Schrobi

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Univ.-Prof. Dr. iur. Schrobi (* 15. Februar 1954 in Elta / Gerolstein) ist ein Jurist und ehemaliger sozialdemokratischer Politiker der Demokratischen Union. Ehemaliger Unionspräsident. Nach dem Ende seiner Amtszeit übernahm er einen Lehrstuhl für Bürgerliches Recht an einer ratelonischen Universität. Im Dezember 2006 ist er vom Unionsparlament und Unionsrat zum Unionsrichter gewählt worden.

Leben[Bearbeiten]

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Schrobi wurde am 15.02.1954 in Elta(Gerolstein) als Sohn eines Unternehmers und einer Hausfrau geboren. Bevor er im Sommer 2003 in die Demokratische Union Ratelon einbürgerte, arbeitete der gelernte Rechtsanwalt in seiner eigenen Kanzlei. In Ratelon lernte er Charles Dowan kennen, mit dem er die Gemeinschaftskanzlei Dowan & Schrobi gründete und sich somit auch in Ratelon als Rechtsanwalt niederließ. Nach Einführung der Rechtsberufekammer(RBK)und dem damit verbunden Rechtsberufegesetz musste er aus gesetzlichen Gründen die Gemeinschaftskanzlei aufgeben und eröffnete die Kanzlei Schrobi, in der er als Rechtsanwalt und Notar arbeitete. Der frühere Wirtschaftsminister Patrick Prometheus stellte Schrobi als Direktor der Unionsanstalt für Arbeit ein. Schrobi leitete für kurze Zeit die Unionsanwaltschaft als Oberster Unionsanwalt und war erster Präsident der Rechtsberufekammer bis zu seiner Wahl zum Unionspräsidenten.

Im Dezember 2006 erklärte sich Schrobi bereit als Richter an das Unionsgericht zu wechseln. Er wurde durch das Unionsparlament und den Unionsrat schließlich erfolgreich gewählt.

Studium und Lehre[Bearbeiten]

Nachdem die von Schrobi verfasste Diplomarbeit über "Die gesellschaftliche Bedeutung des Rechts" leider nicht erfolgreich war, erwarb er im Juni'04 im zweiten Anlauf den Dipl.-iur. zum Thema "Rechte und Pflichten der MdUP" an der Universität zu Kamhamea.

Im April 2005 erfolgte die Promotion zu den "Grundlagen des Vertragsrechts", die mit der "Note 1" ausgezeichnet war.

Zwischenzeitlich war Schrobi Inhaber des Lehrstuhls für Rechtswissenschaften an der KamaU, welchen er aber aufgrund von Zeitmangel durch seine anderen Verpflichtungen aufgeben musste. Nach dem Ende der Amtszeit als Unionspräsident übernahm er erneut einen Lehrstuhl im Fachbereich Bürgerliches Recht.

Politische Karriere[Bearbeiten]

Seine politische Karriere begann als Landesvorsitzender der SPR in Freistein kurz nach seinem Eintritt in die Partei im Sommer 2003. Bei den wenige Zeit später stattfindenden Vorstandswahlen in der SPR wurde er als Nachfolger des nicht mehr angetretenen Caramon Waylan-Majere zum Generelsekretär gewählt. Dem Parteivorstand gehörte er bis zu seinem freiwlligen Verzicht auf eine erneute Kandidatur für die Vorstandwahlen im Juni 2004 an.

Bei den Unionsparlamentswahlen im August '03 wurde Schrobi überraschend in das Unionsparlament gewählt. Auch bei den darauf folgenden Unionsparlamentswahlen im Dezember '03, April '04 und August '04 konnte er sein Mandat erfolgreich verteidigen und gehörte somit mehrere Legislaturperioden dem Unionsparlament an.

Nach dem Ende der Regierung Baylor berief der SPR-Parteichef Charles Dowan Schrobi zum Unionsminister der Justiz. Anfang 2004 wurde er im Kabinett unter Unionskanzler Sylvain Rousseau-Mason zum Staatssekretär für Justiz ernannt.

Ein erfreulicher Wahlsieg im April 2004 bei den Unionsparlamentswahlen machte eine SPR/LL/BZ-Koalition möglich. Unionskanzler Maximilian Freiherr von Stern rief Schrobi im Mai 2004 in sein Kabinett, um erneut als Unionsminister der Justiz das ratelonische Justizwesen zu lenken. Die Einführung des simulierten Strafvollzugs war einer seiner politischen Erfolge.

Für die Unionsparlamentswahlen im August 04 stellte die SPR Herrn Schrobi als Kandidat für das Amt des Unionskanzlers auf. Belastest durch Turbulenzen der Wochen vor der Wahl konnte die SPR ihr gutes Ergebnis der letzten Wahl allerdings nicht mehr wiederholen, so dass der Wahlsieger VFD ihren Kanzlerkandidaten Maximillian von Rohan Mason zum Kanzler wählen konnte.

Zudem ist Herr Schrobi wiederholt zum Vizepräsidenten des Unionsparlament gewählt worden.

Im November 2004 kandidierte Schrobi als Herausforderer von Rincewind Mason für das Amt des Unionspräsidenten. Nach 26,67% im ersten Wahlgang gewann er die Stichwahl mit 51,16% gegen den Amtsinhaber.

Nach sechs-monatiger Amtszeit verzichtete Schrobi im Mai'05 auf eine weitere Kandidatur für das höchste Staatsamt der Union und verabschiedete sich von der aktiven Politik. Zurzeit genießt er den politischen Ruhestand in seiner Villa in Narvena/Freistein und widmet sich den Hochschulen.

Engagement[Bearbeiten]

Schrobi erstellte die aktuelle, kostenlos zugängliche und in Ratelon weit verbreitete Gesetzessammlung, die großen Zuspruch in der Bevölkerung findet.

Am 01.01.2005 gab Herr Schrobi die Gründung der Stiftung "Schrobi e.V." bekannt, eine wohltätige Stiftung, die sich den Erhalt Ratelons und der micronationalen Welt zum Ziel gemacht hat. Später wurde die eigenständige Gesetzessammlung, die offiziell vom Unionsministerium der Justiz auf dessen Internetseite eingebettet wurde, in die Stiftung eingegliedert und von dieser bis heute gepflegt und verwaltet.

Aufgrund seines großen Interesses am mikronationalen Hochschulwesen lud Dr. Schrobi im Mai'05 als Gastgeber zu einer Konferenz der Universitäts- und Hochschuleiter ins Großherzogtum Arcor ein. Aus dieser Konferenz ging der Dachverband mikronationaler Hochschulen hervor, zu dessen ersten Präsidenten Dr. Schrobi gewählt wurde.

Auch am bekannten mikronationalen Song-Contest 2004 nahm Schrobi teil. "Rock4Narvena", seiner freisteiner Heimatstadt Narvena gewidmet, belegte allerdings nur einen mittleren Platz.

Ehrungen[Bearbeiten]

Seit dem 28. August 2005 ist Schrobi "Ehrenbürger Freisteins". Die Ministerpräsidentin würdigte ihn in ihrer Laudatio für seine großen Leistungen für Ratelon. Er habe stets durch Einsatz und Engagement, aber vor allem auch durch die "perfekte Verbindung von Nachdenken und Tun" geholfen.

Weblinks[Bearbeiten]


Unionspräsidenten der Demokratischen Union

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