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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-127.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungspolitik. Ihm unterstand auch zeitweise das Ministerium für Bildung auf Bundes- und Landesebene (in [[Trübergen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch später nahm er immer mal wieder kleinere Ministerämter an, doch hauptsächlich konzentrierte er sich zunehmend auf seine bundespolitische Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhelm von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, war nun einzige Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Legislaturperiode erkrankte Janu an einer Depression und legte fast alle Ämter nieder. Schon wenige Wochen später machte er sich allerdings wieder verstärkt in der Politik bemerkbar. In Folge einer schweren Krise der SÖPB, bei der die Partei sehr viele Austritte zu verkraften hatte, übernahm er wieder, entgegen des Rates seiner Ärzte, den Parteivorsitz. Er selbst wurde nicht wieder in den VI. Bundestag gewählt, dennoch wurde er als Außenminister in das Kabinett Lentz mitaufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar überfordert durch die Belastungen die das Amt mit sich brachte, brach seine Depression erneut aus. Diesmal trat er von komplett allen politischen Ämtern zurück und nahm bislang auch keine mehr auf. Auch die von ihm mitgegründete SÖPB wurde kurz darauf aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das er auch leitete und regelmäßig Umfragen durchführt. Inzwischen wurde das Institut komplett von &#039;&#039;Wichtig Media&#039;&#039; übernommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete Janu auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus. Aufgrund seiner Depression trat er als Bundestrainer im Januar 2007 kurzfristig zurück, übernahm das Amt aber wenige Monate später erneut. Momentan nimmt er mit der Nationalmanschaft an der WM in [[Arcor]] teil.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball (Leonshöher Lions) als auch im Eishockey aktiv. Die Leonshöher Lions wurden in der ersten und zweiten Saison jeweils Vizemeister der Bergischen Fussballliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Auftreten seiner Depressionen, versuchte Janu vor allem mit dem Sport diese Krankheit etwas zu überwinden. So nahm er an der Winterolympiade in [[Astarien]] sowohl als Trainer, als auch als Einzelsportler teil und bereitete sich intensiv darauf vor. Während er als Einzelsportler bei dieser Olypiade bislang ohne Erfolge blieb, konnte er mit der bergischen Eishockeynationalmanschaft die Bronzemedaille gewinnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit bislang zwei Olympiamedaillen und einem vierten Platz bei der FussballWM, ist Janis Janu international erfolgreister bergischer Sportler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px;padding: 2px;border: 1px solid #aaaaaa;text-align: center;border-collapse:collapse;font-size: 95%;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height: 1.6em;font-weight: bold;font-size:8pt;background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler der Bundesrepublik Bergen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[AJ Chegwidden]] - [[Hans vom Wurst]] - [[Janis Janu]] - [[Hugo Mödl]] - [[Andreas Lentz]] - [[Anton Kettler]] - [[Vinzenz Bailey]] - [[Xavier Kessler]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2007-07-25T10:56:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Medien und Journalismus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-127.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungspolitik. Ihm unterstand auch zeitweise das Ministerium für Bildung auf Bundes- und Landesebene (in [[Trübergen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch später nahm er immer mal wieder kleinere Ministerämter an, doch hauptsächlich konzentrierte er sich zunehmend auf seine bundespolitische Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhelm von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, war nun einzige Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Legislaturperiode erkrankte Janu an einer Depression und legte fast alle Ämter nieder. Schon wenige Wochen später machte er sich allerdings wieder verstärkt in der Politik bemerkbar. In Folge einer schweren Krise der SÖPB, bei der die Partei sehr viele Austritte zu verkraften hatte, übernahm er wieder, entgegen des Rates seiner Ärzte, den Parteivorsitz. Er selbst wurde nicht wieder in den VI. Bundestag gewählt, dennoch wurde er als Außenminister in das Kabinett Lentz mitaufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar überfordert durch die Belastungen die das Amt mit sich brachte, brach seine Depression erneut aus. Diesmal trat er von komplett allen politischen Ämtern zurück und nahm bislang auch keine mehr auf. Auch die von ihm mitgegründete SÖPB wurde kurz darauf aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das er auch leitete und regelmäßig Umfragen durchführt. Inzwischen wurde das Institut komplett von &#039;&#039;Wichtig Media&#039;&#039; übernommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete Janu auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus. Aufgrund seiner Depression trat er als Bundestrainer im Januar 2007 wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball (Leonshöher Lions) als auch im Eishockey aktiv. Die Leonshöher Lions wurden in der ersten und zweiten Saison jeweils Vizemeister der Bergischen Fussballliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Auftreten seiner Depressionen, versuchte Janu vor allem mit dem Sport diese Krankheit etwas zu überwinden. So nahm er an der Winterolympiade in [[Astarien]] sowohl als Trainer, als auch als Einzelsportler teil und bereitete sich intensiv darauf vor. Während er als Einzelsportler bei dieser Olypiade bislang ohne Erfolge blieb, konnte er mit der bergischen Eishockeynationalmanschaft die Bronzemedaille gewinnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit bislang zwei Olympiamedaillen und einem vierten Platz bei der FussballWM, ist Janis Janu international erfolgreister bergischer Sportler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px;padding: 2px;border: 1px solid #aaaaaa;text-align: center;border-collapse:collapse;font-size: 95%;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height: 1.6em;font-weight: bold;font-size:8pt;background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler der Bundesrepublik Bergen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[AJ Chegwidden]] - [[Hans vom Wurst]] - [[Janis Janu]] - [[Hugo Mödl]] - [[Andreas Lentz]] - [[Anton Kettler]] - [[Vinzenz Bailey]] - [[Xavier Kessler]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2007-07-25T10:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-127.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungspolitik. Ihm unterstand auch zeitweise das Ministerium für Bildung auf Bundes- und Landesebene (in [[Trübergen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch später nahm er immer mal wieder kleinere Ministerämter an, doch hauptsächlich konzentrierte er sich zunehmend auf seine bundespolitische Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhelm von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, war nun einzige Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Legislaturperiode erkrankte Janu an einer Depression und legte fast alle Ämter nieder. Schon wenige Wochen später machte er sich allerdings wieder verstärkt in der Politik bemerkbar. In Folge einer schweren Krise der SÖPB, bei der die Partei sehr viele Austritte zu verkraften hatte, übernahm er wieder, entgegen des Rates seiner Ärzte, den Parteivorsitz. Er selbst wurde nicht wieder in den VI. Bundestag gewählt, dennoch wurde er als Außenminister in das Kabinett Lentz mitaufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar überfordert durch die Belastungen die das Amt mit sich brachte, brach seine Depression erneut aus. Diesmal trat er von komplett allen politischen Ämtern zurück und nahm bislang auch keine mehr auf. Auch die von ihm mitgegründete SÖPB wurde kurz darauf aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus. Aufgrund seiner Depression trat er als Bundestrainer im Januar 2007 wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball (Leonshöher Lions) als auch im Eishockey aktiv. Die Leonshöher Lions wurden in der ersten und zweiten Saison jeweils Vizemeister der Bergischen Fussballliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Auftreten seiner Depressionen, versuchte Janu vor allem mit dem Sport diese Krankheit etwas zu überwinden. So nahm er an der Winterolympiade in [[Astarien]] sowohl als Trainer, als auch als Einzelsportler teil und bereitete sich intensiv darauf vor. Während er als Einzelsportler bei dieser Olypiade bislang ohne Erfolge blieb, konnte er mit der bergischen Eishockeynationalmanschaft die Bronzemedaille gewinnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit bislang zwei Olympiamedaillen und einem vierten Platz bei der FussballWM, ist Janis Janu international erfolgreister bergischer Sportler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin: 0px;padding: 2px;border: 1px solid #aaaaaa;text-align: center;border-collapse:collapse;font-size: 95%;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;height: 1.6em;font-weight: bold;font-size:8pt;background-color:#efefef;&amp;quot;&amp;gt;[[Bundeskanzler (Bergen)|Bundeskanzler der Bundesrepublik Bergen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:8pt;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[AJ Chegwidden]] - [[Hans vom Wurst]] - [[Janis Janu]] - [[Hugo Mödl]] - [[Andreas Lentz]] - [[Anton Kettler]] - [[Vinzenz Bailey]] - [[Xavier Kessler]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Benutzer:Janis_Janu&amp;diff=17038</id>
		<title>Benutzer:Janis Janu</title>
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		<updated>2007-07-25T10:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meine IDs:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Janis Janu]] ([[Bundesrepublik Bergen]])&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Peter Wichtig]] ([[Bundesrepublik Bergen]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jonathan Marwick ([[Devon]])&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Joshua Norström ([[Letzebourg]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Tr%C3%BCbergen&amp;diff=16363</id>
		<title>Trübergen</title>
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		<updated>2007-04-30T21:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Leonshöhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Trübergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[St. Nina]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ministerpräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Alexander von Hardenberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 12.10.2005&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerungsgruppen&#039;&#039;&#039; ||94 % Berger, 6% andere &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://mnbergen.de/board.php?boardid=7&amp;amp;sid=b0dba400c7021b0812a33cb1b0d120fb Forum von Trübergen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trübergen&#039;&#039;&#039; ist ein Bundesland der [[Bundesrepublik Bergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Trübergen lässt sich geographisch in drei Gebiete unterteilen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Norden ist durch große Waldgebiete und zahlreiche kleine Seen, die teilweise noch völlig unbesiedelt sind, geprägt. Die Küste ist sehr steinig, Sandstrände gibt es hier kaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das Gebirge, welches nach dem höchsten Berg, dem Trüberg (2893m), benannt wurde, ist in der Mitte des Bundeslandes. Dieses Gebirge zieht Jahr für Jahr zahlreiche Bergsteiger an. Etwas östlich des Trüberges liegt die Landeshauptstadt St. Nina durch die auch die Reulach fließt. Einige wunderbare Wasserfälle gibt es in diesem Gebirge zu bewundern. Sehr sehenswert ist auch die Steilküste im Osten des Landes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Süden ist sehr eben. Schon seit früher Zeit ist dieses Gebiet durch Landwirtschaft geprägt. Landschaftlich hervorzuheben sind vor allem die langen Sandstrände im Osten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VL-Geschichte==&lt;br /&gt;
1891 gab das Fürstentum Trübergen seine Souveränität auf und schloss sich mit dem [[Lorertal]] und der [[Republic of Noranda]] zur [[Bundesrepublik Bergen]] zusammen. Durch die demokratische Wende in der Bundesrepublik bekam Trübergen 1942 den ersten Landtag. Doch noch lange gab es in der Bevölkerung eine breite Ablehnung gegen die Demokratie. Bei den ersten Landtagswahlen erhielt deshalb die monarchistische Partei Trübergen 35% der Stimmen und bildete mit der konservativen VU (Volks Union), welches auch eine regionale trübergische Partei war, eine Koalition. Ministerpräsident wurde Heinrich von Hugenberg, der dieses Amt bis 1964 ausführte. Diese Landesregierung stand immer im Widerspruch zum Zeitgeschehen in der Bundesrepublik und es war oft sehr schwierig Kompromisse zu finden. Steigende Arbeitslosigkeit verstärkte die Demokratieverachtung im Land. Dadurch wurde der Wunsch nach einer starken Führerperson und nach der Rückkehr zu alten Zeiten immer größer. Als 1958 die immer stärker werdende monarchistische Partei verboten wurde, setzte eine große Politikverdrossenheit, die sich vor allem in der extrem niedrigen Wahlbeteiligung (um die 40%) zeigte, ein. In den nächsten Jahren begann endlich auch in Trübergen die Wirtschaft zu wachsen und durch zunehmenden Wohlstand konnte sich auch die Bevölkerung dem demokratischen System mehr öffnen. Die alternative Bewegung der 70er Jahre fand in Trübergen allerdings aber kaum Anhänger. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis in die 90er Jahre war die Parteienlandschaft fast ausschließlich von regionalen, nur in Trübergen vertretenen, Parteien bestimmt. Dies änderte sich erst dadurch, dass LPT (Liberale Partei Trübergen) sich der [[LPB]] anschloss, die danach sehr großen Zulauf erhielt. Auch die [[SPB]] fand so langsam Fuss in Trübergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 errang erstmals der [[GPB]] Kandidat [[Tele Commander]] einen überraschenden Wahlsieg und wurde neuer Ministerpräsident. Seitdem versucht man in Trübergen das konservative Image abzulegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben im Oktober 2005 traf Trübergen besonders hart. Sehr viele Menschen werden immer noch vermisst. Darunter auch Ministerpräsident Tele Commander. Zu seinem Nachfolger wurde [[Wilhelm Klink]] (FAB) gewählt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um die beiden bevölkerungsarmen und politisch inaktiven Länder Trübergen und Republic of Noranda etwas wieder zu beleben, hat man sich entschlossen die Exekutive beider Länder zusammen zu legen. Zumindest in Trübergen ist die Aktivität danach deutlich gestiegen.&lt;br /&gt;
Im Februar 06 trat [[Wilhelm Klink]] von seinem Amt als Ministerpräsident zurück, um in die Bundespolitik einzusteigen. Zu seinem Nachfolger wurde [[Alexander von Hardenberg]] gewählt, der ebenfals der [[FAB]] angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Zur Zeit werden Trübergen und die Republic of Noranda von einem Ministerpräsident der AMC regiert.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kabinett Hardenberg:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Alexander von Hardenberg]]&#039;&#039;&#039; ([[AMC]]): Ministerpräsident und Justizminister&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anton Kettler]]&#039;&#039;&#039; ([[DPB]]): Wirtschaftsminister&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[James Clancy]]&#039;&#039;&#039; ([[DPB]]): Minister für Bau und Verkehr&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Janis Janu]]&#039;&#039;&#039; ([[GPB]]): Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Bildung, Kultur und Soziales&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die beiden Haupteinnahmequellen von Trübergen sind der Tourismus und die Landwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
===St. Nina===  &lt;br /&gt;
Die Landeshauptstadt, ist eine der ältesten Städte in Trübergen. Bekannt ist vor allem das große &#039;&#039;&#039;Kloster von St. Nina&#039;&#039;&#039;. Die Stadt lebt in erster Linie vom Tourismus, der in den letzten Jahren allerdings abgenommen hat. Die Folge ist eine große Arbeitslosigkeit. Viele, vor allem junge Menschen, zogen deshalb in den wirtschaftlich gesunden Süden des Landes oder auch in die [[Freie Stadt Bergen]]. Die Einwohnerzahl der Stadt sank dadurch stetig und liegt momentan bei nur noch 136.000. 1990 wohnten noch ca. 250.000 Menschen in St. Nina. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende letzten Jahres wurde zwischen St. Nina und [[Omsk]] die erste bergische Schnellbahnlinie fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seitdem die Verwaltungsunion zwischen Trübergen und der [[Republic of Noranda]] offiziell beschlossen wurde, ist die Stadt Sitz der Regierung und des Landtages beider Bundesländer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zurzeit wird über mehrere Projekte diskutiert, die St. Nina wieder attraktiver für Touristen machen könnte. Vor allem im Bereich des Wintersportes möchte man die hervorragende Lage der Stadt nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leonshöhe=== &lt;br /&gt;
liegt im Nordwesten von Trübergen, nahe der [[Lorertal]]er Landesgrenze. Leonshöhe galt lange als das linksalternative Zentrum im sonst eher konservativen Trübergen. Dies ist beispielsweise schon an der teils alternativen und eigenwilligen Architektur bemerkbar. &lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens im November 2006 wurde Leonshöhe plötzlich sehr populär, was auch daran liegt, dass diese Gegend so gut wie gar nicht zerstört wurde. Die Einwohnerzahl stieg rasant an. Mit dem Einwohnerwachstum verlor die Stadt etwas den Ruf eines Linken Zentrums, da auch zahlreiche konservative Politiker hierhin ihren Wohnsitz verlegten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Leonshöhe auch, weil die Bevölkerung sie im Jahr 1986 durch eine Volksabstimmung, als autofrei erklärt hat. Die Stadt war mit dem Auto nicht mehr erreichbar, sondern man musste auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dem starken Erdbeben im Oktober 2005 wurden leider große Teile der Infrastruktur zerstört, wodurch auch die öffentlichen Verkehrsmittel stark betroffen waren, so dass die Mobilität der Bevölkerung natürlich sehr stard eingeschränkt wurde. Schweren Herzens entschloss man sich, dass die Stadt wieder für Autos zugelassen werden sollte. Nur in Teilen der Innenstadt war dies nicht mehr möglich, da diese inzwischen so verbaut wurden, dass sich ein normaler Autoverkehr ausschloss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonshöhe bietet viele Freizeit- und Sportangebote. Der bekannte Fußballverein, die Leonshöer Lions, ist hier ansässig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonshöhe ist auch der erste Wohnsitz einiger prominenter Politiker aller Richtungen, wie [[Janis Janu]], [[Johannes von Berge]], [[Hans Meiser]] oder [[Elisabeth Amalie Eugenie von Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rathingen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WiSim==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Tr%C3%BCbergen&amp;diff=16360</id>
		<title>Trübergen</title>
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		<updated>2007-04-29T21:19:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Leonshöhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Trübergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 9,3 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerungsgruppen&#039;&#039;&#039; ||94 % Berger, 6% andere &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://mnbergen.de/board.php?boardid=7&amp;amp;sid=b0dba400c7021b0812a33cb1b0d120fb Forum von Trübergen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trübergen&#039;&#039;&#039; ist ein Bundesland der [[Bundesrepublik Bergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Trübergen lässt sich geographisch in drei Gebiete unterteilen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Norden ist durch große Waldgebiete und zahlreiche kleine Seen, die teilweise noch völlig unbesiedelt sind, geprägt. Die Küste ist sehr steinig, Sandstrände gibt es hier kaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das Gebirge, welches nach dem höchsten Berg, dem Trüberg (2893m), benannt wurde, ist in der Mitte des Bundeslandes. Dieses Gebirge zieht Jahr für Jahr zahlreiche Bergsteiger an. Etwas östlich des Trüberges liegt die Landeshauptstadt St. Nina durch die auch die Reulach fließt. Einige wunderbare Wasserfälle gibt es in diesem Gebirge zu bewundern. Sehr sehenswert ist auch die Steilküste im Osten des Landes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Süden ist sehr eben. Schon seit früher Zeit ist dieses Gebiet durch Landwirtschaft geprägt. Landschaftlich hervorzuheben sind vor allem die langen Sandstrände im Osten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VL-Geschichte==&lt;br /&gt;
1891 gab das Fürstentum Trübergen seine Souveränität auf und schloss sich mit dem [[Lorertal]] und der [[Republic of Noranda]] zur [[Bundesrepublik Bergen]] zusammen. Durch die demokratische Wende in der Bundesrepublik bekam Trübergen 1942 den ersten Landtag. Doch noch lange gab es in der Bevölkerung eine breite Ablehnung gegen die Demokratie. Bei den ersten Landtagswahlen erhielt deshalb die monarchistische Partei Trübergen 35% der Stimmen und bildete mit der konservativen VU (Volks Union), welches auch eine regionale trübergische Partei war, eine Koalition. Ministerpräsident wurde Heinrich von Hugenberg, der dieses Amt bis 1964 ausführte. Diese Landesregierung stand immer im Widerspruch zum Zeitgeschehen in der Bundesrepublik und es war oft sehr schwierig Kompromisse zu finden. Steigende Arbeitslosigkeit verstärkte die Demokratieverachtung im Land. Dadurch wurde der Wunsch nach einer starken Führerperson und nach der Rückkehr zu alten Zeiten immer größer. Als 1958 die immer stärker werdende monarchistische Partei verboten wurde, setzte eine große Politikverdrossenheit, die sich vor allem in der extrem niedrigen Wahlbeteiligung (um die 40%) zeigte, ein. In den nächsten Jahren begann endlich auch in Trübergen die Wirtschaft zu wachsen und durch zunehmenden Wohlstand konnte sich auch die Bevölkerung dem demokratischen System mehr öffnen. Die alternative Bewegung der 70er Jahre fand in Trübergen allerdings aber kaum Anhänger. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis in die 90er Jahre war die Parteienlandschaft fast ausschließlich von regionalen, nur in Trübergen vertretenen, Parteien bestimmt. Dies änderte sich erst dadurch, dass LPT (Liberale Partei Trübergen) sich der [[LPB]] anschloss, die danach sehr großen Zulauf erhielt. Auch die [[SPB]] fand so langsam Fuss in Trübergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 errang erstmals der [[GPB]] Kandidat [[Tele Commander]] einen überraschenden Wahlsieg und wurde neuer Ministerpräsident. Seitdem versucht man in Trübergen das konservative Image abzulegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben im Oktober 2005 traf Trübergen besonders hart. Sehr viele Menschen werden immer noch vermisst. Darunter auch Ministerpräsident Tele Commander. Zu seinem Nachfolger wurde [[Wilhelm Klink]] (FAB) gewählt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um die beiden bevölkerungsarmen und politisch inaktiven Länder Trübergen und Republic of Noranda etwas wieder zu beleben, hat man sich entschlossen die Exekutive beider Länder zusammen zu legen. Zumindest in Trübergen ist die Aktivität danach deutlich gestiegen.&lt;br /&gt;
Im Februar 06 trat [[Wilhelm Klink]] von seinem Amt als Ministerpräsident zurück, um in die Bundespolitik einzusteigen. Zu seinem Nachfolger wurde [[Alexander von Hardenberg]] gewählt, der ebenfals der [[FAB]] angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Zur Zeit werden Trübergen und die Republic of Noranda von einem Ministerpräsident der AMC regiert.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kabinett Hardenberg:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Alexander von Hardenberg]]&#039;&#039;&#039; ([[AMC]]): Ministerpräsident und Justizminister&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anton Kettler]]&#039;&#039;&#039; ([[DPB]]): Wirtschaftsminister&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[James Clancy]]&#039;&#039;&#039; ([[DPB]]): Minister für Bau und Verkehr&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Janis Janu]]&#039;&#039;&#039; ([[GPB]]): Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Bildung, Kultur und Soziales&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die beiden Haupteinnahmequellen von Trübergen sind der Tourismus und die Landwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
===St. Nina===  &lt;br /&gt;
Die Landeshauptstadt, ist eine der ältesten Städte in Trübergen. Bekannt ist vor allem das große &#039;&#039;&#039;Kloster von St. Nina&#039;&#039;&#039;. Die Stadt lebt in erster Linie vom Tourismus, der in den letzten Jahren allerdings abgenommen hat. Die Folge ist eine große Arbeitslosigkeit. Viele, vor allem junge Menschen, zogen deshalb in den wirtschaftlich gesunden Süden des Landes oder auch in die [[Freie Stadt Bergen]]. Die Einwohnerzahl der Stadt sank dadurch stetig und liegt momentan bei nur noch 136.000. 1990 wohnten noch ca. 250.000 Menschen in St. Nina. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende letzten Jahres wurde zwischen St. Nina und [[Omsk]] die erste bergische Schnellbahnlinie fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seitdem die Verwaltungsunion zwischen Trübergen und der [[Republic of Noranda]] offiziell beschlossen wurde, ist die Stadt Sitz der Regierung und des Landtages beider Bundesländer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zurzeit wird über mehrere Projekte diskutiert, die St. Nina wieder attraktiver für Touristen machen könnte. Vor allem im Bereich des Wintersportes möchte man die hervorragende Lage der Stadt nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leonshöhe=== &lt;br /&gt;
liegt im Nordwesten von Trübergen, nahe der [[Lorertal]]er Landesgrenze. Leonshöhe galt lange als das linksalternative Zentrum im sonst eher konservativen Trübergen. Dies ist beispielsweise schon an der teils alternativen und eigenwilligen Architektur bemerkbar. &lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens im November 2006 wurde Leonshöhe plötzlich sehr populär, was auch daran liegt, dass diese Gegend so gut wie gar nicht zerstört wurde. Die Einwohnerzahl stieg rasant an. Mit dem Einwohnerwachstum verlor die Stadt etwas den Ruf eines Linken Zentrums, da auch zahlreiche konservative Politiker hierhin ihren Wohnsitz verlegten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Leonshöhe auch, weil die Bevölkerung sie im Jahr 1986 durch eine Volksabstimmung, als autofrei erklärt hat. Seit diesem Zeitpunkt ist die Stadt mit dem Auto nicht mehr erreichbar, sondern man muss auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dem starken Erdbeben im Oktober 2005 wurden leider große Teile der Infrastruktur zerstört, wodurch auch die öffentlichen Verkehrsmittel stark betroffen waren, so dass die Mobilität der Bevölkerung natürlich sehr stard eingeschränkt wurde. Schweren Herzens entschloss man sich, dass die Stadt wieder für Autos zugelassen werden sollte. Nur in Teilen der Innenstadt war dies nicht mehr möglich, da diese inzwischen so verbaut wurden, dass sich ein normaler Autoverkehr ausschloss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonshöhe bietet viele Freizeit- und Sportangebote. Der bekannte Fußballverein, die Leonshöer Lions, ist hier ansässig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonshöhe ist auch der erste Wohnsitz einiger prominenter Politiker aller Richtungen, wie [[Janis Janu]], [[Johannes von Berge]], [[Hans Meiser]] oder [[Elisabeth Amalie Eugenie von Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rathingen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WiSim==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Wilhelm_von_Graub%C3%BCnden&amp;diff=16299</id>
		<title>Wilhelm von Graubünden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Wilhelm_von_Graub%C3%BCnden&amp;diff=16299"/>
		<updated>2007-04-20T21:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: sprachlich ein wenig überarbeitet :)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Graubünden, Wilhelm von]][[Kategorie:Stub]][[Kategorie:Überarbeitungswürdig]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Wilhelm von Graubünden&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Wilhelm von Graubünden&lt;br /&gt;
|BERUFE=MdL a.D., Professor, Bundespräsident a.D., MdB, Bundestagspräsident a.D.&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM= 12.02.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bundesrepublik Bergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilhelm von Graubünden&#039;&#039;&#039; (* in Bergen, ) ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Staatsbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://mnbergen.de/images/avatars/avatar-3.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Karriere==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm von Graubünden kam im Juni 2006 (kurz nach dem Tod von Prof. Dr. iur. [[Sven Schröter]]) nach Bergen. Zuvor befand er sich auf einer langen Studienreise quer durch die Welt. Nach seiner Rückkehr wurde er politisch aktiv und trat in die [[GPB]] ein. Am Anfang konnte er sich nicht entscheiden wie seine politische Zukunft aussehen sollte und fuhr einen Zick-Zack Kurs, der beim bergischen Volk für Irritationen sorgte. Schließlich entschied er sich für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren und wurde in einer Wahl ohne Gegenkandidaten auch gewählt.  Sein erstes politisches Amt ist somit zugleich das höchste Amt im Staat. &lt;br /&gt;
[[James Blond]] erwirkte allerdings eine Petition gegen ihn, mit dem Ziel ihn wieder abzusetzen. Dies gelang jedoch nicht, da das Volk Prof. Wilhelm von Graubünden in seinem Amt bestätigte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2007 trat er von seinem Amt des Bundespräsidenten zurück um so über die Liste der [[SÖPB]] für den Bundestag kandidieren zu können. Als Mitglied des Bundestages übernahm er auch für kurze Zeit dessen Präsidentschaft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Kabinett Lentz hatte Graubünden für kurze Zeit das Bundeswirtschafts- und Finanzministerium inne. Allerdings trat er auch von diesem Amt schon bald wieder zurück. &lt;br /&gt;
In dieser Zeit entschlossen sich [[Janis Janu]] und er die SÖPB aufzulösen. Graubünden wechselte zu den Freien Wählern und nahm unter der neuen Regierung von Bundeskanzler [[Anton Kettler]] das Wirtschaftministerium wieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatleben==&lt;br /&gt;
Er ist zurzeit liiert mit Frau Bianca Böhm.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Janis_Janu&amp;diff=16298</id>
		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2007-04-20T21:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Bundespolitik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-127.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch später nahm er immer mal wieder kleinere Ministerämter an, doch hauptsächlich konzentrierte er sich zunehmend auf seine bundespolitische Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhelm von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, ist nun einzige Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Legislaturperiode erkrankte Janu an einer Depression und legte fast alle Ämter nieder. Schon wenige Wochen später machte er sich wieder verstärkt in der Politik bemerkbar. In Folge einer schweren Krise der SÖPB, bei der die Partei sehr viele Austritte zu verkraften hatte, übernahm er wieder, entgegen des Rates seiner Ärzte, den Parteivorsitz. Er selbst wurde nicht wieder in den VI. Bundestag gewählt, dennoch wurde er als Außenminister ins Kabinett Lentz mitaufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar überfordert durch die Belastungen die das Amt mit sich brachte, brach seine Depression erneut aus. Diesmal trat er von komplett allen politischen Ämtern zurück und nahm bislang auch keine mehr auf. Auch die von ihm mitgegründete SÖPB wurde kurz darauf aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus. Aufgrund seiner Depression trat er als Bundestrainer im Januar 2007 wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball (Leonshöher Lions) als auch im Eishockey aktiv. Die Leonshöher Lions wurden in der ersten und zweiten Saison jeweils Vizemeister der Bergischen Fussballliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Auftreten seiner Depressionen, versuchte Janu vor allem mit dem Sport diese Krankheit etwas zu überwinden. So nahm er an der Winterolympiade in [[Astarien]] sowohl als Trainer, als auch als Einzelsportler teil und bereitete sich intensiv darauf vor. Während er als Einzelsportler bei dieser Olypiade bislang ohne Erfolge blieb, konnte er mit der bergischen Eishockeynationalmanschaft die Bronzemedaille gewinnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit bislang zwei Olympiamedaillen und einem vierten Platz bei der FussballWM, ist Janis Janu international erfolgreister bergischer Sportler.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Janis_Janu&amp;diff=16297</id>
		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2007-04-20T21:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-127.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch später nahm er immer mal wieder kleinere Ministerämter an, doch hauptsächlich konzentrierte er sich zunehmend auf seine bundespolitische Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, ist nun einzige Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Legislaturperiode erkrankte Janu an einer Depression und legte fast alle Ämter nieder. Schon wenige Wochen später machte er sich wieder verstärkt in der Politik bemerkbar. In Folge einer schweren Krise der SÖPB, bei der die Partei sehr viele Austritte zu verkraften hatte, übernahm er wieder, entgegen des Rates seiner Ärzte, den Parteivorsitz. Er selbst wurde nicht wieder in den VI. Bundestag gewählt, dennoch wurde er als Außenminister ins Kabinett Lentz mitaufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar überfordert durch die Belastungen die das Amt mit sich brachte, brach seine Depression erneut aus. Diesmal trat er von komplett allen politischen Ämtern zurück und nahm bislang auch keine mehr auf. Auch die von ihm mitgegründete SÖPB wurde kurz darauf aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus. Aufgrund seiner Depression trat er als Bundestrainer im Januar 2007 wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball (Leonshöher Lions) als auch im Eishockey aktiv. Die Leonshöher Lions wurden in der ersten und zweiten Saison jeweils Vizemeister der Bergischen Fussballliga.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Auftreten seiner Depressionen, versuchte Janu vor allem mit dem Sport diese Krankheit etwas zu überwinden. So nahm er an der Winterolympiade in [[Astarien]] sowohl als Trainer, als auch als Einzelsportler teil und bereitete sich intensiv darauf vor. Während er als Einzelsportler bei dieser Olypiade bislang ohne Erfolge blieb, konnte er mit der bergischen Eishockeynationalmanschaft die Bronzemedaille gewinnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit bislang zwei Olympiamedaillen und einem vierten Platz bei der FussballWM, ist Janis Janu international erfolgreister bergischer Sportler.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2007-04-20T20:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Bundespolitik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-127.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch später nahm er immer mal wieder kleinere Ministerämter an, doch hauptsächlich konzentrierte er sich zunehmend auf seine bundespolitische Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, ist nun einzige Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Legislaturperiode erkrankte Janu an einer Depression und legte fast alle Ämter nieder. Schon wenige Wochen später machte er sich wieder verstärkt in der Politik bemerkbar. In Folge einer schweren Krise der SÖPB, bei der die Partei sehr viele Austritte zu verkraften hatte, übernahm er wieder, entgegen des Rates seiner Ärzte, den Parteivorsitz. Er selbst wurde nicht wieder in den VI. Bundestag gewählt, dennoch wurde er als Außenminister ins Kabinett Lentz mitaufgenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Offenbar überfordert durch die Belastungen die das Amt mit sich brachte, brach seine Depression erneut aus. Diesmal trat er von komplett allen politischen Ämtern zurück und nahm bislang auch keine mehr auf. Auch die von ihm mitgegründete SÖPB wurde kurz darauf aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus. Aufgrund seiner Depression trat er als Bundestrainer im Januar 2007 wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball (Leonshöher Lions) als auch im Eishockey aktiv. Die Leonshöher Lions wurden in der ersten Saison Vizemeister der Bergischen Fussballliga.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundestag_(Bergen)&amp;diff=15460</id>
		<title>Bundestag (Bergen)</title>
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		<updated>2007-03-07T13:00:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* V. Bundestag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Parlament]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bundestag&#039;&#039;&#039; ist das Parlament der Bundesrepublik Bergen. Seine Größe ist nicht fest geregelt, der erste und der kurzlebige zweite Bundestag bestanden aus jeweils 9 Abgeordneten, Seit dem III. Bundestag sind es 11 Abgeordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der 1.Bundestag wählte [[AJ Chegwidden]] zum Kanzler und [[Hans von Wurst]] zu dessen Stellvertreter.&lt;br /&gt;
=== [[LPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[AJ Chegwidden]]&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
*chancellor&lt;br /&gt;
*[[James Clancy]]&lt;br /&gt;
*Peter Gordon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Tele Commander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== II. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der 2. Bundestag durfte keine Regierungsbildung vornehmen, da die Wahl angefochten wurde und arbeitete nur kommissarisch:&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Urs K. Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[LPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
*[[James Blond]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[WFD]] ===&lt;br /&gt;
*[[Joschka Fischer (Bergen)|Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== III. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der von Januar bis Mai 2006 amtierende bergische Bundestag wählte [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler und [[Sascha Boelcke]] zu dessen stellvertreter. [[Janis Janu]] wurde Bundestagspräsident. Der BT bestand aus den folgenden Abgeordneten:&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Joschka Fischer (Bergen)|Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
*[[Johannes von Berge]] (ersetzt durch [[Friedrich Heinrich Meier]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Urs K. Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[AMC]] ===&lt;br /&gt;
(ehemals [[LPB]] und [[FAB]])&lt;br /&gt;
*[[Wilhelm Klink]]&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Ernest Mandel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IV. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der IV. Bundestag wurde im Mai 2006 gewählt. &lt;br /&gt;
Präsidnet des Bundestages war [[Roland Steinmann]]. &lt;br /&gt;
Zum Bundeskanzler während dieser Legislaturperiode wurde [[Janis Janu]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Andreas Lentz]]&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]]/[[GAL]] ===&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[DPB]] ===&lt;br /&gt;
(bis Juni 2006)&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]] (jetzt SPB)&lt;br /&gt;
*[[Anton Kettler]] (jetzt GPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[BPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans Oettinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KVB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Wilhelm Klink]] (unmittelbar nach der Wahl ausgebürgert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Ernest Mandel]] (wurde gegen Ende der Legislaturperiode ausgebürgert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[PSGB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Heinrich Meier]] (inzwischen SPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der aktuelle Bundestag wurde im November 2006 gewählt. Diesen Wahlen ging eine Neugründung Bergens voraus. Bundestagspräsident wurde erneut [[Roland Steinmann]]. Zum Bundeskanzler wählte der Bundestag [[Hugo Mödl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]] *&lt;br /&gt;
*[[Homer Simpson]]&lt;br /&gt;
*[[Friedrich-Heinrich Meier]] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SÖPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Johannes von Berge]] *&lt;br /&gt;
*[[Hans Meiser]] (später CU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[NLPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Anton Kettler]] (später SPB)&lt;br /&gt;
*[[Alexander von Hardenberg]] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[PKPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Vinzenz Bailey]](später CU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(* verloren ihr Mandat im Laufe der Legislaturperiode wegen Inaktivität)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Janis_Janu&amp;diff=15459</id>
		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2007-03-07T12:53:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-127.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch später nahm er immer mal wieder kleinere Ministerämter an, doch hauptsächlich konzentrierte er sich zunehmend auf seine bundespolitische Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, ist nun einzige Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Legislaturperiode erkrankte Janu an einer Depression und legte fast alle Ämter nieder. Schon wenige Wochen später machte er sich wieder verstärkt in der Politik bemerkbar. In Folge einer schweren Krise der SÖPB, bei der die Partei sehr viele Austritte zu verkraften hatte, übernahm er wieder den Parteivorsitz. Er selbst wurde nicht wieder in den VI. Bundestag gewählt, dennoch wurde er als Außenminister ins Kabinett Lentz mitaufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus. Aufgrund seiner Depression trat er als Bundestrainer im Januar 2007 wieder zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball (Leonshöher Lions) als auch im Eishockey aktiv. Die Leonshöher Lions wurden in der ersten Saison Vizemeister der Bergischen Fussballliga.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2007-03-07T12:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Bundespolitik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-11.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch später nahm er immer mal wieder kleinere Ministerämter an, doch hauptsächlich konzentrierte er sich zunehmend auf seine bundespolitische Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, ist nun einzige Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Legislaturperiode erkrankte Janu an einer Depression und legte fast alle Ämter nieder. Schon wenige Wochen später machte er sich wieder verstärkt in der Politik bemerkbar. In Folge einer schweren Krise der SÖPB, bei der die Partei sehr viele Austritte zu verkraften hatte, übernahm er wieder den Parteivorsitz. Er selbst wurde nicht wieder in den VI. Bundestag gewählt, dennoch wurde er als Außenminister ins Kabinett Lentz mitaufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball (Leonshöher Lions) als auch im Eishockey aktiv. Die Leonshöher Lions wurden in der ersten Saison Vizemeister der Bergischen Fussballliga.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Landespolitik in Trübergen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-11.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch später nahm er immer mal wieder kleinere Ministerämter an, doch hauptsächlich konzentrierte er sich zunehmend auf seine bundespolitische Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, ist nun stärkste Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball (Leonshöher Lions) als auch im Eishockey aktiv. Die Leonshöher Lions wurden in der ersten Saison Vizemeister der Bergischen Fussballliga.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2007-03-07T12:29:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-11.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, ist nun stärkste Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball (Leonshöher Lions) als auch im Eishockey aktiv. Die Leonshöher Lions wurden in der ersten Saison Vizemeister der Bergischen Fussballliga.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=15455</id>
		<title>Bergen (OIK)</title>
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		<updated>2007-03-07T12:25:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Regierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|http://www.static.codercrew.org/img/bianca/Flagge1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Bergisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Hugo Mödl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;31,05 Mio. (nach eigener Formel)&amp;lt;br /&amp;gt; kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11.Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 181  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;BRB&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://hp.mnbergen.de/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Inhalten fehlen noch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://mnbergen.de/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek Nor]], der sich in die 3 Bundesländer [[Trübergen]]/[[Republic of Noranda]], [[Lorertal]] und die [[Freie Stadt Bergen]] gliedert.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergische Reich, dessen Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und [[Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben zerstörte am 17.07.1927 weite Teile des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 - 1935 wurden Versuche unternommen, die Monarchie unter [[König Albert von Hochenstein]] zu stürzen. &lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935 zwischen Aufständischen und der königlichen Garde in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, dass von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den elf rebellischen Anführern wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängnis der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück.&lt;br /&gt;
Weitere Versuche, die Monarchie wieder aufleben zu lassen, auch auf friedlichem Wege, misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler Bergener wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Schwäche litt. Einen Thronfolger konnte er nicht vorweisen. Die Bundesrepublik wurde ausgerufen und es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. Von 1953 - 1968 schritt auch die wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur &#039;&#039;&#039;Freien Stadt Bergen&#039;&#039;&#039; zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren setzte ein wahrer Bevölkerungsboom ein, der auf die hohe Zufriedenheit der Bergener Bürger zurück geführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 erlebte die Alternativbewegung Bergens ihren substanziellen Höhepunkt. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass zwei verdächtige terroristische Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt worden waren, kam es zu einer spontanen Großdemonstration, an der ca.  11.000 linke Studenten teilnahmen. Sie demonstrierten für die sofortige Freilassung der Inhaftierten. Die Polizei, etwas überfordert mit der Situation, ging äußerst brutal vor und beendete die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab drei Tote zu beklagen, als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr stand hielt, nahm er sich, unter bis heute ungeklärten Umständen, das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder erlitt in Folge dessen einen sehr großen Imageschaden, so dass sie zwei Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgejahren verliefen relativ ruhig. 1985 überschritt Bergen die 35 Mio. Einwohner-Marke. Bis zur 40 Mio.-Marke vergingen nur 12 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik nun endlich in die UVNO ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Ereignisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 8.Oktober 2006 wurde Bergen, während der 5. Bundestagswahl, von Piraten aus dem Eisernen Meer attackiert. Viele Hafenstaedte wurden terrorisiert und circa 100 Personen ermordert. Die Politiker entschlossen sich danach Bergen voellig neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 08.02.2007 legte Bundespräsident Wilhelm von Graubünden sein Amt nieder, um wieder aktiv in der Politik des Landes mitreden zu können, nachdem man ihn bereits wegen unberechtigter Einmischung vor dem Bundesgerichtshof angeklagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Bergen hat laut Verfassung ein Zweikammern-Parlament, bestehend aus dem vom Volk direkt gewählten [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] und dem aus Vertretern der Bundesländer zusammengesetzten Bundesrat, de facto werden aber alle legislativen Aufgaben vom Bundestag wahrgenommen. Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene, nach der Verfassung ist als Staatsoberhaupt ein weitgehend machtloser, direkt gewählter Bundespräsident vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Regierungszeit wurde z.B. eine einheitliche Bundespolizei errichtet, das erste Steuergesetz  und erste Teile des Strafgesetzbuches verabschiedet. Am Ende der Legislaturperiode gab er allerdins einen großen Piratenangriff auf die Bundesrepublik, die Piraten konnten zwar schließlich wieder vertrieben werden, allerdings beschloss man eine Neugründung des Staates, so dass alle Gesetze nicht mehr gültig waren. Janu, der sich lange Zeit gegen eine bergische Armee aussprach, wurde von einigen politischen Gegnern mitverantwortlich für den &amp;quot;Erfolg&amp;quot; des Piratenangriffs gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Mödl&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ersten Bundestagswahlen nach der Neugründung Bergens auf Grundlage der alten Verfassung gewann die SPB sehr deutlich. Sie ging eine Koalition mit der [[CU]] ein und Spitzenkandidat [[Hugo Mödl]] wurde zum Bundeskanzler gewählt. Die parlamentarische Opposition wurde alleine von der [[SÖPB]] vertreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hauptaufgabe der Regierung war der Wiederaufbau der Bundesrepublik. Vor allem mussten dringend wieder gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Neben der Wiederherstellung alter Gesetze kann man als einen Haupterfolg die Verabschiedung des umfangreichen Sozialgesetzbuches sehen. Die von SPB und CU geplanten Verfassungsänderungen, wie die Abschaffung des Bundesrates und des Bundespräsidenten scheiterten allerdings in dieser Legislaturperiode. Mödl selbst geriet wegen seiner sehr direkten und oft undiplomatischen Ausdrucksweise, vor allem bei der Opposition immer wieder in die Kritik. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Ende dieser Legislaturperiode bestand der Bundestag nur noch aus 7 anstatt 11 Abgeordneten. Vier Abgeordnete verloren ihr Mandat aufgrund von Inaktivität.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hugo Mödl trat bei den nächsten Bundestagswahlen nicht mehr als Spitzenkandidat an, stattdessen wurde die SPB nun von Innenminister [[Andreas Lentz]] angeführt. &amp;lt;br&amp;gt; Wenige Tage vor Ende seiner Amtszeit wurde Mödl ermordet aufgefunden. Nähere Einzelheiten sind dazu noch nicht bekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[SÖPB|Sozilale Ökologische Partei Bergens]] (SÖPB)  &lt;br /&gt;
* [[Christliche Union]] (CU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit Bergen]] (WSGB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
* [[NLPB|Nationalliberale Partei Bergens]] (NLPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB) (wurde als [[CU]] neugegründet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bergische Küche ist sehr vielfältig. Gewöhnlich frühstückt man in Bergen sehr ausgiebig. Hierbei sind Brötchen und Cornflakes am gängigsten. Das Mittagessen wird zumeist nur am Wochende im Kreise der Famillie eingenommen und findet werktags in der Regel an Imbissbuden statt. Zum Abendessen sind unter der Woche vorallem belegte Brote beliebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fleisch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischhaltige Gerichte sind in Bergen sehr wichtig. Steaks und verschiedene Formen von Braten sind am beliebtesten. Im Sommer grillt man auch gerne über Kohlen. Rind, Schwein und vereinzelt auch Wild und Lamm sind elementare Bestandteile eines guten Essens. Pferdefleisch gilt es regionale Spezialität in Trübergen, Zicklein ist in Teilen Lorertals sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geflügel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn ist mit Abstand das beliebteste Geflügel in Bergen, welches zu meist als Brathähnchen verzehrt wird. Gefolgt wird es von der Gans, die ein Traditionsgericht zu Weihnachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fisch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat eine lange Küstenlinie, so dass Fisch ein wichtiges Nahrungsmittel wurde. Die Arten und Zubereitungsweisen sind hier sehr vielfältig. Eine Spezialitt gelten die sogenannten &#039;&#039;RL-Daten&#039;&#039; ein Sorte Fischravioli, die mit Forelle oder Lachs gefüllt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen verfügt über eine einflussreiche Musikindustrie, die sich auch dem entsprechend mit verschiedenen Stilrichtungen beschäftigt. Beispielhaft für diesen Industriezweig sei hier das Unternehmen &#039;&#039;&#039;SharkEntertainment&#039;&#039;&#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Klassik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bergen lebten einige bekannte klassische Komponisten, unter anderem Alfred Haull, Wilhelm Maierhoffer und Heinz Belinsky. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klassische Musik ist vorallem in der bergischen Oberschicht beliebt. Das Lorertaler Landesorchester ist das wichtigste und einzige staatliche Orchester, welches vor allem in der Lorertaler Staatsoper auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HipHop====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu bearbeiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Punkrock====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in [[Ratelon]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergener sind ein wirtschaftlich sehr interessiertes und reges Volk. So entstand zwischenzeitlich eine umfangreiche Firmenlandschaft in den Bereichen von Dienstleistungen und Vertrieb, aber auch herstellende Industrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur Wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionierenden Testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich Anfang Januar 2007. Federführend unter Leitung von Wilhelm von Graubünden schloss sich die Bundesrepublik der vWHO an, welche im [[Gelben Reich]] ihren Ursprung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>Bergen (OIK)</title>
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		<updated>2007-03-07T12:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Parteien */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
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|http://www.static.codercrew.org/img/bianca/Flagge1.jpg&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Hugo Mödl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11.Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://mnbergen.de/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek Nor]], der sich in die 3 Bundesländer [[Trübergen]]/[[Republic of Noranda]], [[Lorertal]] und die [[Freie Stadt Bergen]] gliedert.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergische Reich, dessen Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und [[Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben zerstörte am 17.07.1927 weite Teile des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 - 1935 wurden Versuche unternommen, die Monarchie unter [[König Albert von Hochenstein]] zu stürzen. &lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935 zwischen Aufständischen und der königlichen Garde in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, dass von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den elf rebellischen Anführern wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängnis der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück.&lt;br /&gt;
Weitere Versuche, die Monarchie wieder aufleben zu lassen, auch auf friedlichem Wege, misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler Bergener wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Schwäche litt. Einen Thronfolger konnte er nicht vorweisen. Die Bundesrepublik wurde ausgerufen und es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. Von 1953 - 1968 schritt auch die wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur &#039;&#039;&#039;Freien Stadt Bergen&#039;&#039;&#039; zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren setzte ein wahrer Bevölkerungsboom ein, der auf die hohe Zufriedenheit der Bergener Bürger zurück geführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 erlebte die Alternativbewegung Bergens ihren substanziellen Höhepunkt. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass zwei verdächtige terroristische Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt worden waren, kam es zu einer spontanen Großdemonstration, an der ca.  11.000 linke Studenten teilnahmen. Sie demonstrierten für die sofortige Freilassung der Inhaftierten. Die Polizei, etwas überfordert mit der Situation, ging äußerst brutal vor und beendete die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab drei Tote zu beklagen, als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr stand hielt, nahm er sich, unter bis heute ungeklärten Umständen, das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder erlitt in Folge dessen einen sehr großen Imageschaden, so dass sie zwei Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgejahren verliefen relativ ruhig. 1985 überschritt Bergen die 35 Mio. Einwohner-Marke. Bis zur 40 Mio.-Marke vergingen nur 12 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik nun endlich in die UVNO ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Ereignisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 8.Oktober 2006 wurde Bergen, während der 5. Bundestagswahl, von Piraten aus dem Eisernen Meer attackiert. Viele Hafenstaedte wurden terrorisiert und circa 100 Personen ermordert. Die Politiker entschlossen sich danach Bergen voellig neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 08.02.2007 legte Bundespräsident Wilhelm von Graubünden sein Amt nieder, um wieder aktiv in der Politik des Landes mitreden zu können, nachdem man ihn bereits wegen unberechtigter Einmischung vor dem Bundesgerichtshof angeklagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Bergen hat laut Verfassung ein Zweikammern-Parlament, bestehend aus dem vom Volk direkt gewählten [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] und dem aus Vertretern der Bundesländer zusammengesetzten Bundesrat, de facto werden aber alle legislativen Aufgaben vom Bundestag wahrgenommen. Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene, nach der Verfassung ist als Staatsoberhaupt ein weitgehend machtloser, direkt gewählter Bundespräsident vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Regierungszeit wurde z.B. eine einheitliche Bundespolizei errichtet und das erste Steuergesetz verabschiedet. Am Ende der Legislaturperiode gab er allerdins einen großen Piratenangriff auf die Bundesrepublik, die Piraten konnten zwar schließlich wieder vertrieben werden, allerdings beschloss man eine Neugründung des Staates, so dass alle Gesetze nicht mehr gültig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[SÖPB|Sozilale Ökologische Partei Bergens]] (SÖPB)  &lt;br /&gt;
* [[Christliche Union]] (CU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit Bergen]] (WSGB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
* [[NLPB|Nationalliberale Partei Bergens]] (NLPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB) (wurde als [[CU]] neugegründet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bergische Küche ist sehr vielfältig. Gewöhnlich frühstückt man in Bergen sehr ausgiebig. Hierbei sind Brötchen und Cornflakes am gängigsten. Das Mittagessen wird zumeist nur am Wochende im Kreise der Famillie eingenommen und findet werktags in der Regel an Imbissbuden statt. Zum Abendessen sind unter der Woche vorallem belegte Brote beliebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fleisch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischhaltige Gerichte sind in Bergen sehr wichtig. Steaks und verschiedene Formen von Braten sind am beliebtesten. Im Sommer grillt man auch gerne über Kohlen. Rind, Schwein und vereinzelt auch Wild und Lamm sind elementare Bestandteile eines guten Essens. Pferdefleisch gilt es regionale Spezialität in Trübergen, Zicklein ist in Teilen Lorertals sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geflügel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn ist mit Abstand das beliebteste Geflügel in Bergen, welches zu meist als Brathähnchen verzehrt wird. Gefolgt wird es von der Gans, die ein Traditionsgericht zu Weihnachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fisch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat eine lange Küstenlinie, so dass Fisch ein wichtiges Nahrungsmittel wurde. Die Arten und Zubereitungsweisen sind hier sehr vielfältig. Eine Spezialitt gelten die sogenannten &#039;&#039;RL-Daten&#039;&#039; ein Sorte Fischravioli, die mit Forelle oder Lachs gefüllt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen verfügt über eine einflussreiche Musikindustrie, die sich auch dem entsprechend mit verschiedenen Stilrichtungen beschäftigt. Beispielhaft für diesen Industriezweig sei hier das Unternehmen &#039;&#039;&#039;SharkEntertainment&#039;&#039;&#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Klassik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bergen lebten einige bekannte klassische Komponisten, unter anderem Alfred Haull, Wilhelm Maierhoffer und Heinz Belinsky. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klassische Musik ist vorallem in der bergischen Oberschicht beliebt. Das Lorertaler Landesorchester ist das wichtigste und einzige staatliche Orchester, welches vor allem in der Lorertaler Staatsoper auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HipHop====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu bearbeiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Punkrock====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in [[Ratelon]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergener sind ein wirtschaftlich sehr interessiertes und reges Volk. So entstand zwischenzeitlich eine umfangreiche Firmenlandschaft in den Bereichen von Dienstleistungen und Vertrieb, aber auch herstellende Industrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur Wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionierenden Testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich Anfang Januar 2007. Federführend unter Leitung von Wilhelm von Graubünden schloss sich die Bundesrepublik der vWHO an, welche im [[Gelben Reich]] ihren Ursprung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=15451</id>
		<title>Bergen (OIK)</title>
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		<updated>2007-03-07T12:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* ehemalige Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
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Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek Nor]], der sich in die 3 Bundesländer [[Trübergen]]/[[Republic of Noranda]], [[Lorertal]] und die [[Freie Stadt Bergen]] gliedert.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergische Reich, dessen Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und [[Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben zerstörte am 17.07.1927 weite Teile des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 - 1935 wurden Versuche unternommen, die Monarchie unter [[König Albert von Hochenstein]] zu stürzen. &lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935 zwischen Aufständischen und der königlichen Garde in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, dass von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den elf rebellischen Anführern wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängnis der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück.&lt;br /&gt;
Weitere Versuche, die Monarchie wieder aufleben zu lassen, auch auf friedlichem Wege, misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler Bergener wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Schwäche litt. Einen Thronfolger konnte er nicht vorweisen. Die Bundesrepublik wurde ausgerufen und es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. Von 1953 - 1968 schritt auch die wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur &#039;&#039;&#039;Freien Stadt Bergen&#039;&#039;&#039; zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren setzte ein wahrer Bevölkerungsboom ein, der auf die hohe Zufriedenheit der Bergener Bürger zurück geführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 erlebte die Alternativbewegung Bergens ihren substanziellen Höhepunkt. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass zwei verdächtige terroristische Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt worden waren, kam es zu einer spontanen Großdemonstration, an der ca.  11.000 linke Studenten teilnahmen. Sie demonstrierten für die sofortige Freilassung der Inhaftierten. Die Polizei, etwas überfordert mit der Situation, ging äußerst brutal vor und beendete die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab drei Tote zu beklagen, als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr stand hielt, nahm er sich, unter bis heute ungeklärten Umständen, das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder erlitt in Folge dessen einen sehr großen Imageschaden, so dass sie zwei Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgejahren verliefen relativ ruhig. 1985 überschritt Bergen die 35 Mio. Einwohner-Marke. Bis zur 40 Mio.-Marke vergingen nur 12 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik nun endlich in die UVNO ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Ereignisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 8.Oktober 2006 wurde Bergen, während der 5. Bundestagswahl, von Piraten aus dem Eisernen Meer attackiert. Viele Hafenstaedte wurden terrorisiert und circa 100 Personen ermordert. Die Politiker entschlossen sich danach Bergen voellig neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 08.02.2007 legte Bundespräsident Wilhelm von Graubünden sein Amt nieder, um wieder aktiv in der Politik des Landes mitreden zu können, nachdem man ihn bereits wegen unberechtigter Einmischung vor dem Bundesgerichtshof angeklagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Bergen hat laut Verfassung ein Zweikammern-Parlament, bestehend aus dem vom Volk direkt gewählten [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] und dem aus Vertretern der Bundesländer zusammengesetzten Bundesrat, de facto werden aber alle legislativen Aufgaben vom Bundestag wahrgenommen. Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene, nach der Verfassung ist als Staatsoberhaupt ein weitgehend machtloser, direkt gewählter Bundespräsident vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Regierungszeit wurde z.B. eine einheitliche Bundespolizei errichtet und das erste Steuergesetz verabschiedet. Am Ende der Legislaturperiode gab er allerdins einen großen Piratenangriff auf die Bundesrepublik, die Piraten konnten zwar schließlich wieder vertrieben werden, allerdings beschloss man eine Neugründung des Staates, so dass alle Gesetze nicht mehr gültig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB)&lt;br /&gt;
* [[SÖPB|Sozilale Ökologische Partei Bergens]] (SÖPB)  &lt;br /&gt;
* [[NLPB|Nationalliberale Partei Bergens]] (NLPB)&lt;br /&gt;
* [[Christliche Union]] (CU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit Bergen]] (WSGB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
* [[NLPB|Nationalliberale Partei Bergens]] (NLPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB) (wurde als [[CU]] neugegründet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bergische Küche ist sehr vielfältig. Gewöhnlich frühstückt man in Bergen sehr ausgiebig. Hierbei sind Brötchen und Cornflakes am gängigsten. Das Mittagessen wird zumeist nur am Wochende im Kreise der Famillie eingenommen und findet werktags in der Regel an Imbissbuden statt. Zum Abendessen sind unter der Woche vorallem belegte Brote beliebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fleisch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischhaltige Gerichte sind in Bergen sehr wichtig. Steaks und verschiedene Formen von Braten sind am beliebtesten. Im Sommer grillt man auch gerne über Kohlen. Rind, Schwein und vereinzelt auch Wild und Lamm sind elementare Bestandteile eines guten Essens. Pferdefleisch gilt es regionale Spezialität in Trübergen, Zicklein ist in Teilen Lorertals sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geflügel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn ist mit Abstand das beliebteste Geflügel in Bergen, welches zu meist als Brathähnchen verzehrt wird. Gefolgt wird es von der Gans, die ein Traditionsgericht zu Weihnachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fisch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat eine lange Küstenlinie, so dass Fisch ein wichtiges Nahrungsmittel wurde. Die Arten und Zubereitungsweisen sind hier sehr vielfältig. Eine Spezialitt gelten die sogenannten &#039;&#039;RL-Daten&#039;&#039; ein Sorte Fischravioli, die mit Forelle oder Lachs gefüllt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen verfügt über eine einflussreiche Musikindustrie, die sich auch dem entsprechend mit verschiedenen Stilrichtungen beschäftigt. Beispielhaft für diesen Industriezweig sei hier das Unternehmen &#039;&#039;&#039;SharkEntertainment&#039;&#039;&#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Klassik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bergen lebten einige bekannte klassische Komponisten, unter anderem Alfred Haull, Wilhelm Maierhoffer und Heinz Belinsky. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klassische Musik ist vorallem in der bergischen Oberschicht beliebt. Das Lorertaler Landesorchester ist das wichtigste und einzige staatliche Orchester, welches vor allem in der Lorertaler Staatsoper auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HipHop====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu bearbeiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Punkrock====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in [[Ratelon]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergener sind ein wirtschaftlich sehr interessiertes und reges Volk. So entstand zwischenzeitlich eine umfangreiche Firmenlandschaft in den Bereichen von Dienstleistungen und Vertrieb, aber auch herstellende Industrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur Wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionierenden Testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich Anfang Januar 2007. Federführend unter Leitung von Wilhelm von Graubünden schloss sich die Bundesrepublik der vWHO an, welche im [[Gelben Reich]] ihren Ursprung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=15450</id>
		<title>Bergen (OIK)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=15450"/>
		<updated>2007-03-07T11:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Parteien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|http://www.static.codercrew.org/img/bianca/Flagge1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Bergisch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Hugo Mödl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;31,05 Mio. (nach eigener Formel)&amp;lt;br /&amp;gt; kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11.Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || 181  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;BRB&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://hp.mnbergen.de/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Inhalten fehlen noch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://mnbergen.de/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek Nor]], der sich in die 3 Bundesländer [[Trübergen]]/[[Republic of Noranda]], [[Lorertal]] und die [[Freie Stadt Bergen]] gliedert.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bergische Reich, dessen Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und [[Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben zerstörte am 17.07.1927 weite Teile des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 - 1935 wurden Versuche unternommen, die Monarchie unter [[König Albert von Hochenstein]] zu stürzen. &lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935 zwischen Aufständischen und der königlichen Garde in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, dass von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den elf rebellischen Anführern wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängnis der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück.&lt;br /&gt;
Weitere Versuche, die Monarchie wieder aufleben zu lassen, auch auf friedlichem Wege, misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler Bergener wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Schwäche litt. Einen Thronfolger konnte er nicht vorweisen. Die Bundesrepublik wurde ausgerufen und es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. Von 1953 - 1968 schritt auch die wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur &#039;&#039;&#039;Freien Stadt Bergen&#039;&#039;&#039; zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren setzte ein wahrer Bevölkerungsboom ein, der auf die hohe Zufriedenheit der Bergener Bürger zurück geführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 erlebte die Alternativbewegung Bergens ihren substanziellen Höhepunkt. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass zwei verdächtige terroristische Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt worden waren, kam es zu einer spontanen Großdemonstration, an der ca.  11.000 linke Studenten teilnahmen. Sie demonstrierten für die sofortige Freilassung der Inhaftierten. Die Polizei, etwas überfordert mit der Situation, ging äußerst brutal vor und beendete die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab drei Tote zu beklagen, als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr stand hielt, nahm er sich, unter bis heute ungeklärten Umständen, das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder erlitt in Folge dessen einen sehr großen Imageschaden, so dass sie zwei Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgejahren verliefen relativ ruhig. 1985 überschritt Bergen die 35 Mio. Einwohner-Marke. Bis zur 40 Mio.-Marke vergingen nur 12 Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik nun endlich in die UVNO ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Ereignisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 8.Oktober 2006 wurde Bergen, während der 5. Bundestagswahl, von Piraten aus dem Eisernen Meer attackiert. Viele Hafenstaedte wurden terrorisiert und circa 100 Personen ermordert. Die Politiker entschlossen sich danach Bergen voellig neu zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 08.02.2007 legte Bundespräsident Wilhelm von Graubünden sein Amt nieder, um wieder aktiv in der Politik des Landes mitreden zu können, nachdem man ihn bereits wegen unberechtigter Einmischung vor dem Bundesgerichtshof angeklagt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Bergen hat laut Verfassung ein Zweikammern-Parlament, bestehend aus dem vom Volk direkt gewählten [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] und dem aus Vertretern der Bundesländer zusammengesetzten Bundesrat, de facto werden aber alle legislativen Aufgaben vom Bundestag wahrgenommen. Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene, nach der Verfassung ist als Staatsoberhaupt ein weitgehend machtloser, direkt gewählter Bundespräsident vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Regierungszeit wurde z.B. eine einheitliche Bundespolizei errichtet und das erste Steuergesetz verabschiedet. Am Ende der Legislaturperiode gab er allerdins einen großen Piratenangriff auf die Bundesrepublik, die Piraten konnten zwar schließlich wieder vertrieben werden, allerdings beschloss man eine Neugründung des Staates, so dass alle Gesetze nicht mehr gültig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB)&lt;br /&gt;
* [[SÖPB|Sozilale Ökologische Partei Bergens]] (SÖPB)  &lt;br /&gt;
* [[NLPB|Nationalliberale Partei Bergens]] (NLPB)&lt;br /&gt;
* [[Christliche Union]] (CU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit Bergen]] (WSGB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bergische Küche ist sehr vielfältig. Gewöhnlich frühstückt man in Bergen sehr ausgiebig. Hierbei sind Brötchen und Cornflakes am gängigsten. Das Mittagessen wird zumeist nur am Wochende im Kreise der Famillie eingenommen und findet werktags in der Regel an Imbissbuden statt. Zum Abendessen sind unter der Woche vorallem belegte Brote beliebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fleisch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischhaltige Gerichte sind in Bergen sehr wichtig. Steaks und verschiedene Formen von Braten sind am beliebtesten. Im Sommer grillt man auch gerne über Kohlen. Rind, Schwein und vereinzelt auch Wild und Lamm sind elementare Bestandteile eines guten Essens. Pferdefleisch gilt es regionale Spezialität in Trübergen, Zicklein ist in Teilen Lorertals sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geflügel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn ist mit Abstand das beliebteste Geflügel in Bergen, welches zu meist als Brathähnchen verzehrt wird. Gefolgt wird es von der Gans, die ein Traditionsgericht zu Weihnachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fisch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat eine lange Küstenlinie, so dass Fisch ein wichtiges Nahrungsmittel wurde. Die Arten und Zubereitungsweisen sind hier sehr vielfältig. Eine Spezialitt gelten die sogenannten &#039;&#039;RL-Daten&#039;&#039; ein Sorte Fischravioli, die mit Forelle oder Lachs gefüllt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen verfügt über eine einflussreiche Musikindustrie, die sich auch dem entsprechend mit verschiedenen Stilrichtungen beschäftigt. Beispielhaft für diesen Industriezweig sei hier das Unternehmen &#039;&#039;&#039;SharkEntertainment&#039;&#039;&#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Klassik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bergen lebten einige bekannte klassische Komponisten, unter anderem Alfred Haull, Wilhelm Maierhoffer und Heinz Belinsky. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klassische Musik ist vorallem in der bergischen Oberschicht beliebt. Das Lorertaler Landesorchester ist das wichtigste und einzige staatliche Orchester, welches vor allem in der Lorertaler Staatsoper auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HipHop====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu bearbeiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Punkrock====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in [[Ratelon]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergener sind ein wirtschaftlich sehr interessiertes und reges Volk. So entstand zwischenzeitlich eine umfangreiche Firmenlandschaft in den Bereichen von Dienstleistungen und Vertrieb, aber auch herstellende Industrie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
Am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur Wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionierenden Testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich Anfang Januar 2007. Federführend unter Leitung von Wilhelm von Graubünden schloss sich die Bundesrepublik der vWHO an, welche im [[Gelben Reich]] ihren Ursprung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Janis_Janu&amp;diff=11953</id>
		<title>Janis Janu</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-11.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, ist nun stärkste Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu war zuerst Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball als auch im Eishockey aktiv.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>Janis Janu</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Medien und Journalismus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-11.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, ist nun stärkste Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janu gründete das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu ist Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier bislang aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball als auch im Eishockey aktiv.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-11.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Die SÖPB, die sich schon vor den Wahlen mit den Sozialdemokraten völlig verwarf, ist nun stärkste Oppositionspartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janis Janu ist Journalist beim Bergischen Anzieger, der größten bergischen Zeitung. &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Janu gründete außerdem das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu ist Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier bislang aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball als auch im Eishockey aktiv.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=11387</id>
		<title>Bergen (OIK)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=11387"/>
		<updated>2006-11-11T14:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| Prof. [[Wilhelm von Graubünden]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Hugo Mödl]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;31,05 Mio. (nach eigener Formel)&amp;lt;br /&amp;gt; kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11.Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://mnbergen.de/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Inhalten fehlen noch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://mnbergen.de/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek Nor]], der sich in die 3 Bundesländer [[Trübergen]]/[[Republic of Noranda]], [[Lorertal]] und die [[Freie Stadt Bergen]] gliedert.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Bergen, deren Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und der [[Republic of Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein Großes Erdbeben am 17. Juli 1927 zerstörte einen Großteil des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte die Bundesrepublik Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen. In den Jahren 1933 - 1935 wurden versuche Unternommen, die Monarchie unter König Albert von Hochenstein zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935, zwischen Aufständischen und der königlichen Garde, in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, das von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den 11 führenden Aufständischen wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängniss der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück. Auch andere Versuche auf friedlichem Wege misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Zerrüttung liet und keinen Nachfolger hatte. Es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 - 1968 schritt auch die Wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur Freien Stadt Bergen zu machen. In den Folgejahren wuchs die Bevölkerung der Bundesrepublik mehr und mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 war der Höhepunkt der Alternativbewegung Bergens. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass 2 Terrorverdächtige Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt wurden, kam es zu einer spontanen Großdemo von 11.000 linken Studenten, für die sofortige Freilassung der Inhaftierten, in der Hauptstadt. Die Polizei ging äußerst brutal vor und beendigte die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab 3 Tote als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychsischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr standhielt, nahm er sich unter bis heute ungeklärten Umständen das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder nahm daran so großen Imageschaden, dass sie 2 Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 hatte Bergen erstmals mehr als 35 Mio. Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 war dann auch die 40 Mio Marke erreicht. Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik nun endlich in die UVNO ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Ereginisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Am 8.Oktober 2006 wurde Bergen, während der 5. Bundestagswahl, von Piraten aus dem Eisernen Meer attackiert. Viele Hafenstaedte wurden terrorisiert und circa 100 Personen ermordert. Die Politik entschloss danach Bergen voellig neuzuorganisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Bergen hat laut Verfassung ein Zweikammern-Parlament, bestehend aus dem vom Volk direkt gewählten [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] und dem aus Vertretern der Bundesländer zusammengesetzten Bundesrat, de facto werden aber alle legislativen Aufgaben vom Bundestag wahrgenommen. Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene, nach der Verfassung ist als Staatsoberhaupt ein weitgehend machtloser, direkt gewählter Bundespräsident vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Regierungszeit wurde z.B. eine einheitliche Bundespolizei errichtet und das erste Steuergesetz verabschiedet. Am Ende der Legislaturperiode gab er allerdins einen großen Piratenangriff auf die Bundesrepublik, die Piraten konnten zwar schließlich wieder vertrieben werden, allerdings beschloss man eine Neugründung des Staates, so dass alle Gesetze nicht mehr gültig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB)&lt;br /&gt;
* [[SÖPB|Sozilale Ökologische Partei Bergens]] (SÖPB)  &lt;br /&gt;
* [[NLPB|Nationalliberale Partei Bergens]] (NLPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit Bergen]] (WSGB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Küche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bergische Küche ist sehr vielfältig. Gewöhnlich frühstückt man in Bergen sehr ausgiebig. Hierbei sind Brötchen und Cornflakes am gängigsten. Das Mittagessen wird zumeist nur am Wochende im Kreise der Famillie eingenommen und findet werktags in der Regel an Imbissbuden statt. Zum Abendessen sind unter der Woche vorallem belegte Brote beliebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fleisch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischhaltige Gerichte sind in Bergen sehr wichtig. Steaks und verschiedene Formen von Braten sind am beliebtesten. Im Sommer grillt man auch gerne über Kohlen. Rind, Schwein und vereinzelt auch Wild und Lamm sind elementare Bestandteile eines guten Essens. Pferdefleisch gilt es regionale Spezialität in Trübergen, Zicklein ist in Teilen Lorertals sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geflügel====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huhn ist mit Abstand das beliebteste Geflügel in Bergen, welches zu meist als Brathähnchen verzehrt wird. Gefolgt wird es von der Gans, die ein Traditionsgericht zu Weihnachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fisch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat eine lange Küstenlinie, so dass Fisch ein wichtiges Nahrungsmittel wurde. Die Arten und Zubereitungsweisen sind hier sehr vielfältig. Eine Spezialitt gelten die sogenannten &#039;&#039;RL-Daten&#039;&#039; ein Sorte Fischravioli, die mit Forelle oder Lachs gefüllt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergen hat eine einflussreiche Musikindustrie, die auch dementsprechend verschieden Musikstyle bekannt machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Klassik====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bergen lebten einige bekannte klassische Komponisten, die bekanntesten unter ihnen waren Alfred Haull, Wilhelm Maierhoffer und Heinz Belinsky. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klassische Musik ist vorallem in der bergischen Oberschicht beliebt. Das lorertaler Landesorchester ist das wichtigste und einzigst staatliche Orchester, welches vorallem in der lorertaler Staatsoper auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====HipHop====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu bearbeiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Punkrock====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in [[Ratelon]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
* Bergisch Petroleum&lt;br /&gt;
* Muh Kuh Group&lt;br /&gt;
* HS AG - [[Homer Simpson]] AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionieren testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Janis_Janu&amp;diff=11078</id>
		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2006-11-04T19:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und ehemaliger [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-11.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Bundesbildungsministerium und das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Zur Zeit laufen noch die Koalitionsverhandlungen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janis Janu ist Journalist beim Bergischen Anzieger, der größten bergischen Zeitung. &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Janu gründete außerdem das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu ist Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier bislang aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball als auch im Eishockey aktiv.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Hans_Meiser&amp;diff=11065</id>
		<title>Diskussion:Hans Meiser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Hans_Meiser&amp;diff=11065"/>
		<updated>2006-11-03T13:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: nicht löschen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*erfüllt Relevanzkriterien nicht --&amp;gt; &#039;&#039;&#039;löschen&#039;&#039;&#039; --[[Benutzer:Pharaoh|Pharaoh]] 18:19, 9. Okt 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== nicht löschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist inzwischen Ministerpräsident zweier Bundesländer. Insofern nicht löschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hans_Meiser&amp;diff=11064</id>
		<title>Hans Meiser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Hans_Meiser&amp;diff=11064"/>
		<updated>2006-11-03T13:05:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Meiser, Hans]][[Kategorie:Löschkandidat]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Hans Meiser&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=-&lt;br /&gt;
|BERUFE= Politiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM= 16.8.1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= Freie Stadt Bergen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Hans Meiser wurde am 16.8.1970 in der Freien Stadt Bergen geboren. Sein Vater Ferdinand Meiser war Schlosser. Seine Mutter Erika Meiser war Hausfrau. Die Eltern kamen bei einem Autounfall ums Leben als Hans Meiser 20 Jahre alt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Grundschule in der FSB, anschließend besuchte er das Staatliche Gymnasium, dass er 1986 mit dem Abitur abschloss.&lt;br /&gt;
Seit 1988 studiert Hans Meiser Jura an der Karl-Louis-Bendovski Universität in [[Omsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor kurzem gründete Hans Meiser die Bergen Telekom, die Bäckerei Meiser und das BSF. Mit diesen Unternehmen ist er sehr erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Meiser trat mit 20 Jahren in die [[SPB]] ein. Im Senat der FSB ist er Bildungs und Forschungssenator. Nach kurzer Mitgliedschaft in der SPB trat er aus und gründete mit dem politischen Urgestein Friedrich- Heinrich Meier die WSGB. Bei den 5. Bundestagswahlen trat er mit seiner Partei an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im November 2006 wurde er zum Unionspräsident der Bundesländer [[Trübergen]] und [[Republic of Noranda]] gewählt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>SÖPB</title>
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		<updated>2006-11-03T13:02:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Leonshöhe]], [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Vorsitzende&#039;&#039;&#039; || noch nicht gewählt&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 29.09.2004&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Generalsekrtär&#039;&#039;&#039;|| [[]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 29.09.2004&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Geschäftsführer&#039;&#039;&#039;|| [[]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 29.09.2004&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl&#039;&#039;&#039; ||4 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand: 29.09.2004&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://www.mnbergen.de/board.php?boardid=15&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;SÖPB (Sozial Ökologische Partei Bergens)&#039;&#039;&#039; ist eine Partei der Bundesrepublik Bergen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ihre politische Ausrichtung kann als links beschrieben werden. Sie setzt sich für eine sozial gerechte und ökologisch orientierte Politik ein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
===Die Gründung===&lt;br /&gt;
Direkt nach dem schrecklichen Piratenüberfall im Oktober 2006 setzten sich [[Janis Janu]], [[Wilhelm von Graubüneden]] (beide ehemalige Mitglieder der [[GPB]]) und [[Johannes von Berge]] (SPB) zusammen und beschlossen die Gründung der SÖPB. Kurze Zeit später stieß mit [[Hans Meiser]] (ehemals [[WSGB]]) ein weiteres prominentes Mitglied dazu. Die SÖPB ist die erste Partei, die nach der Neugründung Bergens gegründet wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Partei sollte in den Bereichen Wirtschaft und Soziales sich im Parteienspektrum weiter links von der ehemaligen GPB einordnen, aber auch ihr ökologisches Profil nicht verlieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Partei wuchs in den ersten Tagen schnell an und man hoffte sich als Volkspartei neben der SPB profilieren zu können. Indem man Prioritäten auf Soziales und Umwelt setzte, wollte man weitere linksorientierte Sozialdemokraten und Grüne für die Partei zu gewinnen. Diese Hoffnung erfüllte sich aber nicht, so dass die SÖPB als Nachfolgepartei der GPB deutlich kleiner blieb, als die Grünen es zuvor waren.&lt;br /&gt;
===erste Bundestagswahl===&lt;br /&gt;
Im Wahlkampf für die erste Bundestagswahl setzte sich die SÖPB für die Erhaltung des Bundesrates ein, den Vertreter der [[SPB]] und [[NLPB]] aufgrund geringer Aktivität der Länderkammer gerne abschaffen würden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl errang die SÖPB rund 24% und blieb dadurch deutlich abgeschlagen hinter der SPB. Parallel zu diesen Wahlen fanden die Bundespräsidentswahlen statt. Hierbei gewann das Gründungsmitglied [[Wilhelm von Graubünden]] erneut. Kurze Zeit später wurde [[Hans Meiser]] zum Unionspräsident von [[Trübergen]] und der [[Republic of Noranda]] gewählt, so dass die SÖPB einige wichtige Positionen des politischen Systems Bergens inne hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>SÖPB</title>
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		<updated>2006-11-03T13:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
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| Parteilogo &lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;SÖPB (Sozial Ökologische Partei Bergens)&#039;&#039;&#039; ist eine Partei der Bundesrepublik Bergen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ihre politische Ausrichtung kann als links beschrieben werden. Sie setzt sich für eine sozial gerechte und ökologisch orientierte Politik ein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
===Die Gründung===&lt;br /&gt;
Direkt nach dem schrecklichen Piratenüberfall im Oktober 2006 setzten sich [[Janis Janu]], [[Wilhelm von Graubünedn (beide ehemalige Mitglieder der [[GPB]]) und [[Johannes von Berge]] (SPB) zusammen und beschlossen die Gründung der SÖPB. Kurze Zeit später stieß mit [[Hans Meiser]] (ehemals [[WSGB]]) ein weiteres prominentes Mitglied dazu. Die SÖPB ist die erste Partei, die nach der Neugründung Bergens gegründet wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Partei sollte in den Bereichen Wirtschaft und Soziales sich im Parteienspektrum weiter links von der ehemaligen GPB einordnen, aber auch ihr ökologisches Profil nicht verlieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Partei wuchs in den ersten Tagen schnell an und man hoffte sich als Volkspartei neben der SPB profilieren zu können. Indem man Prioritäten auf Soziales und Umwelt setzte, wollte man weitere linksorientierte Sozialdemokraten und Grüne für die Partei zu gewinnen. Diese Hoffnung erfüllte sich aber nicht, so dass die SÖPB als Nachfolgepartei der GPB deutlich kleiner blieb, als die Grünen es zuvor waren.&lt;br /&gt;
===erste Bundestagswahl===&lt;br /&gt;
Im Wahlkampf für die erste Bundestagswahl setzte sich die SÖPB für die Erhaltung des Bundesrates ein, den Vertreter der [[SPB]] und [[NLPB]] aufgrund geringer Aktivität der Länderkammer gerne abschaffen würden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl errang die SÖPB rund 24% und blieb dadurch deutlich abgeschlagen hinter der SPB. Parallel zu diesen Wahlen fanden die Bundespräsidentswahlen statt. Hierbei gewann das Gründungsmitglied [[Wilhelm von Graubünden]] erneut. Kurze Zeit später wurde [[Hans Meiser]] zum Unionspräsident von [[Trübergen]] und der [[Republic of Noranda]] gewählt, so dass die SÖPB einige wichtige Positionen des politischen Systems Bergens inne hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>Grüne Partei Bergen</title>
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		<updated>2006-11-03T12:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grüne Partei Bergen&#039;&#039;&#039;, kurz GPB war eine links-alternative Ökopartei in der [[Bundesrepublik Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Voller Name&#039;&#039;&#039; || Grüne Partei Bergen &lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abkürzung&#039;&#039;&#039; || GPB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Omsk]], [[Bundesrepublik Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Politische Orientierung&#039;&#039;&#039; || Ökosozialismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| 13.6.1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsort&#039;&#039;&#039; || Kamlitz, [[Lorertal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 kam in Bergen eine große Welle von Hippies und Punks auf. Dieser noch unorganisierten Szene entstammen die meisten GBP-Begründer. Im gleichen Jahr kam die [[SPB]]/[[Liberale Partei Bergens|LBP]] Koaltion unter dem Sozialdemokraten Joachim H. Röder unter die Macht, welche eine sehr wertkonservative und neoliberale Politik machte. Von der SBP spaltete sich die sog. &#039;&#039;Neue Linke Bergens (NLB)&#039;&#039; ab.&amp;lt;br&amp;gt; {{Bild (links)|URL=http://www.sro.at/bildupload/images/0-Demo.jpg|TITEL=Friedensdemo}}&lt;br /&gt;
Nachdem Anfang 1975 Studiengebühren erhoben wurden formierte sich ein breiter studentischer Widerstand. Der &#039;&#039;Alternative Hochschulbund (AHB)&#039;&#039; wurde gegründet und zählte bald mehr als tausend Mitglieder. Durch einen populären Hungerstreik der Studenten konnte Mitte des Jahres die Rücknahme der Studiengebühren erreicht werden. Doch die Regierung führte ihren Kurs unerbittlich weiter: Die Regierung beschloss die atomare Aufrüstung Bergens zur &amp;quot;Feindabwehr&amp;quot;. NLB und AHB organisierten mehrere Großdemos und Sitzblockaden vor Militärgeländen. Eine bis dato noch unbekannte anarchistische Gruppierung tat sich damals durch eine monateanhaltende Hausbesetzung der Staatskanzlei in [[Trübergen]] hervor: Die &#039;&#039;Libertäre Aktionsfront (LA)&#039;&#039;, welche größtenteils aus Punks und Autonomen bestand. Ein radikaler Arm dieser Bewegung schockte 1976 das ganze Land: Zur Entführung eines Flugzeuges, mehreren Bombenattentate auf öffentliche Vekrehrsmittel, sowie die gezielten Ermordungen mehrere Wirtschafts- und Politikprominenzen bekannte sich der &#039;&#039;Radikale Kampfbund ([[Radikaler Kampfbund|RKB]])&#039;&#039;, deren Hintermänner nie gefasst wurde. AHB, NLB und sogar die LA distanzierten sich von den Terroristen. Bedeutende Aktivisten der Szene wurden dennoch verhaftet, mussten allerdings mangels Beweisen freigelassen werden. Auch ein Verbotsverfahren gegen die LA verlief im Sand. Nach der Misshandlung von 2 Terrorverdächtigen durch Wärter im Gefängniss, kam es zur größten Demo der bergischen Geschichte in der Freien Stadt Bergen. Die Polizei, welche völlig überfordert war, beendete die Kundgebung mit äüßerster Brutalität, wobei 3 Leute ums Leben kamen. Obwohl Kanzler Röder, deswegen 1977 zurücktreten musste, war der Kampf der Alternativen noch lange nicht zu Ende. 1979 kam ein großer Skandal ans Licht: In der [[Republic of Noranda]] wurde jahrelang radioaktiver Müll, der 6 damals in Bergen betriebenen AKWs, in einen Badesee versenkt. Es erstarkte, die bereits 1965 gegründete, jedoch vorher nie in Erscheinung getretene Partei &#039;&#039;Ökologisches Bürgerforum (ÖBF)&#039;&#039;. Zusammen mit dem NLB und vereinzelten Aktivisten von AHB und LA bildeten sie eine breite Umweltbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des ÖBF-Vorsitzenden [[Esus Melqart]] fand 1981 ein großer gemeinsamer Kongress seiner Partei mit AHB, LA und NLB, auf einem Feld vor dem Ort Kamlitz im Lorertal, statt. Nach hitzigen Debatten wurde schließlich die &#039;&#039;Grüne Partei Bergens&#039;&#039; gegründet. Anfangs hatte diese 5 Vorstandssprecher (je einer aus den 4 Gründungsorganisationen, sowie eine unabhängige Frau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfangsphase===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren wurde die GPB als zerstrittener und chaotischer Laden wargenommen, was auch unteranderem daran lag, dass sich einige Rechtsextreme (&#039;&#039;Ökofaschististen&#039;&#039;) in die Partei eingeschlichen hatten. 1986 schaffte sie mit einem Abgeordneten den Sprung in das Parlament. MdB Michael Bahr ging als erster Grüner im Parlament in die Geschichtsbücher ein. 1988 gab es einen Skandal, welchen das Boulevardblatt &#039;&#039;Südbergische Zeitung&#039;&#039; bekanntmachte: Der mehrfach vorbestrafte Ex-Anarchist [[Gruen Fisch]] (LA) wurde wegen Drogenbesitzes festgenommen. 3 Tage später wurde er Vorstandssprecher in der GBP. Seine Posten gab er jedoch 2 Monate später schon wieder an einen Kollegen ab. 1976 saß er wegen Terrorverdachts, zusammen mit dem Vorsitzenden der &#039;&#039;Revolutionären Studentischen Union Bergens&#039;&#039; [[Greenman]], welcher ebenfalls GBP-Mitglied wurde, in U-Haft. Die Südbergische erklärte die GBP kurzerhand zur &#039;&#039;kriminellen Terrorpartei&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Wende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://www.sro.at/bildupload/images/Greens-DCP01355.jpg|TITEL=Bundesparteitag, 2005}}&lt;br /&gt;
1990 erlangte die GPB 2 Bundestagsmandate und ging eine Koalition mit der SBP ein. Viele Gründungsmitglieder warfen der Parteiführung Verrat ihrer Ideale vor und stiegen aus. Trotzdem konnte sich die Partei halten. 1992 wurde auf einem Parteitag in St. Nina die Satzung geändert: Fortan gab es 2 Vorsitzende, einen Beisitzer und einen Schatzmeister. Die Partei wurde zunehmend realpolitischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
===Eine Volkspartei in der Opposition===&lt;br /&gt;
Bei den Bundestagswahlen erreichte die GPB 3 von 9 Mandaten und ist 2 stärkste Kraft. Sie war einzige Oppositionspartei gegenüber einer übermächtigen [[Liberale Partei Bergens|LBP]]/[[Sozialdemokratische Partei Bergens|SBP]] Koalition.&lt;br /&gt;
Das Bundesland [[Lorertal]] ist eine grüne Hochburg. Die GBP stellt dort den Ministerpräsident und fällt unter anderem durch eine liberale Drogenpolitik auf.&lt;br /&gt;
Nachdem die Bundesregierung in letzter Zeit mit vielen Skandalen konfrontiert wurde, zweifelt die GPB an deren Kompetenz und fordert rasche Neuwahlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem das Land von einem Erdbeeben zerstört wurde, musste der Bundestag neugewählt werden. Hierbei erreichte die GPB 4 Mandate und wurde stärkste Kraft. Sie nominierte [[Esus Melqart]] als Bundeskanzler zusammen mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]]. Die Wahl wurde nach einer langen Debatte als 3. Bundestagswahl wiederholt, wobei die GPB wieder 4 Mandate errang, genauso wie die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die mit der WFD fusioniert war. Die GPB blieb in dieser legislaturperiode in der Opposition. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Zeit gründeten GPB-Mitlgieder des Lorertals eine Regionalpartei mit dem Namen [[Grüne Alternative Lorertals]]. Diese wurde später wieder in die GPB eingegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Regierungszeit===&lt;br /&gt;
Nach den Wahlen zum 4. [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] konnte sich die GPB über die erste Regierungsbeteiligung in der Geschichte der Grünen freuen. Obwohl sie nicht stärkste Partei wurden, stellten sie mit [[Janis Janu]] sogar den Bundeskanzler. Während dieser Zeit verloren die Grünen allerdings an Mitgliedern und sie wurde zunehmend konservativer, was auch an den Parteimitgliedschaftsaufnahmen von z.B. [[Alexander von Hardenberg]] oder [[Anton Kettler]] zu sehen ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit fanden auch Bundespräsidentswahlen statt, die das GPB-Mitglied [[Wilhelm von Graubünden]] gewinnen konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Das Ende einer Volkspartei===&lt;br /&gt;
Nach dem Piratenüberfall und der Neugründung Bergens wurde die [[GPB]] überraschend nicht neu gegründet. Stattdessen entschlossen sich Janis Janu und Wilhelm von Graubünden die [[SÖPB]] zu gründen, die sich etwas weiter links im Parteienspektrum einordnen sollte. Die konservativen Kräfte der GPB gründeten die [[NLPB]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit besteht die, neben der [[SPB]], einzige große Partei, die über lange Zeit die Parteienlandschaft prägte, nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundsatzprogramm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Die Zukunft ist grün!&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten. Als Vernunftwesen ist der Mensch in der Lage zu einem verantwortlichen Leben in Selbstbestimmung. Als Teil der Natur kann der Mensch nur leben, wenn er die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt und sich selbst demgemäß Grenzen setzt. Der Schutz der Natur und ihrer Lebensformen ist auch um ihrer selbst willen geboten. Jeder Mensch ist einzigartig und verdient gleiche Anerkennung – heute und morgen, hier und anderswo. Deshalb ist bündnisgrüne Politik dem Maßstab der Gerechtigkeit verpflichtet. Freiheit und Gerechtigkeit lassen sich nur in einer lebendigen Demokratie verwirklichen. Demokratie ist Basis und Art und Weise unseres politischen Handelns. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Vision ist eine Welt, in der die natürlichen Lebensgrundlagen geachtet und bewahrt werden. Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der die Menschenrechte unteilbar und universell gültig sind und in der Selbstbestimmung in Verantwortung verwirklicht werden kann. Unsere Vision ist die Verwirklichung von Gerechtigkeit in allen Dimensionen. Wir stärken die Demokratie und verteidigen sie gegen Angriffe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===I. Unsere Werte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns eint, uns verbindet ein Kreis von Grundwerten, nicht eine Ideologie. Aus vielfältigen Wurzeln sind die Grünen zusammengewachsen. Wir haben als Partei der Ökologie linke Traditionen aufgenommen, wertkonservative und auch solche des Rechtsstaatsliberalismus. So haben wir zu einer eigenständigen politischen und gesellschaftlichen Perspektive zusammengefunden. Unsere Grundposition heißt: Wir verbinden Ökologie, Selbstbestimmung, erweiterte Gerechtigkeit und lebendige Demokratie. Mit gleicher Intensität treten wir ein für Gewaltfreiheit und Menschenrechte. In ihrer Wechselbeziehung öffnen diese Gründsätze den Horizont bündnisgrüner Visionen. Wir laden alle zur Mitarbeit ein, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlen. Wir wollen die Ideen, die Kritik und den Protest von Bürgerinnen und Bürger aufnehmen, sie zu Aktivität ermutigen und ganzheitliche Konzepte entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ökologie heißt Nachhaltigkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Denken ist von Anfang an ökologisches Denken. Wir verbinden die aufklärerische Tradition mit der durch die Ökologie neu ins Bewusstsein gedrungenen Erfahrung der Grenzen des Industrialismus. Wir nehmen Abstand von unkritischen Fortschrittsglauben, sei er sozialistischer, sei er kapitalistischer Ausprägung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Partei der Ökologie geht es uns um die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlage, die durch industriellen Raubbau und überschießenden Ressourcenverbrauch gefährdet sind. Bewahren können wir nicht durch ein Zurück, sondern nur indem wir die heutigen Industriegesellschaften nachhaltig verändern. Ökologie ist eine unverzichtbare Dimension der Modernisierung unserer Gesellschaft. Mit der ökologischen Erweiterung des Gesellschaftsvertrages setzen wir Bündnisgrünen der Zukunftsvergessenheit traditioneller Politik unsere Politik der Verantwortung für die künftigen Generationen und unsere Mitwelt entgegen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umweltpolitik als gesamtgesellschaftliche Politik hat mit der Nachhaltigkeit einen grünen Leitbegriff gewonnen. Nachhaltigkeit bedeutet die zukunftsfähige Verbindung von ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung. Dabei ist die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen unser zentrales Anliegen. Produktion und Konsumtion müssen so gestaltet werden, dass sie nicht heute die Lebenschancen von morgen zerstören. Ökologie verlangt nachhaltige Wirtschafts- und Technikpolitik. Nachhaltigkeit ist kein allein national zu bewältigendes Ziel; sie verlangt internationale Kooperation. Nur wenn die Wende zur Nachhaltigkeit weltweit gelingt, wird unsere Lebensweise zukunftsfähig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachhaltigkeit meint auch die Entwicklung von Lebensstilen, die Behutsamkeit und Achtung vor dem Leben zur Grundlage haben. Ökologisch reflektierte Lebensstile enthalten einen Zuwachs an Lebensqualität für alle. Nachhaltigkeit heißt Lebensqualität für heute und morgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Selbstbestimmung verwirklicht Freiheit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass die Freiheit der Einzelnen an rechtliche und soziale Voraussetzungen gebunden ist. Wir setzen uns dafür ein, dass nicht nur eine privilegierte Minderheit die Freiheit wahrnehmen kann, ihr Leben selbst zu gestalten. Selbstbestimmung schließt ökologische und soziale Verantwortung ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Begriff der Freiheit überlassen wir nicht jenen, die ihn mit Vorliebe verengen auf reine Marktfreiheit, die Freiheit des Ellenbogens. Freiheit ist die Chance zur Selbstbestimmung über soziale und ethnische Grenzen oder Unterschiede der Geschlechter hinweg. Dazu müssen sich die Menschen in frei gewählten Zusammenschlüssen engagieren können. Das gilt gerade auch für Minderheiten. Verantwortung für die Zukunft kann nur durch selbstbestimmte Individuen gewährleistet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen den Einzelnen stärken und die Gesellschaft, in der sie ihre Freiheit und Verantwortung verwirklichen. Wir treten für einen demokratischen Rechtsstaat ein, der klare Rahmenbedingungen zur Sicherung der Freiheit und der Rücksichtnahme auf andere setzt.&lt;br /&gt;
Selbstbestimmung findet ihre Grenze, wo sie die Freiheit und Selbstbestimmung anderer einschränkt. Wir wollen deshalb auch nicht in einer Weise leben, die Möglichkeiten für Selbstbestimmung der Menschen in anderen Ländern oder künftiger Generationen untergräbt oder zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerechtigkeit geht weiter====&lt;br /&gt;
Grüne Politik orientiert sich am Grundsatz der Gerechtigkeit. Gerechtigkeit verlangt eine gerechte Verteilung der gesellschaftlichen Güter. Das erfordert insbesondere eine Parteinahme für die sozial Schwächsten. Verteilungsgerechtigkeit auch in unserer eigenen Gesellschaft bleibt in Zukunft unverändert von Bedeutung. Weil Gerechtigkeit eine Antwort geben muss auf die Probleme einer veränderten Welt, geht aber unsere Vorstellung von Gerechtigkeit über traditionelle Verteilungspolitik hinaus. Grüne Politik steht für Teilhabegerechtigkeit, für Generationengerechtigkeit und für Internationale Gerechtigkeit. Diese Dimensionen von Gerechtigkeit dürfen trotz praktischer Konflikte nicht gegeneinander ausgespielt werden. Gerechtigkeit verlangt Solidarität und bürgerschaftliches Engagement.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilhabegerechtigkeit&#039;&#039;&#039; soll allen Menschen Zugang verschaffen zu den zentralen gesellschaftlichen Ressourcen: Arbeit, Bildung und demokratische Mitbestimmung. Gerechter Zugang muss immer wieder bewusst gegen die vorhandene soziale Ungleichheit hergestellt und institutionell abgesichert werden. Bildung entscheidet in unserer Gesellschaft maßgeblich über die Möglichkeit zur Gestaltung des eigenen Lebens. Arbeit bringt die eigenen Fähigkeiten zum Tragen und betrifft einen wichtigen Teil unserer Identität. Mitbestimmung ist Grundvoraussetzung dafür, sich in die Gesellschaft einzubringen und diese mitzugestalten.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Generationengerechtigkeit&#039;&#039;&#039;. Unser alter Slogan „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt“ ist heute aktueller denn je. Durch ökologischen Raubbau und zukunftsvergessene Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik steht die Zukunft unserer Kinder auf dem Spiel. Dagegen treten wir ein für Generationengerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internationale Gerechtigkeit&#039;&#039;&#039; muss umso mehr gelten, je mehr eine globale Wirtschaft Menschen außerhalb der Wohlstandsregionen unseres Planeten. Nachhaltigkeit auf der industrialisierten Nordhalbkugel darf nicht zu Lasten der Länder des Südens definiert werden.&lt;br /&gt;
Solidarität. Gerechtigkeit braucht Solidarität und bürgerschaftliches Engagement. Solidarität lebt durch selbstbewusste Individuen; sie stärkt die Bürgerinnen und Bürger, anstatt sie zu entmündigen. Die Alternative zwischen den Befürwortern eines bevormundend-fürsorglichen Staates und den Propagandisten von „Je weniger Staat, desto besser“ ist überholt. Der Staat soll die öffentlichen Aufgaben nicht dem freien Spiel der Kräfte überlassen. Er soll sie auch nicht anstelle der Gesellschaft lösen, sondern mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Investieren wollen wir daher auch in Netzwerke und Gemeinschaften, in denen wechselseitige Hilfe praktiziert wird. Der Staat kann die Bürgerinnen und Bürger dann für mehr Verantwortung für das Gemeinwesen gewinnen, wenn er sie darin unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Demokratie ist die Basis====&lt;br /&gt;
Unser Denken gründet auf der Demokratie. Zur Demokratisierung unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten haben auch wir einen wichtigen Beitrag geleistet. Demokratie ist der Ort, an dem freie Willensäußerung und gleiche Anerkennung zusammenfinden. Radikaldemokratische, feministische, partizipatorische und multikulturelle Anstöße bringen wir ein in die Weiterentwicklung des Rechtsstaates. Im Bewusstsein historischer Verantwortung treten wir ein gegen Rassismus und Antisemitismus, Rechtsextremismus und jeglichen anderen Extremismus. Wir wollen nicht beim Status quo stehen bleiben, sondern die Demokratie weiterentwickeln zu einer vielfältigen Demokratie mit direkten Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger.&lt;br /&gt;
Demokratische Politik ist etwas anderes als möglichst effektiver Vollzug von Sachzwängen. Politik soll die Wahl zwischen Alternativen ermöglichen. Oftmals erweisen sich Sachzwänge als vermeintliche. Transparenz und Klarheit bei der Erarbeitung von Entscheidungsalternativen ist für bündnisgrüne Politik entscheidend. Dazu gehört auch die Offenlegung von Machtstrukturen und Interessen. Für einen solchen Weg der Renaissance des Politischen wollen wir sowohl die Stärkung der parlamentarischen Demokratie wie eine Stärkung der Bürgerbeteiligung in allen staatlichen und gesellschaftlichen Bereichen.&lt;br /&gt;
Demokratie kann angesichts der Entwicklung zur Weltgesellschaft nicht national beschränkt bleiben. Auf der Agenda steht die Weiterentwicklung der internationalen Beziehungen aus demokratischer Perspektive. Die Vollendung der Einigung Europas und die Vertiefung der Europäischen Union spielt dabei eine herausragende Rolle. Wir unterstützen einen demokratischen Verfassungsprozess in Europa, in dem die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger respektiert werden, die Rolle der Nationen anerkannt, aber auch die Vielfalt der Regionen als Stärke begriffen wird. Über Europa hinaus müssen die Vereinten Nationen als politischen Dach der internationalen Gemeinschaft gestärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==bekannte ehemalige Mitglieder der GPB==&lt;br /&gt;
* [[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
* [[Tele Commander]]&lt;br /&gt;
* [[Gruen Fisch]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Graubünden]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Hardenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Kettler]]&lt;br /&gt;
* [[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
* [[Sven Schröter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Ministerpräsidenten===&lt;br /&gt;
* [[Gruen Fisch]], [[Lorertal]]&lt;br /&gt;
* [[Tele Commander]], [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Hardenberg]], [[Trübergen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>Bergen (OIK)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Regierung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|http://www.flaggen-server.de/kanada2/kan_pro_07k.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Deutsch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| vakant&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;31,05 Mio. (nach eigener Formel)&amp;lt;br /&amp;gt; kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11.Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://mnbergen.de/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Inhalten fehlen noch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://mnbergen.de/&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek Nor]], der sich in die 3 Bundesländer [[Trübergen]]/[[Republic of Noranda]], [[Lorertal]] und die [[Freie Stadt Bergen]] gliedert.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Bergen, deren Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und der [[Republic of Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein Großes Erdbeben am 17. Juli 1927 zerstörte einen Großteil des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte die Bundesrepublik Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen. In den Jahren 1933 - 1935 wurden versuche Unternommen, die Monarchie unter König Albert von Hochenstein zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935, zwischen Aufständischen und der königlichen Garde, in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, das von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den 11 führenden Aufständischen wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängniss der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück. Auch andere Versuche auf friedlichem Wege misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Zerrüttung liet und keinen Nachfolger hatte. Es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 - 1968 schritt auch die Wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur Freien Stadt Bergen zu machen. In den Folgejahren wuchs die Bevölkerung der Bundesrepublik mehr und mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 war der Höhepunkt der Alternativbewegung Bergens. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass 2 Terrorverdächtige Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt wurden, kam es zu einer spontanen Großdemo von 11.000 linken Studenten, für die sofortige Freilassung der Inhaftierten, in der Hauptstadt. Die Polizei ging äußerst brutal vor und beendigte die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab 3 Tote als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychsischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr standhielt, nahm er sich unter bis heute ungeklärten Umständen das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder nahm daran so großen Imageschaden, dass sie 2 Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 hatte Bergen erstmals mehr als 35 Mio. Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 war dann auch die 40 Mio Marke erreicht. Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik nun endlich in die UVNO ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
*Bergen wurde nach einem Tankerunglück von einer Ölpest heimgesucht, deren Ausmaß katastrophal ist. Bei der Bevölkerung bestand eine große Bereitschaft zur Hilfe, weswegen die Rettungsarbeiten sehr gut vorankamen.&lt;br /&gt;
*Am 9.Oktober wurde Bergen von einer Anschlagswelle des [[RKB]] erschüttert. Siehe [[Roter Sonntag]].&lt;br /&gt;
*Am 10. Oktober 2005 wurden große Teile Bergens durch ein Erdbeben verwüstet. Fast die gesamte Infrastruktur wurde zerstört und zahlreiche Menschen verloren ihr Leben. Darunter auch der damalige Bundeskanzler und Vorsitzende der LPB, [[AJ Chegwidden]].&lt;br /&gt;
*Bergen erholte sich schnell von diesem Schock und der Wiederaufbau ging zügig voran. Nach einigen Monaten war der größte Teil der Infrastruktur wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
*Am 8.Oktober 2006 wurde Bergen, während der 5. Bundestagswahl, wieder einmal vernichtet, diesmal durch einen anscheinend unbeabsichtigten Serverausfall mit Zerstörung der Datenbank. Am 18.10.06 fand ein Neustart statt, es wurde beschlossen Gesetze, sofern noch vorhanden, und IDs aus dem bisherigen Forum zu übernehmen, die politische Landschaft allerdings, wie schon ein Jahr zuvor, neu aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Bergen hat laut Verfassung ein Zweikammern-Parlament, bestehend aus dem vom Volk direkt gewählten [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] und dem aus Vertretern der Bundesländer zusammengesetzten Bundesrat, de facto werden aber alle legislativen Aufgaben vom Bundestag wahrgenommen. Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene, nach der Verfassung ist als Staatsoberhaupt ein weitgehend machtloser, direkt gewählter Bundespräsident vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Regierungszeit wurde z.B. eine einheitliche Bundespolizei errichtet und das erste Steuergesetz verabschiedet. Am Ende der Legislaturperiode gab er allerdins einen großen Piratenangriff auf die Bundesrepublik, die Piraten konnten zwar schließlich wieder vertrieben werden, allerdings beschloss man eine Neugründung des Staates, so dass alle Gesetze nicht mehr gültig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[ Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit Bergen]] (WSGB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Punkrock===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in [[Ratelon]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
* Bergisch Petroleum&lt;br /&gt;
* Muh Kuh Group&lt;br /&gt;
* HS AG - [[Homer Simpson]] AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionieren testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundestag_(Bergen)&amp;diff=10971</id>
		<title>Bundestag (Bergen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundestag_(Bergen)&amp;diff=10971"/>
		<updated>2006-11-01T16:10:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Parlament]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bundestag&#039;&#039;&#039; ist das Parlament der Bundesrepublik Bergen. Seine Größe ist nicht fest geregelt, der erste und der kurzlebige zweite Bundestag bestanden aus jeweils 9 Abgeordneten, Seit dem III. Bundestag sind es 11 Abgeordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der 1.Bundestag wählte [[AJ Chegwidden]] zum Kanzler und [[Hans von Wurst]] zu dessen Stellvertreter.&lt;br /&gt;
=== [[LPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[AJ Chegwidden]]&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
*chancellor&lt;br /&gt;
*[[James Clancy]]&lt;br /&gt;
*Peter Gordon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Tele Commander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== II. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der 2. Bundestag durfte keine Regierungsbildung vornehmen, da die Wahl angefochten wurde und arbeitete nur kommissarisch:&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Urs K. Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[LPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
*[[James Blond]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[WFD]] ===&lt;br /&gt;
*[[Joschka Fischer (Bergen)|Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== III. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der von Januar bis Mai 2006 amtierende bergische Bundestag wählte [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler und [[Sascha Boelcke]] zu dessen stellvertreter. [[Janis Janu]] wurde Bundestagspräsident. Der BT bestand aus den folgenden Abgeordneten:&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Joschka Fischer (Bergen)|Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
*[[Johannes von Berge]] (ersetzt durch [[Friedrich Heinrich Meier]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Urs K. Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[AMC]] ===&lt;br /&gt;
(ehemals [[LPB]] und [[FAB]])&lt;br /&gt;
*[[Wilhelm Klink]]&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Ernest Mandel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IV. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der IV. Bundestag wurde im Mai 2006 gewählt. &lt;br /&gt;
Präsidnet des Bundestages war [[Roland Steinmann]]. &lt;br /&gt;
Zum Bundeskanzler während dieser Legislaturperiode wurde [[Janis Janu]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Andreas Lentz]]&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]]/[[GAL]] ===&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[DPB]] ===&lt;br /&gt;
(bis Juni 2006)&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]] (jetzt SPB)&lt;br /&gt;
*[[Anton Kettler]] (jetzt GPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[BPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans Oettinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KVB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Wilhelm Klink]] (unmittelbar nach der Wahl ausgebürgert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Ernest Mandel]] (wurde gegen Ende der Legislaturperiode ausgebürgert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[PSGB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Heinrich Meier]] (inzwischen SPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der aktuelle Bundestag wurde im November 2006 gewählt. Diesen Wahlen ging eine Neugründung Bergens voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Homer Simpson]]&lt;br /&gt;
*[[Friedrich-Heinrich Meier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SÖPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Johannes von Berge]]&lt;br /&gt;
*[[Hans Meiser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[NLPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Anton Kettler]]&lt;br /&gt;
*[[Alexander von Hardenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[PKPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Vinzenz Bailey]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundestag_(Bergen)&amp;diff=10967</id>
		<title>Bundestag (Bergen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundestag_(Bergen)&amp;diff=10967"/>
		<updated>2006-11-01T15:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* IV. Bundestag */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Parlament]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bundestag&#039;&#039;&#039; ist das Parlament der Bundesrepublik Bergen. Seine Größe ist nicht fest geregelt, der erste und der kurzlebige zweite Bundestag bestanden aus jeweils 9 Abgeordneten, Seit dem III. Bundestag sind es 11 Abgeordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der 1.Bundestag wählte [[AJ Chegwidden]] zum Kanzler und [[Hans von Wurst]] zu dessen Stellvertreter.&lt;br /&gt;
=== [[LPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[AJ Chegwidden]]&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
*chancellor&lt;br /&gt;
*[[James Clancy]]&lt;br /&gt;
*Peter Gordon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Tele Commander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== II. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der 2. Bundestag durfte keine Regierungsbildung vornehmen, da die Wahl angefochten wurde und arbeitete nur kommissarisch:&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Urs K. Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[LPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
*[[James Blond]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[WFD]] ===&lt;br /&gt;
*[[Joschka Fischer (Bergen)|Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== III. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der von Januar bis Mai 2006 amtierende bergische Bundestag wählte [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler und [[Sascha Boelcke]] zu dessen stellvertreter. [[Janis Janu]] wurde Bundestagspräsident. Der BT bestand aus den folgenden Abgeordneten:&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Joschka Fischer (Bergen)|Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
*[[Johannes von Berge]] (ersetzt durch [[Friedrich Heinrich Meier]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Urs K. Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[AMC]] ===&lt;br /&gt;
(ehemals [[LPB]] und [[FAB]])&lt;br /&gt;
*[[Wilhelm Klink]]&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Ernest Mandel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IV. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der IV. Bundestag wurde im Mai 2006 gewählt.&lt;br /&gt;
Zum Präsidnet des Bundestages wurde [[Roland Steinmann]] gewählt. &lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Andreas Lentz]]&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]]/[[GAL]] ===&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[DPB]] ===&lt;br /&gt;
(bis Juni 2006)&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]] (jetzt SPB)&lt;br /&gt;
*[[Anton Kettler]] (jetzt GPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[BPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans Oettinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KVB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Wilhelm Klink]] (unmittelbar nach der Wahl ausgebürgert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Ernest Mandel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[PSGB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Heinrich Meier]] (jetzt KPB)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2006-10-31T22:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Bundespolitik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und seit dem 5. Juni 2006 [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-11.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Bundesbildungsministerium und das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]] die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft im Bundestag wurde. Zur Zeit laufen noch die Koalitionsverhandlungen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janis Janu ist Journalist beim Bergischen Anzieger, der größten bergischen Zeitung. &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Janu gründete außerdem das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu ist Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier bislang aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball als auch im Eishockey aktiv.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Janis Janu</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://www.mnbergen.de/profile.php?userid=8 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und seit dem 5. Juni 2006 [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.mnbergen.de/images/avatars/avatar-11.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Bundesbildungsministerium und das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 wurde er Vorsitzender der [[GPB]], was er bis zum Ende der Partei blieb. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens gründete Janu zusammen mit [[Wilhlem von Graubünden]] und [[Johannes von Berge]]die [[SÖPB]] (Sozial-Ökologische Partei Bergens), die bei den V. Bundestagswahlen zur Zweitstärksten Kraft in Bergen wurde. Zur Zeit laufen noch die Koalitionsverhandlungen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janis Janu ist Journalist beim Bergischen Anzieger, der größten bergischen Zeitung. &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Janu gründete außerdem das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende von Wichtig Media, [[Peter Wichtig]] stellte im November 2006, Janu als Manager des Plattenlabels der Firma ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu ist Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier bislang aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens wurde der Verein FC Lorertal vorerst nicht wieder zum Leben erweckt. Stattdessen gründete Janu einen Verein in seiner Heimatstadt Leonshöhe. Der SV Leonshöhe ist sowohl im Fussball als auch im Eishockey aktiv.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gr%C3%BCne_Partei_Bergen&amp;diff=10927</id>
		<title>Grüne Partei Bergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gr%C3%BCne_Partei_Bergen&amp;diff=10927"/>
		<updated>2006-10-31T20:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Eine Volkspartei in der Opposition */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grüne Partei Bergen&#039;&#039;&#039;, kurz GPB war eine links-alternative Ökopartei in der [[Bundesrepublik Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://mitglied.lycos.de/fartzel/GPB%20Bund%20Kopie.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Voller Name&#039;&#039;&#039; || Grüne Partei Bergen &lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abkürzung&#039;&#039;&#039; || GPB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Omsk]], [[Bundesrepublik Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Politische Orientierung&#039;&#039;&#039; || Ökosozialismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| 13.6.1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsort&#039;&#039;&#039; || Kamlitz, [[Lorertal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 kam in Bergen eine große Welle von Hippies und Punks auf. Dieser noch unorganisierten Szene entstammen die meisten GBP-Begründer. Im gleichen Jahr kam die [[SPB]]/[[Liberale Partei Bergens|LBP]] Koaltion unter dem Sozialdemokraten Joachim H. Röder unter die Macht, welche eine sehr wertkonservative und neoliberale Politik machte. Von der SBP spaltete sich die sog. &#039;&#039;Neue Linke Bergens (NLB)&#039;&#039; ab.&amp;lt;br&amp;gt; {{Bild (links)|URL=http://www.sro.at/bildupload/images/0-Demo.jpg|TITEL=Friedensdemo}}&lt;br /&gt;
Nachdem Anfang 1975 Studiengebühren erhoben wurden formierte sich ein breiter studentischer Widerstand. Der &#039;&#039;Alternative Hochschulbund (AHB)&#039;&#039; wurde gegründet und zählte bald mehr als tausend Mitglieder. Durch einen populären Hungerstreik der Studenten konnte Mitte des Jahres die Rücknahme der Studiengebühren erreicht werden. Doch die Regierung führte ihren Kurs unerbittlich weiter: Die Regierung beschloss die atomare Aufrüstung Bergens zur &amp;quot;Feindabwehr&amp;quot;. NLB und AHB organisierten mehrere Großdemos und Sitzblockaden vor Militärgeländen. Eine bis dato noch unbekannte anarchistische Gruppierung tat sich damals durch eine monateanhaltende Hausbesetzung der Staatskanzlei in [[Trübergen]] hervor: Die &#039;&#039;Libertäre Aktionsfront (LA)&#039;&#039;, welche größtenteils aus Punks und Autonomen bestand. Ein radikaler Arm dieser Bewegung schockte 1976 das ganze Land: Zur Entführung eines Flugzeuges, mehreren Bombenattentate auf öffentliche Vekrehrsmittel, sowie die gezielten Ermordungen mehrere Wirtschafts- und Politikprominenzen bekannte sich der &#039;&#039;Radikale Kampfbund ([[Radikaler Kampfbund|RKB]])&#039;&#039;, deren Hintermänner nie gefasst wurde. AHB, NLB und sogar die LA distanzierten sich von den Terroristen. Bedeutende Aktivisten der Szene wurden dennoch verhaftet, mussten allerdings mangels Beweisen freigelassen werden. Auch ein Verbotsverfahren gegen die LA verlief im Sand. Nach der Misshandlung von 2 Terrorverdächtigen durch Wärter im Gefängniss, kam es zur größten Demo der bergischen Geschichte in der Freien Stadt Bergen. Die Polizei, welche völlig überfordert war, beendete die Kundgebung mit äüßerster Brutalität, wobei 3 Leute ums Leben kamen. Obwohl Kanzler Röder, deswegen 1977 zurücktreten musste, war der Kampf der Alternativen noch lange nicht zu Ende. 1979 kam ein großer Skandal ans Licht: In der [[Republic of Noranda]] wurde jahrelang radioaktiver Müll, der 6 damals in Bergen betriebenen AKWs, in einen Badesee versenkt. Es erstarkte, die bereits 1965 gegründete, jedoch vorher nie in Erscheinung getretene Partei &#039;&#039;Ökologisches Bürgerforum (ÖBF)&#039;&#039;. Zusammen mit dem NLB und vereinzelten Aktivisten von AHB und LA bildeten sie eine breite Umweltbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des ÖBF-Vorsitzenden [[Esus Melqart]] fand 1981 ein großer gemeinsamer Kongress seiner Partei mit AHB, LA und NLB, auf einem Feld vor dem Ort Kamlitz im Lorertal, statt. Nach hitzigen Debatten wurde schließlich die &#039;&#039;Grüne Partei Bergens&#039;&#039; gegründet. Anfangs hatte diese 5 Vorstandssprecher (je einer aus den 4 Gründungsorganisationen, sowie eine unabhängige Frau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfangsphase===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren wurde die GPB als zerstrittener und chaotischer Laden wargenommen, was auch unteranderem daran lag, dass sich einige Rechtsextreme (&#039;&#039;Ökofaschististen&#039;&#039;) in die Partei eingeschlichen hatten. 1986 schaffte sie mit einem Abgeordneten den Sprung in das Parlament. MdB Michael Bahr ging als erster Grüner im Parlament in die Geschichtsbücher ein. 1988 gab es einen Skandal, welchen das Boulevardblatt &#039;&#039;Südbergische Zeitung&#039;&#039; bekanntmachte: Der mehrfach vorbestrafte Ex-Anarchist [[Gruen Fisch]] (LA) wurde wegen Drogenbesitzes festgenommen. 3 Tage später wurde er Vorstandssprecher in der GBP. Seine Posten gab er jedoch 2 Monate später schon wieder an einen Kollegen ab. 1976 saß er wegen Terrorverdachts, zusammen mit dem Vorsitzenden der &#039;&#039;Revolutionären Studentischen Union Bergens&#039;&#039; [[Greenman]], welcher ebenfalls GBP-Mitglied wurde, in U-Haft. Die Südbergische erklärte die GBP kurzerhand zur &#039;&#039;kriminellen Terrorpartei&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Wende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://www.sro.at/bildupload/images/Greens-DCP01355.jpg|TITEL=Bundesparteitag, 2005}}&lt;br /&gt;
1990 erlangte die GPB 2 Bundestagsmandate und ging eine Koalition mit der SBP ein. Viele Gründungsmitglieder warfen der Parteiführung Verrat ihrer Ideale vor und stiegen aus. Trotzdem konnte sich die Partei halten. 1992 wurde auf einem Parteitag in St. Nina die Satzung geändert: Fortan gab es 2 Vorsitzende, einen Beisitzer und einen Schatzmeister. Die Partei wurde zunehmend realpolitischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
===Eine Volkspartei in der Opposition===&lt;br /&gt;
Bei den Bundestagswahlen erreichte die GPB 3 von 9 Mandaten und ist 2 stärkste Kraft. Sie war einzige Oppositionspartei gegenüber einer übermächtigen [[Liberale Partei Bergens|LBP]]/[[Sozialdemokratische Partei Bergens|SBP]] Koalition.&lt;br /&gt;
Das Bundesland [[Lorertal]] ist eine grüne Hochburg. Die GBP stellt dort den Ministerpräsident und fällt unter anderem durch eine liberale Drogenpolitik auf.&lt;br /&gt;
Nachdem die Bundesregierung in letzter Zeit mit vielen Skandalen konfrontiert wurde, zweifelt die GPB an deren Kompetenz und fordert rasche Neuwahlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem das Land von einem Erdbeeben zerstört wurde, musste der Bundestag neugewählt werden. Hierbei erreichte die GPB 4 Mandate und wurde stärkste Kraft. Sie nominierte [[Esus Melqart]] als Bundeskanzler zusammen mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]]. Die Wahl wurde nach einer langen Debatte als 3. Bundestagswahl wiederholt, wobei die GPB wieder 4 Mandate errang, genauso wie die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die mit der WFD fusioniert war. Die GPB blieb in dieser legislaturperiode in der Opposition. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Zeit gründeten GPB-Mitlgieder des Lorertals eine Regionalpartei mit dem Namen [[Grüne Alternative Lorertals]]. Diese wurde später wieder in die GPB eingegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Regierungszeit===&lt;br /&gt;
Nach den Wahlen zum 4. [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] konnte sich die GPB über die erste Regierungsbeteiligung in der Geschichte der Grünen freuen. Obwohl sie nicht stärkste Partei wurden, stellten sie mit [[Janis Janu]] sogar den Bundeskanzler. Während dieser Zeit verloren die Grünen allerdings an Mitgliedern und sie wurde zunehmend konservativer, was auch an den Parteimitgliedschaftsaufnahmen von z.B. [[Alexander von Hardenberg]] oder [[Anton Kettler]] zu sehen ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit fanden auch Bundespräsidentswahlen statt, die das GPB-Mitglied [[Wilhelm von Graubünden]] gewinnen konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Das Ende einer Volkspartei===&lt;br /&gt;
Nach dem Piratenüberfall und der Neugründung Bergens wurde die [[GPB]] überraschend nicht neu gegründet. Stattdessen entschlossen sich Janis Janu und Wilhelm von Graubünden die [[SÖPB]] zu gründen, die sich etwas weiter links im Parteienspektrum einordnen sollte. Die konservativen Kräfte der GPB gründeten die [[NLPB]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit besteht die, neben der [[SPB]], einzige große Partei, die über lange Zeit die Parteienlandschaft prägte, nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundsatzprogramm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Die Zukunft ist grün!&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten. Als Vernunftwesen ist der Mensch in der Lage zu einem verantwortlichen Leben in Selbstbestimmung. Als Teil der Natur kann der Mensch nur leben, wenn er die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt und sich selbst demgemäß Grenzen setzt. Der Schutz der Natur und ihrer Lebensformen ist auch um ihrer selbst willen geboten. Jeder Mensch ist einzigartig und verdient gleiche Anerkennung – heute und morgen, hier und anderswo. Deshalb ist bündnisgrüne Politik dem Maßstab der Gerechtigkeit verpflichtet. Freiheit und Gerechtigkeit lassen sich nur in einer lebendigen Demokratie verwirklichen. Demokratie ist Basis und Art und Weise unseres politischen Handelns. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Vision ist eine Welt, in der die natürlichen Lebensgrundlagen geachtet und bewahrt werden. Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der die Menschenrechte unteilbar und universell gültig sind und in der Selbstbestimmung in Verantwortung verwirklicht werden kann. Unsere Vision ist die Verwirklichung von Gerechtigkeit in allen Dimensionen. Wir stärken die Demokratie und verteidigen sie gegen Angriffe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===I. Unsere Werte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns eint, uns verbindet ein Kreis von Grundwerten, nicht eine Ideologie. Aus vielfältigen Wurzeln sind die Grünen zusammengewachsen. Wir haben als Partei der Ökologie linke Traditionen aufgenommen, wertkonservative und auch solche des Rechtsstaatsliberalismus. So haben wir zu einer eigenständigen politischen und gesellschaftlichen Perspektive zusammengefunden. Unsere Grundposition heißt: Wir verbinden Ökologie, Selbstbestimmung, erweiterte Gerechtigkeit und lebendige Demokratie. Mit gleicher Intensität treten wir ein für Gewaltfreiheit und Menschenrechte. In ihrer Wechselbeziehung öffnen diese Gründsätze den Horizont bündnisgrüner Visionen. Wir laden alle zur Mitarbeit ein, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlen. Wir wollen die Ideen, die Kritik und den Protest von Bürgerinnen und Bürger aufnehmen, sie zu Aktivität ermutigen und ganzheitliche Konzepte entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ökologie heißt Nachhaltigkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Denken ist von Anfang an ökologisches Denken. Wir verbinden die aufklärerische Tradition mit der durch die Ökologie neu ins Bewusstsein gedrungenen Erfahrung der Grenzen des Industrialismus. Wir nehmen Abstand von unkritischen Fortschrittsglauben, sei er sozialistischer, sei er kapitalistischer Ausprägung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Partei der Ökologie geht es uns um die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlage, die durch industriellen Raubbau und überschießenden Ressourcenverbrauch gefährdet sind. Bewahren können wir nicht durch ein Zurück, sondern nur indem wir die heutigen Industriegesellschaften nachhaltig verändern. Ökologie ist eine unverzichtbare Dimension der Modernisierung unserer Gesellschaft. Mit der ökologischen Erweiterung des Gesellschaftsvertrages setzen wir Bündnisgrünen der Zukunftsvergessenheit traditioneller Politik unsere Politik der Verantwortung für die künftigen Generationen und unsere Mitwelt entgegen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umweltpolitik als gesamtgesellschaftliche Politik hat mit der Nachhaltigkeit einen grünen Leitbegriff gewonnen. Nachhaltigkeit bedeutet die zukunftsfähige Verbindung von ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung. Dabei ist die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen unser zentrales Anliegen. Produktion und Konsumtion müssen so gestaltet werden, dass sie nicht heute die Lebenschancen von morgen zerstören. Ökologie verlangt nachhaltige Wirtschafts- und Technikpolitik. Nachhaltigkeit ist kein allein national zu bewältigendes Ziel; sie verlangt internationale Kooperation. Nur wenn die Wende zur Nachhaltigkeit weltweit gelingt, wird unsere Lebensweise zukunftsfähig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachhaltigkeit meint auch die Entwicklung von Lebensstilen, die Behutsamkeit und Achtung vor dem Leben zur Grundlage haben. Ökologisch reflektierte Lebensstile enthalten einen Zuwachs an Lebensqualität für alle. Nachhaltigkeit heißt Lebensqualität für heute und morgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Selbstbestimmung verwirklicht Freiheit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass die Freiheit der Einzelnen an rechtliche und soziale Voraussetzungen gebunden ist. Wir setzen uns dafür ein, dass nicht nur eine privilegierte Minderheit die Freiheit wahrnehmen kann, ihr Leben selbst zu gestalten. Selbstbestimmung schließt ökologische und soziale Verantwortung ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Begriff der Freiheit überlassen wir nicht jenen, die ihn mit Vorliebe verengen auf reine Marktfreiheit, die Freiheit des Ellenbogens. Freiheit ist die Chance zur Selbstbestimmung über soziale und ethnische Grenzen oder Unterschiede der Geschlechter hinweg. Dazu müssen sich die Menschen in frei gewählten Zusammenschlüssen engagieren können. Das gilt gerade auch für Minderheiten. Verantwortung für die Zukunft kann nur durch selbstbestimmte Individuen gewährleistet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen den Einzelnen stärken und die Gesellschaft, in der sie ihre Freiheit und Verantwortung verwirklichen. Wir treten für einen demokratischen Rechtsstaat ein, der klare Rahmenbedingungen zur Sicherung der Freiheit und der Rücksichtnahme auf andere setzt.&lt;br /&gt;
Selbstbestimmung findet ihre Grenze, wo sie die Freiheit und Selbstbestimmung anderer einschränkt. Wir wollen deshalb auch nicht in einer Weise leben, die Möglichkeiten für Selbstbestimmung der Menschen in anderen Ländern oder künftiger Generationen untergräbt oder zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerechtigkeit geht weiter====&lt;br /&gt;
Grüne Politik orientiert sich am Grundsatz der Gerechtigkeit. Gerechtigkeit verlangt eine gerechte Verteilung der gesellschaftlichen Güter. Das erfordert insbesondere eine Parteinahme für die sozial Schwächsten. Verteilungsgerechtigkeit auch in unserer eigenen Gesellschaft bleibt in Zukunft unverändert von Bedeutung. Weil Gerechtigkeit eine Antwort geben muss auf die Probleme einer veränderten Welt, geht aber unsere Vorstellung von Gerechtigkeit über traditionelle Verteilungspolitik hinaus. Grüne Politik steht für Teilhabegerechtigkeit, für Generationengerechtigkeit und für Internationale Gerechtigkeit. Diese Dimensionen von Gerechtigkeit dürfen trotz praktischer Konflikte nicht gegeneinander ausgespielt werden. Gerechtigkeit verlangt Solidarität und bürgerschaftliches Engagement.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilhabegerechtigkeit&#039;&#039;&#039; soll allen Menschen Zugang verschaffen zu den zentralen gesellschaftlichen Ressourcen: Arbeit, Bildung und demokratische Mitbestimmung. Gerechter Zugang muss immer wieder bewusst gegen die vorhandene soziale Ungleichheit hergestellt und institutionell abgesichert werden. Bildung entscheidet in unserer Gesellschaft maßgeblich über die Möglichkeit zur Gestaltung des eigenen Lebens. Arbeit bringt die eigenen Fähigkeiten zum Tragen und betrifft einen wichtigen Teil unserer Identität. Mitbestimmung ist Grundvoraussetzung dafür, sich in die Gesellschaft einzubringen und diese mitzugestalten.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Generationengerechtigkeit&#039;&#039;&#039;. Unser alter Slogan „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt“ ist heute aktueller denn je. Durch ökologischen Raubbau und zukunftsvergessene Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik steht die Zukunft unserer Kinder auf dem Spiel. Dagegen treten wir ein für Generationengerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internationale Gerechtigkeit&#039;&#039;&#039; muss umso mehr gelten, je mehr eine globale Wirtschaft Menschen außerhalb der Wohlstandsregionen unseres Planeten. Nachhaltigkeit auf der industrialisierten Nordhalbkugel darf nicht zu Lasten der Länder des Südens definiert werden.&lt;br /&gt;
Solidarität. Gerechtigkeit braucht Solidarität und bürgerschaftliches Engagement. Solidarität lebt durch selbstbewusste Individuen; sie stärkt die Bürgerinnen und Bürger, anstatt sie zu entmündigen. Die Alternative zwischen den Befürwortern eines bevormundend-fürsorglichen Staates und den Propagandisten von „Je weniger Staat, desto besser“ ist überholt. Der Staat soll die öffentlichen Aufgaben nicht dem freien Spiel der Kräfte überlassen. Er soll sie auch nicht anstelle der Gesellschaft lösen, sondern mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Investieren wollen wir daher auch in Netzwerke und Gemeinschaften, in denen wechselseitige Hilfe praktiziert wird. Der Staat kann die Bürgerinnen und Bürger dann für mehr Verantwortung für das Gemeinwesen gewinnen, wenn er sie darin unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Demokratie ist die Basis====&lt;br /&gt;
Unser Denken gründet auf der Demokratie. Zur Demokratisierung unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten haben auch wir einen wichtigen Beitrag geleistet. Demokratie ist der Ort, an dem freie Willensäußerung und gleiche Anerkennung zusammenfinden. Radikaldemokratische, feministische, partizipatorische und multikulturelle Anstöße bringen wir ein in die Weiterentwicklung des Rechtsstaates. Im Bewusstsein historischer Verantwortung treten wir ein gegen Rassismus und Antisemitismus, Rechtsextremismus und jeglichen anderen Extremismus. Wir wollen nicht beim Status quo stehen bleiben, sondern die Demokratie weiterentwickeln zu einer vielfältigen Demokratie mit direkten Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger.&lt;br /&gt;
Demokratische Politik ist etwas anderes als möglichst effektiver Vollzug von Sachzwängen. Politik soll die Wahl zwischen Alternativen ermöglichen. Oftmals erweisen sich Sachzwänge als vermeintliche. Transparenz und Klarheit bei der Erarbeitung von Entscheidungsalternativen ist für bündnisgrüne Politik entscheidend. Dazu gehört auch die Offenlegung von Machtstrukturen und Interessen. Für einen solchen Weg der Renaissance des Politischen wollen wir sowohl die Stärkung der parlamentarischen Demokratie wie eine Stärkung der Bürgerbeteiligung in allen staatlichen und gesellschaftlichen Bereichen.&lt;br /&gt;
Demokratie kann angesichts der Entwicklung zur Weltgesellschaft nicht national beschränkt bleiben. Auf der Agenda steht die Weiterentwicklung der internationalen Beziehungen aus demokratischer Perspektive. Die Vollendung der Einigung Europas und die Vertiefung der Europäischen Union spielt dabei eine herausragende Rolle. Wir unterstützen einen demokratischen Verfassungsprozess in Europa, in dem die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger respektiert werden, die Rolle der Nationen anerkannt, aber auch die Vielfalt der Regionen als Stärke begriffen wird. Über Europa hinaus müssen die Vereinten Nationen als politischen Dach der internationalen Gemeinschaft gestärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==bekannte ehemalige Mitglieder der GPB==&lt;br /&gt;
* [[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
* [[Tele Commander]]&lt;br /&gt;
* [[Gruen Fisch]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Graubünden]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Hardenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Kettler]]&lt;br /&gt;
* [[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
* [[Sven Schröter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Ministerpräsidenten===&lt;br /&gt;
* [[Gruen Fisch]], [[Lorertal]]&lt;br /&gt;
* [[Tele Commander]], [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Hardenberg]], [[Trübergen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gr%C3%BCne_Partei_Bergen&amp;diff=10926</id>
		<title>Grüne Partei Bergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gr%C3%BCne_Partei_Bergen&amp;diff=10926"/>
		<updated>2006-10-31T20:13:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grüne Partei Bergen&#039;&#039;&#039;, kurz GPB war eine links-alternative Ökopartei in der [[Bundesrepublik Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://mitglied.lycos.de/fartzel/GPB%20Bund%20Kopie.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Voller Name&#039;&#039;&#039; || Grüne Partei Bergen &lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abkürzung&#039;&#039;&#039; || GPB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Omsk]], [[Bundesrepublik Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Politische Orientierung&#039;&#039;&#039; || Ökosozialismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| 13.6.1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsort&#039;&#039;&#039; || Kamlitz, [[Lorertal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 kam in Bergen eine große Welle von Hippies und Punks auf. Dieser noch unorganisierten Szene entstammen die meisten GBP-Begründer. Im gleichen Jahr kam die [[SPB]]/[[Liberale Partei Bergens|LBP]] Koaltion unter dem Sozialdemokraten Joachim H. Röder unter die Macht, welche eine sehr wertkonservative und neoliberale Politik machte. Von der SBP spaltete sich die sog. &#039;&#039;Neue Linke Bergens (NLB)&#039;&#039; ab.&amp;lt;br&amp;gt; {{Bild (links)|URL=http://www.sro.at/bildupload/images/0-Demo.jpg|TITEL=Friedensdemo}}&lt;br /&gt;
Nachdem Anfang 1975 Studiengebühren erhoben wurden formierte sich ein breiter studentischer Widerstand. Der &#039;&#039;Alternative Hochschulbund (AHB)&#039;&#039; wurde gegründet und zählte bald mehr als tausend Mitglieder. Durch einen populären Hungerstreik der Studenten konnte Mitte des Jahres die Rücknahme der Studiengebühren erreicht werden. Doch die Regierung führte ihren Kurs unerbittlich weiter: Die Regierung beschloss die atomare Aufrüstung Bergens zur &amp;quot;Feindabwehr&amp;quot;. NLB und AHB organisierten mehrere Großdemos und Sitzblockaden vor Militärgeländen. Eine bis dato noch unbekannte anarchistische Gruppierung tat sich damals durch eine monateanhaltende Hausbesetzung der Staatskanzlei in [[Trübergen]] hervor: Die &#039;&#039;Libertäre Aktionsfront (LA)&#039;&#039;, welche größtenteils aus Punks und Autonomen bestand. Ein radikaler Arm dieser Bewegung schockte 1976 das ganze Land: Zur Entführung eines Flugzeuges, mehreren Bombenattentate auf öffentliche Vekrehrsmittel, sowie die gezielten Ermordungen mehrere Wirtschafts- und Politikprominenzen bekannte sich der &#039;&#039;Radikale Kampfbund ([[Radikaler Kampfbund|RKB]])&#039;&#039;, deren Hintermänner nie gefasst wurde. AHB, NLB und sogar die LA distanzierten sich von den Terroristen. Bedeutende Aktivisten der Szene wurden dennoch verhaftet, mussten allerdings mangels Beweisen freigelassen werden. Auch ein Verbotsverfahren gegen die LA verlief im Sand. Nach der Misshandlung von 2 Terrorverdächtigen durch Wärter im Gefängniss, kam es zur größten Demo der bergischen Geschichte in der Freien Stadt Bergen. Die Polizei, welche völlig überfordert war, beendete die Kundgebung mit äüßerster Brutalität, wobei 3 Leute ums Leben kamen. Obwohl Kanzler Röder, deswegen 1977 zurücktreten musste, war der Kampf der Alternativen noch lange nicht zu Ende. 1979 kam ein großer Skandal ans Licht: In der [[Republic of Noranda]] wurde jahrelang radioaktiver Müll, der 6 damals in Bergen betriebenen AKWs, in einen Badesee versenkt. Es erstarkte, die bereits 1965 gegründete, jedoch vorher nie in Erscheinung getretene Partei &#039;&#039;Ökologisches Bürgerforum (ÖBF)&#039;&#039;. Zusammen mit dem NLB und vereinzelten Aktivisten von AHB und LA bildeten sie eine breite Umweltbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des ÖBF-Vorsitzenden [[Esus Melqart]] fand 1981 ein großer gemeinsamer Kongress seiner Partei mit AHB, LA und NLB, auf einem Feld vor dem Ort Kamlitz im Lorertal, statt. Nach hitzigen Debatten wurde schließlich die &#039;&#039;Grüne Partei Bergens&#039;&#039; gegründet. Anfangs hatte diese 5 Vorstandssprecher (je einer aus den 4 Gründungsorganisationen, sowie eine unabhängige Frau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfangsphase===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren wurde die GPB als zerstrittener und chaotischer Laden wargenommen, was auch unteranderem daran lag, dass sich einige Rechtsextreme (&#039;&#039;Ökofaschististen&#039;&#039;) in die Partei eingeschlichen hatten. 1986 schaffte sie mit einem Abgeordneten den Sprung in das Parlament. MdB Michael Bahr ging als erster Grüner im Parlament in die Geschichtsbücher ein. 1988 gab es einen Skandal, welchen das Boulevardblatt &#039;&#039;Südbergische Zeitung&#039;&#039; bekanntmachte: Der mehrfach vorbestrafte Ex-Anarchist [[Gruen Fisch]] (LA) wurde wegen Drogenbesitzes festgenommen. 3 Tage später wurde er Vorstandssprecher in der GBP. Seine Posten gab er jedoch 2 Monate später schon wieder an einen Kollegen ab. 1976 saß er wegen Terrorverdachts, zusammen mit dem Vorsitzenden der &#039;&#039;Revolutionären Studentischen Union Bergens&#039;&#039; [[Greenman]], welcher ebenfalls GBP-Mitglied wurde, in U-Haft. Die Südbergische erklärte die GBP kurzerhand zur &#039;&#039;kriminellen Terrorpartei&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Wende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://www.sro.at/bildupload/images/Greens-DCP01355.jpg|TITEL=Bundesparteitag, 2005}}&lt;br /&gt;
1990 erlangte die GPB 2 Bundestagsmandate und ging eine Koalition mit der SBP ein. Viele Gründungsmitglieder warfen der Parteiführung Verrat ihrer Ideale vor und stiegen aus. Trotzdem konnte sich die Partei halten. 1992 wurde auf einem Parteitag in St. Nina die Satzung geändert: Fortan gab es 2 Vorsitzende, einen Beisitzer und einen Schatzmeister. Die Partei wurde zunehmend realpolitischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
===Eine Volkspartei in der Opposition===&lt;br /&gt;
Zur zeit hat die GPB 8 Mitglieder und ist damit die stärkste Partei in Bergen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den letzten Bundestagswahlen erreichte die GPB 3 von 9 Mandaten und ist 2 stärkste Kraft. Sie ist einzige Oppositionspartei gegenüber einer übermächtigen [[Liberale Partei Bergens|LBP]]/[[Sozialdemokratische Partei Bergens|SBP]] Koalition.&lt;br /&gt;
Das Bundesland [[Lorertal]] ist eine grüne Hochburg. Die GBP stellt dort den Ministerpräsident und fällt unter anderem durch eine liberale Drogenpolitik auf.&lt;br /&gt;
Nachdem die Bundesregierung in letzter Zeit mit vielen Skandalen konfrontiert wurde, zweifelt die GPB an deren Kompetenz und fordert rasche Neuwahlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem das Land von einem Erdbeeben zerstört wurde, musste der Bundestag neugewählt werden. Hierbei erreichte die GPB 4 Mandate und wurde stärkste Kraft. Sie nominierte [[Esus Melqart]] als Bundeskanzler zusammen mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]]. Die Wahl wurde nach einer langen Debatte als 3. Bundestagswahl wiederholt, wobei die GPB wieder 4 Mandate errang, genauso wie die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die mit der WFD fusioniert war. Die GPB blieb in dieser legislaturperiode in der Opposition. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dieser Zeit gründeten GPB-Mitlgieder des Lorertals eine Regionalpartei mit dem Namen [[Grüne Alternative Lorertals]]. Diese wurde später wieder in die GPB eingegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Die Regierungszeit===&lt;br /&gt;
Nach den Wahlen zum 4. [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] konnte sich die GPB über die erste Regierungsbeteiligung in der Geschichte der Grünen freuen. Obwohl sie nicht stärkste Partei wurden, stellten sie mit [[Janis Janu]] sogar den Bundeskanzler. Während dieser Zeit verloren die Grünen allerdings an Mitgliedern und sie wurde zunehmend konservativer, was auch an den Parteimitgliedschaftsaufnahmen von z.B. [[Alexander von Hardenberg]] oder [[Anton Kettler]] zu sehen ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit fanden auch Bundespräsidentswahlen statt, die das GPB-Mitglied [[Wilhelm von Graubünden]] gewinnen konnte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Das Ende einer Volkspartei===&lt;br /&gt;
Nach dem Piratenüberfall und der Neugründung Bergens wurde die [[GPB]] überraschend nicht neu gegründet. Stattdessen entschlossen sich Janis Janu und Wilhelm von Graubünden die [[SÖPB]] zu gründen, die sich etwas weiter links im Parteienspektrum einordnen sollte. Die konservativen Kräfte der GPB gründeten die [[NLPB]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit besteht die, neben der [[SPB]], einzige große Partei, die über lange Zeit die Parteienlandschaft prägte, nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundsatzprogramm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Die Zukunft ist grün!&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten. Als Vernunftwesen ist der Mensch in der Lage zu einem verantwortlichen Leben in Selbstbestimmung. Als Teil der Natur kann der Mensch nur leben, wenn er die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt und sich selbst demgemäß Grenzen setzt. Der Schutz der Natur und ihrer Lebensformen ist auch um ihrer selbst willen geboten. Jeder Mensch ist einzigartig und verdient gleiche Anerkennung – heute und morgen, hier und anderswo. Deshalb ist bündnisgrüne Politik dem Maßstab der Gerechtigkeit verpflichtet. Freiheit und Gerechtigkeit lassen sich nur in einer lebendigen Demokratie verwirklichen. Demokratie ist Basis und Art und Weise unseres politischen Handelns. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Vision ist eine Welt, in der die natürlichen Lebensgrundlagen geachtet und bewahrt werden. Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der die Menschenrechte unteilbar und universell gültig sind und in der Selbstbestimmung in Verantwortung verwirklicht werden kann. Unsere Vision ist die Verwirklichung von Gerechtigkeit in allen Dimensionen. Wir stärken die Demokratie und verteidigen sie gegen Angriffe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===I. Unsere Werte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns eint, uns verbindet ein Kreis von Grundwerten, nicht eine Ideologie. Aus vielfältigen Wurzeln sind die Grünen zusammengewachsen. Wir haben als Partei der Ökologie linke Traditionen aufgenommen, wertkonservative und auch solche des Rechtsstaatsliberalismus. So haben wir zu einer eigenständigen politischen und gesellschaftlichen Perspektive zusammengefunden. Unsere Grundposition heißt: Wir verbinden Ökologie, Selbstbestimmung, erweiterte Gerechtigkeit und lebendige Demokratie. Mit gleicher Intensität treten wir ein für Gewaltfreiheit und Menschenrechte. In ihrer Wechselbeziehung öffnen diese Gründsätze den Horizont bündnisgrüner Visionen. Wir laden alle zur Mitarbeit ein, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlen. Wir wollen die Ideen, die Kritik und den Protest von Bürgerinnen und Bürger aufnehmen, sie zu Aktivität ermutigen und ganzheitliche Konzepte entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ökologie heißt Nachhaltigkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Denken ist von Anfang an ökologisches Denken. Wir verbinden die aufklärerische Tradition mit der durch die Ökologie neu ins Bewusstsein gedrungenen Erfahrung der Grenzen des Industrialismus. Wir nehmen Abstand von unkritischen Fortschrittsglauben, sei er sozialistischer, sei er kapitalistischer Ausprägung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Partei der Ökologie geht es uns um die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlage, die durch industriellen Raubbau und überschießenden Ressourcenverbrauch gefährdet sind. Bewahren können wir nicht durch ein Zurück, sondern nur indem wir die heutigen Industriegesellschaften nachhaltig verändern. Ökologie ist eine unverzichtbare Dimension der Modernisierung unserer Gesellschaft. Mit der ökologischen Erweiterung des Gesellschaftsvertrages setzen wir Bündnisgrünen der Zukunftsvergessenheit traditioneller Politik unsere Politik der Verantwortung für die künftigen Generationen und unsere Mitwelt entgegen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umweltpolitik als gesamtgesellschaftliche Politik hat mit der Nachhaltigkeit einen grünen Leitbegriff gewonnen. Nachhaltigkeit bedeutet die zukunftsfähige Verbindung von ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung. Dabei ist die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen unser zentrales Anliegen. Produktion und Konsumtion müssen so gestaltet werden, dass sie nicht heute die Lebenschancen von morgen zerstören. Ökologie verlangt nachhaltige Wirtschafts- und Technikpolitik. Nachhaltigkeit ist kein allein national zu bewältigendes Ziel; sie verlangt internationale Kooperation. Nur wenn die Wende zur Nachhaltigkeit weltweit gelingt, wird unsere Lebensweise zukunftsfähig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachhaltigkeit meint auch die Entwicklung von Lebensstilen, die Behutsamkeit und Achtung vor dem Leben zur Grundlage haben. Ökologisch reflektierte Lebensstile enthalten einen Zuwachs an Lebensqualität für alle. Nachhaltigkeit heißt Lebensqualität für heute und morgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Selbstbestimmung verwirklicht Freiheit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass die Freiheit der Einzelnen an rechtliche und soziale Voraussetzungen gebunden ist. Wir setzen uns dafür ein, dass nicht nur eine privilegierte Minderheit die Freiheit wahrnehmen kann, ihr Leben selbst zu gestalten. Selbstbestimmung schließt ökologische und soziale Verantwortung ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Begriff der Freiheit überlassen wir nicht jenen, die ihn mit Vorliebe verengen auf reine Marktfreiheit, die Freiheit des Ellenbogens. Freiheit ist die Chance zur Selbstbestimmung über soziale und ethnische Grenzen oder Unterschiede der Geschlechter hinweg. Dazu müssen sich die Menschen in frei gewählten Zusammenschlüssen engagieren können. Das gilt gerade auch für Minderheiten. Verantwortung für die Zukunft kann nur durch selbstbestimmte Individuen gewährleistet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen den Einzelnen stärken und die Gesellschaft, in der sie ihre Freiheit und Verantwortung verwirklichen. Wir treten für einen demokratischen Rechtsstaat ein, der klare Rahmenbedingungen zur Sicherung der Freiheit und der Rücksichtnahme auf andere setzt.&lt;br /&gt;
Selbstbestimmung findet ihre Grenze, wo sie die Freiheit und Selbstbestimmung anderer einschränkt. Wir wollen deshalb auch nicht in einer Weise leben, die Möglichkeiten für Selbstbestimmung der Menschen in anderen Ländern oder künftiger Generationen untergräbt oder zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerechtigkeit geht weiter====&lt;br /&gt;
Grüne Politik orientiert sich am Grundsatz der Gerechtigkeit. Gerechtigkeit verlangt eine gerechte Verteilung der gesellschaftlichen Güter. Das erfordert insbesondere eine Parteinahme für die sozial Schwächsten. Verteilungsgerechtigkeit auch in unserer eigenen Gesellschaft bleibt in Zukunft unverändert von Bedeutung. Weil Gerechtigkeit eine Antwort geben muss auf die Probleme einer veränderten Welt, geht aber unsere Vorstellung von Gerechtigkeit über traditionelle Verteilungspolitik hinaus. Grüne Politik steht für Teilhabegerechtigkeit, für Generationengerechtigkeit und für Internationale Gerechtigkeit. Diese Dimensionen von Gerechtigkeit dürfen trotz praktischer Konflikte nicht gegeneinander ausgespielt werden. Gerechtigkeit verlangt Solidarität und bürgerschaftliches Engagement.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilhabegerechtigkeit&#039;&#039;&#039; soll allen Menschen Zugang verschaffen zu den zentralen gesellschaftlichen Ressourcen: Arbeit, Bildung und demokratische Mitbestimmung. Gerechter Zugang muss immer wieder bewusst gegen die vorhandene soziale Ungleichheit hergestellt und institutionell abgesichert werden. Bildung entscheidet in unserer Gesellschaft maßgeblich über die Möglichkeit zur Gestaltung des eigenen Lebens. Arbeit bringt die eigenen Fähigkeiten zum Tragen und betrifft einen wichtigen Teil unserer Identität. Mitbestimmung ist Grundvoraussetzung dafür, sich in die Gesellschaft einzubringen und diese mitzugestalten.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Generationengerechtigkeit&#039;&#039;&#039;. Unser alter Slogan „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt“ ist heute aktueller denn je. Durch ökologischen Raubbau und zukunftsvergessene Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik steht die Zukunft unserer Kinder auf dem Spiel. Dagegen treten wir ein für Generationengerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internationale Gerechtigkeit&#039;&#039;&#039; muss umso mehr gelten, je mehr eine globale Wirtschaft Menschen außerhalb der Wohlstandsregionen unseres Planeten. Nachhaltigkeit auf der industrialisierten Nordhalbkugel darf nicht zu Lasten der Länder des Südens definiert werden.&lt;br /&gt;
Solidarität. Gerechtigkeit braucht Solidarität und bürgerschaftliches Engagement. Solidarität lebt durch selbstbewusste Individuen; sie stärkt die Bürgerinnen und Bürger, anstatt sie zu entmündigen. Die Alternative zwischen den Befürwortern eines bevormundend-fürsorglichen Staates und den Propagandisten von „Je weniger Staat, desto besser“ ist überholt. Der Staat soll die öffentlichen Aufgaben nicht dem freien Spiel der Kräfte überlassen. Er soll sie auch nicht anstelle der Gesellschaft lösen, sondern mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Investieren wollen wir daher auch in Netzwerke und Gemeinschaften, in denen wechselseitige Hilfe praktiziert wird. Der Staat kann die Bürgerinnen und Bürger dann für mehr Verantwortung für das Gemeinwesen gewinnen, wenn er sie darin unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Demokratie ist die Basis====&lt;br /&gt;
Unser Denken gründet auf der Demokratie. Zur Demokratisierung unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten haben auch wir einen wichtigen Beitrag geleistet. Demokratie ist der Ort, an dem freie Willensäußerung und gleiche Anerkennung zusammenfinden. Radikaldemokratische, feministische, partizipatorische und multikulturelle Anstöße bringen wir ein in die Weiterentwicklung des Rechtsstaates. Im Bewusstsein historischer Verantwortung treten wir ein gegen Rassismus und Antisemitismus, Rechtsextremismus und jeglichen anderen Extremismus. Wir wollen nicht beim Status quo stehen bleiben, sondern die Demokratie weiterentwickeln zu einer vielfältigen Demokratie mit direkten Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger.&lt;br /&gt;
Demokratische Politik ist etwas anderes als möglichst effektiver Vollzug von Sachzwängen. Politik soll die Wahl zwischen Alternativen ermöglichen. Oftmals erweisen sich Sachzwänge als vermeintliche. Transparenz und Klarheit bei der Erarbeitung von Entscheidungsalternativen ist für bündnisgrüne Politik entscheidend. Dazu gehört auch die Offenlegung von Machtstrukturen und Interessen. Für einen solchen Weg der Renaissance des Politischen wollen wir sowohl die Stärkung der parlamentarischen Demokratie wie eine Stärkung der Bürgerbeteiligung in allen staatlichen und gesellschaftlichen Bereichen.&lt;br /&gt;
Demokratie kann angesichts der Entwicklung zur Weltgesellschaft nicht national beschränkt bleiben. Auf der Agenda steht die Weiterentwicklung der internationalen Beziehungen aus demokratischer Perspektive. Die Vollendung der Einigung Europas und die Vertiefung der Europäischen Union spielt dabei eine herausragende Rolle. Wir unterstützen einen demokratischen Verfassungsprozess in Europa, in dem die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger respektiert werden, die Rolle der Nationen anerkannt, aber auch die Vielfalt der Regionen als Stärke begriffen wird. Über Europa hinaus müssen die Vereinten Nationen als politischen Dach der internationalen Gemeinschaft gestärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==bekannte ehemalige Mitglieder der GPB==&lt;br /&gt;
* [[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
* [[Tele Commander]]&lt;br /&gt;
* [[Gruen Fisch]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Graubünden]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Hardenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
* [[Anton Kettler]]&lt;br /&gt;
* [[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
* [[Sven Schröter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Ministerpräsidenten===&lt;br /&gt;
* [[Gruen Fisch]], [[Lorertal]]&lt;br /&gt;
* [[Tele Commander]], [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Hardenberg]], [[Trübergen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gr%C3%BCne_Partei_Bergen&amp;diff=10925</id>
		<title>Grüne Partei Bergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gr%C3%BCne_Partei_Bergen&amp;diff=10925"/>
		<updated>2006-10-31T19:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Satzung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grüne Partei Bergen&#039;&#039;&#039;, kurz GPB ist eine links-alternative Ökopartei in der [[Bundesrepublik Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://mitglied.lycos.de/fartzel/GPB%20Bund%20Kopie.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Voller Name&#039;&#039;&#039; || Grüne Partei Bergen &lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abkürzung&#039;&#039;&#039; || GPB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Omsk]], [[Bundesrepublik Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Politische Orientierung&#039;&#039;&#039; || Ökosozialismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzende&#039;&#039;&#039; ||[[Alexander von Hardenberg]], [[Janis Janu]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beisitzer&#039;&#039;&#039;|| [[Wilhelm Harlow]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schatzmeister&#039;&#039;&#039;|| [[Urs Brenner]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl (virtuell)&#039;&#039;&#039;|| ca. 20.000 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl (real)&#039;&#039;&#039; || 9 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand: 15.08.2005&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| 13.6.1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsort&#039;&#039;&#039; || Kamlitz, [[Lorertal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 kam in Bergen eine große Welle von Hippies und Punks auf. Dieser noch unorganisierten Szene entstammen die meisten GBP-Begründer. Im gleichen Jahr kam die [[SPB]]/[[Liberale Partei Bergens|LBP]] Koaltion unter dem Sozialdemokraten Joachim H. Röder unter die Macht, welche eine sehr wertkonservative und neoliberale Politik machte. Von der SBP spaltete sich die sog. &#039;&#039;Neue Linke Bergens (NLB)&#039;&#039; ab.&amp;lt;br&amp;gt; {{Bild (links)|URL=http://www.sro.at/bildupload/images/0-Demo.jpg|TITEL=Friedensdemo}}&lt;br /&gt;
Nachdem Anfang 1975 Studiengebühren erhoben wurden formierte sich ein breiter studentischer Widerstand. Der &#039;&#039;Alternative Hochschulbund (AHB)&#039;&#039; wurde gegründet und zählte bald mehr als tausend Mitglieder. Durch einen populären Hungerstreik der Studenten konnte Mitte des Jahres die Rücknahme der Studiengebühren erreicht werden. Doch die Regierung führte ihren Kurs unerbittlich weiter: Die Regierung beschloss die atomare Aufrüstung Bergens zur &amp;quot;Feindabwehr&amp;quot;. NLB und AHB organisierten mehrere Großdemos und Sitzblockaden vor Militärgeländen. Eine bis dato noch unbekannte anarchistische Gruppierung tat sich damals durch eine monateanhaltende Hausbesetzung der Staatskanzlei in [[Trübergen]] hervor: Die &#039;&#039;Libertäre Aktionsfront (LA)&#039;&#039;, welche größtenteils aus Punks und Autonomen bestand. Ein radikaler Arm dieser Bewegung schockte 1976 das ganze Land: Zur Entführung eines Flugzeuges, mehreren Bombenattentate auf öffentliche Vekrehrsmittel, sowie die gezielten Ermordungen mehrere Wirtschafts- und Politikprominenzen bekannte sich der &#039;&#039;Radikale Kampfbund ([[Radikaler Kampfbund|RKB]])&#039;&#039;, deren Hintermänner nie gefasst wurde. AHB, NLB und sogar die LA distanzierten sich von den Terroristen. Bedeutende Aktivisten der Szene wurden dennoch verhaftet, mussten allerdings mangels Beweisen freigelassen werden. Auch ein Verbotsverfahren gegen die LA verlief im Sand. Nach der Misshandlung von 2 Terrorverdächtigen durch Wärter im Gefängniss, kam es zur größten Demo der bergischen Geschichte in der Freien Stadt Bergen. Die Polizei, welche völlig überfordert war, beendete die Kundgebung mit äüßerster Brutalität, wobei 3 Leute ums Leben kamen. Obwohl Kanzler Röder, deswegen 1977 zurücktreten musste, war der Kampf der Alternativen noch lange nicht zu Ende. 1979 kam ein großer Skandal ans Licht: In der [[Republic of Noranda]] wurde jahrelang radioaktiver Müll, der 6 damals in Bergen betriebenen AKWs, in einen Badesee versenkt. Es erstarkte, die bereits 1965 gegründete, jedoch vorher nie in Erscheinung getretene Partei &#039;&#039;Ökologisches Bürgerforum (ÖBF)&#039;&#039;. Zusammen mit dem NLB und vereinzelten Aktivisten von AHB und LA bildeten sie eine breite Umweltbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des ÖBF-Vorsitzenden [[Esus Melqart]] fand 1981 ein großer gemeinsamer Kongress seiner Partei mit AHB, LA und NLB, auf einem Feld vor dem Ort Kamlitz im Lorertal, statt. Nach hitzigen Debatten wurde schließlich die &#039;&#039;Grüne Partei Bergens&#039;&#039; gegründet. Anfangs hatte diese 5 Vorstandssprecher (je einer aus den 4 Gründungsorganisationen, sowie eine unabhängige Frau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfangsphase===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren wurde die GPB als zerstrittener und chaotischer Laden wargenommen, was auch unteranderem daran lag, dass sich einige Rechtsextreme (&#039;&#039;Ökofaschististen&#039;&#039;) in die Partei eingeschlichen hatten. 1986 schaffte sie mit einem Abgeordneten den Sprung in das Parlament. MdB Michael Bahr ging als erster Grüner im Parlament in die Geschichtsbücher ein. 1988 gab es einen Skandal, welchen das Boulevardblatt &#039;&#039;Südbergische Zeitung&#039;&#039; bekanntmachte: Der mehrfach vorbestrafte Ex-Anarchist [[Gruen Fisch]] (LA) wurde wegen Drogenbesitzes festgenommen. 3 Tage später wurde er Vorstandssprecher in der GBP. Seine Posten gab er jedoch 2 Monate später schon wieder an einen Kollegen ab. 1976 saß er wegen Terrorverdachts, zusammen mit dem Vorsitzenden der &#039;&#039;Revolutionären Studentischen Union Bergens&#039;&#039; [[Greenman]], welcher ebenfalls GBP-Mitglied wurde, in U-Haft. Die Südbergische erklärte die GBP kurzerhand zur &#039;&#039;kriminellen Terrorpartei&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Wende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://www.sro.at/bildupload/images/Greens-DCP01355.jpg|TITEL=Bundesparteitag, 2005}}&lt;br /&gt;
1990 erlangte die GPB 2 Bundestagsmandate und ging eine Koalition mit der SBP ein. Viele Gründungsmitglieder warfen der Parteiführung Verrat ihrer Ideale vor und stiegen aus. Trotzdem konnte sich die Partei halten. 1992 wurde auf einem Parteitag in St. Nina die Satzung geändert: Fortan gab es 2 Vorsitzende, einen Beisitzer und einen Schatzmeister. Die Partei wurde zunehmend realpolitischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Entwicklung - Was bisher wirklich passierte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur zeit hat die GPB 8 Mitglieder und ist damit die stärkste Partei in Bergen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den letzten Bundestagswahlen erreichte die GPB 3 von 9 Mandaten und ist 2 stärkste Kraft. Sie ist einzige Oppositionspartei gegenüber einer übermächtigen [[Liberale Partei Bergens|LBP]]/[[Sozialdemokratische Partei Bergens|SBP]] Koalition.&lt;br /&gt;
Das Bundesland [[Lorertal]] ist eine grüne Hochburg. Die GBP stellt dort den Ministerpräsident und fällt unter anderem durch eine liberale Drogenpolitik auf.&lt;br /&gt;
Nachdem die Bundesregierung in letzter Zeit mit vielen Skandalen konfrontiert wurde, zweifelt die GPB an deren Kompetenz und fordert rasche Neuwahlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem das Land von einem Erdbeeben zerstört wurde, musste der Bundestag neugewählt werden. Hierbei erreichte die GPB 4 Mandate und wurde stärkste Kraft. Sie nominierte [[Esus Melqart]] als Bundeskanzler zusammen mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]]. Die Wahl wurde nach einer langen Debatte als 3. Bundestagswahl wiederholt, wobei die GPB wieder 4 Mandate errang, genauso wie die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die mit der WFD fusioniert war. Eine Regierungsbildung steht noch aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Lorertal gründeten GPB-Mitlgieder eine Regionalpartei mit dem Namen [[Grüne Alternative Lorertals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grüne und Alternative Loretals]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Grüne und Alternative Lorertals]]&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GAL wurde im [[Lorertal]] aus der GPB asugekoppelt. Ihr Vorsitzender ist [[Green Man]], weitere Prominente Mitglieder sind [[Gruen Fisch]] und [[Esus Melqart]]. Die GAL vertritt die gleichen Inhalte der GPB, will diese nur mit besonderem Bezug auf des Lorertal vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundsatzprogramm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Die Zukunft ist grün!&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten. Als Vernunftwesen ist der Mensch in der Lage zu einem verantwortlichen Leben in Selbstbestimmung. Als Teil der Natur kann der Mensch nur leben, wenn er die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt und sich selbst demgemäß Grenzen setzt. Der Schutz der Natur und ihrer Lebensformen ist auch um ihrer selbst willen geboten. Jeder Mensch ist einzigartig und verdient gleiche Anerkennung – heute und morgen, hier und anderswo. Deshalb ist bündnisgrüne Politik dem Maßstab der Gerechtigkeit verpflichtet. Freiheit und Gerechtigkeit lassen sich nur in einer lebendigen Demokratie verwirklichen. Demokratie ist Basis und Art und Weise unseres politischen Handelns. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Vision ist eine Welt, in der die natürlichen Lebensgrundlagen geachtet und bewahrt werden. Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der die Menschenrechte unteilbar und universell gültig sind und in der Selbstbestimmung in Verantwortung verwirklicht werden kann. Unsere Vision ist die Verwirklichung von Gerechtigkeit in allen Dimensionen. Wir stärken die Demokratie und verteidigen sie gegen Angriffe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===I. Unsere Werte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns eint, uns verbindet ein Kreis von Grundwerten, nicht eine Ideologie. Aus vielfältigen Wurzeln sind die Grünen zusammengewachsen. Wir haben als Partei der Ökologie linke Traditionen aufgenommen, wertkonservative und auch solche des Rechtsstaatsliberalismus. So haben wir zu einer eigenständigen politischen und gesellschaftlichen Perspektive zusammengefunden. Unsere Grundposition heißt: Wir verbinden Ökologie, Selbstbestimmung, erweiterte Gerechtigkeit und lebendige Demokratie. Mit gleicher Intensität treten wir ein für Gewaltfreiheit und Menschenrechte. In ihrer Wechselbeziehung öffnen diese Gründsätze den Horizont bündnisgrüner Visionen. Wir laden alle zur Mitarbeit ein, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlen. Wir wollen die Ideen, die Kritik und den Protest von Bürgerinnen und Bürger aufnehmen, sie zu Aktivität ermutigen und ganzheitliche Konzepte entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ökologie heißt Nachhaltigkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Denken ist von Anfang an ökologisches Denken. Wir verbinden die aufklärerische Tradition mit der durch die Ökologie neu ins Bewusstsein gedrungenen Erfahrung der Grenzen des Industrialismus. Wir nehmen Abstand von unkritischen Fortschrittsglauben, sei er sozialistischer, sei er kapitalistischer Ausprägung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Partei der Ökologie geht es uns um die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlage, die durch industriellen Raubbau und überschießenden Ressourcenverbrauch gefährdet sind. Bewahren können wir nicht durch ein Zurück, sondern nur indem wir die heutigen Industriegesellschaften nachhaltig verändern. Ökologie ist eine unverzichtbare Dimension der Modernisierung unserer Gesellschaft. Mit der ökologischen Erweiterung des Gesellschaftsvertrages setzen wir Bündnisgrünen der Zukunftsvergessenheit traditioneller Politik unsere Politik der Verantwortung für die künftigen Generationen und unsere Mitwelt entgegen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umweltpolitik als gesamtgesellschaftliche Politik hat mit der Nachhaltigkeit einen grünen Leitbegriff gewonnen. Nachhaltigkeit bedeutet die zukunftsfähige Verbindung von ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung. Dabei ist die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen unser zentrales Anliegen. Produktion und Konsumtion müssen so gestaltet werden, dass sie nicht heute die Lebenschancen von morgen zerstören. Ökologie verlangt nachhaltige Wirtschafts- und Technikpolitik. Nachhaltigkeit ist kein allein national zu bewältigendes Ziel; sie verlangt internationale Kooperation. Nur wenn die Wende zur Nachhaltigkeit weltweit gelingt, wird unsere Lebensweise zukunftsfähig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachhaltigkeit meint auch die Entwicklung von Lebensstilen, die Behutsamkeit und Achtung vor dem Leben zur Grundlage haben. Ökologisch reflektierte Lebensstile enthalten einen Zuwachs an Lebensqualität für alle. Nachhaltigkeit heißt Lebensqualität für heute und morgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Selbstbestimmung verwirklicht Freiheit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass die Freiheit der Einzelnen an rechtliche und soziale Voraussetzungen gebunden ist. Wir setzen uns dafür ein, dass nicht nur eine privilegierte Minderheit die Freiheit wahrnehmen kann, ihr Leben selbst zu gestalten. Selbstbestimmung schließt ökologische und soziale Verantwortung ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Begriff der Freiheit überlassen wir nicht jenen, die ihn mit Vorliebe verengen auf reine Marktfreiheit, die Freiheit des Ellenbogens. Freiheit ist die Chance zur Selbstbestimmung über soziale und ethnische Grenzen oder Unterschiede der Geschlechter hinweg. Dazu müssen sich die Menschen in frei gewählten Zusammenschlüssen engagieren können. Das gilt gerade auch für Minderheiten. Verantwortung für die Zukunft kann nur durch selbstbestimmte Individuen gewährleistet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen den Einzelnen stärken und die Gesellschaft, in der sie ihre Freiheit und Verantwortung verwirklichen. Wir treten für einen demokratischen Rechtsstaat ein, der klare Rahmenbedingungen zur Sicherung der Freiheit und der Rücksichtnahme auf andere setzt.&lt;br /&gt;
Selbstbestimmung findet ihre Grenze, wo sie die Freiheit und Selbstbestimmung anderer einschränkt. Wir wollen deshalb auch nicht in einer Weise leben, die Möglichkeiten für Selbstbestimmung der Menschen in anderen Ländern oder künftiger Generationen untergräbt oder zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerechtigkeit geht weiter====&lt;br /&gt;
Grüne Politik orientiert sich am Grundsatz der Gerechtigkeit. Gerechtigkeit verlangt eine gerechte Verteilung der gesellschaftlichen Güter. Das erfordert insbesondere eine Parteinahme für die sozial Schwächsten. Verteilungsgerechtigkeit auch in unserer eigenen Gesellschaft bleibt in Zukunft unverändert von Bedeutung. Weil Gerechtigkeit eine Antwort geben muss auf die Probleme einer veränderten Welt, geht aber unsere Vorstellung von Gerechtigkeit über traditionelle Verteilungspolitik hinaus. Grüne Politik steht für Teilhabegerechtigkeit, für Generationengerechtigkeit und für Internationale Gerechtigkeit. Diese Dimensionen von Gerechtigkeit dürfen trotz praktischer Konflikte nicht gegeneinander ausgespielt werden. Gerechtigkeit verlangt Solidarität und bürgerschaftliches Engagement.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilhabegerechtigkeit&#039;&#039;&#039; soll allen Menschen Zugang verschaffen zu den zentralen gesellschaftlichen Ressourcen: Arbeit, Bildung und demokratische Mitbestimmung. Gerechter Zugang muss immer wieder bewusst gegen die vorhandene soziale Ungleichheit hergestellt und institutionell abgesichert werden. Bildung entscheidet in unserer Gesellschaft maßgeblich über die Möglichkeit zur Gestaltung des eigenen Lebens. Arbeit bringt die eigenen Fähigkeiten zum Tragen und betrifft einen wichtigen Teil unserer Identität. Mitbestimmung ist Grundvoraussetzung dafür, sich in die Gesellschaft einzubringen und diese mitzugestalten.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Generationengerechtigkeit&#039;&#039;&#039;. Unser alter Slogan „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt“ ist heute aktueller denn je. Durch ökologischen Raubbau und zukunftsvergessene Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik steht die Zukunft unserer Kinder auf dem Spiel. Dagegen treten wir ein für Generationengerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internationale Gerechtigkeit&#039;&#039;&#039; muss umso mehr gelten, je mehr eine globale Wirtschaft Menschen außerhalb der Wohlstandsregionen unseres Planeten. Nachhaltigkeit auf der industrialisierten Nordhalbkugel darf nicht zu Lasten der Länder des Südens definiert werden.&lt;br /&gt;
Solidarität. Gerechtigkeit braucht Solidarität und bürgerschaftliches Engagement. Solidarität lebt durch selbstbewusste Individuen; sie stärkt die Bürgerinnen und Bürger, anstatt sie zu entmündigen. Die Alternative zwischen den Befürwortern eines bevormundend-fürsorglichen Staates und den Propagandisten von „Je weniger Staat, desto besser“ ist überholt. Der Staat soll die öffentlichen Aufgaben nicht dem freien Spiel der Kräfte überlassen. Er soll sie auch nicht anstelle der Gesellschaft lösen, sondern mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Investieren wollen wir daher auch in Netzwerke und Gemeinschaften, in denen wechselseitige Hilfe praktiziert wird. Der Staat kann die Bürgerinnen und Bürger dann für mehr Verantwortung für das Gemeinwesen gewinnen, wenn er sie darin unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Demokratie ist die Basis====&lt;br /&gt;
Unser Denken gründet auf der Demokratie. Zur Demokratisierung unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten haben auch wir einen wichtigen Beitrag geleistet. Demokratie ist der Ort, an dem freie Willensäußerung und gleiche Anerkennung zusammenfinden. Radikaldemokratische, feministische, partizipatorische und multikulturelle Anstöße bringen wir ein in die Weiterentwicklung des Rechtsstaates. Im Bewusstsein historischer Verantwortung treten wir ein gegen Rassismus und Antisemitismus, Rechtsextremismus und jeglichen anderen Extremismus. Wir wollen nicht beim Status quo stehen bleiben, sondern die Demokratie weiterentwickeln zu einer vielfältigen Demokratie mit direkten Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger.&lt;br /&gt;
Demokratische Politik ist etwas anderes als möglichst effektiver Vollzug von Sachzwängen. Politik soll die Wahl zwischen Alternativen ermöglichen. Oftmals erweisen sich Sachzwänge als vermeintliche. Transparenz und Klarheit bei der Erarbeitung von Entscheidungsalternativen ist für bündnisgrüne Politik entscheidend. Dazu gehört auch die Offenlegung von Machtstrukturen und Interessen. Für einen solchen Weg der Renaissance des Politischen wollen wir sowohl die Stärkung der parlamentarischen Demokratie wie eine Stärkung der Bürgerbeteiligung in allen staatlichen und gesellschaftlichen Bereichen.&lt;br /&gt;
Demokratie kann angesichts der Entwicklung zur Weltgesellschaft nicht national beschränkt bleiben. Auf der Agenda steht die Weiterentwicklung der internationalen Beziehungen aus demokratischer Perspektive. Die Vollendung der Einigung Europas und die Vertiefung der Europäischen Union spielt dabei eine herausragende Rolle. Wir unterstützen einen demokratischen Verfassungsprozess in Europa, in dem die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger respektiert werden, die Rolle der Nationen anerkannt, aber auch die Vielfalt der Regionen als Stärke begriffen wird. Über Europa hinaus müssen die Vereinten Nationen als politischen Dach der internationalen Gemeinschaft gestärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Parteivorstand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Infobox oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundestagsabgeordnete===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Janis Janu]] ([[GPB]])&lt;br /&gt;
* [[Esus Melqart]] ([[GAL]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ministerpräsidenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gruen Fisch]] ([[GPB]]) , [[Lorertal]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Hardenberg]] ([[GPB]]) , [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteiflügel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell gibt es zwar keine, dennoch lassen sich bei vielen Debatten 2 Flügel feststellen: &#039;&#039;&#039;Realpolitiker&#039;&#039;&#039;, die wirtschaftsliberal und eher wertkonservativ sind und &#039;&#039;&#039;Linke&#039;&#039;&#039;, die vorallem alten alternativen Gesellschafts entwürfen anhängen. Hier seien die Wortführer aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Realpolitiker: [[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
* Linke: [[Gruen Fisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ndeut.nd.funpic.de/board/board.php?boardid=20 - GBP]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Tr%C3%BCbergen&amp;diff=10924</id>
		<title>Trübergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Tr%C3%BCbergen&amp;diff=10924"/>
		<updated>2006-10-31T19:38:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Trübergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[St. Nina]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Ministerpräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Alexander von Hardenberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 12.10.2005&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 9,3 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerungsgruppen&#039;&#039;&#039; ||94 % Berger, 6% andere &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://mnbergen.de/board.php?boardid=7&amp;amp;sid=b0dba400c7021b0812a33cb1b0d120fb Forum von Trübergen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trübergen&#039;&#039;&#039; ist ein Bundesland der [[Bundesrepublik Bergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Trübergen lässt sich geographisch in drei Gebiete unterteilen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Norden ist durch große Waldgebiete und zahlreiche kleine Seen, die teilweise noch völlig unbesiedelt sind, geprägt. Die Küste ist sehr steinig, Sandstrände gibt es hier kaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das Gebirge, welches nach dem höchsten Berg, dem Trüberg (2893m), benannt wurde, ist in der Mitte des Bundeslandes. Dieses Gebirge zieht Jahr für Jahr zahlreiche Bergsteiger an. Etwas östlich des Trüberges liegt die Landeshauptstadt St. Nina durch die auch die Reulach fließt. Einige wunderbare Wasserfälle gibt es in diesem Gebirge zu bewundern. Sehr sehenswert ist auch die Steilküste im Osten des Landes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Süden ist sehr eben. Schon seit früher Zeit ist dieses Gebiet durch Landwirtschaft geprägt. Landschaftlich hervorzuheben sind vor allem die langen Sandstrände im Osten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VL-Geschichte==&lt;br /&gt;
1891 gab das Fürstentum Trübergen seine Souveränität auf und schloss sich mit dem [[Lorertal]] und der [[Republic of Noranda]] zur [[Bundesrepublik Bergen]] zusammen. Durch die demokratische Wende in der Bundesrepublik bekam Trübergen 1942 den ersten Landtag. Doch noch lange gab es in der Bevölkerung eine breite Ablehnung gegen die Demokratie. Bei den ersten Landtagswahlen erhielt deshalb die monarchistische Partei Trübergen 35% der Stimmen und bildete mit der konservativen VU (Volks Union), welches auch eine regionale trübergische Partei war, eine Koalition. Ministerpräsident wurde Heinrich von Hugenberg, der dieses Amt bis 1964 ausführte. Diese Landesregierung stand immer im Widerspruch zum Zeitgeschehen in der Bundesrepublik und es war oft sehr schwierig Kompromisse zu finden. Steigende Arbeitslosigkeit verstärkte die Demokratieverachtung im Land. Dadurch wurde der Wunsch nach einer starken Führerperson und nach der Rückkehr zu alten Zeiten immer größer. Als 1958 die immer stärker werdende monarchistische Partei verboten wurde, setzte eine große Politikverdrossenheit, die sich vor allem in der extrem niedrigen Wahlbeteiligung (um die 40%) zeigte, ein. In den nächsten Jahren begann endlich auch in Trübergen die Wirtschaft zu wachsen und durch zunehmenden Wohlstand konnte sich auch die Bevölkerung dem demokratischen System mehr öffnen. Die alternative Bewegung der 70er Jahre fand in Trübergen allerdings aber kaum Anhänger. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis in die 90er Jahre war die Parteienlandschaft fast ausschließlich von regionalen, nur in Trübergen vertretenen, Parteien bestimmt. Dies änderte sich erst dadurch, dass LPT (Liberale Partei Trübergen) sich der [[LPB]] anschloss, die danach sehr großen Zulauf erhielt. Auch die [[SPB]] fand so langsam Fuss in Trübergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 errang erstmals der [[GPB]] Kandidat [[Tele Commander]] einen überraschenden Wahlsieg und wurde neuer Ministerpräsident. Seitdem versucht man in Trübergen das konservative Image abzulegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben im Oktober 2005 traf Trübergen besonders hart. Sehr viele Menschen werden immer noch vermisst. Darunter auch Ministerpräsident Tele Commander. Zu seinem Nachfolger wurde [[Wilhelm Klink]] (FAB) gewählt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um die beiden bevölkerungsarmen und politisch inaktiven Länder Trübergen und Republic of Noranda etwas wieder zu beleben, hat man sich entschlossen die Exekutive beider Länder zusammen zu legen. Zumindest in Trübergen ist die Aktivität danach deutlich gestiegen.&lt;br /&gt;
Im Februar 06 trat [[Wilhelm Klink]] von seinem Amt als Ministerpräsident zurück, um in die Bundespolitik einzusteigen. Zu seinem Nachfolger wurde [[Alexander von Hardenberg]] gewählt, der ebenfals der [[FAB]] angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Zur Zeit werden Trübergen und die Republic of Noranda von einem Ministerpräsident der AMC regiert.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kabinett Hardenberg:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Alexander von Hardenberg]]&#039;&#039;&#039; ([[AMC]]): Ministerpräsident und Justizminister&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anton Kettler]]&#039;&#039;&#039; ([[DPB]]): Wirtschaftsminister&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[James Clancy]]&#039;&#039;&#039; ([[DPB]]): Minister für Bau und Verkehr&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Janis Janu]]&#039;&#039;&#039; ([[GPB]]): Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Bildung, Kultur und Soziales&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die beiden Haupteinnahmequellen von Trübergen sind der Tourismus und die Landwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
===St. Nina===  &lt;br /&gt;
Die Landeshauptstadt, ist eine der ältesten Städte in Trübergen. Bekannt ist vor allem das große Kloster von St. Nina. Die Stadt lebt in erster Linie vom Tourismus, der in den letzten Jahren allerdings abgenommen hat. Die Folge ist eine große Arbeitslosigkeit. Viele, vor allem junge Menschen, ziehen deshalb in den wirtschaftlich gesunden Süden des Landes oder auch in die [[Freie Stadt Bergen]]. Die Einwohnerzahl der Stadt sinkt dadurch stetig und liegt momentan bei nur noch 136000. 1990 wohnten noch ca. 250000 Menschen in St. Nina. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende letzten Jahres wurde zwischen St. Nina und [[Omsk]] die erste bergische Schnellbahnlinie fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seitdem die Verwaltungsunion zwischen Trübergen und der [[Republic of Noranda]] offiziell beschlossen wurde, ist die Stadt Sitz der Regierung und des Landtages beider Bundesländer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zurzeit wird über mehrere Projekte diskutiert, die St. Nina wieder attraktiver für Touristen machen könnte. Vor allem im Bereich des Wintersportes möchte man die hervorragende Lage der Stadt nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leonshöhe=== &lt;br /&gt;
Ist eine Stadt mit momentan 53000 Einwohnern im Nordwesten von Trübergen, nahe der [[Lorertal]]er Landesgrenze. Leonshöhe gilt als das linksalternative Zentrum im sonst eher konservativen Trübergen. Dies ist beispielsweise schon an der teils alternativen und eigenwilligen Architektur bemerkbar. Bekannt ist die Stadt auch, weil die Bevölkerung sie im Jahr 1986 durch eine Volksabstimmung, als autofrei erklärt hat. Seit diesem Zeitpunkt ist die Stadt mit dem Auto nicht mehr erreichbar, sondern man muss auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dem starken Erdbeben im Oktober 2005 wurden allerdings große Teile der Infrastruktur zerstört, wodurch auch die öffentlichen Verkehrsmittel stark betroffen waren, was die Mobilität der Bevölkerung natürlich sehr einschränkte. Dadurch entschloss man sich, dass die Stadt wieder auch für Autos zugelassen werden sollte. Nur in Teilen der Innenstadt war dies nicht mehr möglich, da diese inzwischen so verbaut wurde, dass sich ein Autoverkehr ausschloss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens im November 2006 begann Leonshöhe auf einmal zu boomen. Die Einwohnerzahl stieg rasant an. Es gibt inzwischen viele Freizeit- und Sportangebote. Außerdem sind gleich drei Fußballvereine der ersten Bergischen Bundesliga hier ansässig. &lt;br /&gt;
Leonshöhe ist auch der erste Wohnsitz einiger prominenter, eher linksgerichteter Politiker, wie [[Janis Janu]], [[Johannes von Berge]] oder [[Hans Meiser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WiSim==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Tr%C3%BCbergen&amp;diff=10923</id>
		<title>Trübergen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Tr%C3%BCbergen&amp;diff=10923"/>
		<updated>2006-10-31T19:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Leonshöhe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Region]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Trübergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[St. Nina]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;ca. 9,3 Mio.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerungsgruppen&#039;&#039;&#039; ||94 % Berger, 6% andere &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || [http://brbergen.nordi-sh.de/board/board.php?boardid=12 Forum von Trübergen]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trübergen&#039;&#039;&#039; ist ein Bundesland der [[Bundesrepublik Bergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Trübergen lässt sich geographisch in drei Gebiete unterteilen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Norden ist durch große Waldgebiete und zahlreiche kleine Seen, die teilweise noch völlig unbesiedelt sind, geprägt. Die Küste ist sehr steinig, Sandstrände gibt es hier kaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Das Gebirge, welches nach dem höchsten Berg, dem Trüberg (2893m), benannt wurde, ist in der Mitte des Bundeslandes. Dieses Gebirge zieht Jahr für Jahr zahlreiche Bergsteiger an. Etwas östlich des Trüberges liegt die Landeshauptstadt St. Nina durch die auch die Reulach fließt. Einige wunderbare Wasserfälle gibt es in diesem Gebirge zu bewundern. Sehr sehenswert ist auch die Steilküste im Osten des Landes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Der Süden ist sehr eben. Schon seit früher Zeit ist dieses Gebiet durch Landwirtschaft geprägt. Landschaftlich hervorzuheben sind vor allem die langen Sandstrände im Osten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==VL-Geschichte==&lt;br /&gt;
1891 gab das Fürstentum Trübergen seine Souveränität auf und schloss sich mit dem [[Lorertal]] und der [[Republic of Noranda]] zur [[Bundesrepublik Bergen]] zusammen. Durch die demokratische Wende in der Bundesrepublik bekam Trübergen 1942 den ersten Landtag. Doch noch lange gab es in der Bevölkerung eine breite Ablehnung gegen die Demokratie. Bei den ersten Landtagswahlen erhielt deshalb die monarchistische Partei Trübergen 35% der Stimmen und bildete mit der konservativen VU (Volks Union), welches auch eine regionale trübergische Partei war, eine Koalition. Ministerpräsident wurde Heinrich von Hugenberg, der dieses Amt bis 1964 ausführte. Diese Landesregierung stand immer im Widerspruch zum Zeitgeschehen in der Bundesrepublik und es war oft sehr schwierig Kompromisse zu finden. Steigende Arbeitslosigkeit verstärkte die Demokratieverachtung im Land. Dadurch wurde der Wunsch nach einer starken Führerperson und nach der Rückkehr zu alten Zeiten immer größer. Als 1958 die immer stärker werdende monarchistische Partei verboten wurde, setzte eine große Politikverdrossenheit, die sich vor allem in der extrem niedrigen Wahlbeteiligung (um die 40%) zeigte, ein. In den nächsten Jahren begann endlich auch in Trübergen die Wirtschaft zu wachsen und durch zunehmenden Wohlstand konnte sich auch die Bevölkerung dem demokratischen System mehr öffnen. Die alternative Bewegung der 70er Jahre fand in Trübergen allerdings aber kaum Anhänger. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis in die 90er Jahre war die Parteienlandschaft fast ausschließlich von regionalen, nur in Trübergen vertretenen, Parteien bestimmt. Dies änderte sich erst dadurch, dass LPT (Liberale Partei Trübergen) sich der [[LPB]] anschloss, die danach sehr großen Zulauf erhielt. Auch die [[SPB]] fand so langsam Fuss in Trübergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==RL-Geschichte==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 errang erstmals der [[GPB]] Kandidat [[Tele Commander]] einen überraschenden Wahlsieg und wurde neuer Ministerpräsident. Seitdem versucht man in Trübergen das konservative Image abzulegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein großes Erdbeben im Oktober 2005 traf Trübergen besonders hart. Sehr viele Menschen werden immer noch vermisst. Darunter auch Ministerpräsident Tele Commander. Zu seinem Nachfolger wurde [[Wilhelm Klink]] (FAB) gewählt.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Um die beiden bevölkerungsarmen und politisch inaktiven Länder Trübergen und Republic of Noranda etwas wieder zu beleben, hat man sich entschlossen die Exekutive beider Länder zusammen zu legen. Zumindest in Trübergen ist die Aktivität danach deutlich gestiegen.&lt;br /&gt;
Im Februar 06 trat [[Wilhelm Klink]] von seinem Amt als Ministerpräsident zurück, um in die Bundespolitik einzusteigen. Zu seinem Nachfolger wurde [[Alexander von Hardenberg]] gewählt, der ebenfals der [[FAB]] angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Zur Zeit werden Trübergen und die Republic of Noranda von einem Ministerpräsident der AMC regiert.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kabinett Hardenberg:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Alexander von Hardenberg]]&#039;&#039;&#039; ([[AMC]]): Ministerpräsident und Justizminister&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Anton Kettler]]&#039;&#039;&#039; ([[DPB]]): Wirtschaftsminister&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[James Clancy]]&#039;&#039;&#039; ([[DPB]]): Minister für Bau und Verkehr&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Janis Janu]]&#039;&#039;&#039; ([[GPB]]): Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Bildung, Kultur und Soziales&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die beiden Haupteinnahmequellen von Trübergen sind der Tourismus und die Landwirtschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte==&lt;br /&gt;
===St. Nina===  &lt;br /&gt;
Die Landeshauptstadt, ist eine der ältesten Städte in Trübergen. Bekannt ist vor allem das große Kloster von St. Nina. Die Stadt lebt in erster Linie vom Tourismus, der in den letzten Jahren allerdings abgenommen hat. Die Folge ist eine große Arbeitslosigkeit. Viele, vor allem junge Menschen, ziehen deshalb in den wirtschaftlich gesunden Süden des Landes oder auch in die [[Freie Stadt Bergen]]. Die Einwohnerzahl der Stadt sinkt dadurch stetig und liegt momentan bei nur noch 136000. 1990 wohnten noch ca. 250000 Menschen in St. Nina. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende letzten Jahres wurde zwischen St. Nina und [[Omsk]] die erste bergische Schnellbahnlinie fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seitdem die Verwaltungsunion zwischen Trübergen und der [[Republic of Noranda]] offiziell beschlossen wurde, ist die Stadt Sitz der Regierung und des Landtages beider Bundesländer. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zurzeit wird über mehrere Projekte diskutiert, die St. Nina wieder attraktiver für Touristen machen könnte. Vor allem im Bereich des Wintersportes möchte man die hervorragende Lage der Stadt nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leonshöhe=== &lt;br /&gt;
Ist eine Stadt mit momentan 53000 Einwohnern im Nordwesten von Trübergen, nahe der [[Lorertal]]er Landesgrenze. Leonshöhe gilt als das linksalternative Zentrum im sonst eher konservativen Trübergen. Dies ist beispielsweise schon an der teils alternativen und eigenwilligen Architektur bemerkbar. Bekannt ist die Stadt auch, weil die Bevölkerung sie im Jahr 1986 durch eine Volksabstimmung, als autofrei erklärt hat. Seit diesem Zeitpunkt ist die Stadt mit dem Auto nicht mehr erreichbar, sondern man muss auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dem starken Erdbeben im Oktober 2005 wurden allerdings große Teile der Infrastruktur zerstört, wodurch auch die öffentlichen Verkehrsmittel stark betroffen waren, was die Mobilität der Bevölkerung natürlich sehr einschränkte. Dadurch entschloss man sich, dass die Stadt wieder auch für Autos zugelassen werden sollte. Nur in Teilen der Innenstadt war dies nicht mehr möglich, da diese inzwischen so verbaut wurde, dass sich ein Autoverkehr ausschloss. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung Bergens im November 2006 begann Leonshöhe auf einmal zu boomen. Die Einwohnerzahl stieg rasant an. Es gibt inzwischen viele Freizeit- und Sportangebote. Außerdem sind gleich drei Fußballvereine der ersten Bergischen Bundesliga hier ansässig. &lt;br /&gt;
Leonshöhe ist auch der erste Wohnsitz einiger prominenter, eher linksgerichteter Politiker, wie [[Janis Janu]], [[Johannes von Berge]] oder [[Hans Meiser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==WiSim==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Staatsoberh%C3%A4upter_und_Regierungschefs&amp;diff=9073</id>
		<title>Liste der Staatsoberhäupter und Regierungschefs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Liste_der_Staatsoberh%C3%A4upter_und_Regierungschefs&amp;diff=9073"/>
		<updated>2006-09-18T13:33:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Staaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Referenztabelle|Staatsoberhäupter]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Liste der Staatsoberhäupter&#039;&#039;&#039; nennt alle [[Staatsoberhaupt|Staatsoberhäupter]] der souveränen [[Staat|Staaten]] der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staaten ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Aerlig]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Protektor: [[Lachlan Powers]]&lt;br /&gt;
**Premierminisrer: [[Lachlan Powers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Albenien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Vors. Minister: [[Flavian Bolled]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Albernia]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Königin [[Jane II.]] (seit 2003)&lt;br /&gt;
**Premierminister: [[Jonathan Mayweather]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Alpinia]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: König [[Clausi I. von Alpinia|Clausi I.]] (seit 2004)&lt;br /&gt;
**Reichskanzler: [[Derek Skynet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Aquatropolis]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Neptunius: [[Nr.1]]&lt;br /&gt;
**Senatspräsident: [[Andreas Himmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Aranien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Regius [[Simon I. (Aranien)|Simon I.]]&lt;br /&gt;
**Konsul: [[Armadan Cairol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Arcor]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Großherzogin [[Carmen von de Mora y Aragon|Carmen]] (seit 2005)&lt;br /&gt;
**Staatskanzler: [[Maya Mausal]] (seit 30. November 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Astor]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[President (Astor)|President]]: [[Horatio Nunokawa]] (seit 1. Februar 2006)&lt;br /&gt;
**[[President (Astor)|Vicepresident]]: [[John D. Vandenberg]] (seit dem 30. März 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Attekarien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Bundespräsident: [[Richard Kraneberger]] (seit 1979)&lt;br /&gt;
**Bundeskanzler: [[Frederike Fresse]] (seit 9. Oktober 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Barik]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**König: Mahmud III. (seit 1991)&lt;br /&gt;
**Premierminister: Qadir Silemani&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Bergen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Bundespräsident: [[Wilhelm von Graubünden]]&lt;br /&gt;
**Bundeskanzler: [[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Caskar]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Präsident: [[Klement Moravšík]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Condoria]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Bundespräsident (Condoria)|Bundespräsident]]: [[Riccardo El Santos]] (seit 2005)&lt;br /&gt;
**Bundeskanzler: [[Robert L. Stevenson]] (seit 30. August 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Chinopien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Kaiser [[Qianguang]]&lt;br /&gt;
**Reichskanzler: [[Te Mi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Deukalien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Staatsoberhaupt(Deukalien)|Präsident]]: [[Albert Xenos]]&lt;br /&gt;
** [[Regierungschef(Deukalien)|Kanzler]]: [[Thomas Barthle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Dionysos]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Kanzler (Dionysos)|Kanzler]]: [[Lorenzo von Duckstein]]&lt;br /&gt;
** [[Senat|Senatspräsident]]: [[L.S. Sabino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Dosmanien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Präsident]]: [[Jean Leroy]]&lt;br /&gt;
** [[Premierminister]]: [[n.A.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Dreibürgen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: -&lt;br /&gt;
**[[Reichskanzler (Dreibürgen)|Reichskanzler]]: [[Lobart von der Tann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Estúchord]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Président: [[Gilbert Auriol de Salle]] (seit 2005)&lt;br /&gt;
**Premier Ministre: [[Hervé Meauphis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Fuchsen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Ministerpräsident]]: [[Hendrik Wegland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Futuna]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhäupter: [[Schah]] [[Joshua Henderson]]; [[Prophetin]] [[Giti Vashtaa]]&lt;br /&gt;
**Regierungsoberhaupt: [[Schah]] [[Joshua Henderson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Gran Novara]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: König [[Francesco IV]]&lt;br /&gt;
**Regierungschef: Presidente del Consiglio dei Ministri [[Dante Orlando Cesano]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Haxagon]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: König [[Friedrich Ferdinand]] (seit 2005)&lt;br /&gt;
**[[Reichskanzler (Haxagon)|Reichskanzler]]: [[Harald von Lodringa]] (seit 10. August 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Hollunderlande]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[President|Präsident]]: [[Maik van Stanliss]] (seit 11.07.2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kaysteran]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Präsident: [[Vladko Kraskovic]]&lt;br /&gt;
**Vizepräsident: [[Zeljko Kralj]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Krai]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Präsident: [[Erlendur Spade]]&lt;br /&gt;
**Premierminister: [[Thomas Barthle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Leduveia]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Kaiserin [[Isabela I. de Vidiquera]] (seit 2005)&lt;br /&gt;
**Regierungschef: Primeiro Ministro [[Luís Benfão]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Neuenkirchen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: [[Kaiser Heinrich Louis II.]]&lt;br /&gt;
**Reichskanzler: [[Friedrich McClane]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Nøresund]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: König [[Georg I.]] (seit 2005)&lt;br /&gt;
**Ministerpräsident: [[Oliver Twist]] (Amtszeit Sept.06-Jan.07)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Osan]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Tenno [[Mutsuhito]]&lt;br /&gt;
**Regierungschef: Premierministerin [[Yamamoto Aki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[PFKanien|PFKanischer Bund]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Bundespräsident]]: [[Heinrich Tratschke]]&lt;br /&gt;
**[[Bundeskanzler|Bundeskanzlerin]]: Dr. [[Inga van Mauritz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Porth Llewelyn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: Königin [[Jane II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pottyland]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: König [[Potty]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ratelon]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Unionspräsident]]: [[Talon Karrde]]&lt;br /&gt;
**[[Unionskanzler]]: [[Theodor Klatten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Sebulon]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: [[Zachari Ben Esra]] (seit 15. Mai 1998)&lt;br /&gt;
**Ministerpräsident: [[Moshe Goldberg]] (seit 29. August 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Severanien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Predsednik |Predsednik države]]: [[Mehmet El-Amir Movac]] &lt;br /&gt;
**[[Savet države]] (Staatsrat): [[Dana Pavlovic]], [[Vojislav Mihajlovic]], [[Mihajlo Pupin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Stauffen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: [[Wilhelm VI.|König Wilhelm VI.]] (seit 1993)&lt;br /&gt;
**[[Reichserzkanzler]]: Otto Graf von Mecklenhöh&#039; (seit 2005)&lt;br /&gt;
**[[Ministerpräsident (Stauffen)|Ministerpräsident]]: Johann von Taal (seit 01.02.2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tauroggen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: König Friedrich III. (seit 2005)&lt;br /&gt;
**Oberster Rathsherr: Johannes Hülls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tchino]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Staatspräsident (Tchino)|Staatspräsident]]: [[Li Jinsheng]] (seit 22. Juni 2003)&lt;br /&gt;
**[[Ministerpräsident (Tchino)|Ministerpräsident]]: [[Ren Quiang]] (seit 1. Juli 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tropicali]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Präsident: [[Domingo Vecino Abdonez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Turanien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Präsident der Föderation]]: [[Diktatus Marius]] (seit 16.05.2005)&lt;br /&gt;
**Ministerpräsident: [[Sigurd Thorwald]] (seit 07.04.2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[USSRAT]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Oberster Sowjet|Vorsitzender des Obersten Sowjets]]: [[Leonid &amp;quot;Hirschie&amp;quot; Molotow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Vanezia]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Staatsoberhaupt: [[Giovanni di Lamberti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Veraguas]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Presidente: [[Vicente Díaz]]&lt;br /&gt;
**Vicepresidente: [[Cuco Sanchez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Vereinigtes Großfürstentum]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Großfürst: Dr. Alfred von Cobald&lt;br /&gt;
**Hochkommissar: [[Ferdinand Holzwurmner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Walachei]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**[[Liste der Staatsdirektoren|Staatsdirektion]]: [[Dragoş Prunariu]], [[Violeta Năstase]], [[Calin Băsescu]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=8939</id>
		<title>Bergen (OIK)</title>
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		<updated>2006-09-14T11:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: Der Präsident heißt Wilhelm und nicht Sven ;)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|http://www.flaggen-server.de/kanada2/kan_pro_07k.gif&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Deutsch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Wilhelm von Graubünden]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 10.September 2006&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Janis Janu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 05.Juni 2006&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;31,05 Mio. (nach eigener Formel)&amp;lt;br /&amp;gt; kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11.Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://brbergen.nordi-sh.de/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Inhalten fehlen noch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://brbergen.nordi-sh.de/board/index.php&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek Nor]], der sich in die 3 Bundesländer [[Trübergen]]/[[Republic of Noranda]], [[Lorertal]] und die [[Freie Stadt Bergen]] gliedert.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Bergen, deren Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und der [[Republic of Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein Großes Erdbeben am 17. Juli 1927 zerstörte einen Großteil des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte die Bundesrepublik Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen. In den Jahren 1933 - 1935 wurden versuche Unternommen, die Monarchie unter König Albert von Hochenstein zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935, zwischen Aufständischen und der königlichen Garde, in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, das von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den 11 führenden Aufständischen wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängniss der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück. Auch andere Versuche auf friedlichem Wege misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Zerrüttung liet und keinen Nachfolger hatte. Es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 - 1968 schritt auch die Wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur Freien Stadt Bergen zu machen. In den Folgejahren wuchs die Bevölkerung der Bundesrepublik mehr und mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 war der Höhepunkt der Alternativbewegung Bergens. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass 2 Terrorverdächtige Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt wurden, kam es zu einer spontanen Großdemo von 11.000 linken Studenten, für die sofortige Freilassung der Inhaftierten, in der Hauptstadt. Die Polizei ging äußerst brutal vor und beendigte die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab 3 Tote als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychsischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr standhielt, nahm er sich unter bis heute ungeklärten Umständen das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder nahm daran so großen Imageschaden, dass sie 2 Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 hatte Bergen erstmals mehr als 35 Mio. Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 war dann auch die 40 Mio Marke erreicht. Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik nun endlich in die UVNO ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
*Bergen wurde nach einem Tankerunglück von einer Ölpest heimgesucht, deren Ausmaß katastrophal ist. Bei der Bevölkerung bestand eine große Bereitschaft zur Hilfe, weswegen die Rettungsarbeiten sehr gut vorankamen.&lt;br /&gt;
*Am 9.Oktober wurde Bergen von einer Anschlagswelle des [[RKB]] erschüttert. Siehe [[Roter Sonntag]].&lt;br /&gt;
*Am 10. Oktober 2005 wurden große Teile Bergens durch ein Erdbeben verwüstet. Fast die gesamte Infrastruktur wurde zerstört und zahlreiche Menschen verloren ihr Leben. Darunter auch der damalige Bundeskanzler und Vorsitzende der LPB, [[AJ Chegwidden]].&lt;br /&gt;
*Bergen erholte sich schnell von diesem Schock und der Wiederaufbau ging zügig voran. Nach einigen Monaten war der größte Teil der Infrastruktur wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Bergen hat laut Verfassung ein Zweikammern-Parlament, bestehend aus dem vom Volk direkt gewählten [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] und dem aus Vertretern der Bundesländer zusammengesetzten Bundesrat, de facto werden aber alle legislativen Aufgaben vom Bundestag wahrgenommen. Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene, nach der Verfassung ist als Staatsoberhaupt ein weitgehend machtloser, direkt gewählter Bundespräsident vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[ Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Punkrock===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in [[Ratelon]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
* Bergisch Petroleum&lt;br /&gt;
* Muh Kuh Group&lt;br /&gt;
* HS AG - [[Homer Simpson]] AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionieren testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Janis_Janu&amp;diff=8938</id>
		<title>Janis Janu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Janis_Janu&amp;diff=8938"/>
		<updated>2006-09-14T11:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://brbergen.nordi-sh.de/board/profile.php?userid=4 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und seit dem 5. Juni 2006 [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://brbergen.nordi-sh.de/board/images/avatars/avatar-142.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Bundesbildungsministerium und das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 2006 ist er, zusammen mit [[Michael Bahr]] Vorsitzender der [[GPB]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janis Janu ist Journalist beim Bergischen Anzieger, der größten bergischen Zeitung. &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Janu gründete außerdem das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu ist Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier bislang aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, mit der er an der[[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnahm. Dabei führte Janu den WM-Neuling Bergen überraschend bis ins Halbfinale und löste zu Hause eine Welle der Begeisterung aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=7063</id>
		<title>Bergen (OIK)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=7063"/>
		<updated>2006-07-31T20:48:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|http://www.flaggen-server.de/kanada2/kan_pro_07k.gif&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Karte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Amtssprache&#039;&#039;&#039; || [[Deutsch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Hauptstadt&#039;&#039;&#039; || [[Freie Stadt Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Sven Schröter]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 16.April 2006&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Janis Janu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 05.Juni 2006&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;31,05 Mio. (nach eigener Formel)&amp;lt;br /&amp;gt; kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11.Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://brbergen.nordi-sh.de/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Inhalten fehlen noch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://brbergen.nordi-sh.de/board/index.php&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek Nor]], der sich in die 4 Bundesländer [[Trübergen]], [[Lorertal]], [[Republic of Noranda]] und [[Freie Stadt Bergen]] gliedert.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Bergen, deren Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und der [[Republic of Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein Großes Erdbeben am 17. Juli 1927 zerstörte einen Großteil des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte die Bundesrepublik Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen. In den Jahren 1933 - 1935 wurden versuche Unternommen, die Monarchie unter König Albert von Hochenstein zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935, zwischen Aufständischen und der königlichen Garde, in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, das von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den 11 führenden Aufständischen wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängniss der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück. Auch andere Versuche auf friedlichem Wege misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Zerrüttung liet und keinen Nachfolger hatte. Es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 - 1968 schritt auch die Wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur Freien Stadt Bergen zu machen. In den Folgejahren wuchs die Bevölkerung der Bundesrepublik mehr und mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 war der Höhepunkt der Alternativbewegung Bergens. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass 2 Terrorverdächtige Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt wurden, kam es zu einer spontanen Großdemo von 11.000 linken Studenten, für die sofortige Freilassung der Inhaftierten, in der Hauptstadt. Die Polizei ging äußerst brutal vor und beendigte die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab 3 Tote als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychsischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr standhielt, nahm er sich unter bis heute ungeklärten Umständen das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder nahm daran so großen Imageschaden, dass sie 2 Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 hatte Bergen erstmals mehr als 35 Mio. Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 war dann auch die 40 Mio Marke erreicht. Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik nun endlich in die UVNO ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
*Bergen wurde nach einem Tankerunglück von einer Ölpest heimgesucht, deren Ausmaß katastrophal ist. Bei der Bevölkerung bestand eine große Bereitschaft zur Hilfe, weswegen die Rettungsarbeiten sehr gut vorankamen.&lt;br /&gt;
*Am 9.Oktober wurde Bergen von einer Anschlagswelle des [[RKB]] erschüttert. Siehe [[Roter Sonntag]].&lt;br /&gt;
*Am 10. Oktober 2005 wurden große Teile Bergens durch ein Erdbeben verwüstet. Fast die gesamte Infrastruktur wurde zerstört und zahlreiche Menschen verloren ihr Leben. Darunter auch der damalige Bundeskanzler und Vorsitzende der LPB, [[AJ Chegwidden]].&lt;br /&gt;
*Bergen erholte sich schnell von diesem Schock und der Wiederaufbau ging zügig voran. Nach einigen Monaten war der größte Teil der Infrastruktur wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Bergen hat laut Verfassung ein Zweikammern-Parlament, bestehend aus dem vom Volk direkt gewählten [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] und dem aus Vertretern der Bundesländer zusammengesetzten Bundesrat, de facto werden aber alle legislativen Aufgaben vom Bundestag wahrgenommen. Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene, nach der Verfassung ist als Staatsoberhaupt ein weitgehend machtloser, direkt gewählter Bundespräsident vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[ Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Punkrock===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in [[Ratelon]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
* Bergisch Petroleum&lt;br /&gt;
* Muh Kuh Group&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionieren testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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		<title>Bergen (OIK)</title>
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		<updated>2006-07-31T20:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Politik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
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|+&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[Staatsform]]&#039;&#039;&#039; || [[Republik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Staatsoberhaupt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundespräsident]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Sven Schröter]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 16.April 2006&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Janis Janu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 05.Juni 2006&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;31,05 Mio. (nach eigener Formel)&amp;lt;br /&amp;gt; kA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11.Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Website&#039;&#039;&#039; || http://brbergen.nordi-sh.de/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Inhalten fehlen noch&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Forum&#039;&#039;&#039; || http://brbergen.nordi-sh.de/board/index.php&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek Nor]], der sich in die 4 Bundesländer [[Trübergen]], [[Lorertal]], [[Republic of Noranda]] und [[Freie Stadt Bergen]] gliedert.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Bergen, deren Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und der [[Republic of Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein Großes Erdbeben am 17. Juli 1927 zerstörte einen Großteil des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte die Bundesrepublik Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen. In den Jahren 1933 - 1935 wurden versuche Unternommen, die Monarchie unter König Albert von Hochenstein zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935, zwischen Aufständischen und der königlichen Garde, in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, das von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den 11 führenden Aufständischen wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängniss der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück. Auch andere Versuche auf friedlichem Wege misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Zerrüttung liet und keinen Nachfolger hatte. Es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 - 1968 schritt auch die Wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur Freien Stadt Bergen zu machen. In den Folgejahren wuchs die Bevölkerung der Bundesrepublik mehr und mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 war der Höhepunkt der Alternativbewegung Bergens. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass 2 Terrorverdächtige Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt wurden, kam es zu einer spontanen Großdemo von 11.000 linken Studenten, für die sofortige Freilassung der Inhaftierten, in der Hauptstadt. Die Polizei ging äußerst brutal vor und beendigte die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab 3 Tote als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychsischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr standhielt, nahm er sich unter bis heute ungeklärten Umständen das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder nahm daran so großen Imageschaden, dass sie 2 Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 hatte Bergen erstmals mehr als 35 Mio. Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 war dann auch die 40 Mio Marke erreicht. Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik nun endlich in die UVNO ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
*Bergen wurde nach einem Tankerunglück von einer Ölpest heimgesucht, deren Ausmaß katastrophal ist. Bei der Bevölkerung bestand eine große Bereitschaft zur Hilfe, weswegen die Rettungsarbeiten sehr gut vorankamen.&lt;br /&gt;
*Am 9.Oktober wurde Bergen von einer Anschlagswelle des [[RKB]] erschüttert. Siehe [[Roter Sonntag]].&lt;br /&gt;
*Am 10. Oktober 2005 wurden große Teile Bergens durch ein Erdbeben verwüstet. Fast die gesamte Infrastruktur wurde zerstört und zahlreiche Menschen verloren ihr Leben. Darunter auch der damalige Bundeskanzler und Vorsitzende der LPB, [[AJ Chegwidden]].&lt;br /&gt;
*Bergen erholte sich schnell von diesem Schock und der Wiederaufbau ging zügig voran. Nach einigen Monaten war der größte Teil der Infrastruktur wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Punkrock===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in [[Ratelon]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Bergen hat laut Verfassung ein Zweikammern-Parlament, bestehend aus dem vom Volk direkt gewählten [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] und dem aus Vertretern der Bundesländer zusammengesetzten Bundesrat, de facto werden aber alle legislativen Aufgaben vom Bundestag wahrgenommen. Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene, nach der Verfassung ist als Staatsoberhaupt ein weitgehend machtloser, direkt gewählter Bundespräsident vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Chegwidden&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Wurst&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Chegwiddens führte Wurst das Amt erstmal bis zu den zweiten Bundestagswahlen weiter. In dieser Zeit verlor die LPB deutlich an Bedeutung, während die Grünen zur stärksten Partei wurden und die nächsten Bundestagswahlen gewinnen konnten. Sie wären eine Koalition mit der mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] unter einem Kanzler Tele Commander eingegangen, doch die Wahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach heftigen und langen Debatten gab es schließlich Neuwahlen. Bei diesen 3. Bundestagswahlen wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die kurz zuvor mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie|WFD]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[FAB]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste Mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch als rechtskräftig galt, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler (wieder)gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Das Kabinett Wurst wurde von der Opposition stark wegen mangelnder Aktivität kritisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Die Ära Janu&amp;lt;/b&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum 4. Bundestag, konnte die SPB die meisten Stimmen auf sich vereinen. Ihr standen 3 Sitze zu. Den Grünen bekamen diesmal nur 2 Sitze, genauso wie die neugegründete [[DPB]]. Trotzdem wurde [[Janis Janu]] ([[GPB]]) Bundeskanzler an der Spitze einer &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition war sehr klein, denn der Koalition standen 7 der 11 Sitze zu. Hinzu kam außerdem, dass sich die [[BPB]] kurz nach der Wahl auflöste, der Abgeordnete [[Wilhelm Klink]] ausgebürgert wurde und die MdBs der DPB in die Regierungsparteien überwechselten. Die beiden kleinen Koalitionspartner [[KPB]] und [[PSGB]] entschlossen sich daraufhin in die Opposition zu gehen und fusionierten kurze Zeit später. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[DPB|Demokratische Partei Bergens]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[ Patriotische Konservative Bergens]] (PKPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
* Bergisch Petroleum&lt;br /&gt;
* Muh Kuh Group&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionieren testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bundestag_(Bergen)&amp;diff=7061</id>
		<title>Bundestag (Bergen)</title>
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		<updated>2006-07-31T20:30:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* PSGB */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Parlament]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Bundestag&#039;&#039;&#039; ist das Parlament der Bundesrepublik Bergen. Seine Größe ist nicht fest geregelt, der erste und der kurzlebige zweite Bundestag bestanden aus jeweils 9 Abgeordneten, Seit dem III. Bundestag sind es 11 Abgeordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der 1.Bundestag wählte [[AJ Chegwidden]] zum Kanzler und [[Hans von Wurst]] zu dessen Stellvertreter.&lt;br /&gt;
=== [[LPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[AJ Chegwidden]]&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
*chancellor&lt;br /&gt;
*[[James Clancy]]&lt;br /&gt;
*Peter Gordon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Tele Commander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== II. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der 2. Bundestag durfte keine Regierungsbildung vornehmen, da die Wahl angefochten wurde und arbeitete nur kommissarisch:&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Urs K. Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[LPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
*[[James Blond]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[WFD]] ===&lt;br /&gt;
*[[Joschka Fischer (Bergen)|Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== III. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der von Januar bis Mai 2006 amtierende bergische Bundestag wählte [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler und [[Sascha Boelcke]] zu dessen stellvertreter. [[Janis Janu]] wurde Bundestagspräsident. Der BT bestand aus den folgenden Abgeordneten:&lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Joschka Fischer (Bergen)|Joschka Fischer]]&lt;br /&gt;
*[[Johannes von Berge]] (ersetzt durch [[Friedrich Heinrich Meier]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Urs K. Brenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[AMC]] ===&lt;br /&gt;
(ehemals [[LPB]] und [[FAB]])&lt;br /&gt;
*[[Wilhelm Klink]]&lt;br /&gt;
*[[Sascha Boelcke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Ernest Mandel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IV. Bundestag ==&lt;br /&gt;
Der aktuelle Bundestag wurde im Mai 2006 gewählt.&lt;br /&gt;
Zum Präsidnet des Bundestages wurde [[Roland Steinmann]] gewählt. &lt;br /&gt;
=== [[SPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Andreas Lentz]]&lt;br /&gt;
*[[Hans von Wurst]]&lt;br /&gt;
*[[Roland Steinmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[GPB]]/[[GAL]] ===&lt;br /&gt;
*[[Janis Janu]]&lt;br /&gt;
*[[Esus Melqart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[DPB]] ===&lt;br /&gt;
(bis Juni 2006)&lt;br /&gt;
*[[Hugo Mödl]] (jetzt SPB)&lt;br /&gt;
*[[Anton Kettler]] (jetzt GPB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[BPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Hans Oettinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KVB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Wilhelm Klink]] (unmittelbar nach der Wahl ausgebürgert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[KPB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Ernest Mandel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[PSGB]] ===&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Heinrich Meier]] (jetzt KPB)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=7060</id>
		<title>Bergen (OIK)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Bergen_(OIK)&amp;diff=7060"/>
		<updated>2006-07-31T19:53:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* RL-Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Staat|Bergen]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Regierungschef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[Bundeskanzler]]&amp;lt;/small&amp;gt;|| [[Janis Janu]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;seit dem 05.Juni 2006&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Fläche&#039;&#039;&#039; || kA&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Bevölkerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Einwohnerzahl&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Dichte || &amp;lt;br /&amp;gt;31,05 Mio. (nach eigener Formel)&amp;lt;br /&amp;gt; kA&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Gründung&#039;&#039;&#039; || 11.Juni 2005&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Währung&#039;&#039;&#039; || Berger Mark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nationalhymne&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Nationalfeiertag&#039;&#039;&#039; || noch keiner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;[[internationale Vorwahl|int. Vorwahl]]&#039;&#039;&#039; || noch keine&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;[[internationales Kennzeichen|int. Kennzeichen]]&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Bundesrepublik Bergen&#039;&#039;&#039; ist ein Staat auf [[Terek Nor]], der sich in die 4 Bundesländer [[Trübergen]], [[Lorertal]], [[Republic of Noranda]] und [[Freie Stadt Bergen]] gliedert.&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VL-Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesrepublik Bergen, deren Gründung auf das Jahr 1891 zurückgeht, ging aus einem Zusammenschluss der damals souveränen Staaten [[Trübergen]], [[Lorertal]] und der [[Republic of Noranda]] hervor.&lt;br /&gt;
Die damalige Hauptstadt war [[Port Cartier]]. Im Jahre 1913 wurde jedoch aus verschiedenen Gründen die [[Freie Stadt Bergen]] zur Hauptstadt gewählt.&lt;br /&gt;
Ein Großes Erdbeben am 17. Juli 1927 zerstörte einen Großteil des Landes. Nur durch tatkräftige Hilfe der Bevölkerung konnte die Bundesrepublik Bergen innerhalb weniger Jahre wieder in altem Glanz erstrahlen. In den Jahren 1933 - 1935 wurden versuche Unternommen, die Monarchie unter König Albert von Hochenstein zu stürzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendär wurden die blutigen Kämpfe, die von Juni bis September 1935, zwischen Aufständischen und der königlichen Garde, in der Freien Stadt Bergen stattfanden. Es gelang der Armee schließlich, das von Rebellen besetzte Rathaus zu stürmen und den Aufstand niederzuschlagen. Den 11 führenden Aufständischen wurde 1936 in einem trübergischen Hochsicherheitsgefängniss der Prozess gemacht, welcher mit 8 Todesurteilen, 2 Haftstrafen und einem Freispruch endete. Während dieser Zeit zog sich der König auf seinen Landsitz im Loretal zurück. Auch andere Versuche auf friedlichem Wege misslangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wurde dann schließlich der Traum vieler wahr. König Albert von Hohenstein musste abdanken, da er an geistiger Zerrüttung liet und keinen Nachfolger hatte. Es wurde eine Volksvertretung eingerichtet. Von da an war es nur noch ein kleiner Schritt zur vollständigen Demokratie. Im Jahre 1950 wurde der Bundesrat eingerichtet, eine Vertretung der Länder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 - 1968 schritt auch die Wirtschaftliche Entwickung voran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 beschloss der Bundestag mit einer schwachen Mehrheit die damalige Stadt Bergen zur Freien Stadt Bergen zu machen. In den Folgejahren wuchs die Bevölkerung der Bundesrepublik mehr und mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 war der Höhepunkt der Alternativbewegung Bergens. Nachdem Gerüchte aufgekommen waren, dass 2 Terrorverdächtige Anarchisten in der Haftanstalt misshandelt wurden, kam es zu einer spontanen Großdemo von 11.000 linken Studenten, für die sofortige Freilassung der Inhaftierten, in der Hauptstadt. Die Polizei ging äußerst brutal vor und beendigte die Demo blutig. Mehr als 2.000 Demonstranten wurden in Gewahrsam genommen. Es gab 3 Tote als einige militante Autonome versuchten das Innenministerium zu stürmen. Der Polizeipräsident der Freien Stadt Bergen geriet in die öffentliche Kritik. Als er dem psychsischen Druck, der von der Regierung auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr standhielt, nahm er sich unter bis heute ungeklärten Umständen das Leben. Die Regierung unter Kanzler Röder nahm daran so großen Imageschaden, dass sie 2 Monate später zurücktreten musste. Die terroristische Vereinigung [[RKB]] machte sich zu dieser Zeit auch einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 hatte Bergen erstmals mehr als 35 Mio. Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 war dann auch die 40 Mio Marke erreicht. Im Jahre 2002 trat die Bundesrepublik nun endlich in die UVNO ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===RL-Geschichte===&lt;br /&gt;
*Bergen wurde nach einem Tankerunglück von einer Ölpest heimgesucht, deren Ausmaß katastrophal ist. Bei der Bevölkerung bestand eine große Bereitschaft zur Hilfe, weswegen die Rettungsarbeiten sehr gut vorankamen.&lt;br /&gt;
*Am 9.Oktober wurde Bergen von einer Anschlagswelle des [[RKB]] erschüttert. Siehe [[Roter Sonntag]].&lt;br /&gt;
*Am 10. Oktober 2005 wurden große Teile Bergens durch ein Erdbeben verwüstet. Fast die gesamte Infrastruktur wurde zerstört und zahlreiche Menschen verloren ihr Leben. Darunter auch der damalige Bundeskanzler und Vorsitzende der LPB, [[AJ Chegwidden]].&lt;br /&gt;
*Bergen erholte sich schnell von diesem Schock und der Wiederaufbau ging zügig voran. Nach einigen Monaten war der größte Teil der Infrastruktur wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Punkrock===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltberühmt wurde die bergische Band [[Systemfehler]], die mit sozialkritischen Texten auf sich ausmerksam machte und momentan auf Tour in [[Ratelon]] ist. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Punkrock hat in Bergen eine lange Tradition. Die meisten Bands entstammen der Alternativbewegung von 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
Bei der ersten Bundestagswahl bekam die [[Liberale Partei Bergens]] ein absolute Mehrheit und ging zudem eine Koalition mit der [[Sozialdemokratische Partei Bergens|Sozialdemokratischen Partei Bergens]] ein. Die [[Grüne Partei Bergen]] war allein in der Opposition. Kanzler wurde AJ Chegwidden, sein Stellvertreter [[Hans von Wurst]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zweiten Bundestagswahlen wurden für ungültig erklärt, da es an mehreren Stellen Probleme gab. Der Sieger der Wahl wäre die [[Grüne Partei Bergen]] gewesen, die eine Koalition mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] eingegangen wäre. Die Wahlen wurden als 3. Bundestagswahl wiederholt. Dabei wurden die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] fusioniert war, sowie die [[Grüne Partei Bergen]] mit je 4 Mandaten stärkste Kräfte. Die [[Liberale Partei Bergens]] bekam mit einer gemeinsamen Liste mit der [[Freie Alternative Bergens|Freien Alternative Bergens]] 2 Sitze, die [[Kommunistische Partei Bergens]], die das erste mal antrat, konnte mit einem Sitz einziehen. Die rechtsradikale [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] verfehlte die 5-Prozent-Hürde und konnte nicht einziehen. In einer umstrittenen Abstimmung, die jedoch rechtskräftig wurde, wurde der Sozialdemokrat [[Hans von Wurst]] zum Bundeskanzler gewählt. Er konnte dies durch eine Koalition mit den liberalen Parteien erreichen.&lt;br /&gt;
Seit Juni 2006 ist [[Janis Janu]] (GPB) Bundeskanzler an der Spitze eine &amp;quot;Volksfront&amp;quot;-Koalition von GPB, SPB, PSGB und KPB. Die Opposition ist sehr schwach und besteht praktisch nur noch aus der DPB, da die KVB nach Auswanderung der Mehrzahl ihrer Mitglieder infolge des Waffengesetzes ebenso vor der Auflösung steht wie die BPB. Inzwischen sind KPB und PSGB aus der Regierung ausgetreten, nachdem durch Eintritt vieler Mitglieder von DPB und BPB bei den anderen beiden Koalitionspartnern diese sich stark verändert hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politisches System===&lt;br /&gt;
Bergen hat laut Verfassung ein Zweikammern-Parlament, bestehend aus dem vom Volk direkt gewählten [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] und dem aus Vertretern der Bundesländer zusammengesetzten Bundesrat, de facto werden aber alle legislativen Aufgaben vom Bundestag wahrgenommen. Die Bundesregierung, geleitet vom Bundeskanzler, bildet die Exekutive auf Bundesebene, nach der Verfassung ist als Staatsoberhaupt ein weitgehend machtloser, direkt gewählter Bundespräsident vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Innenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Außenpolitik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Grüne Partei Bergen]] (GPB)&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Bergens]] (SPB)&lt;br /&gt;
* [[Kommunistische Partei Bergens]] (KPB)&lt;br /&gt;
* [[DPB]] (DPB)&lt;br /&gt;
* [[Biertrinkende Patrioten Bergens]] (BPB)&lt;br /&gt;
* [[Konservativve Volkspartei Bergens]] (KVB)&lt;br /&gt;
* [[Partei für soziale Gerechtigkeit in Bergen]] (PSGB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ehemalige Parteien===&lt;br /&gt;
* [[Nationaldemokratische Arbeiterpartei Bergens]] (NAPB)&lt;br /&gt;
* [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]] (WFD)&lt;br /&gt;
* [[Sozialistische Union Bergens]] (SUB)&lt;br /&gt;
* [[Liberale Partei Bergens]] (LPB)&lt;br /&gt;
* [[Freie Alternative Bergen]] (FAB)&lt;br /&gt;
* [[Aurea Mediocritas]] (AMC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmenlandschaft===&lt;br /&gt;
* Bergisch Petroleum&lt;br /&gt;
* Muh Kuh Group&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WiSim===&lt;br /&gt;
am 21. September 2005 übernahm Bergen als erster Staat den Regelbetrieb mit [[bsEcoSim]] 0.5 ,diese Version wurde weltweit zum ersten Mal eingesetzt. Durch den Wechsel der Administration wenige Wochen später wurde diese WiSim jedoch vernichtet, es gab immer wieder Pläne zur wiedereinführung der bsEcoSim und sogar einen funktionieren testbetrieb, allerdings wurde nie offiziell eine neue WiSim gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste_Staaten_(Nordkontinent)}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Janis Janu</title>
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		<updated>2006-07-31T18:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]][[Kategorie:Politiker|Janu, Janis]][[Kategorie:Grüne|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Janis Janu&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Fartzel&lt;br /&gt;
|BERUFE=Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08.06.1980&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Leonshöhe, [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
|Profil= [http://brbergen.nordi-sh.de/board/profile.php?userid=4 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und seit dem 5. Juni 2006 [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://brbergen.nordi-sh.de/board/images/avatars/avatar-142.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Bundesbildungsministerium und das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 2006 ist er, zusammen mit [[Michael Bahr]] Vorsitzender der [[GPB]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janis Janu ist Journalist beim Bergischen Anzieger, der größten bergischen Zeitung. &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Janu gründete außerdem das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu ist Trainer des bergischen [[Fussball]]vereins FC Lorertal, konnte hier bislang aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meier]]s wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, die zur Zeit an der [[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnimmt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Michael_Bahr&amp;diff=7056</id>
		<title>Michael Bahr</title>
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		<updated>2006-07-31T18:44:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Bahr, Michael]][[Kategorie:Grüne|Bahr, Michael]][[Kategorie:Politiker|Bahr, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Michael Bahr&lt;br /&gt;
|PSEUDONYM=Bärschen&lt;br /&gt;
|BERUFE=Professor für Journalistik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10.05.1977&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Lorertal&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=-&lt;br /&gt;
|STERBEORT=-&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Michael Bahr&#039;&#039;&#039; (geb. 10. Mai 1977 im [[Lorertal]]&#039;&#039;) ist ein bergischer Politiker und Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Michael Bahr gründete zusammen mit [[Esus Melqart]] die [[Grüne Partei Bergens]] in der Bundesrepublik [[Bergen]]. Dort ist er Vorsitzender und Sprecher.&lt;br /&gt;
Bis zur Zerstörung Bergens unterrichtete er an der Universität Bergen das Fach Journalistik.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://www.jsr-oschatz.de/micha.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Michael Bahr sitzt für die GPB im Bundestag von Bergen. Zudem ist er in der GPB Vorstandsvorsitzender zusammen mit Aposroi, und auch deren Vorstandssprecher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bitten von [[Gruen Fisch]] übernahm er das Amt des Wirtschafts- und Finanzminister im [[Lorertal]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Gr%C3%BCne_Partei_Bergen&amp;diff=7055</id>
		<title>Grüne Partei Bergen</title>
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		<updated>2006-07-31T15:28:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: /* Ministerpräsidenten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Partei]][[Kategorie:Grüne]][[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grüne Partei Bergen&#039;&#039;&#039;, kurz GPB ist eine links-alternative Ökopartei in der [[Bundesrepublik Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 align=right cellpadding=4 cellspacing=0 style=&amp;quot;margin: 0 0 1em 1em; background: #f9f9f9; border: 1px #aaaaaa solid; border-collapse: collapse; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:none; text-align:center; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid #000000;&amp;quot;&amp;gt;http://mitglied.lycos.de/fartzel/GPB%20Bund%20Kopie.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Voller Name&#039;&#039;&#039; || Grüne Partei Bergen &lt;br /&gt;
|-	 &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abkürzung&#039;&#039;&#039; || GPB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Sitz&#039;&#039;&#039; || [[Omsk]], [[Bundesrepublik Bergen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Politische Orientierung&#039;&#039;&#039; || Ökosozialismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorsitzende&#039;&#039;&#039; ||[[Janis Janu]], [[Michael Bahr]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beisitzer&#039;&#039;&#039;|| [[Wilhelm Harlow]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Schatzmeister&#039;&#039;&#039;|| [[Urs Brenner]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl (virtuell)&#039;&#039;&#039;|| ca. 20.000 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Mitgliederzahl (real)&#039;&#039;&#039; || 9 &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Stand: 15.08.2005&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsdatum&#039;&#039;&#039;|| 13.6.1981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Gründungsort&#039;&#039;&#039; || Kamlitz, [[Lorertal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Entwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorgeschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 kam in Bergen eine große Welle von Hippies und Punks auf. Dieser noch unorganisierten Szene entstammen die meisten GBP-Begründer. Im gleichen Jahr kam die [[SPB]]/[[Liberale Partei Bergens|LBP]] Koaltion unter dem Sozialdemokraten Joachim H. Röder unter die Macht, welche eine sehr wertkonservative und neoliberale Politik machte. Von der SBP spaltete sich die sog. &#039;&#039;Neue Linke Bergens (NLB)&#039;&#039; ab.&amp;lt;br&amp;gt; {{Bild (links)|URL=http://www.sro.at/bildupload/images/0-Demo.jpg|TITEL=Friedensdemo}}&lt;br /&gt;
Nachdem Anfang 1975 Studiengebühren erhoben wurden formierte sich ein breiter studentischer Widerstand. Der &#039;&#039;Alternative Hochschulbund (AHB)&#039;&#039; wurde gegründet und zählte bald mehr als tausend Mitglieder. Durch einen populären Hungerstreik der Studenten konnte Mitte des Jahres die Rücknahme der Studiengebühren erreicht werden. Doch die Regierung führte ihren Kurs unerbittlich weiter: Die Regierung beschloss die atomare Aufrüstung Bergens zur &amp;quot;Feindabwehr&amp;quot;. NLB und AHB organisierten mehrere Großdemos und Sitzblockaden vor Militärgeländen. Eine bis dato noch unbekannte anarchistische Gruppierung tat sich damals durch eine monateanhaltende Hausbesetzung der Staatskanzlei in [[Trübergen]] hervor: Die &#039;&#039;Libertäre Aktionsfront (LA)&#039;&#039;, welche größtenteils aus Punks und Autonomen bestand. Ein radikaler Arm dieser Bewegung schockte 1976 das ganze Land: Zur Entführung eines Flugzeuges, mehreren Bombenattentate auf öffentliche Vekrehrsmittel, sowie die gezielten Ermordungen mehrere Wirtschafts- und Politikprominenzen bekannte sich der &#039;&#039;Radikale Kampfbund ([[Radikaler Kampfbund|RKB]])&#039;&#039;, deren Hintermänner nie gefasst wurde. AHB, NLB und sogar die LA distanzierten sich von den Terroristen. Bedeutende Aktivisten der Szene wurden dennoch verhaftet, mussten allerdings mangels Beweisen freigelassen werden. Auch ein Verbotsverfahren gegen die LA verlief im Sand. Nach der Misshandlung von 2 Terrorverdächtigen durch Wärter im Gefängniss, kam es zur größten Demo der bergischen Geschichte in der Freien Stadt Bergen. Die Polizei, welche völlig überfordert war, beendete die Kundgebung mit äüßerster Brutalität, wobei 3 Leute ums Leben kamen. Obwohl Kanzler Röder, deswegen 1977 zurücktreten musste, war der Kampf der Alternativen noch lange nicht zu Ende. 1979 kam ein großer Skandal ans Licht: In der [[Republic of Noranda]] wurde jahrelang radioaktiver Müll, der 6 damals in Bergen betriebenen AKWs, in einen Badesee versenkt. Es erstarkte, die bereits 1965 gegründete, jedoch vorher nie in Erscheinung getretene Partei &#039;&#039;Ökologisches Bürgerforum (ÖBF)&#039;&#039;. Zusammen mit dem NLB und vereinzelten Aktivisten von AHB und LA bildeten sie eine breite Umweltbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des ÖBF-Vorsitzenden [[Esus Melqart]] fand 1981 ein großer gemeinsamer Kongress seiner Partei mit AHB, LA und NLB, auf einem Feld vor dem Ort Kamlitz im Lorertal, statt. Nach hitzigen Debatten wurde schließlich die &#039;&#039;Grüne Partei Bergens&#039;&#039; gegründet. Anfangs hatte diese 5 Vorstandssprecher (je einer aus den 4 Gründungsorganisationen, sowie eine unabhängige Frau).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfangsphase===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren wurde die GPB als zerstrittener und chaotischer Laden wargenommen, was auch unteranderem daran lag, dass sich einige Rechtsextreme (&#039;&#039;Ökofaschististen&#039;&#039;) in die Partei eingeschlichen hatten. 1986 schaffte sie mit einem Abgeordneten den Sprung in das Parlament. MdB Michael Bahr ging als erster Grüner im Parlament in die Geschichtsbücher ein. 1988 gab es einen Skandal, welchen das Boulevardblatt &#039;&#039;Südbergische Zeitung&#039;&#039; bekanntmachte: Der mehrfach vorbestrafte Ex-Anarchist [[Gruen Fisch]] (LA) wurde wegen Drogenbesitzes festgenommen. 3 Tage später wurde er Vorstandssprecher in der GBP. Seine Posten gab er jedoch 2 Monate später schon wieder an einen Kollegen ab. 1976 saß er wegen Terrorverdachts, zusammen mit dem Vorsitzenden der &#039;&#039;Revolutionären Studentischen Union Bergens&#039;&#039; [[Greenman]], welcher ebenfalls GBP-Mitglied wurde, in U-Haft. Die Südbergische erklärte die GBP kurzerhand zur &#039;&#039;kriminellen Terrorpartei&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Wende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bild (rechts)|URL=http://www.sro.at/bildupload/images/Greens-DCP01355.jpg|TITEL=Bundesparteitag, 2005}}&lt;br /&gt;
1990 erlangte die GPB 2 Bundestagsmandate und ging eine Koalition mit der SBP ein. Viele Gründungsmitglieder warfen der Parteiführung Verrat ihrer Ideale vor und stiegen aus. Trotzdem konnte sich die Partei halten. 1992 wurde auf einem Parteitag in St. Nina die Satzung geändert: Fortan gab es 2 Vorsitzende, einen Beisitzer und einen Schatzmeister. Die Partei wurde zunehmend realpolitischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Entwicklung - Was bisher wirklich passierte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur zeit hat die GPB 8 Mitglieder und ist damit die stärkste Partei in Bergen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den letzten Bundestagswahlen erreichte die GPB 3 von 9 Mandaten und ist 2 stärkste Kraft. Sie ist einzige Oppositionspartei gegenüber einer übermächtigen [[Liberale Partei Bergens|LBP]]/[[Sozialdemokratische Partei Bergens|SBP]] Koalition.&lt;br /&gt;
Das Bundesland [[Lorertal]] ist eine grüne Hochburg. Die GBP stellt dort den Ministerpräsident und fällt unter anderem durch eine liberale Drogenpolitik auf.&lt;br /&gt;
Nachdem die Bundesregierung in letzter Zeit mit vielen Skandalen konfrontiert wurde, zweifelt die GPB an deren Kompetenz und fordert rasche Neuwahlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem das Land von einem Erdbeeben zerstört wurde, musste der Bundestag neugewählt werden. Hierbei erreichte die GPB 4 Mandate und wurde stärkste Kraft. Sie nominierte [[Esus Melqart]] als Bundeskanzler zusammen mit der [[Wahlalternative Freiheit und Demokratie]]. Die Wahl wurde nach einer langen Debatte als 3. Bundestagswahl wiederholt, wobei die GPB wieder 4 Mandate errang, genauso wie die [[Sozialdemokratische Partei Bergens]], die mit der WFD fusioniert war. Eine Regierungsbildung steht noch aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Lorertal gründeten GPB-Mitlgieder eine Regionalpartei mit dem Namen [[Grüne Alternative Lorertals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grüne und Alternative Loretals]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hauptartikel: [[Grüne und Alternative Lorertals]]&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GAL wurde im [[Lorertal]] aus der GPB asugekoppelt. Ihr Vorsitzender ist [[Green Man]], weitere Prominente Mitglieder sind [[Gruen Fisch]] und [[Esus Melqart]]. Die GAL vertritt die gleichen Inhalte der GPB, will diese nur mit besonderem Bezug auf des Lorertal vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundsatzprogramm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Die Zukunft ist grün!&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch mit seiner Würde und seiner Freiheit. Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde ist unser Ausgangspunkt. Sie ist der Kern unserer Vision von Selbstbestimmung und Parteinahme für die Schwächsten. Als Vernunftwesen ist der Mensch in der Lage zu einem verantwortlichen Leben in Selbstbestimmung. Als Teil der Natur kann der Mensch nur leben, wenn er die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt und sich selbst demgemäß Grenzen setzt. Der Schutz der Natur und ihrer Lebensformen ist auch um ihrer selbst willen geboten. Jeder Mensch ist einzigartig und verdient gleiche Anerkennung – heute und morgen, hier und anderswo. Deshalb ist bündnisgrüne Politik dem Maßstab der Gerechtigkeit verpflichtet. Freiheit und Gerechtigkeit lassen sich nur in einer lebendigen Demokratie verwirklichen. Demokratie ist Basis und Art und Weise unseres politischen Handelns. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Vision ist eine Welt, in der die natürlichen Lebensgrundlagen geachtet und bewahrt werden. Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der die Menschenrechte unteilbar und universell gültig sind und in der Selbstbestimmung in Verantwortung verwirklicht werden kann. Unsere Vision ist die Verwirklichung von Gerechtigkeit in allen Dimensionen. Wir stärken die Demokratie und verteidigen sie gegen Angriffe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===I. Unsere Werte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns eint, uns verbindet ein Kreis von Grundwerten, nicht eine Ideologie. Aus vielfältigen Wurzeln sind die Grünen zusammengewachsen. Wir haben als Partei der Ökologie linke Traditionen aufgenommen, wertkonservative und auch solche des Rechtsstaatsliberalismus. So haben wir zu einer eigenständigen politischen und gesellschaftlichen Perspektive zusammengefunden. Unsere Grundposition heißt: Wir verbinden Ökologie, Selbstbestimmung, erweiterte Gerechtigkeit und lebendige Demokratie. Mit gleicher Intensität treten wir ein für Gewaltfreiheit und Menschenrechte. In ihrer Wechselbeziehung öffnen diese Gründsätze den Horizont bündnisgrüner Visionen. Wir laden alle zur Mitarbeit ein, die sich diesen Zielen verpflichtet fühlen. Wir wollen die Ideen, die Kritik und den Protest von Bürgerinnen und Bürger aufnehmen, sie zu Aktivität ermutigen und ganzheitliche Konzepte entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ökologie heißt Nachhaltigkeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Denken ist von Anfang an ökologisches Denken. Wir verbinden die aufklärerische Tradition mit der durch die Ökologie neu ins Bewusstsein gedrungenen Erfahrung der Grenzen des Industrialismus. Wir nehmen Abstand von unkritischen Fortschrittsglauben, sei er sozialistischer, sei er kapitalistischer Ausprägung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Partei der Ökologie geht es uns um die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlage, die durch industriellen Raubbau und überschießenden Ressourcenverbrauch gefährdet sind. Bewahren können wir nicht durch ein Zurück, sondern nur indem wir die heutigen Industriegesellschaften nachhaltig verändern. Ökologie ist eine unverzichtbare Dimension der Modernisierung unserer Gesellschaft. Mit der ökologischen Erweiterung des Gesellschaftsvertrages setzen wir Bündnisgrünen der Zukunftsvergessenheit traditioneller Politik unsere Politik der Verantwortung für die künftigen Generationen und unsere Mitwelt entgegen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umweltpolitik als gesamtgesellschaftliche Politik hat mit der Nachhaltigkeit einen grünen Leitbegriff gewonnen. Nachhaltigkeit bedeutet die zukunftsfähige Verbindung von ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung. Dabei ist die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen unser zentrales Anliegen. Produktion und Konsumtion müssen so gestaltet werden, dass sie nicht heute die Lebenschancen von morgen zerstören. Ökologie verlangt nachhaltige Wirtschafts- und Technikpolitik. Nachhaltigkeit ist kein allein national zu bewältigendes Ziel; sie verlangt internationale Kooperation. Nur wenn die Wende zur Nachhaltigkeit weltweit gelingt, wird unsere Lebensweise zukunftsfähig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachhaltigkeit meint auch die Entwicklung von Lebensstilen, die Behutsamkeit und Achtung vor dem Leben zur Grundlage haben. Ökologisch reflektierte Lebensstile enthalten einen Zuwachs an Lebensqualität für alle. Nachhaltigkeit heißt Lebensqualität für heute und morgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Selbstbestimmung verwirklicht Freiheit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass die Freiheit der Einzelnen an rechtliche und soziale Voraussetzungen gebunden ist. Wir setzen uns dafür ein, dass nicht nur eine privilegierte Minderheit die Freiheit wahrnehmen kann, ihr Leben selbst zu gestalten. Selbstbestimmung schließt ökologische und soziale Verantwortung ein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Begriff der Freiheit überlassen wir nicht jenen, die ihn mit Vorliebe verengen auf reine Marktfreiheit, die Freiheit des Ellenbogens. Freiheit ist die Chance zur Selbstbestimmung über soziale und ethnische Grenzen oder Unterschiede der Geschlechter hinweg. Dazu müssen sich die Menschen in frei gewählten Zusammenschlüssen engagieren können. Das gilt gerade auch für Minderheiten. Verantwortung für die Zukunft kann nur durch selbstbestimmte Individuen gewährleistet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen den Einzelnen stärken und die Gesellschaft, in der sie ihre Freiheit und Verantwortung verwirklichen. Wir treten für einen demokratischen Rechtsstaat ein, der klare Rahmenbedingungen zur Sicherung der Freiheit und der Rücksichtnahme auf andere setzt.&lt;br /&gt;
Selbstbestimmung findet ihre Grenze, wo sie die Freiheit und Selbstbestimmung anderer einschränkt. Wir wollen deshalb auch nicht in einer Weise leben, die Möglichkeiten für Selbstbestimmung der Menschen in anderen Ländern oder künftiger Generationen untergräbt oder zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerechtigkeit geht weiter====&lt;br /&gt;
Grüne Politik orientiert sich am Grundsatz der Gerechtigkeit. Gerechtigkeit verlangt eine gerechte Verteilung der gesellschaftlichen Güter. Das erfordert insbesondere eine Parteinahme für die sozial Schwächsten. Verteilungsgerechtigkeit auch in unserer eigenen Gesellschaft bleibt in Zukunft unverändert von Bedeutung. Weil Gerechtigkeit eine Antwort geben muss auf die Probleme einer veränderten Welt, geht aber unsere Vorstellung von Gerechtigkeit über traditionelle Verteilungspolitik hinaus. Grüne Politik steht für Teilhabegerechtigkeit, für Generationengerechtigkeit und für Internationale Gerechtigkeit. Diese Dimensionen von Gerechtigkeit dürfen trotz praktischer Konflikte nicht gegeneinander ausgespielt werden. Gerechtigkeit verlangt Solidarität und bürgerschaftliches Engagement.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilhabegerechtigkeit&#039;&#039;&#039; soll allen Menschen Zugang verschaffen zu den zentralen gesellschaftlichen Ressourcen: Arbeit, Bildung und demokratische Mitbestimmung. Gerechter Zugang muss immer wieder bewusst gegen die vorhandene soziale Ungleichheit hergestellt und institutionell abgesichert werden. Bildung entscheidet in unserer Gesellschaft maßgeblich über die Möglichkeit zur Gestaltung des eigenen Lebens. Arbeit bringt die eigenen Fähigkeiten zum Tragen und betrifft einen wichtigen Teil unserer Identität. Mitbestimmung ist Grundvoraussetzung dafür, sich in die Gesellschaft einzubringen und diese mitzugestalten.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Generationengerechtigkeit&#039;&#039;&#039;. Unser alter Slogan „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt“ ist heute aktueller denn je. Durch ökologischen Raubbau und zukunftsvergessene Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik steht die Zukunft unserer Kinder auf dem Spiel. Dagegen treten wir ein für Generationengerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internationale Gerechtigkeit&#039;&#039;&#039; muss umso mehr gelten, je mehr eine globale Wirtschaft Menschen außerhalb der Wohlstandsregionen unseres Planeten. Nachhaltigkeit auf der industrialisierten Nordhalbkugel darf nicht zu Lasten der Länder des Südens definiert werden.&lt;br /&gt;
Solidarität. Gerechtigkeit braucht Solidarität und bürgerschaftliches Engagement. Solidarität lebt durch selbstbewusste Individuen; sie stärkt die Bürgerinnen und Bürger, anstatt sie zu entmündigen. Die Alternative zwischen den Befürwortern eines bevormundend-fürsorglichen Staates und den Propagandisten von „Je weniger Staat, desto besser“ ist überholt. Der Staat soll die öffentlichen Aufgaben nicht dem freien Spiel der Kräfte überlassen. Er soll sie auch nicht anstelle der Gesellschaft lösen, sondern mit den Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Investieren wollen wir daher auch in Netzwerke und Gemeinschaften, in denen wechselseitige Hilfe praktiziert wird. Der Staat kann die Bürgerinnen und Bürger dann für mehr Verantwortung für das Gemeinwesen gewinnen, wenn er sie darin unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Demokratie ist die Basis====&lt;br /&gt;
Unser Denken gründet auf der Demokratie. Zur Demokratisierung unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten haben auch wir einen wichtigen Beitrag geleistet. Demokratie ist der Ort, an dem freie Willensäußerung und gleiche Anerkennung zusammenfinden. Radikaldemokratische, feministische, partizipatorische und multikulturelle Anstöße bringen wir ein in die Weiterentwicklung des Rechtsstaates. Im Bewusstsein historischer Verantwortung treten wir ein gegen Rassismus und Antisemitismus, Rechtsextremismus und jeglichen anderen Extremismus. Wir wollen nicht beim Status quo stehen bleiben, sondern die Demokratie weiterentwickeln zu einer vielfältigen Demokratie mit direkten Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger.&lt;br /&gt;
Demokratische Politik ist etwas anderes als möglichst effektiver Vollzug von Sachzwängen. Politik soll die Wahl zwischen Alternativen ermöglichen. Oftmals erweisen sich Sachzwänge als vermeintliche. Transparenz und Klarheit bei der Erarbeitung von Entscheidungsalternativen ist für bündnisgrüne Politik entscheidend. Dazu gehört auch die Offenlegung von Machtstrukturen und Interessen. Für einen solchen Weg der Renaissance des Politischen wollen wir sowohl die Stärkung der parlamentarischen Demokratie wie eine Stärkung der Bürgerbeteiligung in allen staatlichen und gesellschaftlichen Bereichen.&lt;br /&gt;
Demokratie kann angesichts der Entwicklung zur Weltgesellschaft nicht national beschränkt bleiben. Auf der Agenda steht die Weiterentwicklung der internationalen Beziehungen aus demokratischer Perspektive. Die Vollendung der Einigung Europas und die Vertiefung der Europäischen Union spielt dabei eine herausragende Rolle. Wir unterstützen einen demokratischen Verfassungsprozess in Europa, in dem die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger respektiert werden, die Rolle der Nationen anerkannt, aber auch die Vielfalt der Regionen als Stärke begriffen wird. Über Europa hinaus müssen die Vereinten Nationen als politischen Dach der internationalen Gemeinschaft gestärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Satzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 1 NAME UND SITZ&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Der Name der politischen Vereinigung ist GRÜNE PARTEI BERGEN. Die Kurzbezeichnung lautet GPB.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Die GPB ist eine Partei im Sinne der Verfassung, ihr Arbeitsgebiet sind die Länder Freie Stadt Bergen, Trübergen, Lorertal und Republic of Noranda.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Sitz der GPB ist Omsk&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) Landesverbände führen den Namen GPB mit dem Zusatz des jeweiligen Ländernamens.&lt;br /&gt;
Sie sind berechtigt, weitere Zusätze und Kurzbezeichnungen zu führen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 2 GRUNDKONSENS UND PROGRAMME&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Die GPB legt seine grundsätzlichen Ziele, Werte und politischen Leitsätze in einem Grundkonsens nieder. Änderungen des Grundkonsenses bedürfen einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen auf einer Bundesversammlung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Programme und Wahlplattformen sind Ausdruck des gemeinsamen politischen Willens. Sie bewegen sich im Rahmen des Grundkonsenses und werden mit einfacher Mehrheit von der Bundesversammlung verabschiedet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Im Anhang zu Programmen können zusätzliche oder weiterführende Auffassungen der Mitgliedschaft und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden, wenn eine relevante Minderheit dies beantragt. Auch der Anhang muss sich im Rahmen der im Grundkonsens niedergelegten Grundsätze bewegen. Er dient neben der Information der Anregung der Diskussion innerhalb der GPB. Näheres regelt die Geschäftsordnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 3 MITGLIEDSCHAFT&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Mitglied der GPB kann jede und jeder werden, der/die die Grundsätze (Grundkonsens und Satzung) der GPB und Programme anerkennt und keiner anderen Partei angehört.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 4 AUFNAHME VON MITGLIEDERN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand der GPB. Zwingende Voraussetzung für eine Mitgliedschaft, ist die Bergische Staatsbürgerschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Die Zurückweisung durch den Vorstand ist dem/der BewerberIn gegenüber schriftlich zu begründen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Die Mitgliedschaft beginnt mit der Zustimmung des zuständigen Gremiums gegenüber der/dem KandidatInnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) Abweichend zu § 4 (1) erhalten der Bundesverband und die Landesverbände auch das Recht, Fördermitglieder aufzunehmen. Über die Aufnahme dieser Fördermitglieder entscheidet der Bundesvorstand bzw. der zuständige Landesvorstand. Ihnen stehen jedoch die Rechte nach § 6 (1) 1., 3. und 5. solange nicht zu, bis sie eine reguläre Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen&lt;br /&gt;
Landesverband eingegangen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 5 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss&lt;br /&gt;
oder Tod.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Der Austritt ist gegenüber dem zuständigen Gebietsverband zu erklären.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 6 RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Jedes Mitglied hat das Recht,&lt;br /&gt;
1. an der politischen Willensbildung der GPB in der üblichen Weise, z.B. Aussprachen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anträge, Abstimmungen und Wahlen, mitzuwirken,&lt;br /&gt;
2. an Bundesversammlungen als Gast teilzunehmen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. im Rahmen der Gesetze und der Satzungen an der&lt;br /&gt;
Aufstellung von KandidatInnen mitzuwirken, sobald es das wahlfähige Alter erreicht hat,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. sich selbst bei diesen Anlässen um eine Kandidatur zu bewerben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. innerhalb der GPB das aktive und passive Wahlrecht auszuüben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. an allen Sitzungen von Arbeitsgruppen, Ausschüssen und Parteiorganen teilzunehmen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. sich mit anderen Mitgliedern in Fachgruppen eigenständig zu organisieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Jedes Mitglied hat die Pflicht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. den Grundkonsens der GPB und die in den Programmen festgelegten Ziele zu vertreten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. die satzungsgemäß gefassten Beschlüsse der Parteiorgane anzuerkennen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. seinen Beitrag pünktlich zu entrichten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) MandatsträgerInnen der GPB im Bundestag sowie InhaberInnen von Regierungsämtern auf Bundesebene leisten neben ihren satzungsgemäßen Mitgliedsbeiträgen von 10 BM pro Monat (§ 6 [2], Pkt. 3) Sonderbeiträge an den Bundesverband.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Höhe der Sonderbeiträge beträgt 5% der Bezüge.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 7 FREIE MITARBEIT&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Die GPB ermöglicht die Form der Freien Mitarbeit. Sie steht jeder und jedem offen, auch Mitgliedern anderer Parteien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Freie Mitarbeit beginnt bzw. endet mit der schriftlichen Erklärung gegenüber der jeweiligen Geschäftsstelle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben das Recht, sich an der politischen Arbeit und Diskussion in der Partei zu beteiligen, sowie das Recht auf umfassende&lt;br /&gt;
Information.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) Freie Mitarbeit endet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
– durch Erklärung gegenüber der jeweiligen Geschäftsstelle,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
– durch Erlöschen bei fehlender Mitarbeit länger als 12 Monate,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
– bei Verweigerung der Mitarbeit durch die zuständige Gliederung,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
– bei Verstoß gegen die Prinzipien des Grundkonsenses und der Satzung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) Freie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können keine Parteifunktion ausüben, wohl aber Mandate auf Wahllisten übernehmen. Sie können nicht stimmberechtigt in die Entscheidungsgremien der GPB delegiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6) Näheres regeln die Landessatzungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===GLIEDERUNG UND ORGANE===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 8 GLIEDERUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Die GPB gliedert sich in Landesverbände und den Bundesverband.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 9 STRUKTUR&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Um eine dezentrale Parteigliederung und Basisdemokratie zu entwickeln, regelt die Satzung eine größtmögliche Autonomie der Landesverbände.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entscheidende Organe sind die jeweiligen Mitglieder- bzw. Delegiertenversammlungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Die Landesverbände haben Programm-, Satzungs-, Finanz- und Personalautonomie. Programm und Satzung dürfen dem Grundkonsens der Bundesorganisation nicht widersprechen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 10 ORGANE (BUNDESORGANE)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Organe im Sinne des Parteiengesetzes sind:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
– die Bundesversammlung,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
– der Bundesvorstand,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Die Organe der Landesverbände und ihrer Untergliederungen werden durch die Satzungen der Landesverbände festgelegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Die gleiche Teilhabe von Frauen und Männern in der Politik ist ein politisches Ziel der GPB. Die Quotierung von Ämtern und Mandaten ist eines der Mittel, um dieses Ziel zu erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) Alle Bundesorgane, -kommissionen und Bundesarbeitsgemeinschaften sind mit einem Maximum an Frauen zu besetzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 11 DIE BUNDESVERSAMMLUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Die Bundesversammlung findet mindestens aller drei Monate statt. Die Delegierten werden auf der Mitgliederversammlung des Landesverbandes gewählt. Die Landesverbände entsenden maximal 10% ihrer Mitglieder, mindestens aber ein Mitglied, es können aber auch Sonderregelungen erfolgen, sodass 10% überschritten werden können.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Der Bundesvorstand beruft die Bundesversammlung in der Regel 1 Woche vorher durch schriftliche Ladung der gewählten Delegierten unter Beifügung der vorläufigen Tagesordnung ein. Bei besonderer Dringlichkeit kann die Frist verkürzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Die Bundesversammlung ist oberstes Organ der GPB. Zu ihren Aufgaben gehören:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Die Beschlussfassung über&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
a) den Rechenschaftsbericht des Bundesvorstandes,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) die Entlastung des Bundesvorstandes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Die Wahl des Bundesvorstandes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Die Beschlussfassung über den Grundkonsens, die&lt;br /&gt;
Bundesprogramme, die Satzung, die Geschäftsordnung und die Beitragsordnung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Die Aufteilung des Beitrags- und nichtgebundenen&lt;br /&gt;
Spendenaufkommens sowie des Bundesanteils der&lt;br /&gt;
staatlichen Teilfinanzierung zwischen den Landesverbänden&lt;br /&gt;
und dem Bundesverband.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. Die Beschlussfassung über die ihr ordnungsgemäß vorgelegten Anträge und die Zulassung von Dringlichkeitsanträgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
6. Die Bestätigung des/der vom Bundesvorstand angestellten Geschäftsführers/in.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
7. Die Beschlussfassung über die Auflösung der Partei&lt;br /&gt;
oder die Verschmelzung mit einer anderen Partei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
8. Die Beschlussfassung über die Auflösung von Landesverbänden&lt;br /&gt;
bei schwerwiegenden Verstößen gegen&lt;br /&gt;
Grundkonsens und Satzung der Organisation mit Zweidrittelmehrheit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) Eine außerordentliche Bundesversammlung ist einzuberufen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. auf Beschluss der ordentlichen Bundesversammlung,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. auf mit 2/3 Mehrheit gefassten Beschluss des Bundesvorstandes,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. auf Antrag eines Zehntels der Mitglieder der Bundespartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. auf Antrag von mindestens zwei Landesverbänden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6) Anträge, die auf der Bundesversammlung behandelt&lt;br /&gt;
werden sollen, müssen mindestens 1 Woche vor der&lt;br /&gt;
Bundesversammlung dem Bundesvorstand vorliegen.&lt;br /&gt;
Antragsberechtigt ist jeder Teilnehmer der Bundesversammlung.&lt;br /&gt;
Dringlichkeitsanträge im Laufe der Bundesversammlung sind&lt;br /&gt;
möglich, wenn ihre Behandlung von der Mehrheit der&lt;br /&gt;
Delegierten nicht abgelehnt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(7) Beschlüsse und Wahlergebnisse der Bundesversammlung&lt;br /&gt;
sind zu protokollieren und von dem/der ProtokollführerIn&lt;br /&gt;
zu unterzeichnen. Das Protokoll wird den Mitgliedern&lt;br /&gt;
des Präsidiums der Bundesversammlung sofort&lt;br /&gt;
nach Erstellung zur Prüfung übersandt. Wenn vier&lt;br /&gt;
Wochen nach Übersendung vonseiten der Präsidiumsmitglieder&lt;br /&gt;
kein Einspruch erfolgt, gilt das Protokoll als&lt;br /&gt;
angenommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(8 ) Die Bundesversammlung gibt sich eine Geschäftsordnung.&lt;br /&gt;
Diese gilt für die folgenden Bundesversammlungen&lt;br /&gt;
fort, soweit sie nicht geändert wird. Die&lt;br /&gt;
Bundesversammlung ist mitgliederöffentlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 12 BUNDESVORSTAND&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Der Bundesvorstand vertritt die Bundespartei nach in-&lt;br /&gt;
nen und außen. Er führt deren Geschäfte auf der&lt;br /&gt;
Grundlage der Beschlüsse der Parteiorgane.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Dem Bundesvorstand gehören vier Mitglieder an:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. zwei gleichberechtigte Vorsitzende,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. der/die BundesschatzmeisterIn,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. ein weiteres ordentliches Mitglied&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bundesvorstand vertritt die Bundespartei gem. § 26&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) BGB. Die beiden Vorsitzenden einigen sich darauf, wer Sprecher wird, diese Entscheidung ist der Bundesversammlung unverzüglich mitzuteilen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Die Mitglieder des Bundesvorstands werden von der Bundesversammlung in geheimer Wahl für die Dauer von 4 Monaten gewählt. Wiederwahl ist möglich. Alle&lt;br /&gt;
Mitglieder des Bundesvorstands werden auf derselben Bundesversammlung gewählt. Ist eine Nachwahl erforderlich, erfolgt diese nur für den Rest der laufenden Amtszeit. Die Mitglieder des Bundesvorstandes führen bis zur Neuwahl des Bundesvorstandes die Geschäfte kommissarisch weiter.&lt;br /&gt;
(4) Die Mitglieder des Bundesvorstandes können von der Bundesversammlung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
insgesamt oder einzeln mit absoluter Mehrheit abgewählt werden, jedoch nicht aufgrund eines Dringlichkeitsantrags.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) Mitglieder der GPB, die in einem beruflichen oder finanziellen Abhängigkeitsverhältnis zur Bundespartei stehen, können kein Bundesvorstandsamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
bekleiden; Regelungen zur finanziellen Absicherung des Bundesvorstandes bleiben davon unberührt.&lt;br /&gt;
(6) Mitglieder des Bundesvorstandes müssen von ihnen ausgeübte bezahlte und unbezahlte Tätigkeiten in Aufsichtsräten, Verbänden und Vereinen oder von ihnen&lt;br /&gt;
abgeschlossene Beraterverträge gegenüber der Bundesversammlung offen legen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===VERFAHRENSVORSCHRIFTEN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 13 BESCHLUSSFÄHIGKEIT DER ORGANE&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Bundesversammlungen sind beschlussfähig, wenn und solange mehr als ein Drittel der stimmberechtigten Delegierten anwesend ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 14 WAHLVERFAHREN&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Die Wahlen der Vorstandsmitglieder, der WahlbewerberInnen und der VertreterInnen zu Vertreterversammlungen sind geheim. Bei den übrigen Wahlen kann offen abgestimmt werden, wenn sich auf Befragen kein Widerspruch erhebt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) In den Vorstand ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Bei einem erforderlichen zweiten Wahlgang gilt als gewählt, wer&lt;br /&gt;
die Mehrheit aller Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit findet eine Stichwahl statt, bei neuer Gleichheit entscheidet das Los.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Wahlen in gleiche Ämter können in einem Wahlgang erledigt werden. Zur besseren Vertretung von Minderheiten kann dabei das Stimmrecht so geregelt werden, dass die Stimmzahl auf zwei Drittel der in einem Wahlgang&lt;br /&gt;
zu wählenden BewerberInnen beschränkt wird; bei einem derartigen Wahlverfahren ist gewählt, wer die meisten Stimmen erhält.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 15 SATZUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Für Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von zwei Drittel der anwesenden Stimmberechtigten der satzungsändernden Bundesversammlung erforderlich. Für&lt;br /&gt;
Satzungsänderungen gilt eine Beschlussfähigkeit von 50 % der Stimmberechtigten. Vor der Beschlussfassung über satzungsändernde Anträge muss die Beschlussfähigkeit der Bundesversammlung festgestellt werden. Die Tagesordnung muss den Zeitpunkt für Satzungsänderungen festlegen. Satzungsändernde&lt;br /&gt;
Anträge können nicht Gegenstand eines Dringlichkeitsantrages sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Änderungen der Satzung nach dieser Vorschrift treten zum Zeitpunkt der Beschlussfassung in Kraft, soweit nichts anderes beschlossen wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 16 URABSTIMMUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Über alle Fragen der Politik der GPB, insbesondere auch der Programme, des Grundkonsenses und der Satzung, kann urabgestimmt werden. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der GPB.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Die Urabstimmung findet statt auf Antrag&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. von 10 von Hundert der Mitglieder oder&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. vonzwei Landesverbänden oder&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. der Bundesversammlung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die AntragstellerInnen legen durch die Antragsschrift&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
den Inhalt der Urabstimmung fest.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Der/die BundesgeschäftsführerIn ist für die Durchführung der Urabstimmung verantwortlich. Das Nähere wird in Ausführungsbestimmungen geregelt, die der&lt;br /&gt;
Länderrat erlässt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) Die Kosten der Urabstimmung trägt die Bundespartei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(5) Der/die BundesgeschäftsführerIn übernimmt für Urabstimmungsinitiativen&lt;br /&gt;
die Aufgabe, im Rahmen der regelmäßigen Verteiler der Partei die Mitglieder zu informieren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(6) Ein einmal urabgestimmter Inhalt kann erst nach Ablauf von 6 Monaten erneut Gegenstand eines Urabstimmungsverfahrens sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 17 AUFLÖSUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Auflösung oder die Verschmelzung der Partei entscheidet die Bundesversammlung mit Zweidrittelmehrheit. Dieser Beschluss bedarf der Bestätigung durch eine Urabstimmung der Mitglieder. Sofern die Bundesversammlung nicht anders beschließt, wird das Vermögen anerkannten Wohlfahrtsverbänden überwiesen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
§ 18 SCHLUSSBESTIMMUNG&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(1) Diese Satzung tritt am Tage ihrer Beschlussfassung hierüber in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Parteivorstand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Infobox oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundestagsabgeordnete===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Janis Janu]] ([[GPB]])&lt;br /&gt;
* [[Esus Melqart]] ([[GAL]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ministerpräsidenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gruen Fisch]] ([[GPB]]) , [[Lorertal]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Hardenberg]] ([[GPB]]) , [[Trübergen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parteiflügel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell gibt es zwar keine, dennoch lassen sich bei vielen Debatten 2 Flügel feststellen: &#039;&#039;&#039;Realpolitiker&#039;&#039;&#039;, die wirtschaftsliberal und eher wertkonservativ sind und &#039;&#039;&#039;Linke&#039;&#039;&#039;, die vorallem alten alternativen Gesellschafts entwürfen anhängen. Hier seien die Wortführer aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Realpolitiker: [[Michael Bahr]]&lt;br /&gt;
* Linke: [[Gruen Fisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ndeut.nd.funpic.de/board/board.php?boardid=20 - GBP]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Janis_Janu&amp;diff=7026</id>
		<title>Janis Janu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mn-wiki.de/index.php?title=Janis_Janu&amp;diff=7026"/>
		<updated>2006-07-30T21:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janis Janu: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Janu, Janis]][[Kategorie:Politiker|Janu, Janis]][[Kategorie:Grüne|Janu, Janis]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
|NAME= Janis Janu&lt;br /&gt;
|BERUFE= Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=08. Juni 1984&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= Leonshöhe, Trübergen&lt;br /&gt;
|Profil= [http://brbergen.nordi-sh.de/board/profile.php?userid=4 Janis Janu]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Janis Janu&#039;&#039;&#039; (geb. 08. Juni 1980 in Leonshöhe), [[Trübergen]]; ist ein [[Bundesrepublik Bergen|bergischer]] Politiker und seit dem 5. Juni 2006 [[Bundeskanzler]] der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 15px; border:1px solid &lt;br /&gt;
#000000;&amp;quot;&amp;gt;http://brbergen.nordi-sh.de/board/images/avatars/avatar-142.jpg&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Janis Janu wuchs in Leonshöhe, einer trübergischen Kleinstadt, nahe der [[Lorertal]]er Grenze, auf. Mit 17 zog er nach [[Omsk]], Landeshauptstadt vom [[Lorertal]], wo er seine politische Karriere begann und in die [[GPB]] eintrat. Nach dem er hier die allgemeine Hochschulreife erwerben konnte, begann er ein Musikstudium an der [[Karl-Louis Bendovsky Universität]]. Dieses Studium schloss Janu allerdings nicht ab, sondern zog zurück in seinem Geburtsort, um in Trübergen die Grüne Regierung unter Ministerpräsident Tele Commander zu unterstützen. &lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Janis Janu engagierte sich schon früh in der Friedens- und Umweltpolitik. So kämpft er bis heute gegen  die Einführung einer bergischen Armee oder gegen den Bau von AKWs, welches beides auch ein zentrales Wahlkampfthema der GPB geworden ist. Er selbst bezeichnet sich als Idealist.&lt;br /&gt;
Sein Fachbereich ist vor allem aber die Bildungs- und Kulturpolitik. Ihm untersteht zur Zeit auch das Bundesbildungsministerium und das Landesministerium für Bildung und Kultur in [[Trübergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landespolitik in Trübergen===&lt;br /&gt;
Nach dem Verschwinden von Tele Commander ([[GPB]]) trat Janu selbst zur Ministerpräsidentenwahl, die er allerdings verlor, an. Daraufhin wurde Janu vom Wahlsieger [[Wilhelm Klink]] ins Kabinett, als Minister für Landwirtschaft und Umwelt, berufen. Bei den Neuwahlen im Februar 06 trat er erneut an und verlor wieder, diesmal gegen [[Alexander von Hardenberg]]. Seit dem ist er in Trübergen Minister für Bildung, Kultur und Soziales und wurde von Hardenberg, der inzwischen auch Mitglied der Grünen Partei ist, zu seinem Stellvertreter ernannt. Bei beiden Wahlen konnte er rund ein drittel der Stimmen auf sich vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundespolitik===&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde Janis Janu erstmals in den Bergischen [[Bundestag (Bergen)|Bundestag]] gewählt, dem er nach wie vor angehört. &lt;br /&gt;
Da die [[SPB]] geführte Regierung keinen Kandidat für den Bundestagspräsidenten aufstellte, wählte der III. Bergische Bundestag ihn zum Bundestagspräsidenten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Janu in verschiedenen Umfragen mehrmals hintereinander sehr hohe Popularitätswerte bekam, stellte ihn die [[GPB]] und [[GAL]] in ihrer gemeinsamen Liste, auf den ersten Listenplatz und Janu bestritt den Wahlkampfals als Kanzlerkandidat. Obwohl die GPB nicht stärkste Partei wurde, setzte er sich in den Koalitionsverhandlungen durch und die Koalitionspartner [[SPB]], [[PSGB]] und [[KPB]] wählten ihn zum Bundeskanzler. Janu ist damit der erste Kanzler einer Grünen Partei in Bergen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 2006 ist er, zusammen mit [[Michael Bahr]] Vorsitzender der [[GPB]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien und Journalismus==&lt;br /&gt;
Janis Janu ist Journalist beim Bergischen Anzieger, der größten bergischen Zeitung. &amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Janu gründete außerdem das erste und bislang einzige bergische Institut für Demoskopie (BIfD), das auch von ihm geleitet wird und regelmäßig Umfragen durchführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für kurze Zeit leitete er auch die ARB in den Bereichen Politik und Nachrichten, wurde aber nach wenigen Monaten wieder entlassen, da er seinen Aufgaben nicht ausreichend nachgekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sport==&lt;br /&gt;
Janu ist Trainer des bergischen Vereins FC Lorertal, konnte hier bislang aber nur Achtungserfolge erzielen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt [[Friedrich Heinrich Meiers]] wurde er außerdem Trainer der bergischen Nationalmanschaft, die zur Zeit an der [[Fußballweltmeisterschaft 2006| WM in Moncao]] teilnimmt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janis Janu</name></author>
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