese Küstenlandschaft erstreckt sich südlich von Tzaris bis zur Provinz Hargan und stellt ein Totalreservat dar. Als solches hat es einen priesterlichen Vertreter des &#039;&#039;&#039;Tempelkultes&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davir ===&lt;br /&gt;
Davir bezeichnet eine Allianz kleinerer Städte und aufstrebender Dörfer am unteren Galis vor dem Delta (das zu Persuna gehört). Die Gegend hat große Kontraste zwischen den alten Stadtkernen dieser Jahrtausende alten Handelszentren und der Modernität der Fiberelektronikindustrien und digitalen Unternehmenstrukturplanung. Das Aufblühen des Gebietes stellt den krönenden Abschluss einer Jahrzehnte umfassenden Planung der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; dar und wenn dieser Stimmen angeboten werden, so meist in der Hoffnung, das nächste Davir werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Nasil ===&lt;br /&gt;
Die Gruben und Erzdörfer von Era&#039;ain Nasil sind zum Großteil nur ein Schatten einer glorreichen Vergangenheit als einstiges Zentrum futunischer Eisenerzförderung an den Bergen, die Alegon von Banaba trennen. Nachdem die größten Vorkommen spätestens im 20. Jahrhundert ausgeplündert wurden, setzt man nunmehr auf Nickel, Mangan und seltene Erden, auch wenn der Umfang kaum so groß ist, dass man an die alte Pracht heranreichen kann. Dennoch sollte sich niemand der Illusion hingeben, dass die Berglandschaft nicht mit Leib und Seele &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Garash ===&lt;br /&gt;
Das südliche Gegenstück zu Nasil befindet sich zwischen Banaba, Hargan und dem restlichen Alegon. Hier findet der letzte Boom futunischer Erzförderung vor der entgültigen Erschöpfung statt. Eisen, aber auch andere Metalle werden hier der Erde entrissen, sehr zum Ärger von Priestern und Schamanen, welche den Raubbau seit Jahren als Ketzerei zu ahnden versuchen. Bislang ohne großen Erfolg, was dem Stimmempfänger &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Esir ===&lt;br /&gt;
Der reichste Überrest der verbliebenen Herrschaften der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist ein Stadtstaat der um eine Palastanlage am unteren Galis wuchs. Die Stadt profitiert von ihrer ausgezeichneten Lage als Flusshafen und Nachbbar von Davir, den Kornkammern Alegons und einer turbulenten Kunstszene, die das persönliche Werk des regierenden Fürsten Sidal al-banabi ist, das dieser inzwischen 93-jährige in den fast sechzig Jahren seiner Herrschaft schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fadash ===&lt;br /&gt;
Eine durch den Galis und zahlreiche kleinere Gebiete unterbrochene Landschaft, die zu den fruchtbarsten in Futuna gehört. Dieses größte Gebiet Alegons stellt das Herz seiner Landwirtschaft und zugleich der Macht der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Fina&#039;a ===&lt;br /&gt;
Der dritte und letzte Überrest aus der Glanzzeit der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist eine aufstrebende Stadt im Norden Alegons, die von Textilien und Mode lebt. Nach der Zerstörung der umliegenden Städte durch die Sekte Totenwald ist Fina&#039;a in der einzigartigen Position als größter verbliebener Standort der futunischen Seidenindustrie von dieser zu profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ghin ===&lt;br /&gt;
Eine Festungsstadt an der Grenze zu Tarawa mit historischer Altstadt und Wehrhafen. Die Stadt lebt neben dem Fischfang vor allem vom Tourismus und stellt einen der weltoffeneren Orte Futunas dar. Das größte Wahrzeichen der Stadt ist die lückenlos erhaltene Architektur der Oberstadt und des Alten Hafens aus dem ersten Jahrtausend. Damit ist die Stadt eine von drei Orten in ganz Futuna, an der sowohl Futunen als auch Ausländer intakte Überreste des Futunischen Großreichs bewundern können. In Ironie seiner Geschichte als Bollwerk gegen tarawarische Einfälle stimmt die demokratische verfasste Stadt seit Jahren für die Vorhaben des &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandir ===&lt;br /&gt;
Die kleinste Gemeinde Futunas und auch das Gebiet mit den wenigsten Einwohnern (87). Die Insel liegt in der Straße von Futuna und seine Bewohner leben vom Fischfang. Und davon ihre Stimme an den Meistbietenden zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Akademie von Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein von Persuna unabhängiger Stadtteil auf der größten Insel im Delta des Galis, von dem sich der Großteil auf einem felsigen Plateau befindet, das mit der Zeit ausgehölt wurde. Dazu kommen einige Exklaven im Rest Persunas und vereinzelt auch in allen Provinzen des Reiches. Würde die Akademie nicht Teil der Heiligen Stadt Persuna sein, so würde sie als am dichtesten besiedelste Region Futunas auf Platz Sechs der beölkerungsreichsten Städte noch vor Tzaris erscheinen. Die Stimme gehört natürlich in vollem Umfang der namensgebenden &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heiligtum von Persuna ===&lt;br /&gt;
Einer der fünf Hohepriestersitze im Reich, eng verbunden mit der Heiligkeit der Stadt. Sitz jedoch in einer Vorstadt namens Persuna-Sedai. Die Stimme gehört dem &#039;&#039;&#039;Tempelkult&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heilige Stadt Persuna ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Persuna und Umland, de facto das gesamte untere Delta des Galis, stellt das größte urbane Gebiet Futunas dar. Im Ballungsraum wohnen etwa zwölf Millionen Bürger, also mehr als ein Achtel der Gesamtbevölkerung. Die Stadt stellt das wichtigste Tor Futunas zur Außenwelt dar und den drittgrößten Hafen der Welt in Bezug auf das Frachtaufkommen und den fünftgrößten in Bezug auf die Passagiere. Dazu kommt auch der internationale Flughafen Persuna. Die Stadt ist das Herz futunischen Handels, der Dienstleistungen und leichter Industrien. Die Stimme der Heiligen Stadt wandert nur zwischen der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Militärisches Mandat Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein Gebiet ohne Stimmrechte in Repräsentation des zweitwichtigsten Flottenhafen Futunas nach Tzaris und der nahen Luftwaffenbasis sowie angeschlossener Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Schamane von Persuna ===&lt;br /&gt;
Der Repräsentant des Geisterkultes für Alegon verfügt über ein persönliches Stimmrecht, jedoch ohne direktes Gebiet. In der Regel stimmt er wie die meisten Schamanen mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rashif ===&lt;br /&gt;
Eine Stadt im Binnenland nördlich des Galis im Herzen der futunischen Seidenherstellung. Die Stadt wurde von der Sekte Totenwald verwüstet und befindet sich erst im Wiederaufbau. Auch deren Umland wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Es ist noch nicht ersichtlich wie die Stadt in Zukunft abstimmen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sabir ===&lt;br /&gt;
Die südlichste Einheit Alegons vor Hargan. Sabir besitzt die seltene Berühmtheit eine Küstenstadt ohne Hafen zu sein, nachdem dieser im zwölften Jahrhundert verlandete und die übrige Küstenlinie in der Gegend ungeeignet für eine Neuanlage war. Nachdem auch kein Holz mehr aus den Wäldern von Hargan für die Schiffe benötigt wurde, entkam die Stadt der entgültigen Verödung nur als Herz moderner Möbelindustrie und tropenholzbasierender Kunst. Subtile Finanzhilfen haben geholfen, diese neuen Wirtschaften gedeihen zu lassen. Wenig subtil stimmt die Stadt deshalb für die &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Militärisches Mandat Tzaris ===&lt;br /&gt;
Das einzige Militärische Mandat Futunas mit Stimmrecht als Sitz des futunischen Oberkommandos, des größten futunischen Militärhafens und angeschlossener Schulungseinrichtungen ist in einem erheblichen Teil von Tzaris beheimatet und nimmt etwa genau so viel Fläche ein wie der Rest der Stadt. Auch mit Stimme enthält sich das Militärische Mandat traditionell bei fast allen Abstimmungen, außer es sieht die futunische Sicherheit von außen bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Stadt Tzaris ===&lt;br /&gt;
Die zweitgröße Stadt Alegons und sechstgrößte Stadt Futunas ist um die natürliche Bucht von Tzaris gewachsen. Neben der Militärpräsenz ist allerdings auch die futunische Schwerindustrie bedeutend, die hier ihr Zentrum hat. Tzaris ist immerhin auf Platz 15 der Frachthäfen der Welt und besitzt einen internationalen Flughafen. Sollte man sich das Wunder der Stadt, die vielen langen Grotten knapp über dem Meeresspiegel, als Ausländer anschauen wollen, sollte man immer beachten, dass der Großteil der Einwohner irgendwie mit dem Militär verbunden ist. Und die Stadt das Herz der Macht von &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yanshirküste ===&lt;br /&gt;
Ein Naturschutzgebiet im Norden Alegons an der Küste, das sich nen Namen mit dem derzeitigen Allherrscher teilt. Als einziges Naturschutzgebiet außerhalb Tarawas untersteht dieses dem Geisterkult und einer Schamanin. In Stimmrechtsfragen ist diese in der Regel recht neutral solange ihr behütetes Gebiet nicht bedroht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahi&#039;insh - Militärisches Mandat Zahi-insh ===&lt;br /&gt;
Eines von drei temporären militärischen Mandaten ist dieses über den nördlichen Teil von Alegon verhängt worden, in welchem immer noch Kämpfe mit der Sekte Totenwald stattfinden. Davon sind drei derzeit inaktive Stimmmitglieder betroffen, deren Restauration nach Beendigung des Einsatzes vorgesehen ist. Das militärische Mandat hat kein Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Fortsetzung folgt ---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=55665</id>
		<title>Hoher Rat</title>
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		<updated>2019-10-08T19:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Kandir */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; ist in der Theorie das höchste und entscheidungsmächtigste Staatsorgan des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]]. In ihm sind alle Gebiete des Sha&#039;nat vertreten, die nach den Blutgesetzen Sitz und in den meisten Fällen auch Stimme haben. Diese Gebiete können eine Vielzahl von Dörfern, Städten und Landschaften, aber manchmal auch nur eine winzige Insel umfassen. Einige Gebiete liegen nicht einmal auf dem Gebiet, das vom Staat kontrolliert wird, sondern stellen historische Ansprüche dar, deren Erfüllung faktisch unmöglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simoff-Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat ist dem ewigen Reichstag des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation) nachempfunden und die Provinzen stellen dabei das Equivalent zu den Reichskreisen dar. Im Vergleich zur realen Vorlage ist der Rat effektiver in Entscheidungsfragen, aber genauso langsam und zerstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze der Provinz Alegon ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Alegon entspricht in etwa den Festlandbesitzungen des antiken Alegonischen Weltreiches in Futuna, doch da es sich bei dieser Reichsbildung eher um eine Verbindung verschiedener Gruppen als einen Zentralstaat handelte, ist die Provinz nach Tarawa diejenige mit den meisten Zersplitterungen und Sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shaikhan Alegon ===&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Alegon ist ein reiner Kunsttitel, der für eine einzige Person geschaffen wurde und diese für ihre Dienste auszeichnet. Diese Person ist [[Faantir Gried]]. Mit dem Titel sind sowohl Sitz als auch Stimme verbunden. Wie nicht anders zu erwarten ist dieser Sitz mit der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anshir ===&lt;br /&gt;
Die Inselgemeinde Anshir befindet sich auf der größten Insel in der [[Straße von Futuna]] und umfasst diese völlig. Die Insel ist das Zentrum der futunischen Erdgasförderung aus unterseeischen Vorkommen und in Folge dessen sehr wohlhabend. Da die mit der Erdgasförderung verbundenen Konsortien samt und sonders &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehören, stimmt Anshir auch immer mit diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Azir ===&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde Azir stellt das Tor der Provinz zu Tzaris dar und liegt in einem Hügelland zwischen den Mangrovensümpfen der Yanshirküste und dem Tarimfluss. Es befinden sich einige Dörfer, jedoch keine wirklich größere Siedlung in dem Gebiet. Die Gemeinde ist demokratisch organisiert und hat sich in ihrer Stimmabgabe selten lange auf eine Fraktion versteift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Benesh ===&lt;br /&gt;
Das langgezogene Fürstentum der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; stellt einen von drei Überresten der Macht derselben zu Zeiten des Futunischen Großreichs dar. Es umfasst im Wesentlichen wenig fruchtbares Ackerland und Schwemmböden an den Grenzen zu Hargan. Dabei nimmt es eine beachtliche Fläche ein, die verhältnismäßig unbesiedelt bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bu&#039;urdash ===&lt;br /&gt;
Die Stadt hat es zwischen Persuna und Tzaris zu moderatem Reichtum geschafft, ist jedoch als Hafen weit hinter diesen angesiedelt, da der Zugang von See her durch fortschreitende Verlandung und schwierige Navigation an Riffen vorbei behindert wird. Zur Stadt gehört ein fruchtbares Umland, das einigen Anteil zur alegonischen Landwirtschaft leistet. Die Stimme ist seit fast zwei Jahrhunderten fest in den Händen der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bysmial ===&lt;br /&gt;
Eine Inselgemeinde in der Straße von Persuna. Die Bewohner leben vom Fischfang und seltenen Touristen. Im Hohen Rat zählt diese Stimme zu den wenigen, mit denen der &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; in Alegon rechnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dau&#039;ur ===&lt;br /&gt;
Diese Küstenlandschaft erstreckt sich südlich von Tzaris bis zur Provinz Hargan und stellt ein Totalreservat dar. Als solches hat es einen priesterlichen Vertreter des &#039;&#039;&#039;Tempelkultes&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davir ===&lt;br /&gt;
Davir bezeichnet eine Allianz kleinerer Städte und aufstrebender Dörfer am unteren Galis vor dem Delta (das zu Persuna gehört). Die Gegend hat große Kontraste zwischen den alten Stadtkernen dieser Jahrtausende alten Handelszentren und der Modernität der Fiberelektronikindustrien und digitalen Unternehmenstrukturplanung. Das Aufblühen des Gebietes stellt den krönenden Abschluss einer Jahrzehnte umfassenden Planung der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; dar und wenn dieser Stimmen angeboten werden, so meist in der Hoffnung, das nächste Davir werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Nasil ===&lt;br /&gt;
Die Gruben und Erzdörfer von Era&#039;ain Nasil sind zum Großteil nur ein Schatten einer glorreichen Vergangenheit als einstiges Zentrum futunischer Eisenerzförderung an den Bergen, die Alegon von Banaba trennen. Nachdem die größten Vorkommen spätestens im 20. Jahrhundert ausgeplündert wurden, setzt man nunmehr auf Nickel, Mangan und seltene Erden, auch wenn der Umfang kaum so groß ist, dass man an die alte Pracht heranreichen kann. Dennoch sollte sich niemand der Illusion hingeben, dass die Berglandschaft nicht mit Leib und Seele &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Garash ===&lt;br /&gt;
Das südliche Gegenstück zu Nasil befindet sich zwischen Banaba, Hargan und dem restlichen Alegon. Hier findet der letzte Boom futunischer Erzförderung vor der entgültigen Erschöpfung statt. Eisen, aber auch andere Metalle werden hier der Erde entrissen, sehr zum Ärger von Priestern und Schamanen, welche den Raubbau seit Jahren als Ketzerei zu ahnden versuchen. Bislang ohne großen Erfolg, was dem Stimmempfänger &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Esir ===&lt;br /&gt;
Der reichste Überrest der verbliebenen Herrschaften der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist ein Stadtstaat der um eine Palastanlage am unteren Galis wuchs. Die Stadt profitiert von ihrer ausgezeichneten Lage als Flusshafen und Nachbbar von Davir, den Kornkammern Alegons und einer turbulenten Kunstszene, die das persönliche Werk des regierenden Fürsten Sidal al-banabi ist, das dieser inzwischen 93-jährige in den fast sechzig Jahren seiner Herrschaft schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fadash ===&lt;br /&gt;
Eine durch den Galis und zahlreiche kleinere Gebiete unterbrochene Landschaft, die zu den fruchtbarsten in Futuna gehört. Dieses größte Gebiet Alegons stellt das Herz seiner Landwirtschaft und zugleich der Macht der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Fina&#039;a ===&lt;br /&gt;
Der dritte und letzte Überrest aus der Glanzzeit der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist eine aufstrebende Stadt im Norden Alegons, die von Textilien und Mode lebt. Nach der Zerstörung der umliegenden Städte durch die Sekte Totenwald ist Fina&#039;a in der einzigartigen Position als größter verbliebener Standort der futunischen Seidenindustrie von dieser zu profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ghin ===&lt;br /&gt;
Eine Festungsstadt an der Grenze zu Tarawa mit historischer Altstadt und Wehrhafen. Die Stadt lebt neben dem Fischfang vor allem vom Tourismus und stellt einen der weltoffeneren Orte Futunas dar. Das größte Wahrzeichen der Stadt ist die lückenlos erhaltene Architektur der Oberstadt und des Alten Hafens aus dem ersten Jahrtausend. Damit ist die Stadt eine von drei Orten in ganz Futuna, an der sowohl Futunen als auch Ausländer intakte Überreste des Futunischen Großreichs bewundern können. In Ironie seiner Geschichte als Bollwerk gegen tarawarische Einfälle stimmt die demokratische verfasste Stadt seit Jahren für die Vorhaben des &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandir ===&lt;br /&gt;
Die kleinste Gemeinde Futunas und auch das Gebiet mit den wenigsten Einwohnern (87). Die Insel liegt in der Straße von Futuna und seine Bewohner leben vom Fischfang. Und davon ihre Stimme an den Meistbietenden zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Akademie von Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein von Persuna unabhängiger Stadtteil auf der größten Insel im Delta des Galis, von dem sich der Großteil auf einem felsigen Plateau befindet, das mit der Zeit ausgehölt wurde. Dazu kommen einige Exklaven im Rest Persunas und vereinzelt auch in allen Provinzen des Reiches. Würde die Akademie nicht Teil der Heiligen Stadt Persuna sein, so würde sie als am dichtesten besiedelste Region Futunas auf Platz Sechs der beölkerungsreichsten Städte noch vor Tzaris erscheinen. Die Stimme gehört natürlich in vollem Umfang der namensgebenden &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heiligtum von Persuna ===&lt;br /&gt;
Einer der fünf Hohepriestersitze im Reich, eng verbunden mit der Heiligkeit der Stadt. Sitz jedoch in einer Vorstadt namens Persuna-Sedai. Die Stimme gehört dem &#039;&#039;&#039;Tempelkult&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heilige Stadt Persuna ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Persuna und Umland, de facto das gesamte untere Delta des Galis, stellt das größte urbane Gebiet Futunas dar. Im Ballungsraum wohnen etwa zwölf Millionen Bürger, also mehr als ein Achtel der Gesamtbevölkerung. Die Stadt stellt das wichtigste Tor Futunas zur Außenwelt dar und den drittgrößten Hafen der Welt in Bezug auf das Frachtaufkommen und den fünftgrößten in Bezug auf die Passagiere. Dazu kommt auch der internationale Flughafen Persuna. Die Stadt ist das Herz futunischen Handels, der Dienstleistungen und leichter Industrien. Die Stimme der Heiligen Stadt wandert nur zwischen der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Militärisches Mandat Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein Gebiet ohne Stimmrechte in Repräsentation des zweitwichtigsten Flottenhafen Futunas nach Tzaris und der nahen Luftwaffenbasis sowie angeschlossener Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Schamane von Persuna ===&lt;br /&gt;
Der Repräsentant des Geisterkultes für Alegon verfügt über ein persönliches Stimmrecht, jedoch ohne direktes Gebiet. In der Regel stimmt er wie die meisten Schamanen mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rashif ===&lt;br /&gt;
Eine Stadt im Binnenland nördlich des Galis im Herzen der futunischen Seidenherstellung. Die Stadt wurde von der Sekte Totenwald verwüstet und befindet sich erst im Wiederaufbau. Auch deren Umland wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Es ist noch nicht ersichtlich wie die Stadt in Zukunft abstimmen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sabir ===&lt;br /&gt;
Die südlichste Einheit Alegons vor Hargan. Sabir besitzt die seltene Berühmtheit eine Küstenstadt ohne Hafen zu sein, nachdem dieser im zwölften Jahrhundert verlandete und die übrige Küstenlinie in der Gegend ungeeignet für eine Neuanlage war. Nachdem auch kein Holz mehr aus den Wäldern von Hargan für die Schiffe benötigt wurde, entkam die Stadt der entgültigen Verödung nur als Herz moderner Möbelindustrie und tropenholzbasierender Kunst. Subtile Finanzhilfen haben geholfen, diese neuen Wirtschaften gedeihen zu lassen. Wenig subtil stimmt die Stadt deshalb für die &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Militärisches Mandat Tzaris ===&lt;br /&gt;
Das einzige Militärische Mandat Futunas mit Stimmrecht als Sitz des futunischen Oberkommandos, des größten futunischen Militärhafens und angeschlossener Schulungseinrichtungen ist in einem erheblichen Teil von Tzaris beheimatet und nimmt etwa genau so viel Fläche ein wie der Rest der Stadt. Auch mit Stimme enthält sich das Militärische Mandat traditionell bei fast allen Abstimmungen, außer es sieht die futunische Sicherheit von außen bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Stadt Tzaris ===&lt;br /&gt;
Die zweitgröße Stadt Alegons und sechstgrößte Stadt Futunas ist um die natürliche Bucht von Tzaris gewachsen. Neben der Militärpräsenz ist allerdings auch die futunische Schwerindustrie bedeutend, die hier ihr Zentrum hat. Tzaris ist immerhin auf Platz 15 der Frachthäfen der Welt und besitzt einen internationalen Flughafen. Sollte man sich das Wunder der Stadt, die vielen langen Grotten knapp über dem Meeresspiegel als Ausländer anschauen wollen, sollte man immer beachten, dass der Großteil der Einwohner irgendwie mit dem Militär verbunden ist. Und die Stadt das Herz der Macht von &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yanshirküste ===&lt;br /&gt;
Ein Naturschutzgebiet im Norden Alegons an der Küste, das sich nen Namen mit dem derzeitigen Allherrscher teilt. Als einziges Naturschutzgebiet außerhalb Tarawas untersteht dieses dem Geisterkult und einer Schamanin. In Stimmrechtsfragen ist diese in der Regel recht neutral solange ihr behütetes Gebiet nicht bedroht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahi&#039;insh - Militärisches Mandat Zahi-insh ===&lt;br /&gt;
Eines von drei temporären militärischen Mandaten ist dieses über den nördlichen Teil von Alegon verhängt worden, in welchem immer noch Kämpfe mit der Sekte Totenwald stattfinden. Davon sind drei derzeit inaktive Stimmmitglieder betroffen, deren Restauration nach Beendigung des Einsatzes vorgesehen ist. Das militärische Mandat hat kein Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Fortsetzung folgt ---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=55664</id>
		<title>Hoher Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=55664"/>
		<updated>2019-10-08T19:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Azir */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; ist in der Theorie das höchste und entscheidungsmächtigste Staatsorgan des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]]. In ihm sind alle Gebiete des Sha&#039;nat vertreten, die nach den Blutgesetzen Sitz und in den meisten Fällen auch Stimme haben. Diese Gebiete können eine Vielzahl von Dörfern, Städten und Landschaften, aber manchmal auch nur eine winzige Insel umfassen. Einige Gebiete liegen nicht einmal auf dem Gebiet, das vom Staat kontrolliert wird, sondern stellen historische Ansprüche dar, deren Erfüllung faktisch unmöglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simoff-Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat ist dem ewigen Reichstag des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation) nachempfunden und die Provinzen stellen dabei das Equivalent zu den Reichskreisen dar. Im Vergleich zur realen Vorlage ist der Rat effektiver in Entscheidungsfragen, aber genauso langsam und zerstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze der Provinz Alegon ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Alegon entspricht in etwa den Festlandbesitzungen des antiken Alegonischen Weltreiches in Futuna, doch da es sich bei dieser Reichsbildung eher um eine Verbindung verschiedener Gruppen als einen Zentralstaat handelte, ist die Provinz nach Tarawa diejenige mit den meisten Zersplitterungen und Sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shaikhan Alegon ===&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Alegon ist ein reiner Kunsttitel, der für eine einzige Person geschaffen wurde und diese für ihre Dienste auszeichnet. Diese Person ist [[Faantir Gried]]. Mit dem Titel sind sowohl Sitz als auch Stimme verbunden. Wie nicht anders zu erwarten ist dieser Sitz mit der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anshir ===&lt;br /&gt;
Die Inselgemeinde Anshir befindet sich auf der größten Insel in der [[Straße von Futuna]] und umfasst diese völlig. Die Insel ist das Zentrum der futunischen Erdgasförderung aus unterseeischen Vorkommen und in Folge dessen sehr wohlhabend. Da die mit der Erdgasförderung verbundenen Konsortien samt und sonders &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehören, stimmt Anshir auch immer mit diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Azir ===&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde Azir stellt das Tor der Provinz zu Tzaris dar und liegt in einem Hügelland zwischen den Mangrovensümpfen der Yanshirküste und dem Tarimfluss. Es befinden sich einige Dörfer, jedoch keine wirklich größere Siedlung in dem Gebiet. Die Gemeinde ist demokratisch organisiert und hat sich in ihrer Stimmabgabe selten lange auf eine Fraktion versteift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Benesh ===&lt;br /&gt;
Das langgezogene Fürstentum der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; stellt einen von drei Überresten der Macht derselben zu Zeiten des Futunischen Großreichs dar. Es umfasst im Wesentlichen wenig fruchtbares Ackerland und Schwemmböden an den Grenzen zu Hargan. Dabei nimmt es eine beachtliche Fläche ein, die verhältnismäßig unbesiedelt bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bu&#039;urdash ===&lt;br /&gt;
Die Stadt hat es zwischen Persuna und Tzaris zu moderatem Reichtum geschafft, ist jedoch als Hafen weit hinter diesen angesiedelt, da der Zugang von See her durch fortschreitende Verlandung und schwierige Navigation an Riffen vorbei behindert wird. Zur Stadt gehört ein fruchtbares Umland, das einigen Anteil zur alegonischen Landwirtschaft leistet. Die Stimme ist seit fast zwei Jahrhunderten fest in den Händen der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bysmial ===&lt;br /&gt;
Eine Inselgemeinde in der Straße von Persuna. Die Bewohner leben vom Fischfang und seltenen Touristen. Im Hohen Rat zählt diese Stimme zu den wenigen, mit denen der &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; in Alegon rechnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dau&#039;ur ===&lt;br /&gt;
Diese Küstenlandschaft erstreckt sich südlich von Tzaris bis zur Provinz Hargan und stellt ein Totalreservat dar. Als solches hat es einen priesterlichen Vertreter des &#039;&#039;&#039;Tempelkultes&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davir ===&lt;br /&gt;
Davir bezeichnet eine Allianz kleinerer Städte und aufstrebender Dörfer am unteren Galis vor dem Delta (das zu Persuna gehört). Die Gegend hat große Kontraste zwischen den alten Stadtkernen dieser Jahrtausende alten Handelszentren und der Modernität der Fiberelektronikindustrien und digitalen Unternehmenstrukturplanung. Das Aufblühen des Gebietes stellt den krönenden Abschluss einer Jahrzehnte umfassenden Planung der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; dar und wenn dieser Stimmen angeboten werden, so meist in der Hoffnung, das nächste Davir werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Nasil ===&lt;br /&gt;
Die Gruben und Erzdörfer von Era&#039;ain Nasil sind zum Großteil nur ein Schatten einer glorreichen Vergangenheit als einstiges Zentrum futunischer Eisenerzförderung an den Bergen, die Alegon von Banaba trennen. Nachdem die größten Vorkommen spätestens im 20. Jahrhundert ausgeplündert wurden, setzt man nunmehr auf Nickel, Mangan und seltene Erden, auch wenn der Umfang kaum so groß ist, dass man an die alte Pracht heranreichen kann. Dennoch sollte sich niemand der Illusion hingeben, dass die Berglandschaft nicht mit Leib und Seele &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Garash ===&lt;br /&gt;
Das südliche Gegenstück zu Nasil befindet sich zwischen Banaba, Hargan und dem restlichen Alegon. Hier findet der letzte Boom futunischer Erzförderung vor der entgültigen Erschöpfung statt. Eisen, aber auch andere Metalle werden hier der Erde entrissen, sehr zum Ärger von Priestern und Schamanen, welche den Raubbau seit Jahren als Ketzerei zu ahnden versuchen. Bislang ohne großen Erfolg, was dem Stimmempfänger &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Esir ===&lt;br /&gt;
Der reichste Überrest der verbliebenen Herrschaften der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist ein Stadtstaat der um eine Palastanlage am unteren Galis wuchs. Die Stadt profitiert von ihrer ausgezeichneten Lage als Flusshafen und Nachbbar von Davir, den Kornkammern Alegons und einer turbulenten Kunstszene, die das persönliche Werk des regierenden Fürsten Sidal al-banabi ist, das dieser inzwischen 93-jährige in den fast sechzig Jahren seiner Herrschaft schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fadash ===&lt;br /&gt;
Eine durch den Galis und zahlreiche kleinere Gebiete unterbrochene Landschaft, die zu den fruchtbarsten in Futuna gehört. Dieses größte Gebiet Alegons stellt das Herz seiner Landwirtschaft und zugleich der Macht der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Fina&#039;a ===&lt;br /&gt;
Der dritte und letzte Überrest aus der Glanzzeit der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist eine aufstrebende Stadt im Norden Alegons, die von Textilien und Mode lebt. Nach der Zerstörung der umliegenden Städte durch die Sekte Totenwald ist Fina&#039;a in der einzigartigen Position als größter verbliebener Standort der futunischen Seidenindustrie von dieser zu profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ghin ===&lt;br /&gt;
Eine Festungsstadt an der Grenze zu Tarawa mit historischer Altstadt und Wehrhafen. Die Stadt lebt neben dem Fischfang vor allem vom Tourismus und stellt einen der weltoffeneren Orte Futunas dar. Das größte Wahrzeichen der Stadt ist die lückenlos erhaltene Architektur der Oberstadt und des Alten Hafens aus dem ersten Jahrtausend. Damit ist die Stadt eine von drei Orten in ganz Futuna, an der sowohl Futunen als auch Ausländer intakte Überreste des Futunischen Großreichs bewundern können. In Ironie seiner Geschichte als Bollwerk gegen tarawarische Einfälle stimmt die demokratische verfasste Stadt seit Jahren für die Vorhaben des &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandir ===&lt;br /&gt;
Die kleinste Gemeinde Futunas und auch das Gebiet mit den wenigstens Einwohnern(87). Die Insel liegt in der Straße von Futuna und seine Bewohner leben vom Fischfang. Und davon ihre Stimme an den Meistbietenden zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Akademie von Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein von Persuna unabhängiger Stadtteil auf der größten Insel im Delta des Galis, von dem sich der Großteil auf einem felsigen Plateau befindet, das mit der Zeit ausgehölt wurde. Dazu kommen einige Exklaven im Rest Persunas und vereinzelt auch in allen Provinzen des Reiches. Würde die Akademie nicht Teil der Heiligen Stadt Persuna sein, so würde sie als am dichtesten besiedelste Region Futunas auf Platz Sechs der beölkerungsreichsten Städte noch vor Tzaris erscheinen. Die Stimme gehört natürlich in vollem Umfang der namensgebenden &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heiligtum von Persuna ===&lt;br /&gt;
Einer der fünf Hohepriestersitze im Reich, eng verbunden mit der Heiligkeit der Stadt. Sitz jedoch in einer Vorstadt namens Persuna-Sedai. Die Stimme gehört dem &#039;&#039;&#039;Tempelkult&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heilige Stadt Persuna ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Persuna und Umland, de facto das gesamte untere Delta des Galis, stellt das größte urbane Gebiet Futunas dar. Im Ballungsraum wohnen etwa zwölf Millionen Bürger, also mehr als ein Achtel der Gesamtbevölkerung. Die Stadt stellt das wichtigste Tor Futunas zur Außenwelt dar und den drittgrößten Hafen der Welt in Bezug auf das Frachtaufkommen und den fünftgrößten in Bezug auf die Passagiere. Dazu kommt auch der internationale Flughafen Persuna. Die Stadt ist das Herz futunischen Handels, der Dienstleistungen und leichter Industrien. Die Stimme der Heiligen Stadt wandert nur zwischen der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Militärisches Mandat Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein Gebiet ohne Stimmrechte in Repräsentation des zweitwichtigsten Flottenhafen Futunas nach Tzaris und der nahen Luftwaffenbasis sowie angeschlossener Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Schamane von Persuna ===&lt;br /&gt;
Der Repräsentant des Geisterkultes für Alegon verfügt über ein persönliches Stimmrecht, jedoch ohne direktes Gebiet. In der Regel stimmt er wie die meisten Schamanen mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rashif ===&lt;br /&gt;
Eine Stadt im Binnenland nördlich des Galis im Herzen der futunischen Seidenherstellung. Die Stadt wurde von der Sekte Totenwald verwüstet und befindet sich erst im Wiederaufbau. Auch deren Umland wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Es ist noch nicht ersichtlich wie die Stadt in Zukunft abstimmen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sabir ===&lt;br /&gt;
Die südlichste Einheit Alegons vor Hargan. Sabir besitzt die seltene Berühmtheit eine Küstenstadt ohne Hafen zu sein, nachdem dieser im zwölften Jahrhundert verlandete und die übrige Küstenlinie in der Gegend ungeeignet für eine Neuanlage war. Nachdem auch kein Holz mehr aus den Wäldern von Hargan für die Schiffe benötigt wurde, entkam die Stadt der entgültigen Verödung nur als Herz moderner Möbelindustrie und tropenholzbasierender Kunst. Subtile Finanzhilfen haben geholfen, diese neuen Wirtschaften gedeihen zu lassen. Wenig subtil stimmt die Stadt deshalb für die &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Militärisches Mandat Tzaris ===&lt;br /&gt;
Das einzige Militärische Mandat Futunas mit Stimmrecht als Sitz des futunischen Oberkommandos, des größten futunischen Militärhafens und angeschlossener Schulungseinrichtungen ist in einem erheblichen Teil von Tzaris beheimatet und nimmt etwa genau so viel Fläche ein wie der Rest der Stadt. Auch mit Stimme enthält sich das Militärische Mandat traditionell bei fast allen Abstimmungen, außer es sieht die futunische Sicherheit von außen bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Stadt Tzaris ===&lt;br /&gt;
Die zweitgröße Stadt Alegons und sechstgrößte Stadt Futunas ist um die natürliche Bucht von Tzaris gewachsen. Neben der Militärpräsenz ist allerdings auch die futunische Schwerindustrie bedeutend, die hier ihr Zentrum hat. Tzaris ist immerhin auf Platz 15 der Frachthäfen der Welt und besitzt einen internationalen Flughafen. Sollte man sich das Wunder der Stadt, die vielen langen Grotten knapp über dem Meeresspiegel als Ausländer anschauen wollen, sollte man immer beachten, dass der Großteil der Einwohner irgendwie mit dem Militär verbunden ist. Und die Stadt das Herz der Macht von &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yanshirküste ===&lt;br /&gt;
Ein Naturschutzgebiet im Norden Alegons an der Küste, das sich nen Namen mit dem derzeitigen Allherrscher teilt. Als einziges Naturschutzgebiet außerhalb Tarawas untersteht dieses dem Geisterkult und einer Schamanin. In Stimmrechtsfragen ist diese in der Regel recht neutral solange ihr behütetes Gebiet nicht bedroht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahi&#039;insh - Militärisches Mandat Zahi-insh ===&lt;br /&gt;
Eines von drei temporären militärischen Mandaten ist dieses über den nördlichen Teil von Alegon verhängt worden, in welchem immer noch Kämpfe mit der Sekte Totenwald stattfinden. Davon sind drei derzeit inaktive Stimmmitglieder betroffen, deren Restauration nach Beendigung des Einsatzes vorgesehen ist. Das militärische Mandat hat kein Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Fortsetzung folgt ---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=55663</id>
		<title>Hoher Rat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hoher_Rat&amp;diff=55663"/>
		<updated>2019-10-08T19:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; ist in der Theorie das höchste und entscheidungsmächtigste Staatsorgan des [[Futuna|Sha&#039;nat Futuna]]. In ihm sind alle Gebiete des Sha&#039;nat vertreten, die nach den Blutgesetzen Sitz und in den meisten Fällen auch Stimme haben. Diese Gebiete können eine Vielzahl von Dörfern, Städten und Landschaften, aber manchmal auch nur eine winzige Insel umfassen. Einige Gebiete liegen nicht einmal auf dem Gebiet, das vom Staat kontrolliert wird, sondern stellen historische Ansprüche dar, deren Erfüllung faktisch unmöglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Simoff-Vorbemerkung==&lt;br /&gt;
Der Hohe Rat ist dem ewigen Reichstag des Heiligen Römischen Reiches (deutscher Nation) nachempfunden und die Provinzen stellen dabei das Equivalent zu den Reichskreisen dar. Im Vergleich zur realen Vorlage ist der Rat effektiver in Entscheidungsfragen, aber genauso langsam und zerstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze der Provinz Alegon ==&lt;br /&gt;
Die Provinz Alegon entspricht in etwa den Festlandbesitzungen des antiken Alegonischen Weltreiches in Futuna, doch da es sich bei dieser Reichsbildung eher um eine Verbindung verschiedener Gruppen als einen Zentralstaat handelte, ist die Provinz nach Tarawa diejenige mit den meisten Zersplitterungen und Sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Shaikhan Alegon ===&lt;br /&gt;
Das Shaikhan Alegon ist ein reiner Kunsttitel, der für eine einzige Person geschaffen wurde und diese für ihre Dienste auszeichnet. Diese Person ist [[Faantir Gried]]. Mit dem Titel sind sowohl Sitz als auch Stimme verbunden. Wie nicht anders zu erwarten ist dieser Sitz mit der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anshir ===&lt;br /&gt;
Die Inselgemeinde Anshir befindet sich auf der größten Insel in der [[Straße von Futuna]] und umfasst diese völlig. Die Insel ist das Zentrum der futunischen Erdgasförderung aus unterseeischen Vorkommen und in Folge dessen sehr wohlhabend. Da die mit der Erdgasförderung verbundenen Konsortien samt und sonders &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehören, stimmt Anshir auch immer mit diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Azir ===&lt;br /&gt;
Die kleine Gemeinde Azir stellt das Tor der Provinz zu Tzaris dar und liegt in einem Hügelland zwischen den Mangrovensümpfen der Vashirküste und dem Tarimfluss. Es befinden sich einige Dörfer, jedoch keine wirklich größere Siedlung in dem Gebiet. Die Gemeinde ist demokratisch organisiert und hat sich in ihrer Stimmabgabe selten lange auf eine Fraktion versteift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Benesh ===&lt;br /&gt;
Das langgezogene Fürstentum der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; stellt einen von drei Überresten der Macht derselben zu Zeiten des Futunischen Großreichs dar. Es umfasst im Wesentlichen wenig fruchtbares Ackerland und Schwemmböden an den Grenzen zu Hargan. Dabei nimmt es eine beachtliche Fläche ein, die verhältnismäßig unbesiedelt bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bu&#039;urdash ===&lt;br /&gt;
Die Stadt hat es zwischen Persuna und Tzaris zu moderatem Reichtum geschafft, ist jedoch als Hafen weit hinter diesen angesiedelt, da der Zugang von See her durch fortschreitende Verlandung und schwierige Navigation an Riffen vorbei behindert wird. Zur Stadt gehört ein fruchtbares Umland, das einigen Anteil zur alegonischen Landwirtschaft leistet. Die Stimme ist seit fast zwei Jahrhunderten fest in den Händen der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bysmial ===&lt;br /&gt;
Eine Inselgemeinde in der Straße von Persuna. Die Bewohner leben vom Fischfang und seltenen Touristen. Im Hohen Rat zählt diese Stimme zu den wenigen, mit denen der &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; in Alegon rechnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dau&#039;ur ===&lt;br /&gt;
Diese Küstenlandschaft erstreckt sich südlich von Tzaris bis zur Provinz Hargan und stellt ein Totalreservat dar. Als solches hat es einen priesterlichen Vertreter des &#039;&#039;&#039;Tempelkultes&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Davir ===&lt;br /&gt;
Davir bezeichnet eine Allianz kleinerer Städte und aufstrebender Dörfer am unteren Galis vor dem Delta (das zu Persuna gehört). Die Gegend hat große Kontraste zwischen den alten Stadtkernen dieser Jahrtausende alten Handelszentren und der Modernität der Fiberelektronikindustrien und digitalen Unternehmenstrukturplanung. Das Aufblühen des Gebietes stellt den krönenden Abschluss einer Jahrzehnte umfassenden Planung der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; dar und wenn dieser Stimmen angeboten werden, so meist in der Hoffnung, das nächste Davir werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Nasil ===&lt;br /&gt;
Die Gruben und Erzdörfer von Era&#039;ain Nasil sind zum Großteil nur ein Schatten einer glorreichen Vergangenheit als einstiges Zentrum futunischer Eisenerzförderung an den Bergen, die Alegon von Banaba trennen. Nachdem die größten Vorkommen spätestens im 20. Jahrhundert ausgeplündert wurden, setzt man nunmehr auf Nickel, Mangan und seltene Erden, auch wenn der Umfang kaum so groß ist, dass man an die alte Pracht heranreichen kann. Dennoch sollte sich niemand der Illusion hingeben, dass die Berglandschaft nicht mit Leib und Seele &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Era&#039;ain Garash ===&lt;br /&gt;
Das südliche Gegenstück zu Nasil befindet sich zwischen Banaba, Hargan und dem restlichen Alegon. Hier findet der letzte Boom futunischer Erzförderung vor der entgültigen Erschöpfung statt. Eisen, aber auch andere Metalle werden hier der Erde entrissen, sehr zum Ärger von Priestern und Schamanen, welche den Raubbau seit Jahren als Ketzerei zu ahnden versuchen. Bislang ohne großen Erfolg, was dem Stimmempfänger &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Esir ===&lt;br /&gt;
Der reichste Überrest der verbliebenen Herrschaften der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist ein Stadtstaat der um eine Palastanlage am unteren Galis wuchs. Die Stadt profitiert von ihrer ausgezeichneten Lage als Flusshafen und Nachbbar von Davir, den Kornkammern Alegons und einer turbulenten Kunstszene, die das persönliche Werk des regierenden Fürsten Sidal al-banabi ist, das dieser inzwischen 93-jährige in den fast sechzig Jahren seiner Herrschaft schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fadash ===&lt;br /&gt;
Eine durch den Galis und zahlreiche kleinere Gebiete unterbrochene Landschaft, die zu den fruchtbarsten in Futuna gehört. Dieses größte Gebiet Alegons stellt das Herz seiner Landwirtschaft und zugleich der Macht der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akashir Fina&#039;a ===&lt;br /&gt;
Der dritte und letzte Überrest aus der Glanzzeit der &#039;&#039;&#039;Phönixdynastie&#039;&#039;&#039; in Alegon ist eine aufstrebende Stadt im Norden Alegons, die von Textilien und Mode lebt. Nach der Zerstörung der umliegenden Städte durch die Sekte Totenwald ist Fina&#039;a in der einzigartigen Position als größter verbliebener Standort der futunischen Seidenindustrie von dieser zu profitieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ghin ===&lt;br /&gt;
Eine Festungsstadt an der Grenze zu Tarawa mit historischer Altstadt und Wehrhafen. Die Stadt lebt neben dem Fischfang vor allem vom Tourismus und stellt einen der weltoffeneren Orte Futunas dar. Das größte Wahrzeichen der Stadt ist die lückenlos erhaltene Architektur der Oberstadt und des Alten Hafens aus dem ersten Jahrtausend. Damit ist die Stadt eine von drei Orten in ganz Futuna, an der sowohl Futunen als auch Ausländer intakte Überreste des Futunischen Großreichs bewundern können. In Ironie seiner Geschichte als Bollwerk gegen tarawarische Einfälle stimmt die demokratische verfasste Stadt seit Jahren für die Vorhaben des &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandir ===&lt;br /&gt;
Die kleinste Gemeinde Futunas und auch das Gebiet mit den wenigstens Einwohnern(87). Die Insel liegt in der Straße von Futuna und seine Bewohner leben vom Fischfang. Und davon ihre Stimme an den Meistbietenden zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Akademie von Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein von Persuna unabhängiger Stadtteil auf der größten Insel im Delta des Galis, von dem sich der Großteil auf einem felsigen Plateau befindet, das mit der Zeit ausgehölt wurde. Dazu kommen einige Exklaven im Rest Persunas und vereinzelt auch in allen Provinzen des Reiches. Würde die Akademie nicht Teil der Heiligen Stadt Persuna sein, so würde sie als am dichtesten besiedelste Region Futunas auf Platz Sechs der beölkerungsreichsten Städte noch vor Tzaris erscheinen. Die Stimme gehört natürlich in vollem Umfang der namensgebenden &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heiligtum von Persuna ===&lt;br /&gt;
Einer der fünf Hohepriestersitze im Reich, eng verbunden mit der Heiligkeit der Stadt. Sitz jedoch in einer Vorstadt namens Persuna-Sedai. Die Stimme gehört dem &#039;&#039;&#039;Tempelkult&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Heilige Stadt Persuna ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Persuna und Umland, de facto das gesamte untere Delta des Galis, stellt das größte urbane Gebiet Futunas dar. Im Ballungsraum wohnen etwa zwölf Millionen Bürger, also mehr als ein Achtel der Gesamtbevölkerung. Die Stadt stellt das wichtigste Tor Futunas zur Außenwelt dar und den drittgrößten Hafen der Welt in Bezug auf das Frachtaufkommen und den fünftgrößten in Bezug auf die Passagiere. Dazu kommt auch der internationale Flughafen Persuna. Die Stadt ist das Herz futunischen Handels, der Dienstleistungen und leichter Industrien. Die Stimme der Heiligen Stadt wandert nur zwischen der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039; hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Militärisches Mandat Persuna ===&lt;br /&gt;
Ein Gebiet ohne Stimmrechte in Repräsentation des zweitwichtigsten Flottenhafen Futunas nach Tzaris und der nahen Luftwaffenbasis sowie angeschlossener Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persuna - Schamane von Persuna ===&lt;br /&gt;
Der Repräsentant des Geisterkultes für Alegon verfügt über ein persönliches Stimmrecht, jedoch ohne direktes Gebiet. In der Regel stimmt er wie die meisten Schamanen mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rashif ===&lt;br /&gt;
Eine Stadt im Binnenland nördlich des Galis im Herzen der futunischen Seidenherstellung. Die Stadt wurde von der Sekte Totenwald verwüstet und befindet sich erst im Wiederaufbau. Auch deren Umland wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Es ist noch nicht ersichtlich wie die Stadt in Zukunft abstimmen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sabir ===&lt;br /&gt;
Die südlichste Einheit Alegons vor Hargan. Sabir besitzt die seltene Berühmtheit eine Küstenstadt ohne Hafen zu sein, nachdem dieser im zwölften Jahrhundert verlandete und die übrige Küstenlinie in der Gegend ungeeignet für eine Neuanlage war. Nachdem auch kein Holz mehr aus den Wäldern von Hargan für die Schiffe benötigt wurde, entkam die Stadt der entgültigen Verödung nur als Herz moderner Möbelindustrie und tropenholzbasierender Kunst. Subtile Finanzhilfen haben geholfen, diese neuen Wirtschaften gedeihen zu lassen. Wenig subtil stimmt die Stadt deshalb für die &#039;&#039;&#039;Stiftung Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Militärisches Mandat Tzaris ===&lt;br /&gt;
Das einzige Militärische Mandat Futunas mit Stimmrecht als Sitz des futunischen Oberkommandos, des größten futunischen Militärhafens und angeschlossener Schulungseinrichtungen ist in einem erheblichen Teil von Tzaris beheimatet und nimmt etwa genau so viel Fläche ein wie der Rest der Stadt. Auch mit Stimme enthält sich das Militärische Mandat traditionell bei fast allen Abstimmungen, außer es sieht die futunische Sicherheit von außen bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tzaris - Stadt Tzaris ===&lt;br /&gt;
Die zweitgröße Stadt Alegons und sechstgrößte Stadt Futunas ist um die natürliche Bucht von Tzaris gewachsen. Neben der Militärpräsenz ist allerdings auch die futunische Schwerindustrie bedeutend, die hier ihr Zentrum hat. Tzaris ist immerhin auf Platz 15 der Frachthäfen der Welt und besitzt einen internationalen Flughafen. Sollte man sich das Wunder der Stadt, die vielen langen Grotten knapp über dem Meeresspiegel als Ausländer anschauen wollen, sollte man immer beachten, dass der Großteil der Einwohner irgendwie mit dem Militär verbunden ist. Und die Stadt das Herz der Macht von &#039;&#039;&#039;Tiamat&#039;&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Yanshirküste ===&lt;br /&gt;
Ein Naturschutzgebiet im Norden Alegons an der Küste, das sich nen Namen mit dem derzeitigen Allherrscher teilt. Als einziges Naturschutzgebiet außerhalb Tarawas untersteht dieses dem Geisterkult und einer Schamanin. In Stimmrechtsfragen ist diese in der Regel recht neutral solange ihr behütetes Gebiet nicht bedroht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zahi&#039;insh - Militärisches Mandat Zahi-insh ===&lt;br /&gt;
Eines von drei temporären militärischen Mandaten ist dieses über den nördlichen Teil von Alegon verhängt worden, in welchem immer noch Kämpfe mit der Sekte Totenwald stattfinden. Davon sind drei derzeit inaktive Stimmmitglieder betroffen, deren Restauration nach Beendigung des Einsatzes vorgesehen ist. Das militärische Mandat hat kein Stimmrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--- Fortsetzung folgt ---&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futuna&amp;diff=55662</id>
		<title>Futuna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futuna&amp;diff=55662"/>
		<updated>2019-10-08T18:56:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Staatsgliederung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039; (wörtlich: Vorherrschaft Futuna; offiziell: Futunische Hegemonie) ist eine Ansammlung von autonomen und abhängigen Gebieten unter Oberhoheit des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039; am nordöstlichen Ende [[Nerica|Nericas]]. Das Sha&#039;nat kann auf eine kontinuierliche Staatsgeschichte seit dem Altertum zurückblicken. Teile der Staatsgemeinschaft liegen in der [[Straße von Nerica]] und im [[Asurik]]. Das Sha&#039;nat grenzt davon abgesehen an [[Al-Bathia]] und [[Farnestan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Futunische Hegemonie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/1/1e/4b159189e1a855d911787de32742ece2e8594f97.png&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/2/2d/4530e0c20096e856cc0400e96c78100158f01966.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Mit dem Segen der Götter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Hauptstädte unabhängiger Staaten|Hauptstadt]]&#039;&#039;&#039; || [[Mehita]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle heilige Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Fläche]]&#039;&#039;&#039; || 606.008 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]]&#039;&#039;&#039; || 83,42 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 01.01.0 n.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Heilige Geburt des Schahtums Futuna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Oh blühe Futuna]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. Januar (Heilige Geburt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der internationalen Telefonvorwahlen|Telefonvorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Kfz-Nationalitätskennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || FUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/169-futunische-hegemonie/ forum.schahtum-futuna.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simoff - Vorbemerkung und Disclaimer ==&lt;br /&gt;
Futuna behandelt als Simulation eine Reihe von riskanten Problemen, darunter Religion, Xenophobie, alternative Moralvorstellungen und Gegenentwürfe zum allgemeinen gesellschaftlichen Hintergrund der meisten Mitspieler. Die MN versteht sich in gewisser Weise als erwachsene Simulation ohne anderen virtuellen Staaten deren Ernsthaftigkeit aberkennen zu wollen. Da es in der Vergangenheit mehrere Beispiele für Simulationen gegeben hat, die komplizierte Themen wie Terror als doch eher seicht und offensichtlich negativ auch in der Simulation darstellten, sei angemerkt, dass Futuna sich in der Simulation völlig ernst und gerechtfertigt hält, auch wenn sehr viele Punkte den Spielern dahinter missfallen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat gliedert sich in das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039;, das so genannte Kernreich zwischen dem nördlichen und dem südlichen Taneshgebirge sowie dem Asurik und der Straße von Nerica, &#039;&#039;&#039;Khotso&#039;&#039;&#039;, eine von Futuna durch das Hochland von Banaba und den Abd&#039;ral getrennte südlich gelegene im Innern autonome Stammesrepublik, den &#039;&#039;&#039;Onak&#039;&#039;&#039;, ein von islamisierten Futunen bewohntes Gebiet westlich des Sha&#039;in, nördlich von Farnestan und östlich von Al-bathia gelegenes Gebiet, &#039;&#039;&#039;Kadesh&#039;&#039;&#039;, einer Insel am Ende der Straße von Nerica, deren ursprünglich futunische Einwohnerschaft noch viel stärker als im Onak religiös und kulturell anders beeinflusst wurde, sowie &#039;&#039;&#039;Deret&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Monarinseln&#039;&#039;&#039;, die sich südlich der Provinz Vashir befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen Futunas und die Regionen des Onak stellen lediglich Sitzblöcke im [[Hoher Rat|Hohen Rat]] dar, sind jedoch real in eine Vielzahl von Herrschaftsgebieten unterteilt. Alle dieser Gebiete besitzen eine Repräsentation im Hohen Rat, auch wenn sie sich zum Teil auch die einzelnen Gebiete teilen. So wird etwa &#039;&#039;&#039;Persuna&#039;&#039;&#039; in Alegon im Hohen Rat gleichermaßen von der Heiligen Stadt Persuna (demokratische Selbstverwaltung der Stadt), der [[Akademie von Persuna]] (Meritokratie des Unterbezirks der Akademie), dem Priester von Persuna (Theokratie; Sitz jedoch in Persuna-Sadai, einem westlichen gelegenen Vorort) sowie dem militärischen Mandat Persuna (nicht stimmberechtigte Direktverwaltung des Militärhafens Persuna) repräsentiert. Die verschiedenen Gebiete reichen vom Shaikhan Banaba (konstitutionelle Monarchie), das bis auf Timor und einige abgelegene Täler fast ganz Banaba umfasst, bis zur demokratisch regierten Gemeinde Kandir auf einer winzigen Insel in der Straße von Futuna mit 87 Einwohnern. Dazu kommen Sitze ohne Gebiete, aber mit Ansprüchen (vor allem in Farnestan, das in Folge dessen offiziell nicht anerkannt wird), die in der Regel kein Stimmrecht besitzen, Repräsentanten der abhängigen Gebiete sowie Sitz- und Stimmrechte für die Stiftung Persuna, Tiamat, den Ashantir, die Mahdia, den Erzschamanen, die Sprecher der Provinzen und den Ersten Arsham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat erhebt Ansprüche auf Gebiete in [[Farnestan]] und [[Zedarien]], welche jedoch nur pro forma bestehen und der Historie geschuldet sind, da mit diesen Sitz- und selten auch Stimmrechte im Hohen Rat verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/d/d6/Fut%2Bkhot.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sha&#039;in Futuna und Khotso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat besitzt eine Reihe vielfältiger Klimata und Vegetationen, die sich jedoch allesamt im tropischen und subtropischen Bereich befinden. Auf den Inseln in der Straße von Nerica und im Asurika herrscht tropisches Inselklima und Vegetation, während der [[Onak]] durch seine relative Isolation im gleichen Breitengrad von Trockensavannen, kargen Hochländern sowie Salz- und Steinwüsten dominiert wird. Das Sha&#039;in Futuna besteht aus tropischen Bergregenwäldern in Tarawa, Feuchtsavannen in Solaman, dem nördlichen Banaba, Hargan und Alegon sowie Küstentropenwald in Alegon und Vashir. Der Großteil Banabas ist eine Trockensavanne die in bergiges Hochland übergeht. Khotso wird von Savannen, Steppen und Mangrovenwäldern dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;in verfügt über sehr fruchtbare und nährstoffreiche Böden, die Fauna und Flora des Landes sind überaus reichhaltig. Da Bergketten Futuna bis auf kleine Lücken an der Küste nach Osten und Südosten abschirmen, ist der vor allem vom Ozean kommende Wind für reichhaltigen Niederschlag verantwortlich. In Futuna ist es größtenteils gleichbleibend warm mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 26°C und 31°C, allein in Banaba werden die Winter vergleichsweise mild mit durchschnittlich 16°C bis 22°C. In der banabischen Steppe kann es dagegen nachts sogar extrem kalt werden. Im Onak variieren die Temperaturen erheblich; während an der Küste und im westlichen Delta zu Futuna ähnliche Temperaturen herrschen, heizt sich die Luft im Landesinnern bis zu über 40°C auf und fällt nachts unter den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
Die Futunen sind eine künstlich geschaffene Ethnie im Selbstverständnis des Sha&#039;in Futuna im Sinne der Blutgesetze. Sie umfassen die Ethnie der Hochfutunen, welche vor allem im Onak, in Alegon, Banaba, Solaman und Vashir beheimatet sind und eng mit den anticäischen Völkern verwandt ist, das nericanische Volk der Tarawari in Tarawa und Hargan sowie die harnarisierten Futunen in Kadesh. Diese Bezeichnung ist religiöses Gesetz im Sha&#039;nat und eine Abweichung davon gilt als religiöses Verbrechen - Ketzerei gilt als Hochverrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen indigene Gruppen in Khotso und dem westlichen Onak sowie den Monarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Gesellschaft, Politik und eigentlich jegliches Handeln haben im Sha&#039;nat einen religiösen Kontext. Staatssystem und Regierung sind göttlich legitimiert, die beiden Staatsoberhäupter - [[Prophetin]] und [[Ashantir]] - gelten als heilig. Im Land dominieren die beiden Staatsreligionen des [[Tempelkult|Tempelkults]] und des [[Geisterkult|Geisterkults]], die sich sowohl gegenseitig ergänzen als auch widersprechen. Atheisten werden in Futuna akzeptiert, andere Religionen jedoch unterdrückt. Das Bistum Tabar als Repräsentation der etwa 20.000 Christen Futunas besitzt durch einen Kompromiss jedoch einen nicht stimmberechtigten Sitz im Hohen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der futunischen Religionen steht die Verehrung des Lebens und der Natur. Damit nimmt die religiöse Auslegung zuweilen groteske Züge ein. So ist das Sha&#039;nat nach Selbstverständnis nur Verwalter für die Schöpfung, welchen den vorgebrachten Anspruch auf das Staatsgebiet hat. Faktisch dient diese Vorstellung dazu, der futunischen Bürokratie zu erlauben, Grund und Boden nach Belieben einzuziehen und Nichtfutunen zu benachteiligen. Religiöser Umweltschutz ist der Hauptbestandteil juristischer Verhandlungen im Sha&#039;nat, wobei unter anderem der Großkonzern Tiamat mit Raubbau in Hargan Erfolg hatte, ein ähnlich gearteter Fall ausländischer Konsortien aber scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographische Struktur und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung im Sha&#039;nat wird durch starke Unterschiede geprägt. Während im Sha&#039;in Futuna die Bevölkerung weitgehend stabil bleibt, wird sich die Bevölkerung des Onak bis 2050 von 7,8 Mio. (Stand 2018) auf etwa 15 Mio. fast verdoppeln und die Einwohnerzahlen in Khotso (2,2 Mio 2017) und auf Khadesh (3,1 Mio 2018) verdreifachen. Das Sha&#039;in Futuna ist größtenteils urbanisiert (82%), während der Großteil der Bevölkerung in den übrigen Gebieten auf dem Land leben (53% bis zu 71% in Khotso).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die futunische Vorgeschichte ist auf Grund des religiösen Kontextes ungesichert. Die futunische Zeitrechnung beginnt erst mit dem Gründungsmythos um 4000 v.T. Hierbei soll der mythische Wettergott und [[Wächter (Futuna)|Wächter]] [[Ga&#039;algosh]] die futunischen Stämme von der Tyrannei der Zeitmagier befreit haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde Futuna ungefähr am Ende der Altsteinzeit zum ersten Mal besiedelt, dafür sprechen Funde am oberen Galis sowie in diversen Sumpflöchern nach deren Trockenlegung. Die ersten Anfänge von Zivilisation begannen dann im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit mit der Einführung der Schrift. Zu diesem Zeitpunkt findet sich eine relativ ähnliche Kultur am oberen Galis, in der es mit Goman und Tatakoto bedeutende Städte gibt. Die fruchtbaren Ebenen sorgen mit Einführung der Bewässerung für eine Bevölkerungsexlosion. Durch die Menge von Flussarmen und Sumpfgebieten findet jedoch keine Sammlung verschiedener Gebiete zu etwagigen Reichen statt. Der Großteil des Handels ist auf die Schifffahrt auf Flüssen und Seen begrenzt. Im jetzigen Futuna entspricht die Reichweite dieser Kultur in etwa Solaman, auch wenn die Überlappung nicht 1:1 ist. Im vierten und dritten Jahrtausend kommt es schließlich zur schrittweisen Gründung des Shaikhan Banaba (Herrschaft der Banaben), welches teilweise lediglich Timor umfasst, aber regelmäßig bis Tarawa ausgedehnt wird. Ermöglicht wird diese Expansion vor allem durch die bedeutenden Erzschürfungen in Westbanaba. Diese Reichsbildung ermöglicht schließlich die Entwicklung einer einheitlichen Sprache in Solaman und Banaba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schatten dieser weitaus bedeutenderen Zivilisationsfortschritte besiedeln Angehörige der später als Hochfutunen zu klassifizierenden Bevölkerung Solamans schrittweise weiter die Ufer des Galis und schließlich die Küstenregionen. Aus diesen Siedlungen entsteht Ende des zweiten Jahrtausends schließlich Alegon, nachdem die systematische Anlage von Bewässerungssystemen einen Großteil des Sumpflandes um den Galis urbar gemacht hat. Im Gegensatz zu den autoritären Systemen in Solaman und Banaba besteht Alegon aus einem Verband verschiedener Siedlungen und Handelshäusern, die sich zum Schutz und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen verbündet haben. Dies liegt vor allem an der Erdbebenhäufigkeit und den regelmäßig auftretenden Stürmen, die zu Fluten führen. Erst um 840 v.u.Z. bildet sich mit Persuna ein Zentrum heraus. Die letzte Phase Alegons ist als Alegonisches Weltreich bekannt; dieser irreführende Name bezieht sich jedoch mitnichten auf etwagige Eroberungen, sondern stellt den Umfang des betriebenen Seehandels dar, durch den Alegon zwischen Chinopien und Antica ungeahnte Reichtümer umschlägt. Ein Seuchenausbruch in Renzia trifft jedoch dadurch auch das Alegonische Reich und entvölkert einen Großteil Futunas, wodurch jegliche größere Reichsbildungen schrumpfen und im Falle Alegons zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der wilden Gebiete und Festungen Tarawas durch den banabischen Shaikh Arashir al-banabi wird im Jahr 0 u.Z. in Mehita das Shah&#039;in Futuna (Reich des obersten Herrschers Futuna) begründet. Die entgültige Eingliederung Alegons und Tarawas gelingt jedoch erst zwei Jahrhunderte später. Erste Erwerbung außerhalb ist das bis dahin weitgehend unbesiedelte Vashir. im dritten und vierten Jahrhundert unterwerfen die futunischen Herrscher schließlich den Onak, Khotso und diverse andere Gebiete (letzteres ist mit entsprechenden MNs zu vereinbaren). Ab dahin verliehen sich diese dann den Titel Ashantir (Höchster Herrscher der Welt). Im Gegensatz zu den Handelsanstregungen Alegons stellt das Futunische Großreich jedoch einen Verlust dar, da es durch die geographischen Gegebenheiten nur sehr teuer tatsächliche Macht nach außen projezieren kann und die nunmehr verfestigten Religionsgesetze eine Kontrolle äußerer Besitzungen gegenüber dem Heiligen Land Futuna unattraktiv machen. Durch den Expansionskurs kann das Großreich dem Islam nicht standhalten und muss einen Großteil der Besitzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] und zwei Siegen der futunischen Flotte kann die islamische Eroberung Futunas abgewendet werden. Die Zersplitterung der muslimischen Gebiete und äußere Unkenntnis bewahren in der Folge Futuna vor dem Fall. Das Shah&#039;in hat in seiner Abwehr vierzig Prozent seiner Bevölkerung verloren und liegt wirtschaftlich wie militärisch am Boden. Auf dieser Grundlage gelingt es einer Reihe inspirierter Reformer das Reich neu zu gestalten. Shah und Mahdia werden durch den Beamtenapparat faktisch entmachtet und auf vor allem repräsentative Funktionen beschränkt. Tempel- und Geisterkult werden zu gemeinsamen Stützen der Blutgesetze, welche die Verfassung Futunas bilden. Zur Verhinderung einer erneuten Zentralisierung und damit möglichen Überdehnung werden die Gebiete in Teilherrschaften zersplittert und die Hauptstadt nach Mehita verlegt. Timor verbleibt damit &amp;quot;lediglich&amp;quot; als Regierungssitz des Shahs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elften Jahrhundert hat sich Futuna dann weitestgehend erholt. Im Ausland wird es vor allem durch Händlerfürsten auffällig, welche seltsamen Göttern huldigen, Seide und andere Kostenbarkeiten anbieten und generell nur ungefähre Angaben ihrer Herkunft abgeben. Die meisten sind Spione im Auftrag des futunischen Staates, um Informationen zu sammeln, mögliche Gegner Futunas gegeneinander aufzuhetzen, Wissen zu stehlen und Forscher entweder zu töten oder sie zu diffamieren, um ihrer Heimat einen Vorsprung und andere Vorteile zu ermöglichen. Durch die erweiterte und immer weiter verstärkte Mauer von Solaman ist Futuna nach Westen hin geschützt und futunische Maxime ist die systematische Versenkung fremder Schiffe in der futunischen See, um keinen Kontakt anderer zu ermöglichen, während Futunen unerkannt durch Welt wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des anticäischen Kolonialismus schlägt die futunische Flotte zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jahrhundert insgesamt siebenunddreißig Abwehrschlachten bis der Hohe Rat und Shah Nashir al-banabi übereinkommen, das Problem dauerhaft auf andere Weise zu lösen. Mit einer Reihe von Verträgen und sieben weiteren &amp;quot;notwendigen&amp;quot; Schlachten wird die Parität und Einflussphäre Futunas in Khotso, Vashir und generell Nordostnericas bestätigt. Im Gegenzug dürfen einige Reiche Anticas auch in Vashir direkt Handel treiben und Gesandtschaften unterhalten. Auf dem Festland ist dieses Privileg dem befreundeten [[Chinopien]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung und der Imperialismus treffen Futuna zwar vorbereitet, jedoch nur phasenweise. Die Zugstrecke Persuna-Tzaris wird in der erste Hälfte des 19. Jahrhunderts fertig gestellt, die zwischen Persuna und Mehita jedoch erst um 1900. Alegon wird das Herz futunischer Industrie. Fortschritte in der Chemie und Medizin erlauben schließlich die Weltmarktposition Futunas in der Tropenmedizin und bei Aufputschmitteln. In den größeren Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts bleibt Futuna neutral und gehört durch seine Geschäfte zu den Kriegsgewinnern. Zur Jahrtausendwende ist Futuna der reichste Staat Nericas und kann sich problemlos zur ersten Welt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweite Hälfte des letzten Jahrhundert annektiert das Sha&#039;in erneut den Onak (ohne großen Widerstand der Einheimischen), die Monarinseln (unter Protesten der Einwohner) und Khadesh (gegen bewaffneten Widerstand). Daraufhin wird als moderne Version des antiken Großreiches das Sha&#039;nat Futuna geschaffen und der Titel Ashantir wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsaufbau ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates stehen [[Ashantir]], der Schatten der Götter auf Erden, und [[Prophetin]], die Stimme der Götter auf Erden, als oberste Repräsentanten. Sie stehen für die ultimative Verbindung von weltlicher Macht und göttlicher Legitimation. Beide sind den Futunen heilig, auch denen die nicht dem Tempelkult angehören. Beide werden ihr Leben lang ausgebildet, wobei dem Ashantir als zukünftigen obersten Leiter der Exekutive besondere Aufmerksamkeit zukommt. Geist und Charakter müssen optimal gebildet sein, um eine derart erleuchtete Kultur führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Organ ist jedoch der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; in der Heiligen Stadt Mehita, in dem alle nach den Blutgesetzen stimmfähigen Gebiete die futunische Politik entscheiden. Von den fast zweihundert Sitzen sind etwa 176 stimmfähig. Daneben sind die Stimmen nach Bevölkerung gewichtet. In der Tagespolitik halten sich die meisten Stimmhalter an die so bezeichneten Großen Sechs: Die Phönixdynastie (teils konstitutionelle, teils autokratische Herrschaften der al-banabis), der Tempelkult (repräsentiert durch geistliche Fürstentümer und die Mahdia), der Bund des Einhorns (ein in Tarawa dominierendes Bündnis aus vor allem demokratisch verfassten Gebieten), die Akademie von Persuna (Quasimonopol auf Bildung und Forschung sowie damit verbundene Patente), die Stiftung Persuna (ein Amalgam aus Agrarkonzern und Leichtindustrie sowie Finanzhandel) und Tiamat (Schwerindustrie und Chemie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunisches Recht unterscheidet zwischen Blutgesetz, das Futunen bevorzugt, aber nur für das Shah&#039;in und den Onak gilt, und allgemeinen Recht für alle anderen. Blutrechte gelten in einigen Ausnahmen auch für  Chinopen und die Stämme in Khotso. Blutgesetze werden von den Assassinen überwacht, normales Gesetz von der Staatsanwaltschaft. Futunische Gerichte sind unabhängig soweit Futunen betroffen sind. In allen anderen Fällen handelt es sich um Glücksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität liegt die Macht bei der futunischen Bürokratie, welche leistungsfähig im Hintergrund agiert und nur zum Teil von den Großen Sechs unterwandert wurde. Sie erlaubt es dem Sha&#039;nat flexibel und schnell am Hohen Rat vorbeizuhandeln, dessen Debatten legendäre Langatmigkeit besitzen. Das höchste Organ in dieser Bürokratie ist das &#039;&#039;&#039;Haus der Sieben Weisheiten&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiheit und Menschenrechte===&lt;br /&gt;
Die futunische Hegemonie kann mit dem Großteil westlicher Freiheits- und Rechtsvorstellungen wenig anfangen. Es ergeben sich daher zum Teil erhebliche Widersprüche für den ausländischen Beobachter. Während etwa Sexualität kaum Tabus unterliegt und ein engmaschiges soziales Netz Kinder, Behinderte und Senioren umfassend absichert, besteht eine erhebliche Rechtsdiskrepanz zwischen Ausländern und Futunen besonders beim Besitz, der Religions- und Meinungsfreiheit. Dabei kann man je nach Region und Stimmrechtsbesitzer mit einem Augenzwinkern bis zur Zwangsarbeit abgeurteilt werden, was es für Außenstehende schwierig macht, die Rechtslage zu durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Regionen haben allein das muslimische Khadesh und das stammesdominierte Khotso eine mit dem westlichen Weltbild vereinbare Vorstellung von konservativ, liberal oder reaktionär. Ein futunischer Priester etwa würde bei sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit kaum mit der Wimper zucken, aktiv die Stammzellenforschung fördern und mit grimmigen Eifer den ausländischen Touristen wegen einem in den Busch geworfenen Kaugummi zu zwölf Tagen Haft ohne Bewährung bei den Behörden anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die futunische Wirtschaft wird vor allem durch die Konglomerate der Stiftung Persuna und Tiamat sowie im beschränkteren Maße durch die Akademie von Persuna, der Phönixdynastie und kleineren Unternehmen dominiert. Das vorherrschende System ist ein Mischung aus Frei- und Marktwirtschaft, bei welcher der Zinshandel starken Beschränkungen unterliegt und Bankrücklagen gesetzlich begrenzt werden. Diese Grenzen für die Kapitalrücklagen führten in den 80&#039;er Jahren fast zum Zusammenbruch der futunischen Wirtschaft, da es an Investitionsmöglichkeiten mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Unternehmer und andere Staaten mit wirtschaftlicher Aktivität müssen futunische Ableger gründen und dürfen nicht direkt tätig werden. Dies gilt jedoch nicht für den Freihafen Persunas und den Handelshafen von Hargash, in welchen auch ausländische Unternehen geduldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft und Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Futunische Landwirtschaft hat einen starken ökologischen Faktor sowie erhebliche Einschränkungen durch die Blutgesetze, welch von der Stiftung Persuna deshalb an vielen Punkten unterlaufen werden. Der gesamte Anbau von Lebens- und Genussmitteln ist Monopol der Stiftung, auch wenn dies durch das Netz von Subunternehmern und Strohfirmen nicht immer so erscheint. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Kaffee, Kakao, Südfrüchte, Reis und Maniok. Vashir ist vor allem für den Anbau von Rauschmitteln bekannt. Diese werden zum Teil weiterverarbeitet und medizinisch verwendet oder direkt dem weltweiten legalen und illegalen Drogenhandel zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunische Rohstoffe umfassen zum Großteil Gasvorkommen in der Futunischen See und Straße von Nerica, Ölverkommen im Onak und seltene Erden auf Khadesh. Der Großteil der einst reichen Mineralvorkommen wurde im Laufe der Geschichte erschöpft. Prospektoren vermuten jedoch vor allem im Onak noch wirtschaftlich ausbeutbare Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Industrieller Sektor===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten industriellen Produkte stellen Schiffsteile und Schiffe, chemische Produkte - vor allem Medikamente - und Textilien dar. Im begrenzten Maße finden sich dazu auch Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik. Die bedeutenste innerfutunische Industrie ist die Bauindustrie, dich gefolgt von der Chemie und Haushaltstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiamat besitzt ein Monopol in der Energieerzeugung (vor allem Geothermie, Solar und Gas) und Weltraumtechnologie sowie der Militärtechnik. Futunische Bio- und Giftgaswaffen sind nicht für den Export bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dienstleistungen, Verkehr und Handel===&lt;br /&gt;
Die Futunische Börse befindet sich in Persuna; dort befindet sich auch das Herz des futunischen Handels. Die vier nichtmilitärischen Häfen Persunas (Alter Hafen, Freihafen Persuna, Güterhafen, Deltahafen) bilden gemeinsam den viertgrößten Güterumschlagshafen der Welt als wichtigsten Punkt zwischen Nerica, Renzia, Harnar und dem Asurik. Der Flughafen Persuna besitzt das größte Passigier- und Güteraufkommen im Land, erst mit weitem Abstand folgen Mehita, Timor, Tabar und Tzaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des innerfutunischen Verkehrs erfolgt auf dem Galis und seinen Nebenflüssen. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Straßen und Schienennetz. Die Infrastruktur in Khotso, dem Onak und Khadash ist jedoch im Vergleich mittelalterlich und wird mit niedriger Prioriät bedacht, außer es sind wirtschaftliche Interessen im Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kultur in Futuna ist vor allem stark religiös geprägt und in weiten Teilen auf die Vergangenheit konzentriert. In der futunischen Geschichte fand kaum Befruchtung der Kultur in provozierender Weise von außen statt, wie man es als gegenseitigen Abtausch in anderen Kulturkreisen kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Futunische &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; ist naturbezogen und -fixiert, bei fast allen Wettbewerben und Ausstellungen dominieren Landschaftsbilder und Collagen. Es gibt zwei große Strömungen, die sich nicht unbedingt widersprechen, aber unterschiedliche Auffassungen zur Abbildung der Natur haben. Die eine Seite bildet dabei die Natur möglichst detailgetreu ab, während die zweite Seite in so gut wie all ihren Bildern mystische und religiöse Züge verarbeitet. Ansonsten sind noch Darstellungen mythisch-historischer Ereignisse aus den Epen von Ga&#039;algosh und Gilgamesh sowie dem Golden Zeitalter weit verbreitet. Die meisten Futunen tendieren dazu, zumindestens ein Bild der detailgetreuen Landschaftsdarstellung im Haus zu haben. Die größte Ausstellung zur zeitgenössischen und historischen Malerei befindet sich seit 1921 n.T. in der Palastburg von Tabar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Bei der futunischen Volksmusik dominieren Saiteninstrumente, berühmt sind futunische Pfauenhafen, denen nur besonders begabte Künstler das entlocken können, was in Futuna als Seelengesang bekannt ist. Ansonsten hat sich Futuna hier der Moderne durchaus angepasst und verfügt über ein großes Sortiment moderner Stilrichtungen und bekannter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur &amp;amp; Baukunst ===&lt;br /&gt;
Als herausragend ist die futunische Architektur und Baukunst bekannt. Die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit ist in der Welt legendär. Futunische Baumeister, Schnitzer und Bildhauer stehen im Ruf, selbst eine Hütte wie einen Palast erscheinen lassen zu können. Fast die gesamte kreative Energie der futunischen Künstler steckt bis zum kleinsten Detail in der Architektur, dem einzigen Kunstbereich, der nicht von der Religion für sich mitbeansprucht wurde. Da die Bautätigkeit fast allein auf die Städte konzentriert ist, gelang den Architekten etwas ebenso Phantastisches wie unfassbar Schwieriges: Die Umwandlung der Megastädte in im Innern harmonische Gesamtkunstwerke, die in sich trotzdem aus verschiedenen Stilen zusammensetzen und den zahlreichen Bewohner ein behagliches Gefühl geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckenstes Bauwerk Futunas ist der Palast des Volkes in [[Mehita]], in dem das [[Konzil von Mehita]] stattfand und der Hohe Rat tagt. Der in sich geschlossene Komplex harmoniert phantastisch mit der umgebenden Landschaft und bindet sie teilweise ein. Das Gebäude ist futunisches Nationalheiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Zweig der Architektur ist die Landschaftsgestaltung, hier geht es in Futuna vor allem darum, natürlich wirkendende und naturbelassene Landschaftsgärten zu gestalten. Diese sind als &amp;quot;grüne Lungen&amp;quot; in den Städten von großer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Trotz allem ist der vielfältigste Kunstbereich Futunas die Literatur. Sämtlichen Meinungen und Ansichten, die im Laufe der Geschichte einmal als wichtig bezeichnet wurden, sind hier aufgeschrieben und mit vielfältigen Kommentaren - natürlich in Buchform - bedacht worden. Durch die durchgängige Alphabetisierung der Bevölkerung ab dem Golden Zeitalter um 1200 v.T. ist die Zahl der Personen, die in der Lage waren, Bücher zu verfassen, im futunischen Kulturraum praktisch fast genauso hoch gewesen wie die anderer Nationen weltweit. Futunische Bibliotheken - die berühmteste die verbotene [[Bibliothek der Weisheit]] - gehören zu denen mit den größten Beständen international. Dabei kann fast jede von ihnen auf besondere Exemplare oder Originale in ihrem Bestand stolz sein. Der Buchhandel und -druck ist eine der größten Industrien im Land, die so gut wie nur für den Eigenbedarf produziert. Nach Ansicht vieler Futunen sind andere Völker eh kaum in der Lage, gute Bücher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
Futunische Küche ist nicht einheitlich, sondern besitzt zuweilen sehr starke regionale Unterschiede, die sich bis heute bewahrt haben. Das berühmteste Nahrungsmittelprodukt aus dem Schahtum ist mit Sicherheit der gut zu exportierende [[Futunischer Tee|Tee]], ansonsten kennt man vielleicht noch den Kakao und Kaffee. Aber da Futunen ungern außerhalb der Region siedeln - wenn es schon nicht in Futuna sein kann -, gibt es in der Welt kaum Gelegenheit, futunische Restaurants und andere Gastronomitäten außerhalb dieses Gebietes zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die futunische Küche unterteilt sich in drei große Richtungen: Die solamische oder klassische Küche ist hierbei am weitesten verbreitet. In ihr dominieren würzige, deftige Gerichte mit Fleisch und die Verwendung von Getreideprodukten. Das berühmteste Gericht dieser Kochkunst ist mit Sicherheit das mit Safran, Nüssen, Hirse und tropischen Früchten im Blätterteig gebackene Fasanenhuhn, auch genannt &amp;quot;Kirim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alegonische Küche dagegen ist sehr auf die längste natürliche Grenze Futunas fixiert, die Küste. Fische, Krabben und Muscheln werden hier gerne in den Mittelpunkt gestellt. Am schmackhaftesten ist dabei die in unzähligen Varianten angebotene &amp;quot;Große Meeressuppe&amp;quot;, der sogenannte &amp;quot;Fashar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg geht die tarawarische Küche, hier werden vor allem Süßspeisen kreiert. Ob Kakaokuchen, der wirklich zum größten Teil aus richtigem Kakao besteht, cremige &amp;quot;Halga&#039;as&amp;quot; aus Sahne, Kokos und Fruchtmuß oder dem &amp;quot;Rebellensalat&amp;quot; mit einer breiten Auswahl an tropischen Früchten, dieser Stil erfreut Geschmack und Zahnärzte gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wahrer Hochform laufen die Futunen dann bei Getränken auf. Neben den verschiedensten Sorten von Tee und Kaffee existieren der bereits genannte Kakao, desweiteren [[Kymiss]], ein aus vergorener Kamelmilch hergestelltes alkoholisches Getränk, verschiedene Fruchtsäfte sowie Alegonischer Kokosschnaps. Seltener sind das [[Timor Altbier]] und nur Könige können sich eine Flasche [[Tzaris-Wein]] leisten. Daneben existenen noch unzählige andere Getränke und Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit klassischen Sportarten tun sich die Futunen etwas schwer, sie erfreuen sich nur geringerer Beliebtheit als die seltsamen Extreme, denen die Einheimischen gerne frönen. Zu diesen gehören das so genannte Schneeschwimmen in den schneebedeckten Höhlenlagen Alegons und Banabas, das Kamelrennen, bei dem auf Kamel, Dromedar und Lama versucht wird, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Strecke zwischen zwei Städten zurückzulegen - und der Mammutlauf, bei dem es gelingen muss, dem als Mammut bezeichneten futunischen Waldelefanten durch dichtes Dickicht zu entkommen, bevor dieser einen mit dem Rüssel einfängt. Natürlich sind die betreffenden Tiere gezähmt, dennoch ist es erschreckend, wenn einem ein tonnenschweres, dicht behaartes Wesen durch den Wald nachtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden sich im Schahtum noch zwei Fußballvereine, die allerdings allein auf regionaler und internationaler Ebene spielen, ein erfolgreicher Fahrradverband, mehrere Wintersportverbände, die zum guten Abschneiden futunischer Sportler bei den Winterspielen beigetragen haben - was zu großer Verwunderung bei Futuna-Unkundigen geführt hat -, und ein nationales Netz von Schwimmverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land der Welt gibt es eine schärfere Umweltgesetzgebung als in Futuna. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel des Landes sind Totalreservat. Diese Gegenden sind unberührt seit Jahrtausenden und beherbergen zum Teil noch unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Die Heiligkeit der Natur steht in Futuna über allen anderen Dingen, allerdings gleichauf mit der des Lebens allgemein. Müll in den Wald zu werfen wird im Schahtum mit einer Haftstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft. In Haft dürfen die Straftäter dann unter Anweisung die Schäden selbst wieder sorgfältig beheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nerica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Futuna</title>
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		<updated>2019-10-08T18:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Staatsgliederung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039; (wörtlich: Vorherrschaft Futuna; offiziell: Futunische Hegemonie) ist eine Ansammlung von autonomen und abhängigen Gebieten unter Oberhoheit des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039; am nordöstlichen Ende [[Nerica|Nericas]]. Das Sha&#039;nat kann auf eine kontinuierliche Staatsgeschichte seit dem Altertum zurückblicken. Teile der Staatsgemeinschaft liegen in der [[Straße von Nerica]] und im [[Asurik]]. Das Sha&#039;nat grenzt davon abgesehen an [[Al-Bathia]] und [[Farnestan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Futunische Hegemonie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/1/1e/4b159189e1a855d911787de32742ece2e8594f97.png&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/2/2d/4530e0c20096e856cc0400e96c78100158f01966.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Mit dem Segen der Götter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Hauptstädte unabhängiger Staaten|Hauptstadt]]&#039;&#039;&#039; || [[Mehita]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle heilige Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Fläche]]&#039;&#039;&#039; || 606.008 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]]&#039;&#039;&#039; || 83,42 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 01.01.0 n.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Heilige Geburt des Schahtums Futuna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Oh blühe Futuna]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. Januar (Heilige Geburt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der internationalen Telefonvorwahlen|Telefonvorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Kfz-Nationalitätskennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || FUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/169-futunische-hegemonie/ forum.schahtum-futuna.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simoff - Vorbemerkung und Disclaimer ==&lt;br /&gt;
Futuna behandelt als Simulation eine Reihe von riskanten Problemen, darunter Religion, Xenophobie, alternative Moralvorstellungen und Gegenentwürfe zum allgemeinen gesellschaftlichen Hintergrund der meisten Mitspieler. Die MN versteht sich in gewisser Weise als erwachsene Simulation ohne anderen virtuellen Staaten deren Ernsthaftigkeit aberkennen zu wollen. Da es in der Vergangenheit mehrere Beispiele für Simulationen gegeben hat, die komplizierte Themen wie Terror als doch eher seicht und offensichtlich negativ auch in der Simulation darstellten, sei angemerkt, dass Futuna sich in der Simulation völlig ernst und gerechtfertigt hält, auch wenn sehr viele Punkte den Spielern dahinter missfallen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat gliedert sich in das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039;, das so genannte Kernreich zwischen dem nördlichen und dem südlichen Taneshgebirge sowie dem Asurik und der Straße von Nerica, &#039;&#039;&#039;Khotso&#039;&#039;&#039;, eine von Futuna durch das Hochland von Banaba und den Abd&#039;ral getrennte südlich gelegene im Innern autonome Stammesrepublik, den &#039;&#039;&#039;Onak&#039;&#039;&#039;, ein von islamisierten Futunen bewohntes Gebiet westlich des Sha&#039;in, nördlich von Farnestan und östlich von Al-bathia gelegenes Gebiet, &#039;&#039;&#039;Kadesh&#039;&#039;&#039;, einer Insel am Ende der Straße von Nerica, deren ursprünglich futunische Einwohnerschaft noch viel stärker als im Onak religiös und kulturell anders beeinflusst wurde, sowie &#039;&#039;&#039;Deret&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Monarinseln&#039;&#039;&#039;, die sich südlich der Provinz Vashir befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen Futunas und die Regionen des Onak stellen lediglich Sitzblöcke im Hohen Rat dar, sind jedoch real in eine Vielzahl von Herrschaftsgebieten unterteilt. Alle dieser Gebiete besitzen eine Repräsentation im Hohen Rat, auch wenn sie sich zum Teil auch die einzelnen Gebiete teilen. So wird etwa &#039;&#039;&#039;Persuna&#039;&#039;&#039; in Alegon im Hohen Rat gleichermaßen von der Heiligen Stadt Persuna (demokratische Selbstverwaltung der Stadt), der [[Akademie von Persuna]] (Meritokratie des Unterbezirks der Akademie), dem Priester von Persuna (Theokratie; Sitz jedoch in Persuna-Sadai, einem westlichen gelegenen Vorort) sowie dem militärischen Mandat Persuna (nicht stimmberechtigte Direktverwaltung des Militärhafens Persuna) repräsentiert. Die verschiedenen Gebiete reichen vom Shaikhan Banaba (konstitutionelle Monarchie), das bis auf Timor und einige abgelegene Täler fast ganz Banaba umfasst, bis zur demokratisch regierten Gemeinde Kandir auf einer winzigen Insel in der Straße von Futuna mit 87 Einwohnern. Dazu kommen Sitze ohne Gebiete, aber mit Ansprüchen (vor allem in Farnestan, das in Folge dessen offiziell nicht anerkannt wird), die in der Regel kein Stimmrecht besitzen, Repräsentanten der abhängigen Gebiete sowie Sitz- und Stimmrechte für die Stiftung Persuna, Tiamat, den Ashantir, die Mahdia, den Erzschamanen, die Sprecher der Provinzen und den Ersten Arsham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat erhebt Ansprüche auf Gebiete in [[Farnestan]] und [[Zedarien]], welche jedoch nur pro forma bestehen und der Historie geschuldet sind, da mit diesen Sitz- und selten auch Stimmrechte im Hohen Rat verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/d/d6/Fut%2Bkhot.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sha&#039;in Futuna und Khotso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat besitzt eine Reihe vielfältiger Klimata und Vegetationen, die sich jedoch allesamt im tropischen und subtropischen Bereich befinden. Auf den Inseln in der Straße von Nerica und im Asurika herrscht tropisches Inselklima und Vegetation, während der [[Onak]] durch seine relative Isolation im gleichen Breitengrad von Trockensavannen, kargen Hochländern sowie Salz- und Steinwüsten dominiert wird. Das Sha&#039;in Futuna besteht aus tropischen Bergregenwäldern in Tarawa, Feuchtsavannen in Solaman, dem nördlichen Banaba, Hargan und Alegon sowie Küstentropenwald in Alegon und Vashir. Der Großteil Banabas ist eine Trockensavanne die in bergiges Hochland übergeht. Khotso wird von Savannen, Steppen und Mangrovenwäldern dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;in verfügt über sehr fruchtbare und nährstoffreiche Böden, die Fauna und Flora des Landes sind überaus reichhaltig. Da Bergketten Futuna bis auf kleine Lücken an der Küste nach Osten und Südosten abschirmen, ist der vor allem vom Ozean kommende Wind für reichhaltigen Niederschlag verantwortlich. In Futuna ist es größtenteils gleichbleibend warm mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 26°C und 31°C, allein in Banaba werden die Winter vergleichsweise mild mit durchschnittlich 16°C bis 22°C. In der banabischen Steppe kann es dagegen nachts sogar extrem kalt werden. Im Onak variieren die Temperaturen erheblich; während an der Küste und im westlichen Delta zu Futuna ähnliche Temperaturen herrschen, heizt sich die Luft im Landesinnern bis zu über 40°C auf und fällt nachts unter den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
Die Futunen sind eine künstlich geschaffene Ethnie im Selbstverständnis des Sha&#039;in Futuna im Sinne der Blutgesetze. Sie umfassen die Ethnie der Hochfutunen, welche vor allem im Onak, in Alegon, Banaba, Solaman und Vashir beheimatet sind und eng mit den anticäischen Völkern verwandt ist, das nericanische Volk der Tarawari in Tarawa und Hargan sowie die harnarisierten Futunen in Kadesh. Diese Bezeichnung ist religiöses Gesetz im Sha&#039;nat und eine Abweichung davon gilt als religiöses Verbrechen - Ketzerei gilt als Hochverrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen indigene Gruppen in Khotso und dem westlichen Onak sowie den Monarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Gesellschaft, Politik und eigentlich jegliches Handeln haben im Sha&#039;nat einen religiösen Kontext. Staatssystem und Regierung sind göttlich legitimiert, die beiden Staatsoberhäupter - [[Prophetin]] und [[Ashantir]] - gelten als heilig. Im Land dominieren die beiden Staatsreligionen des [[Tempelkult|Tempelkults]] und des [[Geisterkult|Geisterkults]], die sich sowohl gegenseitig ergänzen als auch widersprechen. Atheisten werden in Futuna akzeptiert, andere Religionen jedoch unterdrückt. Das Bistum Tabar als Repräsentation der etwa 20.000 Christen Futunas besitzt durch einen Kompromiss jedoch einen nicht stimmberechtigten Sitz im Hohen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der futunischen Religionen steht die Verehrung des Lebens und der Natur. Damit nimmt die religiöse Auslegung zuweilen groteske Züge ein. So ist das Sha&#039;nat nach Selbstverständnis nur Verwalter für die Schöpfung, welchen den vorgebrachten Anspruch auf das Staatsgebiet hat. Faktisch dient diese Vorstellung dazu, der futunischen Bürokratie zu erlauben, Grund und Boden nach Belieben einzuziehen und Nichtfutunen zu benachteiligen. Religiöser Umweltschutz ist der Hauptbestandteil juristischer Verhandlungen im Sha&#039;nat, wobei unter anderem der Großkonzern Tiamat mit Raubbau in Hargan Erfolg hatte, ein ähnlich gearteter Fall ausländischer Konsortien aber scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographische Struktur und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung im Sha&#039;nat wird durch starke Unterschiede geprägt. Während im Sha&#039;in Futuna die Bevölkerung weitgehend stabil bleibt, wird sich die Bevölkerung des Onak bis 2050 von 7,8 Mio. (Stand 2018) auf etwa 15 Mio. fast verdoppeln und die Einwohnerzahlen in Khotso (2,2 Mio 2017) und auf Khadesh (3,1 Mio 2018) verdreifachen. Das Sha&#039;in Futuna ist größtenteils urbanisiert (82%), während der Großteil der Bevölkerung in den übrigen Gebieten auf dem Land leben (53% bis zu 71% in Khotso).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die futunische Vorgeschichte ist auf Grund des religiösen Kontextes ungesichert. Die futunische Zeitrechnung beginnt erst mit dem Gründungsmythos um 4000 v.T. Hierbei soll der mythische Wettergott und [[Wächter (Futuna)|Wächter]] [[Ga&#039;algosh]] die futunischen Stämme von der Tyrannei der Zeitmagier befreit haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde Futuna ungefähr am Ende der Altsteinzeit zum ersten Mal besiedelt, dafür sprechen Funde am oberen Galis sowie in diversen Sumpflöchern nach deren Trockenlegung. Die ersten Anfänge von Zivilisation begannen dann im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit mit der Einführung der Schrift. Zu diesem Zeitpunkt findet sich eine relativ ähnliche Kultur am oberen Galis, in der es mit Goman und Tatakoto bedeutende Städte gibt. Die fruchtbaren Ebenen sorgen mit Einführung der Bewässerung für eine Bevölkerungsexlosion. Durch die Menge von Flussarmen und Sumpfgebieten findet jedoch keine Sammlung verschiedener Gebiete zu etwagigen Reichen statt. Der Großteil des Handels ist auf die Schifffahrt auf Flüssen und Seen begrenzt. Im jetzigen Futuna entspricht die Reichweite dieser Kultur in etwa Solaman, auch wenn die Überlappung nicht 1:1 ist. Im vierten und dritten Jahrtausend kommt es schließlich zur schrittweisen Gründung des Shaikhan Banaba (Herrschaft der Banaben), welches teilweise lediglich Timor umfasst, aber regelmäßig bis Tarawa ausgedehnt wird. Ermöglicht wird diese Expansion vor allem durch die bedeutenden Erzschürfungen in Westbanaba. Diese Reichsbildung ermöglicht schließlich die Entwicklung einer einheitlichen Sprache in Solaman und Banaba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schatten dieser weitaus bedeutenderen Zivilisationsfortschritte besiedeln Angehörige der später als Hochfutunen zu klassifizierenden Bevölkerung Solamans schrittweise weiter die Ufer des Galis und schließlich die Küstenregionen. Aus diesen Siedlungen entsteht Ende des zweiten Jahrtausends schließlich Alegon, nachdem die systematische Anlage von Bewässerungssystemen einen Großteil des Sumpflandes um den Galis urbar gemacht hat. Im Gegensatz zu den autoritären Systemen in Solaman und Banaba besteht Alegon aus einem Verband verschiedener Siedlungen und Handelshäusern, die sich zum Schutz und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen verbündet haben. Dies liegt vor allem an der Erdbebenhäufigkeit und den regelmäßig auftretenden Stürmen, die zu Fluten führen. Erst um 840 v.u.Z. bildet sich mit Persuna ein Zentrum heraus. Die letzte Phase Alegons ist als Alegonisches Weltreich bekannt; dieser irreführende Name bezieht sich jedoch mitnichten auf etwagige Eroberungen, sondern stellt den Umfang des betriebenen Seehandels dar, durch den Alegon zwischen Chinopien und Antica ungeahnte Reichtümer umschlägt. Ein Seuchenausbruch in Renzia trifft jedoch dadurch auch das Alegonische Reich und entvölkert einen Großteil Futunas, wodurch jegliche größere Reichsbildungen schrumpfen und im Falle Alegons zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der wilden Gebiete und Festungen Tarawas durch den banabischen Shaikh Arashir al-banabi wird im Jahr 0 u.Z. in Mehita das Shah&#039;in Futuna (Reich des obersten Herrschers Futuna) begründet. Die entgültige Eingliederung Alegons und Tarawas gelingt jedoch erst zwei Jahrhunderte später. Erste Erwerbung außerhalb ist das bis dahin weitgehend unbesiedelte Vashir. im dritten und vierten Jahrhundert unterwerfen die futunischen Herrscher schließlich den Onak, Khotso und diverse andere Gebiete (letzteres ist mit entsprechenden MNs zu vereinbaren). Ab dahin verliehen sich diese dann den Titel Ashantir (Höchster Herrscher der Welt). Im Gegensatz zu den Handelsanstregungen Alegons stellt das Futunische Großreich jedoch einen Verlust dar, da es durch die geographischen Gegebenheiten nur sehr teuer tatsächliche Macht nach außen projezieren kann und die nunmehr verfestigten Religionsgesetze eine Kontrolle äußerer Besitzungen gegenüber dem Heiligen Land Futuna unattraktiv machen. Durch den Expansionskurs kann das Großreich dem Islam nicht standhalten und muss einen Großteil der Besitzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] und zwei Siegen der futunischen Flotte kann die islamische Eroberung Futunas abgewendet werden. Die Zersplitterung der muslimischen Gebiete und äußere Unkenntnis bewahren in der Folge Futuna vor dem Fall. Das Shah&#039;in hat in seiner Abwehr vierzig Prozent seiner Bevölkerung verloren und liegt wirtschaftlich wie militärisch am Boden. Auf dieser Grundlage gelingt es einer Reihe inspirierter Reformer das Reich neu zu gestalten. Shah und Mahdia werden durch den Beamtenapparat faktisch entmachtet und auf vor allem repräsentative Funktionen beschränkt. Tempel- und Geisterkult werden zu gemeinsamen Stützen der Blutgesetze, welche die Verfassung Futunas bilden. Zur Verhinderung einer erneuten Zentralisierung und damit möglichen Überdehnung werden die Gebiete in Teilherrschaften zersplittert und die Hauptstadt nach Mehita verlegt. Timor verbleibt damit &amp;quot;lediglich&amp;quot; als Regierungssitz des Shahs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elften Jahrhundert hat sich Futuna dann weitestgehend erholt. Im Ausland wird es vor allem durch Händlerfürsten auffällig, welche seltsamen Göttern huldigen, Seide und andere Kostenbarkeiten anbieten und generell nur ungefähre Angaben ihrer Herkunft abgeben. Die meisten sind Spione im Auftrag des futunischen Staates, um Informationen zu sammeln, mögliche Gegner Futunas gegeneinander aufzuhetzen, Wissen zu stehlen und Forscher entweder zu töten oder sie zu diffamieren, um ihrer Heimat einen Vorsprung und andere Vorteile zu ermöglichen. Durch die erweiterte und immer weiter verstärkte Mauer von Solaman ist Futuna nach Westen hin geschützt und futunische Maxime ist die systematische Versenkung fremder Schiffe in der futunischen See, um keinen Kontakt anderer zu ermöglichen, während Futunen unerkannt durch Welt wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des anticäischen Kolonialismus schlägt die futunische Flotte zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jahrhundert insgesamt siebenunddreißig Abwehrschlachten bis der Hohe Rat und Shah Nashir al-banabi übereinkommen, das Problem dauerhaft auf andere Weise zu lösen. Mit einer Reihe von Verträgen und sieben weiteren &amp;quot;notwendigen&amp;quot; Schlachten wird die Parität und Einflussphäre Futunas in Khotso, Vashir und generell Nordostnericas bestätigt. Im Gegenzug dürfen einige Reiche Anticas auch in Vashir direkt Handel treiben und Gesandtschaften unterhalten. Auf dem Festland ist dieses Privileg dem befreundeten [[Chinopien]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung und der Imperialismus treffen Futuna zwar vorbereitet, jedoch nur phasenweise. Die Zugstrecke Persuna-Tzaris wird in der erste Hälfte des 19. Jahrhunderts fertig gestellt, die zwischen Persuna und Mehita jedoch erst um 1900. Alegon wird das Herz futunischer Industrie. Fortschritte in der Chemie und Medizin erlauben schließlich die Weltmarktposition Futunas in der Tropenmedizin und bei Aufputschmitteln. In den größeren Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts bleibt Futuna neutral und gehört durch seine Geschäfte zu den Kriegsgewinnern. Zur Jahrtausendwende ist Futuna der reichste Staat Nericas und kann sich problemlos zur ersten Welt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweite Hälfte des letzten Jahrhundert annektiert das Sha&#039;in erneut den Onak (ohne großen Widerstand der Einheimischen), die Monarinseln (unter Protesten der Einwohner) und Khadesh (gegen bewaffneten Widerstand). Daraufhin wird als moderne Version des antiken Großreiches das Sha&#039;nat Futuna geschaffen und der Titel Ashantir wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsaufbau ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates stehen [[Ashantir]], der Schatten der Götter auf Erden, und [[Prophetin]], die Stimme der Götter auf Erden, als oberste Repräsentanten. Sie stehen für die ultimative Verbindung von weltlicher Macht und göttlicher Legitimation. Beide sind den Futunen heilig, auch denen die nicht dem Tempelkult angehören. Beide werden ihr Leben lang ausgebildet, wobei dem Ashantir als zukünftigen obersten Leiter der Exekutive besondere Aufmerksamkeit zukommt. Geist und Charakter müssen optimal gebildet sein, um eine derart erleuchtete Kultur führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Organ ist jedoch der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; in der Heiligen Stadt Mehita, in dem alle nach den Blutgesetzen stimmfähigen Gebiete die futunische Politik entscheiden. Von den fast zweihundert Sitzen sind etwa 176 stimmfähig. Daneben sind die Stimmen nach Bevölkerung gewichtet. In der Tagespolitik halten sich die meisten Stimmhalter an die so bezeichneten Großen Sechs: Die Phönixdynastie (teils konstitutionelle, teils autokratische Herrschaften der al-banabis), der Tempelkult (repräsentiert durch geistliche Fürstentümer und die Mahdia), der Bund des Einhorns (ein in Tarawa dominierendes Bündnis aus vor allem demokratisch verfassten Gebieten), die Akademie von Persuna (Quasimonopol auf Bildung und Forschung sowie damit verbundene Patente), die Stiftung Persuna (ein Amalgam aus Agrarkonzern und Leichtindustrie sowie Finanzhandel) und Tiamat (Schwerindustrie und Chemie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunisches Recht unterscheidet zwischen Blutgesetz, das Futunen bevorzugt, aber nur für das Shah&#039;in und den Onak gilt, und allgemeinen Recht für alle anderen. Blutrechte gelten in einigen Ausnahmen auch für  Chinopen und die Stämme in Khotso. Blutgesetze werden von den Assassinen überwacht, normales Gesetz von der Staatsanwaltschaft. Futunische Gerichte sind unabhängig soweit Futunen betroffen sind. In allen anderen Fällen handelt es sich um Glücksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität liegt die Macht bei der futunischen Bürokratie, welche leistungsfähig im Hintergrund agiert und nur zum Teil von den Großen Sechs unterwandert wurde. Sie erlaubt es dem Sha&#039;nat flexibel und schnell am Hohen Rat vorbeizuhandeln, dessen Debatten legendäre Langatmigkeit besitzen. Das höchste Organ in dieser Bürokratie ist das &#039;&#039;&#039;Haus der Sieben Weisheiten&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiheit und Menschenrechte===&lt;br /&gt;
Die futunische Hegemonie kann mit dem Großteil westlicher Freiheits- und Rechtsvorstellungen wenig anfangen. Es ergeben sich daher zum Teil erhebliche Widersprüche für den ausländischen Beobachter. Während etwa Sexualität kaum Tabus unterliegt und ein engmaschiges soziales Netz Kinder, Behinderte und Senioren umfassend absichert, besteht eine erhebliche Rechtsdiskrepanz zwischen Ausländern und Futunen besonders beim Besitz, der Religions- und Meinungsfreiheit. Dabei kann man je nach Region und Stimmrechtsbesitzer mit einem Augenzwinkern bis zur Zwangsarbeit abgeurteilt werden, was es für Außenstehende schwierig macht, die Rechtslage zu durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Regionen haben allein das muslimische Khadesh und das stammesdominierte Khotso eine mit dem westlichen Weltbild vereinbare Vorstellung von konservativ, liberal oder reaktionär. Ein futunischer Priester etwa würde bei sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit kaum mit der Wimper zucken, aktiv die Stammzellenforschung fördern und mit grimmigen Eifer den ausländischen Touristen wegen einem in den Busch geworfenen Kaugummi zu zwölf Tagen Haft ohne Bewährung bei den Behörden anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die futunische Wirtschaft wird vor allem durch die Konglomerate der Stiftung Persuna und Tiamat sowie im beschränkteren Maße durch die Akademie von Persuna, der Phönixdynastie und kleineren Unternehmen dominiert. Das vorherrschende System ist ein Mischung aus Frei- und Marktwirtschaft, bei welcher der Zinshandel starken Beschränkungen unterliegt und Bankrücklagen gesetzlich begrenzt werden. Diese Grenzen für die Kapitalrücklagen führten in den 80&#039;er Jahren fast zum Zusammenbruch der futunischen Wirtschaft, da es an Investitionsmöglichkeiten mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Unternehmer und andere Staaten mit wirtschaftlicher Aktivität müssen futunische Ableger gründen und dürfen nicht direkt tätig werden. Dies gilt jedoch nicht für den Freihafen Persunas und den Handelshafen von Hargash, in welchen auch ausländische Unternehen geduldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft und Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Futunische Landwirtschaft hat einen starken ökologischen Faktor sowie erhebliche Einschränkungen durch die Blutgesetze, welch von der Stiftung Persuna deshalb an vielen Punkten unterlaufen werden. Der gesamte Anbau von Lebens- und Genussmitteln ist Monopol der Stiftung, auch wenn dies durch das Netz von Subunternehmern und Strohfirmen nicht immer so erscheint. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Kaffee, Kakao, Südfrüchte, Reis und Maniok. Vashir ist vor allem für den Anbau von Rauschmitteln bekannt. Diese werden zum Teil weiterverarbeitet und medizinisch verwendet oder direkt dem weltweiten legalen und illegalen Drogenhandel zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunische Rohstoffe umfassen zum Großteil Gasvorkommen in der Futunischen See und Straße von Nerica, Ölverkommen im Onak und seltene Erden auf Khadesh. Der Großteil der einst reichen Mineralvorkommen wurde im Laufe der Geschichte erschöpft. Prospektoren vermuten jedoch vor allem im Onak noch wirtschaftlich ausbeutbare Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Industrieller Sektor===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten industriellen Produkte stellen Schiffsteile und Schiffe, chemische Produkte - vor allem Medikamente - und Textilien dar. Im begrenzten Maße finden sich dazu auch Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik. Die bedeutenste innerfutunische Industrie ist die Bauindustrie, dich gefolgt von der Chemie und Haushaltstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiamat besitzt ein Monopol in der Energieerzeugung (vor allem Geothermie, Solar und Gas) und Weltraumtechnologie sowie der Militärtechnik. Futunische Bio- und Giftgaswaffen sind nicht für den Export bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dienstleistungen, Verkehr und Handel===&lt;br /&gt;
Die Futunische Börse befindet sich in Persuna; dort befindet sich auch das Herz des futunischen Handels. Die vier nichtmilitärischen Häfen Persunas (Alter Hafen, Freihafen Persuna, Güterhafen, Deltahafen) bilden gemeinsam den viertgrößten Güterumschlagshafen der Welt als wichtigsten Punkt zwischen Nerica, Renzia, Harnar und dem Asurik. Der Flughafen Persuna besitzt das größte Passigier- und Güteraufkommen im Land, erst mit weitem Abstand folgen Mehita, Timor, Tabar und Tzaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des innerfutunischen Verkehrs erfolgt auf dem Galis und seinen Nebenflüssen. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Straßen und Schienennetz. Die Infrastruktur in Khotso, dem Onak und Khadash ist jedoch im Vergleich mittelalterlich und wird mit niedriger Prioriät bedacht, außer es sind wirtschaftliche Interessen im Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kultur in Futuna ist vor allem stark religiös geprägt und in weiten Teilen auf die Vergangenheit konzentriert. In der futunischen Geschichte fand kaum Befruchtung der Kultur in provozierender Weise von außen statt, wie man es als gegenseitigen Abtausch in anderen Kulturkreisen kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Futunische &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; ist naturbezogen und -fixiert, bei fast allen Wettbewerben und Ausstellungen dominieren Landschaftsbilder und Collagen. Es gibt zwei große Strömungen, die sich nicht unbedingt widersprechen, aber unterschiedliche Auffassungen zur Abbildung der Natur haben. Die eine Seite bildet dabei die Natur möglichst detailgetreu ab, während die zweite Seite in so gut wie all ihren Bildern mystische und religiöse Züge verarbeitet. Ansonsten sind noch Darstellungen mythisch-historischer Ereignisse aus den Epen von Ga&#039;algosh und Gilgamesh sowie dem Golden Zeitalter weit verbreitet. Die meisten Futunen tendieren dazu, zumindestens ein Bild der detailgetreuen Landschaftsdarstellung im Haus zu haben. Die größte Ausstellung zur zeitgenössischen und historischen Malerei befindet sich seit 1921 n.T. in der Palastburg von Tabar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Bei der futunischen Volksmusik dominieren Saiteninstrumente, berühmt sind futunische Pfauenhafen, denen nur besonders begabte Künstler das entlocken können, was in Futuna als Seelengesang bekannt ist. Ansonsten hat sich Futuna hier der Moderne durchaus angepasst und verfügt über ein großes Sortiment moderner Stilrichtungen und bekannter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur &amp;amp; Baukunst ===&lt;br /&gt;
Als herausragend ist die futunische Architektur und Baukunst bekannt. Die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit ist in der Welt legendär. Futunische Baumeister, Schnitzer und Bildhauer stehen im Ruf, selbst eine Hütte wie einen Palast erscheinen lassen zu können. Fast die gesamte kreative Energie der futunischen Künstler steckt bis zum kleinsten Detail in der Architektur, dem einzigen Kunstbereich, der nicht von der Religion für sich mitbeansprucht wurde. Da die Bautätigkeit fast allein auf die Städte konzentriert ist, gelang den Architekten etwas ebenso Phantastisches wie unfassbar Schwieriges: Die Umwandlung der Megastädte in im Innern harmonische Gesamtkunstwerke, die in sich trotzdem aus verschiedenen Stilen zusammensetzen und den zahlreichen Bewohner ein behagliches Gefühl geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckenstes Bauwerk Futunas ist der Palast des Volkes in [[Mehita]], in dem das [[Konzil von Mehita]] stattfand und der Hohe Rat tagt. Der in sich geschlossene Komplex harmoniert phantastisch mit der umgebenden Landschaft und bindet sie teilweise ein. Das Gebäude ist futunisches Nationalheiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Zweig der Architektur ist die Landschaftsgestaltung, hier geht es in Futuna vor allem darum, natürlich wirkendende und naturbelassene Landschaftsgärten zu gestalten. Diese sind als &amp;quot;grüne Lungen&amp;quot; in den Städten von großer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Trotz allem ist der vielfältigste Kunstbereich Futunas die Literatur. Sämtlichen Meinungen und Ansichten, die im Laufe der Geschichte einmal als wichtig bezeichnet wurden, sind hier aufgeschrieben und mit vielfältigen Kommentaren - natürlich in Buchform - bedacht worden. Durch die durchgängige Alphabetisierung der Bevölkerung ab dem Golden Zeitalter um 1200 v.T. ist die Zahl der Personen, die in der Lage waren, Bücher zu verfassen, im futunischen Kulturraum praktisch fast genauso hoch gewesen wie die anderer Nationen weltweit. Futunische Bibliotheken - die berühmteste die verbotene [[Bibliothek der Weisheit]] - gehören zu denen mit den größten Beständen international. Dabei kann fast jede von ihnen auf besondere Exemplare oder Originale in ihrem Bestand stolz sein. Der Buchhandel und -druck ist eine der größten Industrien im Land, die so gut wie nur für den Eigenbedarf produziert. Nach Ansicht vieler Futunen sind andere Völker eh kaum in der Lage, gute Bücher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
Futunische Küche ist nicht einheitlich, sondern besitzt zuweilen sehr starke regionale Unterschiede, die sich bis heute bewahrt haben. Das berühmteste Nahrungsmittelprodukt aus dem Schahtum ist mit Sicherheit der gut zu exportierende [[Futunischer Tee|Tee]], ansonsten kennt man vielleicht noch den Kakao und Kaffee. Aber da Futunen ungern außerhalb der Region siedeln - wenn es schon nicht in Futuna sein kann -, gibt es in der Welt kaum Gelegenheit, futunische Restaurants und andere Gastronomitäten außerhalb dieses Gebietes zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die futunische Küche unterteilt sich in drei große Richtungen: Die solamische oder klassische Küche ist hierbei am weitesten verbreitet. In ihr dominieren würzige, deftige Gerichte mit Fleisch und die Verwendung von Getreideprodukten. Das berühmteste Gericht dieser Kochkunst ist mit Sicherheit das mit Safran, Nüssen, Hirse und tropischen Früchten im Blätterteig gebackene Fasanenhuhn, auch genannt &amp;quot;Kirim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alegonische Küche dagegen ist sehr auf die längste natürliche Grenze Futunas fixiert, die Küste. Fische, Krabben und Muscheln werden hier gerne in den Mittelpunkt gestellt. Am schmackhaftesten ist dabei die in unzähligen Varianten angebotene &amp;quot;Große Meeressuppe&amp;quot;, der sogenannte &amp;quot;Fashar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg geht die tarawarische Küche, hier werden vor allem Süßspeisen kreiert. Ob Kakaokuchen, der wirklich zum größten Teil aus richtigem Kakao besteht, cremige &amp;quot;Halga&#039;as&amp;quot; aus Sahne, Kokos und Fruchtmuß oder dem &amp;quot;Rebellensalat&amp;quot; mit einer breiten Auswahl an tropischen Früchten, dieser Stil erfreut Geschmack und Zahnärzte gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wahrer Hochform laufen die Futunen dann bei Getränken auf. Neben den verschiedensten Sorten von Tee und Kaffee existieren der bereits genannte Kakao, desweiteren [[Kymiss]], ein aus vergorener Kamelmilch hergestelltes alkoholisches Getränk, verschiedene Fruchtsäfte sowie Alegonischer Kokosschnaps. Seltener sind das [[Timor Altbier]] und nur Könige können sich eine Flasche [[Tzaris-Wein]] leisten. Daneben existenen noch unzählige andere Getränke und Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit klassischen Sportarten tun sich die Futunen etwas schwer, sie erfreuen sich nur geringerer Beliebtheit als die seltsamen Extreme, denen die Einheimischen gerne frönen. Zu diesen gehören das so genannte Schneeschwimmen in den schneebedeckten Höhlenlagen Alegons und Banabas, das Kamelrennen, bei dem auf Kamel, Dromedar und Lama versucht wird, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Strecke zwischen zwei Städten zurückzulegen - und der Mammutlauf, bei dem es gelingen muss, dem als Mammut bezeichneten futunischen Waldelefanten durch dichtes Dickicht zu entkommen, bevor dieser einen mit dem Rüssel einfängt. Natürlich sind die betreffenden Tiere gezähmt, dennoch ist es erschreckend, wenn einem ein tonnenschweres, dicht behaartes Wesen durch den Wald nachtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden sich im Schahtum noch zwei Fußballvereine, die allerdings allein auf regionaler und internationaler Ebene spielen, ein erfolgreicher Fahrradverband, mehrere Wintersportverbände, die zum guten Abschneiden futunischer Sportler bei den Winterspielen beigetragen haben - was zu großer Verwunderung bei Futuna-Unkundigen geführt hat -, und ein nationales Netz von Schwimmverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land der Welt gibt es eine schärfere Umweltgesetzgebung als in Futuna. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel des Landes sind Totalreservat. Diese Gegenden sind unberührt seit Jahrtausenden und beherbergen zum Teil noch unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Die Heiligkeit der Natur steht in Futuna über allen anderen Dingen, allerdings gleichauf mit der des Lebens allgemein. Müll in den Wald zu werfen wird im Schahtum mit einer Haftstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft. In Haft dürfen die Straftäter dann unter Anweisung die Schäden selbst wieder sorgfältig beheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nerica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<title>Futuna</title>
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		<updated>2019-10-08T18:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Staatsgliederung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039; (wörtlich: Vorherrschaft Futuna; offiziell: Futunische Hegemonie) ist eine Ansammlung von autonomen und abhängigen Gebieten unter Oberhoheit des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039; am nordöstlichen Ende [[Nerica|Nericas]]. Das Sha&#039;nat kann auf eine kontinuierliche Staatsgeschichte seit dem Altertum zurückblicken. Teile der Staatsgemeinschaft liegen in der [[Straße von Nerica]] und im [[Asurik]]. Das Sha&#039;nat grenzt davon abgesehen an [[Al-Bathia]] und [[Farnestan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Futunische Hegemonie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/2/2d/4530e0c20096e856cc0400e96c78100158f01966.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Mit dem Segen der Götter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Hauptstädte unabhängiger Staaten|Hauptstadt]]&#039;&#039;&#039; || [[Mehita]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle heilige Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Fläche]]&#039;&#039;&#039; || 606.008 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]]&#039;&#039;&#039; || 83,42 Mio.&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 01.01.0 n.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Heilige Geburt des Schahtums Futuna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Oh blühe Futuna]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. Januar (Heilige Geburt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der internationalen Telefonvorwahlen|Telefonvorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Kfz-Nationalitätskennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || FUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/169-futunische-hegemonie/ forum.schahtum-futuna.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simoff - Vorbemerkung und Disclaimer ==&lt;br /&gt;
Futuna behandelt als Simulation eine Reihe von riskanten Problemen, darunter Religion, Xenophobie, alternative Moralvorstellungen und Gegenentwürfe zum allgemeinen gesellschaftlichen Hintergrund der meisten Mitspieler. Die MN versteht sich in gewisser Weise als erwachsene Simulation ohne anderen virtuellen Staaten deren Ernsthaftigkeit aberkennen zu wollen. Da es in der Vergangenheit mehrere Beispiele für Simulationen gegeben hat, die komplizierte Themen wie Terror als doch eher seicht und offensichtlich negativ auch in der Simulation darstellten, sei angemerkt, dass Futuna sich in der Simulation völlig ernst und gerechtfertigt hält, auch wenn sehr viele Punkte den Spielern dahinter missfallen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat gliedert sich in das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039;, das so genannte Kernreich zwischen dem nördlichen und dem südlichen Taneshgebirge sowie dem Asurik und der Straße von Nerica, &#039;&#039;&#039;Khotso&#039;&#039;&#039;, eine von Futuna durch das Hochland von Banaba und den Abd&#039;ral getrennte südlich gelegene im Innern autonome Stammesrepublik, den &#039;&#039;&#039;Onak&#039;&#039;&#039;, ein von islamisierten Futunen bewohntes Gebiet westlich des Sha&#039;in, nördlich von Farnestan und östlich von Al-bathia gelegenes Gebiet, &#039;&#039;&#039;Kadesh&#039;&#039;&#039;, einer Insel am Ende der Straße von Nerica, deren ursprünglich futunische Einwohnerschaft noch viel stärker als im Onak religiös und kulturell anders beeinflusst wurde, sowie &#039;&#039;&#039;Deret&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Monarinseln&#039;&#039;&#039;, die sich südlich der Provinz Vashir befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen Futunas und die Regionen des Onak stellen lediglich Sitzblöcke im Hohen Rat dar, sind jedoch real in eine Vielzahl von Herrschaftsgebieten unterteilt. Alle dieser Gebiete besitzen eine Repräsentation im Hohen Rat, auch wenn sie sich zum Teil auch die einzelnen Gebiete teilen. So wird etwa &#039;&#039;&#039;Persuna&#039;&#039;&#039; in Alegon im Hohen Rat gleichermaßen von der Heiligen Stadt Persuna (demokratische Selbstverwaltung der Stadt), der [[Akademie von Persuna]] (Meritokratie des Unterbezirks der Akademie), dem Priester von Persuna (Theokratie; Sitz jedoch in Persuna-Sadai, einem westlichen gelegenen Vorort) sowie dem militärischen Mandat Persuna (nicht stimmberechtigte Direktverwaltung des Militärhafens Persuna) repräsentiert. Die verschiedenen Gebiete reichen vom Shaikhan Banaba (konstitutionelle Monarchie), das bis auf Timor und einige abgelegene Täler fast ganz Banaba umfasst, bis zur demokratisch regierten Gemeinde Kandir auf einer winzigen Insel in der Straße von Futuna mit 87 Einwohnern. Dazu kommen Sitze ohne Gebiete, aber mit Ansprüchen (vor allem in Farnestan, das in Folge dessen offiziell nicht anerkannt wird), die in der Regel kein Stimmrecht besitzen, Repräsentanten der abhängigen Gebiete sowie Sitz- und Stimmrechte für die Stiftung Persuna, Tiamat, den Ashantir, die Mahdia, den Erzschamanen, die Sprecher der Provinzen und den Ersten Arsham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat erhebt Ansprüche auf Gebiete in [[Farnestan]] und [[Zedarien]], welche jedoch nur pro forma bestehen und der Historie geschuldet sind, da mit diesen Sitz- und selten auch Stimmrechte im Hohen Rat verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/d/d6/Fut%2Bkhot.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shah&#039;in Futuna und Khotso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat besitzt eine Reihe vielfältiger Klimata und Vegetationen, die sich jedoch allesamt im tropischen und subtropischen Bereich befinden. Auf den Inseln in der Straße von Nerica und im Asurika herrscht tropisches Inselklima und Vegetation, während der [[Onak]] durch seine relative Isolation im gleichen Breitengrad von Trockensavannen, kargen Hochländern sowie Salz- und Steinwüsten dominiert wird. Das Sha&#039;in Futuna besteht aus tropischen Bergregenwäldern in Tarawa, Feuchtsavannen in Solaman, dem nördlichen Banaba, Hargan und Alegon sowie Küstentropenwald in Alegon und Vashir. Der Großteil Banabas ist eine Trockensavanne die in bergiges Hochland übergeht. Khotso wird von Savannen, Steppen und Mangrovenwäldern dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;in verfügt über sehr fruchtbare und nährstoffreiche Böden, die Fauna und Flora des Landes sind überaus reichhaltig. Da Bergketten Futuna bis auf kleine Lücken an der Küste nach Osten und Südosten abschirmen, ist der vor allem vom Ozean kommende Wind für reichhaltigen Niederschlag verantwortlich. In Futuna ist es größtenteils gleichbleibend warm mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 26°C und 31°C, allein in Banaba werden die Winter vergleichsweise mild mit durchschnittlich 16°C bis 22°C. In der banabischen Steppe kann es dagegen nachts sogar extrem kalt werden. Im Onak variieren die Temperaturen erheblich; während an der Küste und im westlichen Delta zu Futuna ähnliche Temperaturen herrschen, heizt sich die Luft im Landesinnern bis zu über 40°C auf und fällt nachts unter den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
Die Futunen sind eine künstlich geschaffene Ethnie im Selbstverständnis des Sha&#039;in Futuna im Sinne der Blutgesetze. Sie umfassen die Ethnie der Hochfutunen, welche vor allem im Onak, in Alegon, Banaba, Solaman und Vashir beheimatet sind und eng mit den anticäischen Völkern verwandt ist, das nericanische Volk der Tarawari in Tarawa und Hargan sowie die harnarisierten Futunen in Kadesh. Diese Bezeichnung ist religiöses Gesetz im Sha&#039;nat und eine Abweichung davon gilt als religiöses Verbrechen - Ketzerei gilt als Hochverrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen indigene Gruppen in Khotso und dem westlichen Onak sowie den Monarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Gesellschaft, Politik und eigentlich jegliches Handeln haben im Sha&#039;nat einen religiösen Kontext. Staatssystem und Regierung sind göttlich legitimiert, die beiden Staatsoberhäupter - [[Prophetin]] und [[Ashantir]] - gelten als heilig. Im Land dominieren die beiden Staatsreligionen des [[Tempelkult|Tempelkults]] und des [[Geisterkult|Geisterkults]], die sich sowohl gegenseitig ergänzen als auch widersprechen. Atheisten werden in Futuna akzeptiert, andere Religionen jedoch unterdrückt. Das Bistum Tabar als Repräsentation der etwa 20.000 Christen Futunas besitzt durch einen Kompromiss jedoch einen nicht stimmberechtigten Sitz im Hohen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der futunischen Religionen steht die Verehrung des Lebens und der Natur. Damit nimmt die religiöse Auslegung zuweilen groteske Züge ein. So ist das Sha&#039;nat nach Selbstverständnis nur Verwalter für die Schöpfung, welchen den vorgebrachten Anspruch auf das Staatsgebiet hat. Faktisch dient diese Vorstellung dazu, der futunischen Bürokratie zu erlauben, Grund und Boden nach Belieben einzuziehen und Nichtfutunen zu benachteiligen. Religiöser Umweltschutz ist der Hauptbestandteil juristischer Verhandlungen im Sha&#039;nat, wobei unter anderem der Großkonzern Tiamat mit Raubbau in Hargan Erfolg hatte, ein ähnlich gearteter Fall ausländischer Konsortien aber scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographische Struktur und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung im Sha&#039;nat wird durch starke Unterschiede geprägt. Während im Sha&#039;in Futuna die Bevölkerung weitgehend stabil bleibt, wird sich die Bevölkerung des Onak bis 2050 von 7,8 Mio. (Stand 2018) auf etwa 15 Mio. fast verdoppeln und die Einwohnerzahlen in Khotso (2,2 Mio 2017) und auf Khadesh (3,1 Mio 2018) verdreifachen. Das Sha&#039;in Futuna ist größtenteils urbanisiert (82%), während der Großteil der Bevölkerung in den übrigen Gebieten auf dem Land leben (53% bis zu 71% in Khotso).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die futunische Vorgeschichte ist auf Grund des religiösen Kontextes ungesichert. Die futunische Zeitrechnung beginnt erst mit dem Gründungsmythos um 4000 v.T. Hierbei soll der mythische Wettergott und [[Wächter (Futuna)|Wächter]] [[Ga&#039;algosh]] die futunischen Stämme von der Tyrannei der Zeitmagier befreit haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde Futuna ungefähr am Ende der Altsteinzeit zum ersten Mal besiedelt, dafür sprechen Funde am oberen Galis sowie in diversen Sumpflöchern nach deren Trockenlegung. Die ersten Anfänge von Zivilisation begannen dann im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit mit der Einführung der Schrift. Zu diesem Zeitpunkt findet sich eine relativ ähnliche Kultur am oberen Galis, in der es mit Goman und Tatakoto bedeutende Städte gibt. Die fruchtbaren Ebenen sorgen mit Einführung der Bewässerung für eine Bevölkerungsexlosion. Durch die Menge von Flussarmen und Sumpfgebieten findet jedoch keine Sammlung verschiedener Gebiete zu etwagigen Reichen statt. Der Großteil des Handels ist auf die Schifffahrt auf Flüssen und Seen begrenzt. Im jetzigen Futuna entspricht die Reichweite dieser Kultur in etwa Solaman, auch wenn die Überlappung nicht 1:1 ist. Im vierten und dritten Jahrtausend kommt es schließlich zur schrittweisen Gründung des Shaikhan Banaba (Herrschaft der Banaben), welches teilweise lediglich Timor umfasst, aber regelmäßig bis Tarawa ausgedehnt wird. Ermöglicht wird diese Expansion vor allem durch die bedeutenden Erzschürfungen in Westbanaba. Diese Reichsbildung ermöglicht schließlich die Entwicklung einer einheitlichen Sprache in Solaman und Banaba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schatten dieser weitaus bedeutenderen Zivilisationsfortschritte besiedeln Angehörige der später als Hochfutunen zu klassifizierenden Bevölkerung Solamans schrittweise weiter die Ufer des Galis und schließlich die Küstenregionen. Aus diesen Siedlungen entsteht Ende des zweiten Jahrtausends schließlich Alegon, nachdem die systematische Anlage von Bewässerungssystemen einen Großteil des Sumpflandes um den Galis urbar gemacht hat. Im Gegensatz zu den autoritären Systemen in Solaman und Banaba besteht Alegon aus einem Verband verschiedener Siedlungen und Handelshäusern, die sich zum Schutz und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen verbündet haben. Dies liegt vor allem an der Erdbebenhäufigkeit und den regelmäßig auftretenden Stürmen, die zu Fluten führen. Erst um 840 v.u.Z. bildet sich mit Persuna ein Zentrum heraus. Die letzte Phase Alegons ist als Alegonisches Weltreich bekannt; dieser irreführende Name bezieht sich jedoch mitnichten auf etwagige Eroberungen, sondern stellt den Umfang des betriebenen Seehandels dar, durch den Alegon zwischen Chinopien und Antica ungeahnte Reichtümer umschlägt. Ein Seuchenausbruch in Renzia trifft jedoch dadurch auch das Alegonische Reich und entvölkert einen Großteil Futunas, wodurch jegliche größere Reichsbildungen schrumpfen und im Falle Alegons zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der wilden Gebiete und Festungen Tarawas durch den banabischen Shaikh Arashir al-banabi wird im Jahr 0 u.Z. in Mehita das Shah&#039;in Futuna (Reich des obersten Herrschers Futuna) begründet. Die entgültige Eingliederung Alegons und Tarawas gelingt jedoch erst zwei Jahrhunderte später. Erste Erwerbung außerhalb ist das bis dahin weitgehend unbesiedelte Vashir. im dritten und vierten Jahrhundert unterwerfen die futunischen Herrscher schließlich den Onak, Khotso und diverse andere Gebiete (letzteres ist mit entsprechenden MNs zu vereinbaren). Ab dahin verliehen sich diese dann den Titel Ashantir (Höchster Herrscher der Welt). Im Gegensatz zu den Handelsanstregungen Alegons stellt das Futunische Großreich jedoch einen Verlust dar, da es durch die geographischen Gegebenheiten nur sehr teuer tatsächliche Macht nach außen projezieren kann und die nunmehr verfestigten Religionsgesetze eine Kontrolle äußerer Besitzungen gegenüber dem Heiligen Land Futuna unattraktiv machen. Durch den Expansionskurs kann das Großreich dem Islam nicht standhalten und muss einen Großteil der Besitzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] und zwei Siegen der futunischen Flotte kann die islamische Eroberung Futunas abgewendet werden. Die Zersplitterung der muslimischen Gebiete und äußere Unkenntnis bewahren in der Folge Futuna vor dem Fall. Das Shah&#039;in hat in seiner Abwehr vierzig Prozent seiner Bevölkerung verloren und liegt wirtschaftlich wie militärisch am Boden. Auf dieser Grundlage gelingt es einer Reihe inspirierter Reformer das Reich neu zu gestalten. Shah und Mahdia werden durch den Beamtenapparat faktisch entmachtet und auf vor allem repräsentative Funktionen beschränkt. Tempel- und Geisterkult werden zu gemeinsamen Stützen der Blutgesetze, welche die Verfassung Futunas bilden. Zur Verhinderung einer erneuten Zentralisierung und damit möglichen Überdehnung werden die Gebiete in Teilherrschaften zersplittert und die Hauptstadt nach Mehita verlegt. Timor verbleibt damit &amp;quot;lediglich&amp;quot; als Regierungssitz des Shahs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elften Jahrhundert hat sich Futuna dann weitestgehend erholt. Im Ausland wird es vor allem durch Händlerfürsten auffällig, welche seltsamen Göttern huldigen, Seide und andere Kostenbarkeiten anbieten und generell nur ungefähre Angaben ihrer Herkunft abgeben. Die meisten sind Spione im Auftrag des futunischen Staates, um Informationen zu sammeln, mögliche Gegner Futunas gegeneinander aufzuhetzen, Wissen zu stehlen und Forscher entweder zu töten oder sie zu diffamieren, um ihrer Heimat einen Vorsprung und andere Vorteile zu ermöglichen. Durch die erweiterte und immer weiter verstärkte Mauer von Solaman ist Futuna nach Westen hin geschützt und futunische Maxime ist die systematische Versenkung fremder Schiffe in der futunischen See, um keinen Kontakt anderer zu ermöglichen, während Futunen unerkannt durch Welt wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des anticäischen Kolonialismus schlägt die futunische Flotte zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jahrhundert insgesamt siebenunddreißig Abwehrschlachten bis der Hohe Rat und Shah Nashir al-banabi übereinkommen, das Problem dauerhaft auf andere Weise zu lösen. Mit einer Reihe von Verträgen und sieben weiteren &amp;quot;notwendigen&amp;quot; Schlachten wird die Parität und Einflussphäre Futunas in Khotso, Vashir und generell Nordostnericas bestätigt. Im Gegenzug dürfen einige Reiche Anticas auch in Vashir direkt Handel treiben und Gesandtschaften unterhalten. Auf dem Festland ist dieses Privileg dem befreundeten [[Chinopien]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung und der Imperialismus treffen Futuna zwar vorbereitet, jedoch nur phasenweise. Die Zugstrecke Persuna-Tzaris wird in der erste Hälfte des 19. Jahrhunderts fertig gestellt, die zwischen Persuna und Mehita jedoch erst um 1900. Alegon wird das Herz futunischer Industrie. Fortschritte in der Chemie und Medizin erlauben schließlich die Weltmarktposition Futunas in der Tropenmedizin und bei Aufputschmitteln. In den größeren Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts bleibt Futuna neutral und gehört durch seine Geschäfte zu den Kriegsgewinnern. Zur Jahrtausendwende ist Futuna der reichste Staat Nericas und kann sich problemlos zur ersten Welt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweite Hälfte des letzten Jahrhundert annektiert das Sha&#039;in erneut den Onak (ohne großen Widerstand der Einheimischen), die Monarinseln (unter Protesten der Einwohner) und Khadesh (gegen bewaffneten Widerstand). Daraufhin wird als moderne Version des antiken Großreiches das Sha&#039;nat Futuna geschaffen und der Titel Ashantir wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsaufbau ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates stehen [[Ashantir]], der Schatten der Götter auf Erden, und [[Prophetin]], die Stimme der Götter auf Erden, als oberste Repräsentanten. Sie stehen für die ultimative Verbindung von weltlicher Macht und göttlicher Legitimation. Beide sind den Futunen heilig, auch denen die nicht dem Tempelkult angehören. Beide werden ihr Leben lang ausgebildet, wobei dem Ashantir als zukünftigen obersten Leiter der Exekutive besondere Aufmerksamkeit zukommt. Geist und Charakter müssen optimal gebildet sein, um eine derart erleuchtete Kultur führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Organ ist jedoch der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; in der Heiligen Stadt Mehita, in dem alle nach den Blutgesetzen stimmfähigen Gebiete die futunische Politik entscheiden. Von den fast zweihundert Sitzen sind etwa 176 stimmfähig. Daneben sind die Stimmen nach Bevölkerung gewichtet. In der Tagespolitik halten sich die meisten Stimmhalter an die so bezeichneten Großen Sechs: Die Phönixdynastie (teils konstitutionelle, teils autokratische Herrschaften der al-banabis), der Tempelkult (repräsentiert durch geistliche Fürstentümer und die Mahdia), der Bund des Einhorns (ein in Tarawa dominierendes Bündnis aus vor allem demokratisch verfassten Gebieten), die Akademie von Persuna (Quasimonopol auf Bildung und Forschung sowie damit verbundene Patente), die Stiftung Persuna (ein Amalgam aus Agrarkonzern und Leichtindustrie sowie Finanzhandel) und Tiamat (Schwerindustrie und Chemie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunisches Recht unterscheidet zwischen Blutgesetz, das Futunen bevorzugt, aber nur für das Shah&#039;in und den Onak gilt, und allgemeinen Recht für alle anderen. Blutrechte gelten in einigen Ausnahmen auch für  Chinopen und die Stämme in Khotso. Blutgesetze werden von den Assassinen überwacht, normales Gesetz von der Staatsanwaltschaft. Futunische Gerichte sind unabhängig soweit Futunen betroffen sind. In allen anderen Fällen handelt es sich um Glücksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität liegt die Macht bei der futunischen Bürokratie, welche leistungsfähig im Hintergrund agiert und nur zum Teil von den Großen Sechs unterwandert wurde. Sie erlaubt es dem Sha&#039;nat flexibel und schnell am Hohen Rat vorbeizuhandeln, dessen Debatten legendäre Langatmigkeit besitzen. Das höchste Organ in dieser Bürokratie ist das &#039;&#039;&#039;Haus der Sieben Weisheiten&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiheit und Menschenrechte===&lt;br /&gt;
Die futunische Hegemonie kann mit dem Großteil westlicher Freiheits- und Rechtsvorstellungen wenig anfangen. Es ergeben sich daher zum Teil erhebliche Widersprüche für den ausländischen Beobachter. Während etwa Sexualität kaum Tabus unterliegt und ein engmaschiges soziales Netz Kinder, Behinderte und Senioren umfassend absichert, besteht eine erhebliche Rechtsdiskrepanz zwischen Ausländern und Futunen besonders beim Besitz, der Religions- und Meinungsfreiheit. Dabei kann man je nach Region und Stimmrechtsbesitzer mit einem Augenzwinkern bis zur Zwangsarbeit abgeurteilt werden, was es für Außenstehende schwierig macht, die Rechtslage zu durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Regionen haben allein das muslimische Khadesh und das stammesdominierte Khotso eine mit dem westlichen Weltbild vereinbare Vorstellung von konservativ, liberal oder reaktionär. Ein futunischer Priester etwa würde bei sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit kaum mit der Wimper zucken, aktiv die Stammzellenforschung fördern und mit grimmigen Eifer den ausländischen Touristen wegen einem in den Busch geworfenen Kaugummi zu zwölf Tagen Haft ohne Bewährung bei den Behörden anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die futunische Wirtschaft wird vor allem durch die Konglomerate der Stiftung Persuna und Tiamat sowie im beschränkteren Maße durch die Akademie von Persuna, der Phönixdynastie und kleineren Unternehmen dominiert. Das vorherrschende System ist ein Mischung aus Frei- und Marktwirtschaft, bei welcher der Zinshandel starken Beschränkungen unterliegt und Bankrücklagen gesetzlich begrenzt werden. Diese Grenzen für die Kapitalrücklagen führten in den 80&#039;er Jahren fast zum Zusammenbruch der futunischen Wirtschaft, da es an Investitionsmöglichkeiten mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Unternehmer und andere Staaten mit wirtschaftlicher Aktivität müssen futunische Ableger gründen und dürfen nicht direkt tätig werden. Dies gilt jedoch nicht für den Freihafen Persunas und den Handelshafen von Hargash, in welchen auch ausländische Unternehen geduldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft und Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Futunische Landwirtschaft hat einen starken ökologischen Faktor sowie erhebliche Einschränkungen durch die Blutgesetze, welch von der Stiftung Persuna deshalb an vielen Punkten unterlaufen werden. Der gesamte Anbau von Lebens- und Genussmitteln ist Monopol der Stiftung, auch wenn dies durch das Netz von Subunternehmern und Strohfirmen nicht immer so erscheint. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Kaffee, Kakao, Südfrüchte, Reis und Maniok. Vashir ist vor allem für den Anbau von Rauschmitteln bekannt. Diese werden zum Teil weiterverarbeitet und medizinisch verwendet oder direkt dem weltweiten legalen und illegalen Drogenhandel zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunische Rohstoffe umfassen zum Großteil Gasvorkommen in der Futunischen See und Straße von Nerica, Ölverkommen im Onak und seltene Erden auf Khadesh. Der Großteil der einst reichen Mineralvorkommen wurde im Laufe der Geschichte erschöpft. Prospektoren vermuten jedoch vor allem im Onak noch wirtschaftlich ausbeutbare Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Industrieller Sektor===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten industriellen Produkte stellen Schiffsteile und Schiffe, chemische Produkte - vor allem Medikamente - und Textilien dar. Im begrenzten Maße finden sich dazu auch Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik. Die bedeutenste innerfutunische Industrie ist die Bauindustrie, dich gefolgt von der Chemie und Haushaltstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiamat besitzt ein Monopol in der Energieerzeugung (vor allem Geothermie, Solar und Gas) und Weltraumtechnologie sowie der Militärtechnik. Futunische Bio- und Giftgaswaffen sind nicht für den Export bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dienstleistungen, Verkehr und Handel===&lt;br /&gt;
Die Futunische Börse befindet sich in Persuna; dort befindet sich auch das Herz des futunischen Handels. Die vier nichtmilitärischen Häfen Persunas (Alter Hafen, Freihafen Persuna, Güterhafen, Deltahafen) bilden gemeinsam den viertgrößten Güterumschlagshafen der Welt als wichtigsten Punkt zwischen Nerica, Renzia, Harnar und dem Asurik. Der Flughafen Persuna besitzt das größte Passigier- und Güteraufkommen im Land, erst mit weitem Abstand folgen Mehita, Timor, Tabar und Tzaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des innerfutunischen Verkehrs erfolgt auf dem Galis und seinen Nebenflüssen. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Straßen und Schienennetz. Die Infrastruktur in Khotso, dem Onak und Khadash ist jedoch im Vergleich mittelalterlich und wird mit niedriger Prioriät bedacht, außer es sind wirtschaftliche Interessen im Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kultur in Futuna ist vor allem stark religiös geprägt und in weiten Teilen auf die Vergangenheit konzentriert. In der futunischen Geschichte fand kaum Befruchtung der Kultur in provozierender Weise von außen statt, wie man es als gegenseitigen Abtausch in anderen Kulturkreisen kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Futunische &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; ist naturbezogen und -fixiert, bei fast allen Wettbewerben und Ausstellungen dominieren Landschaftsbilder und Collagen. Es gibt zwei große Strömungen, die sich nicht unbedingt widersprechen, aber unterschiedliche Auffassungen zur Abbildung der Natur haben. Die eine Seite bildet dabei die Natur möglichst detailgetreu ab, während die zweite Seite in so gut wie all ihren Bildern mystische und religiöse Züge verarbeitet. Ansonsten sind noch Darstellungen mythisch-historischer Ereignisse aus den Epen von Ga&#039;algosh und Gilgamesh sowie dem Golden Zeitalter weit verbreitet. Die meisten Futunen tendieren dazu, zumindestens ein Bild der detailgetreuen Landschaftsdarstellung im Haus zu haben. Die größte Ausstellung zur zeitgenössischen und historischen Malerei befindet sich seit 1921 n.T. in der Palastburg von Tabar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Bei der futunischen Volksmusik dominieren Saiteninstrumente, berühmt sind futunische Pfauenhafen, denen nur besonders begabte Künstler das entlocken können, was in Futuna als Seelengesang bekannt ist. Ansonsten hat sich Futuna hier der Moderne durchaus angepasst und verfügt über ein großes Sortiment moderner Stilrichtungen und bekannter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur &amp;amp; Baukunst ===&lt;br /&gt;
Als herausragend ist die futunische Architektur und Baukunst bekannt. Die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit ist in der Welt legendär. Futunische Baumeister, Schnitzer und Bildhauer stehen im Ruf, selbst eine Hütte wie einen Palast erscheinen lassen zu können. Fast die gesamte kreative Energie der futunischen Künstler steckt bis zum kleinsten Detail in der Architektur, dem einzigen Kunstbereich, der nicht von der Religion für sich mitbeansprucht wurde. Da die Bautätigkeit fast allein auf die Städte konzentriert ist, gelang den Architekten etwas ebenso Phantastisches wie unfassbar Schwieriges: Die Umwandlung der Megastädte in im Innern harmonische Gesamtkunstwerke, die in sich trotzdem aus verschiedenen Stilen zusammensetzen und den zahlreichen Bewohner ein behagliches Gefühl geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckenstes Bauwerk Futunas ist der Palast des Volkes in [[Mehita]], in dem das [[Konzil von Mehita]] stattfand und der Hohe Rat tagt. Der in sich geschlossene Komplex harmoniert phantastisch mit der umgebenden Landschaft und bindet sie teilweise ein. Das Gebäude ist futunisches Nationalheiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Zweig der Architektur ist die Landschaftsgestaltung, hier geht es in Futuna vor allem darum, natürlich wirkendende und naturbelassene Landschaftsgärten zu gestalten. Diese sind als &amp;quot;grüne Lungen&amp;quot; in den Städten von großer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Trotz allem ist der vielfältigste Kunstbereich Futunas die Literatur. Sämtlichen Meinungen und Ansichten, die im Laufe der Geschichte einmal als wichtig bezeichnet wurden, sind hier aufgeschrieben und mit vielfältigen Kommentaren - natürlich in Buchform - bedacht worden. Durch die durchgängige Alphabetisierung der Bevölkerung ab dem Golden Zeitalter um 1200 v.T. ist die Zahl der Personen, die in der Lage waren, Bücher zu verfassen, im futunischen Kulturraum praktisch fast genauso hoch gewesen wie die anderer Nationen weltweit. Futunische Bibliotheken - die berühmteste die verbotene [[Bibliothek der Weisheit]] - gehören zu denen mit den größten Beständen international. Dabei kann fast jede von ihnen auf besondere Exemplare oder Originale in ihrem Bestand stolz sein. Der Buchhandel und -druck ist eine der größten Industrien im Land, die so gut wie nur für den Eigenbedarf produziert. Nach Ansicht vieler Futunen sind andere Völker eh kaum in der Lage, gute Bücher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
Futunische Küche ist nicht einheitlich, sondern besitzt zuweilen sehr starke regionale Unterschiede, die sich bis heute bewahrt haben. Das berühmteste Nahrungsmittelprodukt aus dem Schahtum ist mit Sicherheit der gut zu exportierende [[Futunischer Tee|Tee]], ansonsten kennt man vielleicht noch den Kakao und Kaffee. Aber da Futunen ungern außerhalb der Region siedeln - wenn es schon nicht in Futuna sein kann -, gibt es in der Welt kaum Gelegenheit, futunische Restaurants und andere Gastronomitäten außerhalb dieses Gebietes zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die futunische Küche unterteilt sich in drei große Richtungen: Die solamische oder klassische Küche ist hierbei am weitesten verbreitet. In ihr dominieren würzige, deftige Gerichte mit Fleisch und die Verwendung von Getreideprodukten. Das berühmteste Gericht dieser Kochkunst ist mit Sicherheit das mit Safran, Nüssen, Hirse und tropischen Früchten im Blätterteig gebackene Fasanenhuhn, auch genannt &amp;quot;Kirim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alegonische Küche dagegen ist sehr auf die längste natürliche Grenze Futunas fixiert, die Küste. Fische, Krabben und Muscheln werden hier gerne in den Mittelpunkt gestellt. Am schmackhaftesten ist dabei die in unzähligen Varianten angebotene &amp;quot;Große Meeressuppe&amp;quot;, der sogenannte &amp;quot;Fashar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg geht die tarawarische Küche, hier werden vor allem Süßspeisen kreiert. Ob Kakaokuchen, der wirklich zum größten Teil aus richtigem Kakao besteht, cremige &amp;quot;Halga&#039;as&amp;quot; aus Sahne, Kokos und Fruchtmuß oder dem &amp;quot;Rebellensalat&amp;quot; mit einer breiten Auswahl an tropischen Früchten, dieser Stil erfreut Geschmack und Zahnärzte gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wahrer Hochform laufen die Futunen dann bei Getränken auf. Neben den verschiedensten Sorten von Tee und Kaffee existieren der bereits genannte Kakao, desweiteren [[Kymiss]], ein aus vergorener Kamelmilch hergestelltes alkoholisches Getränk, verschiedene Fruchtsäfte sowie Alegonischer Kokosschnaps. Seltener sind das [[Timor Altbier]] und nur Könige können sich eine Flasche [[Tzaris-Wein]] leisten. Daneben existenen noch unzählige andere Getränke und Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit klassischen Sportarten tun sich die Futunen etwas schwer, sie erfreuen sich nur geringerer Beliebtheit als die seltsamen Extreme, denen die Einheimischen gerne frönen. Zu diesen gehören das so genannte Schneeschwimmen in den schneebedeckten Höhlenlagen Alegons und Banabas, das Kamelrennen, bei dem auf Kamel, Dromedar und Lama versucht wird, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Strecke zwischen zwei Städten zurückzulegen - und der Mammutlauf, bei dem es gelingen muss, dem als Mammut bezeichneten futunischen Waldelefanten durch dichtes Dickicht zu entkommen, bevor dieser einen mit dem Rüssel einfängt. Natürlich sind die betreffenden Tiere gezähmt, dennoch ist es erschreckend, wenn einem ein tonnenschweres, dicht behaartes Wesen durch den Wald nachtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden sich im Schahtum noch zwei Fußballvereine, die allerdings allein auf regionaler und internationaler Ebene spielen, ein erfolgreicher Fahrradverband, mehrere Wintersportverbände, die zum guten Abschneiden futunischer Sportler bei den Winterspielen beigetragen haben - was zu großer Verwunderung bei Futuna-Unkundigen geführt hat -, und ein nationales Netz von Schwimmverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land der Welt gibt es eine schärfere Umweltgesetzgebung als in Futuna. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel des Landes sind Totalreservat. Diese Gegenden sind unberührt seit Jahrtausenden und beherbergen zum Teil noch unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Die Heiligkeit der Natur steht in Futuna über allen anderen Dingen, allerdings gleichauf mit der des Lebens allgemein. Müll in den Wald zu werfen wird im Schahtum mit einer Haftstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft. In Haft dürfen die Straftäter dann unter Anweisung die Schäden selbst wieder sorgfältig beheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nerica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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	<entry>
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		<title>Flagge Futunas</title>
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		<updated>2019-10-08T16:58:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Flagge Futunas geht auf die [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] zurück und wurde Überlieferungen nach vom Entsatzheer des &#039;&#039;&#039;Bundes des Einhorns&#039;&#039;&#039; geführt. Die Flagge wurde 670 unserer Zeitrechnung in Mehita zur offiziellen Flagge gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/1/1e/4b159189e1a855d911787de32742ece2e8594f97.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Durch eine Diagonale geteilt zeigt die Flagge im oberen rechten Dreieck ein weißes Einhorn auf rotem Grund. Das linke untere Feld zeigt vier weiße Sterne auf schwarzem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das Einhorn in der Flagge stellt das mythische Tier dar, mit welchem der Bund des Einhorns sich verbunden fühlt. Das Einhorn symbolisiert die Gerechtigkeit und Ordnung des Lichtes, aus dem sich die Ideale ergeben, nach welchen alle Menschen streben sollten. Dazu gehören Treue, Mitgefühl, Ehre, Mut, Toleranz und Wahrheit. Das Licht steht für rechte Urteile und Gesetze, die nicht nach Willkür sondern zum Wohl aller Menschen erlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rot in der Flagge symbolisiert das heilige Feuer, welches für zyklische Wiedergeburt und erneuernde Ordnung steht. Es zeigt rechte Herrschaft durch Abfolge neuer Generationen an, Stärke und Kraft zu handeln und die Umarmung der Erneuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sterne symbolisieren die vier Kernprovinzen Futunas und deren Stärke, da sie gedacht das Eis der Zerstörung und des Chaos darstellen. Das Eis steht für die Gewalt um Platz für Neues zu schaffen, die Absicht, Dinge zu hinterfragen und Altes sterben zu lassen, damit die Zukunft umarmt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schwarz symbolisiert die Finsternis des Chaos, die unbändige Kreativität des Menschen, seinen Wunsch nach Veränderung, seine Weisheit und Listigkeit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<title>Flagge Futunas</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Flagge Futunas geht auf die Schlacht in der Pforte von Solaman zurück und wurde Überlieferungen nach vom Entsatzheer des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bundes des Einhorns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ge…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Flagge Futunas geht auf die [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] zurück und wurde Überlieferungen nach vom Entsatzheer des &#039;&#039;&#039;Bundes des Einhorns&#039;&#039;&#039; geführt. Die Flagge wurde 670 unserer Zeitrechnung in Mehita zur offiziellen Flagge gewählt.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Durch eine Diagonale geteilt zeigt die Flagge im oberen rechten Dreieck ein weißes Einhorn auf rotem Grund. Das linke untere Feld zeigt vier weiße Sterne auf schwarzem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das Einhorn in der Flagge stellt das mythische Tier dar, mit welchem der Bund des Einhorns sich verbunden fühlt. Das Einhorn symbolisiert die Gerechtigkeit und Ordnung des Lichtes, aus dem sich die Ideale ergeben, nach welchen alle Menschen streben sollten. Dazu gehören Treue, Mitgefühl, Ehre, Mut, Toleranz und Wahrheit. Das Licht steht für rechte Urteile und Gesetze, die nicht nach Willkür sondern zum Wohl aller Menschen erlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rot in der Flagge symbolisiert das heilige Feuer, welches für zyklische Wiedergeburt und erneuernde Ordnung steht. Es zeigt rechte Herrschaft durch Abfolge neuer Generationen an, Stärke und Kraft zu handeln und die Umarmung der Erneuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sterne symbolisieren die vier Kernprovinzen Futunas und deren Stärke, da sie gedacht das Eis der Zerstörung und des Chaos darstellen. Das Eis steht für die Gewalt um Platz für Neues zu schaffen, die Absicht, Dinge zu hinterfragen und Altes sterben zu lassen, damit die Zukunft umarmt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schwarz symbolisiert die Finsternis des Chaos, die unbändige Kreativität des Menschen, seinen Wunsch nach Veränderung, seine Weisheit und Listigkeit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schlacht_in_der_Pforte_von_Solaman&amp;diff=55656</id>
		<title>Schlacht in der Pforte von Solaman</title>
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		<updated>2019-10-08T16:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlacht in der Pforte von Solaman&#039;&#039;&#039; stellt eines der Daten dar, welche den Übergang von der Antike zum Mittelalter markieren. Die Schlacht fand zwischen dem [[Futuna|Futunischen Großreich]] und einer Allianz muslimischer Staaten unter der Führung des Kalifen &#039;&#039;&#039;Hashim&#039;&#039;&#039; statt und markiert das Ende militärischer Auseinandersetzungen auf dem Land zwischen Futuna und dem Islam. Mit zwischen &#039;&#039;&#039;80.000&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;94.000&#039;&#039;&#039; Gefallenen stellt sie eine der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Konflikt&#039;&#039;: Schlacht in der Pforte von Solaman&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Teil von&#039;&#039;: [[Islamische Invasion des Futunischen Großreichs]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Datum&#039;&#039;: 17.-19.08.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Ort&#039;&#039;: [[Pforte von Solaman]], [[Futuna]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Ergebnis&#039;&#039;: Abwehr der islamischen Eroberung des futunischen Kernreichs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Muslimische Koalition&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* I. Kalifat&lt;br /&gt;
* Emirat von Korshim&lt;br /&gt;
* farnische Stämme&lt;br /&gt;
* bathanisches Sultanat&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Futunisches Großreich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Shaikhan Banaba&lt;br /&gt;
* Akademie von Persuna&lt;br /&gt;
* Bund des Einhorns&lt;br /&gt;
* Tempelgarde&lt;br /&gt;
* futunische Kleinstaaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Anführer&#039;&#039;: I. Kalifat &#039;&#039;&#039;Selim Nabhin&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Emirat von Korshim &#039;&#039;&#039;Mashun al-nadir&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Bathanisches Sultanat &#039;&#039;&#039;Sihir al-batin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Abführer&#039;&#039;: Shaikhan Banaba &#039;&#039;&#039;1. Arsham Yari Kadir&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Akademie von Persuna &#039;&#039;&#039;Arsham Ni&#039;ir Badul&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Bund des Einhorns &#039;&#039;&#039;Arsham Erin Sirif&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Tempelgarde &#039;&#039;&#039;Champion Makara&#039;at&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Alegonische Koalition &#039;&#039;&#039;Atash Kaandir al-banabi&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Mannstärke&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;126,000&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* I. Kalifat 87.000&lt;br /&gt;
* Emirat von Korshim 7.000&lt;br /&gt;
* Bathanisches Sultanat 13.000&lt;br /&gt;
* farnische Stämme ca. 19.000&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Mannstärke&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;220.000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Shaikhan Banaba 55.000&lt;br /&gt;
* Akademie von Persuna 7.000&lt;br /&gt;
* Bund des Einhorns 100.000&lt;br /&gt;
* Tempelgarde ca. 200&lt;br /&gt;
* futunische Kleinstaaten 58.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Verluste&#039;&#039;: 41.000 getötet und verwundet&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Verluste&#039;&#039;: 50.000 getötet und verwundet&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Seit ca. 629 führte das I. Kalifat einen Eroberungskrieg gegen das Futunische Großreich. Futuna hatte sich derweil weitestgehend erschöpft und die Kosten der Herrschaft außerhalb des Kernreichs war wegen der geographischen Unwegsamkeiten und Konflikten mit einheimischen Stämmen, vor allem in Farnestan, ein ständiger Verlust von Mannstärke und Einnahmen. Dennoch knüpften die futunischen Allherrscher ihr persönliches Prestige an die Herrschaft über den Norden Nericas. Um die Bevölkerung der Kernprovinzen ruhig zu halten, waren [[Ashantir]] &#039;&#039;&#039;Barun al-banabi&#039;&#039;&#039; und sein Sohn &#039;&#039;&#039;Satir al-banabi&#039;&#039;&#039; gezwungen, verschiedenen Fraktionen in Alegon und Tarawa erhebliche Zugeständnisse bezüglich innerer Autonomie und Kontrolle zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des islamischen Ausgreifens nach Nerica waren die futunischen Kräfte bereits auf ihr äußertes gespannt und kollabierten innerhalb kürzester Zeit. Nach anderthalb Jahrhunderten futunischer Oberherrschaft begrüßten einheimische Herrscher und Stämme zum Großteil den neuen Glauben und erhoben sich im Gleichklang mit der Invasion gegen Futuna. Dennoch vermochten futunische Kräfte, unterstützt durch die bedeutende futunische Siedlergemeinschaft im Onak, dessen Eroberung fast 15 Jahre abzuwehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ernennung von &#039;&#039;&#039;Selim Nabhin&#039;&#039;&#039; gelang dem Kalifat der entscheidende Durchbruch. Der geübte Stammesführer galt als der beste Stratege seiner Zeit und war ein hochgebildeter Mann, der ein halbes Dutzend Sprachen lesen und schreiben konnte. Ironischerweise galt er als großer Bewunderer und Kenner der futunischen Kultur. Diese Einblicke in die futunische Denkweise gab ihm einen zusätzlichen Vorteil gegenüber dem untergehenden Reich. Mit fast 100.000 Stammeskriegern überrannte er 639-640 den Onak und Farnestan. Nun konnte die Eroberung des Kernreichs durch die &#039;&#039;&#039;Pforte von Solaman&#039;&#039;&#039;, einer Lücke zwischen den Gebirgen im Westen Futunas, in Angriff genommen werden. Mit dem futunischen Wissen im Besitz der Gläubigen könnte, so schrieb Nabhin an den Kalifen, keine Macht der Welt noch dem Islam standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck des Zusammenbruchs hatten sich derweil in Futuna Kräfte gesammelt, welche den äußeren und inneren Druck für eine allumfassende Reform nutzen suchten. Da die futunischen Kräfte so erschöpft waren, vermochte man es jedoch nur ein letztes Aufgebot an weitestgehend untrainierten Kräften unterstützt von den persönlichen Garden des Tempelkultes und des Allherrschers aufzustellen. Nach Einschätzung der Kriegsherrin &#039;&#039;&#039;Yari Kadir&#039;&#039;&#039; würden die Ausgehobenen nicht mehr als eine oder zwei Schlachten überstehen können. Eine Invasion zur See konnte durch die überlegene Flotte Futunas verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlachtaufstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsham Kadir wählte als Sammelpunkt der futunischen Kräfte die bereits vorhandenen vorgeschobenen Garnisionsmauern von Tatakoto, das diese zum Schutz gegen farnische Räuber errichtet hatte. Diese Anlage erstreckte sich über fünfundzwanzig Kilometer auf weitestgehend stabilem Boden und war ein strategisches Ziel, dessen Einnahme durch das Kalifat nötig war, um den Versorgungsweg sicherzustellen, da die Futunen vermuteten, dass die Schnelligkeit der islamischen Invasionsstreitmacht dieser nicht die Zeit gab, im Vorfeld mehr Informationen vor allem über die inneren Zustände Futunas einzuholen. Um nicht den berechtigten Eindruck zu erwecken, dass sich hier lediglich die letzten verbliebenen Truppen sammelten, wurden die verbliebenen Veteranen und Garden der Front am nächsten aufgestellt. Die futunischen Streitkäfte bestanden dabei aus etwa 115.000 Kämpfern beiderlei Geschlechts, welche vor allem aus Alegon, Solaman und Banaba zusammengezogen wurden. Dabei behielt die Oberste Kriegsherrin nominell den Oberbefehlt, auch wenn die alegonischen Kräfte sich &#039;&#039;&#039;Arsham Badul&#039;&#039;&#039; unterordneten. Die Bewaffnung und das Training etwa der Häfte der aufgestellten Streitkräfte entsprach dabei der geringstmöglichen Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber stellte das islamische Aufgebot zum Großteil kampferfahrende Veteranen dar, die durch geübte Stammeskrieger und Plünderer unterstützt wurden. In einem Kompromiss zur Sicherung der westlichen Flanke teilte sich Nabhin den Oberbefehl mit dem bathanischen Kommandeur al-batin, da eine erfolgreiche Eingliederung Al-Bathias noch in weiter Ferne lage, dieses jedoch den Glauben der Eroberer bereitwillig angenommen hatte. Gegenüber den eilig zusammengestellten futunischen Truppen gab sich das muslimische Heer eine straffe Ordnung, war jedoch durch den Gewaltmarsch durch die farnische Berg- und Wüstenlandschaft erschöpft und angeschlagen.&lt;br /&gt;
Zu den taktischen Vorteilen kam noch die Anzahl der berittenenen Truppen; mehr als 80% der aufgestellten Kräfte waren zu Pferde und etwa 1.000 der farnischen Stammeskrieger berittene Bogenschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlachtverlauf ==&lt;br /&gt;
=== 17. August ===&lt;br /&gt;
Die islamische Invasionsstreitmacht eröffnete mit einem Reitereiangriff in Richtung Nordosten im Versuch die Festungsanlage zu umgehen und gegebenfalls Teile der futunischen Armee aus der Deckung zu locken. Da diese scheinbare Lücke jedoch ins obere Sumpfland des Galis führte, hatte dieser Plan kaum Erfolg. Nach langer Verzögerung entschied sich die Oberste Kriegsherrin jedoch, eine Teilung der Angreifer zu versuchen. Dies erwies sich als taktischer Fehler, da es die Festung geschwächt zurückließ und die futunischen Verteidiger weiter zersplitterte. In der Folge wurden mehrere Tausend Rekruten von den viel beweglicheren Kräften der Angreifer vernichtet. In Folge dessen musste am Abend ein Teil der Verteidigungslinie aufgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. August ===&lt;br /&gt;
Die offensichtliche Schwäche der futunischen Truppen und die taktischen Fehlentscheidungen führten Nabhin zum Schluss, dass er die präsenten Verteidiger hier am besten vernichten könnte und so das Futunische Großreich weiter schwächen würde. Er ging davon aus, dass es sich hier um eine Vorhut handeln würde, deren Ausschaltung ihm Zeit geben würde, die Festung zu sichern und von hier aus weiter ins Innere vorzustoßen. Daher ließ er seine Truppen Scheinangriffe und Ausfälle gegen die geschwächte Verteidigung unternehmen ohne einen weiteren Durchbruch zu versuchen. Die futunischen Kriegsherren indes waren darauf bedacht, keine weiteren Einbußen hinzunehmen. Da sich Nabhan keine taktischen Fehler erlaubte, gelang ihm eine schrittweise Einnahme der Anlage bis zum Sonnenuntergang, bei der jedoch ein Großteil der Reittiere und der Versorgungstrosse weitgehend ungesichert vor der Anlage zurückblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. August ===&lt;br /&gt;
In Umgehung der Hauptroute hatte sich derweil das fast 100.000 Parshans zählende Heer des Bunds des Einhorns in den Rücken der Angreifer begeben und fiel mit der Morgendämmerung in den Rücken der islamischen Streitmacht. Da die Kämpfe innerhalb der Festungsanlage bereits wieder tobten, erreichte die Nachricht von der Vernichtung des Gros der Reittiere und der Verlust der Versorgungskarawanen Nabhan erst, als diese die Oberste Kriegsherrin und den anderen Arsham bereits überwunden hat, wobei erste fiel und letzter gefangen gesetzt wurde. Trotz der gebrochenen Moral seiner unmittelbaren Gegner vermochte Nabhan daraus keinen Gewinn zu schlagen, da die spärlichen Vorräte und schlechte Ausrüstung in der Festung zu katastrophalen Zuständen geführt hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nabhan unternahm daher mit seinen verbliebenen Kräften einen Ausbruch nach Süden und später Osten, der ihm unter großen Verlusten gelang. Dabei musste er alle Geiseln und Gefangen zurücklassen, um keinerlei unnötigen Ballast mitzunehmen. Durch den Rückzug empört desertierten die farnischen und al-bathanischen Hilfstruppen bereits nach Querung der Pforte und das muslimische Heer hatte nunmehr keine Wahl als sowohl Futuna als auch Farnestan in Richtung Onak zu verlassen, um seine Vorräte zu erneuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Mit dem Verlust der letzten eigenen Truppen gab der Allherrscher seine letzten Widerstände gegen die Reformen auf. Die Umwandlung Futunas von einem zentral regierten Reich zu einer Föderation von kleineren Staaten war damit unumkehrbar geworden. Die Reformen gaben dem gefallenen Reich jedoch die Mittel, einen völligen Zusammenbruch zu vermeiden, auch wenn es mehr als zwei Jahrhunderte dauern sollte, um sich von dem Verlust von Menschenleben, Material und Geld zu erholen. Die entsatzten Truppen benutzten die Fundamente und die von der neuen Bürokratie zusammen getragenen Mittel, um die vorhandenen Festungsanlagen in die gewaltige &#039;&#039;&#039;Mauer von Solaman&#039;&#039;&#039; zu verwandeln, eine die gesamte Pforte blockierende Verteidigung, die ständig von den besten Parshans bemannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung seines Heeres durch Desertation und die schwierige Rückkehr in den Onak machten Nabhin neben dem gewaltigen Prestigeverlust schwer zu schaffen, doch der Tod des Kalifen bewahrte ihn vor der schmachvollen Entlassung oder Hinrichtung. Durch den neuen Kalifen zur Unterwerfung Al-Bathias berufen, wurde er 649 jedoch von Attentätern am Vorabend des Ausrückens aus Korshim ermordet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schlacht_in_der_Pforte_von_Solaman&amp;diff=55638</id>
		<title>Schlacht in der Pforte von Solaman</title>
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		<updated>2019-10-06T19:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlacht in der Pforte von Solaman&#039;&#039;&#039; stellt eines der Daten dar, welche den Übergang von der Antike zum Mittelalter markieren. Die Schlacht fand zwischen dem [[Futuna|Futunischen Großreich]] und einer Allianz muslimischer Staaten unter der Führung des Kalifen &#039;&#039;&#039;Hashim&#039;&#039;&#039; statt und markiert das Ende militärischer Auseinandersetzungen auf dem Land zwischen Futuna und dem Islam. Mit zwischen &#039;&#039;&#039;80.000&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;94.000&#039;&#039;&#039; Gefallenen stellt sie eine der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Konflikt&#039;&#039;: Schlacht in der Pforte von Solaman&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Teil von&#039;&#039;: [[Islamische Invasion des Futunischen Großreichs]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Datum&#039;&#039;: 17.-29.08.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Ort&#039;&#039;: [[Pforte von Solaman]], [[Futuna]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Ergebnis&#039;&#039;: Abwehr der islamischen Eroberung des futunischen Kernreichs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Muslimische Koalition&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* I. Kalifat&lt;br /&gt;
* Emirat von Korshim&lt;br /&gt;
* farnische Stämme&lt;br /&gt;
* bathanisches Sultanat&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Futunisches Großreich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Shaikhan Banaba&lt;br /&gt;
* Akademie von Persuna&lt;br /&gt;
* Bund des Einhorns&lt;br /&gt;
* Tempelgarde&lt;br /&gt;
* futunische Kleinstaaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Anführer&#039;&#039;: I. Kalifat &#039;&#039;&#039;Selim Nabhin&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Emirat von Korshim &#039;&#039;&#039;Mashun al-nadir&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Bathanisches Sultanat &#039;&#039;&#039;Sihir al-batin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Abführer&#039;&#039;: Shaikhan Banaba &#039;&#039;&#039;1. Arsham Yari Kadir&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Akademie von Persuna &#039;&#039;&#039;Arsham Ni&#039;ir Badul&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Bund des Einhorns &#039;&#039;&#039;Arsham Erin Sirif&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Tempelgarde &#039;&#039;&#039;Champion Makara&#039;at&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Alegonische Koalition &#039;&#039;&#039;Atash Kaandir al-banabi&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Mannstärke&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;126,000&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* I. Kalifat 87.000&lt;br /&gt;
* Emirat von Korshim 7.000&lt;br /&gt;
* Bathanisches Sultanat 13.000&lt;br /&gt;
* farnische Stämme ca. 19.000&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Mannstärke&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;220.000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Shaikhan Banaba 55.000&lt;br /&gt;
* Akademie von Persuna 7.000&lt;br /&gt;
* Bund des Einhorns 100.000&lt;br /&gt;
* Tempelgarde ca. 200&lt;br /&gt;
* futunische Kleinstaaten 58.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Verluste&#039;&#039;: 41.000 getötet und verwundet&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Verluste&#039;&#039;: 50.000 getötet und verwundet&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Seit ca. 629 führte das I. Kalifat einen Eroberungskrieg gegen das Futunische Großreich. Futuna hatte sich derweil weitestgehend erschöpft und die Kosten der Herrschaft außerhalb des Kernreichs war wegen der geographischen Unwegsamkeiten und Konflikten mit einheimischen Stämmen, vor allem in Farnestan, ein ständiger Verlust von Mannstärke und Einnahmen. Dennoch knüpften die futunischen Allherrscher ihr persönliches Prestige an die Herrschaft über den Norden Nericas. Um die Bevölkerung der Kernprovinzen ruhig zu halten, waren [[Ashantir]] &#039;&#039;&#039;Barun al-banabi&#039;&#039;&#039; und sein Sohn &#039;&#039;&#039;Satir al-banabi&#039;&#039;&#039; gezwungen, verschiedenen Fraktionen in Alegon und Tarawa erhebliche Zugeständnisse bezüglich innerer Autonomie und Kontrolle zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des islamischen Ausgreifens nach Nerica waren die futunischen Kräfte bereits auf ihr äußertes gespannt und kollabierten innerhalb kürzester Zeit. Nach anderthalb Jahrhunderten futunischer Oberherrschaft begrüßten einheimische Herrscher und Stämme zum Großteil den neuen Glauben und erhoben sich im Gleichklang mit der Invasion gegen Futuna. Dennoch vermochten futunische Kräfte, unterstützt durch die bedeutende futunische Siedlergemeinschaft im Onak, dessen Eroberung fast 15 Jahre abzuwehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ernennung von &#039;&#039;&#039;Selim Nabhin&#039;&#039;&#039; gelang dem Kalifat der entscheidende Durchbruch. Der geübte Stammesführer galt als der beste Stratege seiner Zeit und war ein hochgebildeter Mann, der ein halbes Dutzend Sprachen lesen und schreiben konnte. Ironischerweise galt er als großer Bewunderer und Kenner der futunischen Kultur. Diese Einblicke in die futunische Denkweise gab ihm einen zusätzlichen Vorteil gegenüber dem untergehenden Reich. Mit fast 100.000 Stammeskriegern überrannte er 639-640 den Onak und Farnestan. Nun konnte die Eroberung des Kernreichs durch die &#039;&#039;&#039;Pforte von Solaman&#039;&#039;&#039;, einer Lücke zwischen den Gebirgen im Westen Futunas, in Angriff genommen werden. Mit dem futunischen Wissen im Besitz der Gläubigen könnte, so schrieb Nabhin an den Kalifen, keine Macht der Welt noch dem Islam standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck des Zusammenbruchs hatten sich derweil in Futuna Kräfte gesammelt, welche den äußeren und inneren Druck für eine allumfassende Reform nutzen suchten. Da die futunischen Kräfte so erschöpft waren, vermochte man es jedoch nur ein letztes Aufgebot an weitestgehend untrainierten Kräften unterstützt von den persönlichen Garden des Tempelkultes und des Allherrschers aufzustellen. Nach Einschätzung der Kriegsherrin &#039;&#039;&#039;Yari Kadir&#039;&#039;&#039; würden die Ausgehobenen nicht mehr als eine oder zwei Schlachten überstehen können. Eine Invasion zur See konnte durch die überlegene Flotte Futunas verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlachtaufstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsham Kadir wählte als Sammelpunkt der futunischen Kräfte die bereits vorhandenen vorgeschobenen Garnisionsmauern von Tatakoto, das diese zum Schutz gegen farnische Räuber errichtet hatte. Diese Anlage erstreckte sich über fünfundzwanzig Kilometer auf weitestgehend stabilem Boden und war ein strategisches Ziel, dessen Einnahme durch das Kalifat nötig war, um den Versorgungsweg sicherzustellen, da die Futunen vermuteten, dass die Schnelligkeit der islamischen Invasionsstreitmacht dieser nicht die Zeit gab, im Vorfeld mehr Informationen vor allem über die inneren Zustände Futunas einzuholen. Um nicht den berechtigten Eindruck zu erwecken, dass sich hier lediglich die letzten verbliebenen Truppen sammelten, wurden die verbliebenen Veteranen und Garden der Front am nächsten aufgestellt. Die futunischen Streitkäfte bestanden dabei aus etwa 115.000 Kämpfern beiderlei Geschlechts, welche vor allem aus Alegon, Solaman und Banaba zusammengezogen wurden. Dabei behielt die Oberste Kriegsherrin nominell den Oberbefehlt, auch wenn die alegonischen Kräfte sich &#039;&#039;&#039;Arsham Badul&#039;&#039;&#039; unterordneten. Die Bewaffnung und das Training etwa der Häfte der aufgestellten Streitkräfte entsprach dabei der geringstmöglichen Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber stellte das islamische Aufgebot zum Großteil kampferfahrende Veteranen dar, die durch geübte Stammeskrieger und Plünderer unterstützt wurden. In einem Kompromiss zur Sicherung der westlichen Flanke teilte sich Nabhin den Oberbefehl mit dem bathanischen Kommandeur al-batin, da eine erfolgreiche Eingliederung Al-Bathias noch in weiter Ferne lage, dieses jedoch den Glauben der Eroberer bereitwillig angenommen hatte. Gegenüber den eilig zusammengestellten futunischen Truppen gab sich das muslimische Heer eine straffe Ordnung, war jedoch durch den Gewaltmarsch durch die farnische Berg- und Wüstenlandschaft erschöpft und angeschlagen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Schlacht_in_der_Pforte_von_Solaman&amp;diff=55637</id>
		<title>Schlacht in der Pforte von Solaman</title>
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		<updated>2019-10-06T19:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlacht in der Pforte von Solaman&#039;&#039;&#039; stellt eines der Daten dar, welche den Übergang von der Antike zum Mittelalter markieren. Die Schlacht fand zwischen dem [[Futuna|Futunischen Großreich]] und einer Allianz muslimischer Staaten unter der Führung des Kalifen &#039;&#039;&#039;Hashim&#039;&#039;&#039; statt und markiert das Ende militärischer Auseinandersetzungen auf dem Land zwischen Futuna und dem Islam. Mit zwischen &#039;&#039;&#039;80.000&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;94.000&#039;&#039;&#039; Gefallenen stellt sie eine der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Konflikt&#039;&#039;: Schlacht in der Pforte von Solaman&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Teil von&#039;&#039;: [[Islamische Invasion des Futunischen Großreichs]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Datum&#039;&#039;: 17.-29.08.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Ort&#039;&#039;: [[Pforte von Solaman]], [[Futuna]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Ergebnis&#039;&#039;: Abwehr der islamischen Eroberung des futunischen Kernreichs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Muslimische Koalition&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* I. Kalifat&lt;br /&gt;
* Emirat von Korshim&lt;br /&gt;
* farnische Stämme&lt;br /&gt;
* bathanisches Sultanat&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Futunisches Großreich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Shaikhan Banaba&lt;br /&gt;
* Akademie von Persuna&lt;br /&gt;
* Bund des Einhorns&lt;br /&gt;
* Tempelgarde&lt;br /&gt;
* futunische Kleinstaaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Anführer&#039;&#039;: I. Kalifat &#039;&#039;&#039;Selim Nabhin&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Emirat von Korshim &#039;&#039;&#039;Mashun al-nadir&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Bathanisches Sultanat &#039;&#039;&#039;Sihir al-batin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Abführer&#039;&#039;: Shaikhan Banaba &#039;&#039;&#039;1. Arsham Yari Kadir&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Akademie von Persuna &#039;&#039;&#039;Arsham Ni&#039;ir Badul&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Bund des Einhorns &#039;&#039;&#039;Arsham Erin Sirif&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Tempelgarde &#039;&#039;&#039;Champion Makara&#039;at&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Alegonische Koalition &#039;&#039;&#039;Atash Kaandir al-banabi&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Mannstärke&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;126,000&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* I. Kalifat 87.000&lt;br /&gt;
* Emirat von Korshim 7.000&lt;br /&gt;
* Bathanisches Sultanat 13.000&lt;br /&gt;
* farnische Stämme ca. 19.000&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Mannstärke&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;220.000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Shaikhan Banaba 55.000&lt;br /&gt;
* Akademie von Persuna 7.000&lt;br /&gt;
* Bund des Einhorns 100.000&lt;br /&gt;
* Tempelgarde ca. 200&lt;br /&gt;
* futunische Kleinstaaten 58.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Verluste&#039;&#039;: 41.000 getötet und verwundet&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Verluste&#039;&#039;: 50.000 getötet und verwundet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Seit ca. 629 führte das I. Kalifat einen Eroberungskrieg gegen das Futunische Großreich. Futuna hatte sich derweil weitestgehend erschöpft und die Kosten der Herrschaft außerhalb des Kernreichs war wegen der geographischen Unwegsamkeiten und Konflikten mit einheimischen Stämmen, vor allem in Farnestan, ein ständiger Verlust von Mannstärke und Einnahmen. Dennoch knüpften die futunischen Allherrscher ihr persönliches Prestige an die Herrschaft über den Norden Nericas. Um die Bevölkerung der Kernprovinzen ruhig zu halten, waren [[Ashantir]] &#039;&#039;&#039;Barun al-banabi&#039;&#039;&#039; und sein Sohn &#039;&#039;&#039;Satir al-banabi&#039;&#039;&#039; gezwungen, verschiedenen Fraktionen in Alegon und Tarawa erhebliche Zugeständnisse bezüglich innerer Autonomie und Kontrolle zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des islamischen Ausgreifens nach Nerica waren die futunischen Kräfte bereits auf ihr äußertes gespannt und kollabierten innerhalb kürzester Zeit. Nach anderthalb Jahrhunderten futunischer Oberherrschaft begrüßten einheimische Herrscher und Stämme zum Großteil den neuen Glauben und erhoben sich im Gleichklang mit der Invasion gegen Futuna. Dennoch vermochten futunische Kräfte, unterstützt durch die bedeutende futunische Siedlergemeinschaft im Onak, dessen Eroberung fast 15 Jahre abzuwehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ernennung von &#039;&#039;&#039;Selim Nabhin&#039;&#039;&#039; gelang dem Kalifat der entscheidende Durchbruch. Der geübte Stammesführer galt als der beste Stratege seiner Zeit und war ein hochgebildeter Mann, der ein halbes Dutzend Sprachen lesen und schreiben konnte. Ironischerweise galt er als großer Bewunderer und Kenner der futunischen Kultur. Diese Einblicke in die futunische Denkweise gab ihm einen zusätzlichen Vorteil gegenüber dem untergehenden Reich. Mit fast 100.000 Stammeskriegern überrannte er 639-640 den Onak und Farnestan. Nun konnte die Eroberung des Kernreichs durch die &#039;&#039;&#039;Pforte von Solaman&#039;&#039;&#039;, einer Lücke zwischen den Gebirgen im Westen Futunas, in Angriff genommen werden. Mit dem futunischen Wissen im Besitz der Gläubigen könnte, so schrieb Nabhin an den Kalifen, keine Macht der Welt noch dem Islam standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck des Zusammenbruchs hatten sich derweil in Futuna Kräfte gesammelt, welche den äußeren und inneren Druck für eine allumfassende Reform nutzen suchten. Da die futunischen Kräfte so erschöpft waren, vermochte man es jedoch nur ein letztes Aufgebot an weitestgehend untrainierten Kräften unterstützt von den persönlichen Garden des Tempelkultes und des Allherrschers aufzustellen. Nach Einschätzung der Kriegsherrin &#039;&#039;&#039;Yari Kadir&#039;&#039;&#039; würden die Ausgehobenen nicht mehr als eine oder zwei Schlachten überstehen können. Eine Invasion zur See konnte durch die überlegene Flotte Futunas verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlachtaufstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsham Kadir wählte als Sammelpunkt der futunischen Kräfte die bereits vorhandenen vorgeschobenen Garnisionsmauern von Tatakoto, das diese zum Schutz gegen farnische Räuber errichtet hatte. Diese Anlage erstreckte sich über fünfundzwanzig Kilometer auf weitestgehend stabilem Boden und war ein strategisches Ziel, dessen Einnahme durch das Kalifat nötig war, um den Versorgungsweg sicherzustellen, da die Futunen vermuteten, dass die Schnelligkeit der islamischen Invasionsstreitmacht dieser nicht die Zeit gab, im Vorfeld mehr Informationen vor allem über die inneren Zustände Futunas einzuholen. Um nicht den berechtigten Eindruck zu erwecken, dass sich hier lediglich die letzten verbliebenen Truppen sammelten, wurden die verbliebenen Veteranen und Garden der Front am nächsten aufgestellt. Die futunischen Streitkäfte bestanden dabei aus etwa 115.000 Kämpfern beiderlei Geschlechts, welche vor allem aus Alegon, Solaman und Banaba zusammengezogen wurden. Dabei behielt die Oberste Kriegsherrin nominell den Oberbefehlt, auch wenn die alegonischen Kräfte sich &#039;&#039;&#039;Arsham Badul&#039;&#039;&#039; unterordneten. Die Bewaffnung und das Training etwa der Häfte der aufgestellten Streitkräfte entsprach dabei der geringstmöglichen Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber stellte das islamische Aufgebot zum Großteil kampferfahrende Veteranen dar, die durch geübte Stammeskrieger und Plünderer unterstützt wurden. In einem Kompromiss zur Sicherung der westlichen Flanke teilte sich Nabhin den Oberbefehl mit dem bathanischen Kommandeur al-batin, da eine erfolgreiche Eingliederung Al-Bathias noch in weiter Ferne lage, dieses jedoch den Glauben der Eroberer bereitwillig angenommen hatte. Gegenüber den eilig zusammengestellten futunischen Truppen gab sich das muslimische Heer eine straffe Ordnung, war jedoch durch den Gewaltmarsch durch die farnische Berg- und Wüstenlandschaft erschöpft und angeschlagen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<title>Schlacht in der Pforte von Solaman</title>
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		<updated>2019-10-06T19:19:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: Die Seite wurde neu angelegt: „Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlacht in der Pforte von Solaman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellt eines der Daten dar, welche den Übergang von der Antike zum Mittelalter markieren. Die Schlacht fand zwisc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Schlacht in der Pforte von Solaman&#039;&#039;&#039; stellt eines der Daten dar, welche den Übergang von der Antike zum Mittelalter markieren. Die Schlacht fand zwischen dem [[Futuna|Futunischen Großreich]] und einer Allianz muslimischer Staaten unter der Führung des Kalifen &#039;&#039;&#039;Hashim&#039;&#039;&#039; statt und markiert das Ende militärischer Auseinandersetzungen auf dem Land zwischen Futuna und dem Islam. Mit zwischen &#039;&#039;&#039;80.000&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;94.000&#039;&#039;&#039; Gefallenen stellt sie eine der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Konflikt&#039;&#039;: Schlacht in der Pforte von Solaman&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Teil von&#039;&#039;: [[Islamische Invasion des Futunischen Großreichs]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Datum&#039;&#039;: 17.-29.08.642&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Ort&#039;&#039;: [[Pforte von Solaman]], [[Futuna]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Ergebnis&#039;&#039;: Abwehr der islamischen Eroberung des futunischen Kernreichs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Muslimische Koalition&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* I. Kalifat&lt;br /&gt;
* Emirat von Korshim&lt;br /&gt;
* farnische Stämme&lt;br /&gt;
* bathanisches Sultanat&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Futunisches Großreich&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Shaikhan Banaba&lt;br /&gt;
* Akademie von Persuna&lt;br /&gt;
* Bund des Einhorns&lt;br /&gt;
* Tempelgarde&lt;br /&gt;
* futunische Kleinstaaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Anführer&#039;&#039;: I. Kalifat &#039;&#039;&#039;Selim Nabhin&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Emirat von Korshim &#039;&#039;&#039;Mashun al-nadir&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Bathanisches Sultanat &#039;&#039;&#039;Sihir al-batin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Abführer&#039;&#039;: Shaikhan Banaba &#039;&#039;&#039;1. Arsham Yari Kadir&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Akademie von Persuna &#039;&#039;&#039;Arsham Ni&#039;ir Badul&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Bund des Einhorns &#039;&#039;&#039;Arsham Erin Sirif&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Tempelgarde &#039;&#039;&#039;Champion Makara&#039;at&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Alegonische Koalition &#039;&#039;&#039;Atash Kaandir al-banabi&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Mannstärke&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;126,000&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* I. Kalifat 87.000&lt;br /&gt;
* Emirat von Korshim 7.000&lt;br /&gt;
* Bathanisches Sultanat 13.000&lt;br /&gt;
* farnische Stämme ca. 19.000&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Mannstärke&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;220.000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Shaikhan Banaba 55.000&lt;br /&gt;
* Akademie von Persuna 7.000&lt;br /&gt;
* Bund des Einhorns 100.000&lt;br /&gt;
* Tempelgarde ca. 200&lt;br /&gt;
* futunische Kleinstaaten 58.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Verluste&#039;&#039;: 41.000 getötet und verwundet&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Verluste&#039;&#039;: 50.000 getötet und verwundet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Seit ca. 629 führte das I. Kalifat einen Eroberungskrieg gegen das Futunische Großreich. Futuna hatte sich derweil weitestgehend erschöpft und die Kosten der Herrschaft außerhalb des Kernreichs war wegen der geographischen Unwegsamkeiten und Konflikten mit einheimischen Stämmen, vor allem in Farnestan, ein ständiger Verlust von Mannstärke und Einnahmen. Dennoch knüpften die futunischen Allherrscher ihr persönliches Prestige an die Herrschaft über den Norden Nericas. Um die Bevölkerung der Kernprovinzen ruhig zu halten, waren [[Ashantir]] &#039;&#039;&#039;Barun al-banabi&#039;&#039;&#039; und sein Sohn &#039;&#039;&#039;Satir al-banabi&#039;&#039;&#039; gezwungen, verschiedenen Fraktionen in Alegon und Tarawa erhebliche Zugeständnisse bezüglich innerer Autonomie und Kontrolle zu gewähren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des islamischen Ausgreifens nach Nerica waren die futunischen Kräfte bereits auf ihr äußertes gespannt und kollabierten innerhalb kürzester Zeit. Nach anderthalb Jahrhunderten futunischer Oberherrschaft begrüßten einheimische Herrscher und Stämme zum Großteil den neuen Glauben und erhoben sich im Gleichklang mit der Invasion gegen Futuna. Dennoch vermochten futunische Kräfte, unterstützt durch die bedeutende futunische Siedlergemeinschaft im Onak, dessen Eroberung fast 15 Jahre abzuwehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ernennung von &#039;&#039;&#039;Selim Nabhin&#039;&#039;&#039; gelang dem Kalifat der entscheidende Durchbruch. Der geübte Stammesführer galt als der beste Stratege seiner Zeit und war ein hochgebildeter Mann, der ein halbes Dutzend Sprachen lesen und schreiben konnte. Ironischerweise galt er als großer Bewunderer und Kenner der futunischen Kultur. Diese Einblicke in die futunische Denkweise gab ihm einen zusätzlichen Vorteil gegenüber dem untergehenden Reich. Mit fast 100.000 Stammeskriegern überrannte er 639-640 den Onak und Farnestan. Nun konnte die Eroberung des Kernreichs durch die &#039;&#039;&#039;Pforte von Solaman&#039;&#039;&#039;, einer Lücke zwischen den Gebirgen im Westen Futunas, in Angriff genommen werden. Mit dem futunischen Wissen im Besitz der Gläubigen könnte, so schrieb Nabhin an den Kalifen, keine Macht der Welt noch dem Islam standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck des Zusammenbruchs hatten sich derweil in Futuna Kräfte gesammelt, welche den äußeren und inneren Druck für eine allumfassende Reform nutzen suchten. Da die futunischen Kräfte so erschöpft waren, vermochte man es jedoch nur ein letztes Aufgebot an weitestgehend untrainierten Kräften unterstützt von den persönlichen Garden des Tempelkultes und des Allherrschers aufzustellen. Nach Einschätzung der Kriegsherrin &#039;&#039;&#039;Yari Kadir&#039;&#039;&#039; würden die Ausgehobenen nicht mehr als eine oder zwei Schlachten überstehen können. Eine Invasion zur See konnte durch die überlegene Flotte Futunas verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlachtaufstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arsham Kadir wählte als Sammelpunkt der futunischen Kräfte die bereits vorhandenen vorgeschobenen Garnisionsmauern von Tatakoto, das diese zum Schutz gegen farnische Räuber errichtet hatte. Diese Anlage erstreckte sich über fünfundzwanzig Kilometer auf weitestgehend stabilem Boden und war ein strategisches Ziel, dessen Einnahme durch das Kalifat nötig war, um den Versorgungsweg sicherzustellen, da die Futunen vermuteten, dass die Schnelligkeit der islamischen Invasionsstreitmacht dieser nicht die Zeit gab, im Vorfeld mehr Informationen vor allem über die inneren Zustände Futunas einzuholen. Um nicht den berechtigten Eindruck zu erwecken, dass sich hier lediglich die letzten verbliebenen Truppen sammelten, wurden die verbliebenen Veteranen und Garden der Front am nächsten aufgestellt. Die futunischen Streitkäfte bestanden dabei aus etwa 115.000 Kämpfern beiderlei Geschlechts, welche vor allem aus Alegon, Solaman und Banaba zusammengezogen wurden. Dabei behielt die Oberste Kriegsherrin nominell den Oberbefehlt, auch wenn die alegonischen Kräfte sich &#039;&#039;&#039;Arsham Badul&#039;&#039;&#039; unterordneten. Die Bewaffnung und das Training etwa der Häfte der aufgestellten Streitkräfte entsprach dabei der geringstmöglichen Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber stellte das islamische Aufgebot zum Großteil kampferfahrende Veteranen dar, die durch geübte Stammeskrieger und Plünderer unterstützt wurden. In einem Kompromiss zur Sicherung der westlichen Flanke teilte sich Nabhin den Oberbefehl mit dem bathanischen Kommandeur al-batin, da eine erfolgreiche Eingliederung Al-Bathias noch in weiter Ferne lage, dieses jedoch den Glauben der Eroberer bereitwillig angenommen hatte. Gegenüber den eilig zusammengestellten futunischen Truppen gab sich das muslimische Heer eine straffe Ordnung, war jedoch durch den Gewaltmarsch durch die farnische Berg- und Wüstenlandschaft erschöpft und angeschlagen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futuna&amp;diff=55634</id>
		<title>Futuna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Futuna&amp;diff=55634"/>
		<updated>2019-10-06T17:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039; (wörtlich: Vorherrschaft Futuna; offiziell: Futunische Hegemonie) ist eine Ansammlung von autonomen und abhängigen Gebieten unter Oberhoheit des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039; am nordöstlichen Ende [[Nerica|Nericas]]. Das Sha&#039;nat kann auf eine kontinuierliche Staatsgeschichte seit dem Altertum zurückblicken. Teile der Staatsgemeinschaft liegen in der [[Straße von Nerica]] und im [[Asurik]]. Das Sha&#039;nat grenzt davon abgesehen an [[Al-Bathia]] und [[Farnestan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Futunische Hegemonie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/1/1e/4b159189e1a855d911787de32742ece2e8594f97.png&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/2/2d/4530e0c20096e856cc0400e96c78100158f01966.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Mit dem Segen der Götter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Hauptstädte unabhängiger Staaten|Hauptstadt]]&#039;&#039;&#039; || [[Mehita]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle heilige Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Fläche]]&#039;&#039;&#039; || 606.008 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]]&#039;&#039;&#039; || 83,42 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 01.01.0 n.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Heilige Geburt des Schahtums Futuna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Oh blühe Futuna]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. Januar (Heilige Geburt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der internationalen Telefonvorwahlen|Telefonvorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Kfz-Nationalitätskennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || FUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || folgt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://www.turanien.de/forum/forum/board/169-futunische-hegemonie/ forum.schahtum-futuna.de]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simoff - Vorbemerkung und Disclaimer ==&lt;br /&gt;
Futuna behandelt als Simulation eine Reihe von riskanten Problemen, darunter Religion, Xenophobie, alternative Moralvorstellungen und Gegenentwürfe zum allgemeinen gesellschaftlichen Hintergrund der meisten Mitspieler. Die MN versteht sich in gewisser Weise als erwachsene Simulation ohne anderen virtuellen Staaten deren Ernsthaftigkeit aberkennen zu wollen. Da es in der Vergangenheit mehrere Beispiele für Simulationen gegeben hat, die komplizierte Themen wie Terror als doch eher seicht und offensichtlich negativ auch in der Simulation darstellten, sei angemerkt, dass Futuna sich in der Simulation völlig ernst und gerechtfertigt hält, auch wenn sehr viele Punkte den Spielern dahinter missfallen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat gliedert sich in das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039;, das so genannte Kernreich zwischen dem nördlichen und dem südlichen Taneshgebirge sowie dem Asurik und der Straße von Nerica, &#039;&#039;&#039;Khotso&#039;&#039;&#039;, eine von Futuna durch das Hochland von Banaba und den Abd&#039;ral südlich gelegene im Innern autonome Stammesrepublik, den &#039;&#039;&#039;Onak&#039;&#039;&#039;, ein von islamisierten Futunen bewohntes Gebiet westlich des Sha&#039;in, nördlich von Farnestan und östlich von Al-bathia gelegenes Gebiet, &#039;&#039;&#039;Kadesh&#039;&#039;&#039;, einer Insel am Ende der Straße von Nerica, deren ursprünglich futunische Einwohnerschaft noch viel stärker als im Onak religiös und kulturell anders beeinflusst wurde, sowie &#039;&#039;&#039;Deret&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Monarinseln&#039;&#039;&#039;, die sich südlich der Provinz Vashir befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen Futunas und die Regionen des Onak stellen lediglich Sitzblöcke im Hohen Rat dar, sind jedoch real in eine Vielzahl von Herrschaftsgebieten unterteilt. Alle dieser Gebiete besitzen eine Repräsentation im Hohen Rat, auch wenn sie sich zum Teil auch die einzelnen Gebiete teilen. So wird etwa &#039;&#039;&#039;Persuna&#039;&#039;&#039; in Alegon im Hohen Rat gleichermaßen von der Heiligen Stadt Persuna (demokratische Selbstverwaltung der Stadt), der [[Akademie von Persuna]] (Meritokratie des Unterbezirks der Akademie), dem Priester von Persuna (Theokratie; Sitz jedoch in Persuna-Sadai, einem westlichen gelegenen Vorort) sowie dem militärischen Mandat Persuna (nicht stimmberechtigte Direktverwaltung des Militärhafens Persuna) repräsentiert. Die verschiedenen Gebiete reichen vom Shaikhan Banaba (konstitutionelle Monarchie), das bis auf Timor und einige abgelegene Täler fast ganz Banaba umfasst, bis zur demokratisch regierten Gemeinde Kandir auf einer winzigen Insel in der Straße von Futuna mit 87 Einwohnern. Dazu kommen Sitze ohne Gebiete, aber mit Ansprüchen (vor allem in Farnestan, das in Folge dessen offiziell nicht anerkannt wird), die in der Regel kein Stimmrecht besitzen, Repräsentanten der abhängigen Gebiete sowie Sitz- und Stimmrechte für die Stiftung Persuna, Tiamat, den Ashantir, die Mahdia, den Erzschamanen, die Sprecher der Provinzen und den Ersten Arsham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat erhebt Ansprüche auf Gebiete in [[Farnestan]] und [[Zedarien]], welche jedoch nur pro forma bestehen und der Historie geschuldet sind, da mit diesen Sitz- und selten auch Stimmrechte im Hohen Rat verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/d/d6/Fut%2Bkhot.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shah&#039;in Futuna und Khotso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat besitzt eine Reihe vielfältiger Klimata und Vegetationen, die sich jedoch allesamt im tropischen und subtropischen Bereich befinden. Auf den Inseln in der Straße von Nerica und im Asurika herrscht tropisches Inselklima und Vegetation, während der [[Onak]] durch seine relative Isolation im gleichen Breitengrad von Trockensavannen, kargen Hochländern sowie Salz- und Steinwüsten dominiert wird. Das Sha&#039;in Futuna besteht aus tropischen Bergregenwäldern in Tarawa, Feuchtsavannen in Solaman, dem nördlichen Banaba, Hargan und Alegon sowie Küstentropenwald in Alegon und Vashir. Der Großteil Banabas ist eine Trockensavanne die in bergiges Hochland übergeht. Khotso wird von Savannen, Steppen und Mangrovenwäldern dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;in verfügt über sehr fruchtbare und nährstoffreiche Böden, die Fauna und Flora des Landes sind überaus reichhaltig. Da Bergketten Futuna bis auf kleine Lücken an der Küste nach Osten und Südosten abschirmen, ist der vor allem vom Ozean kommende Wind für reichhaltigen Niederschlag verantwortlich. In Futuna ist es größtenteils gleichbleibend warm mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 26°C und 31°C, allein in Banaba werden die Winter vergleichsweise mild mit durchschnittlich 16°C bis 22°C. In der banabischen Steppe kann es dagegen nachts sogar extrem kalt werden. Im Onak variieren die Temperaturen erheblich; während an der Küste und im westlichen Delta zu Futuna ähnliche Temperaturen herrschen, heizt sich die Luft im Landesinnern bis zu über 40°C auf und fällt nachts unter den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
Die Futunen sind eine künstlich geschaffene Ethnie im Selbstverständnis des Sha&#039;in Futuna im Sinne der Blutgesetze. Sie umfassen die Ethnie der Hochfutunen, welche vor allem im Onak, in Alegon, Banaba, Solaman und Vashir beheimatet sind und eng mit den anticäischen Völkern verwandt ist, das nericanische Volk der Tarawari in Tarawa und Hargan sowie die harnarisierten Futunen in Kadesh. Diese Bezeichnung ist religiöses Gesetz im Sha&#039;nat und eine Abweichung davon gilt als religiöses Verbrechen - Ketzerei gilt als Hochverrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen indigene Gruppen in Khotso und dem westlichen Onak sowie den Monarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Gesellschaft, Politik und eigentlich jegliches Handeln haben im Sha&#039;nat einen religiösen Kontext. Staatssystem und Regierung sind göttlich legitimiert, die beiden Staatsoberhäupter - [[Prophetin]] und [[Ashantir]] - gelten als heilig. Im Land dominieren die beiden Staatsreligionen des [[Tempelkult|Tempelkults]] und des [[Geisterkult|Geisterkults]], die sich sowohl gegenseitig ergänzen als auch widersprechen. Atheisten werden in Futuna akzeptiert, andere Religionen jedoch unterdrückt. Das Bistum Tabar als Repräsentation der etwa 20.000 Christen Futunas besitzt durch einen Kompromiss jedoch einen nicht stimmberechtigten Sitz im Hohen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der futunischen Religionen steht die Verehrung des Lebens und der Natur. Damit nimmt die religiöse Auslegung zuweilen groteske Züge ein. So ist das Sha&#039;nat nach Selbstverständnis nur Verwalter für die Schöpfung, welchen den vorgebrachten Anspruch auf das Staatsgebiet hat. Faktisch dient diese Vorstellung dazu, der futunischen Bürokratie zu erlauben, Grund und Boden nach Belieben einzuziehen und Nichtfutunen zu benachteiligen. Religiöser Umweltschutz ist der Hauptbestandteil juristischer Verhandlungen im Sha&#039;nat, wobei unter anderem der Großkonzern Tiamat mit Raubbau in Hargan Erfolg hatte, ein ähnlich gearteter Fall ausländischer Konsortien aber scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographische Struktur und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung im Sha&#039;nat wird durch starke Unterschiede geprägt. Während im Sha&#039;in Futuna die Bevölkerung weitgehend stabil bleibt, wird sich die Bevölkerung des Onak bis 2050 von 7,8 Mio. (Stand 2018) auf etwa 15 Mio. fast verdoppeln und die Einwohnerzahlen in Khotso (2,2 Mio 2017) und auf Khadesh (3,1 Mio 2018) verdreifachen. Das Sha&#039;in Futuna ist größtenteils urbanisiert (82%), während der Großteil der Bevölkerung in den übrigen Gebieten auf dem Land leben (53% bis zu 71% in Khotso).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die futunische Vorgeschichte ist auf Grund des religiösen Kontextes ungesichert. Die futunische Zeitrechnung beginnt erst mit dem Gründungsmythos um 4000 v.T. Hierbei soll der mythische Wettergott und [[Wächter (Futuna)|Wächter]] [[Ga&#039;algosh]] die futunischen Stämme von der Tyrannei der Zeitmagier befreit haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde Futuna ungefähr am Ende der Altsteinzeit zum ersten Mal besiedelt, dafür sprechen Funde am oberen Galis sowie in diversen Sumpflöchern nach deren Trockenlegung. Die ersten Anfänge von Zivilisation begannen dann im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit mit der Einführung der Schrift. Zu diesem Zeitpunkt findet sich eine relativ ähnliche Kultur am oberen Galis, in der es mit Goman und Tatakoto bedeutende Städte gibt. Die fruchtbaren Ebenen sorgen mit Einführung der Bewässerung für eine Bevölkerungsexlosion. Durch die Menge von Flussarmen und Sumpfgebieten findet jedoch keine Sammlung verschiedener Gebiete zu etwagigen Reichen statt. Der Großteil des Handels ist auf die Schifffahrt auf Flüssen und Seen begrenzt. Im jetzigen Futuna entspricht die Reichweite dieser Kultur in etwa Solaman, auch wenn die Überlappung nicht 1:1 ist. Im vierten und dritten Jahrtausend kommt es schließlich zur schrittweisen Gründung des Shaikhan Banaba (Herrschaft der Banaben), welches teilweise lediglich Timor umfasst, aber regelmäßig bis Tarawa ausgedehnt wird. Ermöglicht wird diese Expansion vor allem durch die bedeutenden Erzschürfungen in Westbanaba. Diese Reichsbildung ermöglicht schließlich die Entwicklung einer einheitlichen Sprache in Solaman und Banaba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schatten dieser weitaus bedeutenderen Zivilisationsfortschritte besiedeln Angehörige der später als Hochfutunen zu klassifizierenden Bevölkerung Solamans schrittweise weiter die Ufer des Galis und schließlich die Küstenregionen. Aus diesen Siedlungen entsteht Ende des zweiten Jahrtausends schließlich Alegon, nachdem die systematische Anlage von Bewässerungssystemen einen Großteil des Sumpflandes um den Galis urbar gemacht hat. Im Gegensatz zu den autoritären Systemen in Solaman und Banaba besteht Alegon aus einem Verband verschiedener Siedlungen und Handelshäusern, die sich zum Schutz und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen verbündet haben. Dies liegt vor allem an der Erdbebenhäufigkeit und den regelmäßig auftretenden Stürmen, die zu Fluten führen. Erst um 840 v.u.Z. bildet sich mit Persuna ein Zentrum heraus. Die letzte Phase Alegons ist als Alegonisches Weltreich bekannt; dieser irreführende Name bezieht sich jedoch mitnichten auf etwagige Eroberungen, sondern stellt den Umfang des betriebenen Seehandels dar, durch den Alegon zwischen Chinopien und Antica ungeahnte Reichtümer umschlägt. Ein Seuchenausbruch in Renzia trifft jedoch dadurch auch das Alegonische Reich und entvölkert einen Großteil Futunas, wodurch jegliche größere Reichsbildungen schrumpfen und im Falle Alegons zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der wilden Gebiete und Festungen Tarawas durch den banabischen Shaikh Arashir al-banabi wird im Jahr 0 u.Z. in Mehita das Shah&#039;in Futuna (Reich des obersten Herrschers Futuna) begründet. Die entgültige Eingliederung Alegons und Tarawas gelingt jedoch erst zwei Jahrhunderte später. Erste Erwerbung außerhalb ist das bis dahin weitgehend unbesiedelte Vashir. im dritten und vierten Jahrhundert unterwerfen die futunischen Herrscher schließlich den Onak, Khotso und diverse andere Gebiete (letzteres ist mit entsprechenden MNs zu vereinbaren). Ab dahin verliehen sich diese dann den Titel Ashantir (Höchster Herrscher der Welt). Im Gegensatz zu den Handelsanstregungen Alegons stellt das Futunische Großreich jedoch einen Verlust dar, da es durch die geographischen Gegebenheiten nur sehr teuer tatsächliche Macht nach außen projezieren kann und die nunmehr verfestigten Religionsgesetze eine Kontrolle äußerer Besitzungen gegenüber dem Heiligen Land Futuna unattraktiv machen. Durch den Expansionskurs kann das Großreich dem Islam nicht standhalten und muss einen Großteil der Besitzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Schlacht in der Pforte von Solaman]] und zwei Siegen der futunischen Flotte kann die islamische Eroberung Futunas abgewendet werden. Die Zersplitterung der muslimischen Gebiete und äußere Unkenntnis bewahren in der Folge Futuna vor dem Fall. Das Shah&#039;in hat in seiner Abwehr vierzig Prozent seiner Bevölkerung verloren und liegt wirtschaftlich wie militärisch am Boden. Auf dieser Grundlage gelingt es einer Reihe inspirierter Reformer das Reich neu zu gestalten. Shah und Mahdia werden durch den Beamtenapparat faktisch entmachtet und auf vor allem repräsentative Funktionen beschränkt. Tempel- und Geisterkult werden zu gemeinsamen Stützen der Blutgesetze, welche die Verfassung Futunas bilden. Zur Verhinderung einer erneuten Zentralisierung und damit möglichen Überdehnung werden die Gebiete in Teilherrschaften zersplittert und die Hauptstadt nach Mehita verlegt. Timor verbleibt damit &amp;quot;lediglich&amp;quot; als Regierungssitz des Shahs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elften Jahrhundert hat sich Futuna dann weitestgehend erholt. Im Ausland wird es vor allem durch Händlerfürsten auffällig, welche seltsamen Göttern huldigen, Seide und andere Kostenbarkeiten anbieten und generell nur ungefähre Angaben ihrer Herkunft abgeben. Die meisten sind Spione im Auftrag des futunischen Staates, um Informationen zu sammeln, mögliche Gegner Futunas gegeneinander aufzuhetzen, Wissen zu stehlen und Forscher entweder zu töten oder sie zu diffamieren, um ihrer Heimat einen Vorsprung und andere Vorteile zu ermöglichen. Durch die erweiterte und immer weiter verstärkte Mauer von Solaman ist Futuna nach Westen hin geschützt und futunische Maxime ist die systematische Versenkung fremder Schiffe in der futunischen See, um keinen Kontakt anderer zu ermöglichen, während Futunen unerkannt durch Welt wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des anticäischen Kolonialismus schlägt die futunische Flotte zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jahrhundert insgesamt siebenunddreißig Abwehrschlachten bis der Hohe Rat und Shah Nashir al-banabi übereinkommen, das Problem dauerhaft auf andere Weise zu lösen. Mit einer Reihe von Verträgen und sieben weiteren &amp;quot;notwendigen&amp;quot; Schlachten wird die Parität und Einflussphäre Futunas in Khotso, Vashir und generell Nordostnericas bestätigt. Im Gegenzug dürfen einige Reiche Anticas auch in Vashir direkt Handel treiben und Gesandtschaften unterhalten. Auf dem Festland ist dieses Privileg dem befreundeten [[Chinopien]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung und der Imperialismus treffen Futuna zwar vorbereitet, jedoch nur phasenweise. Die Zugstrecke Persuna-Tzaris wird in der erste Hälfte des 19. Jahrhunderts fertig gestellt, die zwischen Persuna und Mehita jedoch erst um 1900. Alegon wird das Herz futunischer Industrie. Fortschritte in der Chemie und Medizin erlauben schließlich die Weltmarktposition Futunas in der Tropenmedizin und bei Aufputschmitteln. In den größeren Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts bleibt Futuna neutral und gehört durch seine Geschäfte zu den Kriegsgewinnern. Zur Jahrtausendwende ist Futuna der reichste Staat Nericas und kann sich problemlos zur ersten Welt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweite Hälfte des letzten Jahrhundert annektiert das Sha&#039;in erneut den Onak (ohne großen Widerstand der Einheimischen), die Monarinseln (unter Protesten der Einwohner) und Khadesh (gegen bewaffneten Widerstand). Daraufhin wird als moderne Version des antiken Großreiches das Sha&#039;nat Futuna geschaffen und der Titel Ashantir wieder eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsaufbau ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates stehen [[Ashantir]], der Schatten der Götter auf Erden, und [[Prophetin]], die Stimme der Götter auf Erden, als oberste Repräsentanten. Sie stehen für die ultimative Verbindung von weltlicher Macht und göttlicher Legitimation. Beide sind den Futunen heilig, auch denen die nicht dem Tempelkult angehören. Beide werden ihr Leben lang ausgebildet, wobei dem Ashantir als zukünftigen obersten Leiter der Exekutive besondere Aufmerksamkeit zukommt. Geist und Charakter müssen optimal gebildet sein, um eine derart erleuchtete Kultur führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Organ ist jedoch der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; in der Heiligen Stadt Mehita, in dem alle nach den Blutgesetzen stimmfähigen Gebiete die futunische Politik entscheiden. Von den fast zweihundert Sitzen sind etwa 176 stimmfähig. Daneben sind die Stimmen nach Bevölkerung gewichtet. In der Tagespolitik halten sich die meisten Stimmhalter an die so bezeichneten Großen Sechs: Die Phönixdynastie (teils konstitutionelle, teils autokratische Herrschaften der al-banabis), der Tempelkult (repräsentiert durch geistliche Fürstentümer und die Mahdia), der Bund des Einhorns (ein in Tarawa dominierendes Bündnis aus vor allem demokratisch verfassten Gebieten), die Akademie von Persuna (Quasimonopol auf Bildung und Forschung sowie damit verbundene Patente), die Stiftung Persuna (ein Amalgam aus Agrarkonzern und Leichtindustrie sowie Finanzhandel) und Tiamat (Schwerindustrie und Chemie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunisches Recht unterscheidet zwischen Blutgesetz, das Futunen bevorzugt, aber nur für das Shah&#039;in und den Onak gilt, und allgemeinen Recht für alle anderen. Blutrechte gelten in einigen Ausnahmen auch für  Chinopen und die Stämme in Khotso. Blutgesetze werden von den Assassinen überwacht, normales Gesetz von der Staatsanwaltschaft. Futunische Gerichte sind unabhängig soweit Futunen betroffen sind. In allen anderen Fällen handelt es sich um Glücksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität liegt die Macht bei der futunischen Bürokratie, welche leistungsfähig im Hintergrund agiert und nur zum Teil von den Großen Sechs unterwandert wurde. Sie erlaubt es dem Sha&#039;nat flexibel und schnell am Hohen Rat vorbeizuhandeln, dessen Debatten legendäre Langatmigkeit besitzen. Das höchste Organ in dieser Bürokratie ist das &#039;&#039;&#039;Haus der Sieben Weisheiten&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiheit und Menschenrechte===&lt;br /&gt;
Die futunische Hegemonie kann mit dem Großteil westlicher Freiheits- und Rechtsvorstellungen wenig anfangen. Es ergeben sich daher zum Teil erhebliche Widersprüche für den ausländischen Beobachter. Während etwa Sexualität kaum Tabus unterliegt und ein engmaschiges soziales Netz Kinder, Behinderte und Senioren umfassend absichert, besteht eine erhebliche Rechtsdiskrepanz zwischen Ausländern und Futunen besonders beim Besitz, der Religions- und Meinungsfreiheit. Dabei kann man je nach Region und Stimmrechtsbesitzer mit einem Augenzwinkern bis zur Zwangsarbeit abgeurteilt werden, was es für Außenstehende schwierig macht, die Rechtslage zu durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Regionen haben allein das muslimische Khadesh und das stammesdominierte Khotso eine mit dem westlichen Weltbild vereinbare Vorstellung von konservativ, liberal oder reaktionär. Ein futunischer Priester etwa würde bei sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit kaum mit der Wimper zucken, aktiv die Stammzellenforschung fördern und mit grimmigen Eifer den ausländischen Touristen wegen einem in den Busch geworfenen Kaugummi zu zwölf Tagen Haft ohne Bewährung bei den Behörden anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die futunische Wirtschaft wird vor allem durch die Konglomerate der Stiftung Persuna und Tiamat sowie im beschränkteren Maße durch die Akademie von Persuna, der Phönixdynastie und kleineren Unternehmen dominiert. Das vorherrschende System ist ein Mischung aus Frei- und Marktwirtschaft, bei welcher der Zinshandel starken Beschränkungen unterliegt und Bankrücklagen gesetzlich begrenzt werden. Diese Grenzen für die Kapitalrücklagen führten in den 80&#039;er Jahren fast zum Zusammenbruch der futunischen Wirtschaft, da es an Investitionsmöglichkeiten mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Unternehmer und andere Staaten mit wirtschaftlicher Aktivität müssen futunische Ableger gründen und dürfen nicht direkt tätig werden. Dies gilt jedoch nicht für den Freihafen Persunas und den Handelshafen von Hargash, in welchen auch ausländische Unternehen geduldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft und Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Futunische Landwirtschaft hat einen starken ökologischen Faktor sowie erhebliche Einschränkungen durch die Blutgesetze, welch von der Stiftung Persuna deshalb an vielen Punkten unterlaufen werden. Der gesamte Anbau von Lebens- und Genussmitteln ist Monopol der Stiftung, auch wenn dies durch das Netz von Subunternehmern und Strohfirmen nicht immer so erscheint. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Kaffee, Kakao, Südfrüchte, Reis und Maniok. Vashir ist vor allem für den Anbau von Rauschmitteln bekannt. Diese werden zum Teil weiterverarbeitet und medizinisch verwendet oder direkt dem weltweiten legalen und illegalen Drogenhandel zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunische Rohstoffe umfassen zum Großteil Gasvorkommen in der Futunischen See und Straße von Nerica, Ölverkommen im Onak und seltene Erden auf Khadesh. Der Großteil der einst reichen Mineralvorkommen wurde im Laufe der Geschichte erschöpft. Prospektoren vermuten jedoch vor allem im Onak noch wirtschaftlich ausbeutbare Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Industrieller Sektor===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten industriellen Produkte stellen Schiffsteile und Schiffe, chemische Produkte - vor allem Medikamente - und Textilien dar. Im begrenzten Maße finden sich dazu auch Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik. Die bedeutenste innerfutunische Industrie ist die Bauindustrie, dich gefolgt von der Chemie und Haushaltstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiamat besitzt ein Monopol in der Energieerzeugung (vor allem Geothermie, Solar und Gas) und Weltraumtechnologie sowie der Militärtechnik. Futunische Bio- und Giftgaswaffen sind nicht für den Export bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dienstleistungen, Verkehr und Handel===&lt;br /&gt;
Die Futunische Börse befindet sich in Persuna; dort befindet sich auch das Herz des futunischen Handels. Die vier nichtmilitärischen Häfen Persunas (Alter Hafen, Freihafen Persuna, Güterhafen, Deltahafen) bilden gemeinsam den viertgrößten Güterumschlagshafen der Welt als wichtigsten Punkt zwischen Nerica, Renzia, Harnar und dem Asurik. Der Flughafen Persuna besitzt das größte Passigier- und Güteraufkommen im Land, erst mit weitem Abstand folgen Mehita, Timor, Tabar und Tzaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des innerfutunischen Verkehrs erfolgt auf dem Galis und seinen Nebenflüssen. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Straßen und Schienennetz. Die Infrastruktur in Khotso, dem Onak und Khadash ist jedoch im Vergleich mittelalterlich und wird mit niedriger Prioriät bedacht, außer es sind wirtschaftliche Interessen im Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kultur in Futuna ist vor allem stark religiös geprägt und in weiten Teilen auf die Vergangenheit konzentriert. In der futunischen Geschichte fand kaum Befruchtung der Kultur in provozierender Weise von außen statt, wie man es als gegenseitigen Abtausch in anderen Kulturkreisen kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Futunische &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; ist naturbezogen und -fixiert, bei fast allen Wettbewerben und Ausstellungen dominieren Landschaftsbilder und Collagen. Es gibt zwei große Strömungen, die sich nicht unbedingt widersprechen, aber unterschiedliche Auffassungen zur Abbildung der Natur haben. Die eine Seite bildet dabei die Natur möglichst detailgetreu ab, während die zweite Seite in so gut wie all ihren Bildern mystische und religiöse Züge verarbeitet. Ansonsten sind noch Darstellungen mythisch-historischer Ereignisse aus den Epen von Ga&#039;algosh und Gilgamesh sowie dem Golden Zeitalter weit verbreitet. Die meisten Futunen tendieren dazu, zumindestens ein Bild der detailgetreuen Landschaftsdarstellung im Haus zu haben. Die größte Ausstellung zur zeitgenössischen und historischen Malerei befindet sich seit 1921 n.T. in der Palastburg von Tabar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Bei der futunischen Volksmusik dominieren Saiteninstrumente, berühmt sind futunische Pfauenhafen, denen nur besonders begabte Künstler das entlocken können, was in Futuna als Seelengesang bekannt ist. Ansonsten hat sich Futuna hier der Moderne durchaus angepasst und verfügt über ein großes Sortiment moderner Stilrichtungen und bekannter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur &amp;amp; Baukunst ===&lt;br /&gt;
Als herausragend ist die futunische Architektur und Baukunst bekannt. Die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit ist in der Welt legendär. Futunische Baumeister, Schnitzer und Bildhauer stehen im Ruf, selbst eine Hütte wie einen Palast erscheinen lassen zu können. Fast die gesamte kreative Energie der futunischen Künstler steckt bis zum kleinsten Detail in der Architektur, dem einzigen Kunstbereich, der nicht von der Religion für sich mitbeansprucht wurde. Da die Bautätigkeit fast allein auf die Städte konzentriert ist, gelang den Architekten etwas ebenso Phantastisches wie unfassbar Schwieriges: Die Umwandlung der Megastädte in im Innern harmonische Gesamtkunstwerke, die in sich trotzdem aus verschiedenen Stilen zusammensetzen und den zahlreichen Bewohner ein behagliches Gefühl geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckenstes Bauwerk Futunas ist der Palast des Volkes in [[Mehita]], in dem das [[Konzil von Mehita]] stattfand und der Hohe Rat tagt. Der in sich geschlossene Komplex harmoniert phantastisch mit der umgebenden Landschaft und bindet sie teilweise ein. Das Gebäude ist futunisches Nationalheiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Zweig der Architektur ist die Landschaftsgestaltung, hier geht es in Futuna vor allem darum, natürlich wirkendende und naturbelassene Landschaftsgärten zu gestalten. Diese sind als &amp;quot;grüne Lungen&amp;quot; in den Städten von großer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Trotz allem ist der vielfältigste Kunstbereich Futunas die Literatur. Sämtlichen Meinungen und Ansichten, die im Laufe der Geschichte einmal als wichtig bezeichnet wurden, sind hier aufgeschrieben und mit vielfältigen Kommentaren - natürlich in Buchform - bedacht worden. Durch die durchgängige Alphabetisierung der Bevölkerung ab dem Golden Zeitalter um 1200 v.T. ist die Zahl der Personen, die in der Lage waren, Bücher zu verfassen, im futunischen Kulturraum praktisch fast genauso hoch gewesen wie die anderer Nationen weltweit. Futunische Bibliotheken - die berühmteste die verbotene [[Bibliothek der Weisheit]] - gehören zu denen mit den größten Beständen international. Dabei kann fast jede von ihnen auf besondere Exemplare oder Originale in ihrem Bestand stolz sein. Der Buchhandel und -druck ist eine der größten Industrien im Land, die so gut wie nur für den Eigenbedarf produziert. Nach Ansicht vieler Futunen sind andere Völker eh kaum in der Lage, gute Bücher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
Futunische Küche ist nicht einheitlich, sondern besitzt zuweilen sehr starke regionale Unterschiede, die sich bis heute bewahrt haben. Das berühmteste Nahrungsmittelprodukt aus dem Schahtum ist mit Sicherheit der gut zu exportierende [[Futunischer Tee|Tee]], ansonsten kennt man vielleicht noch den Kakao und Kaffee. Aber da Futunen ungern außerhalb der Region siedeln - wenn es schon nicht in Futuna sein kann -, gibt es in der Welt kaum Gelegenheit, futunische Restaurants und andere Gastronomitäten außerhalb dieses Gebietes zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die futunische Küche unterteilt sich in drei große Richtungen: Die solamische oder klassische Küche ist hierbei am weitesten verbreitet. In ihr dominieren würzige, deftige Gerichte mit Fleisch und die Verwendung von Getreideprodukten. Das berühmteste Gericht dieser Kochkunst ist mit Sicherheit das mit Safran, Nüssen, Hirse und tropischen Früchten im Blätterteig gebackene Fasanenhuhn, auch genannt &amp;quot;Kirim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alegonische Küche dagegen ist sehr auf die längste natürliche Grenze Futunas fixiert, die Küste. Fische, Krabben und Muscheln werden hier gerne in den Mittelpunkt gestellt. Am schmackhaftesten ist dabei die in unzähligen Varianten angebotene &amp;quot;Große Meeressuppe&amp;quot;, der sogenannte &amp;quot;Fashar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg geht die tarawarische Küche, hier werden vor allem Süßspeisen kreiert. Ob Kakaokuchen, der wirklich zum größten Teil aus richtigem Kakao besteht, cremige &amp;quot;Halga&#039;as&amp;quot; aus Sahne, Kokos und Fruchtmuß oder dem &amp;quot;Rebellensalat&amp;quot; mit einer breiten Auswahl an tropischen Früchten, dieser Stil erfreut Geschmack und Zahnärzte gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wahrer Hochform laufen die Futunen dann bei Getränken auf. Neben den verschiedensten Sorten von Tee und Kaffee existieren der bereits genannte Kakao, desweiteren [[Kymiss]], ein aus vergorener Kamelmilch hergestelltes alkoholisches Getränk, verschiedene Fruchtsäfte sowie Alegonischer Kokosschnaps. Seltener sind das [[Timor Altbier]] und nur Könige können sich eine Flasche [[Tzaris-Wein]] leisten. Daneben existenen noch unzählige andere Getränke und Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit klassischen Sportarten tun sich die Futunen etwas schwer, sie erfreuen sich nur geringerer Beliebtheit als die seltsamen Extreme, denen die Einheimischen gerne frönen. Zu diesen gehören das so genannte Schneeschwimmen in den schneebedeckten Höhlenlagen Alegons und Banabas, das Kamelrennen, bei dem auf Kamel, Dromedar und Lama versucht wird, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Strecke zwischen zwei Städten zurückzulegen - und der Mammutlauf, bei dem es gelingen muss, dem als Mammut bezeichneten futunischen Waldelefanten durch dichtes Dickicht zu entkommen, bevor dieser einen mit dem Rüssel einfängt. Natürlich sind die betreffenden Tiere gezähmt, dennoch ist es erschreckend, wenn einem ein tonnenschweres, dicht behaartes Wesen durch den Wald nachtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden sich im Schahtum noch zwei Fußballvereine, die allerdings allein auf regionaler und internationaler Ebene spielen, ein erfolgreicher Fahrradverband, mehrere Wintersportverbände, die zum guten Abschneiden futunischer Sportler bei den Winterspielen beigetragen haben - was zu großer Verwunderung bei Futuna-Unkundigen geführt hat -, und ein nationales Netz von Schwimmverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land der Welt gibt es eine schärfere Umweltgesetzgebung als in Futuna. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel des Landes sind Totalreservat. Diese Gegenden sind unberührt seit Jahrtausenden und beherbergen zum Teil noch unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Die Heiligkeit der Natur steht in Futuna über allen anderen Dingen, allerdings gleichauf mit der des Lebens allgemein. Müll in den Wald zu werfen wird im Schahtum mit einer Haftstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft. In Haft dürfen die Straftäter dann unter Anweisung die Schäden selbst wieder sorgfältig beheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nerica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<title>Futuna</title>
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		<updated>2019-10-06T17:42:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039; (wörtlich: Vorherrschaft Futuna; offiziell: Futunische Hegemonie) ist eine Ansammlung von autonomen und abhängigen Gebieten unter Oberhoheit des &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039; am nordöstlichen Ende [[Nerica|Nericas]]. Das Sha&#039;nat kann auf eine kontinuierliche Staatsgeschichte seit dem Altertum zurückblicken. Teile der Staatsgemeinschaft liegen in der [[Straße von Nerica]] und im [[Asurik]]. Das Sha&#039;nat grenzt davon abgesehen an [[Al-Bathia]] und [[Farnestan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sha&#039;nat Futuna&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Futunische Hegemonie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/1/1e/4b159189e1a855d911787de32742ece2e8594f97.png&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; | https://www.mn-wiki.de/images/2/2d/4530e0c20096e856cc0400e96c78100158f01966.png&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ([[Flagge Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
| ([[Wappen Futunas|Details]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Wahlspruch: &#039;&#039;Mit dem Segen der Götter&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Futunische Sprache|Futunisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Hauptstädte unabhängiger Staaten|Hauptstadt]]&#039;&#039;&#039; || [[Mehita]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Monarchie|Konstituitionelle heilige Monarchie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Prophetin|Stimme der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Fereshteh Hootaas]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 12.02.2007 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2. Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ashantir|Schatten der Götter]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Yanshir al-banabi]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit 17.05.2015 n.T.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Fläche|Fläche]]&#039;&#039;&#039; || 606.008 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste unabhängiger Staaten nach Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]]&#039;&#039;&#039; || 83,42 Mio.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 01.01.0 n.T.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Heilige Geburt des Schahtums Futuna)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || 1 Dinar = 100 Piaster&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;[[Oh blühe Futuna]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || 01. Januar (Heilige Geburt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der internationalen Telefonvorwahlen|Telefonvorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Liste der Kfz-Nationalitätskennzeichen|Kfz-Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || FUT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Simoff - Vorbemerkung und Disclaimer ==&lt;br /&gt;
Futuna behandelt als Simulation eine Reihe von riskanten Problemen, darunter Religion, Xenophobie, alternative Moralvorstellungen und Gegenentwürfe zum allgemeinen gesellschaftlichen Hintergrund der meisten Mitspieler. Die MN versteht sich in gewisser Weise als erwachsene Simulation ohne anderen virtuellen Staaten deren Ernsthaftigkeit aberkennen zu wollen. Da es in der Vergangenheit mehrere Beispiele für Simulationen gegeben hat, die komplizierte Themen wie Terror als doch eher seicht und offensichtlich negativ auch in der Simulation darstellten, sei angemerkt, dass Futuna sich in der Simulation völlig ernst und gerechtfertigt hält, auch wenn sehr viele Punkte den Spielern dahinter missfallen mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staatsgliederung ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat gliedert sich in das &#039;&#039;&#039;Sha&#039;in Futuna&#039;&#039;&#039;, das so genannte Kernreich zwischen dem nördlichen und dem südlichen Taneshgebirge sowie dem Asurik und der Straße von Nerica, &#039;&#039;&#039;Khotso&#039;&#039;&#039;, eine von Futuna durch das Hochland von Banaba und den Abd&#039;ral südlich gelegene im Innern autonome Stammesrepublik, den &#039;&#039;&#039;Onak&#039;&#039;&#039;, ein von islamisierten Futunen bewohntes Gebiet westlich des Sha&#039;in, nördlich von Farnestan und östlich von Al-bathia gelegenes Gebiet, &#039;&#039;&#039;Kadesh&#039;&#039;&#039;, einer Insel am Ende der Straße von Nerica, deren ursprünglich futunische Einwohnerschaft noch viel stärker als im Onak religiös und kulturell anders beeinflusst wurde, sowie &#039;&#039;&#039;Deret&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Monarinseln&#039;&#039;&#039;, die sich südlich der Provinz Vashir befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen Futunas und die Regionen des Onak stellen lediglich Sitzblöcke im Hohen Rat dar, sind jedoch real in eine Vielzahl von Herrschaftsgebieten unterteilt. Alle dieser Gebiete besitzen eine Repräsentation im Hohen Rat, auch wenn sie sich zum Teil auch die einzelnen Gebiete teilen. So wird etwa &#039;&#039;&#039;Persuna&#039;&#039;&#039; in Alegon im Hohen Rat gleichermaßen von der Heiligen Stadt Persuna (demokratische Selbstverwaltung der Stadt), der [[Akademie von Persuna]] (Meritokratie des Unterbezirks der Akademie), dem Priester von Persuna (Theokratie; Sitz jedoch in Persuna-Sadai, einem westlichen gelegenen Vorort) sowie dem militärischen Mandat Persuna (nicht stimmberechtigte Direktverwaltung des Militärhafens Persuna) repräsentiert. Die verschiedenen Gebiete reichen vom Shaikhan Banaba (konstitutionelle Monarchie), das bis auf Timor und einige abgelegene Täler fast ganz Banaba umfasst, bis zur demokratisch regierten Gemeinde Kandir auf einer winzigen Insel in der Straße von Futuna mit 87 Einwohnern. Dazu kommen Sitze ohne Gebiete, aber mit Ansprüchen (vor allem in Farnestan, das in Folge dessen offiziell nicht anerkannt wird), die in der Regel kein Stimmrecht besitzen, Repräsentanten der abhängigen Gebiete sowie Sitz- und Stimmrechte für die Stiftung Persuna, Tiamat, den Ashantir, die Mahdia, den Erzschamanen, die Sprecher der Provinzen und den Ersten Arsham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat erhebt Ansprüche auf Gebiete in [[Farnestan]] und [[Zedarien]], welche jedoch nur pro forma bestehen und der Historie geschuldet sind, da mit diesen Sitz- und selten auch Stimmrechte im Hohen Rat verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mn-wiki.de/images/d/d6/Fut%2Bkhot.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shah&#039;in Futuna und Khotso&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;nat besitzt eine Reihe vielfältiger Klimata und Vegetationen, die sich jedoch allesamt im tropischen und subtropischen Bereich befinden. Auf den Inseln in der Straße von Nerica und im Asurika herrscht tropisches Inselklima und Vegetation, während der [[Onak]] durch seine relative Isolation im gleichen Breitengrad von Trockensavannen, kargen Hochländern sowie Salz- und Steinwüsten dominiert wird. Das Sha&#039;in Futuna besteht aus tropischen Bergregenwäldern in Tarawa, Feuchtsavannen in Solaman, dem nördlichen Banaba, Hargan und Alegon sowie Küstentropenwald in Alegon und Vashir. Der Großteil Banabas ist eine Trockensavanne die in bergiges Hochland übergeht. Khotso wird von Savannen, Steppen und Mangrovenwäldern dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sha&#039;in verfügt über sehr fruchtbare und nährstoffreiche Böden, die Fauna und Flora des Landes sind überaus reichhaltig. Da Bergketten Futuna bis auf kleine Lücken an der Küste nach Osten und Südosten abschirmen, ist der vor allem vom Ozean kommende Wind für reichhaltigen Niederschlag verantwortlich. In Futuna ist es größtenteils gleichbleibend warm mit Tagesdurchschnittstemperaturen zwischen 26°C und 31°C, allein in Banaba werden die Winter vergleichsweise mild mit durchschnittlich 16°C bis 22°C. In der banabischen Steppe kann es dagegen nachts sogar extrem kalt werden. Im Onak variieren die Temperaturen erheblich; während an der Küste und im westlichen Delta zu Futuna ähnliche Temperaturen herrschen, heizt sich die Luft im Landesinnern bis zu über 40°C auf und fällt nachts unter den Gefrierpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Ethnien ===&lt;br /&gt;
Die Futunen sind eine künstlich geschaffene Ethnie im Selbstverständnis des Sha&#039;in Futuna im Sinne der Blutgesetze. Sie umfassen die Ethnie der Hochfutunen, welche vor allem im Onak, in Alegon, Banaba, Solaman und Vashir beheimatet sind und eng mit den anticäischen Völkern verwandt ist, das nericanische Volk der Tarawari in Tarawa und Hargan sowie die harnarisierten Futunen in Kadesh. Diese Bezeichnung ist religiöses Gesetz im Sha&#039;nat und eine Abweichung davon gilt als religiöses Verbrechen - Ketzerei gilt als Hochverrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen indigene Gruppen in Khotso und dem westlichen Onak sowie den Monarinseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Gesellschaft, Politik und eigentlich jegliches Handeln haben im Sha&#039;nat einen religiösen Kontext. Staatssystem und Regierung sind göttlich legitimiert, die beiden Staatsoberhäupter - [[Prophetin]] und [[Ashantir]] - gelten als heilig. Im Land dominieren die beiden Staatsreligionen des [[Tempelkult|Tempelkults]] und des [[Geisterkult|Geisterkults]], die sich sowohl gegenseitig ergänzen als auch widersprechen. Atheisten werden in Futuna akzeptiert, andere Religionen jedoch unterdrückt. Das Bistum Tabar als Repräsentation der etwa 20.000 Christen Futunas besitzt durch einen Kompromiss jedoch einen nicht stimmberechtigten Sitz im Hohen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der futunischen Religionen steht die Verehrung des Lebens und der Natur. Damit nimmt die religiöse Auslegung zuweilen groteske Züge ein. So ist das Sha&#039;nat nach Selbstverständnis nur Verwalter für die Schöpfung, welchen den vorgebrachten Anspruch auf das Staatsgebiet hat. Faktisch dient diese Vorstellung dazu, der futunischen Bürokratie zu erlauben, Grund und Boden nach Belieben einzuziehen und Nichtfutunen zu benachteiligen. Religiöser Umweltschutz ist der Hauptbestandteil juristischer Verhandlungen im Sha&#039;nat, wobei unter anderem der Großkonzern Tiamat mit Raubbau in Hargan Erfolg hatte, ein ähnlich gearteter Fall ausländischer Konsortien aber scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographische Struktur und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsentwicklung im Sha&#039;nat wird durch starke Unterschiede geprägt. Während im Sha&#039;in Futuna die Bevölkerung weitgehend stabil bleibt, wird sich die Bevölkerung des Onak bis 2050 von 7,8 Mio. (Stand 2018) auf etwa 15 Mio. fast verdoppeln und die Einwohnerzahlen in Khotso (2,2 Mio 2017) und auf Khadesh (3,1 Mio 2018) verdreifachen. Das Sha&#039;in Futuna ist größtenteils urbanisiert (82%), während der Großteil der Bevölkerung in den übrigen Gebieten auf dem Land leben (53% bis zu 71% in Khotso).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die futunische Vorgeschichte ist auf Grund des religiösen Kontextes ungesichert. Die futunische Zeitrechnung beginnt erst mit dem Gründungsmythos um 4000 v.T. Hierbei soll der mythische Wettergott und [[Wächter (Futuna)|Wächter]] [[Ga&#039;algosh]] die futunischen Stämme von der Tyrannei der Zeitmagier befreit haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurde Futuna ungefähr am Ende der Altsteinzeit zum ersten Mal besiedelt, dafür sprechen Funde am oberen Galis sowie in diversen Sumpflöchern nach deren Trockenlegung. Die ersten Anfänge von Zivilisation begannen dann im fünften Jahrtausend vor unserer Zeit mit der Einführung der Schrift. Zu diesem Zeitpunkt findet sich eine relativ ähnliche Kultur am oberen Galis, in der es mit Goman und Tatakoto bedeutende Städte gibt. Die fruchtbaren Ebenen sorgen mit Einführung der Bewässerung für eine Bevölkerungsexlosion. Durch die Menge von Flussarmen und Sumpfgebieten findet jedoch keine Sammlung verschiedener Gebiete zu etwagigen Reichen statt. Der Großteil des Handels ist auf die Schifffahrt auf Flüssen und Seen begrenzt. Im jetzigen Futuna entspricht die Reichweite dieser Kultur in etwa Solaman, auch wenn die Überlappung nicht 1:1 ist. Im vierten und dritten Jahrtausend kommt es schließlich zur schrittweisen Gründung des Shaikhan Banaba (Herrschaft der Banaben), welches teilweise lediglich Timor umfasst, aber regelmäßig bis Tarawa ausgedehnt wird. Ermöglicht wird diese Expansion vor allem durch die bedeutenden Erzschürfungen in Westbanaba. Diese Reichsbildung ermöglicht schließlich die Entwicklung einer einheitlichen Sprache in Solaman und Banaba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schatten dieser weitaus bedeutenderen Zivilisationsfortschritte besiedeln Angehörige der später als Hochfutunen zu klassifizierenden Bevölkerung Solamans schrittweise weiter die Ufer des Galis und schließlich die Küstenregionen. Aus diesen Siedlungen entsteht Ende des zweiten Jahrtausends schließlich Alegon, nachdem die systematische Anlage von Bewässerungssystemen einen Großteil des Sumpflandes um den Galis urbar gemacht hat. Im Gegensatz zu den autoritären Systemen in Solaman und Banaba besteht Alegon aus einem Verband verschiedener Siedlungen und Handelshäusern, die sich zum Schutz und für die Durchsetzung gemeinsamer Interessen verbündet haben. Dies liegt vor allem an der Erdbebenhäufigkeit und den regelmäßig auftretenden Stürmen, die zu Fluten führen. Erst um 840 v.u.Z. bildet sich mit Persuna ein Zentrum heraus. Die letzte Phase Alegons ist als Alegonisches Weltreich bekannt; dieser irreführende Name bezieht sich jedoch mitnichten auf etwagige Eroberungen, sondern stellt den Umfang des betriebenen Seehandels dar, durch den Alegon zwischen Chinopien und Antica ungeahnte Reichtümer umschlägt. Ein Seuchenausbruch in Renzia trifft jedoch dadurch auch das Alegonische Reich und entvölkert einen Großteil Futunas, wodurch jegliche größere Reichsbildungen schrumpfen und im Falle Alegons zusammenbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der wilden Gebiete und Festungen Tarawas durch den banabischen Shaikh Arashir al-banabi wird im Jahr 0 u.Z. in Mehita das Shah&#039;in Futuna (Reich des obersten Herrschers Futuna) begründet. Die entgültige Eingliederung Alegons und Tarawas gelingt jedoch erst zwei Jahrhunderte später. Erste Erwerbung außerhalb ist das bis dahin weitgehend unbesiedelte Vashir. im dritten und vierten Jahrhundert unterwerfen die futunischen Herrscher schließlich den Onak, Khotso und diverse andere Gebiete (letzteres ist mit entsprechenden MNs zu vereinbaren). Ab dahin verliehen sich diese dann den Titel Ashantir (Höchster Herrscher der Welt). Im Gegensatz zu den Handelsanstregungen Alegons stellt das Futunische Großreich jedoch einen Verlust dar, da es durch die geographischen Gegebenheiten nur sehr teuer tatsächliche Macht nach außen projezieren kann und die nunmehr verfestigten Religionsgesetze eine Kontrolle äußerer Besitzungen gegenüber dem Heiligen Land Futuna unattraktiv machen. Durch den Expansionskurs kann das Großreich dem Islam nicht standhalten und muss einen Großteil der Besitzungen abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Schlacht in der Pforte von Solaman und zwei Siegen der futunischen Flotte kann die islamische Eroberung Futunas abgewendet werden. Die Zersplitterung der muslimischen Gebiete und äußere Unkenntnis bewahren in der Folge Futuna vor dem Fall. Das Shah&#039;in hat in seiner Abwehr vierzig Prozent seiner Bevölkerung verloren und liegt wirtschaftlich wie militärisch am Boden. Auf dieser Grundlage gelingt es einer Reihe inspirierter Reformer das Reich neu zu gestalten. Shah und Mahdia werden durch den Beamtenapparat faktisch entmachtet und auf vor allem repräsentative Funktionen beschränkt. Tempel- und Geisterkult werden zu gemeinsamen Stützen der Blutgesetze, welche die Verfassung Futunas bilden. Zur Verhinderung einer erneuten Zentralisierung und damit möglichen Überdehnung werden die Gebiete in Teilherrschaften zersplittert und die Hauptstadt nach Mehita verlegt. Timor verbleibt damit &amp;quot;lediglich&amp;quot; als Regierungssitz des Shahs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im elften Jahrhundert hat sich Futuna dann weitestgehend erholt. Im Ausland wird es vor allem durch Händlerfürsten auffällig, welche seltsamen Göttern huldigen, Seide und andere Kostenbarkeiten anbieten und generell nur ungefähre Angaben ihrer Herkunft abgeben. Die meisten sind Spione im Auftrag des futunischen Staates, um Informationen zu sammeln, mögliche Gegner Futunas gegeneinander aufzuhetzen, Wissen zu stehlen und Forscher entweder zu töten oder sie zu diffamieren, um ihrer Heimat einen Vorsprung und andere Vorteile zu ermöglichen. Durch die erweiterte und immer weiter verstärkte Mauer von Solaman ist Futuna nach Westen hin geschützt und futunische Maxime ist die systematische Versenkung fremder Schiffe in der futunischen See, um keinen Kontakt anderer zu ermöglichen, während Futunen unerkannt durch Welt wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter des anticäischen Kolonialismus schlägt die futunische Flotte zwischen dem fünfzehnten und siebzehnten Jahrhundert insgesamt siebenunddreißig Abwehrschlachten bis der Hohe Rat und Shah Nashir al-banabi übereinkommen, das Problem dauerhaft auf andere Weise zu lösen. Mit einer Reihe von Verträgen und sieben weiteren &amp;quot;notwendigen&amp;quot; Schlachten wird die Parität und Einflussphäre Futunas in Khotso, Vashir und generell Nordostnericas bestätigt. Im Gegenzug dürfen einige Reiche Anticas auch in Vashir direkt Handel treiben und Gesandtschaften unterhalten. Auf dem Festland ist dieses Privileg dem befreundeten [[Chinopien]] vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung und der Imperialismus treffen Futuna zwar vorbereitet, jedoch nur phasenweise. Die Zugstrecke Persuna-Tzaris wird in der erste Hälfte des 19. Jahrhunderts fertig gestellt, die zwischen Persuna und Mehita jedoch erst um 1900. Alegon wird das Herz futunischer Industrie. Fortschritte in der Chemie und Medizin erlauben schließlich die Weltmarktposition Futunas in der Tropenmedizin und bei Aufputschmitteln. In den größeren Kriegen des zwanzigsten Jahrhunderts bleibt Futuna neutral und gehört durch seine Geschäfte zu den Kriegsgewinnern. Zur Jahrtausendwende ist Futuna der reichste Staat Nericas und kann sich problemlos zur ersten Welt rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweite Hälfte des letzten Jahrhundert annektiert das Sha&#039;in erneut den Onak (ohne großen Widerstand der Einheimischen), die Monarinseln (unter Protesten der Einwohner) und Khadesh (gegen bewaffneten Widerstand). Daraufhin wird als moderne Version des antiken Großreiches das Sha&#039;nat Futuna geschaffen und der Titel Ashantir wieder eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Staatsaufbau ===&lt;br /&gt;
An der Spitze des Staates stehen [[Ashantir]], der Schatten der Götter auf Erden, und [[Prophetin]], die Stimme der Götter auf Erden, als oberste Repräsentanten. Sie stehen für die ultimative Verbindung von weltlicher Macht und göttlicher Legitimation. Beide sind den Futunen heilig, auch denen die nicht dem Tempelkult angehören. Beide werden ihr Leben lang ausgebildet, wobei dem Ashantir als zukünftigen obersten Leiter der Exekutive besondere Aufmerksamkeit zukommt. Geist und Charakter müssen optimal gebildet sein, um eine derart erleuchtete Kultur führen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Organ ist jedoch der &#039;&#039;&#039;Hohe Rat&#039;&#039;&#039; in der Heiligen Stadt Mehita, in dem alle nach den Blutgesetzen stimmfähigen Gebiete die futunische Politik entscheiden. Von den fast zweihundert Sitzen sind etwa 176 stimmfähig. Daneben sind die Stimmen nach Bevölkerung gewichtet. In der Tagespolitik halten sich die meisten Stimmhalter an die so bezeichneten Großen Sechs: Die Phönixdynastie (teils konstitutionelle, teils autokratische Herrschaften der al-banabis), der Tempelkult (repräsentiert durch geistliche Fürstentümer und die Mahdia), der Bund des Einhorns (ein in Tarawa dominierendes Bündnis aus vor allem demokratisch verfassten Gebieten), die Akademie von Persuna (Quasimonopol auf Bildung und Forschung sowie damit verbundene Patente), die Stiftung Persuna (ein Amalgam aus Agrarkonzern und Leichtindustrie sowie Finanzhandel) und Tiamat (Schwerindustrie und Chemie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunisches Recht unterscheidet zwischen Blutgesetz, das Futunen bevorzugt, aber nur für das Shah&#039;in und den Onak gilt, und allgemeinen Recht für alle anderen. Blutrechte gelten in einigen Ausnahmen auch für  Chinopen und die Stämme in Khotso. Blutgesetze werden von den Assassinen überwacht, normales Gesetz von der Staatsanwaltschaft. Futunische Gerichte sind unabhängig soweit Futunen betroffen sind. In allen anderen Fällen handelt es sich um Glücksspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität liegt die Macht bei der futunischen Bürokratie, welche leistungsfähig im Hintergrund agiert und nur zum Teil von den Großen Sechs unterwandert wurde. Sie erlaubt es dem Sha&#039;nat flexibel und schnell am Hohen Rat vorbeizuhandeln, dessen Debatten legendäre Langatmigkeit besitzen. Das höchste Organ in dieser Bürokratie ist das &#039;&#039;&#039;Haus der Sieben Weisheiten&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;Akademie von Persuna&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiheit und Menschenrechte===&lt;br /&gt;
Die futunische Hegemonie kann mit dem Großteil westlicher Freiheits- und Rechtsvorstellungen wenig anfangen. Es ergeben sich daher zum Teil erhebliche Widersprüche für den ausländischen Beobachter. Während etwa Sexualität kaum Tabus unterliegt und ein engmaschiges soziales Netz Kinder, Behinderte und Senioren umfassend absichert, besteht eine erhebliche Rechtsdiskrepanz zwischen Ausländern und Futunen besonders beim Besitz, der Religions- und Meinungsfreiheit. Dabei kann man je nach Region und Stimmrechtsbesitzer mit einem Augenzwinkern bis zur Zwangsarbeit abgeurteilt werden, was es für Außenstehende schwierig macht, die Rechtslage zu durchschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Regionen haben allein das muslimische Khadesh und das stammesdominierte Khotso eine mit dem westlichen Weltbild vereinbare Vorstellung von konservativ, liberal oder reaktionär. Ein futunischer Priester etwa würde bei sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit kaum mit der Wimper zucken, aktiv die Stammzellenforschung fördern und mit grimmigen Eifer den ausländischen Touristen wegen einem in den Busch geworfenen Kaugummi zu zwölf Tagen Haft ohne Bewährung bei den Behörden anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die futunische Wirtschaft wird vor allem durch die Konglomerate der Stiftung Persuna und Tiamat sowie im beschränkteren Maße durch die Akademie von Persuna, der Phönixdynastie und kleineren Unternehmen dominiert. Das vorherrschende System ist ein Mischung aus Frei- und Marktwirtschaft, bei welcher der Zinshandel starken Beschränkungen unterliegt und Bankrücklagen gesetzlich begrenzt werden. Diese Grenzen für die Kapitalrücklagen führten in den 80&#039;er Jahren fast zum Zusammenbruch der futunischen Wirtschaft, da es an Investitionsmöglichkeiten mangelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausländische Unternehmer und andere Staaten mit wirtschaftlicher Aktivität müssen futunische Ableger gründen und dürfen nicht direkt tätig werden. Dies gilt jedoch nicht für den Freihafen Persunas und den Handelshafen von Hargash, in welchen auch ausländische Unternehen geduldet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landwirtschaft und Rohstoffe===&lt;br /&gt;
Futunische Landwirtschaft hat einen starken ökologischen Faktor sowie erhebliche Einschränkungen durch die Blutgesetze, welch von der Stiftung Persuna deshalb an vielen Punkten unterlaufen werden. Der gesamte Anbau von Lebens- und Genussmitteln ist Monopol der Stiftung, auch wenn dies durch das Netz von Subunternehmern und Strohfirmen nicht immer so erscheint. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Kaffee, Kakao, Südfrüchte, Reis und Maniok. Vashir ist vor allem für den Anbau von Rauschmitteln bekannt. Diese werden zum Teil weiterverarbeitet und medizinisch verwendet oder direkt dem weltweiten legalen und illegalen Drogenhandel zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futunische Rohstoffe umfassen zum Großteil Gasvorkommen in der Futunischen See und Straße von Nerica, Ölverkommen im Onak und seltene Erden auf Khadesh. Der Großteil der einst reichen Mineralvorkommen wurde im Laufe der Geschichte erschöpft. Prospektoren vermuten jedoch vor allem im Onak noch wirtschaftlich ausbeutbare Vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Industrieller Sektor===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten industriellen Produkte stellen Schiffsteile und Schiffe, chemische Produkte - vor allem Medikamente - und Textilien dar. Im begrenzten Maße finden sich dazu auch Elektronik, Maschinen und Elektrotechnik. Die bedeutenste innerfutunische Industrie ist die Bauindustrie, dich gefolgt von der Chemie und Haushaltstechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiamat besitzt ein Monopol in der Energieerzeugung (vor allem Geothermie, Solar und Gas) und Weltraumtechnologie sowie der Militärtechnik. Futunische Bio- und Giftgaswaffen sind nicht für den Export bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dienstleistungen, Verkehr und Handel===&lt;br /&gt;
Die Futunische Börse befindet sich in Persuna; dort befindet sich auch das Herz des futunischen Handels. Die vier nichtmilitärischen Häfen Persunas (Alter Hafen, Freihafen Persuna, Güterhafen, Deltahafen) bilden gemeinsam den viertgrößten Güterumschlagshafen der Welt als wichtigsten Punkt zwischen Nerica, Renzia, Harnar und dem Asurik. Der Flughafen Persuna besitzt das größte Passigier- und Güteraufkommen im Land, erst mit weitem Abstand folgen Mehita, Timor, Tabar und Tzaris. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil des innerfutunischen Verkehrs erfolgt auf dem Galis und seinen Nebenflüssen. Daneben gibt es ein gut ausgebautes Straßen und Schienennetz. Die Infrastruktur in Khotso, dem Onak und Khadash ist jedoch im Vergleich mittelalterlich und wird mit niedriger Prioriät bedacht, außer es sind wirtschaftliche Interessen im Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kultur in Futuna ist vor allem stark religiös geprägt und in weiten Teilen auf die Vergangenheit konzentriert. In der futunischen Geschichte fand kaum Befruchtung der Kultur in provozierender Weise von außen statt, wie man es als gegenseitigen Abtausch in anderen Kulturkreisen kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
Futunische &#039;&#039;Malerei&#039;&#039; ist naturbezogen und -fixiert, bei fast allen Wettbewerben und Ausstellungen dominieren Landschaftsbilder und Collagen. Es gibt zwei große Strömungen, die sich nicht unbedingt widersprechen, aber unterschiedliche Auffassungen zur Abbildung der Natur haben. Die eine Seite bildet dabei die Natur möglichst detailgetreu ab, während die zweite Seite in so gut wie all ihren Bildern mystische und religiöse Züge verarbeitet. Ansonsten sind noch Darstellungen mythisch-historischer Ereignisse aus den Epen von Ga&#039;algosh und Gilgamesh sowie dem Golden Zeitalter weit verbreitet. Die meisten Futunen tendieren dazu, zumindestens ein Bild der detailgetreuen Landschaftsdarstellung im Haus zu haben. Die größte Ausstellung zur zeitgenössischen und historischen Malerei befindet sich seit 1921 n.T. in der Palastburg von Tabar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
Bei der futunischen Volksmusik dominieren Saiteninstrumente, berühmt sind futunische Pfauenhafen, denen nur besonders begabte Künstler das entlocken können, was in Futuna als Seelengesang bekannt ist. Ansonsten hat sich Futuna hier der Moderne durchaus angepasst und verfügt über ein großes Sortiment moderner Stilrichtungen und bekannter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur &amp;amp; Baukunst ===&lt;br /&gt;
Als herausragend ist die futunische Architektur und Baukunst bekannt. Die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit ist in der Welt legendär. Futunische Baumeister, Schnitzer und Bildhauer stehen im Ruf, selbst eine Hütte wie einen Palast erscheinen lassen zu können. Fast die gesamte kreative Energie der futunischen Künstler steckt bis zum kleinsten Detail in der Architektur, dem einzigen Kunstbereich, der nicht von der Religion für sich mitbeansprucht wurde. Da die Bautätigkeit fast allein auf die Städte konzentriert ist, gelang den Architekten etwas ebenso Phantastisches wie unfassbar Schwieriges: Die Umwandlung der Megastädte in im Innern harmonische Gesamtkunstwerke, die in sich trotzdem aus verschiedenen Stilen zusammensetzen und den zahlreichen Bewohner ein behagliches Gefühl geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckenstes Bauwerk Futunas ist der Palast des Volkes in [[Mehita]], in dem das [[Konzil von Mehita]] stattfand und der Hohe Rat tagt. Der in sich geschlossene Komplex harmoniert phantastisch mit der umgebenden Landschaft und bindet sie teilweise ein. Das Gebäude ist futunisches Nationalheiligtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderer Zweig der Architektur ist die Landschaftsgestaltung, hier geht es in Futuna vor allem darum, natürlich wirkendende und naturbelassene Landschaftsgärten zu gestalten. Diese sind als &amp;quot;grüne Lungen&amp;quot; in den Städten von großer Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
Trotz allem ist der vielfältigste Kunstbereich Futunas die Literatur. Sämtlichen Meinungen und Ansichten, die im Laufe der Geschichte einmal als wichtig bezeichnet wurden, sind hier aufgeschrieben und mit vielfältigen Kommentaren - natürlich in Buchform - bedacht worden. Durch die durchgängige Alphabetisierung der Bevölkerung ab dem Golden Zeitalter um 1200 v.T. ist die Zahl der Personen, die in der Lage waren, Bücher zu verfassen, im futunischen Kulturraum praktisch fast genauso hoch gewesen wie die anderer Nationen weltweit. Futunische Bibliotheken - die berühmteste die verbotene [[Bibliothek der Weisheit]] - gehören zu denen mit den größten Beständen international. Dabei kann fast jede von ihnen auf besondere Exemplare oder Originale in ihrem Bestand stolz sein. Der Buchhandel und -druck ist eine der größten Industrien im Land, die so gut wie nur für den Eigenbedarf produziert. Nach Ansicht vieler Futunen sind andere Völker eh kaum in der Lage, gute Bücher zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essen und Trinken ===&lt;br /&gt;
Futunische Küche ist nicht einheitlich, sondern besitzt zuweilen sehr starke regionale Unterschiede, die sich bis heute bewahrt haben. Das berühmteste Nahrungsmittelprodukt aus dem Schahtum ist mit Sicherheit der gut zu exportierende [[Futunischer Tee|Tee]], ansonsten kennt man vielleicht noch den Kakao und Kaffee. Aber da Futunen ungern außerhalb der Region siedeln - wenn es schon nicht in Futuna sein kann -, gibt es in der Welt kaum Gelegenheit, futunische Restaurants und andere Gastronomitäten außerhalb dieses Gebietes zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die futunische Küche unterteilt sich in drei große Richtungen: Die solamische oder klassische Küche ist hierbei am weitesten verbreitet. In ihr dominieren würzige, deftige Gerichte mit Fleisch und die Verwendung von Getreideprodukten. Das berühmteste Gericht dieser Kochkunst ist mit Sicherheit das mit Safran, Nüssen, Hirse und tropischen Früchten im Blätterteig gebackene Fasanenhuhn, auch genannt &amp;quot;Kirim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alegonische Küche dagegen ist sehr auf die längste natürliche Grenze Futunas fixiert, die Küste. Fische, Krabben und Muscheln werden hier gerne in den Mittelpunkt gestellt. Am schmackhaftesten ist dabei die in unzähligen Varianten angebotene &amp;quot;Große Meeressuppe&amp;quot;, der sogenannte &amp;quot;Fashar&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen völlig anderen Weg geht die tarawarische Küche, hier werden vor allem Süßspeisen kreiert. Ob Kakaokuchen, der wirklich zum größten Teil aus richtigem Kakao besteht, cremige &amp;quot;Halga&#039;as&amp;quot; aus Sahne, Kokos und Fruchtmuß oder dem &amp;quot;Rebellensalat&amp;quot; mit einer breiten Auswahl an tropischen Früchten, dieser Stil erfreut Geschmack und Zahnärzte gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu wahrer Hochform laufen die Futunen dann bei Getränken auf. Neben den verschiedensten Sorten von Tee und Kaffee existieren der bereits genannte Kakao, desweiteren [[Kymiss]], ein aus vergorener Kamelmilch hergestelltes alkoholisches Getränk, verschiedene Fruchtsäfte sowie Alegonischer Kokosschnaps. Seltener sind das [[Timor Altbier]] und nur Könige können sich eine Flasche [[Tzaris-Wein]] leisten. Daneben existenen noch unzählige andere Getränke und Variationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Mit klassischen Sportarten tun sich die Futunen etwas schwer, sie erfreuen sich nur geringerer Beliebtheit als die seltsamen Extreme, denen die Einheimischen gerne frönen. Zu diesen gehören das so genannte Schneeschwimmen in den schneebedeckten Höhlenlagen Alegons und Banabas, das Kamelrennen, bei dem auf Kamel, Dromedar und Lama versucht wird, innerhalb einer bestimmten Zeitspanne die Strecke zwischen zwei Städten zurückzulegen - und der Mammutlauf, bei dem es gelingen muss, dem als Mammut bezeichneten futunischen Waldelefanten durch dichtes Dickicht zu entkommen, bevor dieser einen mit dem Rüssel einfängt. Natürlich sind die betreffenden Tiere gezähmt, dennoch ist es erschreckend, wenn einem ein tonnenschweres, dicht behaartes Wesen durch den Wald nachtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten finden sich im Schahtum noch zwei Fußballvereine, die allerdings allein auf regionaler und internationaler Ebene spielen, ein erfolgreicher Fahrradverband, mehrere Wintersportverbände, die zum guten Abschneiden futunischer Sportler bei den Winterspielen beigetragen haben - was zu großer Verwunderung bei Futuna-Unkundigen geführt hat -, und ein nationales Netz von Schwimmverbänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
In keinem anderen Land der Welt gibt es eine schärfere Umweltgesetzgebung als in Futuna. Zwischen einem Viertel und einem Fünftel des Landes sind Totalreservat. Diese Gegenden sind unberührt seit Jahrtausenden und beherbergen zum Teil noch unbekannte Pflanzen- und Tierarten. Die Heiligkeit der Natur steht in Futuna über allen anderen Dingen, allerdings gleichauf mit der des Lebens allgemein. Müll in den Wald zu werfen wird im Schahtum mit einer Haftstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft. In Haft dürfen die Straftäter dann unter Anweisung die Schäden selbst wieder sorgfältig beheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staaten (Nerica)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Faantir_Gried&amp;diff=55403</id>
		<title>Faantir Gried</title>
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		<updated>2019-09-13T17:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Faantir&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Gried&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=Herr der Kamele&lt;br /&gt;
 |BERUF=Vorsitzender der Stiftung Persuna&lt;br /&gt;
 |BILD=http://www.freistaat-fuchsen.de/avatar/avatar/938.jpg&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Persuna&lt;br /&gt;
 |LAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Marad&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM=06.11.1976&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;6. September 1976 in  [[Futuna]]) ist Shaikh (futunischer Titel, am ehesten einem Herzog entsprechend) von Alegon und Vorstandsvorsitzender sowie Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna. Sein Name ist eine selbstverliehene Kunstschöpfung, die er nach dem frühen Tod seiner Eltern annahm. Dabei bedeutet &amp;quot;Faantir&amp;quot; in etwa &amp;quot;Der Beste der Welt&amp;quot; (&amp;quot;Far&amp;quot; = Höher, Besser; &amp;quot;An&amp;quot; futunische Steigerung; &amp;quot;Tir&amp;quot; = Schöpfung, Welt) und Gried stellt eine Abkürzung für &amp;quot;Gri&#039;in Edir&amp;quot; (Vermächtnis des Blutes) dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder [[Jaavid Lya Gried]] ist Großwesir Futunas und hat sich mit ihm überworfen. Der offen bisexuelle Faantir Gried besitzt drei uneheliche Kinder aus wechselnden Beziehungen, die er allesamt adoptiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Von seiner frühen Kindheit ist wenig bekannt und bis auf sein Geburtsdatum und die feierliche Erklärung des [[Hoher Rat|Hohen Rates]], dass es sich bei ihm um einen reinen Futunen im Sinne der Blutgesetze handelt, lassen sich keine festen oder nachprüfbaren Angaben finden. In seiner angeblichen Geburtsstadt Marad gibt es keine Person, die ihn jemals kannte. Es steht lediglich fest, dass Faantir Gried mit seiner Volljährigkeit die Vormundschaft über seinen Bruder erhielt und aus einer Reihe undurchsichtiger Erbsachen 1994 als Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna hervortrat, wodurch er fast über Nacht zu den wichtigsten Personen Futunas mit beachtlicher persönlicher Macht avancierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner nun beachtlichen finanziellen Rücklagen schlug Gried das Angebot der Akademie von Persuna für weiterführende Studien aus und trat überraschend 1995 in die futunischen Streitkräfte ein. Hier absolvierte er auf Empfehlung der späteren Ersten Arsham &#039;&#039;&#039;Bitaa Marjaan&#039;&#039;&#039; eine Ausbildung zum Offizier und wechselte in das Trainingprogramm der &#039;&#039;&#039;Wächter des Waldes&#039;&#039;&#039;. Dieses schloss er 1998 mit Auszeichnung ab und wurde als jüngster Absolvent der bekannten Geschichte zum Farash (Champion) erhoben. Statt jedoch seinen Dienst anzutreten, nahm Gried nun den Titel/Namen &#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; statt der wechselnden Bezeichnungen an, die er bis dahin verwendet hatte, und verlieh seinem Bruder den neuen Namen &#039;&#039;&#039;Jaavid Gried&#039;&#039;&#039;. Daraufhin wurde er im Rang eines Atashs (entspricht einem Stabsoffizier) aus den futunischen Streitkräften ehrenvoll entlassen, womit er indirekt den Anspruch als Farash wieder verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausscheiden aus dem Militärdienst schrieb sich Gried nun bei der [[Akademie von Persuna]] ein und absolvierte dort eine diplomatische, juristische und bürokratische Ausbildung. Nach deren Abschluss 2003 wechselte er sofort in den Staatsdienst. Mehr noch dann als in der Zeit beim Militär war Gried nun in der Lage, die Macht und den Einfluss der Stiftung Persuna weiter auszubauen. Als ehemals schwächste der sechs großen Fraktionen im Hohen Rat sammelte sie in dieser Zeit erheblichen Einfluss in Form von Gefälligkeiten und Stimmen, die 2005 in Grieds Ernennung zum &#039;&#039;&#039;Großwesir&#039;&#039;&#039; mündeten. Dabei überwand er die traditionellen Animositäten und ging ein lange Jahre stabiles Bündnis mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde sein Bruder Jaavid Gried volljährig und setzte sich bereits 2007 zur Akademie von Persuna ab. Damit begann ein langer Zwist zwischen den Geschwistern, der 2016 mit der Wahl Jaavid Lya Grieds zum Großwesir seinen bisherigen Höhepunkt erreichte. Über seine adoptierten Kinder ist derweil wenig bekannt, diese werden von der Öffentlichkeit abgeschirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 verlieh der Hohe Rat Faantir Gried dann den speziellen Sitz, die dazugehörige Stimme und den Titel eines Shaikh von Alegon auf Lebenszeit. Sein persönliches Vermögen wird auf etwa 63 Mrd. Astordollar geschätzt, womit Gried reicher als der Ashantir selbst wäre. Dennoch hat er mit seinem Geld auch Alegon und dem Rest Futunas zu einigem Wohlstand verholfen, auch wenn diese Handlungen eher den Einfluss der Stiftung Persuna befördern sollten. Es ist nicht bekannt, womit er sein Geld verdient hat, aber da ein Großteil der Einnahmen der Stiftung Persuna neben dem Finanzhandel im Export bewusstseinsbeeinflussender Stoffe in den Rest der Welt besteht, sind entsprechende Rückschlüsse möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Auszeichnungen und Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrenbürgerschaft der Föderation Turanischer Republiken&lt;br /&gt;
=== Ämter ===&lt;br /&gt;
*August bis Oktober 2003: Staatssekretär für Kultur&lt;br /&gt;
*Oktober 2003 bis Dezember 2005 : Wesir für Äußeres&lt;br /&gt;
*Januar 2005 bis Februar 2006: Großwesir&lt;br /&gt;
*2003 mit Unterbrechungen bis heute: Botschafter in Turanien&lt;br /&gt;
*2005 bis heute: Botschafter in Dreibürgen&lt;br /&gt;
*2005 bis 2016: Wesir für Inneres&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Faantir_Gried&amp;diff=55402</id>
		<title>Faantir Gried</title>
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		<updated>2019-09-13T17:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Faantir&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Gried&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=Herr der Kamele&lt;br /&gt;
 |BERUF=Vorsitzender der Stiftung Persuna&lt;br /&gt;
 |BILD=http://www.freistaat-fuchsen.de/avatar/avatar/938.jpg&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Persuna&lt;br /&gt;
 |LAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Marad&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM=06.11.1976&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE=Shaikh von Alegon in [[Futuna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;6. September 1976 in  [[Futuna]]) ist Shaikh (futunischer Titel, am ehesten einem Herzog entsprechend) von Alegon und Vorstandsvorsitzender sowie Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna. Sein Name ist eine selbstverliehene Kunstschöpfung, die er nach dem frühen Tod seiner Eltern annahm. Dabei bedeutet &amp;quot;Faantir&amp;quot; in etwa &amp;quot;Der Beste der Welt&amp;quot; (&amp;quot;Far&amp;quot; = Höher, Besser; &amp;quot;An&amp;quot; futunische Steigerung; &amp;quot;Tir&amp;quot; = Schöpfung, Welt) und Gried stellt eine Abkürzung für &amp;quot;Gri&#039;in Edir&amp;quot; (Vermächtnis des Blutes) dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder [[Jaavid Lya Gried]] ist Großwesir Futunas und hat sich mit ihm überworfen. Der offen bisexuelle Faantir Gried besitzt drei uneheliche Kinder aus wechselnden Beziehungen, die er allesamt adoptiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Von seiner frühen Kindheit ist wenig bekannt und bis auf sein Geburtsdatum und die feierliche Erklärung des [[Hoher Rat|Hohen Rates]], dass es sich bei ihm um einen reinen Futunen im Sinne der Blutgesetze handelt, lassen sich keine festen oder nachprüfbaren Angaben finden. In seiner angeblichen Geburtsstadt Marad gibt es keine Person, die ihn jemals kannte. Es steht lediglich fest, dass Faantir Gried mit seiner Volljährigkeit die Vormundschaft über seinen Bruder erhielt und aus einer Reihe undurchsichtiger Erbsachen 1994 als Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna hervortrat, wodurch er fast über Nacht zu den wichtigsten Personen Futunas mit beachtlicher persönlicher Macht avancierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner nun beachtlichen finanziellen Rücklagen schlug Gried das Angebot der Akademie von Persuna für weiterführende Studien aus und trat überraschend 1995 in die futunischen Streitkräfte ein. Hier absolvierte er auf Empfehlung der späteren Ersten Arsham &#039;&#039;&#039;Bitaa Marjaan&#039;&#039;&#039; eine Ausbildung zum Offizier und wechselte in das Trainingprogramm der &#039;&#039;&#039;Wächter des Waldes&#039;&#039;&#039;. Dieses schloss er 1998 mit Auszeichnung ab und wurde als jüngster Absolvent der bekannten Geschichte zum Farash (Champion) erhoben. Statt jedoch seinen Dienst anzutreten, nahm Gried nun den Titel/Namen &#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; statt der wechselnden Bezeichnungen an, die er bis dahin verwendet hatte, und verlieh seinem Bruder den neuen Namen &#039;&#039;&#039;Jaavid Gried&#039;&#039;&#039;. Daraufhin wurde er im Rang eines Atashs (entspricht einem Stabsoffizier) aus den futunischen Streitkräften ehrenvoll entlassen, womit er indirekt den Anspruch als Farash wieder verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausscheiden aus dem Militärdienst schrieb sich Gried nun bei der [[Akademie von Persuna]] ein und absolvierte dort eine diplomatische, juristische und bürokratische Ausbildung. Nach deren Abschluss 2003 wechselte er sofort in den Staatsdienst. Mehr noch dann als in der Zeit beim Militär war Gried nun in der Lage, die Macht und den Einfluss der Stiftung Persuna weiter auszubauen. Als ehemals schwächste der sechs großen Fraktionen im Hohen Rat sammelte sie in dieser Zeit erheblichen Einfluss in Form von Gefälligkeiten und Stimmen, die 2005 in Grieds Ernennung zum &#039;&#039;&#039;Großwesir&#039;&#039;&#039; mündeten. Dabei überwand er die traditionellen Animositäten und ging ein lange Jahre stabiles Bündnis mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde sein Bruder Jaavid Gried volljährig und setzte sich bereits 2007 zur Akademie von Persuna ab. Damit begann ein langer Zwist zwischen den Geschwistern, der 2016 mit der Wahl Jaavid Lya Grieds zum Großwesir seinen bisherigen Höhepunkt erreichte. Über seine adoptierten Kinder ist derweil wenig bekannt, diese werden von der Öffentlichkeit abgeschirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 verlieh der Hohe Rat Faantir Gried dann den speziellen Sitz, die dazugehörige Stimme und den Titel eines Shaikh von Alegon auf Lebenszeit. Sein persönliches Vermögen wird auf etwa 63 Mrd. Astordollar geschätzt, womit Gried reicher als der Ashantir selbst wäre. Dennoch hat er mit seinem Geld auch Alegon und dem Rest Futunas zu einigem Wohlstand verholfen, auch wenn diese Handlungen eher den Einfluss der Stiftung Persuna befördern sollten. Es ist nicht bekannt, womit er sein Geld verdient hat, aber da ein Großteil der Einnahmen der Stiftung Persuna neben dem Finanzhandel im Export bewusstseinsbeeinflussender Stoffe in den Rest der Welt besteht, sind entsprechende Rückschlüsse möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Auszeichnungen und Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrenbürgerschaft der Föderation Turanischer Republiken&lt;br /&gt;
=== Ämter ===&lt;br /&gt;
*August bis Oktober 2003: Staatssekretär für Kultur&lt;br /&gt;
*Oktober 2003 bis Dezember 2005 : Wesir für Äußeres&lt;br /&gt;
*Januar 2005 bis Februar 2006: Großwesir&lt;br /&gt;
*2003 mit Unterbrechungen bis heute: Botschafter in Turanien&lt;br /&gt;
*2005 bis heute: Botschafter in Dreibürgen&lt;br /&gt;
*2005 bis 2016: Wesir für Inneres&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Faantir&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Gried&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=Herr der Kamele&lt;br /&gt;
 |BERUF=Vorsitzender der Stiftung Persuna&lt;br /&gt;
 |BILD=http://www.freistaat-fuchsen.de/avatar/avatar/938.jpg&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Persuna&lt;br /&gt;
 |LAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Marad&lt;br /&gt;
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 |GEBURTSDATUM=06.11.1976&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE={{Shaikh von Alegon in [[Futuna]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;6. September 1976 in  [[Futuna]]) ist Shaikh (futunischer Titel, am ehesten einem Herzog entsprechend) von Alegon und Vorstandsvorsitzender sowie Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna. Sein Name ist eine selbstverliehene Kunstschöpfung, die er nach dem frühen Tod seiner Eltern annahm. Dabei bedeutet &amp;quot;Faantir&amp;quot; in etwa &amp;quot;Der Beste der Welt&amp;quot; (&amp;quot;Far&amp;quot; = Höher, Besser; &amp;quot;An&amp;quot; futunische Steigerung; &amp;quot;Tir&amp;quot; = Schöpfung, Welt) und Gried stellt eine Abkürzung für &amp;quot;Gri&#039;in Edir&amp;quot; (Vermächtnis des Blutes) dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder [[Jaavid Lya Gried]] ist Großwesir Futunas und hat sich mit ihm überworfen. Der offen bisexuelle Faantir Gried besitzt drei uneheliche Kinder aus wechselnden Beziehungen, die er allesamt adoptiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Von seiner frühen Kindheit ist wenig bekannt und bis auf sein Geburtsdatum und die feierliche Erklärung des [[Hoher Rat|Hohen Rates]], dass es sich bei ihm um einen reinen Futunen im Sinne der Blutgesetze handelt, lassen sich keine festen oder nachprüfbaren Angaben finden. In seiner angeblichen Geburtsstadt Marad gibt es keine Person, die ihn jemals kannte. Es steht lediglich fest, dass Faantir Gried mit seiner Volljährigkeit die Vormundschaft über seinen Bruder erhielt und aus einer Reihe undurchsichtiger Erbsachen 1994 als Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna hervortrat, wodurch er fast über Nacht zu den wichtigsten Personen Futunas mit beachtlicher persönlicher Macht avancierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner nun beachtlichen finanziellen Rücklagen schlug Gried das Angebot der Akademie von Persuna für weiterführende Studien aus und trat überraschend 1995 in die futunischen Streitkräfte ein. Hier absolvierte er auf Empfehlung der späteren Ersten Arsham &#039;&#039;&#039;Bitaa Marjaan&#039;&#039;&#039; eine Ausbildung zum Offizier und wechselte in das Trainingprogramm der &#039;&#039;&#039;Wächter des Waldes&#039;&#039;&#039;. Dieses schloss er 1998 mit Auszeichnung ab und wurde als jüngster Absolvent der bekannten Geschichte zum Farash (Champion) erhoben. Statt jedoch seinen Dienst anzutreten, nahm Gried nun den Titel/Namen &#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; statt der wechselnden Bezeichnungen an, die er bis dahin verwendet hatte, und verlieh seinem Bruder den neuen Namen &#039;&#039;&#039;Jaavid Gried&#039;&#039;&#039;. Daraufhin wurde er im Rang eines Atashs (entspricht einem Stabsoffizier) aus den futunischen Streitkräften ehrenvoll entlassen, womit er indirekt den Anspruch als Farash wieder verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausscheiden aus dem Militärdienst schrieb sich Gried nun bei der [[Akademie von Persuna]] ein und absolvierte dort eine diplomatische, juristische und bürokratische Ausbildung. Nach deren Abschluss 2003 wechselte er sofort in den Staatsdienst. Mehr noch dann als in der Zeit beim Militär war Gried nun in der Lage, die Macht und den Einfluss der Stiftung Persuna weiter auszubauen. Als ehemals schwächste der sechs großen Fraktionen im Hohen Rat sammelte sie in dieser Zeit erheblichen Einfluss in Form von Gefälligkeiten und Stimmen, die 2005 in Grieds Ernennung zum &#039;&#039;&#039;Großwesir&#039;&#039;&#039; mündeten. Dabei überwand er die traditionellen Animositäten und ging ein lange Jahre stabiles Bündnis mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde sein Bruder Jaavid Gried volljährig und setzte sich bereits 2007 zur Akademie von Persuna ab. Damit begann ein langer Zwist zwischen den Geschwistern, der 2016 mit der Wahl Jaavid Lya Grieds zum Großwesir seinen bisherigen Höhepunkt erreichte. Über seine adoptierten Kinder ist derweil wenig bekannt, diese werden von der Öffentlichkeit abgeschirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 verlieh der Hohe Rat Faantir Gried dann den speziellen Sitz, die dazugehörige Stimme und den Titel eines Shaikh von Alegon auf Lebenszeit. Sein persönliches Vermögen wird auf etwa 63 Mrd. Astordollar geschätzt, womit Gried reicher als der Ashantir selbst wäre. Dennoch hat er mit seinem Geld auch Alegon und dem Rest Futunas zu einigem Wohlstand verholfen, auch wenn diese Handlungen eher den Einfluss der Stiftung Persuna befördern sollten. Es ist nicht bekannt, womit er sein Geld verdient hat, aber da ein Großteil der Einnahmen der Stiftung Persuna neben dem Finanzhandel im Export bewusstseinsbeeinflussender Stoffe in den Rest der Welt besteht, sind entsprechende Rückschlüsse möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Auszeichnungen und Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrenbürgerschaft der Föderation Turanischer Republiken&lt;br /&gt;
=== Ämter ===&lt;br /&gt;
*August bis Oktober 2003: Staatssekretär für Kultur&lt;br /&gt;
*Oktober 2003 bis Dezember 2005 : Wesir für Äußeres&lt;br /&gt;
*Januar 2005 bis Februar 2006: Großwesir&lt;br /&gt;
*2003 mit Unterbrechungen bis heute: Botschafter in Turanien&lt;br /&gt;
*2005 bis heute: Botschafter in Dreibürgen&lt;br /&gt;
*2005 bis 2016: Wesir für Inneres&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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		<updated>2019-09-13T17:46:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gilgamesh: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Person&lt;br /&gt;
 |VORNAME=Faantir&lt;br /&gt;
 |NACHNAME=Gried&lt;br /&gt;
 |PSEUDONYM=Herr der Kamele&lt;br /&gt;
 |BERUF=Vorsitzender der Stiftung Persuna&lt;br /&gt;
 |BILD=http://www.freistaat-fuchsen.de/avatar/avatar/938.jpg&lt;br /&gt;
 |WOHNORT=Persuna&lt;br /&gt;
 |LAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSORT=Marad&lt;br /&gt;
 |GEBURTSLAND=Futuna&lt;br /&gt;
 |GEBURTSDATUM=06.11.1976&lt;br /&gt;
 |AMTSFOLGE={{Person/Amtsfolge|Wesir für Inneres [[Futuna]]s}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; (*&amp;amp;nbsp;6. September 1976 in  [[Futuna]]) ist Shaikh (futunischer Titel, am ehesten einem Herzog entsprechend) von Alegon und Vorstandsvorsitzender sowie Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna. Sein Name ist eine selbstverliehene Kunstschöpfung, die er nach dem frühen Tod seiner Eltern annahm. Dabei bedeutet &amp;quot;Faantir&amp;quot; in etwa &amp;quot;Der Beste der Welt&amp;quot; (&amp;quot;Far&amp;quot; = Höher, Besser; &amp;quot;An&amp;quot; futunische Steigerung; &amp;quot;Tir&amp;quot; = Schöpfung, Welt) und Gried stellt eine Abkürzung für &amp;quot;Gri&#039;in Edir&amp;quot; (Vermächtnis des Blutes) dar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder [[Jaavid Lya Gried]] ist Großwesir Futunas und hat sich mit ihm überworfen. Der offen bisexuelle Faantir Gried besitzt drei uneheliche Kinder aus wechselnden Beziehungen, die er allesamt adoptiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Von seiner frühen Kindheit ist wenig bekannt und bis auf sein Geburtsdatum und die feierliche Erklärung des [[Hoher Rat|Hohen Rates]], dass es sich bei ihm um einen reinen Futunen im Sinne der Blutgesetze handelt, lassen sich keine festen oder nachprüfbaren Angaben finden. In seiner angeblichen Geburtsstadt Marad gibt es keine Person, die ihn jemals kannte. Es steht lediglich fest, dass Faantir Gried mit seiner Volljährigkeit die Vormundschaft über seinen Bruder erhielt und aus einer Reihe undurchsichtiger Erbsachen 1994 als Hauptanteilseigner der Stiftung Persuna hervortrat, wodurch er fast über Nacht zu den wichtigsten Personen Futunas mit beachtlicher persönlicher Macht avancierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner nun beachtlichen finanziellen Rücklagen schlug Gried das Angebot der Akademie von Persuna für weiterführende Studien aus und trat überraschend 1995 in die futunischen Streitkräfte ein. Hier absolvierte er auf Empfehlung der späteren Ersten Arsham &#039;&#039;&#039;Bitaa Marjaan&#039;&#039;&#039; eine Ausbildung zum Offizier und wechselte in das Trainingprogramm der &#039;&#039;&#039;Wächter des Waldes&#039;&#039;&#039;. Dieses schloss er 1998 mit Auszeichnung ab und wurde als jüngster Absolvent der bekannten Geschichte zum Farash (Champion) erhoben. Statt jedoch seinen Dienst anzutreten, nahm Gried nun den Titel/Namen &#039;&#039;&#039;Faantir Gried&#039;&#039;&#039; statt der wechselnden Bezeichnungen an, die er bis dahin verwendet hatte, und verlieh seinem Bruder den neuen Namen &#039;&#039;&#039;Jaavid Gried&#039;&#039;&#039;. Daraufhin wurde er im Rang eines Atashs (entspricht einem Stabsoffizier) aus den futunischen Streitkräften ehrenvoll entlassen, womit er indirekt den Anspruch als Farash wieder verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausscheiden aus dem Militärdienst schrieb sich Gried nun bei der [[Akademie von Persuna]] ein und absolvierte dort eine diplomatische, juristische und bürokratische Ausbildung. Nach deren Abschluss 2003 wechselte er sofort in den Staatsdienst. Mehr noch dann als in der Zeit beim Militär war Gried nun in der Lage, die Macht und den Einfluss der Stiftung Persuna weiter auszubauen. Als ehemals schwächste der sechs großen Fraktionen im Hohen Rat sammelte sie in dieser Zeit erheblichen Einfluss in Form von Gefälligkeiten und Stimmen, die 2005 in Grieds Ernennung zum &#039;&#039;&#039;Großwesir&#039;&#039;&#039; mündeten. Dabei überwand er die traditionellen Animositäten und ging ein lange Jahre stabiles Bündnis mit dem &#039;&#039;&#039;Bund des Einhorns&#039;&#039;&#039; ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde sein Bruder Jaavid Gried volljährig und setzte sich bereits 2007 zur Akademie von Persuna ab. Damit begann ein langer Zwist zwischen den Geschwistern, der 2016 mit der Wahl Jaavid Lya Grieds zum Großwesir seinen bisherigen Höhepunkt erreichte. Über seine adoptierten Kinder ist derweil wenig bekannt, diese werden von der Öffentlichkeit abgeschirmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 verlieh der Hohe Rat Faantir Gried dann den speziellen Sitz, die dazugehörige Stimme und den Titel eines Shaikh von Alegon auf Lebenszeit. Sein persönliches Vermögen wird auf etwa 63 Mrd. Astordollar geschätzt, womit Gried reicher als der Ashantir selbst wäre. Dennoch hat er mit seinem Geld auch Alegon und dem Rest Futunas zu einigem Wohlstand verholfen, auch wenn diese Handlungen eher den Einfluss der Stiftung Persuna befördern sollten. Es ist nicht bekannt, womit er sein Geld verdient hat, aber da ein Großteil der Einnahmen der Stiftung Persuna neben dem Finanzhandel im Export bewusstseinsbeeinflussender Stoffe in den Rest der Welt besteht, sind entsprechende Rückschlüsse möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Auszeichnungen und Ämter ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrenbürgerschaft der Föderation Turanischer Republiken&lt;br /&gt;
=== Ämter ===&lt;br /&gt;
*August bis Oktober 2003: Staatssekretär für Kultur&lt;br /&gt;
*Oktober 2003 bis Dezember 2005 : Wesir für Äußeres&lt;br /&gt;
*Januar 2005 bis Februar 2006: Großwesir&lt;br /&gt;
*2003 mit Unterbrechungen bis heute: Botschafter in Turanien&lt;br /&gt;
*2005 bis heute: Botschafter in Dreibürgen&lt;br /&gt;
*2005 bis 2016: Wesir für Inneres&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gilgamesh</name></author>
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