Osan

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日本国
Osan Teikoku

Osan
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[ Details ] [ Details ]
Simulationssprache Deutsch, Japanisch
Virtuelle Sprache Osanisch
Hauptstadt Owase
Staatsform Parlamentarische Monarchie
Kaiser (Tennō) Mutsuhito
Ministerpräsidentin komm. Isoroku Yamasoto
Fläche 313.460 km²
virtuelle Einwohner ca. 117 Mio.
reale Einwohner ca. 11
(Juni 2006)
Bevölkerungsdichte 373 Einwohner pro km²
Währung
Nationalhymne
Gründung Juni 2006
Nationalfeiertag
Internationales Kennzeichen
Internationale Vorwahl
Website http://mnosan.mn.funpic.de/
Forum Forum

Das Kaiserreich Osan (osan. 日本国 Osan Teikoku) ist der derzeit größte Inselstaat der Welt. Er liegt im Dessentik vor den Küsten Chinopiens und Huangzhous.

Geographie

Osan ist eine Inselkette, die sich entlang der Ostküste des chinopischen Kontinents erstreckt. Über dem gesamten Archipel verläuft eine Gebirgskette, die ungefähr 73% der Landmasse Osans ausmacht. Auf Grund des Mangels an Flachland werden Berghänge durch Terrassenfeldbau kultiviert.

Die Inseln Osans sind die Gipfel einer riesigen Bergkette, die einst zum chinopischen Kontinent gehörte und die sich vor etwa 65 Millionen Jahren vom Festland zu lösen begann. Die osanische Küste ist im Verhältnis zur Fläche der Inseln ausgesprochen lang und weist mit ihren vielen Buchten und Meeresarmen eine sehr große Gesamtlänge auf. Die Westküste bildet den unregelmäßigsten Teil der osanischen Küstenlinie. Einige schiffbare Meeresarme befinden sich an der Ostküste, im Süden liegen die für die Schifffahrt günstigsten Buchten und natürlichen Häfen Osans. Die Nordwestküste der osanischen Inseln am beinahe gezeitenlosen Dessentischen Meer verläuft relativ geradlinig.

Osan ist ein sehr gebirgiges Land; die zahlreichen hohen Bergketten werden von tief eingeschnittenen Tälern getrennt. In einigen Regionen sind ausgedehnte Ebenen entwickelt. Wegen des stark und kleinflächig wechselnden Reliefs sowie des oft flachgründigen, felsigen Bodens werden lediglich 13,2 Prozent der Landesfläche landwirtschaftlich genutzt.

Berge

Die osanischen Gebirge prägen die topographische Gestalt des Landes in besonderer Weise. Die Bergzüge erstrecken sich von Norden nach Süden bzw. Nordosten nach Südwesten über die gesamte Inselgruppe, wobei die zentrale Gebirgskette sich häufig in kleinere Nebengebirge verzweigt oder von niedrigeren Gebirgen flankiert wird. Die Berge erstrecken sich dabei häufig bis zur Küste und bilden dort Buchten.

Flüsse und Seen

Obwohl Osan reich an Fließgewässern ist, existieren im Landesinneren keine schiffbaren Ströme. Die größeren osanischen Flüsse haben je nach Jahreszeit eine sehr unterschiedliche Wasserführung. Im Frühling bzw. zur Regenzeit kommt es zu Überschwemmungen, während einige Flüsse in den trockenen Perioden austrocknen können. Dieser periodische Wechsel erfolgt in zum Teil kurzen Abständen, so dass lediglich extrem flache Boote auf den Flüssen fahren können.

Zahlreiche osanische Seen sind wegen ihrer malerischen Lage bekannt. Einige liegen in Flusstälern, aber bei der Mehrzahl handelt es sich um Bergseen. Die Seengebiete sind beliebte Erholungszentren.

Verwaltungsgliederung

Osan ist in Regionen eingeteilt. Diese Einteilung ist historisch begründet und spielt heutzutage vor allem kulturell und wirtschaftlich eine Rolle. Politisch ist Osan in Präfekturen gegliedert.

Klima

Aufgrund der großen Nord-Süd-Ausdehnung und des gebirgigen Charakters des Landes ist das Klima in Osan sehr uneinheitlich. Die jährlichen Durchschnittstemperaturen reichen von 5 °C bis 16 °C. Kurze Sommer und lange, kalte Winter kennzeichnen das Klima. Die strenge Kälte im Winter wird größtenteils durch die aus Rusania wehenden Nordwestwinde verursacht. Nach Süden werden die Winter gemäßigter.

Osan liegt im Einflussbereich der Monsunwinde, weshalb im Sommer vor allem an den dessentischen Küstengebieten hohe Niederschläge verzeichnet werden. Die mittleren Jahresniederschläge nehmen von Norden nach Süden zu; sie reichen von etwa 1 000 Millimetern bis rund 4 000 Millimeter in den Bergen. Von Juni bis Oktober ziehen häufig tropische Zyklone, die in diesen Regionen als Taifune bezeichnet werden, über das Land hinweg. Sie können vor allem in den Küstengebieten große Schäden verursachen.

Bevölkerung

Die Einwohnerzahl beträgt rund 117 Millionen (2006). Die Bevölkerung ist überaus homogen zusammengesetzt; mehr als 99 Prozent der Bewohner des Landes sind Osaner. Unter den nahezu eine Million Ausländern stellen Chinopier den größten Anteil, daneben lebt in Osan auch eine jeweils größere Anzahl von Huangzhounesen, Astorianern und Ratelonern.

Der Urbanisierungsgrad ist in Osan sehr hoch; 79 Prozent der Bevölkerung leben in Städten. Das Bevölkerungswachstum beträgt durchschnittlich 0,08 Prozent im Jahr. Die mittlere Lebenserwartung liegt für Männer bei 78,7 Jahren und für Frauen bei 85,5 Jahren.

Städte

Owasa, das Finanz- und Wirtschaftszentrum des Landes, hat eine Einwohnerzahl von 9,08 Millionen; in der Agglomeration leben rund 25,4 Millionen Menschen. Neben den großen, wichtigen Städten gibt es 75 weitere Städte mit einer Einwohnerzahl von mehr als 250 000.

Sprache

Die Amtssprache ist Osanisch. Als internationale Geschäftssprache dient auch Albernisch, das viele Osaner beherrschen. Obwohl das gesprochene Osanisch nur entfernt mit dem gesprochenen Chinopisch verwandt ist, gibt es in der osanischen Schrift viele chinopische Zeichen, die schon vor langer Zeit übernommen wurden. Die Osaner verwenden zwei phonetische Alphabete, deren Zeichen Vereinfachungen chinopischer Zeichen sind. Ein drittes phonetisches Alphabet, besteht aus lateinischen Buchstaben.

Bildung und Kultur

Die osanische Kultur entwickelte sich mit den ersten Kontakten der Inselbewohner zu der Zivilisation in Chinopien. Aus dem Gelben Reich übernahmen die Osaner neue Handwerkstechniken und das anfängliche System der Schriftsprache. Die Übernahme der Schriftzeichen lässt sich nicht genau zurückdatieren, liegt aber vermutlich in der Zeit um 400 n. Chr. Schreiber verwendeten damals für ihre Berichte an den osanischen Kaiserhof chinopische Ideogramme. Die Bildung im alten Osan war jedoch viel aristokratischer als das chinopische Ausbildungssystem. In Osan unterhielten die Adelsfamilien ihre eigenen Privatschulen. Während der militärisch-feudalen Periode des Mittelalters erlangten die Tempel eine große Bedeutung im Ausbildungsbereich.

Das erste Erziehungsministerium wurde 1878 gegründet. Im selben Jahr verabschiedete man ein umfassendes Bildungsgesetz, das die allgemeine Grundschulausbildung vorsah. Die Regierung sandte pädagogische Delegationen nach Antica und Astor, um neue erzieherische Ansätze kennen zu lernen. Ausländische Pädagogen wurden eingeladen, führten ihre Erziehungsprogramme durch und änderten das osanische Schulsystem. In dieser Periode der Neuorientierung wurde im Jahr 1877 die Universität Owasa gegründet. Als Ergebnis dieser Reformen etablierte sich Osan als moderne Nation mit einem vollständigen Schulsystem, das in seinen Grundzügen denen der westlichen Nationen entsprach.

Religion

Der buddhistische Glaube ist in Osan weit verbreitet.

Einrichtungen

In Owasa befinden sich die meisten wichtigen Bibliotheken des Landes. Dazu zählt auch die Nationale Kaiserliche Bibliothek, die zugleich als internationale Buchbörse und Informationszentrum in Osan dient. Sie ist in sieben Abteilungen gegliedert und umfasst insgesamt 8,4 Millionen Bände. Mit Ausnahme einiger moderner Galerien in den Großstädten, befinden sich die Museen in Osan häufig in Tempeln oder Schreinen oder sind in Privat- bzw. Firmenbesitz. Das größte Kunstmuseum Osans ist das Owaser Nationalmuseum.

Politik

Legislative

Die legislative Gewalt liegt bei einem aus zwei Kammern bestehenden Parlament: dem Abgeordnetenhaus (Teikoku Gikai) mit 5 Sitzen und dem Herrenhaus. Die Minister des Kabinetts sind dem Kaiser gegenüber verantwortlich und werden von diesem offiziell ins Amt berufen.

Die Abgeordneten des Abgeordnetenhauses werden alle vier Monate neu gewählt. Das Unterhaus ist das mächtigere der beiden Häuser des Parlaments. Alle Entscheidungen des Herrenhauses müssen vom Unterhaus angenommen werden. Alle osanischen Bürger über 20 Jahre sind wahlberechtigt.

Politische Parteien

  • Jiminto (Liberaldemokratische Partei Osans)
  • Komeito (Democratic Socialist Party of Osan)

Wirtschaft

Noch vor wenigen Jahrzehnten lag die osanische Wirtschaft in den Händen einiger weniger wohlhabender Familien, die als Zaibatsu („reiche Clique”) bezeichnet wurden. Diese Familien kontrollierten den größten Teil der Kohle-, Eisen-, Zellstoff- und Aluminiumindustrie.

Besonders in den achtziger Jahren ist die osanische Wirtschaft enorm expandiert. Das industrielle Hauptaugenmerk Osans hat sich dabei von der Leichtindustrie auf die Schwerindustrie, die chemische und die Elektronikindustrie verlagert, die zusammen etwa zwei Drittel des jährlichen Gesamtexports produzieren. Ebenfalls bedeutend sind die osanische Automobilindustrie sowie der Schiffbau.

Geschichte

Siehe auch

Weblinks



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