Werner von Basil

Aus MN-Wiki
Zur Navigation springenZur Suche springen

Freiherr Werner Basil von Delft und von Danzig, Ritter Colditz-Hardenberg bzw. Werner von Basil (* 13. Dezember 1951 in Delft, Delfterland, Attekarien) ist attekarischer Aristokrat, Akademiker und Geschäftsführer. Er hat den Vorsitz des Adelshauses Basil ältere Linie inne.

Leben

avatar-460.jpg
Werner von Basil

Elternhaus

Werner von Basil wurde am 13. Dezember 1951 als ältestes von fünf Kindern des attekarischen Freiherren Werner Basil von Delft (1896-1983) und seiner Frau Agnes von Danzig (1912-2001) im Delfter Hauptspital geboren. Seine vier Geschwister sind Ophelia (*1953), Fortinbras, Parceval (beide *1956) und Abraham (*1960). Die Familie Basil gehört seit 1783 zum attekarischen katholischen Briefadel und ist seit 1812 von Delft.

Schulzeit (1956-1969)

Werner von Basil besuchte ab dem vierten Lebensjahr privaten Unterricht, teils zu Hause, teils in privaten Schulen. Er stach niemals mit besonderen Leistungen hervor, weswegen er von der Familie getriezt wurde. Umso überraschender war es, dass von Basil seine Matura mit dem jahrgangsbesten Schnitt am Delfter Katholischen Privatlyzeum abschloss.

Studium (1969-1977)

Werner von Basil begann umgehend nach seinem Schulabschluss ein Studium der Rechtswissenschaft und der Diplomatie an der Großdelfter Privatuniversität. Diese schloss er beide 1974 mit überrageneden Leistungen ab. Er erhielt jeweils einen Magister in beiden Rechten und in Politikwissenschaft, drei Jahre später jeweils den Doktorgrad in beiden Fachgebieten.

Wehrdienst und Berufsleben (seit 1977)

Umgehend nach der Promotion ließ sich von Basil für das attekarische Heer auf 24 Monate verpflichten. Neben dem Wehrdienst absolvierte er zudem eine Lehre an der Schauspielschule Delft und schloss 1980 mit dem Grad des Schauspielermeisters ab. Danach übernahm er die Rechtsanwaltskanzlei seines Vaters. Unter ihm erlangte die Kanzlei attekarienweite Aufmerksamkeit durch diverse kuriose Fälle, an denen von Basil beteiligt war. Im Jahr 2000 gab er die Leitung an seinen ältesten Sohn Paul ab und war seitdem Rechtsberater verschiedener Unternehmen und Mitarbeiter an politikwissenschaftlichen Instituten bis er Mitte Juli Anteilseigner von Jay Em Pepper Management und als dessen Geschäftsführer eingesetzt wurde. Zudem ist er Hauptanteilseigner und Geschäftsführer des von ihm gegründeten Finanzinstituts Basil & Cie. Attekarien, einem Finanzdienstleister.

Familie

Im Jahr 1969 heiratete Werner von Basil die Bürgerliche Dolores Brinkmann (1949-1970), die bei der Geburt von Sohn Paul (*1970) starb. Ein Jahr nach der Verwitwung ehelichte er die Ritterin Westphalia Colditz-Hardenberg (1952-1997), die 45-jährig an Magenkrebs starb. Mit ihr hat er die Söhne Werner (*1972), Elias (*1975), Patrizius (*1977), Chlothar (*1980), Giselbert (*1982) und Helge (*1983), sowie die Töchter Gabriele (*1985) und Heike (*1990). Im Jahr 2001 heiratete Werner von Basil erneut. Seine Ehefrau ist Samantha Hagenberg (1948-2006). Dieser Ehe entsprangen die Kinder Arvid (*2002) und Christian (*2004). Samantha Hagenberg starb am 4. Februar 2006 bei einem Autounfall. Acht Monate später, am 9. Oktober 2006 ging Basil seine vierte Ehe ein, diesmal mit Julia-Marie Pfeffer. Diese erwartet aus einer vorhergegangenen Ehe Zwillinge.

Politische Ansichten

Werner von Basil ist eiserner Verfechter der Aristokratie. Er sieht den Adel als einzige gesellschaftliche Instanz, die frei von Opportunismus, Selbstverherrlichung und Statuserhaltungstrieb agieren kann und fordert mit dieser Begründung, dass dem gutgewillten Adel die Macht zum Wohl des Volkes in die Hand gegeben werden muss. Von Basil betrachtet sich als freiheitlicher Patriot und gilt als einer der schärfsten Kritiker der attekarischen Bundeskanzlerin Friederike Fresse und des Fressismus.

Krankheit

Anfang August 2006 diagnostizierte man Werner von Basil ein Bronchialkarzinom (Lungenkrebs), was höchstwarscheinlich durch seine Eigenschaft als Kettenraucher hervorgerufen wurde. In Folge dessen zog er sich aus der Öffentlichkeit, zeigt sich ihr aber wieder ab Anfang Oktober 2006, da er meint, sich jetzt zu verstecken, das falsche Signal sei.

Zitate

  • „Attekarien, mit diesem holden Lande verbindet man nette Menschen, verbindet man Freundlichkeit, verbindet man Freiheit.“
  • „Der Fressismus ist führerkultig.“
  • „Die attekarische Sozialdemokratie hat einen Libertärfetisch.“
  • „Oder ist es gar etwas anderes, ein ‚heeres Ziel‘, das fressistisch-rassistische, realistisch eigentlich fiktive ‚attekarische Reinheitsgebot‘ zu erhalten?“ – in der Rede „Basils Stellungnahme zur Verbarrikadierung des Vaterlandes“ am 2. August 2006
  • „Politik ist ein Metier der Ehrenmänner.“